Extraklasse 3

Extraklasse 3 (AT)

Dreharbeiten für den dritten Teil der UFA Fiction Produktion EXTRAKLASSE, erneut mit Axel Prahl in der Hauptrolle des Abendschullehrers Ralph Friesner. Unter der Regie von Sinan Akkuş spielen neben Axel Prahl u.a. Katharina Thalbach, Susanna Simon, Belina Nasra Mohamed-Ali, Nadine Wrietz, Niklas Bruhn, Gerrit Klein, Aram Arami und Anton Weber mit.

Das neue Schuljahr hält für Ralph Friesner (Axel Prahl) direkt eine Überraschung bereit: Seine neue, etwas eigenwillige Chefin (Susanna Simon) hat ihn als Lehrkraft für das Pilotprojekt „Get Ready“ eingeteilt, ein Seminar, in dem die „Problemfälle“ des neuen Jahrgangs „lernen sollen, wie man lernt“. Und das alles in einer Jugendherberge in Brandenburg. Los geht’s: Sieben Schüler:innen sind es, die an dieser kuriosen Mischung aus Klassenreise und Erwachsenenbildung teilnehmen. Während seine Klasse sich auf Abenteuer begibt und mit ihren Problemen zu kämpfen hat, steht Ralph mittendrin, muss Krisenmanagement betreiben, sorgt und kümmert sich, löst manche Probleme und verschlimmert unfreiwillig andere – und dann taucht auch noch seine Mitbewohnerin Karin (Katharina Thalbach) auf. Die Schüler:innen denken wahlweise, Karin ist seine Mutter oder seine Freundin und amüsieren sich über die kuriose Dynamik der beiden. Kurz gesagt: Karins Anwesenheit nützt nicht gerade Ralphs Autorität. Zu allem Überfluss verschwindet dann auch noch eine seiner Schülerinnen (Nadine Wrietz) spurlos. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte oder Erklärung. Der perfekte Moment für Ralphs neue Chefin der Jugendherberge mal einen Besuch abzustatten.

EXTRAKLASSE 3 (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag des ZDF. Produzent:innen sind Dedina Dettmers und Markus Brunnemann, Producerin ist Debora Rosenthal. Für das Drehbuch zeichnet Gernot Gricksch verantwortlich, die Regie liegt bei Sinan Akkuş. Die Redaktion im ZDF haben Petra Tilger und Jasmin Maeda. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

 

Copyright: ZDF/Frédéric Batier

Projekt

Klara Sonntag

Endlich Freitag im Ersten: Dreh für den dritten Film der ARD-Degeto-Reihe „Klara Sonntag“

mit Mariele Millowitsch als Bewährungshelferin

Diesmal bekommt Klara einen Probanden zugeteilt, der ihr nicht unbekannt ist und alte Geschichten aus der Vergangenheit aufwühlt. Der dritte Film der Reihe erzählt einfühlsam, wie schwer es ist, einander zu vergeben und einander eine neue Chance zu geben. Mariele Millowitsch spielt die Hauptrolle, in den Neben- und Episodenrollen sind Thelma Buabeng, Jasmin Schwiers, Tim Bergmann, Judith Jakob, Shadi Hedayati, Felix Vörtler und andere zu sehen. Regie führt Josh Broecker, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac, hinter der Kamera steht Uwe Schäfer.

Inhalt: Henning Stehmann (Tim Bergmann) ist ein Anlageberater und hat in seinem näheren Umfeld mehrere Menschen, einschließlich seiner ganzen Nachbarschaft, um ihr Geld betrogen. Bewährungshelferin Klara Sonntag (Mariele Millowitsch) soll die Gerichtshilfe übernehmen und für die Staatsanwaltschaft ein Gutachten über den Mann schreiben. Doch Klara ist nicht unbefangen, denn sie kennt Henning – vor vielen Jahren hatte sie eine leidenschaftliche Affäre mit ihm und hat ihm sogar das Leben gerettet. Aus diesen Gründen möchte sie den Fall abgeben, doch ehe sie sich versieht, steckt sie schon tiefer drin, als es ihr lieb ist. Bei ihren Recherchen findet sie heraus, dass Henning spielsüchtig ist … Auch Kollegin Biggy (Thelma Buabeng) hat mit ihrem neuen Schützling nicht das große Los gezogen. Ausgerechnet sie wird von ihrer Chefin Birte Hansen (Jasmin Schwiers) dazu aufgefordert, die Bewährungshilfe eines Mannes zu übernehmen, der wegen rassistischer Beleidigungen verurteilt wurde. Doch dieser bleibt uneinsichtig und bringt Biggy sogar dazu, ihn zu beleidigen – was sie in große Schwierigkeiten bringt.

