Tatort: Das perfekte Verbrechen

“Tatort: Das perfekte Verbrechen” am 15.3. im Ersten

Mit Meret Becker, Mark Waschke, Carolyn Genzkow, Franz Pätzold, Johannes Scheidweiler, Lukas Walcher, Max Krause, Anton von Lucke, Paula Kroh, Peter Kurth u. a.

Ein belebter Platz mitten in der Stadt, 12 Uhr mittags. Gerade winkt die Studentin Mina Jiang (Yun Huang) noch ihrer Kommilitonin Luise (Paula Kroh) von weitem zu, als sie plötzlich tot zusammenbricht. Ein Schuss in den Hinterkopf führt die Kommissare Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) in die historische Mitte Berlins. Eine erste Standortbestimmung zeigt, dass der Schuss aus einem nicht weit entfernten Gebäude fiel, der “Berlin School of Law”, eine private Elite-Hochschule zur Ausbildung von Juristen. Der Seminarraum, aus dem vermutlich geschossen wurde, war zu dem Zeitraum von vier Studenten belegt, die ein Colloquium abhielten: Quembach (Franz Pätzold) leitet den Kurs, Falkenstein (Lukas Walcher), Wolfram Liere (Max Krause) und Godlewsky (Johannes Scheidweiler) gehören mit zum inneren Zirkel. Rubin und Karow finden heraus, dass die Mitglieder des Colloquiums jedes Jahr ein neues Mitglied auswählen, das für die Aufnahme bestimmte Prüfungen bestehen muss. In diesem Jahr ist es Benjamin Renz (Anton von Lucke), der aus Oberschöneweide kommt und aus keinem elitären Elternhaus stammt. Er ist mit Luise befreundet, die den geheimen Männerbund nicht akzeptiert. Zwei Mutproben hat er bereits bestanden, aber was hat es mit der Probatio Nr. 3 auf sich? Der Gründer der Hochschule Prof. Richard Liere (Peter Kurth) sucht Beistand seines Staranwalts Dr. Perner (Ulrich Friedrich Brandhoff), um die unter Verdacht stehenden Studenten zu beraten. Karow entwickelt Ehrgeiz, schließlich hat auch er ein angefangenes Jurastudium vorzuweisen und kennt Liere aus früheren Zeiten.

Das perfekte Verbrechen ist ein Topos in der Geschichte von Kriminalfilmen.  Der Tatort greift das Thema auf und erzählt über die unglaubliche Hybris einer Gruppe von Studenten, in deren Leben Geld und Netzwerke die Hauptrolle spielen. Sie sind hochintelligent. Aber sind sie auch schamlos genug, um sich das perfekte Verbrechen zuzutrauen? Und existiert es überhaupt?

“Das perfekte Verbrechen” ist der elfte Ermittlungsfall von Rubin und Karow. Brigitte Maria Bertele führte Regie, das Drehbuch schrieb Michael Comtesse. Gedreht wurde vom 25. Juni bis 24. Juli u. a. auf dem Gendarmenmarkt, in Kreuzberg, Dahlem und in der Löwenvilla in Potsdam. Der Film wird am 15. März, um 20.15 Uhr, im Ersten ausgestrahlt.

Copyright: rbb/die film gmbh/Volker Roloff

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Marius Müller-Westernhagen im Juli im Schiller Theater Berlin

Marius Müller-Westernhagen – Das Pfefferminz-Experiment
vom 23. Juni bis 31. Juli 2020 auf Tournee

Am 07., 08., 10., 11. und 13. Juli im Schiller Theater Berlin

Im Sommer 2020 tritt Marius Müller-Westernhagen erstmals im intimen Rahmen ausgewählter Philharmonien, Opernhäuser und Theater auf und stellt sein neues Album „Das Pfefferminz-Experiment“ vor. Darin interpretiert er alle Titel seines Albums „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ in neuem Gewand.

