Der Polizist und das Mädchen

Fernsehfilm der Woche: Der Polizist und das Mädchen

Montag, 24. September 2018, 20.15 Uhr im ZDF

Was macht man, wenn man in einem Moment der Unachtsamkeit einen Menschen anfährt und flüchtet, anstatt zu helfen? Bei den meisten Menschen setzen Skrupel und Reue ein, und sie melden sich bei der Polizei. Aber wie ist es, wenn man selbst der Dorfpolizist ist und den Zeitpunkt verpasst, die Wahrheit auszusprechen? So ergeht es dem Protagonisten Martin Manz – faszinierend gespielt von Albrecht Schuch – der sich immer tiefer in ein Lügennetz verstrickt, um seine Fassade zu wahren. In unserem Heimat-Krimi, geschrieben von Nachwuchsautor Frédéric Hambalek und inszeniert von Rainer Kaufmann, begeben wir uns in die Abgründe einer scheinbar so idyllischen bayerischen Dorfgemeinschaft.

Caroline von Senden und Alexandra Staib, HR Fernsehfilm/Serie

Inhalt

Martin Manz ist in seinem Dorf beliebt und bekannt. Er engagiert sich ehrenamtlich im Handballverein, kümmert sich um seinen senilen Vater Klaus und liebt seine zweite Ehefrau Anja, die gerade hochschwanger ist. Martin weiß, dass er von allen gebraucht wird. Deshalb verschweigt er, dass er angetrunken die Tochter seines besten Freundes Frank überfahren hat. Das Mädchen liegt im Koma. Martin bereut zutiefst und will versuchen, seine Schuld wiedergutzumachen. Doch um sein Geheimnis zu wahren, muss er an seine Grenzen gehen. Martin gerät unter Druck, denn der impulsive Frank will den Täter unbedingt selbst finden, und ein Beweisstück droht Martin zu belasten. Schließlich wird er von einem Zeugen erpresst. Doch er weiß genau, wie man Menschen manipuliert, Beweise verschwinden lässt und widerspenstige Zeugen ausschaltet. Denn Martin Manz ist der Polizist im Dorf. 

Copyright: Bernd Schuller

Tatort: Tiere der Großstadt

“Tatort: Tiere der Großstadt” am 16.09.2018 um 20:15 Uhr im Ersten

In dem neuen Berlin-“Tatort” mit Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) geht es parallel um zwei Fälle – Polizeialltag nicht nur in der Hauptstadt: Kurz hintereinander werden die Ermittler an Tatorte in der City und am Stadtrand gerufen. Mitten auf dem Kurfürstendamm liegt Tom Menke (Martin Baden), Betreiber des “Robista” Coffeshops, tot in seinem Kiosk. Der Roboter, der hier statt eines Menschen Kaffee ausschenkt und verkauft, steht still.

Im Grunewald ist eine junge Frau (Stefanie Stappenbeck) unterwegs, die über das erste Grün in der noch winterlichen Natur bloggen will. Zu ihrem Entsetzen entdeckt sie eine leblose Joggerin. Gerichtsmedizinerin Nasrin Reza (Maryam Zaree) findet Wildschweinhaare in der großen Wunde des Opfers. Nina Rubin übernimmt die Ermittlungen im Fall der toten Carolina Gröning (Tatiana Nekrasov), Karow konzentriert sich derweil auf den Fall Tom Menke. Er muss bei der Wartung seines Barista-Roboters umgekommen sein. War das ein Unfall? Kathrin Menke (Valery Tscheplanowa) scheint sonderbar unberührt vom Tod ihres Mannes, sie interessiert sich mehr für ihre Katzen. Auch ein alter Mann (Horst Westphal) erregt Karows Aufmerksamkeit: Albert kann aus seinem Fenster genau auf den Platz des Tatorts sehen. Aber stimmen die Geschichten, die er erzählt?

