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Soy de Cuba – Das Tanzmusical

13. & 14.04.2019 im Admiralspalast

Feurige Tänze zu pulsierenden Rhythmen, zwei Sänger voller Temperament und eine bewegende Liebesgeschichte vor brillanten Videoprojektionen von kubanischen Sehnsuchtsorten: Im Handumdrehen führt das Tanzmusical Soy de Cuba auf eine unvergessliche Reise und mitten ins Herz der karibischen Insel. Seit 2015 begeistern die erstklassigen Tänzer im perfekten Zusammenspiel mit einer hochkarätigen Live-Band und zwei Sängern auf ihren Gastspielreisen die Metropolen Europas. Mit ihrem glühenden Ausruf „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“ melden sie sich ab Frühjahr 2017 zurück und begeben sich auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Eine Reise ins Herz Kubas

Die feurigen Klänge des kubanischen Son erfüllen die Abendluft, eine Handvoll junger Kubaner legt in ausgelassener Laune spontan eine kleine Tanzsession aufs Pflaster, während unter den Arkaden verwitterter Palazzi ein paar alteingesessene Habaneros über Gott und die Welt philosophieren: Wenige Flecken auf der Welt verkörpern ein so berauschendes Lebensgefühl wie Kuba – die pure Lust am Leben, am Tanz und an der Musik. Soy de Cuba bringt diese Stimmung live und hautnah nach Europa. Authentische Filmaufnahmen auf einer Großbildleinwand ziehen die Zuschauer mitten hinein in die unverwechselbare Kulisse Havannas: in die engen Gassen, wo ausgelassene Straßenpartys gefeiert werden, an die Uferpromenade, den „Malecón“, wo Liebespaare den Sonnenuntergang genießen, und in die Tanz-Clubs der Stadt, wo die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaetón ihre Hüften schwingen.

Eine bewegende Liebesgeschichte

Soy de Cuba erzählt vom Tanz und von der Liebe. Im Zentrum steht die junge Ayala. Eingeengt von ihrem Zuhause im ländlichen Viñales, zieht es sie nach Havanna, wo sie ihr Glück als Tänzerin versuchen will. Schnell lernt sie die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch Ayala gibt nicht auf. Sie weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und obendrein das Herz ihrer großen Liebe erobern.

Ein erstklassiges Ensemble direkt aus Kuba

Mit seiner exzellenten Besetzung zelebriert Soy de Cuba ganz besonders das Zusammenspiel von Musik und Tanz. Voller Inbrunst und Leidenschaft erzählen Ensemble und Band nicht nur die Geschichte Ayalas, sondern verkörpern auch die pure Lebensfreude, die den Kubanern in die Wiege gelegt ist. Dass die 14 Tänzerinnen und Tänzer an den besten Schulen des Landes ausgebildet wurden, zeigt sich nicht zuletzt an den ebenso mühelosen wie technisch brillanten Wechseln zwischen den typisch kubanischen Stilen:
vom Feuer des Salsa zur Leichtfüßigkeit des Cha-Cha-Cha, über die Leidenschaftlichkeit von Mambo und Rumba hin zur Coolness von Reggaetón und Streetdance.

Musik, für die große Bühne gemacht

Die eingängigen Nummern sind eigens für das Tanzmusical entstanden und stammen aus der Feder der kubanischen Musik-Legende Rembert Egues. Vor über 50 Jahren begann er eine Karriere mit der Gruppe Sonorama 6 und war seitdem musikalischer Leiter und Dirigent an namhaften Orchestern in Kuba und den USA. Auch bei Soy de Cuba lässt er es sich der Komponist nicht nehmen, allabendlich mit dem Ensemble als musikalischer Leiter am Klavier auf der Bühne zu stehen. Schon nach den ersten Takten entfaltet sich ein unwiderstehlich karibisches Flair. Und nicht nur beim Titelsong „Soy de Cuba“ spürt man, dass den beiden Sängern und den sechs Musikern der typisch kubanische Rhythmus und Sound im Blut liegt. Musiker und Tänzer, sie alle zeigen in ihrem ureigensten Metier, was es heißt, Kubaner mit Leib und Seele zu sein und voller Stolz in die Welt hinauszurufen „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“.

