Projekt

Drehstart für zwei neue Filme der ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich”

Das Erste: “Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für zwei neue Filme der neuen ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich” mit Christoph Schechinger und Mariele Millowitsch

Es geht weiter an der Müritz: Am 7. August haben die Dreharbeiten für zwei weitere “Käthe und ich”-Filme begonnen. Damit sichert die ARD Degeto die Fortsetzung der Reihe noch vor ihrer erstmaligen Ausstrahlung im Herbst.

Zu den Inhalten:

“Käthe und ich: Das Phantom von der Müritz” (AT)
Pflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) bittet Paul (Christoph Schechinger) in einem ungewöhnlichen Fall um Hilfe: Der junge Chris (Tilmann Pörzgen) lebt nach einem Hubschrauberabsturz mit einem entstellten Gesicht. Er hat keinen Kontakt zur Außenwelt und haust wie ein Phantom zurückgezogen in seiner Wohnung, die er nun verlassen soll. Paul (Christoph Schechinger) versucht es auf seine Art und kann mit Hilfe von Käthe langsam das Vertrauen des jungen Mannes gewinnen. Behutsam versuchen sie, Chris wieder in einen normalen Alltag zurückzuführen. Währenddessen bekommt die Tierarztpraxis von Jule (Mona Pirzad) und Aaron (Ben Braun) mit Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) Verstärkung. Der neue Tierarzt bringt gleich frischen Wind in das eingespielte Team. Vor allem will er Pauls Frau Erina (Nadja Bobyleva), die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, ermutigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Schritt für Schritt kommen sich beide näher – unter den misstrauischen Blicken von Paul…

“Käthe und ich: Der letzte Wunsch” (AT)
Die kleine Emma (Martha Haberland) lebt nach der Scheidung der Eltern mit ihrer Mutter auf einem Bauernhof. Ihr Vater Alexander (Arnd Schwering-Sohnrey) liegt todkrank in einer Klinik, aber Emma weigert sich, ihn zu besuchen, weil sie ihm die Schuld an der Trennung gibt. Hildegard (Mariele Millowitsch) weiß, dass es Alexanders letzter Wunsch ist, noch einmal seine Tochter in die Arme zu schließen und bittet Paul (Christoph Schechinger) um Hilfe. Doch es ist schwer, Emmas “harte Schale” zu knacken – bis er Käthe ins Spiel bringt. Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) konnte inzwischen Erina (Nadja Bobyleva) überzeugen, wieder Perspektiven im Leben zu sehen. Er bittet sie, der taubstummen Felicitas (Kassandra Wedel) für deren Hochzeit das Tanzen beizubringen. Der Bräutigam ist Erics Bruder, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt. Nach anfänglichen Ängsten findet Erina schließlich Gefallen an ihrer neuen Aufgabe. Doch dann trifft sie eine
folgenschwere Entscheidung…

“Käthe und ich” ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Oliver Vogel und Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Producerin ist Stephanie Krenzler. Regie führt Philipp Osthus, der schon die ersten beiden Filme der Reihe inszenierte. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (ARD Degeto) verantwortlich.

“Käthe und ich” wird noch bis zum 10. Oktober in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Kreh

Ein neuer Film mit Horst Krause – Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Umzug" (AT)

Drehstart für “Krauses Umzug” (AT)

Die Dreharbeiten mit “Horst Krause” gehen in die siebte Runde. Unter dem Titel “Krauses Umzug” wird derzeit eine neue Komödie über das Leben des pensionierten Polizeihauptkommissars gedreht.

Am 6. August fiel in der Westernstadt Templin die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Umzug” (AT) mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Nach “Krauses Fest”, “Krauses Kur”, “Krauses Braut”, “Krauses Geheimnis”, “Krauses Glück” und “Krauses Hoffnung” folgt mit “Krauses Umzug” der siebte Teil der Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 17. September 2019 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Budapest.

Krause steht vor zwei großen Herausforderungen
Laut Drehbuch muss sich der Brandenburger zwei Herausforderungen stellen: Er muss seine Familie zusammenbringen und helfen, dass seine Köchin Paula glücklich wird.

Seit seine Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) einen Demenzschub hatte, beschäftigt Krause (Horst Krause) die junge Köchin Paula (Pauline Knof) in seinem Gasthof. Sie hat den Laden gut im Griff und ihr Sohn Timo (Cai Cohrs) geht mittlerweile auf die örtliche Schule. Elsa lebt bei ihrem Schulfreund Lubo (Victor Choulman) in Pommern und besucht ihre Geschwister alle paar Wochen. Gerade steht wieder ein Abschied an, denn Elsa und Lubo reisen zurück in die alte Heimat.