Schließlich geraten in beiden Fällen die Ehen der Opfer in den Fokus. Denn auch bei Reno Gröning (Kai Scheve) und seiner Frau Carolina gab es Spannungen, ein großer Verlust überschattete die Beziehung.

Mit interessanten Charakteren und Darstellern, starker Bildsprache und einem ungewöhnlichen Soundtrack eröffnet dieser Film eine sehr emotionale Sicht auf Berlin, diesen “Zoo” einer Millionenstadt. Beim achten Einsatz von Rubin und Karow gerät sogar ein Roboter unter Mordverdacht – zum ersten Mal in einem “Tatort”.

Fotocredit: rbb/Conny Klein

Drehstart - Die Eifelpraxis

Drehstart für „Die Eifelpraxis”

Erste Klappe für Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in der Fortsetzung des ARD-Degeto-Erfolgsformats

Am 17. Juli 2018 haben die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der erfolgreichen ARD-Degeto-Medical-Reihe „Die Eifelpraxis” für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten” begonnen. Im Mittelpunkt stehen erneut Rebecca Immanuel als engagierte Versorgungsassistentin Vera Mundt und Simon Schwarz als Landarzt Dr. Chris Wegner, der inzwischen die beherzten Alleingänge seiner couragierten Mitarbeiterin mehr als zu schätzen weiß.

In weiteren Rollen sind in den Folgen 8 und 9 der „Eifelpraxis” Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Tom Keune, Anja Schneider u.v.m. zu sehen.

Zu den Inhalten:
„Die Eifelpraxis – Herzenssachen” (AT)
Vera (Rebecca Immanuel) ist durch ihren Job in der Eifelpraxis an Multitasking gewöhnt. Privat steht sie mehreren Krisen gegenüber: Ihr Sohn Paul (Tom Böttcher) ist auf Abstand gegangen. Die Affäre ihrer Freundin Danuta (Karolina Lodyga) sorgt für Gerüchte und Fritz (Dennis Hofmeister), der beste Freund von Daniels kleinem Bruder Sören (Yuri Völsch), erleidet einen plötzlichen Atemstillstand. Nach ersten Untersuchungen scheint körperlich alles normal. Doch diese Diagnose reicht Vera nicht. Die erfahrene Versorgungsassistentin vermutet hinter der wiederkehrenden Herzschwäche eine seltene Erbkrankheit, das sogenannte Brugada-Syndrom. Als der Jugendliche zudem unter enormen seelischen Druck gerät, weil er erfährt, dass sein Vater (Andreas Pietschmann) mutmaßlich Schuld hatte an Sörens Unfall und der Fahrerflucht verdächtigt wird, kollabiert er erneut. Gemeinsam mit ihrem Chef Chris (Simon Schwarz) und Dr. Julia Hamacher (Anja Schneider) will Vera nun so schnell wie möglich handeln und strebt eine lebensrettende OP an.

„Die Eifelpraxis – Körper und Geist” (AT)
Vera (Rebecca Immanuel) ist glücklich: Paul (Tom Böttcher) wohnt wieder mit ihr und Mia (Mascha Schrader) unter einem Dach. Allerdings haben sich die Vorzeichen geändert: Da Paul einen Anteil zur Miete beiträgt, erhebt er selbstbewusst Ansprüche bei der Neuvergabe der Zimmer. Auch Mia will nicht hintenanstehen. Schon bald erkennt Vera ihr protestierendes Nesthäkchen nicht wieder! In der Eifelpraxis bekommt es die Versorgungsassistentin mit einer verstockten Familie zu tun. Während ihres Hausbesuches bei der lungenkranken Bäuerin Bärbel Kuhn (Gitta Schweighöfer) fallen Vera seltsame Ausfallerscheinungen deren Sohnes auf: Simon (Enno Hesse), der den Hof fast im Alleingang bewirtschaftet, zeigt Symptome der Nervenkrankheit MS. Nur auf Druck seiner hochschwangeren Frau Lena (Christin Nichols) lässt er sich von Chris (Simon Schwarz) untersuchen. Dem Ernst der Lage will sich Simon nicht stellen. Erst als Vera dahinterkommt, unter welcher Last der junge Mann wirklich leidet, kann sie helfen.