„Es ist ein alter Traum von mir, in Theatern und Konzerthäusern aufzutreten“, sagt Marius Müller-Westernhagen zur Wahl der Locations. „Du bist deinem Publikum dort sehr nahe, und du spielst an inspirierenden Orten. Rock’n’Roll war für mich immer mehr als Entertainment, er ist eine der großen Kulturleistungen des 20. Jahrhunderts. Ich möchte meine Musik in Sälen präsentieren, die vielen anderen Kunstformen ideale Bedingungen bieten.“ In besonderer Nähe zum Publikum wird die Band um Marius Müller-Westernhagen und Larry Campbell, dem Grammy-prämierten Multiinstrumentalisten und Produzenten seines aktuellen Albums, am 07., 08., 10., 11. und 13. Juli im Schiller Theater Berlin ihre Magie entfalten.

Die Geschichte begann: „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“

Vierzig Jahre ist es her, da nahm Marius Müller-Westernhagen „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“ auf, ein nach vorngehendes, freches Album. Es war bevölkert von Typen aus dem wahren Leben: dem armen Klaus mit seinem faden Leben unter Wert; der Prostituierten Margarethe, die ihrem Zuhälter nicht genug abwirft; dem Liebenden, der seinem Peter traurig adieu sagt und sich mit Giselher schon wieder sehr wohlfühlt. Es handelte von Dicken, Trinkern und einem frustrierten Musiker vor teurem Papier. Es begründete 1978 eine einzigartige Karriere.

Die Essenz von legendären Songs

Auf dem Höhepunkt des kommerziellen Erfolges erkannte Marius Müller-Westernhagen, dass ihn Gigantomanie nicht mehr reizen konnte, sondern nur noch die Erweiterung seines künstlerischen Horizonts. Seine Musik wurde erdiger, luftiger, ging back to the roots. Für die Aufnahmen von „Das Pfefferminz-Experiment“ in den legendären Dreamland Studios in Woodstock wurden denn auch kaum mehr als ein paar Gitarren ausgepackt, eine Geige, eine Pedal-Steel-Gitarre, ein kleines Akkordeon, etwas Percussion. Und es ging tierisch los, nur ganz anders als vierzig Jahre zuvor. Aus den Melodien, Akkorden und Texten erschufen Marius Müller-Westernhagen und seine Begleiter ein traumhaftes Gewebe aus Atmosphäre, Intensität und Seele. Manche der Songs haben vielleicht jetzt erst richtig zu sich selbst gefunden. „Die Lieder gehen heute viel tiefer, weil sie besser verstanden sind“, beschreibt Marius Müller-Westernhagen seine Erfahrung mit der Wiederbegegnung. Das Ergebnis ist nun in einer besonderen Konzertreihe zu erleben.

Bild: Peter Badge

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“Priscilla – Queen of the Desert” kommt erstmals nach Berlin

Priscilla – Queen of the Desert

The Musical

Was passiert, wenn zwei Drag Queens und eine Transsexuelle das australische Outback erobern? Als Film war Priscilla – Queen of the Desert 1994 ein absoluter Überraschungserfolg, der für seine wundervoll schrägen Kostüme einen Oscar erhielt. Jetzt geht es quietschbunt und aufgedreht weiter, denn das Musical kommt erstmals in der englischen Originalfassung nach Deutschland. Im Gepäck haben die drei unerschrockenen „Outback-Ladies“ große Disco-Klassiker wie Finally, I Will Survive, Go West und Girls Just Wanna Have Fun … und mehr Glitter als jemals zuvor!
Als rasanter Roadtrip auf High Heels führt Priscilla – Queen of the Desert mitten in die australische Wüste. In einem abgehalfterten Bus machen sich drei außergewöhnliche Persönlichkeiten gemeinsam auf den Weg, um Liebe und Anerkennung zu suchen. Große Tanznummern, farbenfrohe Kostüme und jede Menge Gute-Laune-Hits aus den 70ern, 80ern und 90ern machen das Publikum zum Teil dieser außergewöhnlichen Reise.

Köln
Musical Dome 09.06. – 21.06.2020

Berlin
Admiralspalast 23.06. – 28.06.2020

Bild: Darren Bell

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TOTEM – Die neue spektakuläre Zeltshow vom Cirque du Soleil

Eine erstaunliche Zeitreise voller Symbolik
Atemberaubender Akrobatik-Reigen
Premiere am 13. Februar 2020 in München

Die erstaunliche Reise der Menschheit von ihren Anfängen bis in die Gegenwart interpretiert TOTEM, die neue große Zeltshow des Cirque du Soleil, die im Frühjahr 2020 in München erwartet wird. Atemberaubende Akrobatik, dramatische Effekte, modernste Technologie und eine Prise Komik verbinden sich zu einem ebenso fantastischen wie unterhaltsamen Reigen, der weltweit bereits mehr als fünf Millionen Zuschauer begeistert hat.