Da überkommt auch Meta (Angelika Böttiger) die Reiselust, schließlich ist Elsa gut versorgt und das Wohnmobil staubt in der Scheune vor sich hin. Doch ihr Mann Rudi (Tilo Prückner) will bei seinem neuen Freund Krause bleiben. Das führt zum ersten handfesten Ehestreit mit seiner geliebten Meta. Währenddessen macht auch Paula einen unglücklichen Eindruck, denn ihre Beziehung zu Timos Vater Sven (Steffen Schroeder) ist ein ewiges und zermürbendes Auf und Ab. Krause findet: Paula braucht einen Mann und setzt mit Timos Hilfe eine List in Gang. Denn Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) hat ein Auge auf die hübsche Paula geworfen – aber es gibt Widerstände.

Bild: rbb/Arnim Thomaß

Herr und Frau Bulle

Herr und Frau Bulle: Totentanz am 07.09. um 20:15 Uhr im ZDF

Am Samstag, den 07. September 2019, zeigt das ZDF den Samstagskrimi „Herr und Frau Bulle: Totentanz“ mit Alice Dwyer und Johann von Bülow. Der aktuelle Fall des Ehepaars Yvonne und Heiko Wills (Alice Dwyer und Johann von Bülow) führt die Berliner Kriminalhauptkommissarin und den Fallanalytiker in Heikos Vergangenheit bei der Bundeswehr.

Yvonne und Heiko haben Besuch von Heikos altem Freund Piet Bernsdorff, dessen Tochter todkrank in der Charité liegt. Als der Wagen eines Staatssekretärs in die Luft fliegt, ist der Abend zu Ende. Yvonne fährt zum Tatort. Der Staatssekretär hat das Attentat überlebt, weil er nicht mehr im Wagen war. Der Chauffeur hingegen, der für eine Security-Firma arbeitete, ist tot. Die Ermittlungen liegen sowohl beim Staatsschutz als auch bei der Mordkommission. Doch der Staatsschutz mauert, und Yvonne und Kevin brauchen Heikos gute Kontakte, um an die geheimen Ermittlungsunterlagen zu kommen. Ein hoher Beamter im Wirtschaftsministerium gerät unter Verdacht, denn der Staatssekretär hatte ihn mit belastendem Material über einen illegalen Sexskandal in der Hand. Als sich aber herausstellt, dass die Konstruktion der Autobombe typisch für Bomben im somalischen Bürgerkrieg ist, bekommt der Fall eine neue Wendung…

Copyright: ZDF / Hardy Spitz

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BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er

BERLIN BERLIN lädt zum Tanz auf dem Vulkan

Weltpremiere im Admiralspalast: Die große Show der Goldenen 20er kommt im Dezember nach Berlin und geht anschließend auf Deutschlandtournee

Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance – die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit Glanznummern wie „Bei mir bist zu schön“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Puttin’ on the Ritz“ und „Mackie Messer“ zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt.

BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin und ist dort bis zum 29. Dezember zu erleben. Im Anschluss ist die Revue ab Januar 2020 auch am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf und im Theaterhaus Stuttgart zu Gast.

Die Nacht ist eine Sünde wert
Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter!

Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast
Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition genau an den Ort zurück, an dem
Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden
19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und mehreren Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Hermann Haller zum wahren Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Schmelztiegel der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs – schlicht die ganze Welt – jubelte Revuen mit Titeln wie „Drunter und Drüber“ und „Schick und Schön“ zu.

Die „Roaring Twenties“ im zeitgemäßen Gewand
Das Kreativteam knüpft an diese Show-Tradition an. Autor Christoph Biermeier blickt auf einen reichen Erfahrungsschatz in der Auseinandersetzung mit den 20er Jahren. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die britischen Musical Supervisor Gary Hickeson und Richard Morris sorgen im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für zahlreiche internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Gary Hickeson die Musik der „Roaring Twenties“ zeitgemäß um.

Tournee 2019/2020

17.12.2019 – 29.12.2019
Berlin, Admiralspalast
Previews: 17. + 18.12.2019
Weltpremiere: 19.12.2019

07.01. – 19.01.2020
München, Deutsches Theater

21.01. – 02.02.2020
Köln, Musical Dome

04.02. – 09.02.2020
Düsseldorf, Capitol Theater

18.02. – 23.02.2020
Stuttgart, Theaterhaus

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The Book of Mormon – das erste und exklusive Gastspiel in Deutschland

THE MORMONS ARE COMING TO COLOGNE!

