Projekt

The Bar at Buena Vista

Die legendären Stars der einzigartigen Bar at Buena Vista!

Erleben Sie karibisches Flair pur mit den legendären Grandfathers of Cuban Music: In The Bar at Buena Vista entführen die Altväter kubanischer Musik höchstpersönlich in das stimmungsvolle Havanna der vierziger und fünfziger Jahre. In der mitreißenden Show voller Musik und Tanz feiern sie das unverwechselbare Lebensgefühl ihrer Heimat und entführen auf eine Zeitreise der ganz besonderen Art.

Ein Abend in der unvergesslichen Bar at Buena Vista

Dichte Rauchschwaden handgedrehter Zigarren erfüllen den Raum, die Strahlen der Abendsonne spiegeln sich glutrot in den schweren Rumgläsern, temporeich wechseln die Rhythmen der kubanischen Live-Band – von Rumba über Salsa bis hin zum Cha-Cha-Cha: Das ist der „Social Club“ des Stadtteils Buena Vista in Havanna und genau dorthin führt die Reise, sobald die ersten Töne erklingen und die erstklassigen Tänzerinnen und Tänzer die Bühne erobern.

Hommage an einen sagenumwobenen Club

Spätestens seit Wim Wenders Kinoklassiker Buena Vista Social Club ist die reiche Musiktradition der karibischen Insel in aller Welt bekannt. Neben vielen unvergesslichen kubanischen Klassikern bringt The Bar at Buena Vista einen weiteren, unverzichtbaren Teil ihrer großen Geschichte auf die Bühne: den Tanz. Schließlich war die Musik zum Tanzen gemacht worden – für die Nachtschwärmer, die Verliebten und die Einsamen, die es nicht nur in den lauen Sommernächten Havannas in den legendären „Social Club“ im Stadtteil Buena Vista zog.

Die grandiosen Grandfathers of Cuban Music

Die eigentliche Sensation des Abends jedoch sind die Musiker selbst. Die Grandfathers of Cuban Music sind allesamt Legenden und selbst ein großartiger Teil der Geschichte, die sie mit unwiderstehlichem Charme präsentieren. Mit ihrer Leidenschaft und der unvergleichlichen karibischen Leichtigkeit bringen die grandiosen Altväter kubanischer Musik jeden zum Träumen.

Bild: Christian Kleiner

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African Angels

Der Cape Town Opera Chorus mit dem Besten aus Oper, Gospel und African Traditionals – am 13.01.2020 in der Philharmonie Berlin

„Wenn ich singe, dann feiere ich.“ Nichts beschreibt die klangvolle Kunst des Cape Town Opera Chorus schöner als diese afrikanische Weisheit. Mit Musik, die direkt aus der Seele kommt, hat African Angels die Opernhäuser Europas mehr als einmal zum Beben gebracht. Wenn die stimmgewaltigen Sängerinnen und Sänger das Beste aus Oper, Gospel und African Traditionals präsentieren, dann bringen sie das Herz des afrikanischen Kontinents zum Schlagen.

Mit Klavier- oder Percussion-Begleitung, mit überraschenden Schnalzlauten, mit Musikstücken auf Deutsch, Englisch, Italienisch oder in einer der zahlreichen Landessprachen ist African Angels so nuancenreich wie der Vielvölkerstaat Südafrika selbst. Eine originelle Mischung aus traditionsreicher afrikanischer Musik, gefühlvollen Gospelklassikern oder leidenschaftlichen Opernmelodien sorgt für einen mitreißend stimmungsvollen Konzertabend: Gänsehaut-Feeling garantiert.

„Opernchors des Jahres“: Diesen begehrten Titel der International Opera Awards erwarb sich der Chor der Oper Kapstadt im Jahr 2013 unter 1.500 weltweit Nominierten. Doch es bereitet nicht nur Vergnügen, seine Sängerinnen und Sänger zu hören, man muss sie auch sehen. Allesamt ausgebildet im Opernfach bringen sie ihre fesselnde Musik mit ganzem Körper zum Ausdruck und zeigen sich als starke Charaktere, die unisono als harmonischer Klangkörper, aber auch in virtuosen Soli überzeugen. Und da sie aus ganz Südafrika zusammengekommen sind, um miteinander zu singen, ist das vitale Ensemble Botschafter und Talentschmiede in einem.