Im typischen weißen Chapiteau-Zelt, das in München auf der Theresienwiese errichtet wird, startet TOTEM am 13. Februar sein mehrwöchiges Gastspiel. Bis März haben die Besucher Gelegenheit, sich von dem symbolträchtigen Spektakel faszinieren zu lassen.

TOTEM schildert die Evolutionsgeschichte mit den speziellen Ausdrucksmitteln des Cirque du Soleil, von den amphibischen Ursprüngen bis zur Verwirklichung des Traums vom Fliegen. Das Motiv der Schildkröte taucht immer wieder auf, so auch in Form einer Insel als Zentrum des Geschehens. Dort vollzieht sich ein Wechselspiel zeitloser Mystik in einer Welt voller Dynamik und Transformation.

Als „einzigartiges und herausragendes Theatererlebnis“ präsentiert TOTEM ein absolutes Weltklasse-Ensemble aus 48 Akrobaten, Darstellern und Musikern aus 27 Ländern. Ein exklusives Team von 70 Technikern und Mitarbeitern unterstützt die Akteure in der Manege.

TOTEM bezieht sich auf Symbole, Naturerscheinungen, Stammesabzeichen und Metaphern, die in der typischen Cirque du Soleil-Art veranschaulicht werden. Inspiriert durch vielfältige Sagen und Erzählungen entsteht so eine magische Welt, die den Zuschauer entführt.

Ursprünglich eine Gruppe von 20 Straßenkünstlern, erfand die Cirque du Soleil Entertainment Group die Circus-Kunst neu und wurde zum globalen Marktführer im Live Entertainment. Von Montreal, dem Firmensitz, aus hat das kanadische Unternehmen mehr als 190 Millionen Zuschauer in nahezu 450 Städten in 60 Ländern verzaubert und begeistert. Die Cirque du Soleil Entertainment Group hat derzeit mehr als 4.000 Angestellte, darunter 1.400 Artisten aus fast 50 Ländern.

Die Cirque du Soleil Entertainment Group kreiert die Inhalte für eine große Palette Aufsehen erregender Projekte. Unabhängig von den weltbekannten eigenen Shows, hat die Organisation ihre künstlerische Vision in eine große Anzahl weiterer Entertainment-Vorhaben eingebracht, so z.B. bei diversen Multimedia-Produktionen, besonderen Live-Präsentationen, Freizeitparks und Spezial-Events. Über die individuellen Projekte hinaus bemüht sich die Cirque du Soleil Entertainment Group um positive und nachhaltige Wirkungen bei Menschen, Gemeinden und auf der ganzen Welt mit Hilfe seiner wichtigsten Markenzeichen: Kreativität und Kunst.

TOTEM
CIRQUE DU SOLEIL

13.02.2020 – 22.03.2020 unter dem
Grand Chapiteau
in München – Theresienwiese

Foto: Matt Beard

Krauses Umzug

Ein neuer Film mit Horst Krause: “Krauses Umzug”

Mit Horst Krause, Carmen-Maja Antoni, Angelika Böttiger, Tilo Prückner, Boris Aljinovic, Pauline Knof u. v. a.

Seit seine Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) an einer beginnenden Demenz leidet, beschäftigt Krause (Horst Krause) die junge Köchin Paula (Pauline Knof) in seinem Gasthof. Sie hat den Laden gut im Griff und ihr Sohn Timo (Cai Cohrs) geht mittlerweile auf die örtliche Schule. Elsa lebt bei ihrem Schulfreund Lubo (Victor Choulman) in Pommern und besucht ihre Geschwister alle paar Wochen. Gerade steht wieder ein Abschied an, denn Elsa und Lubo reisen zurück in die alte Heimat. Da überkommt auch Meta (Angelika Böttiger) die Reiselust, schließlich ist Elsa gut versorgt und das Wohnmobil staubt in der Scheune vor sich hin. Doch ihr Mann Rudi (Tilo Prückner) will bei seinem neuen Freund Krause bleiben. Das führt zum ersten handfesten Ehestreit mit seiner geliebten Meta. Währenddessen macht auch Paula einen unglücklichen Eindruck, denn ihre Beziehung zu Timos Vater Sven (Steffen Schroeder) ist ein ewiges und zermürbendes Auf und Ab. Krause findet: Paula braucht einen Mann und setzt mit Timos Hilfe eine List in Gang. Denn Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) hat ein Auge auf die hübsche Paula geworfen – aber es gibt Widerstände.