Ob in Spanien, Italien, Frankreich oder Deutschland – Soy de Cuba eroberte die Herzen der Zuschauer im Sturm: „Ein Strudel kubanischer Energie“, schwärmte die spanische Tageszeitung El Mundo und die Rheinische Post schrieb, „Mitreißender und überzeugender als durch diese perfekt zusammengestellte Truppe aus fabelhaften Tänzern, Sängern und Musikern, kann das Flair der Karibik-Insel kaum verströmt werden.“ Weit mehr als nur ein Tanzmusical, erzählt Soy de Cuba von der facettenreichen Kultur Kubas – von der Musik, der unverkennbaren Vielfalt an Rhythmen und Tänzen und nicht zuletzt von den Menschen selbst: Das ist Kuba pur!

Foto: Frank Wiesen

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Soy de Cuba – Das Tanzmusical

13. & 14.04.2019 im Admiralspalast

Feurige Tänze zu pulsierenden Rhythmen, zwei Sänger voller Temperament und eine bewegende Liebesgeschichte vor brillanten Videoprojektionen von kubanischen Sehnsuchtsorten: Im Handumdrehen führt das Tanzmusical Soy de Cuba auf eine unvergessliche Reise und mitten ins Herz der karibischen Insel. Seit 2015 begeistern die erstklassigen Tänzer im perfekten Zusammenspiel mit einer hochkarätigen Live-Band und zwei Sängern auf ihren Gastspielreisen die Metropolen Europas. Mit ihrem glühenden Ausruf „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“ melden sie sich ab Frühjahr 2017 zurück und begeben sich auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Eine Reise ins Herz Kubas

Die feurigen Klänge des kubanischen Son erfüllen die Abendluft, eine Handvoll junger Kubaner legt in ausgelassener Laune spontan eine kleine Tanzsession aufs Pflaster, während unter den Arkaden verwitterter Palazzi ein paar alteingesessene Habaneros über Gott und die Welt philosophieren: Wenige Flecken auf der Welt verkörpern ein so berauschendes Lebensgefühl wie Kuba – die pure Lust am Leben, am Tanz und an der Musik. Soy de Cuba bringt diese Stimmung live und hautnah nach Europa. Authentische Filmaufnahmen auf einer Großbildleinwand ziehen die Zuschauer mitten hinein in die unverwechselbare Kulisse Havannas: in die engen Gassen, wo ausgelassene Straßenpartys gefeiert werden, an die Uferpromenade, den „Malecón“, wo Liebespaare den Sonnenuntergang genießen, und in die Tanz-Clubs der Stadt, wo die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaetón ihre Hüften schwingen.

Eine bewegende Liebesgeschichte

Soy de Cuba erzählt vom Tanz und von der Liebe. Im Zentrum steht die junge Ayala. Eingeengt von ihrem Zuhause im ländlichen Viñales, zieht es sie nach Havanna, wo sie ihr Glück als Tänzerin versuchen will. Schnell lernt sie die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch Ayala gibt nicht auf. Sie weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und obendrein das Herz ihrer großen Liebe erobern.

Ein erstklassiges Ensemble direkt aus Kuba

Mit seiner exzellenten Besetzung zelebriert Soy de Cuba ganz besonders das Zusammenspiel von Musik und Tanz. Voller Inbrunst und Leidenschaft erzählen Ensemble und Band nicht nur die Geschichte Ayalas, sondern verkörpern auch die pure Lebensfreude, die den Kubanern in die Wiege gelegt ist. Dass die 14 Tänzerinnen und Tänzer an den besten Schulen des Landes ausgebildet wurden, zeigt sich nicht zuletzt an den ebenso mühelosen wie technisch brillanten Wechseln zwischen den typisch kubanischen Stilen:
vom Feuer des Salsa zur Leichtfüßigkeit des Cha-Cha-Cha, über die Leidenschaftlichkeit von Mambo und Rumba hin zur Coolness von Reggaetón und Streetdance.

Musik, für die große Bühne gemacht

Die eingängigen Nummern sind eigens für das Tanzmusical entstanden und stammen aus der Feder der kubanischen Musik-Legende Rembert Egues. Vor über 50 Jahren begann er eine Karriere mit der Gruppe Sonorama 6 und war seitdem musikalischer Leiter und Dirigent an namhaften Orchestern in Kuba und den USA. Auch bei Soy de Cuba lässt er es sich der Komponist nicht nehmen, allabendlich mit dem Ensemble als musikalischer Leiter am Klavier auf der Bühne zu stehen. Schon nach den ersten Takten entfaltet sich ein unwiderstehlich karibisches Flair. Und nicht nur beim Titelsong „Soy de Cuba“ spürt man, dass den beiden Sängern und den sechs Musikern der typisch kubanische Rhythmus und Sound im Blut liegt. Musiker und Tänzer, sie alle zeigen in ihrem ureigensten Metier, was es heißt, Kubaner mit Leib und Seele zu sein und voller Stolz in die Welt hinauszurufen „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“.