Der allgemeine Vorverkauf für das erste und exklusive Gastspiel in Deutschland hat begonnen

Nach restlos ausverkauften Shows in New York, London, Melbourne und Sydney kommt The Book of Mormon, das Broadway-Musical der South Park Schöpfer Trey Parker und Matt Stone sowie des Avenue Q Ko-Autors und Komponisten Robert Lopez, für eine begrenzte Laufzeit erstmals nach Deutschland: ab dem 2. April beginnt der allgemeine Vorverkauf für die Vorstellungen vom 7. bis 16. November 2019 im Kölner Musical Dome.

Schon jetzt hat das Stück über 30 internationale Preise erhalten, darunter neun Tony Awards und einen Grammy. Erzählt wird die Geschichte eines ungleichen, jungen Missionarspaares der Mormonen, welches weit weg von ihrem Zuhause in Salt Lake City seine Mission erfüllen muss.

Die kreativen Köpfe hinter dem Smash Hit

Story, Musik und Text des Musicals stammen von drei mehrfach ausgezeichneten Ausnahmetalenten: Trey Parker und Matt Stone sind die Schöpfer der mit dem Emmy und Peabody prämierten TV-Animationsserie South Park, die in den USA bereits seit 22 Staffeln Erfolge feiert und die auch in Deutschland seit 1999 Kultstatus genießt.
Im Theater hat sich Robert Lopez als Mitschöpfer des Broadwaymusicals Avenue Q einen Namen gemacht. Darüber hinaus war er an mehreren Kinoproduktionen beteiligt und schrieb unter anderem Songs für Disney Die Eiskönigin und die Disney/Pixar Produktion Coco – Lebendiger als das Leben. Nach Auszeichnungen bei den Emmy, Grammy, Oscar und Tony Awards ist er einer von nur fünfzehn Künstlern, die alle vier großen Unterhaltungspreise gewonnen haben.

Mehrfach preisgekrönt und restlos ausverkauft

Nach der Weltpremiere im März 2011 im New Yorker Eugene O’Neill Theatre wurde The Book of Mormon mit neun Tony Awards ausgezeichnet, unter anderem als bestes Musical. Insgesamt hat der Broadway-Hit bislang über 30 internationale Auszeichnungen erhalten. Alle Vorstellungen in New York und London sowie in Melbourne und Sydney waren ausverkauft und haben sämtliche Zuschauerrekorde an den Theaterkassen gebrochen. Auch die Kritiker riss The Book of Mormon vor Begeisterung aus den Sitzen. Der Rolling Stone jubelte: „Die bislang lustigste Show vom Broadway ist auf dem Weg eine Legende zu werden. Besser als The Book of Mormon geht es nicht.“ Und die Washington Post schwärmte: „Ein unbezahlbar-subversives Stück Musical-Comedy.“

credit: Johan Persson

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Bodyguard Das Musical – ab Oktober auf großer Tournee

Der Musical-Welterfolg endlich auf großer Tournee

Der preisgekrönte Welterfolg BODYGUARD – DAS MUSICAL geht in seiner aufwändigen, deutschen Inszenierung ab Oktober 2019 endlich auf erste große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr als vier Millionen Besucher in zwölf Ländern belegen: BODYGUARD ist nicht nur im Kino ein Hit! Von London aus eroberte das topmoderne, glamouröse Bühnenereignis die Metropolen der Welt. Spektakuläre Choreografien, 16 Tophits – in englischer Sprache gesungen – sowie die packende Love-Story um Superstar Rachel Marron und ihrem Bodyguard Frank Farmer garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse!

Ein weltweiter Musical-Hit

Mit der Uraufführung am Londoner West End im Jahr 2012 wurde BODYGUARD auch auf der Bühne ein Hit. Davon zeugen nicht nur vier Nominierungen für den renommierten Laurence Olivier Award und die Auszeichnung mit dem begehrten WhatsOnStage-Award als „Best New Musical“ – auch an den Theaterkassen ist BODYGUARD – DAS MUSICAL ein Publikumsmagnet. Bislang begeisterte die Spitzenproduktion weltweit über vier Millionen Zuschauer in zwölf Ländern (Großbritannien, Niederlande, Köln, Stuttgart, Wien, USA, Südkorea, Kanada, Italien, Australien, China, Spanien und Paris).

