Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin" (AT)  mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Drehstart für den neuen rbb-“Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT)

Am 28. Mai 2019 fiel die erste Klappe für den neuen “Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Regie führt Stephan Rick, das Drehbuch stammt von Silja Clemens, Stephan Rick und Thorsten Wettcke. Gedreht wird bis zum 2. Juli 2019 u. a. in Beiersdorf-Freudenberg (Märkisch-Oderland), Berlin und Swiecko.

Die Filmgeschichte:
Die erfolgreiche Journalistin und Umweltschützerin Anne Gerling (Antje Traue) wird nach einem Unfall tot in ihrem Wagen aufgefunden. Die Kommissare Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) übernehmen die Ermittlungen. Anne Gerling hat als investigative Journalistin gearbeitet und war illegalen Machenschaften des Energiekonzerns Ergatome auf der Spur. Das Unternehmen will im polnischen Grenzland ein Atomkraftwerk bauen und kämpft vor Gericht gegen den Widerstand von Umweltverbänden und Anwohnern um die Baugenehmigung.

Lenski und Raczek finden heraus, dass Anne Gerling ermordet wurde und zudem schwanger war. Lukasz Franczak (Maciej Stuhr), der zuständige Richter im Prozess, kannte die Journalistin. Hat er ihr Informationen gegeben? In der Wohnung von Anne Gerling finden Raczek und Annes Vater Eric (Max Herbrechter) eine Audio-Datei, die die Ermittlungen in eine neue Richtung führen. Immer tiefer dringen Olga Lenski und Adam Raczek in die kriminellen Verstrickungen von Politik, Wirtschaft und Justiz vor – bis die Kommissare selbst ins Fadenkreuz der Mächtigen geraten.

Weitere Rollen spielen u. a. Dagmar Leesch, Matthias Ziesing, Christian Beermann, Janusz Cichocki, Markus Gertken, Robert Gonera, Fritz Roth und Klaudiusz Kaufmann.

Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die Real Film Berlin GmbH (Produzentin: Heike Streich) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Daria Moheb Zandi (rbb) und Birgit Titze (ARD Degeto). Die Ausstrahlung ist zum Jahresende im Ersten geplant.

Ein erstes honorarfreies Pressefoto steht unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Bild: rbb/Oliver Feist – Kurze Arbeitspause für die Hauptdarsteller Maria Simon und Lucas Gregorowicz (li.) sowie Regisseur Stephan Rick (2.v.li.) und Kameramann Florian Foest.

Drehstart - Zürich-Krimi

Christian Kohlund und Ina Paule Klink drehen zwei neue „Zürich-Krimis”

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Christian Kohlund und Ina Paule Klink drehen zwei neue „Zürich-Krimis”

Es geht spannend weiter an der Limmat: Christian Kohlund und Ina Paule Klink stehen seit dem 14. Mai 2019 wieder gemeinsam als Thomas Borchert und Dominique Kuster für den „Zürich-Krimi” vor der Kamera. In „Borchert und der fatale Irrtum” (AT), dem achten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe, müssen sich der knorrige „Anwalt ohne Lizenz” und seine Chefin mit dem mysteriösen Tod eines Familienvaters auseinandersetzen. „Borchert und der Tote im See” (AT), der neunte Film, führt das Duo in die Untiefen der albanischen Clanstruktur in Zürich und Borchert selbst in einen privaten Konflikt: Seine Patentochter ist in den Sohn des Clanoberhaupts verliebt.

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaff als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Andrea Zogg als Borcherts Fahrer Beat Bürki, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Jeanne Tremsal, Thomas Limpinsel, Marie Anne Fiegel, Lea Freund, Nicola Perot, Emma Drogunova, O¨zgu¨r Karadeniz, Uygar Tamer, Peter Davor u. v. a. Die Dreharbeiten unter der Regie des Schweizers Florian Froschmayer dauern bis Mitte Juli 2019 an.