Ob in der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt oder in der Philharmonie im Gasteig: Auf ihren großen Tournee-Reisen verleihen sie der Lebensfreude und Kultur ihrer Heimat eindringlich Ausdruck. Erleben Sie African Angels – ein Konzerterlebnis, so bunt und facettenreich wie Südafrika selbst.

Bild: Kim Stevens

Ballet Revolucion

Ballet Revolución

Die Tanzsensation gastiert vom 28.01. – 02.02.2020 im Admiralspalast Berlin

Wenn die kubanischen Tänzerinnen und Tänzer von BALLET REVOLUCIÓN ihrer grenzenlosen Bewegungsfreude, ihrer Lebenslust und unvergleichlichen tänzerischen Perfektion freien Lauf lassen, gibt es kein Halten mehr. Weltweit elektrisierte die explosive Tanzperformance aus Kuba bereits hunderttausende Zuschauer. Zu aktuellsten Nr. 1-Hits aus Pop, R&B und Hip-Hop und mit neuen aufregenden Choreografien liefern sie eine Show voller Sinnlichkeit und beeindruckender Athletik.

Tänzer von Weltklasse

Kubaner tanzen anders: Mit ihrem „gewissen Etwas“ haben sie sich im Laufe der Jahrzehnte Ballett und zeitgenössischen Tanz zu Eigen gemacht. Ballet Revolución beweist dies seit Jahren. Seine Tänzer wurden in Kuba an zwei der weltweit angesehensten Tanzinstitutionen ausgebildet, der Escuela Nacional de Arte mit ihrem renommierten Fachbereich für zeitgenössischen Tanz und der Escuela Nacional de Ballet für den klassischen Tanz. In Ballet Revolución mischen die Tänzer Stile von Ballett bis Streetdance und verbinden sie mit afrokubanischen Tanztraditionen. The Guardian aus London urteilte: „Ballet Revolución heizt ein und sorgt für einen Endorphinschub!“ und auch der Tagesspiegel aus Berlin staunte: „Eine Klasse für sich.“

Bild: Johan Persson

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STOMP

05.02.2020 – 09.02.2020 im Admiralspalast Berlin

STOMP ist ein Phänomen!

Rund um die Welt lotet die unerreichte Klangperformance die verblüffenden Rhythmen des Alltags aus und ist so frisch, neugierig und verspielt wie am allerersten Tag. STOMP ist ein höchst lebendiges Etwas, das mit jedem Tag auf der Bühne in immer neue Klangwelten hüpft, springt, hämmert und rutscht. Das originellste Rhythmusspektakel der Erde ist vom 26. bis 31. Dezember 2018 erneut im Admiralspalast Berlin zu erleben. Staunende Augen, klingelnde Ohren und erschöpfte Lachmuskeln garantiert!

Die hohe Kunst des Besenschwingens und Mülltonnenklapperns

Luke Cresswell und Steve McNicholas sind die Erfinder von STOMP: „Wir verwenden Dinge, die jeder täglich benutzt. Man muss nur ihr Potenzial erkennen“, bringen sie ihr Erfolgsgeheimnis auf den Punkt. Mit Humor und untrüglichem Taktgefühl entlocken acht eigenwillige Bühnencharaktere den Dingen des Alltags ihre vielseitigen Klänge. Dabei spannt sich der Bogen von der hauchzarten Serenade auf Streichholzschachteln über das zündende Feuerzeug-Stakkato bis hin zum großen Mülltonnen-Finale. Was vor über 25 Jahren in den Straßen Großbritanniens mit Händen, Füßen und ein paar Besen begann, ist zu einem weltweiten Klangphänomen geworden. Ein Kosmos, der stetig weiterwächst und immer mehr Bewunderer der rhythmusfanatischen Alleskönner von STOMP findet.

