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STOMP kehrt in den Admiralspalast zurück im Januar 2022

STOMP kommt – erste exklusive Gastspiele außerhalb der USA seit der Zwangspause

Zum 25. Jubiläum vom 19. bis 23.01.2022 im Berliner Admiralspalast zu Gast

STOMP ist ein weltumspannendes Phänomen! Ob Waschbecken oder Streichholzschachteln, Kunststoffrohre oder Feuerzeuge: simple Alltagsgegenstände werden zu Musikinstrumenten und aus ein paar Besen ein fulminantes Orchester. So entfacht STOMP rund um den Globus ein überall gefeiertes Spektakel und immer wieder neue, mitreißende Klangwelten. Im kommenden Jahr sind die schrägen Klangperformer vom 19. bis 23. Januar 2022 im Admiralspalast in Berlin endlich wieder live zu erleben. Staunende Augen und Ohren, im Rhythmus wippende Füße und zuckende Lachmuskeln garantiert!

Parallel dazu dürfen sich die beiden STOMP-Gründer Luke Cresswell und Steve McNicholas über ein ganz besonderes Jubiläum freuen: „Es ist genau 25 Jahre her, seit wir angefangen haben, das Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit unseren Klangabenteuern zu unterhalten.“ Auch in Berlin ist man damals zum allerersten Mal aufgetreten. „Die Liebe und leidenschaftliche Unterstützung der Zuschauer von groß bis klein haut uns immer wieder um“, so McNicholas. „Wir können es kaum erwarten, nach diesen schwierigen Monaten endlich zurückzukommen und auf den Bühnen all dieser tollen Spielstätten mit unseren Fans zusammen Spaß zu haben! Das ist derzeit die einzige Chance, STOMP außerhalb der USA live zu erleben. Und wir werden unsere neuesten Nummern wieder mit im Gepäck haben!“

Aufregende Klänge aus Gepäck und dem Übernatürlichen

Mit den neuen Nummern „Suitcases“ und „Poltergeist“ loten Luke Cresswell und Steve McNicholas, die Erfinder von STOMP, bisher unbekannte Klangtiefen aus: „,Suitcases‘ ist inspiriert davon, dass wir seit fast 30 Jahren mit dieser Show durch die Welt reisen und beobachten, wie sich Leute mit ihren Koffern den Weg durch Bahnhöfe und Flughäfen bahnen, wie Koffer gestapelt oder durch die Luft geworfen werden. Kombiniert man das mit Szenen aus Filmen, in denen Koffer mysteriöserweise vertauscht werden, entsteht der Anfang einer neuen STOMP Nummer“, erklärt Steve McNicholas. Für „Poltergeist“ nahmen Cresswell und McNicholas Filme zum Vorbild, in denen Alltagsdinge plötzlich durch die Luft fliegen.

Die hohe Kunst des Besenschwingens und Mülltonnenklapperns

„Wir verwenden nur Dinge, die jeder täglich nutzt. Man muss nur ihr Potenzial erkennen,“ verraten Luke Cresswell und Steve McNicholas ihr Erfolgsgeheimnis. Mit Humor und jeder Menge Taktgefühl entlocken acht eigenwillige Bühnencharaktere diesen Alltagsgegenständen dann so unerwartete Klänge. Was vor fast 30 Jahren in den Straßen Großbritanniens mit Händen, Füßen und ein paar Besen begann, ist zu einem weltweiten Klangphänomen geworden. Ein Kosmos, der stetig weiterwächst und immer neue Bewunderer findet.

STOMP steht niemals still

„Die jungen Performer, die zu uns stoßen, bringen ihre Kultur mit, ihre Art zu stehen, ihre Art zu schauen, ihre Art sich zu bewegen“, sagt Cresswell. So bleibt STOMP seinen Wurzeln treu und entwickelt sich dennoch weiter. Normalerweise sind bis zu 100 „stompende“ Klangwerker weltweit unterwegs. Im Londoner West End war die furiose Show fünfzehn Jahre lang einer der absoluten Kassenmagneten und wurde mit dem renommierten Olivier Award ausgezeichnet. Das britische Rhythmusspektakel ist auch aus New York nicht mehr wegzudenken: Zum zwanzigsten Bühnenjubiläum erstrahlte das Empire State Building STOMP zu Ehren ganz in Rot. Zum 25. Jahrestag erklärte der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio den 27. Februar 2019 gar zum „STOMP Day in the City of New York”. STOMP ist „so frisch und überschwänglich, als ob es erst gestern Premiere gehabt hätte“, jubelte die New York Times.

Die kreativen Köpfe hinter dem Rhythmusspektakel

2015 verlieh die Universität Brighton den beiden Erfindern von STOMP die Ehrendoktorwürde. Doch Luke Cresswell und Steve McNicholas ruhen sich nicht gerne auf ihren Erfolgen aus. STOMP wurde zum Ausgangspunkt für weitere Projekte, wie die sinfonische Bühnenkomposition „The Lost and Found Orchestra“, einen Oscar-nominierten Kurzfilm sowie eine furiose Rhythmusshow bei den Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in London 2012. In Berlin macht STOMP im Januar 2022 Station und wird dafür sorgen, dass der wild-wummernde Klangkosmos immer weiterwächst.

Copyright: Steve McNicholas