Drehstart - Die Drei von der Müllabfuhr

„Die Drei von der Müllabfuhr“: Weiter geht’s mit Uwe Ochsenknecht als Berliner Müllmann

Am 17. September 2019 haben in Berlin die Dreharbeiten für die nächsten beiden Folgen der ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Der dritte Film mit dem Titel „Mülle meets Future“ (AT) konfrontiert das sympathische Müllwerker-Trio rund um „Käpt’n“ Werner Träsch alias Uwe Ochsenknecht mit der „Fridays for Future“-Generation in Gestalt eines aufmüpfigen 16-Jährigen (Ben Litwinschuh), der als Schülerpraktikant wider Willen unseren drei Helden zunächst gehörig auf die Nerven geht. In „Kassensturz“ (AT) versucht Werner, seine heiß geliebte Kiez-Kneipe vor dem Ruin zu retten – und muss nebenbei lernen, dass seine junge Beziehung mit Gabi (Adelheid Kleineidam) mehr Aufmerksamkeit benötigt, als ihm bewusst war … In weiteren Rollen sind Jörn Hentschel, Aram Arami, Rainer Strecker, Frank Kessler, Martin Glade, Peter Trabner, Birge Schade u.v.a. zu sehen.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Christian Krüger, Toks Körner und Sebastian Bleyl.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Krehl
V. l. n. r.: Rainer Strecker (Rolle Rüdiger Dorn), Aram Arami (Rolle Tarik), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner), Jörn Hentschel (Rolle Ralle), Doris Zander (Produktion), Barbara Süßmann (Redaktion) und Hagen Bogdanski (Regie)

Projekt

Drehstart für zwei neue Filme der ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich”

Das Erste: “Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für zwei neue Filme der neuen ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich” mit Christoph Schechinger und Mariele Millowitsch

Es geht weiter an der Müritz: Am 7. August haben die Dreharbeiten für zwei weitere “Käthe und ich”-Filme begonnen. Damit sichert die ARD Degeto die Fortsetzung der Reihe noch vor ihrer erstmaligen Ausstrahlung im Herbst.

Zu den Inhalten:

“Käthe und ich: Das Phantom von der Müritz” (AT)
Pflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) bittet Paul (Christoph Schechinger) in einem ungewöhnlichen Fall um Hilfe: Der junge Chris (Tilmann Pörzgen) lebt nach einem Hubschrauberabsturz mit einem entstellten Gesicht. Er hat keinen Kontakt zur Außenwelt und haust wie ein Phantom zurückgezogen in seiner Wohnung, die er nun verlassen soll. Paul (Christoph Schechinger) versucht es auf seine Art und kann mit Hilfe von Käthe langsam das Vertrauen des jungen Mannes gewinnen. Behutsam versuchen sie, Chris wieder in einen normalen Alltag zurückzuführen. Währenddessen bekommt die Tierarztpraxis von Jule (Mona Pirzad) und Aaron (Ben Braun) mit Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) Verstärkung. Der neue Tierarzt bringt gleich frischen Wind in das eingespielte Team. Vor allem will er Pauls Frau Erina (Nadja Bobyleva), die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, ermutigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Schritt für Schritt kommen sich beide näher – unter den misstrauischen Blicken von Paul…

“Käthe und ich: Der letzte Wunsch” (AT)
Die kleine Emma (Martha Haberland) lebt nach der Scheidung der Eltern mit ihrer Mutter auf einem Bauernhof. Ihr Vater Alexander (Arnd Schwering-Sohnrey) liegt todkrank in einer Klinik, aber Emma weigert sich, ihn zu besuchen, weil sie ihm die Schuld an der Trennung gibt. Hildegard (Mariele Millowitsch) weiß, dass es Alexanders letzter Wunsch ist, noch einmal seine Tochter in die Arme zu schließen und bittet Paul (Christoph Schechinger) um Hilfe. Doch es ist schwer, Emmas “harte Schale” zu knacken – bis er Käthe ins Spiel bringt. Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) konnte inzwischen Erina (Nadja Bobyleva) überzeugen, wieder Perspektiven im Leben zu sehen. Er bittet sie, der taubstummen Felicitas (Kassandra Wedel) für deren Hochzeit das Tanzen beizubringen. Der Bräutigam ist Erics Bruder, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt. Nach anfänglichen Ängsten findet Erina schließlich Gefallen an ihrer neuen Aufgabe. Doch dann trifft sie eine
folgenschwere Entscheidung…

“Käthe und ich” ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Oliver Vogel und Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Producerin ist Stephanie Krenzler. Regie führt Philipp Osthus, der schon die ersten beiden Filme der Reihe inszenierte. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (ARD Degeto) verantwortlich.