STOMP steht niemals still

„Die jungen Performer, die zu uns stoßen, bringen ihre Kultur mit, ihre Art zu stehen, ihre Art zu schauen, ihre Art sich zu bewegen“, ist Luke Cresswell überzeugt. „Auch wenn der Rhythmus immer der gleiche bleibt, wie jemand da steht oder schaut, verändert sich.“ So bleibt STOMP seinen Wurzeln treu und entwickelt sich doch unermüdlich weiter. Heute sind bis zu 100 „stompende“ Klangwerker weltweit unterwegs. Im Londoner West End zählte die Show fünfzehn Jahre lang zu den absoluten Kassenmagneten. Sogar der Olivier Award machte vor der furiosen Klangperformance nicht Halt. In New York gehört das britische Rhythmusspektakel so fest zum Stadtbild, dass das Empire State Building zu Ehren des zwanzigsten Broadway-Jahrestags ganz in Rot erstrahlte. STOMP ist einfach „so frisch und überschwänglich, als ob es erst gestern Premiere gehabt hätte“, jubelt auch die New York Times.
Die kreativen Köpfe hinter dem Rhythmusspektakel

2015 verlieh die Universität Brighton den beiden Erfindern von STOMP die Ehrendoktorwürde. Doch Luke Cresswell und Steve McNicholas ruhen sich nicht gerne auf ihren Erfolgen aus. STOMP wurde zum Ausgangspunkt für weitere Projekte, wie die sinfonische Bühnenkomposition „The Lost and Found Orchestra“, einen Oscar-nominierten Kurzfilm sowie eine furiose Rhythmusshow bei den Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in London 2012. In Köln, Berlin, Stuttgart, Linz, Bremen und Essen macht STOMP 2018 und 2019 Station und wird dafür sorgen, dass der wild-wummernde Klangkosmos immer weiterwächst.

Bild: Steve McNicholas

beitrag

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Der Originalfilm ist in strahlendem Kinoformat und mit großem Orchester im Friedrichstadt-Palast zu erleben

Für viele Menschen gehört der Film Drei Haselnüsse für Aschenbrödel zu Weihnachten wie Kerzenlicht und Tannenbaum. Auch in diesem Winter wird das romantische Filmmeisterwerk aus dem Jahr 1973 mit Karel Svobodas traumhafter Musik auf ganz besondere Weise gezeigt: in Kinoformat und mit Orchesterbegleitung. Das Deutsche Filmorchester Babelsberg bringt unter der Leitung des Dirigenten Heiko Mathias Förster die unverwechselbaren Melodien live und einzigartig zu Gehör, während der Film auf einer Großleinwand zu sehen ist. Zu erleben ist das Filmkonzert am 27. Dezember 2018 im Berliner Friedrichstadt-Palast.

Es war einmal…

Ein kluges und wunderschönes Mädchen lebt, unter der Aufsicht der strengen Stiefmutter, als niedrigste Magd auf dem Gutshof ihres toten Vaters. Als sie sich in den schönen Prinzen verliebt, nimmt sie ihr Schicksal in die eigene Hand. Sie folgt dem Ruf ihres Herzens, und eine der schönsten Liebesgeschichten Europas nimmt ihren Lauf. Allen Intrigen der Stiefmutter zum Trotz und mit der Hilfe dreier Nüsse gewinnt sie das Herz des Prinzen. Aschenbrödel, Aschenputtel, Cinderella: Die Bearbeitungen in Literatur, Oper und Film sind so zahlreich wie vielfältig. In den frühen 1970er-Jahren produzierten Filmschaffende in der Tschechoslowakei und in der Deutschen Demokratischen Republik eine weitere Filmfassung der bekannten Motive. Unter dem Titel Drei Haselnüsse für Aschenbrödel entstand nach der gleichnamigen Erzählung der tschechischen Schriftstellerin und Märchensammlerin Božena Němcová jener Film, der nun schon lange Kultstatus erreicht hat.

