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Star Dust – From Bach to Bowie

Zum 75. Geburtstag der Pop-Ikone David Bowie:

Das US-amerikanische Complexions Contemporary Ballet gastiert mit der
Bowie-Hommage Star Dust im Sommer 2022 in Frankfurt, Köln und Berlin

„Man wird Bowie niemals mit einem Livecover überbieten, aber wenn man die vertrauten Studioaufnahmen spielt und sie mit Modernem Tanz kombiniert, wird man an die betörende Sinnlichkeit erinnert, die in den meisten von Bowies frühen Songs steckt.“
Billboard Magazine

2022 wird ein besonderes Jahr für alle David Bowie Fans: Am 08. Januar wäre die britische Pop-Ikone 75 Jahre alt geworden. Um ihn zu ehren, kommen seine ehemalige Band und andere Weggefährten zu einem exklusiven Livestream-Konzert zusammen, mit „Toy“ erscheint ein bisher unveröffentlichtes Album des Ausnahmekünstlers. Und auch das Ensemble der derzeit angesagtesten New Yorker Tanzcompany, dem Complexions Contemporary Ballet, widmet dem musikalischen Genie ihr Tanzstück Star Dust, mit dem sie im Juli in Frankfurt, Köln und Berlin für Furore sorgen werden.

So tragen die 16 Tänzer*innen den „Star Dust“, den Glitterstaub, als Metapher auf ihren Gesichtern und machen klar: „Wir alle sind Bowie“. Mit ihrer charakteristischen Mischung aus Klassik, Ballett, Modern Dance und Popkultur huldigen sie der schillernden, im Jahr 2016 verstorbenen Musik-Legende. Ihre tänzerische Inkarnation Bowies gelingt grandios. Explosiv und brillant, leidenschaftlich und exaltiert, aber auch poetisch und bezaubernd. Mit einem Wort: hinreißend!
Die Truppe um die ehemaligen Solisten der weltbekannten Alvin Ailey-Company Dwight Rhoden und Desmond Richardson sorgte bereits 2019 bei ihrer Deutschlandpremiere in München, Berlin und Köln für großes Aufsehen. Nun kommen die Ausnahmetänzer*innen zurück nach Deutschland: Vom 12. bis 16. Juli 2022 an die Alte Oper in Frankfurt, vom 19. bis 24. Juli 2022 in die Kölner Philharmonie und vom 26. bis 31. Juli 2022 nach Berlin – diesmal in den Admiralspalast.

Im Gepäck haben sie ihr zweiteiliges Erfolgsprogramm STAR DUST – From Bach to Bowie: Für das Stück Star Dust wurden elf Bowie-Titel arrangiert: Daraus entstand ein Spiel, welches Bowie und seinen außergewöhnlichen Charakter tänzerisch perfekt auf die Bühne bringt. Mit unwiderstehlicher Ausdruckskraft und Brillanz, bunt und extravagant und mit viel Gänsehaut-Potential. In der Choreografie Bach 25 beweist die Company ihre technische Perfektion und ihr hohes Maß an choreographischer Eleganz.

Eine schillernde Hommage an David Bowie

„Für mich ist Star Dust wie ein Liebesbrief an David Bowie, ein Dankeschön“, sagt Complexions-Choreograf Dwight Rhoden. „Er hat mich sehr inspiriert, fasziniert, beeinflusst. Als Teenager habe ich ihn geliebt für seinen ruhelosen Erfindergeist. Er lehrt uns, unsere Chancen zu ergreifen, dass man mutig und couragiert sein muss, wenn man ein großer Künstler sein will“.

So folgt Rhoden mit eigener Handschrift kompromisslos der Ästhetik seines Idols: „Seine Musik ist rhythmisch so dicht, mit so vielen Bildern in den Songtexten. Es gibt so unterschiedliche Typen und Farben in seiner Persönlichkeit, dass sich wie von selbst ein Stück daraus entwickelt.“

In seiner Hommage verbinden sich die tänzerische Perfektion, Eleganz und Ausdruckskraft der Ausnahme-Solisten einzigartig mit den Hits „Warszawa“, „Lazarus“, „Changes“, „Life On Mars“, „Space Oddity“, „1984“, „Heroes“, „Modern Love“, „Rock ‘n’ Roll Suicide“, „Young Americans“ und „Let’s Dance“. Typische Bowie-Elemente wie die vom Glam-Rock inspirierten Kostüme, das extravagante Make-Up, das kunstvoll ausgeklügelte Lichtdesign gepaart mit der außergewöhnlichen Bühnenpräsenz der Tänzer sorgen dafür, dass die Bowie-Euphorie gleich auf die Zuschauer übergeht.

Das Complexions Contemporary Ballet

Das Complexions Contemporary Ballet steht für den kompromisslosen Mix aus Techniken, Stilen und kulturellen Einflüssen und gilt als eines der außergewöhnlichsten, individuellsten und diversesten Ensembles der Welt. Gegründet wurde es 1994 in New York von Dwight Rhoden und Desmond Richardson und trat seitdem auf allen Kontinenten in über 20 Ländern auf. Beide sind ehemalige Solisten des renommierten Alvin Ailey American Dance Theater. Choreograf Dwight Rhoden prägt die Gruppe mit seinem individuellen Stil. Er arbeitete neben den Größen aus dem Tanzbereich auch mit Weltstars wie Prince, Lenny Kravitz, Paul Simon, Nina Simone, U2 und Patrick Swayze zusammen.

