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BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er

BERLIN BERLIN lädt zum Tanz auf dem Vulkan

Weltpremiere im Admiralspalast: Die große Show der Goldenen 20er kommt im Dezember nach Berlin und geht anschließend auf Deutschlandtournee

Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance – die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit Glanznummern wie „Bei mir bist zu schön“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Puttin’ on the Ritz“ und „Mackie Messer“ zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt.

BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin und ist dort bis zum 29. Dezember zu erleben. Im Anschluss ist die Revue ab Januar 2020 auch am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf und im Theaterhaus Stuttgart zu Gast.

Die Nacht ist eine Sünde wert
Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter!

Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast
Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition genau an den Ort zurück, an dem
Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden
19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und mehreren Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Hermann Haller zum wahren Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Schmelztiegel der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs – schlicht die ganze Welt – jubelte Revuen mit Titeln wie „Drunter und Drüber“ und „Schick und Schön“ zu.

Die „Roaring Twenties“ im zeitgemäßen Gewand
Das Kreativteam knüpft an diese Show-Tradition an. Autor Christoph Biermeier blickt auf einen reichen Erfahrungsschatz in der Auseinandersetzung mit den 20er Jahren. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die britischen Musical Supervisor Gary Hickeson und Richard Morris sorgen im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für zahlreiche internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Gary Hickeson die Musik der „Roaring Twenties“ zeitgemäß um.

Tournee 2019/2020

17.12.2019 – 29.12.2019
Berlin, Admiralspalast
Previews: 17. + 18.12.2019
Weltpremiere: 19.12.2019

07.01. – 19.01.2020
München, Deutsches Theater

21.01. – 02.02.2020
Köln, Musical Dome

04.02. – 09.02.2020
Düsseldorf, Capitol Theater

18.02. – 23.02.2020
Stuttgart, Theaterhaus

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Bodyguard Das Musical – ab Oktober auf großer Tournee

Besetzung der Hauptrollen für die große Tournee jetzt bekannt!

Der preisgekrönte Welterfolg BODYGUARD – DAS MUSICAL geht in seiner aufwändigen, deutschen Inszenierung ab Oktober 2019 endlich auf erste große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr als vier Millionen Besucher in zwölf Ländern belegen: BODYGUARD ist nicht nur im Kino ein Hit! Mit Aisata Blackman als Superstar Rachel Marron und Jo Weil als ihr Bodyguard Frank Farmer kann sich das Publikum auf eine hochkarätige Hauptbesetzung freuen – die erfolgreiche Sängerin und Musical-Darstellerin brillierte über ein Jahr lang in der Rolle bereits in Stuttgart, der beliebte Schauspieler in der Musical-Metropole Wien.

Aisata Blackman und Jo Weil: Ein Duo mit Traumpaargarantie

„Es ist eine Ehre, die Hauptrolle zu spielen und all diese wundervollen Songs zu singen. Der Film ist auf jeden Fall eine Inspiration, aber ich versuche natürlich meine eigene Rachel Marron zu finden und sie auf ihre emotionale Reise zu schicken“, so Aisata Blackman, über deren Darbietung die Stuttgarter Zeitung resümierte: „Kernig, soulig und ungemein kraftvoll!“
Ihr außerordentliches Gesangstalent konnte sie u.a. in der 2. Staffel von The Voice of Germany unter Beweis stellen, wo sie während den Blind Auditions mit dem Rolling Stones Klassiker „You can’t always get what you want“ die gesamte Jury begeisterte und schließlich einen Platz im Team „Nena“ eroberte. Aisata Blackman wirkte in zahlreichen Musik- und Bühnenprojekten mit, darunter in Rocky – Das Musical im Stage Palladium Theater Stuttgart und in der Hauptrolle der Deloris van Cartier in Sister Act im Berliner Stage Theater des Westens sowie auf Deutschlandtour.