Die zauberhafte Musik Karel Svobodas

Hauptzutat in diesem filmischen Zaubertrank ist die Musik, ohne die Aschenbrödels Ausritte durch die herrlichen Landschaften sowie die festlichen Bälle am Hofe des Königs nur halb so schön wären. Sie begründete den Ruhm ihres Komponisten. Karel Svoboda erhielt in Tschechien die diamantene Schallplatte für mehr als zehn Millionen verkaufte Tonträger. Schon kurz nach seinem Aschenbrödel-Soundtrack bekam er erste Aufträge aus dem Westen – seine Titelmelodien für Zeichentrickfilme wie Die Biene Maja, Wickie oder Nils Holgersson sind aus dem Kollektivgedächtnis kaum mehr wegzudenken. Eine aber scheint sie alle zu überflügeln: Jene Melodie, zu der die Prinzessin auf ihrem Schimmel durch den Schnee ins Glück jagt. Für das Filmkonzert wurde Karel Svobodas Partitur sorgfältig rekonstruiert. Die charakteristischen musikalischen Farben und Feinheiten bleiben unverändert: der eigenwillige, doch kindlich reine Gesang von Aschenbrödel, die funkelnden Arpeggien des Cembalos, die eleganten Linien der Holzbläser und majestätischen Fanfaren der Blechbläser. Mehr noch: Die Musik schafft eine lyrische Atmosphäre und einen bezwingenden Kommentar zur ewigen Suche nach Liebe, Glück und Zauberei.

Großer Klang für großes Kino

Für den zauberhaften Klang sorgt in Berlin das Deutsche Filmorchester Babelsberg unter der musikalischen Leitung des renommierten Dirigenten Heiko Mathias Förster. Die Musiker dieses großen Symphonieorchesters bestechen durch eine versierte Spieltechnik, die jeden einzelnen Bogenstrich, jeden Paukenschlag präzise auf die Leinwand abzustimmen versteht. Bei Drei Haselnüsse für Aschenbrödel entfalten sie den Zauber von Karl Svobodas romantischem Meisterwerk zu vollem Glanz.

27.12.2019 im Friedrichstadt-Palast

Bild: bb promotion

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Bodyguard – Das Musical

Besetzung der Hauptrollen für die große Tournee jetzt bekannt!

Der preisgekrönte Welterfolg BODYGUARD – DAS MUSICAL geht in seiner aufwändigen, deutschen Inszenierung ab Oktober 2019 endlich auf erste große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr als vier Millionen Besucher in zwölf Ländern belegen: BODYGUARD ist nicht nur im Kino ein Hit! Mit Aisata Blackman als Superstar Rachel Marron und Jo Weil als ihr Bodyguard Frank Farmer kann sich das Publikum auf eine hochkarätige Hauptbesetzung freuen – die erfolgreiche Sängerin und Musical-Darstellerin brillierte über ein Jahr lang in der Rolle bereits in Stuttgart, der beliebte Schauspieler in der Musical-Metropole Wien.

Aisata Blackman und Jo Weil: Ein Duo mit Traumpaargarantie

„Es ist eine Ehre, die Hauptrolle zu spielen und all diese wundervollen Songs zu singen. Der Film ist auf jeden Fall eine Inspiration, aber ich versuche natürlich meine eigene Rachel Marron zu finden und sie auf ihre emotionale Reise zu schicken“, so Aisata Blackman, über deren Darbietung die Stuttgarter Zeitung resümierte: „Kernig, soulig und ungemein kraftvoll!“
Ihr außerordentliches Gesangstalent konnte sie u.a. in der 2. Staffel von The Voice of Germany unter Beweis stellen, wo sie während den Blind Auditions mit dem Rolling Stones Klassiker „You can’t always get what you want“ die gesamte Jury begeisterte und schließlich einen Platz im Team „Nena“ eroberte. Aisata Blackman wirkte in zahlreichen Musik- und Bühnenprojekten mit, darunter in Rocky – Das Musical im Stage Palladium Theater Stuttgart und in der Hauptrolle der Deloris van Cartier in Sister Act im Berliner Stage Theater des Westens sowie auf Deutschlandtour.

Die Titelrolle des Frank Farmer übernimmt Jo Weil: „Bodyguard ist mein absolutes Lieblingsmusical. Ich habe es mir dreimal in Köln angeschaut. Bereits in meiner Jugend war ich mit Freunden im Kinofilm und alle wollten so cool wie Kevin Costner sein. Es freut mich nun ungemein, 25 Jahre später den Frank Farmer selbst zu interpretieren!“ Der Schauspieler, u. a. aus der ARD-Serie Verbotene Liebe bekannt, überzeugte bereits 2018 in Wien in der Rolle des sympathischen Bodyguards. „Jo Weil als Frank Farmer macht seine Sache als Bodyguard ausgezeichnet“, zeigten sich die Salzburger Nachrichten begeistert.