Desmond Richardson verantwortet die künstlerische Entwicklung aller Ensemblemitglieder. Er schrieb Geschichte als erster afroamerikanischer Erster Solist des American Ballet Theatre. Zu weiteren Stationen zählen namhafte Compagnien wie das Ballett Frankfurt, wo er für William Forsythe tanzte, und das Royal Swedish Opera Ballet. Mehrfach ausgezeichnet, ist der Startänzer und Choreograf gern gesehener Gast bei Live- und TV-Events und stand mit Weltstars wie Michael Jackson (u.a. im bahnbrechenden Video von „Beat It“), Prince, Madonna, Elton John und Aretha Franklin auf der Bühne.

Von der Kritik wird STAR DUST – From Bach to Bowie bejubelt. Die Broadway World lobt „das perfekte Zusammenspiel von zeitgenössischem Tanz und Balletttechnik.“ Die LA Weekly schwärmt: „Es fühlt sich so an, als habe Rhoden Stücke aus intergalaktischem Sternenstaub zusammengesetzt – Musik, Bewegung und rohes Licht – um einen neuen, leuchtenden Stern zu erschaffen.“

Copyright: Sharen Bradford

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Star Dust – From Bach to Bowie

Zum 75. Geburtstag der Pop-Ikone David Bowie:

Das US-amerikanische Complexions Contemporary Ballet gastiert mit der
Bowie-Hommage Star Dust im Sommer 2022 in Frankfurt, Köln und Berlin

„Man wird Bowie niemals mit einem Livecover überbieten, aber wenn man die vertrauten Studioaufnahmen spielt und sie mit Modernem Tanz kombiniert, wird man an die betörende Sinnlichkeit erinnert, die in den meisten von Bowies frühen Songs steckt.“
Billboard Magazine

2022 wird ein besonderes Jahr für alle David Bowie Fans: Am 08. Januar wäre die britische Pop-Ikone 75 Jahre alt geworden. Um ihn zu ehren, kommen seine ehemalige Band und andere Weggefährten zu einem exklusiven Livestream-Konzert zusammen, mit „Toy“ erscheint ein bisher unveröffentlichtes Album des Ausnahmekünstlers. Und auch das Ensemble der derzeit angesagtesten New Yorker Tanzcompany, dem Complexions Contemporary Ballet, widmet dem musikalischen Genie ihr Tanzstück Star Dust, mit dem sie im Juli in Frankfurt, Köln und Berlin für Furore sorgen werden.

So tragen die 16 Tänzer*innen den „Star Dust“, den Glitterstaub, als Metapher auf ihren Gesichtern und machen klar: „Wir alle sind Bowie“. Mit ihrer charakteristischen Mischung aus Klassik, Ballett, Modern Dance und Popkultur huldigen sie der schillernden, im Jahr 2016 verstorbenen Musik-Legende. Ihre tänzerische Inkarnation Bowies gelingt grandios. Explosiv und brillant, leidenschaftlich und exaltiert, aber auch poetisch und bezaubernd. Mit einem Wort: hinreißend!
Die Truppe um die ehemaligen Solisten der weltbekannten Alvin Ailey-Company Dwight Rhoden und Desmond Richardson sorgte bereits 2019 bei ihrer Deutschlandpremiere in München, Berlin und Köln für großes Aufsehen. Nun kommen die Ausnahmetänzer*innen zurück nach Deutschland: Vom 12. bis 16. Juli 2022 an die Alte Oper in Frankfurt, vom 19. bis 24. Juli 2022 in die Kölner Philharmonie und vom 26. bis 31. Juli 2022 nach Berlin – diesmal in den Admiralspalast.

Im Gepäck haben sie ihr zweiteiliges Erfolgsprogramm STAR DUST – From Bach to Bowie: Für das Stück Star Dust wurden elf Bowie-Titel arrangiert: Daraus entstand ein Spiel, welches Bowie und seinen außergewöhnlichen Charakter tänzerisch perfekt auf die Bühne bringt. Mit unwiderstehlicher Ausdruckskraft und Brillanz, bunt und extravagant und mit viel Gänsehaut-Potential. In der Choreografie Bach 25 beweist die Company ihre technische Perfektion und ihr hohes Maß an choreographischer Eleganz.

Eine schillernde Hommage an David Bowie

„Für mich ist Star Dust wie ein Liebesbrief an David Bowie, ein Dankeschön“, sagt Complexions-Choreograf Dwight Rhoden. „Er hat mich sehr inspiriert, fasziniert, beeinflusst. Als Teenager habe ich ihn geliebt für seinen ruhelosen Erfindergeist. Er lehrt uns, unsere Chancen zu ergreifen, dass man mutig und couragiert sein muss, wenn man ein großer Künstler sein will“.