Der Filmstoff als zeitgemäßes Bühnenerlebnis

Der Blockbuster Bodyguard nach dem Drehbuch des mehrfach Oscar-nominierten Autors Lawrence Kasdan (u.a. Star Wars – Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes) machte die mitreißende Liebesgeschichte um Superstar Rachel Marron und ihrem Bodyguard Frank Farmer weltbekannt. Allein in Deutschland lockte der Streifen über 6 Millionen Zuschauer in die Kinos. In der Musical-Bearbeitung des Oscarpreisträgers Alexander Dinelaris (Bestes Drehbuch für Birdman) wird aus dem Filmstoff der neunziger Jahre ein Bühnenerlebnis der Gegenwart, das noch glamouröser, noch spannender und noch gefühlvoller als die Filmvorlage ist.

Ein Musical voller Nr. 1-Hits

Seine besondere Note erhält das Musical genau wie der Film durch die Songs des legendären, mit dem Grammy Award ausgezeichneten Soundtracks. Mit über 45 Millionen verkauften Tonträgern ist er bis heute der erfolgreichste Filmsoundtrack aller Zeiten. In BODYGUARD – DAS MUSICAL sind daneben noch zahlreiche weitere Nr. 1-Hits live zu erleben, wie „I Wanna Dance with Somebody“, „How Will I Know“ oder „One Moment in Time“. Nicht zu vergessen eine der schönsten Balladen aller Zeiten: „I Will Always Love You“.

Eine packende Love-Story

Der frühere Geheimagent Frank Farmer wird engagiert, um Superstar Rachel Marron vor einem unbekannten Stalker zu beschützen – gegen ihren Willen. Weder die exzentrische Diva noch ihr strenger Leibwächter sind bereit, Kompromisse einzugehen – bis sich zwischen beiden entspinnt, womit keiner gerechnet hat: eine leidenschaftliche Liebesgeschichte.

Tournee 2019/2020

23.10. – 03.11.2019
Köln, Musical Dome
Premiere: 24.10.2019

07.11. – 15.12.2019
München, Deutsches Theater
Premiere: 08.11.2019

18.12.2019 – 11.01.2020
Frankfurt, Alte Oper
Premiere: 19.12.2019

15.01. – 26.01.2020
Bremen, Metropol Theater
Premiere: 16.01.2020

05.02. – 09.02.2020
Bregenz, Festspielhaus
Premiere: 05.02.2020

12.02. – 16.02.2020
Baden-Baden, Festspielhaus
Premiere: 12.02.2020

20.02. – 23.02.2020
Luxembourg, Rockhall
Premiere: 20.02.2020

04.03. – 13.04.2020
Zürich, Theater 11
Premiere: 06.03.2020

17.04. – 03.05.2020
Essen, Colosseum Theater
Premiere: 17.04.2020

07.05. – 07.06.2020
Berlin, Admiralspalast
Premiere: 07.05.2020
(weitere Termine in Planung)

Bild: Johan Persson

Polizeiruf 110: Heimatliebe

Polizeiruf 110: Heimatliebe am 25.08.2019 im Ersten

mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Im Sommer waren die Dreharbeiten für den neuen “Polizeiruf 110: Heimatliebe” vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Gedreht wurde unter anderem in Nauen und Beelitz. Regie führte Christian Bach, das Drehbuch stammt ebenfalls von ihm.

Der Inhalt
Eines Nachts werden bei einem Großbrand alle Kühe eines Familienbetriebs getötet. Der Verdacht: Brandstiftung. Auf dem Bauernhof in Zimowe Pole nahe der Oder lebt Wojciech Sekula (Grzegorz Stosz) mit seinem Sohn Tomasz (Joshio Marlon) und seiner Frau Jenny (Anna König). Jenny ist unglücklich in dem kleinen polnischen Dorf, würde den Hof am liebsten verkaufen und neu anfangen. Doch ihr Mann ist nicht für die Idee zu begeistern.

Der Fund eines abgetrennten Fingers auf einem nahe gelegenen Feld ruft Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) auf den Plan, Olga Lenski (Maria Simon) ist bei der Geiselnahme eines Gerichtsvollziehers im Dorf Falkenhain im Einsatz. Dort erlebt Olga eine Begegnung der besonderen Art. Sie trifft auf den früheren Lebensgefährten ihrer Mutter, Roland Seedow (Hanns Zischler). Der erfolgreiche Kunsthändler ist zu Olgas Erstaunen inzwischen Bürgermeister von Falkenhain und lebt dort mit seiner Mutter Helena Seedow (Gudrun Ritter).