„Die Eifelpraxis” ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Markus Brunnemann, Ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach den Drehbüchern von Martina Mouchot und Kirsten Peters. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Fotocredit: ARD Degeto/Hans-Joachim Pfeiffer

Danowski - Blutapfel

ZDF dreht Thriller mit Milan Peschel als “Kommissar Danowski”

In Hamburg und Umgebung wurde für das ZDF ein Thriller mit dem Arbeitstitel “Danowski – Blutapfel” gedreht. Kommissar Adam Danowski (Milan Peschel) und sein Partner Andreas “Finzi” Finzel (Andreas Döhler) müssen einen mysteriösen Mord aufklären. Unterstützung erhalten sie von der jungen Kollegin Meta Jurkschat (Emily Cox).Im Elbtunnel stauen sich wie immer zur Rushhour die Autos. Plötzlich hallt ein Schuss durch die Tunnelröhre. Ein Mann sackt getroffen über seinem Lenkrad zusammen. Vom Täter keine Spur. Das Drehbuch schrieb Anna Tebbe nach den Motiven des Romans “Blutapfel” von Till Raether. Regie führte Markus Imboden; in den weiteren Rollen spielen Felix Goeser, Bettina Stucky, Isabella Parkinson, Sebastian Rudolph und andere.

Die beiden Polizisten Danowski und Finzi befinden sich karrieretechnisch nicht gerade auf der Überholspur: Danowski gilt aufgrund seiner ständigen Kopfschmerzen und Aussetzer als nicht belastbar, und Finzi kommt gerade aus dem Alkoholentzug zurück. Von der resoluten Chefin (Oda Thormeyer) werden sie angewiesen, die Ermittlungen im Mordfall “Elbtunnel” im persönlichen Umfeld des Toten durchzuführen. Unterstützen soll sie die stets auf Dienstvorschriften bedachte Kollegin Meta Jurkschat. Das Opfer, Oliver Wiebusch (Peter Schneider), führte ein scheinbar langweiliges Leben in einer tristen Reihenhaussiedlung vor den Toren Hamburgs. Was ist das Motiv? Könnte es eine Verwechslung sein? Einen von den Kollegen vermuteten Bandenkrieg schließt Danowski aus, stattdessen entdeckt er Wiebuschs Verbindung zur Urban-Explorer-Szene. Er und ein ominöser Explorer namens “Trickster” haben sich ein Wettrennen um die Entdeckung der urbanen “Lost Places” geliefert. Dann geschehen weitere Morde, und ein amerikanischer Geheimdienst schaltet sich ein.

“Danowski – Blutapfel” ist eine Produktion der all-in-production Gesellschaft für Film- und TV-Produktion mbH, Annette Reeker, Producer ist Herwig Krawinkler. Die Redaktion im ZDF hat Daniel Blum. Die Dreharbeiten waren Ende Juni abgeschlossen. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Copyright: obs/ZDF/Georges Pauly

 

beitrag

Polizeiruf 110: Der Fall Sikorski (AT)

Am 5. Juni 2018 fiel die erste Klappe für den neuen “Polizeiruf 110: Der Fall Sikorski” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Regie führt Stefan Kornatz, das Drehbuch stammt von Bernd Lange und Hans-Christian Schmid. Gedreht wurde bis zum 6. Juli 2018 in Berlin, Frankfurt (Oder), Swiecko und Umgebung.

Die 19-jährige Paula Borchert wird tot aus der Oder in der Nähe von Frankfurt geborgen. Kommissarin Olga Lenski (Maria Simon) und ihr Kollege Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) übernehmen die Ermittlungen. Paula war erst seit kurzem als Au-pair-Mädchen bei Leo Heise (Jan Krauter) angestellt. Leo ist alleinerziehender Vater und lebt mit seinen beiden kleinen Kindern im Haus seiner Eltern, Katarzyna Heise (Lina Wendel) und Gerd Heise (Götz Schubert), einem angesehenen Arzt. Paula, die ihren Au-pair-Job nicht sonderlich ernst nahm, war sehr kontaktfreudig und hatte sich mit Milena (Amanda Mincewicz) und deren Freund Marcin (Filip Januchowski) angefreundet.

