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Drehstart für zwei neue Folgen von
“Der Zürich-Krimi”

„Der Zürich-Krimi“: Startschuss für zwei neue Filme mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink in den Hauptrollen

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Seit 10. Mai 2018 laufen die Dreharbeiten zum fünften und sechsten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-DonnerstagsKrimi-Reihe „Der Zürich-Krimi“. Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauern bis 10. Juli 2018 an.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT) und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT) sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Hoffnung"

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion “Krauses Hoffnung”

Ein neuer Film mit Horst Krause

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion “Krauses Hoffnung”

Am 15. Mai 2018 fiel im brandenburgischen Gröben die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Hoffnung” mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Nach “Krauses Fest”, “Krauses Kur”, “Krauses Braut”, “Krauses Geheimnis” und “Krauses Glück” folgt mit “Krauses Hoffnung” der sechste Teil der charmanten Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 15. Juni 2018 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim), Debno (Polen) und auf der Insel Poel.

Kurzinhalt:

Polizeihauptmeister Horst Krause (Horst Krause) kümmert sich seit seiner wohlverdienten Pensionierung gemeinsam mit seiner Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) um den Gasthof in Schönhorst. Es wäre alles gut, wenn Elsa nicht so vergesslich wäre… Eine brennende Pfanne in der Küche ruft sogar die Feuerwehr auf den Plan. Krause macht sich große Sorgen um Elsas Gesundheitszustand. Was soll ohne sie aus dem Gasthof werden? Meta (Angelika Böttiger) und Rudi (Thilo Prückner) kommen aus Köln zurück, der Familienrat wird einberufen. Krause will kurzerhand verkaufen, doch dem stellt sich Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) vehement entgegen, damit dem Ort ein Gasthof erhalten bleibt. Jeder hat eine andere Vorstellung von der Zukunft des Hofes.

Eine Reise mit den Schwestern in die alte Heimat nach Pommern soll erstmal die Gemüter beruhigen und Elsa Gutes tun. Doch bei der Heimkehr erkennt Krause plötzlich, warum Meta ihn zu dieser Reise ermutigt hat: Rudi hat während ihrer aller Abwesenheit seine ganz eigenen Ideen für den Gasthof verwirklicht. Kann die Familie am Ende wieder zusammenrücken und eine gemeinsame Lösung finden? Das wäre Krauses größte Hoffnung …

In weiteren Rollen: Pauline Knof, Victor Choulman, Gisa Flake, Bernd Stegemann u. v. a.

Der Film “Krauses Hoffnung” ist eine Produktion der mafilm GmbH Berlin (Produzenten: Eva-Marie Martens und Alexander Martens)im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) und rbb (Redaktion: Josephine Schröder-Zebralla). Der Film wird voraussichtlich 2019 unter dem Label “Endlich Freitag im Ersten” ausgestrahlt.

Fotocredit: rbb/Arnim Thomaß

Drehstart - Der Auftrag (AT)

Drehstart für den ARD-Degeto-Thriller „Der Auftrag” (AT)

Unter der Regie von Florian Baxmeyer haben am 3. Mai 2018 die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Film „Der Auftrag” (AT) begonnen. Ein TV-Thriller aus der Feder des mehrfachen Grimme-Preisträgers Holger Karsten Schmidt: Das Leben eines 16-Jährigen gerät aus den Fugen, als er unfreiwillig Zeuge wird, wie ein libanesischer Clanchef einen Undercover-Beamten des LKA erschießt. In den Hauptrollen sind Anna Bederke, Anja Kling, Aaron Hilmer, Oliver Masucci, Georg Bloéb, Timur Isik u. a. zu sehen. Gedreht wird bis zum 13. Juni in Italien (in der Nähe von Rom) und Berlin.