Ob in Spanien, Italien, Frankreich oder Deutschland – Soy de Cuba eroberte die Herzen der Zuschauer im Sturm: „Ein Strudel kubanischer Energie“, schwärmte die spanische Tageszeitung El Mundo und die Rheinische Post schrieb, „Mitreißender und überzeugender als durch diese perfekt zusammengestellte Truppe aus fabelhaften Tänzern, Sängern und Musikern, kann das Flair der Karibik-Insel kaum verströmt werden.“ Weit mehr als nur ein Tanzmusical, erzählt Soy de Cuba von der facettenreichen Kultur Kubas – von der Musik, der unverkennbaren Vielfalt an Rhythmen und Tänzen und nicht zuletzt von den Menschen selbst: Das ist Kuba pur!

Foto: Frank Wiesen

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Das beliebte Märchen “Dornröschen” kehrt auf die Bühne zurück

Am 06. November um 20.00 Uhr im Admiralspalast

RUSSIAN CLASSICAL BALLETT, das renommierte Moskauer Tanzensemble, das von der berühmten Tänzerin Evgeniya Bespalova geleitet wird, tritt zum ersten Mal in Deutschland auf, um eines der Meisterwerke des klassischen Balletts vorzustellen – DORNRÖSCHEN, eine Erzählung, die den Zauber der Märchenwelt erweckt.

Eine verzauberte Welt der Schlösser und Wälder, der Flüche und Feen; nur der Kuss einer aufrichtigen Liebe wird den Bann rückgängig machen – ein Höhepunkt der Romantik.
DORNRÖSCHEN ist voller romantischer und poetischer Momente, und gleichzeitig stellt das Ballett eine große Herausforderung für die Tänzer dar, insbesondere für die Interpretation der Hauptfigur Prinzessin Aurora. Sie verlangt einen sehr reinen akademischen Stil – elegant und zerbrechlich.
DORNRÖSCHEN ist eines der schönsten Werke des berühmten russischen Komponisten Pjotr Tschaikowsky. Unvergängliche Melodien wie Rosa Adagio oder Grande Valse Villageoise zeugen von der poetischen Kraft des Autors. Die Beziehung zwischen Tschaikowskys Musik und der Choreographie von Marius Petipa ist auf so brillante Art perfekt, dass es schwer wäre, sich eine andere Interpretation der Partitur vorzustellen. Die perfekte Symbiose von Musik und Choreographie machten dieses Werk zu einem der emblematischsten des klassischen Tanzes.

Russian Classical Ballet präsentiert eine klassische Produktion mit einem realistischen Bühnenbild von unglaublicher Schönheit, handgefertigte Kostüme mit üppigen Details und einem tadellosen Corps de ballet, angeführt von zwei Internationalen Tanzstars.

Eine großartige und unwiderstehliche Produktion für einen unvergesslichen Moment. Eine einzigartige Aufführung, die im Gedächtnis der Zuschauer haften bleibt. Sie dürfen sie nicht verpassen!

2018 © Russian Classical Ballet. Photos by Rui Fonseca

CARMEN LA CUBANA,

“Carmen la Cubana”

Mit Carmen la Cubana kommt 2018 das erste Musical aus Kuba nach Deutschland, England und in die Schweiz. Es ist die atemberaubende Neuinterpretation des legendären Carmen-Stoffs und der vertrauten Melodien Georges Bizets. Der international anerkannte Opern- und Musical-Regisseur Christopher Renshaw sowie Arrangeur und Tony-Award-Preisträger Alex Lacamoire verlegen die Handlung nach Kuba am Vorabend der Revolution. Opulente, farbenprächtige Tableaus und dichte Szenen führen von einer Zigarrenfabrik im ländlichen Südosten der Insel in das lebendige Treiben der Bars und Clubs Havannas. Eine 14-köpfige Latin-Big-Band gibt dieser „Carmen“ musikalisch ihre einzigartige kubanische Note.