Als kurze Zeit später Bauer Wojciech Sekula überfallen wird und stirbt, stellt sich die Frage, ob die Ereignisse miteinander zusammenhängen. Wer hasst die Familie Sekula so sehr, dass er über Leichen geht? Die Kommissare finden zunächst keine belastbaren Spuren – nur Hinweise auf deutsche Stimmen am Tatort und ein fingiertes Autokennzeichen. Unter Verdacht gerät der ältere Bruder des Toten, Andrzej Sekula (Marcin Pietowski), der als einziger ein Motiv zu haben scheint. Adam ist genervt von Olga, weil sie immer noch keinen Babysitter gefunden hat. Er findet, dass Olga ihr Privatleben gefälligst in den Griff bekommen sollte. Weitere Rollen spielen: Waldemar Kobus, Fritz Roth, Robert Gonera, Katharina Bellena, Klaudiusz Kaufmann, Tadeusz Chudecki u. a.

Der “Polizeiruf 110: Heimatliebe” ist eine Produktion der EIKON Media GmbH im Auftrag des rbb für Das Erste. Die Ausstrahlung ist am 25.08.2019.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2018/08/20180827-drehstart-polizeiruf-heimatliebe.html

Bild: rbb/Oliver Feist

Drehstart für den neuen rbb-"Tatort: Das perfekte Verbrechen"

Drehstart für den neuen rbb-“Tatort: Das perfekte Verbrechen”

Seit dem 25. Juni 2019 laufen die Dreharbeiten für den neuen Berliner “Tatort” des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit dem Titel “Das perfekte Verbrechen”. Es ist der elfte Ermittlungsfall von Rubin und Karow. Brigitte Bertele führt Regie, das Drehbuch schrieb Michael Comtesse.

Ein belebter Platz mitten in der Stadt, 12 Uhr mittags. Gerade winkt die Studentin Mina Jiang (Yun Huang) noch ihrer Kommilitonin Luise (Paula Kroh) von weitem zu, als sie plötzlich tot zusammenbricht. Ein Schuss in den Hinterkopf führt die Kommissare Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) in die historische Mitte Berlins. Eine erste Standortbestimmung zeigt, dass der Schuss aus einem nicht weit entfernten Gebäude fiel, der „Berlin School of Law“, eine private Elite-Hochschule zur Ausbildung von Juristen. Der Seminarraum, aus dem vermutlich geschossen wurde, war zu dem Zeitraum von vier Studenten belegt, die ein Colloquium abhielten: Quembach (Franz Pätzold) leitet den Kurs, Falkenstein (Lukas Walcher), Wolfram Liere (Max Krause) und Godlewsky (Johannes Scheidweiler) gehören mit zum inneren Zirkel. Rubin und Karow finden heraus, dass die Mitglieder des Colloquiums jedes Jahr ein neues Mitglied auswählen, das für die Aufnahme bestimmte Prüfungen bestehen muss. In diesem Jahr ist es Benjamin Renz (Anton von Lucke), der aus Oberschöneweide kommt und aus keinem elitären Elternhaus stammt. Er ist mit Luise befreundet, die den geheimen Männerbund nicht akzeptiert. Zwei Mutproben hat er bereits bestanden, aber was hat es mit der Probatio Nr. 3 auf sich? Der Gründer der Hochschule Prof. Richard Liere (Peter Kurth) sucht Beistand seines Staranwalts Dr. Perner (Ulrich Friedrich Brandhoff), um die unter Verdacht stehenden Studenten zu beraten. Karow entwickelt Ehrgeiz, schließlich hat auch er ein angefangenes Jurastudium vorzuweisen und kennt Liere aus früheren Zeiten.

Das perfekte Verbrechen ist ein Topos in der Geschichte von Kriminalfilmen. Der Tatort greift das Thema auf und erzählt über die unglaubliche Hybris einer Gruppe von Studenten, in deren Leben Geld und Netzwerke die Hauptrolle spielen. Sie sind hochintelligent. Aber sind sie auch schamlos genug, um sich das perfekte Verbrechen zuzutrauen? Und existiert es überhaupt?
Gedreht wird u. a. auf dem Gendarmenmarkt, in Kreuzberg, Dahlem und in der Löwenvilla in Potsdam. Die Ausstrahlung ist im Frühjahr 2020 geplant.