Zum Inhalt: Miki Witt (Aaron Hilmer) kann es nicht fassen: Vor seinen Augen wird ein Mann erschossen! Der 16-Jährige wollte eigentlich nur ein paar Bierchen mitgehen lassen, als er Zeuge wird, wie der libanesische Clanchef Ahmed Sayed (Timur Isik) einen LKA-Beamten erschießt. Schnell wird klar, dass Miki gesehen wurde. Dennoch entschließt er sich, als Kronzeuge auszusagen. Für ihn und seine Familie – seine getrennt lebenden Eltern Nikola Walter (Anja Kling) und Klaus Witt (Gregor Bloéb) – eine schwere und mutige Entscheidung, aber auch ein großer Bruch für alle. Die junge Beamtin Sarah Brandt (Anna Bederke) und ihre Kollegen Marleen Westermann (Sina Bianca Hentschel) und Mario Lobeck (Oliver Masucci) haben die Aufgabe, die Familie bis zum Prozess zu beschützen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kommt es vor Ort zur Katastrophe und Sarah Brandt wird klar, dass es irgendwo eine undichte Stelle geben muss …

„Der Auftrag” (AT) ist eine Produktion der Lucky Bird Pictures GmbH (Produzent: Oliver Schündler) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Carolin Haasis) für Das Erste. Regie führt Florian Baxmeyer, das Drehbuch schrieb Holger Karsten Schmidt.

Copyright: ARD Degeto/Stephan Rabold

 

 

Drehstart - Die Eifelpraxis - Eine Frage des Muts (AT) und Eifelpraxis - Gebrochene Herzen (AT)

Drehstart für die siebte Episode der ARD-Degeto-Reihe “Die Eifelpraxis”

„Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für einen neuen Film der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Die Eifelpraxis”

mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in den Hauptrollen

Seit 24. April 2018 laufen in der Eifel die Dreharbeiten zum siebten Film der ebenso beliebten wie erfolgreichen „Endlich Freitag im Ersten”-Reihe „Die Eifelpraxis”. Nach anfänglichen Querelen haben sich die eigenwillige Versorgungsassistentin Vera Mundt (Rebecca Immanuel) und Landarzt Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) nun einigermaßen zusammengerauft. Die Sympathie geht – zumindest bei Dr. Wegner – eindeutig über berufliches Interesse hinaus. Bei Vera aber läuft es zwischenmenschlich gerade alles andere als rund … In weiteren Rollen sind Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Aleksandar Radenkovic, Christiane Hecke, Mia Kasalo u.v.a. zu sehen.

 Zum Inhalt

„Aufbruch” (AT) beginnt für Vera Mundt in einer instabilen Gefühlslage: Henning ist zurück nach Tansania gegangen, um dort zu arbeiten – und um mit der Vergangenheit abzuschließen, bevor er etwas Neues beginnt. Dabei hatte Vera Dr. Wegner doch gerade erst eröffnet, dass Henning und sie es miteinander probieren wollen … Damit nicht genug: Vera liegt im Clinch mit Sohn Paul (Tom Böttcher), und sie hat sich mit ihrer besten Freundin Danuta (Karolina Lodyga) zerstritten. Ablenkung naht in Gestalt von Franziska Loer (Christina Hecke), Mutter zweier minderjähriger Töchter, die neu bei Dr. Wegner in Behandlung ist. Sie leidet unter starken Schmerzen, war damit schon bei etlichen Ärzten, niemand konnte ihr helfen. Ihren beiden Töchter bürdet sie unbemerkt viel zu viel Verantwortung auf – besonders Edda (Mia Kasalo), die Ältere, leidet darunter. Chris nimmt sich des komplizierten Falls an, und Vera ist mal wieder weit über ihre medizinischen Kenntnisse hinaus gefragt.

„Die Eifelpraxis – Aufbruch” (AT) ist eine Produktion der Ufa Fiction (Produzent: Markus Brunnemann, ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach dem Drehbuch von Martina Mouchot. Barbara Süßmann (ARD Degeto) zeichnet für die Redaktion verantwortlich. Die Dreharbeiten in Monschau in der Eifel und in Berlin dauern noch bis Ende Mai 2018 an.

