Käthe und ich - Freundinnen für immer

Käthe und ich 7&8

Am 04. und 11. März um 20.15 Uhr zeigt Das Erste zwei neue Folgen der “Endlich Freitag im Ersten”-Reihe “Käthe und ich” mit Christoph Schechinger als Psychologe Paul Winter in der Hauptrolle. In weiteren Rollen sind u.a. Mona Pirzad, Thelma Buabeng und Ulrich Friedrich Brandhoff zu sehen. In Episodenrollen spielen Christine Schorn, Ulrike Krumbiegel, Paula Kalenberg u.v.a.

 

“Käthe und ich – Freundinnen für immer” (Ausstrahlung 04. März)
Psychologe Paul Winter (Christoph Schechingerund seine Therapiehündin Käthe bekommen eine ungewöhnliche Anfrage. Die 79-jährige Christine Saalfeld (Christine Schorn) bittet nach ihrer Demenz-Diagnose nicht für sich, sondern für ihre Tochter Marianne (Ulrike Krumbiegel) um Unterstützung. Die vorausschauende Seniorin fürchtet, dass ihre alleinstehende Tochter komplett vereinsamt, sobald die Krankheit aus dem Anfangsstadium voranschreitet. Um die niedergeschlagene Ex-Schauspielerin, deren vielversprechende Karriere nach der Wende ins Stocken geriet, aus ihrer tiefen Lebenskrise zu holen, macht sich Paul auf die Suche nach einer biographischen Bruchstelle: das abrupte Ende einer Jugendfreundschaft, der Marianne immer noch nachtrauert. Bevor es zu einer Begegnung kommen kann, arbeitet Paul mit Käthes Unterstützung daran, dass sich Marianne öffnet. Was er herausfindet, berührt ihn zutiefst.
Eine zufällige Beobachtung führt Paul in das Spannungsfeld der Ehe von Jule (Mona Pirzad). Er weiß nun, dass Aaron (Ben Braun) eine heimliche Affäre hat. Ihm bleibt keine Wahl, als seiner besten Freundin die Wahrheit zu sagen – auch, wenn das sein ohnehin komplexes Verhältnis zu Aaron belastet.

“Käthe und ich – Verbotene Liebe” (Ausstrahlung am 11. März)
Die blinde Lehrerin Ina Meyrose (Paula Kalenberg) wird von ihrem Führhund gebissen und erleidet ein doppeltes Trauma. Durch den Zwischenfall verliert sie nicht nur das Vertrauen, sondern auch ihren vierbeinigen Begleiter. Der Hund leidet, wie eine Untersuchung zeigt, an einem Hirntumor und muss eingeschläfert werden. Um Ina zu helfen, setzt der Psychologe Paul Winter (Christoph Schechinger) auf therapeutische Methoden und Käthes besondere Gabe. Tatsächlich beginnt die junge Frau wieder Vertrauen aufzubauen. Ina entscheidet sich sogar für eine „Schocktherapie“, die sie unmittelbar mit ihrer Angst konfrontiert. Pauls Nähe zu ihr lässt in seinem Umfeld jedoch die Alarmglocken läuten: Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) spricht ihm ins Gewissen, die Grenzen zwischen beruflicher Empathie und seinem privaten Gefühl zu wahren.
Um seinen Weg zu finden, muss sich Paul mit seinem eigenen Liebesleben befassen. Seine beste Freundin Jule (Mona Pirzad) findet den richtigen Ton, ihn dabei zu ermutigen. Die Tierärztin selbst ist dabei, sich aus ihrem akuten Trennungsschmerz seit dem Auszug ihres Mannes zu befreien. Ein gut aussehender Neuzugang (Justus Johanssen), der Jules Tierarztpraxis verstärkt, trägt dazu auf charmante Weise bei.