Die Titelrolle des Frank Farmer übernimmt Jo Weil: „Bodyguard ist mein absolutes Lieblingsmusical. Ich habe es mir dreimal in Köln angeschaut. Bereits in meiner Jugend war ich mit Freunden im Kinofilm und alle wollten so cool wie Kevin Costner sein. Es freut mich nun ungemein, 25 Jahre später den Frank Farmer selbst zu interpretieren!“ Der Schauspieler, u. a. aus der ARD-Serie Verbotene Liebe bekannt, überzeugte bereits 2018 in Wien in der Rolle des sympathischen Bodyguards. „Jo Weil als Frank Farmer macht seine Sache als Bodyguard ausgezeichnet“, zeigten sich die Salzburger Nachrichten begeistert.

Jo Weil ist regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen, darunter beim Tatort Dortmund (ARD), Rote Rosen (ARD), Alles was zählt (RTL), Soko München (ZDF), Die Rosenheim Cops (ZDF), In aller Freundschaft (ARD), Medicopter 117 (ORF/RTL), und Koslowski und Haferkamp (ARD). 2016 übernahm er seine erste englischsprachige Hauptrolle im britischen Kinofilm Sodom. Im selben Jahr stand er für den britischen Horrorfilm The Toymaker vor der Kamera. Für seine Darstellung in der britischen Produktion Lula erhielt er beim irischen RHIFF-Festival eine Nominierung als bester männlicher Schauspieler. 2017 übernahm er im Kinofilm Oskar, Gehen wenn‘s am Schönsten ist die Titelrolle. Auch auf der Bühne fühlt er sich heimisch und spielte unter anderem mehrfach an der Komödie Düsseldorf. Mit den Stücken Ganze Kerle und Landeier war er auf Tournee in Deutschland und der Schweiz.

Tournee 2019/2020

23.10. – 03.11.2019
Köln, Musical Dome
Premiere: 24.10.2019

07.11. – 15.12.2019
München, Deutsches Theater
Premiere: 08.11.2019

18.12.2019 – 11.01.2020
Frankfurt, Alte Oper
Premiere: 19.12.2019

15.01. – 26.01.2020
Bremen, Metropol Theater
Premiere: 16.01.2020

05.02. – 09.02.2020
Bregenz, Festspielhaus
Premiere: 05.02.2020

12.02. – 16.02.2020
Baden-Baden, Festspielhaus
Premiere: 12.02.2020

20.02. – 23.02.2020
Luxembourg, Rockhall
Premiere: 20.02.2020

04.03. – 13.04.2020
Zürich, Theater 11
Premiere: 06.03.2020

17.04. – 03.05.2020
Essen, Colosseum Theater
Premiere: 17.04.2020

07.05. – 07.06.2020
Berlin, Admiralspalast
Premiere: 07.05.2020
(weitere Termine in Planung)

Bild: Johan Persson

Die Eifelpraxis - Herzenssachen

Neue Folgen “Die Eifelpraxis” am 23. und 30.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten

Die Eifelpraxis “Herzenssachen” – 23.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten
Die Eifelpraxis “Körper und Geist” – 30.08.2019 um 20.15 Uhr im Ersten

Um „Herzenssachen“ unterschiedlicher Art muss sich Rebecca Immanuel alias Vera Mundt im achten Film der „Eifelpraxis“ kümmern. Als beste Freundin steht sie Danuta, gespielt von Karolina Lodyga, bei der Entscheidung zwischen ihrer Monschauer Affäre und ihrer Familie in Polen zur Seite. In ihrem Beruf ist die erfahrene Versorgungsassistentin bei einem heimtückischen Krankheitsbild gefordert: dem seltenen Brugada-Syndrom, das bei äußerlich gesunden jungen Menschen zum plötzlichen Herztod führen kann. Nicht nur Veras Intuition ist gefragt, sondern auch ihre Überzeugungskraft. Abschied von der erfolgreichen Reihe nehmen Sarah Mahita als Charly sowie Aleksandar Radenkovic und Yuri Völsch in den Rollen als Veras Hausgäste Daniel und Sören.