“Käthe und ich” wird noch bis zum 10. Oktober in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Kreh

Ein neuer Film mit Horst Krause – Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Umzug" (AT)

Drehstart für “Krauses Umzug” (AT)

Die Dreharbeiten mit “Horst Krause” gehen in die siebte Runde. Unter dem Titel “Krauses Umzug” wird derzeit eine neue Komödie über das Leben des pensionierten Polizeihauptkommissars gedreht.

Am 6. August fiel in der Westernstadt Templin die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Umzug” (AT) mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Nach “Krauses Fest”, “Krauses Kur”, “Krauses Braut”, “Krauses Geheimnis”, “Krauses Glück” und “Krauses Hoffnung” folgt mit “Krauses Umzug” der siebte Teil der Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 17. September 2019 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Budapest.

Krause steht vor zwei großen Herausforderungen
Laut Drehbuch muss sich der Brandenburger zwei Herausforderungen stellen: Er muss seine Familie zusammenbringen und helfen, dass seine Köchin Paula glücklich wird.

Seit seine Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) einen Demenzschub hatte, beschäftigt Krause (Horst Krause) die junge Köchin Paula (Pauline Knof) in seinem Gasthof. Sie hat den Laden gut im Griff und ihr Sohn Timo (Cai Cohrs) geht mittlerweile auf die örtliche Schule. Elsa lebt bei ihrem Schulfreund Lubo (Victor Choulman) in Pommern und besucht ihre Geschwister alle paar Wochen. Gerade steht wieder ein Abschied an, denn Elsa und Lubo reisen zurück in die alte Heimat.

Da überkommt auch Meta (Angelika Böttiger) die Reiselust, schließlich ist Elsa gut versorgt und das Wohnmobil staubt in der Scheune vor sich hin. Doch ihr Mann Rudi (Tilo Prückner) will bei seinem neuen Freund Krause bleiben. Das führt zum ersten handfesten Ehestreit mit seiner geliebten Meta. Währenddessen macht auch Paula einen unglücklichen Eindruck, denn ihre Beziehung zu Timos Vater Sven (Steffen Schroeder) ist ein ewiges und zermürbendes Auf und Ab. Krause findet: Paula braucht einen Mann und setzt mit Timos Hilfe eine List in Gang. Denn Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) hat ein Auge auf die hübsche Paula geworfen – aber es gibt Widerstände.

Bild: rbb/Arnim Thomaß

Herr und Frau Bulle

Herr und Frau Bulle: Totentanz am 07.09. um 20:15 Uhr im ZDF

Am Samstag, den 07. September 2019, zeigt das ZDF den Samstagskrimi „Herr und Frau Bulle: Totentanz“ mit Alice Dwyer und Johann von Bülow. Der aktuelle Fall des Ehepaars Yvonne und Heiko Wills (Alice Dwyer und Johann von Bülow) führt die Berliner Kriminalhauptkommissarin und den Fallanalytiker in Heikos Vergangenheit bei der Bundeswehr.

Yvonne und Heiko haben Besuch von Heikos altem Freund Piet Bernsdorff, dessen Tochter todkrank in der Charité liegt. Als der Wagen eines Staatssekretärs in die Luft fliegt, ist der Abend zu Ende. Yvonne fährt zum Tatort. Der Staatssekretär hat das Attentat überlebt, weil er nicht mehr im Wagen war. Der Chauffeur hingegen, der für eine Security-Firma arbeitete, ist tot. Die Ermittlungen liegen sowohl beim Staatsschutz als auch bei der Mordkommission. Doch der Staatsschutz mauert, und Yvonne und Kevin brauchen Heikos gute Kontakte, um an die geheimen Ermittlungsunterlagen zu kommen. Ein hoher Beamter im Wirtschaftsministerium gerät unter Verdacht, denn der Staatssekretär hatte ihn mit belastendem Material über einen illegalen Sexskandal in der Hand. Als sich aber herausstellt, dass die Konstruktion der Autobombe typisch für Bomben im somalischen Bürgerkrieg ist, bekommt der Fall eine neue Wendung…

Copyright: ZDF / Hardy Spitz

beitrag

BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er

BERLIN BERLIN lädt zum Tanz auf dem Vulkan

Weltpremiere im Admiralspalast: Die große Show der Goldenen 20er kommt im Dezember nach Berlin und geht anschließend auf Deutschlandtournee

Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance – die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit Glanznummern wie „Bei mir bist zu schön“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Puttin’ on the Ritz“ und „Mackie Messer“ zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt.

BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin und ist dort bis zum 29. Dezember zu erleben. Im Anschluss ist die Revue ab Januar 2020 auch am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf und im Theaterhaus Stuttgart zu Gast.

Die Nacht ist eine Sünde wert
Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter!

Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast
Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition genau an den Ort zurück, an dem
Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden
19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und mehreren Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Hermann Haller zum wahren Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Schmelztiegel der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs – schlicht die ganze Welt – jubelte Revuen mit Titeln wie „Drunter und Drüber“ und „Schick und Schön“ zu.

Die „Roaring Twenties“ im zeitgemäßen Gewand
Das Kreativteam knüpft an diese Show-Tradition an. Autor Christoph Biermeier blickt auf einen reichen Erfahrungsschatz in der Auseinandersetzung mit den 20er Jahren. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die britischen Musical Supervisor Gary Hickeson und Richard Morris sorgen im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für zahlreiche internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Gary Hickeson die Musik der „Roaring Twenties“ zeitgemäß um.

Tournee 2019/2020

17.12.2019 – 29.12.2019
Berlin, Admiralspalast
Previews: 17. + 18.12.2019
Weltpremiere: 19.12.2019

07.01. – 19.01.2020
München, Deutsches Theater

21.01. – 02.02.2020
Köln, Musical Dome

04.02. – 09.02.2020
Düsseldorf, Capitol Theater

18.02. – 23.02.2020
Stuttgart, Theaterhaus

beitrag

Bodyguard Das Musical – ab Oktober auf großer Tournee

Besetzung der Hauptrollen für die große Tournee jetzt bekannt!

Der preisgekrönte Welterfolg BODYGUARD – DAS MUSICAL geht in seiner aufwändigen, deutschen Inszenierung ab Oktober 2019 endlich auf erste große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr als vier Millionen Besucher in zwölf Ländern belegen: BODYGUARD ist nicht nur im Kino ein Hit! Mit Aisata Blackman als Superstar Rachel Marron und Jo Weil als ihr Bodyguard Frank Farmer kann sich das Publikum auf eine hochkarätige Hauptbesetzung freuen – die erfolgreiche Sängerin und Musical-Darstellerin brillierte über ein Jahr lang in der Rolle bereits in Stuttgart, der beliebte Schauspieler in der Musical-Metropole Wien.

Aisata Blackman und Jo Weil: Ein Duo mit Traumpaargarantie

„Es ist eine Ehre, die Hauptrolle zu spielen und all diese wundervollen Songs zu singen. Der Film ist auf jeden Fall eine Inspiration, aber ich versuche natürlich meine eigene Rachel Marron zu finden und sie auf ihre emotionale Reise zu schicken“, so Aisata Blackman, über deren Darbietung die Stuttgarter Zeitung resümierte: „Kernig, soulig und ungemein kraftvoll!“
Ihr außerordentliches Gesangstalent konnte sie u.a. in der 2. Staffel von The Voice of Germany unter Beweis stellen, wo sie während den Blind Auditions mit dem Rolling Stones Klassiker „You can’t always get what you want“ die gesamte Jury begeisterte und schließlich einen Platz im Team „Nena“ eroberte. Aisata Blackman wirkte in zahlreichen Musik- und Bühnenprojekten mit, darunter in Rocky – Das Musical im Stage Palladium Theater Stuttgart und in der Hauptrolle der Deloris van Cartier in Sister Act im Berliner Stage Theater des Westens sowie auf Deutschlandtour.

Die Titelrolle des Frank Farmer übernimmt Jo Weil: „Bodyguard ist mein absolutes Lieblingsmusical. Ich habe es mir dreimal in Köln angeschaut. Bereits in meiner Jugend war ich mit Freunden im Kinofilm und alle wollten so cool wie Kevin Costner sein. Es freut mich nun ungemein, 25 Jahre später den Frank Farmer selbst zu interpretieren!“ Der Schauspieler, u. a. aus der ARD-Serie Verbotene Liebe bekannt, überzeugte bereits 2018 in Wien in der Rolle des sympathischen Bodyguards. „Jo Weil als Frank Farmer macht seine Sache als Bodyguard ausgezeichnet“, zeigten sich die Salzburger Nachrichten begeistert.