Bild: rbb/Volker Roloff
(Karow (Mark Waschke) und Rubin (Meret Becker) mit den Kollegen der Spurensicherung).

Die Eifelpraxis - Herzenssachen

Neue Folgen “Die Eifelpraxis” am 23. und 30.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten

Die Eifelpraxis “Herzenssachen” – 23.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten
Die Eifelpraxis “Körper und Geist” – 30.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten

Um „Herzenssachen“ unterschiedlicher Art muss sich Rebecca Immanuel alias Vera Mundt im achten Film der „Eifelpraxis“ kümmern. Als beste Freundin steht sie Danuta, gespielt von Karolina Lodyga, bei der Entscheidung zwischen ihrer Monschauer Affäre und ihrer Familie in Polen zur Seite. In ihrem Beruf ist die erfahrene Versorgungsassistentin bei einem heimtückischen Krankheitsbild gefordert: dem seltenen Brugada-Syndrom, das bei äußerlich gesunden jungen Menschen zum plötzlichen Herztod führen kann. Nicht nur Veras Intuition ist gefragt, sondern auch ihre Überzeugungskraft. Abschied von der erfolgreichen Reihe nehmen Sarah Mahita als Charly sowie Aleksandar Radenkovic und Yuri Völsch in den Rollen als Veras Hausgäste Daniel und Sören.

Es gibt für alles eine Lösung, aber manchmal muss man um die Ecke denken. Für Rebecca Immanuel alias Vera Mundt ist das in der Eifelpraxis nichts Ungewöhnliches. In „Körper und Geist“, dem neunten Film der beliebten Medical-Reihe, bekommt es die unkonventionelle Versorgungsassistentin mit einer psychosomatischen Erkrankung zu tun, deren Ursache sie in einer belastenden Familienkonstellation suchen muss. Was Vera so besonders und bei den Patienten beliebt macht, erlebt auch ihr von Simon Schwarz gespielter Chef am eigenen Leib: Nach einem Unfall braucht der im Rollstuhl sitzende Arzt die Hilfe seiner engagierten Mitarbeiterin und genießt ihre besondere Fürsorge.

Bild: ARD Degeto/Christoph Assmann
Vera (Rebecca Immanuel) mit ihren Hausgästen Sören (Yuri Völsch, li.) und Daniel (Aleksandar Radenkovic)

Ein verhängnisvoller Plan

“Ein verhängnisvoller Plan” ausgezeichnet

Der spannende ZDF-Thriller „Ein verhängnisvoller Plan“ wurde gestern im Rahmen des Münchner Filmfestes mit dem Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis ausgezeichnet. Der von Dagmar Rosenbauer und Jakob Krebs produzierte TV-Krimi ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Jury sprach in ihrer Begründung von einem „Thriller auf Weltniveau“, der mit allen Konventionen klassischer TV-Ermittler bricht. In dem spannungsgeladenen Thriller wacht der Kriminalhauptkommissar Brenner (Benjamin Sadler) neben seiner toten Geliebten auf. Er lässt sie verschwinden, doch die Leiche taucht plötzlich mitten in Berlin wieder auf. Brenner übernimmt selbst den Fall und glaubt, alles unter Kontrolle zu haben. Dabei ist das perfide Spiel um sein Leben längst in vollem Gange. Regie führte Ed Herzog, das Drehbuch schrieben Katharina Hajos und Constanze Fischer.

Dagmar Rosenbauer, Geschäftsführerin der CineCentrum Berlin und Hamburg: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, denn es zeigt, dass deutsche TV-Filme mit internationalen Produktionen mithalten können und dies in der Branche anerkannt wird.“

Producer Jakob Krebs: „Uns war von Anfang an klar, dass dieser Film mit seiner ambivalenten Hauptfigur nicht dem gängigen TV-Thriller entspricht. Umso mehr freut es uns, dass auch ZDF-Redakteur Pit Rampelt sofort an unseren Film glaubte“.

„Ein verhängnisvoller Plan“ feierte am vergangenen Freitag auf dem Münchner Filmfest seine Premiere, die Ausstrahlung ist voraussichtlich im Herbst 2019. Die CineCentrum mit Sitz in Berlin und Hamburg wurde 1962 gegründet und ist ein Tochterunternehmen von Studio Hamburg.

Bild:  Marc Meyerbröker