Zu den Inhalten:
„Der Zürich-Krimi: Borchert und der fatale Irrtum” (AT)
Während Dominique Kuster (Ina Paule Klink) den Ältesten von drei Pflegekindern wegen einer Prügelei vor Gericht vertritt, verunglückt sein Pflegevater Christian Hunziker (Thomas Limpinsel) auf dem Weg dorthin tödlich. Wie sich herausstellt, war es Mord durch gegen Wasser ausgetauschtes Insulin, das er als Diabetiker gebraucht hätte. Unter Verdacht gerät seine Frau Martina (Jeanne Tremsal) – zumal sich herausstellt, dass Christian eine Geliebte hat und mit ihr ein Kind erwartet. Wie „Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert (Christian Kohlund) herausfindet, verhält sich aber auch die Vertreterin der Schweizer Jugendbehörde seltsam, ist sie doch mit einem Immobilienhai verbandelt, der die wohltätige Vermieterin der Familie zum Verkauf ihres Hauses zwingen will. Doch auch das jüngste Pflegekind Max (Levi Eisenblätter) wirkt verstört. Haben seine beiden älteren Brüder Stefan (Joel Luttenberger) und Hassan (Julius Gabriel Götze) etwas mit dem Mord zu tun? Wie immer geht Borchert nicht den geraden Weg und stößt auf Überraschendes.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tote im See” (AT)
Borchert (Christian Kohlund) freut sich auf den Besuch seiner Patentochter Jenny (Lea Freund), die als angehende Kinderärztin ein Praxissemester bei einer albanischen Hilfsorganisation verbringt. Das Wiedersehen verläuft jedoch anders als erwartet: Die Zollfahndung findet in Jennys Gepäck ein halbes Kilo Haschisch. Um sie zu entlasten, müssen Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) herausfinden, wer ihr das Drogen-Brikett untergeschoben hat. Möglicherweise steckt jemand dahinter, der Jennys Verbindung mit Dorian (Nicola Perot), dem Sohn eines angesehenen albanischen Geschäftsmannes Gentian Gjeluci (Peter Davor), torpedieren möchte. Als Dorians Vater getötet wird, gerät Jenny sogar unter Mordverdacht. Borchert findet heraus, dass ein gefürchteter Mafiaboss seine Finger im Spiel hat: der „Capo”, das Oberhaupt eines albanischen Clans.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt) für Das Erste. „Borchert und der fatale Irrtum” (AT) und „Borchert und der Tote im See” (AT) sind Produktionen der Graf Film im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Florian Froschmayer hat für beide Folgen die Regie übernommen nach Drehbüchern von Florian Froschmayer, Felix Benesch und Hans-Henner Hess.

Foto: ARD Degeto/Florian Froschmeyer
Von links nach rechts: Florian Froschmayer (Regie), Jörg Widmer (Kamera) Pierre Kiwitt (Rolle Marco Furrer), Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Michael Epp (Rolle Patrick Frick) und Sarah Hostettler (Rolle Laura Zünd).

SOKO Wismar

In Spielfilmlänge: ZDF dreht neue “SOKO Wismar”-Folge

Ein Tombola-Los führt Hauptkommissar Reuter (Udo Kroschwald) und Rechtsmedizinerin Helene Sturbeck (Katharina Blaschke) auf die Nordsee-Insel Langeoog. Doch selbst im Kurzurlaub können sie das Ermitteln nicht sein lassen: Derzeit dreht das ZDF auf der ostfriesischen Insel den Krimi “SOKO Wismar – Nach der Ebbe kommt der Tod” (Arbeitstitel). Das Buch zum 90-Minüter schrieb Anke Klemm, Regie führt Steffi Doehlemann.

Reuter und Helene Sturbeck haben einen Urlaub auf der Nordsee-Insel Langeoog gewonnen. Reuter, der auf einen ruhigen Angelurlaub gehofft hat, ist von der ungewohnten Zweisamkeit total überfordert. Noch schlimmer wird es, als Helene in den Dünen eine Leiche findet. Die junge Inselpolizistin Karine (Hanna Plaß), die normalerweise nicht so viel zu tun hat, findet das alles sehr aufregend, ist aber völlig unerfahren. Also muss die tatkräftige Helene den widerwilligen Reuter davon überzeugen, sich des Falls anzunehmen.