Fotocredit: ARD Degeto/Hardy Spitz

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Disney Die Schöne und das Biest

Disney Die Schöne und das Biest zählt zu den größten Erfolgen aus dem Hause Disney. 2017 stürmte der Realfilm mit Emma Watson weltweit die Kinocharts. Schon der Zeichentrickfilm eroberte mit seinem phänomenalen Soundtrack das Publikum, erhielt eine Oscar-Nominierung als Film sowie zwei Oscars und vier Grammys für die Musik. Disneys zauberhafte Umsetzung des Märchens verlangte geradezu nach einer Fassung für die große Bühne. Sie schreibt seitdem als Musical eine eigene Erfolgsgeschichte. Die deutschsprachige Inszenierung des renommierten Budapester Operetten- und Musicaltheaters gastiert mit der hinreißenden Liebesgeschichte erneut vom 17. bis 20. Januar 2019 im Admiralspalast Berlin.

Zauberhafte Figuren, traumhafte Musik

Disney Die Schöne und das Biest besticht ebenso durch seine Zauberwelten wie durch die weltberühmte Musik aus der Feder Alan Menkens. Einfühlsame Titel wie Märchen schreibt die Zeit machen die Geschichte zu einem der romantischsten Musicals aller Zeiten. Die für Disney so typischen, liebevoll gestalteten Charaktere wie der charmante Kerzenleuchter Lumière, die aufgeregte Stehuhr Herr von Unruh und die resolute Teekanne Madame Pottine entführen das Publikum ab dem ersten Takt in eine fantastische Märchen-Welt, der sich kein Zuschauer entziehen kann.

Eine der romantischsten Liebesgeschichten aller Zeiten

Von einem idyllischen französischen Dorf führt Disney Die Schöne und das Biest in die düsteren Gemächer des verwunschenen Schlosses, in dem ein Biest und seine verzauberte Dienerschaft hausen. Als die unerschrockene Belle die Welt des verwunschenen Prinzen betritt, beginnen Madame Pottine, Lumière und Herr von Unruh voller Eifer Verkupplungspläne zu schmieden – denn nur die wahre Liebe kann den bösen Zauber bannen. Doch so schnell ist aus einem Ungeheuer kein Gentleman gemacht und dann ist da noch der eifersüchtige Gaston, der sich schon seit langem Hoffnungen auf die außergewöhnliche Schönheit macht.

Ein aufwendig inszenierter Märchenzauber

Ein Ensemble ausgezeichneter Solisten, phantasievolle Tanzeinlagen und eine Ausstattung mit prächtigen Kostümen und effektvollem Bühnenbild: Über 100 Beteiligte – 21 Musiker, 41 Darsteller, davon 15 Solisten, sowie Techniker und Crew – machen die Inszenierung des Budapester Operetten- und Musicaltheaters zu einem prachtvollen Live-Erlebnis. Mit seinen Gastspielen an renommierten Häusern wie dem Münchener Prinzregententheater oder der Hamburgischen Staatsoper verzaubert das Budapester Operettentheater seit 2010 das Publikum von Groß bis Klein. Ein unvergesslicher Abend für alle, die sich von der Magie einer der romantischsten Liebesgeschichten aller Zeiten verzaubern lassen möchten.

„Ein opulenter Märchenzauber, der die Liebe triumphieren lässt“, schwärmte die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Copyright Foto: Stefan Malzkorn

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STOMP kommt zurück in den Admiralspalast!

STOMP ist ein Phänomen! Rund um die Welt lotet die unerreichte Klangperformance die verblüffenden Rhythmen des Alltags aus und ist so frisch, neugierig und verspielt wie am allerersten Tag. STOMP ist ein höchst lebendiges Etwas, das mit jedem Tag auf der Bühne in immer neue Klangwelten hüpft, springt, hämmert und rutscht. Das originellste Rhythmusspektakel der Erde ist vom 26. bis 31. Dezember 2018 erneut im Admiralspalast Berlin zu erleben. Staunende Augen, klingelnde Ohren und erschöpfte Lachmuskeln garantiert!