So folgt Rhoden mit eigener Handschrift kompromisslos der Ästhetik seines Idols: „Seine Musik ist rhythmisch so dicht, mit so vielen Bildern in den Songtexten. Es gibt so unterschiedliche Typen und Farben in seiner Persönlichkeit, dass sich wie von selbst ein Stück daraus entwickelt.“

In seiner Hommage verbinden sich die tänzerische Perfektion, Eleganz und Ausdruckskraft der Ausnahme-Solisten einzigartig mit den Hits „Warszawa“, „Lazarus“, „Changes“, „Life On Mars“, „Space Oddity“, „1984“, „Heroes“, „Modern Love“, „Rock ‘n’ Roll Suicide“, „Young Americans“ und „Let’s Dance“. Typische Bowie-Elemente wie die vom Glam-Rock inspirierten Kostüme, das extravagante Make-Up, das kunstvoll ausgeklügelte Lichtdesign gepaart mit der außergewöhnlichen Bühnenpräsenz der Tänzer sorgen dafür, dass die Bowie-Euphorie gleich auf die Zuschauer übergeht.

Das Complexions Contemporary Ballet

Das Complexions Contemporary Ballet steht für den kompromisslosen Mix aus Techniken, Stilen und kulturellen Einflüssen und gilt als eines der außergewöhnlichsten, individuellsten und diversesten Ensembles der Welt. Gegründet wurde es 1994 in New York von Dwight Rhoden und Desmond Richardson und trat seitdem auf allen Kontinenten in über 20 Ländern auf. Beide sind ehemalige Solisten des renommierten Alvin Ailey American Dance Theater. Choreograf Dwight Rhoden prägt die Gruppe mit seinem individuellen Stil. Er arbeitete neben den Größen aus dem Tanzbereich auch mit Weltstars wie Prince, Lenny Kravitz, Paul Simon, Nina Simone, U2 und Patrick Swayze zusammen.

Desmond Richardson verantwortet die künstlerische Entwicklung aller Ensemblemitglieder. Er schrieb Geschichte als erster afroamerikanischer Erster Solist des American Ballet Theatre. Zu weiteren Stationen zählen namhafte Compagnien wie das Ballett Frankfurt, wo er für William Forsythe tanzte, und das Royal Swedish Opera Ballet. Mehrfach ausgezeichnet, ist der Startänzer und Choreograf gern gesehener Gast bei Live- und TV-Events und stand mit Weltstars wie Michael Jackson (u.a. im bahnbrechenden Video von „Beat It“), Prince, Madonna, Elton John und Aretha Franklin auf der Bühne.

Von der Kritik wird STAR DUST – From Bach to Bowie bejubelt. Die Broadway World lobt „das perfekte Zusammenspiel von zeitgenössischem Tanz und Balletttechnik.“ Die LA Weekly schwärmt: „Es fühlt sich so an, als habe Rhoden Stücke aus intergalaktischem Sternenstaub zusammengesetzt – Musik, Bewegung und rohes Licht – um einen neuen, leuchtenden Stern zu erschaffen.“

Copyright: Sharen Bradford

beitrag

Cats

Der Klassiker aus dem West End ist zurück!

CATS bittet endlich wieder zum Ball:

Die unerreichte Original-Produktion kommt ab Frühjahr 2022
nach Zürich, München, Bremen, Berlin, Dresden und im Winter nach
Frankfurt, Basel, Baden-Baden und Stuttgart

Im silbrigen Vollmondlicht verwandelt sich ein Londoner Schrottplatz alljährlich in den Ballsaal der Jellicle-Cats. Mit schwindelerregend akrobatischen Choreografien, Zaubertricks und schwingenden Hüften wetteifern die Charakterkatzen in dieser besonderen Nacht um die Gunst ihres Anführers Old Deuteronomy und um das Wunder der Wiedergeburt. Wenn die verstoßene Diva Grizabella schließlich alle Emotionen ihres bewegten Lebens in „Memory“ legt, schenkt sie dem Publikum einen der größten Momente der Bühnengeschichte. Ab Frühjahr 2022 erobern die berühmtesten Katzen aller Zeiten vom 13. Mai 2022 bis 05. Februar 2023 wieder die Bühne.

Eine einzigartige Erfolgsgeschichte

Mit der Uraufführung im Jahr 1981 hat CATS die Musicalwelt revolutioniert. Die berühmtesten Katzen der Welt konnten sämtliche Rekorde brechen und mehr als 73 Millionen Zuschauer in über 30 Ländern verzaubern. Ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht in Sicht, denn auch 40 Jahre nach der Premiere im Londoner West End haben die Charakterkatzen – vom durchtriebenen Macavity über den Zauberkater Mistoffelees und die schneeweiße unschuldige Victoria bis hin zum unwiderstehlichen Draufgänger Rum Tum Tugger – nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Noch immer ziehen Jellicle-Cats ihr Publikum in den Bann, das so vielfältig ist, wie die Katzenbande selbst.