Die Tote ist die Tochter des Fischers Eike Lüders (Martin Luding). Angeblich ist sie vor einem Jahr nach einem Streit mit ihrem betrunkenen Vater nach Schweden abgehauen. Doch offenbar wurde sie damals umgebracht. Immer mehr verstricken sich Reuter und Helene in den Mikrokosmos der Insel, zunehmend schlägt ihnen Feindseligkeit entgegen. Denn sie stellen Fragen, die das Insel-Leben stören. So wird es für Reuter und Helene ein wenig erholsamer Urlaub, in dem sie bald auch selbst in Lebensgefahr geraten.

Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Juni 2019. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Foto: ZDF/Marc Meyerbroeker
Jan Reuter (Udo Kroschwald), Helene Sturbeck (Katharina Blaschke), Karine Jaspers (Hanna Plaß)

Herr und Frau Bulle

ZDF-Drehstart für dritten “Herr und Frau Bulle”-Samstagskrimi

Der dritte gemeinsame Fall führt das Ehepaar Yvonne und Heiko Wills (Alice Dwyer und Johann von Bülow) – sie Kriminalhauptkommissarin, er Fallanalytiker – in Heikos Vergangenheit bei der Bundeswehr. In Berlin haben die Dreharbeiten für den ZDF-Samstagskrimi mit dem Arbeitstitel “Herr und Frau Bulle: Totentanz in Rudow” begonnen. Unter der Regie von Uwe Janson spielen zudem Tim Kalkhof, Birge Schade, Stephan Bissmeier, Andreas Pietschmann, Sönke Möhring, Werner Daehn und viele andere. Das Drehbuch schrieb erneut Axel Hildebrand.

Yvonne und Heiko Will haben Besuch von Piet Bernsdorff (Andreas Pietschmann), einem alten Freund Heikos, dessen Tochter todkrank in der Charité liegt. Yvonne muss dringend weg, denn mitten in Berlin ist ein Auto in die Luft geflogen. Der Chauffeur, der den Wagen eines Staatssekretärs fuhr, ist tot. Die Ermittlungen liegen sowohl beim Staatsschutz als auch bei der Mordkommission. Es scheint klar, dass der Anschlag dem Staatssekretär galt.

Unter Verdacht gerät ein hoher Beamter im Wirtschaftsministerium, denn der Staatssekretär hatte belastendes Material über ihn. Als sich aber herausstellt, dass die Konstruktion der Autobombe typisch für Bomben von somalischen Bürgerkriegskämpfern war, bekommt der Fall eine neue Richtung. Der tote Chauffeur hatte in Somalia gedient. Im Haus des Ehepaars Will kommt es fast zu einem Mordanschlag auf Heiko und Piet. Die Hinweise verdichten sich, dass alle Vorkommnisse im Zusammenhang mit ihrem Auslandseinsatz in Somalia stehen.

Die Dreharbeiten dauern noch bis 6. Juni 2019. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Foto: ZDF/Hardy Spitz

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“Harry Potter und das verwunschene Kind” kommt nach Deutschland

Harry Potter und das verwunschene Kind wird im Frühjahr 2020 im Hamburger Mehr! Theater am Großmarkt Deutschlandpremiere feiern.

Harry Potter und das verwunschene Kind basiert auf einer originalen Geschichte von J.K. Rowling, Jack Thorne und John Tiffany. Das neue Theaterstück von Jack Thorne wird unter der Regie von John Tiffany aufgeführt. Ausgezeichnet mit neun Olivier Awards ist Harry Potter und das verwunschene Kind die meist prämierte Produktion in der Geschichte des renommierten britischen Theaterpreises. Bei den kürzlich in New York verliehenen Tony Awards gewann es in sechs Kategorien und ist mit insgesamt 25 Preisen die meist ausgezeichnete Produktion der Broadway-Saison. Beide Preisverleihungen zeichneten die Inszenierung als bestes neues Theaterstück und für die beste Regie aus.

Harry Potter und das verwunschene Kind wird erstmals in deutscher Sprache produziert und im deutschsprachigen Raum exklusiv im Mehr! Theater am Großmarkt aufgeführt. Die Hamburger Spielstätte wird für das außergewöhnliche Theatererlebnis ab Mai 2019 aufwändig neu gestaltet. Die offizielle Premiere ist für das Frühjahr 2020 geplant.