Krause muss die Familie wieder zusammenbringen und helfen, dass Paula glücklich wird – zwei nicht gerade kleine Herausforderungen für den sympathischen Brandenburger.

Nach “Krauses Fest”, “Krauses Kur”, “Krauses Braut”, “Krauses Geheimnis”, “Krauses Glück” und “Krauses Hoffnung” folgt mit „Krauses Umzug“ der siebte Teil der charmanten Filmreihe mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führte Regie. Gedreht wurde vom 6. August bis zum 17. September 2019 in der Westernstadt Templin, Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Budapest.

In weiteren Rollen: Steffen Groth, Manon Straché u. a.

Der Film wird am 14.02.20 um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. 

Fotocredit: rbb/Arnim Thomaß

Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Heilig sollt ihr sein" (AT) mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Drehstart für “Polizeiruf 110: Heilig sollt ihr sein” (AT)

Seit dem 5. November 2019 laufen die Dreharbeiten für den neuen „Polizeiruf 110: Heilig sollt ihr sein“ (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Regie führt Rainer Kaufmann, das Drehbuch stammt von Hendrik Hölzemann. Drehorte sind unter anderem Frankfurt (Oder), Slubice und Berlin.

Der Fall und seine Geschichte

Die 16-jährige Larissa Böhler (Paraschiva Dragus) ist ungewollt schwanger. Ihre Eltern, Nikola (Julia Krynke) und Simon Böhler (Shenja Lacher), sind hilflos und wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Larissa schweigt zur Frage, wer der Vater des Kindes ist.

Die Ärzte diagnostizieren eine Trisomie 18 und gehen davon aus, dass das Kind mit schwersten Behinderungen auf die Welt kommen wird, einen Abbruch aber will niemand in Polen vornehmen. Larissa ist verzweifelt und entscheidet sich eines Nachts ihrem Leben ein Ende zu setzen. Ein fremder junger Mann, Jonas Fleischauer (Tom Gronau), taucht scheinbar zufällig auf der Brücke auf, er selbst nennt sich Elias. Ihm gelingt es, Larissas Verzweiflungstat zu verhindern.

Larissa kommt in ein Krankenhaus in Frankfurt (Oder), wo ein Spätabbruch der Schwangerschaft durchgeführt werden soll. Von Wahnvorstellungen getrieben gelingt es Jonas, sich in den OP zu schleichen: Er fühlt sich dazu berufen, das Leben des ungeborenen Kindes zu retten. Er schneidet wie ferngesteuert, in dem festen Glauben, etwas Gutes zu tun, Larissa das Baby aus dem Bauch. Als die Kommissare Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) an den Tatort kommen, schwebt die junge Frau in Lebensgefahr. Das Kind jedoch ist, entgegen aller Voraussagen, kerngesund, wofür auch der behandelnde Arzt, Prof. Delmen (Harald Schrott), keine medizinische Erklärung hat. Die Polizei startet mit Hochdruck die Suche nach Jonas Fleischhauer. Die Nachricht des Gerichtsmediziners Marian (Tomek Nowicki), dass Larissa noch Jungfrau war, macht eine weltliche Erklärung nahezu unmöglich, wie kann das sein? Wer ist dieser Jonas? Die Ermittler setzen alles daran, Jonas zu finden und dem mysteriösen Fall auf den Grund zu gehen. Adam wird  zudem privat auf eine harte Probe gestellt: Nach fünf Jahren steht plötzlich seine Mutter Agnieszka (Magorzata Zajczkowska) vor der Tür und eröffnet ihm, dass sie schwer krank ist und nicht mehr lange leben wird. Adam will die religiöse Schicksalsergebenheit seiner Mutter nicht hinnehmen und gegen die Krankheit kämpfen – und zwar mit den Mitteln der modernen Medizin.