Jo Weil ist regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen, darunter beim Tatort Dortmund (ARD), Rote Rosen (ARD), Alles was zählt (RTL), Soko München (ZDF), Die Rosenheim Cops (ZDF), In aller Freundschaft (ARD), Medicopter 117 (ORF/RTL), und Koslowski und Haferkamp (ARD). 2016 übernahm er seine erste englischsprachige Hauptrolle im britischen Kinofilm Sodom. Im selben Jahr stand er für den britischen Horrorfilm The Toymaker vor der Kamera. Für seine Darstellung in der britischen Produktion Lula erhielt er beim irischen RHIFF-Festival eine Nominierung als bester männlicher Schauspieler. 2017 übernahm er im Kinofilm Oskar, Gehen wenn‘s am Schönsten ist die Titelrolle. Auch auf der Bühne fühlt er sich heimisch und spielte unter anderem mehrfach an der Komödie Düsseldorf. Mit den Stücken Ganze Kerle und Landeier war er auf Tournee in Deutschland und der Schweiz.

Tournee 2019/2020

23.10. – 03.11.2019
Köln, Musical Dome
Premiere: 24.10.2019

07.11. – 15.12.2019
München, Deutsches Theater
Premiere: 08.11.2019

18.12.2019 – 11.01.2020
Frankfurt, Alte Oper
Premiere: 19.12.2019

15.01. – 26.01.2020
Bremen, Metropol Theater
Premiere: 16.01.2020

05.02. – 09.02.2020
Bregenz, Festspielhaus
Premiere: 05.02.2020

12.02. – 16.02.2020
Baden-Baden, Festspielhaus
Premiere: 12.02.2020

20.02. – 23.02.2020
Luxembourg, Rockhall
Premiere: 20.02.2020

04.03. – 13.04.2020
Zürich, Theater 11
Premiere: 06.03.2020

17.04. – 03.05.2020
Essen, Colosseum Theater
Premiere: 17.04.2020

07.05. – 07.06.2020
Berlin, Admiralspalast
Premiere: 07.05.2020
(weitere Termine in Planung)

Bild: Johan Persson

Die Eifelpraxis - Herzenssachen

Neue Folgen “Die Eifelpraxis” am 23. und 30.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten

Die Eifelpraxis “Herzenssachen” – 23.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten
Die Eifelpraxis “Körper und Geist” – 30.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten

Um „Herzenssachen“ unterschiedlicher Art muss sich Rebecca Immanuel alias Vera Mundt im achten Film der „Eifelpraxis“ kümmern. Als beste Freundin steht sie Danuta, gespielt von Karolina Lodyga, bei der Entscheidung zwischen ihrer Monschauer Affäre und ihrer Familie in Polen zur Seite. In ihrem Beruf ist die erfahrene Versorgungsassistentin bei einem heimtückischen Krankheitsbild gefordert: dem seltenen Brugada-Syndrom, das bei äußerlich gesunden jungen Menschen zum plötzlichen Herztod führen kann. Nicht nur Veras Intuition ist gefragt, sondern auch ihre Überzeugungskraft. Abschied von der erfolgreichen Reihe nehmen Sarah Mahita als Charly sowie Aleksandar Radenkovic und Yuri Völsch in den Rollen als Veras Hausgäste Daniel und Sören.

Es gibt für alles eine Lösung, aber manchmal muss man um die Ecke denken. Für Rebecca Immanuel alias Vera Mundt ist das in der Eifelpraxis nichts Ungewöhnliches. In „Körper und Geist“, dem neunten Film der beliebten Medical-Reihe, bekommt es die unkonventionelle Versorgungsassistentin mit einer psychosomatischen Erkrankung zu tun, deren Ursache sie in einer belastenden Familienkonstellation suchen muss. Was Vera so besonders und bei den Patienten beliebt macht, erlebt auch ihr von Simon Schwarz gespielter Chef am eigenen Leib: Nach einem Unfall braucht der im Rollstuhl sitzende Arzt die Hilfe seiner engagierten Mitarbeiterin und genießt ihre besondere Fürsorge.