Zeitlose Melodien und einzigartige Choreografien

Ab Frühjahr 2022 kehrt der Klassiker in englischer Sprache endlich wieder zurück – in der Erfolgsproduktion, die 2015 als „Bestes Musical Revival“ für den Laurence Olivier Award nominiert war. Grundlage für dieses Original war die Gedichtsammlung Old Possum´s Book of Practical Cats des Katzenliebhabers und Literaturnobelpreisträgers T.S. Eliot. Der Dramaturg und Regisseur Trevor Nunn entwickelte daraus ein Konzept, das Eliots Sprachgenie würdigt und gleichzeitig auf der Bühne funktioniert. Passend dazu komponierte Andrew Lloyd Webber sein musikalisches Meisterwerk – ein Genremix mit einzigartigen Melodien, die längst selbst zu Klassikern geworden sind. Gillian Lynnes bahnbrechende Choreografien und die charakteristischen Kostüme von John Napier, der auch das das eindrucksvolle Bühnenbild schuf, machen das Gesamtkunstwerk perfekt: eine spielerische Vereinigung aus katzenhaften Bewegungen und menschlichen Eigenschaften.

Sieben Tony Awards sowie drei Drama Desk Awards hat CATS bereits gewonnen. „Immer noch das Nonplusultra“, jubelt die Times. „Zeitlose Musik, ein spektakuläres Bühnenbild und hervorragende Besetzung“, stimmt der Daily Mirror ein. Die FAZ ist überzeugt: „Beim minutenlangen Schlussapplaus wünscht sich wohl so mancher im Publikum, er könnte ein Leben führen, wie das verschworene Katzenarsenal: freundlich, friedlich, furchtlos und frei.“

Copyright: Alessandro Pinna

beitrag

Cats

Der Klassiker aus dem West End ist zurück!

CATS bittet endlich wieder zum Ball:

Die unerreichte Original-Produktion kommt ab Frühjahr 2022
nach Zürich, München, Bremen, Berlin, Dresden und im Winter nach
Frankfurt, Basel, Baden-Baden und Stuttgart

Im silbrigen Vollmondlicht verwandelt sich ein Londoner Schrottplatz alljährlich in den Ballsaal der Jellicle-Cats. Mit schwindelerregend akrobatischen Choreografien, Zaubertricks und schwingenden Hüften wetteifern die Charakterkatzen in dieser besonderen Nacht um die Gunst ihres Anführers Old Deuteronomy und um das Wunder der Wiedergeburt. Wenn die verstoßene Diva Grizabella schließlich alle Emotionen ihres bewegten Lebens in „Memory“ legt, schenkt sie dem Publikum einen der größten Momente der Bühnengeschichte. Ab Frühjahr 2022 erobern die berühmtesten Katzen aller Zeiten vom 13. Mai 2022 bis 05. Februar 2023 wieder die Bühne.

Eine einzigartige Erfolgsgeschichte

Mit der Uraufführung im Jahr 1981 hat CATS die Musicalwelt revolutioniert. Die berühmtesten Katzen der Welt konnten sämtliche Rekorde brechen und mehr als 73 Millionen Zuschauer in über 30 Ländern verzaubern. Ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht in Sicht, denn auch 40 Jahre nach der Premiere im Londoner West End haben die Charakterkatzen – vom durchtriebenen Macavity über den Zauberkater Mistoffelees und die schneeweiße unschuldige Victoria bis hin zum unwiderstehlichen Draufgänger Rum Tum Tugger – nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Noch immer ziehen Jellicle-Cats ihr Publikum in den Bann, das so vielfältig ist, wie die Katzenbande selbst.

Zeitlose Melodien und einzigartige Choreografien

Ab Frühjahr 2022 kehrt der Klassiker in englischer Sprache endlich wieder zurück – in der Erfolgsproduktion, die 2015 als „Bestes Musical Revival“ für den Laurence Olivier Award nominiert war. Grundlage für dieses Original war die Gedichtsammlung Old Possum´s Book of Practical Cats des Katzenliebhabers und Literaturnobelpreisträgers T.S. Eliot. Der Dramaturg und Regisseur Trevor Nunn entwickelte daraus ein Konzept, das Eliots Sprachgenie würdigt und gleichzeitig auf der Bühne funktioniert. Passend dazu komponierte Andrew Lloyd Webber sein musikalisches Meisterwerk – ein Genremix mit einzigartigen Melodien, die längst selbst zu Klassikern geworden sind. Gillian Lynnes bahnbrechende Choreografien und die charakteristischen Kostüme von John Napier, der auch das das eindrucksvolle Bühnenbild schuf, machen das Gesamtkunstwerk perfekt: eine spielerische Vereinigung aus katzenhaften Bewegungen und menschlichen Eigenschaften.

Sieben Tony Awards sowie drei Drama Desk Awards hat CATS bereits gewonnen. „Immer noch das Nonplusultra“, jubelt die Times. „Zeitlose Musik, ein spektakuläres Bühnenbild und hervorragende Besetzung“, stimmt der Daily Mirror ein. Die FAZ ist überzeugt: „Beim minutenlangen Schlussapplaus wünscht sich wohl so mancher im Publikum, er könnte ein Leben führen, wie das verschworene Katzenarsenal: freundlich, friedlich, furchtlos und frei.“

Copyright: Alessandro Pinna

WE WILL ROCK YOU

WE WILL ROCK YOU ab Dezember 2021

„We Will Rock You“, das Blockbuster-Musical von Queen und Ben Elton, startet nun erst im Dezember 2021. Die weiterhin bestehenden Beschränkungen führen dazu, dass die Shows in Leipzig, Essen, Nürnberg, Berlin, Köln und Bremen um wenige Monate verschoben werden.

