beitrag

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Der Märchenklassiker im Original mit Orchesterbegleitung

„Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter – aber ein Jäger ist es nicht. Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball – aber eine Prinzessin ist es nicht.“ Wenn Sie dieses Rätsel lösen können, gehören Sie zweifellos zur riesigen Fangemeinde von Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Alle Anhänger des klassischen Kultfilms dürfen sich schon jetzt ganz besonders auf die kommende Weihnachtszeit freuen: Dann ist der wunderbare Märchenklassiker nach ausverkauften Terminen im vergangenen Jahr endlich wieder in strahlendem Kinoformat und mit großem Orchester erleben.

Der tschechische Kultfilm aus dem Jahr 1973 gehört inzwischen zu Weihnachten wie Kerzenlicht und der Duft frischer Tannennadeln: Kein Wunder, dass viele sich gar nicht daran satt sehen können, wie Aschenbrödel auf ihrem Ritt durch tief verschneite Wälder ihrem Herzen folgt und schließlich ihren Traumprinzen und die große Liebe findet. Der Märchenfilm eroberte Millionen Herzen nicht zuletzt wegen der Musik Karel Svobodas, dessen Titelmelodien für Zeichentrickfilme wie Die Biene MajaWickie oder Nils Holgersson allesamt aus dem Kollektivgedächtnis kaum mehr wegzudenken sind. Eine aber scheint sie alle zu überflügeln und bei vielen Menschen auf direktem Wege Glücksgefühle hervorzurufen: Jene Musik, zu der die Prinzessin auf ihrem Schimmel durch den Schnee ins Glück jagt.

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