Copyright: ARD Degeto/Christiane Pausch

Eine riskante Entscheidung

Eine riskante Entscheidung

Ausstrahlung am 21. Februar um 20:15 Uhr im ZDF

Bei der achtjährigen Emily wird Kinderdemenz diagnostiziert, eine seltene, bislang unheilbare Krankheit. Ihr Vater, Michael Wagner, findet bei einer umfangreichen Internetrecherche jedoch heraus, dass das kleine Berliner Pharmaunternehmen Berner & Braun an einem Heilmittel forscht, das in Asien bereits an Menschen getestet wurde. Angeblich soll es den Verlauf der Krankheit verlangsamen, möglicherweise sogar stoppen. Von Dr. Julia Schemmel, der neuen CEO von Berner & Braun, fordern die Wagners daher eine Studie auch für deutsche Kinder sowie einen sogenannten “compassionate use”, die Herausgabe des noch nicht marktreifen Medikaments. Gerade neu gestartet, soll Dr. Julia Schemmel das junge Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Medikamenten für Nischenerkrankungen spezialisiert hat, jedoch konsolidieren, künftige Risiken rechtzeitig erkennen und den Börsengang vorbereiten. Und die junge, auf dem Sprung stehende Firma muss für jede Arznei Hunderte Millionen investieren – ein enormer Druck.

Im persönlichen Gespräch versucht Dr. Julia Schemmel, selbst noch ungewollt kinderlos, den Eltern die Risiken einer verfrühten Herausgabe des Medikaments zu erläutern, sowohl in Bezug auf das Unternehmen als auch auf das Medikament. Im schlechtesten Fall könnte es zur Einstellung des Produktes führen, so dass kein Kind das Medikament erhalten würde. Aber wie sollen die Wagners, die tagtäglich sehen, dass es ihrer Tochter schlechter geht, dafür Verständnis haben?

Von der Begegnung mit den Wagners berührt, beginnt Dr. Schemmel nach einer Möglichkeit zu suchen, der Familie zu helfen und hat dennoch keine ruhige Minute mehr: Vater Michael zettelt einen großen öffentlichen Aufstand an und scheut sich nicht, diesem “bösen” Pharma-Konzern ein Gesicht zu geben und die Vorstandsvorsitzende persönlich anzugreifen. Das bringt sie auch innerhalb der Firma zunehmend in Bedrängnis bringt.

Copyright: ZDF/Volker Roloff

Der Zürich-Krimi: Borchert und die bittere Medizin

Der Zürich-Krimi 14

Ausstrahlung am 10. Februar 2022 um 20:15 Uhr im Ersten

Für Christian Kohlund als „Anwalt ohne Lizenz“ ist sein Beruf keine Ausrede, bei einem Mandat die Menschlichkeit zu vernachlässigen. In „Borchert und die bittere Medizin“ steht der Titelheld zu seiner Überzeugung, die ihn von seinem Freund und Kollegen Reto – gespielt von Robert Hunger-Bühler – unterscheidet, der beim 14. Zürich-Krimi als Opfer, Zeuge und Rechtsbeistand vorgeworfen bekommt, immer „mehr Anwalt als Mensch“ zu sein. Was mit einem Überfall auf eine Apotheke beginnt, entwickelt sich zu einem ungewöhnlichen Fall von Drogenkriminalität: dem Handel mit hochpreisigen Arzneien. Regisseur Hansjörg Thurn führt das Drehbuch von Wolf Jakoby zu einer Konfrontation, bei der sich Borchert ganz auf seine Menschenkenntnis verlässt.