Das vom 09. – 14. November 2021 geplante Gastspiel muss leider erneut verlegt werden und findet nun vom 03. – 08. Mai 2022 statt. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten für den analogen Tag und Uhrzeit ihre Gültigkeit. Auf https://www.bb-promotion.com/veranstaltungen/we-will-rock-you/ finden Sie eine Übersicht der abgesagten Termine und der neuen Daten . Die Shows in Wien und der Schweiz waren bereits auf 2022 verlegt worden.

Mehr als 15 Millionen Fans in 17 Ländern hat „We Will Rock You“ bisher begeistert. Erstaunliche zwölf Jahre mit kaum fassbaren 4.600 Shows dauerte allein die Auftrittsserie im Londoner Dominion Theater. Vier Jahre währte das Gastspiel im Kölner Musical Dome. Insgesamt sahen rund drei Millionen Besucher „We Will Rock You“ in Deutschland.

Die futuristische musikalische Komödie, die inhaltlich und optisch einen Bogen spannt, der auch an die legendären Live-Auftritte von Queen erinnert, gilt als globales Phänomen. Zwei Dutzend Klassiker wie „We are the Champions“, „Killerqueen“ und „Bohemian Rhapsody“ zelebrieren die Karriere einer der genialsten Rockbands aller Zeiten.

Der Blockbuster-Film „Bohemian Rhapsody“ hatte erneut die einzigartige Anziehungskraft von Queen demonstriert. Deren spektakuläre Tourneen zählen nach wie vor zu den größten Attraktionen der Rockmusik.

Bild: Johan Persson

WE WILL ROCK YOU

WE WILL ROCK YOU – Gastspiele um ein Jahr verschoben

„We Will Rock You“, das Blockbuster-Musical von Queen und Ben Elton, startet nun erst im Dezember 2021. Die weiterhin bestehenden Beschränkungen führen dazu, dass die Shows in Leipzig, Essen, Nürnberg, Berlin, Köln und Bremen um wenige Monate verschoben werden.

Das vom 09. – 14. November 2021 geplante Gastspiel muss leider erneut verlegt werden und findet nun vom 03. – 08. Mai 2022 statt. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten für den analogen Tag und Uhrzeit ihre Gültigkeit. Zur Verdeutlichung im Folgenden eine Übersicht der abgesagten Termine und der neuen Daten. Die Shows in Wien und der Schweiz waren bereits auf 2022 verlegt worden.

Mehr als 15 Millionen Fans in 17 Ländern hat „We Will Rock You“ bisher begeistert. Erstaunliche zwölf Jahre mit kaum fassbaren 4.600 Shows dauerte allein die Auftrittsserie im Londoner Dominion Theater. Vier Jahre währte das Gastspiel im Kölner Musical Dome. Insgesamt sahen rund drei Millionen Besucher „We Will Rock You“ in Deutschland.

Die futuristische musikalische Komödie, die inhaltlich und optisch einen Bogen spannt, der auch an die legendären Live-Auftritte von Queen erinnert, gilt als globales Phänomen. Zwei Dutzend Klassiker wie „We are the Champions“, „Killerqueen“ und „Bohemian Rhapsody“ zelebrieren die Karriere einer der genialsten Rockbands aller Zeiten.

Der Blockbuster-Film „Bohemian Rhapsody“ hatte erneut die einzigartige Anziehungskraft von Queen demonstriert. Deren spektakuläre Tourneen zählen nach wie vor zu den größten Attraktionen der Rockmusik.

Bild: Johan Persson

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Nachwuchstalente für “Bodyguard – Das Musical” gesucht – Casting Anfang/Mitte Oktober in Berlin

Nachwuchstalente gesucht – Casting Anfang/Mitte Oktober in Berlin

Kleine Jungs ganz groß: „Fletcher Marron“-Kinderdarsteller für die Tournee von BODYGUARD – DAS MUSICAL gesucht

Der preisgekrönte Welterfolg BODYGUARD – DAS MUSICAL geht in seiner aufwändigen, deutschen Inszenierung ab Oktober 2019 endlich auf erste große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr als vier Millionen Besucher in zwölf Ländern belegen: BODYGUARD ist nicht nur im Kino ein Hit! Von London aus eroberte das topmoderne, glamouröse Bühnenereignis die Metropolen der Welt. Spektakuläre Choreografien, 16 Tophits – in englischer Sprache gesungen – sowie die packende Love-Story um Superstar Rachel Marron und ihrem Bodyguard Frank Farmer garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse!

Vom 7. Mai 2019 bis 7. Juni 2020 wird BODYGUARD – DAS MUSICAL im Admiralspalast in Berlin gastieren.

Kleine Jungs, großes Musical, Fletcher Marron in BODYGUARD

Einer der Publikumslieblinge in der Liebesgeschichte um Superstar Rachel Marron und ihren Leibwächter Frank Farmer ist der kleine Fletcher Marron, Rachels Sohn. Das zehnjährige Hollywood-Kid ist nicht nur ziemlich aufgeweckt, es kann auch sehr gut tanzen und singen. Eine Traumrolle für extrovertierte Jungs, die gerne zeigen, was sie drauf haben. Für die Macher von BODYGUARD bietet diese Rolle die Möglichkeit, talentierten Kindern die großartige Chance geben zu können, in einer internationalen Musical-Produktion Erfahrungen auf der ganz großen Bühne zu sammeln.