Die hohe Kunst des Besenschwingens und Mülltonnenklapperns

Luke Cresswell und Steve McNicholas sind die Erfinder von STOMP: „Wir verwenden Dinge, die jeder täglich benutzt. Man muss nur ihr Potenzial erkennen“, bringen sie ihr Erfolgsgeheimnis auf den Punkt. Mit Humor und untrüglichem Taktgefühl entlocken acht eigenwillige Bühnencharaktere den Dingen des Alltags ihre vielseitigen Klänge. Dabei spannt sich der Bogen von der hauchzarten Serenade auf Streichholzschachteln über das zündende Feuerzeug-Stakkato bis hin zum großen Mülltonnen-Finale. Was vor über 25 Jahren in den Straßen Großbritanniens mit Händen, Füßen und ein paar Besen begann, ist zu einem weltweiten Klangphänomen geworden. Ein Kosmos, der stetig weiterwächst und immer mehr Bewunderer der rhythmusfanatischen Alleskönner von STOMP findet.

STOMP steht niemals still

„Die jungen Performer, die zu uns stoßen, bringen ihre Kultur mit, ihre Art zu stehen, ihre Art zu schauen, ihre Art sich zu bewegen“, ist Luke Cresswell überzeugt. „Auch wenn der Rhythmus immer der gleiche bleibt, wie jemand da steht oder schaut, verändert sich.“ So bleibt STOMP seinen Wurzeln treu und entwickelt sich doch unermüdlich weiter. Heute sind bis zu 100 „stompende“ Klangwerker weltweit unterwegs. Im Londoner West End zählte die Show fünfzehn Jahre lang zu den absoluten Kassenmagneten. Sogar der Olivier Award machte vor der furiosen Klangperformance nicht Halt. In New York gehört das britische Rhythmusspektakel so fest zum Stadtbild, dass das Empire State Building zu Ehren des zwanzigsten Broadway-Jahrestags ganz in Rot erstrahlte. STOMP ist einfach „so frisch und überschwänglich, als ob es erst gestern Premiere gehabt hätte“, jubelt auch die New York Times.

Die kreativen Köpfe hinter dem Rhythmusspektakel

2015 verlieh die Universität Brighton den beiden Erfindern von STOMP die Ehrendoktorwürde. Doch Luke Cresswell und Steve McNicholas ruhen sich nicht gerne auf ihren Erfolgen aus. STOMP wurde zum Ausgangspunkt für weitere Projekte, wie die sinfonische Bühnenkomposition „The Lost and Found Orchestra“, einen Oscar-nominierten Kurzfilm sowie eine furiose Rhythmusshow bei den Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in London 2012. In Köln, Berlin, Stuttgart, Linz, Bremen und Essen macht STOMP 2018 und 2019 Station und wird dafür sorgen, dass der wild-wummernde Klangkosmos immer weiterwächst.

Copyright Foto: Steve McNicholas

 

Passagier 23

Erste Klappe für RTL-Thriller
“Passagier 23″ – Nach der Buchvorlage von Sebastian Fitzek

Das Kreuzfahrtschiff: eine Kleinstadt auf offener See. Für viele Menschen die Reise ihres Lebens und der Inbegriff eines Luxus-Urlaubs. Was kaum jemand weiß: Etwa zwei Dutzend Menschen verschwinden jährlich während einer Kreuzfahrt – so wird geschätzt. Doch über die wahre Zahl wird geschwiegen. Es sind so viele, dass es einen Begriff dafür gibt: Passagier 23. Dieses Thema greift Sebastian Fitzek in seinem gleichnamigen Besteller auf und schildert die spannende Geschichte eines Vaters, der vor Jahren Frau und Sohn während einer Reise auf einem Kreuzfahrtschiff verlor. Eines Tages erhält er Hinweise darauf, was damals geschehen sein könnte. Doch dafür muss er wieder an Bord…

In Köln haben jetzt die Dreharbeiten für die Filmversion von “Passagier 23″ begonnen. Der TV-Thriller nach dem gleichnamigen Erfolgsroman um das mysteriöse Verschwinden von Menschen auf einem Kreuzfahrtschiff wird von Zieglerfilm Köln im Auftrag von RTL produziert. Für die Hauptrollen konnten Lucas Gregorowicz (“Lammbock – Alles in Handarbeit”) und Picco von Groote (“Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern”) gewonnen werden. Zum weiteren hochkarätigen Schauspieler-Ensemble gehören Oliver Mommsen, Kim Riedle, Liane Forestieri, Mercedes Müller u.a.