In drei Jahren Entwicklungszeit entstand ein Stück Musiktheater, das mit karibischen Rhythmen, leidenschaftlichem Gesang und temperamentvollem Tanz auf künstlerisch höchstem Niveau überzeugt. Nach der umjubelten Weltpremiere und einer erfolgreichen Saison 2016 am Pariser Théâtre du Châtelet darf sich das Publikum in Köln, London, Leipzig, Frankfurt, Berlin, München und Zürich auf Gastspiele von Carmen la Cubana freuen.

Carmen: leidenschaftlich kubanisch

„Drei Monate in Havanna zu leben und mit kubanischen Schauspielern, Sängern und Musikern das Musical zu entwickeln, war eine wunderbare Erfahrung. Havanna ist durchwoben vom Santería-Kult und der Musik, die wegweisend für unsere Version von Carmen war”, unterstreicht Christopher Renshaw. „Leidenschaftliche Liebe, Salsa und Revolution! Was für ein Geschenk an jeden Regisseur!” Mit der Verlegung nach Kuba gewinnt Carmens Freiheitskampf die Intensität zurück, mit der schon Prosper Mérimée und Georges Bizet für Furore sorgten. Der kubanische Autor Norge Espinosa Mendoza und der britische Musical-Experte Stephen Clark machen die Hauptstadt Havanna zum Schauplatz von Eifersucht und Revolte. Das karibische Temperament wird zum Treibstoff des tragischen Geschehens. Die schonungslose Offenheit mit der Carmen ihre eigene Unabhängigkeit verteidigt, findet ihre Entsprechung in den Schlachtrufen der kubanischen Revolution und verleiht dem Stoff eine ganz neue geschichtliche Dimension.

 Bizets vertraute Melodien mit afro-kubanischem Flair

Carmen zählt zu den bekanntesten und meistgespielten Titeln des Opernrepertoires. Grammy- und Tony-Award-Preisträger Alex Lacamoire ist mit Carmen la Cubana eine Neuinterpretation der Originalkomposition gelungen, die Opernkenner wie Musicalliebhaber gleichermaßen anspricht. Der Arrangeur und Komponist mit kubanischen Wurzeln reichert die hispanisch akzentuierten Klangbilder aus Bizets Partitur mit verwandten Mustern des Latin Sounds an. Die Latin-Big-Band verleiht vertrauten Opernmelodien ein afro-kubanisches Flair, durch das die freiheitsliebende Carmen noch mehr Feuer und Überzeugungskraft gewinnt. Lacamoire, der für seine Orchestrierung der Broadwayhits Hamilton (2016) und Dear Evan Hansen (2017) mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde, schlägt mit Carmen la Cubana eine konsequente musikgeschichtliche Brücke, denn auf Kuba fanden verschiedene Lied- und Tanzformen wie etwa die „Habanera“ ihren Ursprung. Im Zusammenspiel mit den energiegeladenen Choreografien von Roclan González Chávez – der kubanische Stile wie Rumba oder Mambo mit zeitgenössischem Vokabular verbindet – transportiert sich das berauschende Lebensgefühl Kubas direkt in den Saal.

Carmen lebt! Seit über 200 Jahren.

Carmen fasziniert die Menschen seit dem 19. Jahrhundert. 1845 schuf der Franzose Prosper Mérimée die provokante Figur. 1875 folgte Georges Bizets Oper, die heute zu den Klassikern des Musiktheaters zählt. Nachdem 1943 Oscar Hammersteins Carmen Jones als Afroamerikanerin den Broadway eroberte, erlebt die Geschichte nun mit ihrer Verlegung nach Kuba eine packende Weiterentwicklung.

Es ist ein Tag im Jahr 1958. In der Provinz von Santiago de Cuba träumt Carmen von einem besseren Leben und flüchtet sich von einem Liebesabenteuer ins nächste. Der junge Soldat José erliegt ihrem Charme und attackiert einen Feldwebel aus falsch verstandenem Ehrgefühl. Das Paar flieht in die Hauptstadt, wo Carmen sich in das berüchtigte Nachtleben stürzt. Ein Flirt mit dem Boxer El Niño Martinez wird ihr schließlich zum Verhängnis …

Gefeierte Uraufführung an der Seine

Als sich 2016 der Vorhang für die Weltpremiere des ersten kubanischen Musicals Carmen la Cubana am Pariser Théâtre du Châtelet hob, überschlugen sich Presse und Publikum: „Eine Carmen-Version muy caliente, die die Zuschauer elektrisiert”, jubelte Le Figaro. „Witzig und sexy. Eine atemberaubende Inszenierung”, schwärmte Le Parisien. „Es funktioniert“, befand France Inter: „Die kubanischen Rhythmen, die die musikalisch wohlbekannten Themen durchdringen, jagen einem wahre Schauer über den Rücken. Das Publikum verlässt das Theater Abend für Abend vollkommen überwältigt und begeistert.” Diese Carmen hat das Zeug, das Publikum wieder und wieder zu verführen. Viva Carmen la Cubana!