Jo Weil ist regelmäßig in Film und Fernsehen zu sehen, darunter beim Tatort Dortmund (ARD), Rote Rosen (ARD), Alles was zählt (RTL), Soko München (ZDF), Die Rosenheim Cops (ZDF), In aller Freundschaft (ARD), Medicopter 117 (ORF/RTL), und Koslowski und Haferkamp (ARD). 2016 übernahm er seine erste englischsprachige Hauptrolle im britischen Kinofilm Sodom. Im selben Jahr stand er für den britischen Horrorfilm The Toymaker vor der Kamera. Für seine Darstellung in der britischen Produktion Lula erhielt er beim irischen RHIFF-Festival eine Nominierung als bester männlicher Schauspieler. 2017 übernahm er im Kinofilm Oskar, Gehen wenn‘s am Schönsten ist die Titelrolle. Auch auf der Bühne fühlt er sich heimisch und spielte unter anderem mehrfach an der Komödie Düsseldorf. Mit den Stücken Ganze Kerle und Landeier war er auf Tournee in Deutschland und der Schweiz.

Tournee 2019/2020

23.10. – 03.11.2019
Köln, Musical Dome
Premiere: 24.10.2019

07.11. – 15.12.2019
München, Deutsches Theater
Premiere: 08.11.2019

18.12.2019 – 11.01.2020
Frankfurt, Alte Oper
Premiere: 19.12.2019

15.01. – 26.01.2020
Bremen, Metropol Theater
Premiere: 16.01.2020

05.02. – 09.02.2020
Bregenz, Festspielhaus
Premiere: 05.02.2020

12.02. – 16.02.2020
Baden-Baden, Festspielhaus
Premiere: 12.02.2020

20.02. – 23.02.2020
Luxembourg, Rockhall
Premiere: 20.02.2020

04.03. – 13.04.2020
Zürich, Theater 11
Premiere: 06.03.2020

17.04. – 03.05.2020
Essen, Colosseum Theater
Premiere: 17.04.2020

07.05. – 07.06.2020
Berlin, Admiralspalast
Premiere: 07.05.2020
(weitere Termine in Planung)

Bild: Johan Persson

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BERLIN BERLIN

BERLIN BERLIN lädt zum Tanz auf dem Vulkan

Weltpremiere im Admiralspalast: Die große Show der Goldenen 20er kommt im Dezember nach Berlin und geht anschließend auf Deutschlandtournee

– Der Vorverkauf startet am 29. Mai 2019 –

Paillettenkleider glitzern, heiße Melodien entfesseln zügellose Tänze und alle Grenzen verschwimmen im Dickicht der Nacht: Im Dezember feiert die neue Show BERLIN BERLIN Weltpremiere und entführt das Publikum in den brodelnden Kosmos der Goldenen 20er. Das Jahrzehnt ist en vogue wie nie. Jetzt trifft sich die Welt wieder im Admiralspalast, eines der legendärsten Revuetheater der Zeit: Ein charismatischer Conférencier und ein 30-köpfiges Ensemble wagen das Abenteuer auf Messers Schneide zwischen Wirtschaftskrise und Vergnügungslust. Mit pikanten Anekdoten aus der Hauptstadt des Lasters erleben große Stars eine brillante Renaissance – die Stilikone Marlene Dietrich, die legendären Entertainer der Comedian Harmonists und die Skandaltänzerin Josephine Baker, die mit ihren Charleston-Variationen die Massen provoziert. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit Glanznummern wie „Bei mir bist zu schön“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Puttin’ on the Ritz“ und „Mackie Messer“ zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt.

BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er Jahre feiert am 19. Dezember 2019 Weltpremiere im Admiralspalast Berlin und ist dort bis zum 29. Dezember zu erleben. Im Anschluss ist die Revue ab Januar 2020 auch am Deutschen Theater München, im Musical Dome Köln, im Capitol Theater in Düsseldorf und im Theaterhaus Stuttgart zu Gast.