Ihre Hilfsbereitschaft bringt die angehende Apothekerin Sina Leuthold (Thekla Hartmann) in Teufels Küche: Als sie den Stammkunden Reto Zanger (Robert Hunger-Bühler), der kurz nach Ladenschluss dringend ein Rezept für ein Herzmedikament einlösen möchte, doch noch einlässt, verschafft sich auch ein maskierter, bewaffneter Mann Zutritt. Der Räuber schießt Reto an, räumt den Medikamentensafe aus und türmt mit seiner lukrativen Beute. Als Apotheker Siebert (Filip Peeters), ein Golfplatz-Freund von Reto, Sina daraufhin wegen Pflichtverletzung kündigt, sucht sie verzweifelt Unterstützung bei Borchert (Christian Kohlund) und seiner Chefin Dominique (Ina Paule Klink). Schließlich fehlen Sina nur noch drei Wochen ihrer Famulatur zum Abschluss des Studiums. Der vermeintlich einfache Gerichtstermin endet jedoch mit einem Fiasko, denn Reto erinnert sich im Zeugenstand, dass die junge Frau den Täter offenbar kennt und wahrscheinlich in den Überfall verwickelt ist. Doch Borchert wird bei seinen gefährlichen Recherchen schnell klar, dass Sina nur als Sündenbock herhalten soll.

Copyright: ARD Degeto/Martin Kovář

Drehschluss für den neuen rbb-"Tatort: Das Mädchen, das allein nach Haus' geht"

Tatort: Das Mädchen, das allein nach Haus’ geht

Der letzte Fall von Nina Rubin

Die Dreharbeiten für den neuen Berliner “Tatort: Das Mädchen, das allein nach Haus’ geht” sind abgeschlossen. Damit fiel auch die letzte Klappe für Meret Becker als “Tatort”-Kommissarin Nina Rubin. Regie führte Ngo The Chau, das Drehbuch schrieb Günter Schütter.

Inhalt
Aus der Spree wird eine männliche Leiche geborgen, deren Identität aufgrund der Verletzungen schwer zu ermitteln ist. Wenig später fühlt sich Nina Rubin (Meret Becker) von einer jungen Frau verfolgt, die sie schließlich zur Rede stellen kann. Julie Bolschakow (Bella Dayne) erzählt der Kommissarin, dass sie Zeugin eines Mordes geworden ist und bittet Rubin um polizeilichen Schutz. Sie kannte den Toten aus der Spree, er hatte ihr offenbart, dass ihr Mann Yasha (Oleg Tikhomirov) ein führendes und brutales Mitglied der russischen Mafia in Berlin ist.

Rubin beschließt, der jungen Frau zu helfen und weiht die Kriminaldirektorin (Nadeshda Brennicke) ein. Die will Julie in ein Zeugenschutzprogramm aufnehmen und erhofft sich belegbare Erkenntnisse über die russische Mafia im weltweiten illegalen Müllhandel, da ihr Mann Yasha eine Schlüsselfigur ist. Der Kontakt zu Julie bringt Rubin jedoch in ein Dilemma, weil sie fortan Karow (Mark Waschke) aus den Ermittlungen raushalten muss, um die junge Frau nicht zu gefährden. Karow ermittelt zunächst die Identität des Toten, spürt aber mehr und mehr, dass seine Kollegin ihm Dinge verheimlicht.

Vertrauen war von Anfang an ein heikles Thema zwischen den beiden und Rubins Verhalten verletzt Karow – zumal sie sich auch privat nähergekommen sind. Die lange Zusammenarbeit hatte aus ihnen inzwischen ein gutes Team gemacht. Umso mehr bricht das alte Problem nun wieder auf.

Die geheimen Treffen von Julie und Rubin werden immer schwieriger und ein ausgeklügelter Plan muss her. Da könnte Karow helfen. Doch dann wird Yasha hellhörig und setzt seine skrupellosen Leute auf Julie an. Wird es Nina Rubin gelingen, Julie aus den Fängen ihrer kriminellen Familie zu befreien?

Die Ausstrahlung ist für das zweite Quartal 2022 im Ersten geplant.