„Klara Sonntag – Das große Los“ (AT) ist eine Produktion der Gaumont GmbH (Produzenten: Ivo-Alexander Beck, Sabine de Mardt und Micha Terjung) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander) für die ARD.

Copyright: ARD Degeto/Frank Dicks

5 Stunden (AT)

5 Stunden (AT)

Am 27. April 2022 gingen die Dreharbeiten zu dem historischen Event-Drama „5 Stunden“ (AT) zu Ende: 1967 wurde in Südafrika die weltweit erste Herztransplantation an einem Menschen durchgeführt. Inspiriert von dieser wahren Begebenheit spielt Sonja Gerhardt eine junge Ärztin, die mutig ihren Weg geht und in Kapstadt im Team des charismatischen Herzchirurgen Christiaan Barnard (Alexander Scheer) eine entscheidende Rolle bei dieser Pionierleistung übernimmt. Nach einem Drehbuch von Chris Silber führte Franziska Buch Regie. In weiteren Rollen sind Fritz Karl, Loyiso MacDonald, Clara Wolfram, Thimo Meitner, Arnd Klawitter u. v. a. zu sehen.

Zum Inhalt:

Frankfurt 1967. Die angehende Ärztin Lisa Scheel (Sonja Gerhardt) arbeitet hart daran, sich als eine der ersten Frauen in der Chirurgie durchzusetzen. Dennoch zieht ihr Prof. Kohlfeld (Fritz Karl) einen Mann vor, der Lisas Recherche als seine ausgibt. Lisa verfolgt ihren Plan entschlossen weiter: Sie reist nach Kapstadt zu Kohlfelds Rivalen Dr. Barnard (Alexander Scheer), der ebenfalls die erste Herztransplantation an einem Menschen vornehmen will. In Südafrika erlebt Lisa hautnah das Unrechtsregime der Apartheit. Nur heimlich kann der Schwarze Hamilton Naki (Loyiso MacDonald) im Team von Barnard mitwirken. Er ist ein exzellenter Chirurg, darf aber aufgrund seiner Hautfarbe nicht offiziell als Arzt arbeiten. Lisa und Hamilton helfen beide, trotz aller Widerstände, beim Gelingen der ersten Herztransplantation und widersetzen sich wo möglich den Unrechtsmechanismen der Apartheid.

„5 Stunden“ (AT) ist eine Produktion von Producers at Work Film (Produzent: Christan Popp; Producer: Tobias Stille) mit Mia-Film im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Patrick N. Simon und Christoph Pellander) für die ARD in Zusammenarbeit mit dem ORF.

 

Copyright: ARD Degeto/Frizzi Kurkhaus

Producers at Work Film GmbH

Vätertage (AT)

Ein alleinerziehender Übervater, ein vielbeschäftigter Richter ohne wirkliche Beziehung zu seiner Tochter und eine echte „Rampensau“ als Wochenendpapa: Unterschiedlicher könnten drei Väter nicht sein. Was sie gemeinsam haben: die Liebe zu ihren Töchtern – und ihr gleichermaßen ambivalentes Verhältnis zu ihrem Nachwuchs. Als sich Tim Seyfi, Dirk Borchardt und Marcus Mittermeier als Freunde Danyal, Markus und Tobias spontan entschließen, bei ihren von Aylin Öcal, Zoë Valks und Lara Mandoki gespielten erwachsenen Töchtern unangekündigt nach dem Rechten zu sehen, werden nicht nur ihre Vaterrollen auf die Probe gestellt … Unter der Regie von Tomy Wigand entsteht derzeit die ARD-Degeto-Komödie „Vätertage“ (AT) über Anerkennung und Träume, Ehrlichkeit und emotionale Defizite, den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, um neu anzufangen.