Dies ist die achte Harry-Potter-Geschichte und zugleich die erste, die als Theaterstück gezeigt wird. Die Produktion ist ein Stück, das in zwei Teilen aufgeführt wird, wobei vorgesehen ist, beide Teile an einem Tag hintereinander zu sehen (Nachmittag- und Abendvorstellung) oder an zwei aufeinanderfolgenden Abenden.

Die Uraufführung fand am 30. Juli 2016 im Palace Theatre London statt und spielt seither vor ausverkauftem Haus. Am Broadway feierte das Stück im April 2018 im neu renovierten Lyric Theatre Premiere, weitere Produktionen werden 2019 in Melbourne, Australien und in San Francisco, USA, eröffnen.

Die Geschichte

Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Vater und Sohn zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

Das Kreativteam

Nach einer originalen Geschichte von J.K. Rowling, Jack Thorne und John Tiffany ist Harry Potter und das verwunschene Kind das neue Theaterstück von Jack Thorne.
Harry Potter und das verwunschene Kind wird aufgeführt unter der Regie von John Tiffany mit Bewegungsregie von Steven Hoggett, Bühnenbild von Christine Jones, Kostümbild von Katrina Lindsay, Musik & Arrangements von Imogen Heap, Lichtdesign von Neil Austin, Ton von Gareth Fry, Illusionen & Magie von Jamie Harrison Musiksupervision & Arrangements von Martin Lowe.
Harry Potter und das verwunschene Kind ist eine Produktion von Sonia Friedman Productions, Colin Callender und Harry Potter Theatrical Productions. Maik Klokow ist der deutsche Produzent für Mehr-BB Entertainment.

credit: Manuel Harlan

Drehstart für den neuen rbb-"Tatort: Das Leben nach dem Tod"

Drehstart für den neuen rbb-“Tatort: Das Leben nach dem Tod”

Seit dem 12. März 2019 laufen die Dreharbeiten für den neuen Berliner “Tatort” des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit dem Titel “Das Leben nach dem Tod”. Es ist der zehnte Ermittlungsfall von Rubin und Karow. Florian Baxmeyer führt Regie, das Drehbuch schrieb Sarah Schnier.

Als Kriminalhauptkommissar Robert Karow (Mark Waschke) nach Hause kommt, steht vor seinem Haus ein Leichenwagen. Karows Nachbar ist tot. Der Kommissar hat wochenlang neben einer Leiche gelebt und nichts bemerkt. Karow ist erschüttert, während es die Vermieterin Petra Olschewski (Karin Neuhäuser) auffällig eilig hat, den Ort reinigen zu lassen. Obwohl er nie Kontakt zu dem Mann hatte, betritt Karow spontan die Nachbarwohnung und erklärt sie zum Tatort.

Als die Gerichtsmedizinerin Jamila Marques (Cynthia Micas) einen Genickschuss an der bereits mumifizierten Leiche entdeckt, denkt Nina Rubin (Meret Becker) doch über Karows These “Entmietung per Mord” nach, sie nimmt die Vermieterin ins Visier.

Karow hingegen verfolgt eine Spur zu Clans, die in Berlin Jugendliche wie Ana (Elina Vildanova) und Magda (Amira Demirkiran) zu Einbrüchen bei alten Leuten schicken. Karow kommt in Kontakt zu Gerd Böhnke (Otto Mellies), der Richter a. D. war Opfer so eines Einbruchs. Hat Karows toter Nachbar ein ähnliches Schicksal erlitten?

Je mehr die Kommissare über Gerd Böhnke erfahren, desto mehr sehen sie den Fall in neuem Licht. Der Richter hatte in der DDR auch Todesstrafen verhängt.

Erst 1987 wurde in der DDR die Todesstrafe abgeschafft – der „Tatort“ greift das Thema erstmals auf

30 Jahre liegt der Mauerfall im Herbst 1989 zurück. Der Berliner „Tatort“ nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, über ein wenig bekanntes und in der ARD-Krimireihe noch nicht thematisiertes Stück Geschichte zu erzählen: In der DDR wurde die Todesstrafe verhängt.