Die Ermittler stoßen bei ihren Recherchen auf einen alten Fall im Umfeld der Familie Heise: Vor 15 Jahren verschwand Julia Sikorska, Tochter von Katarzyna und Stieftochter von Gerd Heise. Bis heute gibt es kein Lebenszeichen von ihr. Pawel Sikorski (Krzysztof Franieczek), der leibliche Vater von Julia, verdächtigt seitdem Gerd Heise und beschuldigt ihn des sexuellen Übergriffs auf Julia. Olga und Adam müssen klären, ob das Verschwinden von Julia Sikorska im Zusammenhang mit dem Tod von Paula Borchert steht …

Weitere Rollen spielen: Robert Gonera, Fritz Roth, Katharina Bellena Klaudiusz Kaufmann, Tomek Nowicki, Alexandra Finder u. a.

Der “Polizeiruf 110: Der Fall Sikorski” (AT) ist eine Produktion der 23/5 Filmproduktion GmbH im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg für Das Erste. Geplanter Sendetermin ist der 25. November 2018.

Foto: (von links nach rechts:) Jan Krauter (Leo Heise), Lina Wendel (Katarzyna Heise), Götz Schubert (Gerd Heise), Lucas Gregorowisz (Adam Raczek), Maria Simon (Olga Lenski)

Copyright: rbb/Oliver Feist

 

Drehstartfoto Produktion Tödliches Erwachen (AT)

Tödliches Erwachen

Kriminalhauptkommissar Jan Brenner (Benjamin Sadler) erwacht neben seiner getöteten Geliebten. So beginnt die Geschichte des ZDF-Thrillers mit dem Arbeitstitel “Tödliches Erwachen”. Neben Benjamin Sadler spielen in weiteren Rollen Jördis Triebel, Friederike Becht, Leslie Malton, Florian Lukas und viele andere. Ed Herzog führt Regie. Das Drehbuch stammt von Katharina Hajos und Constanze Fischer.

Als Kriminalhauptkommissar Jan Brenner (Benjamin Sadler) am Morgen erwacht, liegt seine Geliebte neben ihm. Doch ihr Anblick lässt ihn erstarren: Vesna (Katharina Nesytowa) ist tot, erdrosselt mit seiner Krawatte. Sie hatten Streit, an mehr kann er sich nicht erinnern. Brenner weiß, was er zu tun hat. Er entsorgt die Leiche, verwischt die Spuren, glaubt, alles unter Kontrolle zu haben – bis zum Anruf seiner Kollegin Pia Marquardt (Friederike Becht). Mitten in der Stadt ist eine Frauenleiche gefunden worden.

Als Brenner am Tatort eintrifft, werden seine schlimmsten Befürchtungen wahr. Dort liegt Vesnas Leiche, die er weit weg in einem Waldstück vergraben hat. Für Jan Brenner beginnt ein gefährliches Spiel. Er übernimmt mit Pia und dem jungen Simon Gerlach (Daniel Christensen) den Fall. Die Ermittlungen laufen zunächst in die Richtung des sogenannten Hochhausmörders, ein alter Fall. Doch das perfide Spiel um Brenners Leben ist längst in vollem Gang. Jemand ist ihm immer einen Schritt voraus. Jemand, der als einziger weiß, was er getan hat.

“Tödliches Erwachen” ist eine Produktion der Cinecentrum Berlin, Dagmar Rosenbauer. Die Redaktion im ZDF hat Pit Rampelt. Die Dreharbeiten waren am 15. Juni 2018 abgeschlossen. Der Sendetermin ist noch offen.