In weiteren Rollen sind Elvis Clausen, Johannes Kühn, Ina Piontek, Svenja Beneke, Sandra Steinbach, Hanh Mi Thi Tran, Amedeo Gonnella, Claudia Neidig, Florian Donath, Eva-Maria Kurz, Christian Bojidar-Müller, Michael Specht u. v. a. zu sehen.

Zum Inhalt:

Weil seine Tochter überraschend den Kontakt abgebrochen hat, begleiten Danyals (Tim Seyfi) Freunde Markus (Marcus Mittermeier) und Tobias (Dirk Borchardt) den verzweifelten Mittfünfziger zu einer klärenden Reise nach Berlin, wo auch ihre eigenen erwachsenen Töchter leben. Während Danyal sich nach dem Wiedersehen damit auseinandersetzen muss, wie stark er das Beuteschema seiner Tochter Jila (Aylin Öcal) beeinflusst und dadurch womöglich ihr privates Unglück verantwortet hat, muss der konservative Markus herausfinden, dass seine Tochter Hanna (Zoë Valks) ohne sein Wissen geheiratet hat. Bei dem Versuch, seinen afrikanischen Schwiegersohn näher kennenzulernen, erlebt er mehr als eine Überraschung. Der passionierte Musiker Tobias versucht, seiner Tochter Tilda (Lara Mandoki) angesichts ihrer nur schleppend anlaufenden Schauspielkarriere den Rücken zu stärken, ohne zu begreifen, was die junge Frau wirklich braucht. Als die Väter ihre vermeintlichen Fehler erkennen und auszubügeln versuchen, wird aus der spontanen Kurzreise ein Beziehungstrip, der auch den Töchtern alles abverlangt.

Copyright: ARD Degeto/Christiane Pausch

Illner_Projekt

Maybrit Illner

Intelligent, scharfzüngig, rasant – der Polittalk zum aktuellen Thema der Woche. Bei Maybrit Illner und ihren Gästen wird kontrovers debattiert und leidenschaftlich um Lösungen gerungen..

Programmhinweis / Donnerstag, 16. Juni 2022 – 22:15 Uhr im ZDF

“Reise nach Kiew – warme Worte oder echte Hilfe?”

Zu Gast:
• Ralf Stegner (SPD), MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
• Roderich Kiesewetter (CDU), MdB, Oberst a. D. der Bundeswehr
• Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland
• Katja Gloger, Journalistin, Buchautorin u. a. „Putins Welt“
• Anne Gellinek, Leiterin des ZDF-Studios Brüssel, zuständig u.a. für die Bericht¬erstattung über die Europäische Union, die NATO sowie aus dem Europa-Parlament

Scholz, Macron und Draghi wollen nach Kiew reisen. Was haben die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland und Italien im Gepäck? Die Ukraine braucht vor allem Nachschub an schweren Waffen – und politisch das Signal, den Status eines EU-Beitrittskandidaten zu erhalten. Welche Erwartungen werden die drei Besucher erfüllen?

Bei Maybrit Illner zu Gast sind Ralf Stegner (SPD) und Roderich Kiesewetter (CDU). Sie diskutieren mit dem Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, sowie mit der Journalistin Katja Gloger und Anne Gellinek, Leitern des ZDF-Studios in Brüssel.

Copyright: ZDF/Christian Schoppe

SOKO Wismar 2021 vierter Block

SOKO Wismar: Neuzugang Gustavs Gailus

Im Februar 2022 bekam die erfolgreiche Fernsehserie SOKO Wismar einen weiteren Neuzugang: Schauspieler Gustavs Gailus schlüpft in die Rolle des Polizisten Eddi Jansons aus Lettland und unterstützt seine Kollegin Paula Moorkamp alias Stella Hinrichs sowie Udo Kroschwald, Dominic Boeer und Nike Fuhrmann. Damit ist das Ermittlerteam aus Wismar wieder komplett. In der Folge “Ein bürokratischer Tod” wartet sein erster Einsatz. 