 

Tournee 2018

17.07. – 29.07.2018 Köln, Philharmonie

30.07. – 19.08.2018 London, Sadler’s Wells

20.08. – 26.08.2018 Leipzig, Oper

27.08. – 02.09.2018 Frankfurt, Alte Oper

01.10. – 14.10.2018 Berlin, Admiralspalast

15.10. – 28.10.2018 München, Deutsches Theater

29.10. – 11.11.2018 Zürich, Theater 11

 

Foto: Johan Persson

Gospelstar Queen Esther Marrow letztmals 2016/17 in Europa zu erleben

Abschieds-Tour

Gospelstar Queen Esther Marrow mit Highlights ihrer internationalen Karriere letztmals 2016/17 in Europa zu erleben

Mit einer fulminanten „Best-Of-Show“ wird sich vom 15. Dezember 2016 bis 30. Januar 2017 Queen Esther Marrow, der Superstar der internationalen Gospelszene, wie von der New York Times gekürt, gemeinsam mit den legendären The Harlem Gospel Singers und der grandios besetzten Band von ihren Fans verabschieden. Mit Stimmgewalt und jenem unverkennbar originären Groove aus R&B, Funk und Soul wird Queen Esther Marrow‘s The Harlem Gospel Singers Show auf Abschieds-Tour gehen und ein letztes Mal das Publikum in Deutschland, Dänemark, Österreich, Luxemburg und der Schweiz beflügeln, mitreißen und begeistern.

Zum Abschied ein Best-Of Feuerwerk

In einem Fest wird sich ein Feuerwerk aus dem Vermächtnis großer Gospeltradition entladen und neue wie vertraute Hymnen in temporeichen Rhythmen offenbaren: Weit werden noch einmal die Arme gen Himmel fliegen, die prachtvoll farbenfrohen Roben über die Bühne wirbeln und auch im Parkett und auf den Rängen werden Füße, Hände, Hüften nicht mehr zu halten sein. Die musikalischen Tributes weltberühmter Hits von Ausnahmekünstlern wie Stevie Wonder, Ray Charles oder Michael Jackson, die Kultstatus erlangten, zählen in jeder Show zu den Höhepunkten: „Best-Of“ – Das Motto ist Programm für diese letzte Spielsaison!

Eine Ausnahmekarriere mündet in „The Harlem Gospel Singers“

Queen Esther Marrow, als Ausnahmetalent entdeckt in Harlem von der Swing-Legende Duke Ellington, verweist mit Stolz in ihrer über 50-jährigen Bühnenkarriere auf die fantastische Zusammenarbeit mit stilprägenden Größen wie Aretha Franklin, Bob Dylan, Ella Fitzgerald, Miriam Makeba, B.B. King, Harry Belafonte, Mahalia Jackson, Ray Charles, Joe Zawinul, Chick Corea und zuletzt Xavier Naidoo. Mit all den Pionieren im Geist der jüngeren Musikgeschichte teilte sie die Konzertbühne, bestritt Tourneen, verbrachte Zeit im Studio, schrieb mit an neuen Stücken.

Dem musikalisch kulturellen Erbe der „Black Music“ zeitlebens zugewandt, bereicherte Queen Esther Marrow den Gospel kraft ihrer einmaligen Persönlichkeit und künstlerischen Intuition um einen frischen, neuen Sound, der stilprägend für „The Harlem Gospel Singers“ wurde. Die ungekrönte Gospelkönigin erhebt auf ihrer glamourösen Abschieds-Tour im Kreis von alten Weggefährten und jungen, vielversprechenden Solisten die Stimme nun, um ihrem Publikum für dessen Treue ein letztes Mal „Oh Happy Day“ zu wünschen: Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show sagt „Goodbye“.