Foto: rbb / Aki Pfeiffer

Drehstart - Der Zürich-Krimi

Der Zürich-Krimi 15&16

Am 18. Oktober 2021 fiel in Zürich die erste Klappe für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi“: Christian Kohlund alias Thomas Borchert ist wieder mit Ina Paule Klink als Rechtsanwältin Dominique Kuster im Einsatz an der Limmat. „Borchert und das Geheimnis des Mandanten“ bringt einen verzwickten Mordfall zutage, bei dem das Duo verblüffenden Wahrheiten auf die Spur kommt. In „Borchert und die dunklen Schatten“ gerät eine junge Frau unschuldig in große Schwierigkeiten. Borchert lässt bei seinen Nachforschungen keinen Stein auf dem anderen.

In weiteren Rollen sind im 15. und 16. „Zürich-Krimi“ Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaf als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Julia Richter, Michele Cuciuffo, Anna Herrmann, Pierre Besson, Clelia Sarto, Julia Blankenburg u. v. a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und das Geheimnis des Mandanten“ (AT)

Bei der Vernissage der Fotografin Corinna Riemer(Julia Richter) findet Borchert (Christian Kohlund) vor der Tür einen Toten. Der Verdacht fällt auf den Caterer Giovanni Lazzari (Michele Cuciuffo), der mit dem erschossenen Kunstmäzen Jürg Altweger (Steffen Münster) zuvor eine lautstarke Auseinandersetzung hatte. Obwohl Borchert den Beteuerungen von Lazzari nicht komplett vertraut, übernimmt er auf Bitten von dessen Frau Cristina (Clelia Sarto) die Verteidigung. Sein Instinkt trügt den „Anwalt ohne Lizenz“ auch diesmal nicht: Lazzari ist nicht nur im Besitz einer illegalen Waffe, er hütet noch ein weiteres unglaubliches Geheimnis. Aber ist er wirklich der Mörder von Altweger? Zusammen mit seiner Chefin Dominique (Ina Paule Klink) versucht Borchert, den komplexen Fall zu entwirren.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die dunklen Schatten“ (AT)

Die Jugendpsychologin Julia Egger (Anna Herrmann) baut einen Verkehrsunfall, verletzt dabei einen Mann schwer und fährt in Panik weg. Ihre Erklärung, sie sei von einem SUV absichtlich abgedrängt worden, klingt für Borchert (Christian Kohlund) und Dominique (Ina Paule Klink) zunächst wenig überzeugend – zumal Julia eine Vorgeschichte mit Alkohol am Steuer hat. Auch ihre Eltern (Julia Blankenburg, Pierre Besson) glauben nicht an diese Version, einzig ihre jüngere Halbschwester Mavi (Flora Li Thiemann)steht zu ihr. Doch dann wird ein Brandanschlag auf Julias Wohnung verübt, den sie nur knapp überlebt. Nun müssen Borchert und Dominique nicht nur die Unschuld ihrer Mandantin beweisen und einen erneuten Anschlag auf sie verhindern, sondern auch herausfinden, um was es in diesem Fall wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach den Drehbüchern von Robert Hummel („Borchert und das Geheimnis des Mandanten“) und Wolf Jakoby („Borchert und die dunklen Schatten“). Die Kamera führt Max Knauer. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauern noch bis 18. Dezember 2021 an.

Foto: ARD Degeto / Pascal Mora

Dreharbeiten - Die Eifelpraxis

Die Eifelpraxis 12&13

„Die Eifelpraxis“ hat wieder geöffnet: Am 7. Oktober 2021 fiel in Monschau die erste Klappe für zwei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Medical-Reihe. Jessica Ginkel, die gerade erst als neue Versorgungsassistentin Vicky Röver bei Simon Schwarz alias Landarzt Dr. Chris Wegner angeheuert und mit ihrer Tochter in ihrer alten Heimat Monschau ein neues Leben angefangen hat, ist wieder gefordert – den einen oder anderen Alleingang inklusive: Was verbirgt sich hinter den mysteriösen Beschwerden des jungen, scheinbar kerngesunden Fitnesstrainers, und was hat es mit den diffusen Kreislauf- und Atemproblemen eines ehemals schwerreichen Bauunternehmers auf sich, der sich inzwischen als Tagelöhner durchschlägt? Doch nicht nur medizinische, sondern auch zutiefst menschliche Fragen beschäftigen die Protagonist*innen: Chris will seine Therapie hinwerfen, Vicky kämpft mit ihrer Beziehungsangst und ihrem Stolz, Vickys Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn) sucht ihren Vater und Vickys Bruder Georg, verkörpert von Barnaby Metschurat, blickt dem Antrittsbesuch seines Freundes Djamal (Harun Yildirim) bei seiner Familie mit äußerst gemischten Gefühlen entgegen …