Zum Inhalt: Polizistin Paula und ihr neuer Kollege Eddi aus Lettland finden bei einer Revier-Begehung in der Nähe von Wismar eine Leiche am Strand. Alle Anzeichen deuten auf ein Tötungsdelikt hin. Erste Ermittlungen ergeben, dass der Mann Dennis Ritter heißt und Sachbearbeiter bei einer Versicherung war. Ein geschätzter Kollege und glücklich mit seiner Frau Viola verheiratet. Höchste Zeit für das SOKO-Team, einen Blick hinter die harmlose Fassade zu werfen.

Zum einen ist da die Kollegin Sventje Gemmer, die mit Ritter anscheinend mehr als nur den Arbeitsplatz gemein hat. Zum anderen der Techniker Peter Luchs, der seit Jahren immer wieder durch zweifelhafte Abrechnungen auffällig wird. Was haben die beiden vor den Wismarer Ermittlern zu verbergen?
Doch auch Ritter selbst hat einiges auf dem Kerbholz, denn er war in einen Kleinkrieg mit einem seiner Klienten verwickelt. Leidtragender ist in diesem Fall Frank Kaiser, der aufgrund einer Multiplen Sklerose seit Jahren im Rollstuhl sitzt und pausenlos um sein Recht als Patient kämpfen muss. Doch ist ihm der kaltblütige Mord an Ritter zuzutrauen?

 

Copyright: Marc Meyerbröker

Käthe und ich - Freundinnen für immer

Käthe und ich 7&8

“Käthe und ich” mit Christoph Schechinger als Psychologe Paul Winter in der Hauptrolle. In weiteren Rollen sind u.a. Mona Pirzad, Thelma Buabeng und Ulrich Friedrich Brandhoff zu sehen. In Episodenrollen spielen Christine Schorn, Ulrike Krumbiegel, Paula Kalenberg u.v.a.

“Käthe und ich – Freundinnen für immer”
Psychologe Paul Winter (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe bekommen eine ungewöhnliche Anfrage. Die 79-jährige Christine Saalfeld (Christine Schorn) bittet nach ihrer Demenz-Diagnose nicht für sich, sondern für ihre Tochter Marianne (Ulrike Krumbiegel) um Unterstützung. Die vorausschauende Seniorin fürchtet, dass ihre alleinstehende Tochter komplett vereinsamt, sobald die Krankheit aus dem Anfangsstadium voranschreitet. Um die niedergeschlagene Ex-Schauspielerin, deren vielversprechende Karriere nach der Wende ins Stocken geriet, aus ihrer tiefen Lebenskrise zu holen, macht sich Paul auf die Suche nach einer biographischen Bruchstelle: das abrupte Ende einer Jugendfreundschaft, der Marianne immer noch nachtrauert. Bevor es zu einer Begegnung kommen kann, arbeitet Paul mit Käthes Unterstützung daran, dass sich Marianne öffnet. Was er herausfindet, berührt ihn zutiefst.
Eine zufällige Beobachtung führt Paul in das Spannungsfeld der Ehe von Jule (Mona Pirzad). Er weiß nun, dass Aaron (Ben Braun) eine heimliche Affäre hat. Ihm bleibt keine Wahl, als seiner besten Freundin die Wahrheit zu sagen – auch, wenn das sein ohnehin komplexes Verhältnis zu Aaron belastet.