Produzentinnen sind Barbara Thielen (Zieglerfilm, Köln, “Die Puppenspieler”) und Regina Ziegler (Ziegler Film Berlin, “Gladbeck”), Regie führt Alexander Dierbach (“Tannbach – Schicksal eines Dorfes”). Für das Drehbuch zeichnet Miriam Rechel (“Doc meets Dorf”) verantwortlich. Die RTL-Redaktion liegt bei Nico Grein unter der Leitung von Philipp Steffens. Gedreht wird der 120-minütige Thriller bis Ende Mai u.a. an Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Die Produktion wird gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW. Die Ausstrahlung von “Passagier 23″ und einer begleitenden Dokumentation ist für Herbst/Winter 2018 bei RTL geplant.

“In Sebastian Fitzek haben wir einen tollen Partner und in seinem Bestseller ‘Passagier 23′ großes Filmpotenzial gefunden. Miriam Rechel hat die Adaption vielversprechend umgesetzt. Und Ziegler Film schätzen wir für ihre anspruchsvollen und erfolgreichen Produktionen. Mit Lucas Gregorowicz als die emotional berührende Vaterfigur und Picco von Groote, die eine starke und spannende Frauenfigur spielt, haben wir eine großartige Besetzung. Wir freuen uns nun sehr darauf, dass es losgeht – auf die großen Bilder auf dem Atlantik, die Einblicke hinter die Kulissen der faszinierenden Kreuzfahrtschiff-Welt, und den fesselnden Thriller über Schuld und Gerechtigkeit. Wir sind gespannt, unsere gemeinsame Vision nun in der Umsetzung von Regisseur Alexander Dierbach zu sehen.” Philipp Steffens, Bereichsleitung RTL Fiction.

“Wir, Regina Ziegler und Barbara Thielen, freuen uns als Produzentinnen sehr, mit ‘Passagier 23′ einen weiteren Bestsellerroman vom Autor Sebastian Fitzek für Ziegler Film verfilmen zu können. Schon bei der filmischen Umsetzung seines Romans ‘Abgeschnitten’, der im Herbst 2018 in die Kinos kommt, war klar, dass Fitzek ein Meister ist, wenn es darum geht, Spannung bis zum Zerreißen aufzubauen. Wir freuen uns sehr, dass der Autor uns erneut das Vertrauen geschenkt hat und wir seinen spannenden Bestsellererfolg in Szene setzen dürfen. Wir haben vor und hinter der Kamera ein exzellentes Team gefunden und sind uns sicher, dass wir am Ende einen atemberaubenden Film haben werden.”

In “Passagier 23″ steht der Polizeipsychologe Martin Schwartz im Mittelpunkt, der vor fünf Jahren Frau und Sohn während einer Reise auf einem Kreuzfahrtschiff verlor – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Jetzt wird er wieder auf den Transatlantikliner von damals gerufen. Es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen an Bord verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm…

Sebastian Fitzek ist derzeit Deutschlands erfolgreichster Thriller-Autor. Seine Werke sind bisher in einer Auflage von zehn Millionen erschienen und wurden in 24 Sprachen übersetzt. Fitzek wird auch in England und den USA verlegt. “Der Seelenbrecher”, “Die Therapie” und “Passagier 23″ sind Gegenstand mehrerer Theateradaptionen. Im März 2018 lief bei RTL bereits der TV-Thriller “Das Joshua-Profil” frei nach Sebastian Fitzek.

Foto: MG RTL D / Wolfgang Ennenbach

v.l.: Nico Grein, Barbara Thielen, Lucas Gregorowicz, Achim Strack, Annalee Ranft, Picco Von Groote, Alexander Dierbach

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Kicken für den guten Zweck:
FC Bundestag vs. FC Diabetologie

Am 12. Juni kicken Politiker und Ex-Profis im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark für den guten Zweck