Gesucht: Nachwuchs für den kleinen Fletcher

Im Oktober finden die Castings in Berlin statt. Junge Talente im Alter zwischen sieben und dreizehn Jahren, die viel Spaß am Singen und Tanzen haben und nicht größer als 1,50m sind, können sich gerne bei der Casting Associate Susanne Ortner mit Foto und Größenangabe per Mail bewerben: casting@onstageproductions.de.

Die Kinder sind ein dunkler Hauttyp (z.B. african-american/ latin/ mixed) und werden nach erfolgreichem Casting in Schauspiel, Tanz und Gesang ausgebildet. Unsere Casting-Abteilung wird sich mit den Eltern der Kinder direkt in Kontakt setzen, mögliche Fragen beantworten sowie den Ort und Termin des Castings bekannt geben.

Informationen Kindercasting: http://www.bb-promotion.com/kindercastingbodyguard/

Bild: Hardy Mueller

bbb

Das beliebte Märchen “Dornröschen” kehrt auf die Bühne zurück

Am 06. November um 20.00 Uhr im Admiralspalast

RUSSIAN CLASSICAL BALLETT, das renommierte Moskauer Tanzensemble, das von der berühmten Tänzerin Evgeniya Bespalova geleitet wird, tritt zum ersten Mal in Deutschland auf, um eines der Meisterwerke des klassischen Balletts vorzustellen – DORNRÖSCHEN, eine Erzählung, die den Zauber der Märchenwelt erweckt.

Eine verzauberte Welt der Schlösser und Wälder, der Flüche und Feen; nur der Kuss einer aufrichtigen Liebe wird den Bann rückgängig machen – ein Höhepunkt der Romantik.
DORNRÖSCHEN ist voller romantischer und poetischer Momente, und gleichzeitig stellt das Ballett eine große Herausforderung für die Tänzer dar, insbesondere für die Interpretation der Hauptfigur Prinzessin Aurora. Sie verlangt einen sehr reinen akademischen Stil – elegant und zerbrechlich.
DORNRÖSCHEN ist eines der schönsten Werke des berühmten russischen Komponisten Pjotr Tschaikowsky. Unvergängliche Melodien wie Rosa Adagio oder Grande Valse Villageoise zeugen von der poetischen Kraft des Autors. Die Beziehung zwischen Tschaikowskys Musik und der Choreographie von Marius Petipa ist auf so brillante Art perfekt, dass es schwer wäre, sich eine andere Interpretation der Partitur vorzustellen. Die perfekte Symbiose von Musik und Choreographie machten dieses Werk zu einem der emblematischsten des klassischen Tanzes.

Russian Classical Ballet präsentiert eine klassische Produktion mit einem realistischen Bühnenbild von unglaublicher Schönheit, handgefertigte Kostüme mit üppigen Details und einem tadellosen Corps de ballet, angeführt von zwei Internationalen Tanzstars.

Eine großartige und unwiderstehliche Produktion für einen unvergesslichen Moment. Eine einzigartige Aufführung, die im Gedächtnis der Zuschauer haften bleibt. Sie dürfen sie nicht verpassen!

2018 © Russian Classical Ballet. Photos by Rui Fonseca

CARMEN LA CUBANA,

“Carmen la Cubana”

Mit Carmen la Cubana kommt 2018 das erste Musical aus Kuba nach Deutschland, England und in die Schweiz. Es ist die atemberaubende Neuinterpretation des legendären Carmen-Stoffs und der vertrauten Melodien Georges Bizets. Der international anerkannte Opern- und Musical-Regisseur Christopher Renshaw sowie Arrangeur und Tony-Award-Preisträger Alex Lacamoire verlegen die Handlung nach Kuba am Vorabend der Revolution. Opulente, farbenprächtige Tableaus und dichte Szenen führen von einer Zigarrenfabrik im ländlichen Südosten der Insel in das lebendige Treiben der Bars und Clubs Havannas. Eine 14-köpfige Latin-Big-Band gibt dieser „Carmen“ musikalisch ihre einzigartige kubanische Note.

In drei Jahren Entwicklungszeit entstand ein Stück Musiktheater, das mit karibischen Rhythmen, leidenschaftlichem Gesang und temperamentvollem Tanz auf künstlerisch höchstem Niveau überzeugt. Nach der umjubelten Weltpremiere und einer erfolgreichen Saison 2016 am Pariser Théâtre du Châtelet darf sich das Publikum in Köln, London, Leipzig, Frankfurt, Berlin, München und Zürich auf Gastspiele von Carmen la Cubana freuen.