Die Nacht ist eine Sünde wert
Frei nach dem Motto: „Es geht doch nichts über einen kleinen Skandal!“ entwickelt BERLIN BERLIN einen atemberaubenden Sog der Nummern und Sensationen. Die zeitgemäß arrangierte Musik von Komponisten wie Friedrich Hollaender und Irving Berlin und Tänze wie Swing, Charleston und Lindy Hop lassen das Publikum die Ära der 20er Jahre neu erleben. Der Conférencier begrüßt und versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst: In einem Moment legt sich die Diva Marlene Dietrich mit der Nackttänzerin Anita Berber an, im nächsten landen der Dramatiker Bertolt Brecht und der Komponist Kurt Weill mit ihrer Dreigroschenoper einen unerwarteten Hit. Die unvergleichliche Josephine Baker versetzt die Zuschauer mit ekstatischen Bewegungen in Aufregung. Und die Comedian Harmonists erzählen, wie sie trotz ihres katastrophalen Starts zur Legende wurden. Schließlich jedoch finden Modernität, Innovationslust und Freiheit mit der Machtergreifung der Nazis auf der Bühne wie in der Realität ein jähes Ende. Der Mythos aber lebt weiter!

Die große Zeit der Revuen im Berliner Admiralspalast
Mit BERLIN BERLIN kehrt die große Revuetradition genau an den Ort zurück, an dem
Show-Geschichte geschrieben wurde: an den Berliner Admiralspalast. Im ausgehenden
19. Jahrhundert als Tummelplatz des städtischen Lebens mit Badetempel, Eislaufanlage und mehreren Restaurants konzipiert, entwickelte sich das Haus nach seinem Umbau ab 1923 unter der Leitung von Hermann Haller zum wahren Show- und Vergnügungspalast. In den 20er Jahren zählte es zu den drei großen Revuetheatern, die in die wilde Nacht hinein strahlten und täglich tausende Besucher anlockten. Die Berliner Bühnen waren ein Schmelztiegel der internationalen Avantgarde: mit prunkvoller Ausstattung, mit Tanz im atemberaubenden Tempo, schlagfertigen Conférenciers, Gesangs- und Kabaretteinlagen auf der Bühne und Gaumenfreuden in den Rängen. Touristen, Intellektuelle, Angestellte, Ladenmädchen und Straßenjungs – schlicht die ganze Welt – jubelte Revuen mit Titeln wie „Drunter und Drüber“ und „Schick und Schön“ zu.

Die „Roaring Twenties“ im zeitgemäßen Gewand
Das Kreativteam knüpft an diese Show-Tradition an. Autor Christoph Biermeier blickt auf einen reichen Erfahrungsschatz in der Auseinandersetzung mit den 20er Jahren. So gastierte seine Inszenierung der Comedian Harmonists mit großem Erfolg an deutschen Bühnen, u. a. am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Darmstadt. Daneben war er am Landestheater Salzburg mit der Bühnenfassung von Krieg der Träume betraut, die ebenfalls die Zeit zwischen den Weltkriegen thematisiert. Die britischen Musical Supervisor Gary Hickeson und Richard Morris sorgen im Bereich Arrangements und musikalische Umsetzung für den angemessenen Sound der Show. Hickeson arbeitete bereits für zahlreiche internationale Produktionen wie etwa Les Misérables, Evita und La Cage Aux Folles. Morris kann zahlreiche Verpflichtungen für hochkarätige internationale Show-Produktionen, darunter Cabaret, aufweisen. Aktuell arbeitet er als internationaler Musical Supervisor für Andrew Lloyd Webber. Bei BERLIN BERLIN bringt er seine Leidenschaft für den Big-Band-Sound der 20er und 30er Jahre ein und setzt mit Gary Hickeson die Musik der „Roaring Twenties“ zeitgemäß um.

Tournee 2019/2020

17.12.2019 – 29.12.2019
Berlin, Admiralspalast
Previews: 17. + 18.12.2019
Weltpremiere: 19.12.2019

07.01. – 19.01.2020
München, Deutsches Theater

21.01. – 02.02.2020
Köln, Musical Dome

04.02. – 09.02.2020
Düsseldorf, Capitol Theater

18.02. – 23.02.2020
Stuttgart, Theaterhaus

© Louise Martinsson

FLASHDANCE – DAS MUSICAL

Vom 07. bis 12. Januar 2020 zurück im Admiralspalast in Berlin

FLASHDANCE gehört zu den Kultfilmen der 80er Jahre und hat das Genre des Tanzfilms nachhaltig geprägt. Eingängige Disco-Klassiker wie „Flashdance – What a Feeling“, „Gloria“
und „Maniac“ in Verbindung mit aufregenden Tanzszenen und der Geschichte eines Traums ziehen auch über 35 Jahre nach seiner Kinopremiere Jung und Alt in ihren Bann. Die moderne Bühnenadaption des 80er Jahre Films feierte mit FLASHDANCE – DAS MUSICAL im September 2018 Deutschlandpremiere in Hamburg. Im Winter 2019 kommt das Musical zurück und ist vom 03.12.2019 – 19.04.2020 in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz zu erleben.