Zum Darstellerteam gehören weiterhin Anna Grycewicz, Kyra Sophia Kahre, Maciej Robakiewicz, Fritz Roth, Robert Gonera, Klaudiusz Kaufmann u. a.

Der „Polizeiruf 110: Heilig sollt ihr sein“ (AT) ist eine Produktion der Real Film Berlin GmbH im Auftrag des rbb für Das Erste. Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2020 geplant.

Copyright: rbb/Arnim Thomaß

 

 

Drehstart - Der Zürich-Krimi

Drehstart für den zehnten “Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Mitte Oktober 2019 haben in Zürich die Dreharbeiten zu “Borchert und der Mord im Taxi” (AT) begonnen, dem mittlerweile zehnten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe “Der Zürich-Krimi”. Christian Kohlund in seiner Paraderolle als “Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique müssen diesmal ein tödliches Messerattentat auf einen kongolesischen Investigativjournalisten aufklären, der brisanten Geschäften mit Hilfsfonds auf der Spur war …

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Fabian Busch, Tim Kalkhof, Sheri Hagen, Pierre Rousselet, Sebastian Rudolph, Yves Wüthrich, Sarah Bauerett, Andrea Zogg, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten in Zürich und in Prag dauern bis zum 15. November 2019.

Worum geht es?

Borchert (Christian Kohlund) und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) übernehmen die Verteidigung des Taxifahrers Jürg Zollinger (Tim Kalkhof), den die Staatsanwaltschaft des Mordes an einem afrikanischen Journalisten verdächtigt. Der “Anwalt ohne Lizenz” kommt bei seinen Nachforschungen schmutzigen Geschäften mit Hilfsgeldern auf die Schliche: Der im Taxi erstochene Nuka Baluba (Pierre Rousselet) recherchierte über angesehene Wohltätigkeitsorganisationen, zu deren Gönnern auch die gehobenen Kreise der Finanzmetropole Zürich gehören. Außerdem hatte er kurz vor seinem Tod Kontakt zu Anneli Keller (Sarah Bauerett) von der EDA. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen und Zollinger aus der U-Haft freizubekommen, ermittelt Borchert auf gewohnt unorthodoxe Weise. Unterdessen bietet Dominique Malia Baluba (Sheri Hagen), der Witwe des ermordeten Journalisten, Unterschlupf – ohne zu ahnen, dass diese ebenfalls in großer Gefahr schwebt.

Hinter der Kamera

“Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film (Klaus Graf, Annemarie Pilgram) in Koproduktion mit Mia Film (Michal Pokorny) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste für den Sendeplatz “DonnerstagsKrimi im Ersten”. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Leo P. Ard.

Foto: Roland Suso Richter (Regie), Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster) und Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert) (v.l.n.r.) | Bild: ARD Degeto / Patrick Pfeiffer

Danowski - Blutapfel

“Danowski – Blutapfel” am 9. Dezember um 20:15 Uhr im ZDF

“Danowski – Blutapfel” 

Der Fahrer eines Geländewagens wird im Elbtunnel hinter seinem Lenkrad erschossen, der Täter entkommt unerkannt. Das Opfer ist der IT-Berater Oliver Wiebusch (Peter Schneider), der ein scheinbar langweiliges Leben in einer Reihenhaussiedlung vor den Toren Hamburgs führte. Die Vermutung liegt nahe, dass der Täter nicht Wiebusch, sondern ein anderes Opfer im Auge hatte.

Der an Hypersensibilität leidende Kommissar Adam Danowski (Milan Peschel), sein alkoholkranker Partner Andreas “Finzi” Finzel (Andreas Döhler) und die junge Kollegin Meta Jurkschat (Emily Cox) übernehmen die Ermittlungen. Sie finden heraus, dass Wiebusch Verbindungen zur Urban-Explorer-Szene hatte. Er stieg in die Hamburger Unterwelt hinab und erkundete auch die Versorgungsschächte des Elbtunnels. Dann stirbt die Frau des Urban-Explorers Trickster unter mysteriösen Umständen. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse.