Es gibt für alles eine Lösung, aber manchmal muss man um die Ecke denken. Für Rebecca Immanuel alias Vera Mundt ist das in der Eifelpraxis nichts Ungewöhnliches. In „Körper und Geist“, dem neunten Film der beliebten Medical-Reihe, bekommt es die unkonventionelle Versorgungsassistentin mit einer psychosomatischen Erkrankung zu tun, deren Ursache sie in einer belastenden Familienkonstellation suchen muss. Was Vera so besonders und bei den Patienten beliebt macht, erlebt auch ihr von Simon Schwarz gespielter Chef am eigenen Leib: Nach einem Unfall braucht der im Rollstuhl sitzende Arzt die Hilfe seiner engagierten Mitarbeiterin und genießt ihre besondere Fürsorge.

Bild: ARD Degeto/Christoph Assmann
Vera (Rebecca Immanuel) mit ihren Hausgästen Sören (Yuri Völsch, li.) und Daniel (Aleksandar Radenkovic)

Drehstart - Zürich-Krimi

Christian Kohlund und Ina Paule Klink drehen zwei neue „Zürich-Krimis”

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Christian Kohlund und Ina Paule Klink drehen zwei neue „Zürich-Krimis”

Es geht spannend weiter an der Limmat: Christian Kohlund und Ina Paule Klink stehen seit dem 14. Mai 2019 wieder gemeinsam als Thomas Borchert und Dominique Kuster für den „Zürich-Krimi” vor der Kamera. In „Borchert und der fatale Irrtum” (AT), dem achten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe, müssen sich der knorrige „Anwalt ohne Lizenz” und seine Chefin mit dem mysteriösen Tod eines Familienvaters auseinandersetzen. „Borchert und der Tote im See” (AT), der neunte Film, führt das Duo in die Untiefen der albanischen Clanstruktur in Zürich und Borchert selbst in einen privaten Konflikt: Seine Patentochter ist in den Sohn des Clanoberhaupts verliebt.

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaff als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Andrea Zogg als Borcherts Fahrer Beat Bürki, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Jeanne Tremsal, Thomas Limpinsel, Marie Anne Fiegel, Lea Freund, Nicola Perot, Emma Drogunova, O¨zgu¨r Karadeniz, Uygar Tamer, Peter Davor u. v. a. Die Dreharbeiten unter der Regie des Schweizers Florian Froschmayer dauern bis Mitte Juli 2019 an.