In weiteren Rollen stehen Olga von Luckwald, Janek Rieke, Tom Keune, Marie Anne Fliege, Corinna Kirchhoff, Vincent von Linden, Christoph Bach, Lilli Jellinek u. v. m. vor der Kamera von Peter Polsak. Die Dreharbeiten in Monschau und Umgebung und dem Berliner Umland dauern noch bis zum 3. Dezember 2021 an.

Zu den Inhalten:

„Die Eifelpraxis – Unter Druck“ (AT)

Die Heimkehrerin Vicky Röver (Jessica Ginkel) möchte endgültig in Monschau ankommen und den Wunsch ihrer Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn) nach einem eigenen Zuhause erfüllen. Um den Kredit für ein bescheidenes, aber gemütliches Traumhaus zu bekommen, braucht sie eine Bürgschaft. Obwohl es am einfachsten wäre, das Angebot ihrer Mutter Heidelinde (Corinna Kirchhoff) anzunehmen, schaltet Vicky auf stur. Was Beratungsresistenz bedeutet, erlebt die Versorgungsassistentin bei einem Patienten: Der Fitnessstudio-Betreiber Maik (Vincent von Linden) blendet Schwächeanfälle und andere Alarmsignale seines Körpers aus. Er fürchtet mehr um sein Superman-Image als um seine Gesundheit. Vicky schließt jedoch mit ihrer Erfahrung und Hartnäckigkeit auf ein stigmatisiertes Krankheitsbild, das auch bei topfit wirkenden Männern auftritt.

„Die Eifelpraxis – Verlorener Vater“ (AT)

Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) behandelt einen sichtlich angeschlagenen Patienten, den er aus besseren Tagen kennt. Der frühere Unternehmer Bernd Wachler (Christoph Bach) jobbt jetzt auf dem Bau und kann sich keine Krankenversicherung leisten. Chris und Vicky (Jessica Ginkel) stehen vor einem Rätsel, was hinter Wachlers Gewichtsverlust und Kreislaufproblemen steht. Der Patient zieht sich in letzter Zeit von allem zurück – sogar von seiner Tochter Maria (Lilli Jellinek), die bei seiner Ex-Frau aufwächst. Ihrer eigenen Beziehungsgeschichte muss sich Vicky stellen, um bei Leon (Janek Rieke) frühere Fehler zu vermeiden. Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn) tut sich schwer damit, dass sich ihre Mutter auf Zweisamkeit einlässt. Unterdessen wagt es Georg (Barnaby Metschurat) endlich, seinen Partner Djamal (Harun Yildirim) in die Familie einzuführen.

Foto: ARD Degeto / Jan Raiber

Ziegler Film/ RTL/ AURIS“ 1+2 (AT)

Auris

RTL & Sebastian Fitzek machen wieder gemeinsame Sache

Dreh für Thriller-Reihe “Auris” – Basierend auf Buchvorlagen von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek

Ein genialer Profiler, der urplötzlich einen mysteriösen Mord gesteht, und eine True Crime-Podcasterin, die fest entschlossen ist, die Wahrheit herauszufinden: “Auris” erzählt eine packende Geschichte rund um das faszinierende Thema der forensischen Phonetik. 2019 erschien das erste Werk der Thriller-Reihe von Vincent Kliesch, der das Buch nach einer Idee von Deutschlands derzeit erfolgreichstem Thriller-Autoren Sebastian Fitzek schrieb. 2020 folgte die Fortsetzung “Auris – Die Frequenz des Todes”. Im Auftrag von RTL werden beide Bücher von Ziegler Film in 2 x 90 Minuten verfilmt. Die Dreharbeiten sind jetzt in Berlin und Umgebung gestartet.