Carmen: leidenschaftlich kubanisch

„Drei Monate in Havanna zu leben und mit kubanischen Schauspielern, Sängern und Musikern das Musical zu entwickeln, war eine wunderbare Erfahrung. Havanna ist durchwoben vom Santería-Kult und der Musik, die wegweisend für unsere Version von Carmen war”, unterstreicht Christopher Renshaw. „Leidenschaftliche Liebe, Salsa und Revolution! Was für ein Geschenk an jeden Regisseur!” Mit der Verlegung nach Kuba gewinnt Carmens Freiheitskampf die Intensität zurück, mit der schon Prosper Mérimée und Georges Bizet für Furore sorgten. Der kubanische Autor Norge Espinosa Mendoza und der britische Musical-Experte Stephen Clark machen die Hauptstadt Havanna zum Schauplatz von Eifersucht und Revolte. Das karibische Temperament wird zum Treibstoff des tragischen Geschehens. Die schonungslose Offenheit mit der Carmen ihre eigene Unabhängigkeit verteidigt, findet ihre Entsprechung in den Schlachtrufen der kubanischen Revolution und verleiht dem Stoff eine ganz neue geschichtliche Dimension.

 Bizets vertraute Melodien mit afro-kubanischem Flair

Carmen zählt zu den bekanntesten und meistgespielten Titeln des Opernrepertoires. Grammy- und Tony-Award-Preisträger Alex Lacamoire ist mit Carmen la Cubana eine Neuinterpretation der Originalkomposition gelungen, die Opernkenner wie Musicalliebhaber gleichermaßen anspricht. Der Arrangeur und Komponist mit kubanischen Wurzeln reichert die hispanisch akzentuierten Klangbilder aus Bizets Partitur mit verwandten Mustern des Latin Sounds an. Die Latin-Big-Band verleiht vertrauten Opernmelodien ein afro-kubanisches Flair, durch das die freiheitsliebende Carmen noch mehr Feuer und Überzeugungskraft gewinnt. Lacamoire, der für seine Orchestrierung der Broadwayhits Hamilton (2016) und Dear Evan Hansen (2017) mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde, schlägt mit Carmen la Cubana eine konsequente musikgeschichtliche Brücke, denn auf Kuba fanden verschiedene Lied- und Tanzformen wie etwa die „Habanera“ ihren Ursprung. Im Zusammenspiel mit den energiegeladenen Choreografien von Roclan González Chávez – der kubanische Stile wie Rumba oder Mambo mit zeitgenössischem Vokabular verbindet – transportiert sich das berauschende Lebensgefühl Kubas direkt in den Saal.

Carmen lebt! Seit über 200 Jahren.

Carmen fasziniert die Menschen seit dem 19. Jahrhundert. 1845 schuf der Franzose Prosper Mérimée die provokante Figur. 1875 folgte Georges Bizets Oper, die heute zu den Klassikern des Musiktheaters zählt. Nachdem 1943 Oscar Hammersteins Carmen Jones als Afroamerikanerin den Broadway eroberte, erlebt die Geschichte nun mit ihrer Verlegung nach Kuba eine packende Weiterentwicklung.

Es ist ein Tag im Jahr 1958. In der Provinz von Santiago de Cuba träumt Carmen von einem besseren Leben und flüchtet sich von einem Liebesabenteuer ins nächste. Der junge Soldat José erliegt ihrem Charme und attackiert einen Feldwebel aus falsch verstandenem Ehrgefühl. Das Paar flieht in die Hauptstadt, wo Carmen sich in das berüchtigte Nachtleben stürzt. Ein Flirt mit dem Boxer El Niño Martinez wird ihr schließlich zum Verhängnis …

Gefeierte Uraufführung an der Seine

Als sich 2016 der Vorhang für die Weltpremiere des ersten kubanischen Musicals Carmen la Cubana am Pariser Théâtre du Châtelet hob, überschlugen sich Presse und Publikum: „Eine Carmen-Version muy caliente, die die Zuschauer elektrisiert”, jubelte Le Figaro. „Witzig und sexy. Eine atemberaubende Inszenierung”, schwärmte Le Parisien. „Es funktioniert“, befand France Inter: „Die kubanischen Rhythmen, die die musikalisch wohlbekannten Themen durchdringen, jagen einem wahre Schauer über den Rücken. Das Publikum verlässt das Theater Abend für Abend vollkommen überwältigt und begeistert.” Diese Carmen hat das Zeug, das Publikum wieder und wieder zu verführen. Viva Carmen la Cubana!

 

Tournee 2018

17.07. – 29.07.2018 Köln, Philharmonie

30.07. – 19.08.2018 London, Sadler’s Wells

20.08. – 26.08.2018 Leipzig, Oper

27.08. – 02.09.2018 Frankfurt, Alte Oper

01.10. – 14.10.2018 Berlin, Admiralspalast

15.10. – 28.10.2018 München, Deutsches Theater

29.10. – 11.11.2018 Zürich, Theater 11

 

Foto: Johan Persson

Gospelstar Queen Esther Marrow letztmals 2016/17 in Europa zu erleben

Abschieds-Tour

Gospelstar Queen Esther Marrow mit Highlights ihrer internationalen Karriere letztmals 2016/17 in Europa zu erleben

Mit einer fulminanten „Best-Of-Show“ wird sich vom 15. Dezember 2016 bis 30. Januar 2017 Queen Esther Marrow, der Superstar der internationalen Gospelszene, wie von der New York Times gekürt, gemeinsam mit den legendären The Harlem Gospel Singers und der grandios besetzten Band von ihren Fans verabschieden. Mit Stimmgewalt und jenem unverkennbar originären Groove aus R&B, Funk und Soul wird Queen Esther Marrow‘s The Harlem Gospel Singers Show auf Abschieds-Tour gehen und ein letztes Mal das Publikum in Deutschland, Dänemark, Österreich, Luxemburg und der Schweiz beflügeln, mitreißen und begeistern.