Der Traum

Mit 18 Jahren hat man große Träume, aber wenn man, wie Hautdarstellerin Alexandra „Alex“ Owens, aus der Arbeiterklasse kommt und wenig Aussicht auf ein besseres Leben hat, sind diese oftmals unerreichbar. Tagsüber verdient sich Alex ihre Brötchen als Schweißerin, doch um über die Runden zu kommen, muss sie nachts als Tänzerin in zwielichtigen Bars arbeiten. Dadurch lässt sie sich jedoch nicht entmutigen, denn Alex will etwas Besonderes schaffen: eine klassische Tanzausbildung an der Shipley Tanzakademie in Pittsburgh. Unterstützung bekommt sie von ihrem Chef Nick, der seine Kontakte nutzt und Alex eine Einladung zum Vortanzen und damit die Chance ihres Lebens verschafft. Doch wird es die Autodidaktin ohne professionelle Ausbildung schaffen, oder zerplatzt ihr Traum wie eine Seifenblase?

Vom Kultfilm zum Musical

Der Film feierte 1983 Kinopremiere und ließ die Herzen aller Tanzbegeisterten höher schlagen. Der Soundtrack verkaufte sich mehr als 20 Millionen Mal. Produzent Giorgio Moroder und Keith Forsey erhielten für den Titelsong sowohl einen Oscar als auch einen Grammy. Die Songs und das Lebensgefühl der 80er Jahre bringt die Bühnenadaption FLASHDANCE – DAS MUSICAL live auf die Bühne.

Der Autor Tom Hadley und Filmregisseur Robert Cary schrieben das Buch zu FLASHDANCE – DAS MUSICAL, die ergänzend komponierte Musik stammt aus der Feder von Robbie Roth, der sich zusammen mit Robert Cary auch für die Songtexte verantwortlich zeigt. Für die schwedische Produktion, die 2014/15 in Stockholm zu sehen war, wurde die Originalversion, die 2008 in England Premiere hatte, überarbeitet und mit zeitgemäßen Tanzsequenzen und neuen, technischen Raffinessen ausgestattet.

Der Vorverkauf läuft!

credit: 2Entertain

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The Book of Mormon

THE MORMONS ARE COMING TO COLOGNE!

Der allgemeine Vorverkauf für das erste und exklusive Gastspiel in Deutschland hat begonnen

Nach restlos ausverkauften Shows in New York, London, Melbourne und Sydney kommt The Book of Mormon, das Broadway-Musical der South Park Schöpfer Trey Parker und Matt Stone sowie des Avenue Q Ko-Autors und Komponisten Robert Lopez, für eine begrenzte Laufzeit erstmals nach Deutschland: ab dem 2. April beginnt der allgemeine Vorverkauf für die Vorstellungen vom 7. bis 16. November 2019 im Kölner Musical Dome.

Schon jetzt hat das Stück über 30 internationale Preise erhalten, darunter neun Tony Awards und einen Grammy. Erzählt wird die Geschichte eines ungleichen, jungen Missionarspaares der Mormonen, welches weit weg von ihrem Zuhause in Salt Lake City seine Mission erfüllen muss.

Die kreativen Köpfe hinter dem Smash Hit

Story, Musik und Text des Musicals stammen von drei mehrfach ausgezeichneten Ausnahmetalenten: Trey Parker und Matt Stone sind die Schöpfer der mit dem Emmy und Peabody prämierten TV-Animationsserie South Park, die in den USA bereits seit 22 Staffeln Erfolge feiert und die auch in Deutschland seit 1999 Kultstatus genießt.
Im Theater hat sich Robert Lopez als Mitschöpfer des Broadwaymusicals Avenue Q einen Namen gemacht. Darüber hinaus war er an mehreren Kinoproduktionen beteiligt und schrieb unter anderem Songs für Disney Die Eiskönigin und die Disney/Pixar Produktion Coco – Lebendiger als das Leben. Nach Auszeichnungen bei den Emmy, Grammy, Oscar und Tony Awards ist er einer von nur fünfzehn Künstlern, die alle vier großen Unterhaltungspreise gewonnen haben.