Für die Hauptrollen konnten Janina Fautz (“Das weiße Band”, “Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution”) und Juergen Maurer (“Neben der Spur”, “Vienna Blood”) gewonnen werden. Zum weiteren hochkarätigen Schauspieler:innen-Ensemble gehören Kostja Ullmann (“Mein Blind Date mit dem Leben”, “Beat”), Max Bretschneider (“Mängelexemplar”, “Charité”), Samuel Schneider (“Schuld nach Ferdinand von Schirach”, “Asphaltgorillas”), Ina Geraldine Guy (“Spotlight”, “Paradiso”), Hanna Hilsdorf (“Freies Land”), Eva Weißenborn (“Lux – Krieger des Lichts”), Alexander Simon (“Tatort”), Petra Hartung (“Babylon Berlin”, “Sloborn”) u.a.

Produzentin von “Auris” ist Regina Ziegler, als Producer fungieren Markus Olpp und Tillman Geithe, Regie führt Gregor Schnitzler. Für die Drehbücher zeichnen Stefanie Veith und Michael Comtesse verantwortlich. Executive Producer seitens RTL ist Nico Grein unter der Leitung von Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction RTL Deutschland.

Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction RTL Deutschland: “Wir sehen in dem Stoff ein bislang einzigartiges Ermittler-Duo und eine spannende Herausforderung, ein akustisches Phänomen visuell erlebbar zu machen. Mit Ziegler Film und dem ganzen Kreativ-Team haben wir starke und erfahrene Partner, mit denen wir eine wendungs- und temporeiche neue Krimi-Farbe zu RTL bringen. Wir freuen uns, dass das Bestseller-Duo Kliesch und Fitzek mit der Verfilmung ihres exzellenten Werkes zu uns gekommen ist und wir gemeinsam daraus eine Reihe voller Hochspannung umsetzen.”

Regina Ziegler, Produzentin: “Nach ‘Abgeschnitten’ und ‘Passagier 23′ ist ‘Auris’ der dritte Thriller von Sebastian Fitzek, den ich verfilmen darf. Ich freue mich auf die erneute Zusammenarbeit mit RTL und auf die Herausforderung, die extrem spannende Phantasiewelt von Sebastian Fitzek, die der Autor Vincent Kliesch in dieser Vorlage kongenial in Buchform gebracht hat, filmisch umzusetzen.”

Die Ausstrahlung von “Auris” ist für 2022 bei RTL geplant.

Zum Inhalt:
Der berühmte forensische Phonetiker Matthias Hegel ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Schon die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt ihm, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden und so Kriminelle zu überführen. Doch nun gesteht der Polizeiberater, einen grausamen Mord verübt zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, die sich darauf spezialisiert hat, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, glaubt an einen Irrtum und setzt alles daran, der Wahrheit auf die Spur zu kommen – ahnt jedoch nicht, dass sie sich bei ihren Recherchen selbst in tödliche Gefahr begibt…