Zu den Inhalten:
„Der Zürich-Krimi: Borchert und der fatale Irrtum” (AT)
Während Dominique Kuster (Ina Paule Klink) den Ältesten von drei Pflegekindern wegen einer Prügelei vor Gericht vertritt, verunglückt sein Pflegevater Christian Hunziker (Thomas Limpinsel) auf dem Weg dorthin tödlich. Wie sich herausstellt, war es Mord durch gegen Wasser ausgetauschtes Insulin, das er als Diabetiker gebraucht hätte. Unter Verdacht gerät seine Frau Martina (Jeanne Tremsal) – zumal sich herausstellt, dass Christian eine Geliebte hat und mit ihr ein Kind erwartet. Wie „Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert (Christian Kohlund) herausfindet, verhält sich aber auch die Vertreterin der Schweizer Jugendbehörde seltsam, ist sie doch mit einem Immobilienhai verbandelt, der die wohltätige Vermieterin der Familie zum Verkauf ihres Hauses zwingen will. Doch auch das jüngste Pflegekind Max (Levi Eisenblätter) wirkt verstört. Haben seine beiden älteren Brüder Stefan (Joel Luttenberger) und Hassan (Julius Gabriel Götze) etwas mit dem Mord zu tun? Wie immer geht Borchert nicht den geraden Weg und stößt auf Überraschendes.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tote im See” (AT)
Borchert (Christian Kohlund) freut sich auf den Besuch seiner Patentochter Jenny (Lea Freund), die als angehende Kinderärztin ein Praxissemester bei einer albanischen Hilfsorganisation verbringt. Das Wiedersehen verläuft jedoch anders als erwartet: Die Zollfahndung findet in Jennys Gepäck ein halbes Kilo Haschisch. Um sie zu entlasten, müssen Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) herausfinden, wer ihr das Drogen-Brikett untergeschoben hat. Möglicherweise steckt jemand dahinter, der Jennys Verbindung mit Dorian (Nicola Perot), dem Sohn eines angesehenen albanischen Geschäftsmannes Gentian Gjeluci (Peter Davor), torpedieren möchte. Als Dorians Vater getötet wird, gerät Jenny sogar unter Mordverdacht. Borchert findet heraus, dass ein gefürchteter Mafiaboss seine Finger im Spiel hat: der „Capo”, das Oberhaupt eines albanischen Clans.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt) für Das Erste. „Borchert und der fatale Irrtum” (AT) und „Borchert und der Tote im See” (AT) sind Produktionen der Graf Film im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Florian Froschmayer hat für beide Folgen die Regie übernommen nach Drehbüchern von Florian Froschmayer, Felix Benesch und Hans-Henner Hess.

Foto: ARD Degeto/Florian Froschmeyer
Von links nach rechts: Florian Froschmayer (Regie), Jörg Widmer (Kamera) Pierre Kiwitt (Rolle Marco Furrer), Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Michael Epp (Rolle Patrick Frick) und Sarah Hostettler (Rolle Laura Zünd).

Herr und Frau Bulle

ZDF-Drehstart für dritten “Herr und Frau Bulle”-Samstagskrimi

Der dritte gemeinsame Fall führt das Ehepaar Yvonne und Heiko Wills (Alice Dwyer und Johann von Bülow) – sie Kriminalhauptkommissarin, er Fallanalytiker – in Heikos Vergangenheit bei der Bundeswehr. In Berlin haben die Dreharbeiten für den ZDF-Samstagskrimi mit dem Arbeitstitel “Herr und Frau Bulle: Totentanz in Rudow” begonnen. Unter der Regie von Uwe Janson spielen zudem Tim Kalkhof, Birge Schade, Stephan Bissmeier, Andreas Pietschmann, Sönke Möhring, Werner Daehn und viele andere. Das Drehbuch schrieb erneut Axel Hildebrand.

Yvonne und Heiko Will haben Besuch von Piet Bernsdorff (Andreas Pietschmann), einem alten Freund Heikos, dessen Tochter todkrank in der Charité liegt. Yvonne muss dringend weg, denn mitten in Berlin ist ein Auto in die Luft geflogen. Der Chauffeur, der den Wagen eines Staatssekretärs fuhr, ist tot. Die Ermittlungen liegen sowohl beim Staatsschutz als auch bei der Mordkommission. Es scheint klar, dass der Anschlag dem Staatssekretär galt.

Unter Verdacht gerät ein hoher Beamter im Wirtschaftsministerium, denn der Staatssekretär hatte belastendes Material über ihn. Als sich aber herausstellt, dass die Konstruktion der Autobombe typisch für Bomben von somalischen Bürgerkriegskämpfern war, bekommt der Fall eine neue Richtung. Der tote Chauffeur hatte in Somalia gedient. Im Haus des Ehepaars Will kommt es fast zu einem Mordanschlag auf Heiko und Piet. Die Hinweise verdichten sich, dass alle Vorkommnisse im Zusammenhang mit ihrem Auslandseinsatz in Somalia stehen.

