Der Zürich-Krimi: Borchert und der Mord im Taxi

Der Zürich-Krimi 10,11,12

Am 04.02., 11.02. und 18.02.2021 zeigt Das Erste auf dem Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“ drei neue Folgen der erfolgreichen Reihe „Der Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink.

“Der Zürich-Krimi: Borchert und der eisige Tod” – 04.02.2021 um 20.15 Uhr
“Der Zürich-Krimi: Borchert und der Mord im Taxi” – 11.02.2021 um 20.15 Uhr
“Der Zürich-Krimi: Borchert und die Zeit zu sterben” – 18.02.2021 um 20.15 Uhr 

„Borchert und der eisige Tod“: In „Borchert und der eisige Tod“ ermittelt Thomas Borchert sogar ohne Mandat – und gegen den Willen eines Verurteilten. Borcherts fester Glaube, mit der Wahrheit nicht nur dem Recht, sondern auch der Gerechtigkeit zu dienen, wird im zehnten „Zürich-Krimi“ auf die Probe gestellt. Roland Suso Richter inszenierte den atmosphärisch dichten und spannenden Film nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby in der verschneiten Bergwelt der Graubündner Alpen. Sein Protagonist vermutet dort ein dunkles Geheimnis und schreckt eine verschworene Gemeinschaft auf. Gekonnt spielt das Drehbuch mit dem untrüglichen Instinkt des unkonventionellen Ermittlers, der auch über falsche Fährten auf die richtige Spur kommt.

„Borchert und der Mord im Taxi“: Christian Kohlund alias Thomas Borchert hat ein untrügliches Gespür dafür, wenn ein Unschuldiger als Sündenbock herhalten soll. In „Borchert und der Mord im Taxi“ deckt der charismatische Titelheld die schmutzigen Machenschaften der Reichen und Einflussreichen auf, um seinen unter Mordverdacht stehenden Mandanten frei zu bekommen. Der „Anwalt ohne Lizenz“ macht sich zusammen mit seiner von Ina Paule Klink gespielten Partnerin Dominique und Pierre Kiwitt in der Rolle des Hauptmanns Furrer daran, unbequeme Wahrheiten ans Licht zu bringen, was auch seinen alten Freund Reto auf den Plan ruft. Regisseur Roland Suso Richter inszenierte den elften „ZürichKrimi“ nach einem Drehbuch von Grimme-Preisträger Leo P. Ard.

„Borchert und die Zeit zu sterben“: Wenn etwas bis ins kleinste Detail unanfechtbar scheint, dann hat womöglich jemand nachgeholfen! Für Christian Kohlund als knorrigem Titelheld ist die allzu eindeutige Indizienlage in „Borchert und die Zeit zu sterben“ der Anlass, auf seine unkonventionelle Art wieder einmal tiefer nachzubohren. Mit der Unterstützung seiner Kanzleichefin Dominique und Insiderinformationen seines Freundes Reto – gespielt von Ina Paule Klink und Robert Hunger-Bühler – legt der „Anwalt ohne Lizenz“ familiäre Untiefen in einer alteingesessenen Uhrenmanufaktur und die Machenschaften einer aggressiven Investmentfirma frei. Regisseur Roland Suso Richter inszenierte den zwölften „Zürich-Krimi“ nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby.

In weiteren Rollen sind u. a. Tim Kalkhof, Fabian Busch, Lena Stolze, Max von Pufendorf und Tilo Nest zu sehen.

Foto: ARD Degeto / graffilm / Patrick Pfeiffer