Foto: RTL/Britta Krehl

Drehstart - Drei von der Müllabfuhr

Die Drei von der Müllabfuhr 7&8

„Die Drei von der Müllabfuhr“ sind wieder im Einsatz: Seit 21. September 2021 werden Film 7 und 8 der beliebten ARD-Degeto-Reihe gedreht. „Zu gut für die Tonne“ (AT) und „(K)eine saubere Sache“ (AT) zeigen Uwe Ochsenknecht alias „Käptn“ Werner Träsch, Jörn Hentschel als Ralle und Aram Arami als Tarik erneut im beherzten Einsatz für ihre Mitmenschen. Diesmal sehen sie sich mit brandaktuellen Themen und uralten Vorurteilen konfrontiert: Wer entscheidet eigentlich, wer Müllwerker – oder Müllwerker*in – werden kann? Und wer bestimmt, welche Lebensmittel nicht mehr essbar sind? Neben Foodsharing, Transsexualität und Chancengleichheit beschäftigen sich „Die Drei von der Müllabfuhr“ mit einer betrügerischen Alltagshelferin, die alleinstehende Senioren abzockt. Es gibt viel zu tun! Die Dreharbeiten in Berlin und Umgebung dauern noch bis 17. November 2021 an.

Im Stammensemble spielen Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner und Laura Louisa Garde; in Episodenrollen sind Ole Eisfeld, Jutta Wachowiak, Victoria Mayer, Gisa Flake u. v. a. zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr – Zu gut für die Tonne“ (AT)

Müllwerker Werner (Uwe Ochsenknecht) und seine Kollegen Tarik (Aram Arami) und Ralle (Jörn Hentschel) kommen bei ihrer Tour einem jungen Mann in die Quere, der abgelaufene Lebensmittel aus einem Supermarkt-Container „stehlen“ will. Das vermeintliche Kavaliersdelikt hat unerwartete dramatische Konsequenzen. Für Wirbel sorgt auch ein neuer Kollege bei der Mülle, denn Neuzugang Peter (Ole Eisfeld) ist transsexuell – und damit kommen die meisten Kollegen nicht klar. Während Werner versucht, an beiden Fronten zu vermitteln und sich obendrein noch um einen süßen, herrenlosen Hund kümmern muss, ist der sonst so gesprächige Kollege Ralle seit Tagen auffallend still. Niemand ahnt, dass Ralle inmitten all der Turbulenzen seine ganz eigene Schlacht zu schlagen hat …

„Die Drei von der Müllabfuhr – (K)eine saubere Sache“ (AT)

Die Mülle soll weiblicher werden, und Dorn (Rainer Strecker) hat sich in den Kopf gesetzt, endlich Frauen als Müllwerkerinnen einzustellen. Aber gerade mal eine der Kandidatinnen hat das Zeug dazu – doch die ist mit Vorsicht zu genießen, wie Werner, Tarik und Ralle bald feststellen müssen. Auch eine andere weibliche Unterstützung macht Werner Sorgen. Dabei hatte er sich doch vorgenommen, sich mehr um Gabi und weniger um seine Mitmenschen zu kümmern! Aber dieser Marlies (Victoria Mayer) – die neue Einkaufshilfe von Kowalskis Nachbarin Helga (Jutta Wachowiak) – der traut Werner keinen Meter weit …

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzentin ist Doris Zander, auf deren Idee die Reihe beruht. Producerin ist Fräncy Schröder. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Gernot Gricksch und Julia Drache. Die Redaktion verantwortet Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto / Hagen Bogdanski

beitrag

Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster

In Berlin wird noch bis Anfang Oktober der Bestseller-Roman von Susann Pásztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ unter der Regie von Till Endemann verfilmt. In dem hochkarätig besetzten Drama, dessen Drehbuch von Astrid Ruppert stammt, hat Karla (Iris Berben) nur noch wenige Monate zu Leben und keine Lust auf Sentimentalitäten. Fred (Godehard Giese), alleinerziehender Vater von Phil (Claude Heinrich) und neuerdings auch Sterbebegleiter, ist bemüht, immer alles richtig zu machen – doch Karla lässt ihn nach einem Versöhnungsversuch mit ihrer Schwester abblitzen.

Die Bildgestaltung verantwortet Bjørn Haneld. Produzentin ist Doris Zander, Producerin Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa. „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto. In weiteren Rollen spielen Zoë Valks, Bärbel Schwarz und Axel Werner.