Foto: Kriminalhauptkommissar Jan Brenner (Benjamin Sadler) und seine Ehefrau Kathrin (Jördis Triebel)
Copyright: ZDF/Marc Meyerbroeker

zürich_projekt

Der Zürich-Krimi

„Der Zürich-Krimi“: Zwei neue Filme mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink in den Hauptrollen

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag waren am 10. Juli 2018 beendet.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT) und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT) sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Hoffnung"

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion “Krauses Hoffnung”

Ein neuer Film mit Horst Krause

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion “Krauses Hoffnung”

Am 15. Mai 2018 fiel im brandenburgischen Gröben die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Hoffnung” mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Nach “Krauses Fest”, “Krauses Kur”, “Krauses Braut”, “Krauses Geheimnis” und “Krauses Glück” folgt mit “Krauses Hoffnung” der sechste Teil der charmanten Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 15. Juni 2018 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim), Debno (Polen) und auf der Insel Poel.

Kurzinhalt:

Polizeihauptmeister Horst Krause (Horst Krause) kümmert sich seit seiner wohlverdienten Pensionierung gemeinsam mit seiner Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) um den Gasthof in Schönhorst. Es wäre alles gut, wenn Elsa nicht so vergesslich wäre… Eine brennende Pfanne in der Küche ruft sogar die Feuerwehr auf den Plan. Krause macht sich große Sorgen um Elsas Gesundheitszustand. Was soll ohne sie aus dem Gasthof werden? Meta (Angelika Böttiger) und Rudi (Thilo Prückner) kommen aus Köln zurück, der Familienrat wird einberufen. Krause will kurzerhand verkaufen, doch dem stellt sich Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) vehement entgegen, damit dem Ort ein Gasthof erhalten bleibt. Jeder hat eine andere Vorstellung von der Zukunft des Hofes.

Eine Reise mit den Schwestern in die alte Heimat nach Pommern soll erstmal die Gemüter beruhigen und Elsa Gutes tun. Doch bei der Heimkehr erkennt Krause plötzlich, warum Meta ihn zu dieser Reise ermutigt hat: Rudi hat während ihrer aller Abwesenheit seine ganz eigenen Ideen für den Gasthof verwirklicht. Kann die Familie am Ende wieder zusammenrücken und eine gemeinsame Lösung finden? Das wäre Krauses größte Hoffnung …

In weiteren Rollen: Pauline Knof, Victor Choulman, Gisa Flake, Bernd Stegemann u. v. a.

Der Film “Krauses Hoffnung” ist eine Produktion der mafilm GmbH Berlin (Produzenten: Eva-Marie Martens und Alexander Martens)im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) und rbb (Redaktion: Josephine Schröder-Zebralla). Der Film wird voraussichtlich 2019 unter dem Label “Endlich Freitag im Ersten” ausgestrahlt.

Fotocredit: rbb/Arnim Thomaß

Drehstart - Der Auftrag (AT)

Drehstart für den ARD-Degeto-Thriller „Der Auftrag” (AT)

Unter der Regie von Florian Baxmeyer haben am 3. Mai 2018 die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Film „Der Auftrag” (AT) begonnen. Ein TV-Thriller aus der Feder des mehrfachen Grimme-Preisträgers Holger Karsten Schmidt: Das Leben eines 16-Jährigen gerät aus den Fugen, als er unfreiwillig Zeuge wird, wie ein libanesischer Clanchef einen Undercover-Beamten des LKA erschießt. In den Hauptrollen sind Anna Bederke, Anja Kling, Aaron Hilmer, Oliver Masucci, Georg Bloéb, Timur Isik u. a. zu sehen. Gedreht wird bis zum 13. Juni in Italien (in der Nähe von Rom) und Berlin.