Die Dreharbeiten dauern noch bis 6. Juni 2019. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Foto: ZDF/Hardy Spitz

Unbenannt

ZDF-Krimiserie „SOKO Wismar“ startet in die 17. Staffel

Beginn der Dreharbeiten in Berlin und Wismar

Seit Montag, 11. Februar 2019, wird in Berlin die 17. Staffel der erfolgreichen ZDF-Vorabendserie „SOKO Wismar“ gedreht. Bis Spätherbst 2019 entstehen 30 neue Folgen der beliebten Krimiserie aus dem hohen Norden. Mit dabei sind wieder Udo Kroschwald (Jan Reuter), Nike Fuhrmann (Karoline Joost), Dominic Boeer (Lars Pöhlmann), Mathias Junge (Kai Timmermann), Katharina Blaschke (Dr. Helene Sturbeck) und Sidsel Hindhede (Stine Bergendal). Die Drehbücher schrieben u.a. Lena Fakler, Gudrun Lange, Anke Klemm, Hannes Treiber. Regie führen Janis Rebecca Rattenni, Kerstin Krause Sascha Thiel, Oren Schmuckler u.a.

Zu sehen sind die neuen Folgen ab Herbst 2019.

Die SOKO Wismar läuft immer mittwochs um 18.00 Uhr im ZDF. Produziert wird wieder von der Cinecentrum Berlin GmbH, Dagmar Rosenbauer. Die Redaktion im ZDF hat Dirk Rademacher.

Bild: Marc Meyerbroeker
(v.l.n.r. Mathias Junge, Dominic Boeer, Jakob Ebert (BVK), Sascha Thiel (Regie), Nike Fuhrmann)

Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier

Neue Folgen vom Zürich-Krimi

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Im Mai waren die Dreharbeiten zum fünften und sechsten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-DonnerstagsKrimi-Reihe „Der Zürich-Krimi“. Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (am 28.02.2019)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (am 07.03.2019)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

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Neue Folgen für “Der Kriminalist”

In sechs spannenden neuen Mordfällen ermitteln Hauptkommissar Bruno Schumann (Christian Berkel) und sein Team (Johanna Polley, Timo Jacobs, Antonia Holfelder) in Schumanns früherem Freundeskreis, suchen den Mörder eines Schülers, tauchen ein in die DDR-Vergangenheit eines sowjetischen Soldaten, fragen sich, wer einen alten demenzkranken Architekten umgebracht hat, jagen den Täter eines toten Horrorclowns und begeben sich tief in die Abgründe eines merkwürdigen Reproduktionsmediziners.

Gedreht wird vom 08. Januar bis 22.05.2019. Die Drehbücher stammen von Bernd Lange, Jan Cronauer & Krystof Zlatnik, Dirk Autor, Frank Koopmann & Jeanet Pfitzer, Lukas Schepp und Stefanie Veith. Regie führen Thomas Roth (3 Folgen) und Filippos Tsitos (3 Folgen). Für das Casting zeichnet Simone Bär verantwortlich. Die Redaktion beim ZDF liegt bei Jutta Kämmerer. Produzentin ist Claudia Schneider. Producer: Benjamin Schacht. Der Kriminalist ist eine Krimi-Reihe der Monaco Film, einem Label der H & V Entertainment GmbH, im Auftrag des ZDF.

Auf dem Bild v.l.n.r. Thomas Roth (Regisseur), Sven Schelker, Timo Jacobs, Christian Berkel, Johanna Polley, Antonia Holfelder, Nils Nelleßen
(Foto: (c) ZDF/Oliver Feist)

Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle (AT)

Drehstart für Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Drehstart für Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

Am 15. November 2018 haben die Dreharbeiten zu „Borchert und die tödliche Falle” (AT) begonnen, dem siebten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi”. Darin hält ein hochdramatischer neuer Fall den „Anwalt ohne Lizenz”, Thomas Borchert (Christian Kohlund), und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) in Atem. Denn als sie in letzter Minute für ihren Vater bei Gericht einspringt, beginnt ein Alptraum: Sie wird von ihrem angeblich geläuterten Mandanten zusammen mit den anderen Anwesenden im Gerichtssaal als Geisel genommen … In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Golo Euler, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten in Prag und Zürich dauern bis zum 13. Dezember 2018 an.