Seit 25 Jahren eine nie dagewesene Bühnenshow

Knapp 25 Jahre ist es nun her, dass die gefeierte und charismatische Gospelkönigin Queen Esther Marrow gemeinsam mit dem Mannheimer Impresario und Produzenten Michael Brenner und ihrer langjährigen Managerin Roseanne Kirk erstmals eine Elite talentierter Sänger und Musiker um sich scharte, um die große Tradition des Gospel authentisch und in all seinen stilistischen Facetten in einer vollkommen neu konzipierten Bühnenshow international zu präsentieren. Der pulsierende New Yorker Stadtteil Harlem als Botschafter und Wiege der afroamerikanischen Kultur und Heimat von mehr als 400 kirchlichen Gemeinden stand Pate bei der Namensgebung des Ensembles: THE HARLEM GOSPEL SINGERS.

Mit ihrem unverwechselbaren Sound eroberte das fulminante Gospelphänomen die Metropolen Amerikas und Europas. Von Toronto, Dallas, San Francisco und New York, von Athen, Helsinki bis nach Madrid, von Paris über London nach Mailand, Zürich, Wien, Köln und Berlin – mehr als 2,5 Millionen Menschen feierten bislang begeistert die alljährlich neu inszenierten, von R&B, Jazz und Pop inspirierten Shows der bedeutendsten Gospelformation der Welt. Mehrmals wurde der Gruppe die Ehre einer Einladung in den Vatikan und in das Weiße Haus in Washington zuteil.

Inspiration und Aufbruch: Die Vision lebt weiter

Die Botschaft, seinem Mitmenschen stets aufrecht, mit Respekt und friedvoll zu begegnen, ihn positiv zu inspirieren, sandte Queen Esther Marrow im Laufe ihrer Karriere an ein Millionenpublikum. Sie erreichte damit die Herzen der Menschen, diese Vision fortlaufend mitzutragen und zu leben. „Inspiration“ ereignet sich im Zuge eines Wechselspiels und ist in gleichem Maße Geschenk sowie auch Gabe. Kein Zeitpunkt ist somit gegeben, dieser Mission mit einem Schlussakt zu entsagen.

Der Abschied von Europa markiert wie oft im Leben den Aufbruch hin zu neuen Zielen und Projekten – „Goodbye“ – „God be with ye“ („Gott sei mit dir“), wie man im früheren Amerika zur Zeit der Pioniere noch zum Abschied sagte. Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show muss man 2016/17 noch einmal live erlebt haben.

Der Vorverkauf läuft!

Foto: Thommy Mardo

THRILLER – LIVE

Die Originalshow aus dem Londoner West End vom 12. bis 15. November 2015 im Admiralspalast Berlin.

Im Herbst 2015 kehrt THRILLER – LIVE, die Originalshow über den King of Pop aus dem Londoner West End, nach erfolgreicher Welttournee wieder nach Deutschland und in die Schweiz zurück: Das Publikum in Berlin, Hamburg, Köln, Basel, Stuttgart und weiteren ausgesuchten Städten darf sich auf eine großartige Hommage an ihr Idol Michael Jackson freuen, die das Originalgefühl seiner Auftritte und Videos live und hautnah auf die Bühne bringt.

Michael Jackson war und ist ein Phänomen. Mit seiner Musik und seinem unverwechselbaren Tanzstil zählt er bis heute nicht nur zu den erfolgreichsten, sondern auch zu den einflussreichsten Künstlern weltweit.

Inzwischen ist auch THRILLER – LIVE selbst zu einem echten Phänomen geworden: Seit 2009 eroberte das Bühnenereignis bereits die Herzen von über 3,1 Millionen Fans in 28 Ländern der Welt. Im September 2014 schaffte die Tribute Show am Londoner West End sogar den Sprung in die Top 20 der Shows mit den längsten Laufzeiten und feierte soeben sein sechstes Bühnenjubiläum.

Die Show präsentiert über 30 Songs aus Michael Jacksons beispielloser, mehr als 40 Jahre andauernden Karriere und lässt das Publikum hautnah eintauchen in das künstlerische Vermächtnis des King of Pop: Von den ersten Erfolgen mit den Jackson 5 wie „ABC“ oder „Can You Feel It“, über Welt-Hits wie „Bad“ und „Billie Jean“, bis hin zu den Songs aus seinem legendären sechsten Studioalbum Thriller, das ihn zum kommerziell erfolgreichsten Künstler der Achtziger machte.

Fünf brillante Sängerinnen und Sänger bringen, zusammen mit einer sechs Musiker starken Live-Band zu den Choreografien der außergewöhnlichen Tänzer, Michael Jacksons Energie live auf die Bühne zurück. Eine wahre Hommage an den unvergesslichen King of Pop.

Foto: Irina Chira