Foto: ARD/Nadja Klier

Nächste Ausfahrt Glück

Nächste Ausfahrt Glück 2

Seitdem Juri (Dirk Borchardt) aus Kanada zurück ist, steht Katharinas (Valerie Niehaus) Welt Kopf. Denn Juri scheint nicht nur einem Geheimnis auf der Spur zu sein, das Katharina seit Jahren gut hütet – sie kann die Gefühle für ihre Jugendliebe einfach nicht abstellen. Derzeit entstehen in Eisenach und Umgebung sowie in Berlin und Brandenburg zwei neue Filme für die “Herzkino”-Reihe “Nächste Ausfahrt Glück”. Neben Valerie Niehaus und Dirk Borchardt stehen Ernst Stötzner, Susanna Simon, Max Hopp, Fabian Gerhardt, Winnie Böwe, Elena Uhlig und viele andere vor der Kamera. Regie führt Esther Gronenborn nach den Drehbüchern von Georg Weber und Carolin Hecht.

Im Film mit dem Arbeitstitel “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlechter” bekommt Juri einen Gedanken nicht aus dem Kopf: Paul (Sebastian Schneider) könnte sein Sohn sein. Anstatt nach Kanada abzureisen, nistet sich Juri also in Eisenach ein und lässt sich einen Termin in Pauls Arztpraxis geben. Als dieser auf Juris Rücken ein Muttermal entdeckt, das seinem eigenen erstaunlich ähnlichsieht, gehen dem jungen Mann ganz von allein die Augen auf. So kann Katharina schließlich nicht mehr anders, als ihrem Sohn die Wahrheit zu sagen. Auch Katharinas Ehemann Georg (Max Hopp) ahnte schon seit Jahren, dass Paul nicht sein leiblicher Sohn ist. Ausgesprochen hat er das zwar nie, um das gemeinsame Glück nicht zu gefährden, doch nun kehrt der gekränkte Paul beiden den Rücken. Und auch bei Juri lassen die familiären Probleme nicht nach: Sein zunehmend dementer Vater Willi (Ernst Stötzner) macht sich mit Alufolie bewaffnet daran, das Haus von innen gegen imperialistische Abhörmaßnahmen abzudichten. Nur langsam dämmert es Juri, dass er Teil von Willis Gedankenwelt werden muss, um ihm im Alter zur Seite stehen zu können.

Im Film mit dem Arbeitstitel “Freunde für immer” wird Katharinas Clique auf eine harte Probe gestellt: Nachdem sich Willi wieder einmal aus dem Staub gemacht hat, spüren ihn die Freunde in einer gemeinsamen Rettungsaktion auf. Dabei nennt Willi Sybille (Susanna Simon), die neue Freundin seines Sohnes, beiläufig beim Namen “Gänseblümchen”. Als sich einige Tage später in Katharinas Briefkasten eine anonyme Stasi-Akte findet, in der eine Informantin mit dem Decknamen “Gänseblümchen” vermerkt ist, kocht in Katharina eine alte Geschichte wieder hoch: Juri floh damals aus der DDR, weil er sich wegen eines systemkritischen Songs vor der Staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten zu verantworten hatte. Er und Katharina waren von einem Spitzel verraten worden. Mit dem quälenden Verdacht, dass ihre beste Freundin hinter dem damaligen Verrat stecken könnte, sucht Katharina Willi auf, um endgültig Gewissheit zu erlangen. Doch der ist schon wieder ausgebüxt und im Thüringer Wald verschwunden. Katharina und Juri machen sich zusammen auf die Suche nach dem alten Herrn und verlieren dabei schon bald selbst die Orientierung.

“Nächste Ausfahrt Glück” wird im Auftrag des ZDF von der Producers at work GmbH (Produzent: Christian Popp) produziert. Die Redaktion im ZDF hat Wolfgang Grundmann. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 15. Oktober 2021. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

 

Fotocredit: ZDF/Christiane Pausch