“Käthe und ich – Verbotene Liebe”
Die blinde Lehrerin Ina Meyrose (Paula Kalenberg) wird von ihrem Führhund gebissen und erleidet ein doppeltes Trauma. Durch den Zwischenfall verliert sie nicht nur das Vertrauen, sondern auch ihren vierbeinigen Begleiter. Der Hund leidet, wie eine Untersuchung zeigt, an einem Hirntumor und muss eingeschläfert werden. Um Ina zu helfen, setzt der Psychologe Paul Winter (Christoph Schechinger) auf therapeutische Methoden und Käthes besondere Gabe. Tatsächlich beginnt die junge Frau wieder Vertrauen aufzubauen. Ina entscheidet sich sogar für eine „Schocktherapie“, die sie unmittelbar mit ihrer Angst konfrontiert. Pauls Nähe zu ihr lässt in seinem Umfeld jedoch die Alarmglocken läuten: Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) spricht ihm ins Gewissen, die Grenzen zwischen beruflicher Empathie und seinem privaten Gefühl zu wahren.
Um seinen Weg zu finden, muss sich Paul mit seinem eigenen Liebesleben befassen. Seine beste Freundin Jule (Mona Pirzad) findet den richtigen Ton, ihn dabei zu ermutigen. Die Tierärztin selbst ist dabei, sich aus ihrem akuten Trennungsschmerz seit dem Auszug ihres Mannes zu befreien. Ein gut aussehender Neuzugang (Justus Johanssen), der Jules Tierarztpraxis verstärkt, trägt dazu auf charmante Weise bei.

Copyright: ARD Degeto/Christiane Pausch

Drehstart - Der Zürich-Krimi

Der Zürich-Krimi 15&16

Im Winter 2021 fanden in Zürich die Dreharbeiten für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi“: Christian Kohlund alias Thomas Borchert ist wieder mit Ina Paule Klink als Rechtsanwältin Dominique Kuster im Einsatz an der Limmat. „Borchert und das Geheimnis des Mandanten“ bringt einen verzwickten Mordfall zutage, bei dem das Duo verblüffenden Wahrheiten auf die Spur kommt. In „Borchert und die dunklen Schatten“ gerät eine junge Frau unschuldig in große Schwierigkeiten. Borchert lässt bei seinen Nachforschungen keinen Stein auf dem anderen.

In weiteren Rollen sind im 15. und 16. „Zürich-Krimi“ Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaf als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Julia Richter, Michele Cuciuffo, Anna Herrmann, Pierre Besson, Clelia Sarto, Julia Blankenburg u. v. a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und das Geheimnis des Mandanten“ (AT)

Bei der Vernissage der Fotografin Corinna Riemer(Julia Richter) findet Borchert (Christian Kohlund) vor der Tür einen Toten. Der Verdacht fällt auf den Caterer Giovanni Lazzari (Michele Cuciuffo), der mit dem erschossenen Kunstmäzen Jürg Altweger (Steffen Münster) zuvor eine lautstarke Auseinandersetzung hatte. Obwohl Borchert den Beteuerungen von Lazzari nicht komplett vertraut, übernimmt er auf Bitten von dessen Frau Cristina (Clelia Sarto) die Verteidigung. Sein Instinkt trügt den „Anwalt ohne Lizenz“ auch diesmal nicht: Lazzari ist nicht nur im Besitz einer illegalen Waffe, er hütet noch ein weiteres unglaubliches Geheimnis. Aber ist er wirklich der Mörder von Altweger? Zusammen mit seiner Chefin Dominique (Ina Paule Klink) versucht Borchert, den komplexen Fall zu entwirren.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die dunklen Schatten“ (AT)

Die Jugendpsychologin Julia Egger (Anna Herrmann) baut einen Verkehrsunfall, verletzt dabei einen Mann schwer und fährt in Panik weg. Ihre Erklärung, sie sei von einem SUV absichtlich abgedrängt worden, klingt für Borchert (Christian Kohlund) und Dominique (Ina Paule Klink) zunächst wenig überzeugend – zumal Julia eine Vorgeschichte mit Alkohol am Steuer hat. Auch ihre Eltern (Julia Blankenburg, Pierre Besson) glauben nicht an diese Version, einzig ihre jüngere Halbschwester Mavi (Flora Li Thiemann)steht zu ihr. Doch dann wird ein Brandanschlag auf Julias Wohnung verübt, den sie nur knapp überlebt. Nun müssen Borchert und Dominique nicht nur die Unschuld ihrer Mandantin beweisen und einen erneuten Anschlag auf sie verhindern, sondern auch herausfinden, um was es in diesem Fall wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach den Drehbüchern von Robert Hummel („Borchert und das Geheimnis des Mandanten“) und Wolf Jakoby („Borchert und die dunklen Schatten“). Die Kamera führt Max Knauer.