Zum Abschied ein Best-Of Feuerwerk

In einem Fest wird sich ein Feuerwerk aus dem Vermächtnis großer Gospeltradition entladen und neue wie vertraute Hymnen in temporeichen Rhythmen offenbaren: Weit werden noch einmal die Arme gen Himmel fliegen, die prachtvoll farbenfrohen Roben über die Bühne wirbeln und auch im Parkett und auf den Rängen werden Füße, Hände, Hüften nicht mehr zu halten sein. Die musikalischen Tributes weltberühmter Hits von Ausnahmekünstlern wie Stevie Wonder, Ray Charles oder Michael Jackson, die Kultstatus erlangten, zählen in jeder Show zu den Höhepunkten: „Best-Of“ – Das Motto ist Programm für diese letzte Spielsaison!

Eine Ausnahmekarriere mündet in „The Harlem Gospel Singers“

Queen Esther Marrow, als Ausnahmetalent entdeckt in Harlem von der Swing-Legende Duke Ellington, verweist mit Stolz in ihrer über 50-jährigen Bühnenkarriere auf die fantastische Zusammenarbeit mit stilprägenden Größen wie Aretha Franklin, Bob Dylan, Ella Fitzgerald, Miriam Makeba, B.B. King, Harry Belafonte, Mahalia Jackson, Ray Charles, Joe Zawinul, Chick Corea und zuletzt Xavier Naidoo. Mit all den Pionieren im Geist der jüngeren Musikgeschichte teilte sie die Konzertbühne, bestritt Tourneen, verbrachte Zeit im Studio, schrieb mit an neuen Stücken.

Dem musikalisch kulturellen Erbe der „Black Music“ zeitlebens zugewandt, bereicherte Queen Esther Marrow den Gospel kraft ihrer einmaligen Persönlichkeit und künstlerischen Intuition um einen frischen, neuen Sound, der stilprägend für „The Harlem Gospel Singers“ wurde. Die ungekrönte Gospelkönigin erhebt auf ihrer glamourösen Abschieds-Tour im Kreis von alten Weggefährten und jungen, vielversprechenden Solisten die Stimme nun, um ihrem Publikum für dessen Treue ein letztes Mal „Oh Happy Day“ zu wünschen: Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show sagt „Goodbye“.

Seit 25 Jahren eine nie dagewesene Bühnenshow

Knapp 25 Jahre ist es nun her, dass die gefeierte und charismatische Gospelkönigin Queen Esther Marrow gemeinsam mit dem Mannheimer Impresario und Produzenten Michael Brenner und ihrer langjährigen Managerin Roseanne Kirk erstmals eine Elite talentierter Sänger und Musiker um sich scharte, um die große Tradition des Gospel authentisch und in all seinen stilistischen Facetten in einer vollkommen neu konzipierten Bühnenshow international zu präsentieren. Der pulsierende New Yorker Stadtteil Harlem als Botschafter und Wiege der afroamerikanischen Kultur und Heimat von mehr als 400 kirchlichen Gemeinden stand Pate bei der Namensgebung des Ensembles: THE HARLEM GOSPEL SINGERS.

Mit ihrem unverwechselbaren Sound eroberte das fulminante Gospelphänomen die Metropolen Amerikas und Europas. Von Toronto, Dallas, San Francisco und New York, von Athen, Helsinki bis nach Madrid, von Paris über London nach Mailand, Zürich, Wien, Köln und Berlin – mehr als 2,5 Millionen Menschen feierten bislang begeistert die alljährlich neu inszenierten, von R&B, Jazz und Pop inspirierten Shows der bedeutendsten Gospelformation der Welt. Mehrmals wurde der Gruppe die Ehre einer Einladung in den Vatikan und in das Weiße Haus in Washington zuteil.

Inspiration und Aufbruch: Die Vision lebt weiter

Die Botschaft, seinem Mitmenschen stets aufrecht, mit Respekt und friedvoll zu begegnen, ihn positiv zu inspirieren, sandte Queen Esther Marrow im Laufe ihrer Karriere an ein Millionenpublikum. Sie erreichte damit die Herzen der Menschen, diese Vision fortlaufend mitzutragen und zu leben. „Inspiration“ ereignet sich im Zuge eines Wechselspiels und ist in gleichem Maße Geschenk sowie auch Gabe. Kein Zeitpunkt ist somit gegeben, dieser Mission mit einem Schlussakt zu entsagen.

Der Abschied von Europa markiert wie oft im Leben den Aufbruch hin zu neuen Zielen und Projekten – „Goodbye“ – „God be with ye“ („Gott sei mit dir“), wie man im früheren Amerika zur Zeit der Pioniere noch zum Abschied sagte. Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show muss man 2016/17 noch einmal live erlebt haben.

Der Vorverkauf läuft!

Foto: Thommy Mardo