2 Tage vor der WM: Der Klassiker in Neuauflage – FC Bundestag gegen FC Diabetologie

Zum vierten Mal in vier Jahren treffen der FC Bundestag und der FC Diabetologie am 12. Juni im großen Stadion des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Berlin aufeinander: In den vergangenen Jahren gab es zwei Siege für den FC Diabetologie: 4:3 (2016) und 4:1 (2017), nur im ersten Aufeinandertreffen 2015 mussten sich die beim FC Diabetologie spielenden Ärzte, Wissenschaftler, Diabetesberater und Menschen mit Diabetes mit 0:4 gegen die Parlamentarier geschlagen geben. Allerdings wurden die Fußballamateure, die von Christoph Daum ehrenamtlich trainiert werden, wiederholt von Fußball-Ex-Profis unterstützt. Und so haben sich auch für dieses Jahr wieder große Namen angekündigt: Ingo Anderbrügge, Thomas Helmer, Norbert Meier. Die Ex-Profis engagieren sich alle für die Diabetesaufklärung, 6,7 Mio. Menschen mit Diabetes leben in Deutschland, darunter 2 Mio. Menschen, die nichts von ihrer Erkrankung wissen. Das Fußballspiel soll dazu beitragen, Diabetes in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.

Zwei Niederlagen und nur ein Sieg, der FC Bundestag könnte also mit einem Sieg gegen den FC Diabetologie in der Bilanz ausgleichen. Ob dies gelingt, können die Zuschauer bei freiem Eintritt am Dienstag, den 12. Juni um 18.30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) im Großen Stadion des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks in Berlin verfolgen. Und es gibt ein Novum: Der FC Bundestag wird zum ersten Mal in einer Neubesetzung antreten, nach der Bundestagswahl sind parteiübergreifend viele neue Parlamentarier hinzugekommen. Kapitän der Parlamentarier ist weiterhin Marcus Weinberg (CDU). Neben der Freude am Fußball spielen und der Tatsache, dass Bewegung eine der besten Präventionsmaßnahmen gegen chronische Krankheiten ist, ist das Ziel der Begegnung, auf die Volkskrankheit Diabetes und deren Folgeerkrankungen zu verweisen. „Die wenigsten in der Bevölkerung wissen, dass Diabetes Lebenszeit kostet. Das weit verbreitete Vorurteil „Das bisschen Zucker“ rächt sich schnell: 16 % aller Todesfälle sind auf Diabetes zurückzuführen. Und die Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen, Amputation oder Erblindung sind dramatisch.“, sagt Dr. Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Innenverteidiger beim FC Diabetologie und ergänzt: „In diesem Jahr ist es uns eine ganz besondere Freude, gegen den FC Bundestag zu spielen, da im Koalitionsvertrag nicht nur Weiterentwicklung des Präventionsgesetzes sondern auch eine Nationale Diabetesstrategie in Aussicht gestellt wird. Das begrüßen wir sehr und haben daher genügend Themen für die politische Podiumsdiskussion und bilaterale Gespräche in der 3. Halbzeit“.

Traditionell folgt dem Fußballspiel eine „dritte“ Halbzeit mit einer gesundheitspolitischen Podiumsdiskussion, diesmal zur Frage: „Sportmuffelweltmeister Deutschland – warum wir das Präventionsgesetz nachbessern müssen.“ Als Teilnehmer der Podiumsdiskussion im Hopfingerbräu am Brandenburger Tor werden die gesundheitspolitischen Sprecherinnen ihrer Fraktionen, Karin Maag (CDU/CSU) und Sabine Dittmar (SPD), sowie der sportpolitische Sprecher der Linken, Dr. Andé Hahn, erwartet. Kult-Trainer Christoph Daum und Dr. Jens Kröger komplettieren die Runde, die Moderation übernehmen Thomas Helmer („Sport 1“) sowie Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.

„Neben den politischen Themen werden wir an dem Abend mit Sicherheit über die zwei Tage später stattfindende Fußball-WM fachsimpeln. Hat Jogi Löw die richtigen Fußballer nominiert? Wie ist der Auftaktgegner der Deutschen, Mexiko, einzuschätzen? Kann Weltmeister Deutschland seinen Coup wiederholen? An so einem Abend sind wir alle Bundestrainer.“, merkt Christoph Daum augenzwinkernd an.