Foto: ARD Degeto / Pascal Mora

Dreharbeiten - Die Eifelpraxis

Die Eifelpraxis 12&13

„Die Eifelpraxis“ hat wieder geöffnet: Im Herbst 2021 fanden die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Medical-Reihe. Jessica Ginkel, die gerade erst als neue Versorgungsassistentin Vicky Röver bei Simon Schwarz alias Landarzt Dr. Chris Wegner angeheuert und mit ihrer Tochter in ihrer alten Heimat Monschau ein neues Leben angefangen hat, ist wieder gefordert – den einen oder anderen Alleingang inklusive: Was verbirgt sich hinter den mysteriösen Beschwerden des jungen, scheinbar kerngesunden Fitnesstrainers, und was hat es mit den diffusen Kreislauf- und Atemproblemen eines ehemals schwerreichen Bauunternehmers auf sich, der sich inzwischen als Tagelöhner durchschlägt? Doch nicht nur medizinische, sondern auch zutiefst menschliche Fragen beschäftigen die Protagonist*innen: Chris will seine Therapie hinwerfen, Vicky kämpft mit ihrer Beziehungsangst und ihrem Stolz, Vickys Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn) sucht ihren Vater und Vickys Bruder Georg, verkörpert von Barnaby Metschurat, blickt dem Antrittsbesuch seines Freundes Djamal (Harun Yildirim) bei seiner Familie mit äußerst gemischten Gefühlen entgegen …

In weiteren Rollen stehen Olga von Luckwald, Janek Rieke, Tom Keune, Marie Anne Fliege, Corinna Kirchhoff, Vincent von Linden, Christoph Bach, Lilli Jellinek u. v. m. vor der Kamera von Peter Polsak.

Zu den Inhalten:

„Die Eifelpraxis – Unter Druck“ (AT)

Die Heimkehrerin Vicky Röver (Jessica Ginkel) möchte endgültig in Monschau ankommen und den Wunsch ihrer Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn) nach einem eigenen Zuhause erfüllen. Um den Kredit für ein bescheidenes, aber gemütliches Traumhaus zu bekommen, braucht sie eine Bürgschaft. Obwohl es am einfachsten wäre, das Angebot ihrer Mutter Heidelinde (Corinna Kirchhoff) anzunehmen, schaltet Vicky auf stur. Was Beratungsresistenz bedeutet, erlebt die Versorgungsassistentin bei einem Patienten: Der Fitnessstudio-Betreiber Maik (Vincent von Linden) blendet Schwächeanfälle und andere Alarmsignale seines Körpers aus. Er fürchtet mehr um sein Superman-Image als um seine Gesundheit. Vicky schließt jedoch mit ihrer Erfahrung und Hartnäckigkeit auf ein stigmatisiertes Krankheitsbild, das auch bei topfit wirkenden Männern auftritt.

„Die Eifelpraxis – Verlorener Vater“ (AT)

Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) behandelt einen sichtlich angeschlagenen Patienten, den er aus besseren Tagen kennt. Der frühere Unternehmer Bernd Wachler (Christoph Bach) jobbt jetzt auf dem Bau und kann sich keine Krankenversicherung leisten. Chris und Vicky (Jessica Ginkel) stehen vor einem Rätsel, was hinter Wachlers Gewichtsverlust und Kreislaufproblemen steht. Der Patient zieht sich in letzter Zeit von allem zurück – sogar von seiner Tochter Maria (Lilli Jellinek), die bei seiner Ex-Frau aufwächst. Ihrer eigenen Beziehungsgeschichte muss sich Vicky stellen, um bei Leon (Janek Rieke) frühere Fehler zu vermeiden. Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn) tut sich schwer damit, dass sich ihre Mutter auf Zweisamkeit einlässt. Unterdessen wagt es Georg (Barnaby Metschurat) endlich, seinen Partner Djamal (Harun Yildirim) in die Familie einzuführen.