Zum Inhalt:
Zur Feier ihrer dreijährigen Zusammenarbeit hat Borchert (Christian Kohlund) groß aufgekocht und seine „Chefin” Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und ihren Vater, seinen alten Freund Reto Zanger (Robert Hunger-Bühler), zum Essen in seinen Trailer geladen – da läutet Retos Handy und der Abend endet abrupt. Reto muss für ein lukratives Mandat nach Genf und bittet seine Tochter, ihn am nächsten Morgen vor Gericht zu vertreten. Dominique stimmt zu. Schließlich ist der Fall Alexander Böni (Golo Euler) reine Routine – zumindest bis dieser eine Waffe zieht und alle im Gerichtssaal Anwesenden als Geiseln nimmt! Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt), als Erster am Einsatzort, übernimmt als Verhandlungsführer, unterstützt von Borchert. Als sie erkennen, dass Böni ein doppeltes Spiel spielt und Dominique in höchster Gefahr ist, zeigt der sonst so besonnene Furrer Nerven. Borchert muss nun im Alleingang herausfinden, um was es wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi – Borchert und die tödliche Falle” (AT) ist eine Produktion der Graf Film (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby.

Foto: ARD Degeto/Graf/Max Knauer

Bavaria Fiction Berlin/ ARD Degeto/ "DDVDM-Baby an Bord"

Neuer Einsatz für „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic

„Endlich Freitag im Ersten”: Neuer Einsatz für „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic Dreharbeiten für den zweiten Film „Baby an Bord” (AT) der neuen ARD-Degeto-Reihe in Berlin

Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf – oder „Die Drei von der Müllabfuhr”: Seit 3. November 2018 laufen in Berlin die Dreharbeiten für den zweiten Film der neuen ARD-Degeto-Reihe. Im Mittelpunkt von „Baby an Bord” (AT) stehen wieder Werner „Käpt’n” Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seine beiden Kollegen Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic). Diesmal muss sich das Trio in einer spontanen Hilfsaktion als Interims-Väter beweisen. In weiteren Rollen sind Rainer Strecker, Barnaby Metschurat, Marlene Burow, Lola Liefers, Adelheid Kleineidam, Axel Werner, Martin Glade u.v.m. zu sehen. Regie führt „Kieze-Kennerin” Bettina Schoeller-Bouju, die u.a. auch zehn Folgen vom Hamburger „Großstadtrevier” in Szene setzte.

Zum Inhalt: Als Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) in den Feierabend starten, staunen sie nicht schlecht: Jemand hat ein Baby auf dem Betriebshof abgelegt. Sie ahnen, wer dieser Jemand ist, denn sie haben am selben Tag die Mutter des Babys, die 16-jährige Marie (Marlene Burow), und deren siebenjährige Schwester Nele (Lola Liefers) kennengelernt. Doch als Werner und seine Jungs die kleine Lea nach Hause bringen wollen, stehen sie vor verschlossenen Türen – und Ralle und Tarik übernehmen kurzentschlossen für eine Nacht die Rolle der Interimsväter. Am nächsten Tag haben die drei Müllmänner also plötzlich ein Baby an Bord ihres Müllwagens. Davon ahnt die verzweifelte Marie nichts – bis sie nach einer abenteuerlichen Müll-Schicht mit Baby endlich erlöst wird. Doch inzwischen hat das Jugendamt Wind von der Sache bekommen …

„Die Drei von der Müllabfuhr – Baby an Bord” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Elnas Isrusch) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste. Das Drehbuch verfassten Christian Krüger und Sebastian Bleyl.

Copyright: Bavaria Fiction / Britta Krehl