Zum Inhalt: Miki Witt (Aaron Hilmer) kann es nicht fassen: Vor seinen Augen wird ein Mann erschossen! Der 16-Jährige wollte eigentlich nur ein paar Bierchen mitgehen lassen, als er Zeuge wird, wie der libanesische Clanchef Ahmed Sayed (Timur Isik) einen LKA-Beamten erschießt. Schnell wird klar, dass Miki gesehen wurde. Dennoch entschließt er sich, als Kronzeuge auszusagen. Für ihn und seine Familie – seine getrennt lebenden Eltern Nikola Walter (Anja Kling) und Klaus Witt (Gregor Bloéb) – eine schwere und mutige Entscheidung, aber auch ein großer Bruch für alle. Die junge Beamtin Sarah Brandt (Anna Bederke) und ihre Kollegen Marleen Westermann (Sina Bianca Hentschel) und Mario Lobeck (Oliver Masucci) haben die Aufgabe, die Familie bis zum Prozess zu beschützen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kommt es vor Ort zur Katastrophe und Sarah Brandt wird klar, dass es irgendwo eine undichte Stelle geben muss …

„Der Auftrag” (AT) ist eine Produktion der Lucky Bird Pictures GmbH (Produzent: Oliver Schündler) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Carolin Haasis) für Das Erste. Regie führt Florian Baxmeyer, das Drehbuch schrieb Holger Karsten Schmidt.

Copyright: ARD Degeto/Stephan Rabold

 

 

Drehstart - Die Eifelpraxis - Eine Frage des Muts (AT) und Eifelpraxis - Gebrochene Herzen (AT)

Drehstart für die siebte Episode der ARD-Degeto-Reihe “Die Eifelpraxis”

„Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für einen neuen Film der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Die Eifelpraxis”

mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in den Hauptrollen

Seit 24. April 2018 laufen in der Eifel die Dreharbeiten zum siebten Film der ebenso beliebten wie erfolgreichen „Endlich Freitag im Ersten”-Reihe „Die Eifelpraxis”. Nach anfänglichen Querelen haben sich die eigenwillige Versorgungsassistentin Vera Mundt (Rebecca Immanuel) und Landarzt Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) nun einigermaßen zusammengerauft. Die Sympathie geht – zumindest bei Dr. Wegner – eindeutig über berufliches Interesse hinaus. Bei Vera aber läuft es zwischenmenschlich gerade alles andere als rund … In weiteren Rollen sind Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Aleksandar Radenkovic, Christiane Hecke, Mia Kasalo u.v.a. zu sehen.

 Zum Inhalt

„Aufbruch” (AT) beginnt für Vera Mundt in einer instabilen Gefühlslage: Henning ist zurück nach Tansania gegangen, um dort zu arbeiten – und um mit der Vergangenheit abzuschließen, bevor er etwas Neues beginnt. Dabei hatte Vera Dr. Wegner doch gerade erst eröffnet, dass Henning und sie es miteinander probieren wollen … Damit nicht genug: Vera liegt im Clinch mit Sohn Paul (Tom Böttcher), und sie hat sich mit ihrer besten Freundin Danuta (Karolina Lodyga) zerstritten. Ablenkung naht in Gestalt von Franziska Loer (Christina Hecke), Mutter zweier minderjähriger Töchter, die neu bei Dr. Wegner in Behandlung ist. Sie leidet unter starken Schmerzen, war damit schon bei etlichen Ärzten, niemand konnte ihr helfen. Ihren beiden Töchter bürdet sie unbemerkt viel zu viel Verantwortung auf – besonders Edda (Mia Kasalo), die Ältere, leidet darunter. Chris nimmt sich des komplizierten Falls an, und Vera ist mal wieder weit über ihre medizinischen Kenntnisse hinaus gefragt.

„Die Eifelpraxis – Aufbruch” (AT) ist eine Produktion der Ufa Fiction (Produzent: Markus Brunnemann, ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach dem Drehbuch von Martina Mouchot. Barbara Süßmann (ARD Degeto) zeichnet für die Redaktion verantwortlich. Die Dreharbeiten in Monschau in der Eifel und in Berlin dauern noch bis Ende Mai 2018 an.

Fotocredit: ARD Degeto/Hardy Spitz