Drehbuchautorin Sarah Schnier sagt: „Im Zuge eines anderen Projekts hatte ich mich mit der DDR und ihrem Justizsystem befasst und dabei erfahren, dass es bis 1987 die Todesstrafe gab. Aus diesem wenig bekannten Umstand habe ich eine Geschichte für das Mordopfer konstruiert, bei der das größere Rätsel am Ende womöglich nicht ist, wie er zu Tode gekommen ist, sondern wie und warum er gelebt hat.“

Gedreht wird u. a. in den Berliner Stadtteilen Schöneberg, Mitte, Weißensee und Hohenschönhausen sowie in Potsdam. Die Ausstrahlung ist im Herbst 2019 geplant.

Der “Tatort: Das Leben nach dem Tod“ ist eine Produktion der EIKON Media GmbH (Produzent: Ernst Ludwig Ganzert) im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Josephine Schröder-Zebralla (rbb).

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2019/03/20181010_drehstart_fuer_den_neuen_rbb-tatort_der_gute_weg.html

Bild: rbb/Marcus Glahn
(Regisseur Florian Baxmeyer (2. v. r.) und Kamerafrau Eva Katharina Bühler (r.) mit den Schauspieler*innen Lisa Hrdina (als Staatsanwältin Wieland, l.), Meret Becker (als Nina Rubin) und Mark Waschke (als Robert Karow)).

Unbenannt

ZDF-Krimiserie „SOKO Wismar“ startet in die 17. Staffel

Beginn der Dreharbeiten in Berlin und Wismar

Seit Montag, 11. Februar 2019, wird in Berlin die 17. Staffel der erfolgreichen ZDF-Vorabendserie „SOKO Wismar“ gedreht. Bis Spätherbst 2019 entstehen 30 neue Folgen der beliebten Krimiserie aus dem hohen Norden. Mit dabei sind wieder Udo Kroschwald (Jan Reuter), Nike Fuhrmann (Karoline Joost), Dominic Boeer (Lars Pöhlmann), Mathias Junge (Kai Timmermann), Katharina Blaschke (Dr. Helene Sturbeck) und Sidsel Hindhede (Stine Bergendal). Die Drehbücher schrieben u.a. Lena Fakler, Gudrun Lange, Anke Klemm, Hannes Treiber. Regie führen Janis Rebecca Rattenni, Kerstin Krause Sascha Thiel, Oren Schmuckler u.a.

Zu sehen sind die neuen Folgen ab Herbst 2019.

Die SOKO Wismar läuft immer mittwochs um 18.00 Uhr im ZDF. Produziert wird wieder von der Cinecentrum Berlin GmbH, Dagmar Rosenbauer. Die Redaktion im ZDF hat Dirk Rademacher.

Bild: Marc Meyerbroeker
(v.l.n.r. Mathias Junge, Dominic Boeer, Jakob Ebert (BVK), Sascha Thiel (Regie), Nike Fuhrmann)

Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier

Neue Folgen vom Zürich-Krimi

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Im Mai waren die Dreharbeiten zum fünften und sechsten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-DonnerstagsKrimi-Reihe „Der Zürich-Krimi“. Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (am 28.02.2019)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (am 07.03.2019)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

60 Jahre Sandmännchen

“Unser Sandmännchen” feiert seinen
60. Geburtstag

Am 22. November 2019 feiert “Unser Sandmännchen” seinen 60. Geburtstag. Der federführende Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) plant gemeinsam mit den koproduzierenden Sendern MDR und NDR sowie mit weiteren Partnern ein unterhaltsames Programm rund um das Jubiläum von Deutschlands beliebtester Kinderfernsehfigur.

Bereits am 18. Januar 2019 hat die neue, siebenteilige Sandmannreihe vom kleinen Drachen “Kalle Kuchenzahn” Premiere. Die Lieder von Drehbuchautor und Komponist Kai Lüftner laufen immer freitags in “Unser Sandmännchen”. Ab dem 3. Februar 2019 gibt es dann Neues von den “Moffels”. In 13 Episoden erleben die drei außerirdischen Wesen zusammen mit Luzi immer sonntags aufregende Abenteuer.