Die Veranstaltung wurde ermöglicht durch ein Sponsoring des Verbands der Diagnostika-Hersteller (VDGH), die Firmen Astra Zeneca und Novo Nordisk unterstützen zudem die 3. Halbzeit


Termin:

  1. Juni 2018, 18.30 Uhr (Einlass: 18:00 Uhr)

 

Veranstaltungsort:

Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark

Großes Stadion

Cantianstraße 24

10437 Berlin

 

Foto: Dirk Michael Deckbar

 

 

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Erstmalig in Berlin: Rock of Ages – The 80s Rock Musical

Erstmalig in Deutschland vom 04. – 09.12.2018 in Berlin zu erleben

Der Vorverkauf startet am 24.04.2018

ROCK OF AGES kommt und bringt allerfeinste Rock-Nostalgie nach Berlin. Als ironische Hymne auf das Rock-Feeling der 80er Jahre erzählt das Musical von der Kleinstadtschönheit Sherrie und dem Großstadtrocker Drew. Die Liebesgeschichte voller Tempo, Witz und Rebellion beginnt im Bourbon Room am legendären Sunset Strip von L.A. Für ultimative Konzert-Stimmung sorgen die exzellente Live-Band und 25 der legendärsten Rock-Hymnen wie „The Final Countdown“, „Here I Go Again“ und „I Wanna Know What Love Is“. Vom 04.-09. Dezember 2018 kommt das Stück zum ersten Mal nach Deutschland und feiert im Admiralspalast die guten alten Zeiten des Rock.

Ein modernes Märchen aus der City of Dreams

Mit augenzwinkerndem Charme, Rock-Ohrwürmern und einer bombastisch aufspielenden Live-Band ist ROCK OF AGES wie ein Live-Mixtape, das man immer wieder hören möchte. Man schreibt das Jahr 1987. In einem Club auf dem Sunset Strip von L.A. arbeitet der Nachwuchsrocker Drew als Aushilfe, während der große Durchbruch auf sich warten lässt. Er verfällt der Kleinstadtschönheit Sherrie, die der große Traum von Hollywood nach L.A. zog und verschafft ihr ebenfalls einen Job als Kellnerin im Bourbon Room. Doch die Tage der schummrigen Clubs sind längst gezählt. Die Stadt hat ambitionierte Pläne für die Neugestaltung des Strips und dem Bourbon Room den Kampf angesagt. Ein Auftritt des exzentrischen Rockstars Stacee Jaxx soll die Öffentlichkeit aufrütteln und Geld in die Kassen des Clubbetreibers spülen. Es beginnt eine turbulente Geschichte, die Sherrie in ein Strip-Lokal und Drew zu einer Boyband führt, bevor sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.

Die grandiosen Zeiten kehren zurück

ROCK OF AGES entstand 2005 genau da, wo es spielt, mitten in der Clubszene von Los Angeles. Das rockig-freche Musical aus der Feder von Chris D’Arienzo wurde zum regelrechten Hit. Die Broadwaypremiere wurde 2009 mit fünf Tony Awards nominiert und kam mit über 2000 Vorstellungen in die TOP 30 der Musicals mit der längsten Laufzeit am Broadway. Die New York Times feierte das Stück als „ernsthaft-verrücktes, absurd-unterhaltsames Arena-Rock Musical“. Sogar Hollywood erlag der puren Rock-Nostalgie: Als der Film 2012 in die Kinos kam, zählten Stars wie Tom Cruise, Catherine Zeta-Jones und Alec Baldwin zur hochkarätigen Besetzung. Nachdem das Musical seit vielen Jahren Amerika und das Londoner West End rockt, schwappt die Welle nach Deutschland über. In Berlin ist ROCK OF AGES im englischen Original zu erleben.