Bild: ARD Degeto/Christoph Assmann
Vera (Rebecca Immanuel) mit ihren Hausgästen Sören (Yuri Völsch, li.) und Daniel (Aleksandar Radenkovic)

Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin" (AT)  mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Drehstart für den neuen rbb-“Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT)

Am 28. Mai 2019 fiel die erste Klappe für den neuen “Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Regie führt Stephan Rick, das Drehbuch stammt von Silja Clemens, Stephan Rick und Thorsten Wettcke. Gedreht wird bis zum 2. Juli 2019 u. a. in Beiersdorf-Freudenberg (Märkisch-Oderland), Berlin und Swiecko.

Die Filmgeschichte:
Die erfolgreiche Journalistin und Umweltschützerin Anne Gerling (Antje Traue) wird nach einem Unfall tot in ihrem Wagen aufgefunden. Die Kommissare Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) übernehmen die Ermittlungen. Anne Gerling hat als investigative Journalistin gearbeitet und war illegalen Machenschaften des Energiekonzerns Ergatome auf der Spur. Das Unternehmen will im polnischen Grenzland ein Atomkraftwerk bauen und kämpft vor Gericht gegen den Widerstand von Umweltverbänden und Anwohnern um die Baugenehmigung.

Lenski und Raczek finden heraus, dass Anne Gerling ermordet wurde und zudem schwanger war. Lukasz Franczak (Maciej Stuhr), der zuständige Richter im Prozess, kannte die Journalistin. Hat er ihr Informationen gegeben? In der Wohnung von Anne Gerling finden Raczek und Annes Vater Eric (Max Herbrechter) eine Audio-Datei, die die Ermittlungen in eine neue Richtung führen. Immer tiefer dringen Olga Lenski und Adam Raczek in die kriminellen Verstrickungen von Politik, Wirtschaft und Justiz vor – bis die Kommissare selbst ins Fadenkreuz der Mächtigen geraten.

Weitere Rollen spielen u. a. Dagmar Leesch, Matthias Ziesing, Christian Beermann, Janusz Cichocki, Markus Gertken, Robert Gonera, Fritz Roth und Klaudiusz Kaufmann.

Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die Real Film Berlin GmbH (Produzentin: Heike Streich) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Daria Moheb Zandi (rbb) und Birgit Titze (ARD Degeto). Die Ausstrahlung ist zum Jahresende im Ersten geplant.

Ein erstes honorarfreies Pressefoto steht unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Bild: rbb/Oliver Feist – Kurze Arbeitspause für die Hauptdarsteller Maria Simon und Lucas Gregorowicz (li.) sowie Regisseur Stephan Rick (2.v.li.) und Kameramann Florian Foest.

Drehstart - Zürich-Krimi

Christian Kohlund und Ina Paule Klink drehen zwei neue „Zürich-Krimis”

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Christian Kohlund und Ina Paule Klink drehen zwei neue „Zürich-Krimis”

Es geht spannend weiter an der Limmat: Christian Kohlund und Ina Paule Klink stehen seit dem 14. Mai 2019 wieder gemeinsam als Thomas Borchert und Dominique Kuster für den „Zürich-Krimi” vor der Kamera. In „Borchert und der fatale Irrtum” (AT), dem achten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe, müssen sich der knorrige „Anwalt ohne Lizenz” und seine Chefin mit dem mysteriösen Tod eines Familienvaters auseinandersetzen. „Borchert und der Tote im See” (AT), der neunte Film, führt das Duo in die Untiefen der albanischen Clanstruktur in Zürich und Borchert selbst in einen privaten Konflikt: Seine Patentochter ist in den Sohn des Clanoberhaupts verliebt.

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaff als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Andrea Zogg als Borcherts Fahrer Beat Bürki, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Jeanne Tremsal, Thomas Limpinsel, Marie Anne Fiegel, Lea Freund, Nicola Perot, Emma Drogunova, O¨zgu¨r Karadeniz, Uygar Tamer, Peter Davor u. v. a. Die Dreharbeiten unter der Regie des Schweizers Florian Froschmayer dauern bis Mitte Juli 2019 an.