Foto: ARD Degeto / Jan Raiber

Ziegler Film/ RTL/ AURIS“ 1+2 (AT)

Auris

RTL & Sebastian Fitzek machen wieder gemeinsame Sache

Dreh für Thriller-Reihe “Auris” – Basierend auf Buchvorlagen von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek

Ein genialer Profiler, der urplötzlich einen mysteriösen Mord gesteht, und eine True Crime-Podcasterin, die fest entschlossen ist, die Wahrheit herauszufinden: “Auris” erzählt eine packende Geschichte rund um das faszinierende Thema der forensischen Phonetik. 2019 erschien das erste Werk der Thriller-Reihe von Vincent Kliesch, der das Buch nach einer Idee von Deutschlands derzeit erfolgreichstem Thriller-Autoren Sebastian Fitzek schrieb. 2020 folgte die Fortsetzung “Auris – Die Frequenz des Todes”. Im Auftrag von RTL werden beide Bücher von Ziegler Film in 2 x 90 Minuten verfilmt. Die Dreharbeiten fanden 2021 in Berlin und Umgebung statt.

Für die Hauptrollen konnten Janina Fautz (“Das weiße Band”, “Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution”) und Juergen Maurer (“Neben der Spur”, “Vienna Blood”) gewonnen werden. Zum weiteren hochkarätigen Schauspieler:innen-Ensemble gehören Kostja Ullmann (“Mein Blind Date mit dem Leben”, “Beat”), Max Bretschneider (“Mängelexemplar”, “Charité”), Samuel Schneider (“Schuld nach Ferdinand von Schirach”, “Asphaltgorillas”), Ina Geraldine Guy (“Spotlight”, “Paradiso”), Hanna Hilsdorf (“Freies Land”), Eva Weißenborn (“Lux – Krieger des Lichts”), Alexander Simon (“Tatort”), Petra Hartung (“Babylon Berlin”, “Sloborn”) u.a.

Produzentin von “Auris” ist Regina Ziegler, als Producer fungieren Markus Olpp und Tillman Geithe, Regie führt Gregor Schnitzler. Für die Drehbücher zeichnen Stefanie Veith und Michael Comtesse verantwortlich. Executive Producer seitens RTL ist Nico Grein unter der Leitung von Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction RTL Deutschland.

Hauke Bartel, Bereichsleiter Fiction RTL Deutschland: “Wir sehen in dem Stoff ein bislang einzigartiges Ermittler-Duo und eine spannende Herausforderung, ein akustisches Phänomen visuell erlebbar zu machen. Mit Ziegler Film und dem ganzen Kreativ-Team haben wir starke und erfahrene Partner, mit denen wir eine wendungs- und temporeiche neue Krimi-Farbe zu RTL bringen. Wir freuen uns, dass das Bestseller-Duo Kliesch und Fitzek mit der Verfilmung ihres exzellenten Werkes zu uns gekommen ist und wir gemeinsam daraus eine Reihe voller Hochspannung umsetzen.”

Regina Ziegler, Produzentin: “Nach ‘Abgeschnitten’ und ‘Passagier 23′ ist ‘Auris’ der dritte Thriller von Sebastian Fitzek, den ich verfilmen darf. Ich freue mich auf die erneute Zusammenarbeit mit RTL und auf die Herausforderung, die extrem spannende Phantasiewelt von Sebastian Fitzek, die der Autor Vincent Kliesch in dieser Vorlage kongenial in Buchform gebracht hat, filmisch umzusetzen.”

Die Ausstrahlung von “Auris” ist für 2022 bei RTL geplant.

Zum Inhalt:
Der berühmte forensische Phonetiker Matthias Hegel ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Schon die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt ihm, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden und so Kriminelle zu überführen. Doch nun gesteht der Polizeiberater, einen grausamen Mord verübt zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, die sich darauf spezialisiert hat, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, glaubt an einen Irrtum und setzt alles daran, der Wahrheit auf die Spur zu kommen – ahnt jedoch nicht, dass sie sich bei ihren Recherchen selbst in tödliche Gefahr begibt…

Foto: RTL/Britta Krehl