Bild: ZDF / Georges Pauly

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Nachwuchstalente für “Bodyguard – Das Musical” gesucht – Casting Anfang/Mitte Oktober in Berlin

Nachwuchstalente gesucht – Casting Anfang/Mitte Oktober in Berlin

Kleine Jungs ganz groß: „Fletcher Marron“-Kinderdarsteller für die Tournee von BODYGUARD – DAS MUSICAL gesucht

Der preisgekrönte Welterfolg BODYGUARD – DAS MUSICAL geht in seiner aufwändigen, deutschen Inszenierung ab Oktober 2019 endlich auf erste große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr als vier Millionen Besucher in zwölf Ländern belegen: BODYGUARD ist nicht nur im Kino ein Hit! Von London aus eroberte das topmoderne, glamouröse Bühnenereignis die Metropolen der Welt. Spektakuläre Choreografien, 16 Tophits – in englischer Sprache gesungen – sowie die packende Love-Story um Superstar Rachel Marron und ihrem Bodyguard Frank Farmer garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse!

Vom 7. Mai 2019 bis 7. Juni 2020 wird BODYGUARD – DAS MUSICAL im Admiralspalast in Berlin gastieren.

Kleine Jungs, großes Musical, Fletcher Marron in BODYGUARD

Einer der Publikumslieblinge in der Liebesgeschichte um Superstar Rachel Marron und ihren Leibwächter Frank Farmer ist der kleine Fletcher Marron, Rachels Sohn. Das zehnjährige Hollywood-Kid ist nicht nur ziemlich aufgeweckt, es kann auch sehr gut tanzen und singen. Eine Traumrolle für extrovertierte Jungs, die gerne zeigen, was sie drauf haben. Für die Macher von BODYGUARD bietet diese Rolle die Möglichkeit, talentierten Kindern die großartige Chance geben zu können, in einer internationalen Musical-Produktion Erfahrungen auf der ganz großen Bühne zu sammeln.

Gesucht: Nachwuchs für den kleinen Fletcher

Im Oktober finden die Castings in Berlin statt. Junge Talente im Alter zwischen sieben und dreizehn Jahren, die viel Spaß am Singen und Tanzen haben und nicht größer als 1,50m sind, können sich gerne bei der Casting Associate Susanne Ortner mit Foto und Größenangabe per Mail bewerben: casting@onstageproductions.de.

Die Kinder sind ein dunkler Hauttyp (z.B. african-american/ latin/ mixed) und werden nach erfolgreichem Casting in Schauspiel, Tanz und Gesang ausgebildet. Unsere Casting-Abteilung wird sich mit den Eltern der Kinder direkt in Kontakt setzen, mögliche Fragen beantworten sowie den Ort und Termin des Castings bekannt geben.

Informationen Kindercasting: http://www.bb-promotion.com/kindercastingbodyguard/

Bild: Hardy Mueller

Drehstart - Die Drei von der Müllabfuhr

„Die Drei von der Müllabfuhr“: Weiter geht’s mit Uwe Ochsenknecht als Berliner Müllmann

Am 17. September 2019 haben in Berlin die Dreharbeiten für die nächsten beiden Folgen der ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Der dritte Film mit dem Titel „Mülle meets Future“ (AT) konfrontiert das sympathische Müllwerker-Trio rund um „Käpt’n“ Werner Träsch alias Uwe Ochsenknecht mit der „Fridays for Future“-Generation in Gestalt eines aufmüpfigen 16-Jährigen (Ben Litwinschuh), der als Schülerpraktikant wider Willen unseren drei Helden zunächst gehörig auf die Nerven geht. In „Kassensturz“ (AT) versucht Werner, seine heiß geliebte Kiez-Kneipe vor dem Ruin zu retten – und muss nebenbei lernen, dass seine junge Beziehung mit Gabi (Adelheid Kleineidam) mehr Aufmerksamkeit benötigt, als ihm bewusst war … In weiteren Rollen sind Jörn Hentschel, Aram Arami, Rainer Strecker, Frank Kessler, Martin Glade, Peter Trabner, Birge Schade u.v.a. zu sehen.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Christian Krüger, Toks Körner und Sebastian Bleyl.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Krehl
V. l. n. r.: Rainer Strecker (Rolle Rüdiger Dorn), Aram Arami (Rolle Tarik), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner), Jörn Hentschel (Rolle Ralle), Doris Zander (Produktion), Barbara Süßmann (Redaktion) und Hagen Bogdanski (Regie)