Mehrfach preisgekrönt und restlos ausverkauft

Nach der Weltpremiere im März 2011 im New Yorker Eugene O’Neill Theatre wurde The Book of Mormon mit neun Tony Awards ausgezeichnet, unter anderem als bestes Musical. Insgesamt hat der Broadway-Hit bislang über 30 internationale Auszeichnungen erhalten. Alle Vorstellungen in New York und London sowie in Melbourne und Sydney waren ausverkauft und haben sämtliche Zuschauerrekorde an den Theaterkassen gebrochen. Auch die Kritiker riss The Book of Mormon vor Begeisterung aus den Sitzen. Der Rolling Stone jubelte: „Die bislang lustigste Show vom Broadway ist auf dem Weg eine Legende zu werden. Besser als The Book of Mormon geht es nicht.“ Und die Washington Post schwärmte: „Ein unbezahlbar-subversives Stück Musical-Comedy.“

credit: Johan Persson

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Harry Potter

…und das verwunschene Kind wird im Frühjahr 2020 im Hamburger Mehr! Theater am Großmarkt Deutschlandpremiere feiern.

Harry Potter und das verwunschene Kind basiert auf einer originalen Geschichte von J.K. Rowling, Jack Thorne und John Tiffany. Das neue Theaterstück von Jack Thorne wird unter der Regie von John Tiffany aufgeführt. Ausgezeichnet mit neun Olivier Awards ist Harry Potter und das verwunschene Kind die meist prämierte Produktion in der Geschichte des renommierten britischen Theaterpreises. Bei den kürzlich in New York verliehenen Tony Awards gewann es in sechs Kategorien und ist mit insgesamt 25 Preisen die meist ausgezeichnete Produktion der Broadway-Saison. Beide Preisverleihungen zeichneten die Inszenierung als bestes neues Theaterstück und für die beste Regie aus.

Harry Potter und das verwunschene Kind wird erstmals in deutscher Sprache produziert und im deutschsprachigen Raum exklusiv im Mehr! Theater am Großmarkt aufgeführt. Die Hamburger Spielstätte wird für das außergewöhnliche Theatererlebnis ab Mai 2019 aufwändig neu gestaltet. Die offizielle Premiere ist für das Frühjahr 2020 geplant.

Dies ist die achte Harry-Potter-Geschichte und zugleich die erste, die als Theaterstück gezeigt wird. Die Produktion ist ein Stück, das in zwei Teilen aufgeführt wird, wobei vorgesehen ist, beide Teile an einem Tag hintereinander zu sehen (Nachmittag- und Abendvorstellung) oder an zwei aufeinanderfolgenden Abenden.

Die Uraufführung fand am 30. Juli 2016 im Palace Theatre London statt und spielt seither vor ausverkauftem Haus. Am Broadway feierte das Stück im April 2018 im neu renovierten Lyric Theatre Premiere, weitere Produktionen werden 2019 in Melbourne, Australien und in San Francisco, USA, eröffnen.

Die Geschichte

Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter des Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Vater und Sohn zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.

Das Kreativteam

Nach einer originalen Geschichte von J.K. Rowling, Jack Thorne und John Tiffany ist Harry Potter und das verwunschene Kind das neue Theaterstück von Jack Thorne.
Harry Potter und das verwunschene Kind wird aufgeführt unter der Regie von John Tiffany mit Bewegungsregie von Steven Hoggett, Bühnenbild von Christine Jones, Kostümbild von Katrina Lindsay, Musik & Arrangements von Imogen Heap, Lichtdesign von Neil Austin, Ton von Gareth Fry, Illusionen & Magie von Jamie Harrison Musiksupervision & Arrangements von Martin Lowe.
Harry Potter und das verwunschene Kind ist eine Produktion von Sonia Friedman Productions, Colin Callender und Harry Potter Theatrical Productions. Maik Klokow ist der deutsche Produzent für Mehr-BB Entertainment.

credit: Manuel Harlan