Zu den Inhalten:
„Der Zürich-Krimi: Borchert und der fatale Irrtum” (AT)
Während Dominique Kuster (Ina Paule Klink) den Ältesten von drei Pflegekindern wegen einer Prügelei vor Gericht vertritt, verunglückt sein Pflegevater Christian Hunziker (Thomas Limpinsel) auf dem Weg dorthin tödlich. Wie sich herausstellt, war es Mord durch gegen Wasser ausgetauschtes Insulin, das er als Diabetiker gebraucht hätte. Unter Verdacht gerät seine Frau Martina (Jeanne Tremsal) – zumal sich herausstellt, dass Christian eine Geliebte hat und mit ihr ein Kind erwartet. Wie „Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert (Christian Kohlund) herausfindet, verhält sich aber auch die Vertreterin der Schweizer Jugendbehörde seltsam, ist sie doch mit einem Immobilienhai verbandelt, der die wohltätige Vermieterin der Familie zum Verkauf ihres Hauses zwingen will. Doch auch das jüngste Pflegekind Max (Levi Eisenblätter) wirkt verstört. Haben seine beiden älteren Brüder Stefan (Joel Luttenberger) und Hassan (Julius Gabriel Götze) etwas mit dem Mord zu tun? Wie immer geht Borchert nicht den geraden Weg und stößt auf Überraschendes.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tote im See” (AT)
Borchert (Christian Kohlund) freut sich auf den Besuch seiner Patentochter Jenny (Lea Freund), die als angehende Kinderärztin ein Praxissemester bei einer albanischen Hilfsorganisation verbringt. Das Wiedersehen verläuft jedoch anders als erwartet: Die Zollfahndung findet in Jennys Gepäck ein halbes Kilo Haschisch. Um sie zu entlasten, müssen Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) herausfinden, wer ihr das Drogen-Brikett untergeschoben hat. Möglicherweise steckt jemand dahinter, der Jennys Verbindung mit Dorian (Nicola Perot), dem Sohn eines angesehenen albanischen Geschäftsmannes Gentian Gjeluci (Peter Davor), torpedieren möchte. Als Dorians Vater getötet wird, gerät Jenny sogar unter Mordverdacht. Borchert findet heraus, dass ein gefürchteter Mafiaboss seine Finger im Spiel hat: der „Capo”, das Oberhaupt eines albanischen Clans.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt) für Das Erste. „Borchert und der fatale Irrtum” (AT) und „Borchert und der Tote im See” (AT) sind Produktionen der Graf Film im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Florian Froschmayer hat für beide Folgen die Regie übernommen nach Drehbüchern von Florian Froschmayer, Felix Benesch und Hans-Henner Hess.

Foto: ARD Degeto/Florian Froschmeyer
Von links nach rechts: Florian Froschmayer (Regie), Jörg Widmer (Kamera) Pierre Kiwitt (Rolle Marco Furrer), Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Michael Epp (Rolle Patrick Frick) und Sarah Hostettler (Rolle Laura Zünd).

Herr und Frau Bulle

ZDF-Drehstart für dritten “Herr und Frau Bulle”-Samstagskrimi

Der dritte gemeinsame Fall führt das Ehepaar Yvonne und Heiko Wills (Alice Dwyer und Johann von Bülow) – sie Kriminalhauptkommissarin, er Fallanalytiker – in Heikos Vergangenheit bei der Bundeswehr. In Berlin haben die Dreharbeiten für den ZDF-Samstagskrimi mit dem Arbeitstitel “Herr und Frau Bulle: Totentanz in Rudow” begonnen. Unter der Regie von Uwe Janson spielen zudem Tim Kalkhof, Birge Schade, Stephan Bissmeier, Andreas Pietschmann, Sönke Möhring, Werner Daehn und viele andere. Das Drehbuch schrieb erneut Axel Hildebrand.

Yvonne und Heiko Will haben Besuch von Piet Bernsdorff (Andreas Pietschmann), einem alten Freund Heikos, dessen Tochter todkrank in der Charité liegt. Yvonne muss dringend weg, denn mitten in Berlin ist ein Auto in die Luft geflogen. Der Chauffeur, der den Wagen eines Staatssekretärs fuhr, ist tot. Die Ermittlungen liegen sowohl beim Staatsschutz als auch bei der Mordkommission. Es scheint klar, dass der Anschlag dem Staatssekretär galt.

Unter Verdacht gerät ein hoher Beamter im Wirtschaftsministerium, denn der Staatssekretär hatte belastendes Material über ihn. Als sich aber herausstellt, dass die Konstruktion der Autobombe typisch für Bomben von somalischen Bürgerkriegskämpfern war, bekommt der Fall eine neue Richtung. Der tote Chauffeur hatte in Somalia gedient. Im Haus des Ehepaars Will kommt es fast zu einem Mordanschlag auf Heiko und Piet. Die Hinweise verdichten sich, dass alle Vorkommnisse im Zusammenhang mit ihrem Auslandseinsatz in Somalia stehen.

Die Dreharbeiten dauern noch bis 6. Juni 2019. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Foto: ZDF/Hardy Spitz