Ein besonderes Geburtstagsgeschenk für das Sandmännchen sind 13 neue Folgen “Pittiplatsch”, in denen der freche braune Kobold gemeinsam mit seinen Freunden Schnatterinchen und Moppi wieder viele Streiche ausheckt. Zum ersten Mal seit 1991 werden neue Geschichten produziert. Ausführende Produktionsfirma ist die Trikk 17-Animationsraum GmbH. Die neue Staffel wird zum Jubiläum im November 2019 ausgestrahlt.

Ein weiteres Highlight im Geburtstagsjahr ist die lebensgroße “Sandmännchen”-Figur: Sie wird im Frühjahr 2019 die rbb-Besucherinnen und -Besucher in der Masurenallee in Berlin vor dem Fernsehzentrum begrüßen – sitzend auf einer Bank.

Weitere Programmhighlights und Aktionen rund um das Jubiläum von “Unser Sandmännchen” sind in Planung.

Seit 60 Jahren gehört “Unser Sandmännchen” zum festen Abendritual und ist damit die älteste Kinderfernsehsendung, die bis heute produziert wird. Seine Fernsehpremiere hatte das Sandmännchen am 22. November 1959. Regisseur, Autor, Puppen- und Szenenbildner Gerhard Behrendt gestaltete die Figur im Auftrag des Deutschen Fernsehfunks (DFF).

Heute entsteht das Erfolgsformat “Unser Sandmännchen” als Koproduktion von rbb, MDR und NDR unter der Federführung des rbb. Über eine Million kleine und größere Menschen schauen den Traumsandbringer jeden Abend im Ki.KA (täglich um 18.50 Uhr), im rbb Fernsehen (Montag bis Samstag um 17.55 Uhr, Sonntag um 17.50 Uhr) oder im MDR Fernsehen (Montag bis Samstag um 18.54 Uhr, Sonntag um 18.52 Uhr – im Zweikanalton auch auf Sorbisch). Wer “Unser Sandmännchen” im Fernsehen verpasst hat, kann sich die Prise Schlafsand auch online unter www.sandmann.de, per kostenloser App, über HbbTV oder in der ARD Mediathek holen. Seit April 2017 bietet der rbb die tägliche Sandmann-Folge über das Internet auch mit Gebärde an.

Foto: rbb

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Neue Folgen für “Der Kriminalist”

In sechs spannenden neuen Mordfällen ermitteln Hauptkommissar Bruno Schumann (Christian Berkel) und sein Team (Johanna Polley, Timo Jacobs, Antonia Holfelder) in Schumanns früherem Freundeskreis, suchen den Mörder eines Schülers, tauchen ein in die DDR-Vergangenheit eines sowjetischen Soldaten, fragen sich, wer einen alten demenzkranken Architekten umgebracht hat, jagen den Täter eines toten Horrorclowns und begeben sich tief in die Abgründe eines merkwürdigen Reproduktionsmediziners.

Gedreht wird vom 08. Januar bis 22.05.2019. Die Drehbücher stammen von Bernd Lange, Jan Cronauer & Krystof Zlatnik, Dirk Autor, Frank Koopmann & Jeanet Pfitzer, Lukas Schepp und Stefanie Veith. Regie führen Thomas Roth (3 Folgen) und Filippos Tsitos (3 Folgen). Für das Casting zeichnet Simone Bär verantwortlich. Die Redaktion beim ZDF liegt bei Jutta Kämmerer. Produzentin ist Claudia Schneider. Producer: Benjamin Schacht. Der Kriminalist ist eine Krimi-Reihe der Monaco Film, einem Label der H & V Entertainment GmbH, im Auftrag des ZDF.

Auf dem Bild v.l.n.r. Thomas Roth (Regisseur), Sven Schelker, Timo Jacobs, Christian Berkel, Johanna Polley, Antonia Holfelder, Nils Nelleßen
(Foto: (c) ZDF/Oliver Feist)