ROCK OF AGES
04.12.2018 – 09.12.2018
Berlin, Admiralspalast

Informationen: www.rockofagesmusical.de

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Che Malambo – The Rhythm of Argentina

Che Malambo zeigt in einem atemberaubenden Rhythmusspektakel die feurige Duell-Tradition der südamerikanischen Cowboys. Nach großen Erfolgen in Nordamerika feiert die Show im Sommer 2018 in Berlin Deutschlandpremiere. Das argentinische Ensemble ist vom 24. bis 29. Juli 2018 in der Komischen Oper zu erleben sowie vom 31. Juli bis 5. August beim 31. Kölner Sommerfestival in der Philharmonie. Die Zuschauer erwartet eine markante Mischung aus Kraft, Rhythmus und Geschicklichkeit. Als beste Tänzer ihres Fachs präsentieren die zwölf Männer den Malambo – einen energetischen Tanz, der die Leidenschaft des Tango, die Energie des Flamenco und die Schnelligkeit des irischen Stepptanzes in sich vereint.

Tempogeladene Beinarbeit im Takt der Trommeln

Der Malambo hat seinen Ursprung im 17. Jahrhundert in den staubigen Steppen der Pampa. Damals duellierten sich die Gauchos, die berittenen Abenteurer Südamerikas, nicht mit Waffen, sondern mit ihrem tänzerischen Können. Angetrieben von Gesang, den Schlägen der Duelltrommeln und dem Applaus der Schaulustigen. Mit blitzschnellen dynamischen Schrittkombinationen demonstrierten sie ihre Beweglichkeit und Tapferkeit. Dem französischen Choreografen und ehemaligen Solisten des Béjart-Balletts, Gilles Brinas, ist mit Che Malambo das Kunststück gelungen, die meisterhaften Fertigkeiten der Gauchos in die Moderne zu transportieren, ohne die Faszination dieser uralten Tradition zu schmälern: Da ist der atemberaubende Einsatz der wirbelnden Boleadoras, ein Lasso an schweren Steinen, die die Choreografie ergänzen. Mit vibrierender Dynamik und höchster technischer Präzision durchschneiden die Tänzer damit die Luft. Gekrönt wird das Spektakel vom Zapeteo, einer tempogeladenen Beinarbeit, die den Rhythmus galoppierender Pferde in den Steppen imitiert. Das Stampfen im Takt der Trommelklänge der Bombos versetzt die Männer in Ekstase. Obwohl ihre Füße in schweren Pampastiefeln stecken, berühren sie damit scheinbar kaum den Boden – so schnell ist ihre Fußarbeit, so exakt all ihre Bewegungen.

Die besten Malambo-Tänzer Südamerikas

Wer den Malambo erlebt, wird ihn nie mehr vergessen. So ging es auch dem Schöpfer der Show, Gilles Brinas. In den 70er-Jahren kam er im weltbekannten Pariser Lido erstmals mit dem Malambo in Berührung. Der heißblütige Rhythmus ließ ihn nicht mehr los. „Der Malambo kam ohne Vorwarnung und wie ein Wink des Schicksals in mein Leben. Seine Kraft, seine besondere Technik und sein magischer Rhythmus haben mich sofort fasziniert und überraschen mich immer wieder aufs Neue“, beschreibt er seine unaufhaltsame Leidenschaft. 2005 machte er sich auf die Suche nach den besten Malambo-Tänzern Südamerikas, angetrieben von der Vision, eine neue, einzigartige Show zu schaffen. Mit Erfolg: Dem Ensemble Che Malambo gelingt es auf höchstem künstlerischem Niveau, die stolze Tradition ihrer Vorfahren mit den Ansprüchen einer modernen, vor Energie pulsierenden Darbietung zu verbinden. „Wir haben den alten, ernsten Stil des Malambo entstaubt. Die Kostüme, die Farben, die unglaubliche Geschwindigkeit machen die Show zu einem Rhythmusspektakel“, sagt Brinas.

In Nordamerika bereits ein großer Erfolg

In den USA und Kanada ist die zwölf Mann starke Truppe längst ein Garant für volle Häuser. Allein 2016 trat das Ensemble in über 32 Städten weltweit auf. Im Frühjahr 2018 sind sie zurück auf USA- und Kanadatour – bevor sie im Sommer erstmals nach Deutschland kommen. Ihre packende Präsentation des argentinischen Malambo begeistert: „Mit stolzgeschwellter Brust erobern die argentinischen Tänzer die Bühne“, schwärmt The New York Times. „Die Fähigkeiten der Männer sind atemberaubend“, schreibt der The Boston Globe.

Bild: Robert Torres