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Drehstart - Der Zürich-Krimi (13): Borchert und der verlorene Sohn (AT)

Der Zürich-Krimi 13

Die Dreharbeiten für den 13. „Zürich-Krimi“ sind vorbei: Ende des Jahres 2020 standen Christian Kohlund als knorriger „Anwalt ohne Lizenz“ Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique Kuster in „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT) unter der Regie von Roland Suso Richter vor der Kamera. Uwe Kockisch spielt im neuen Film der beliebten ARD Degeto-Reihe Borcherts besten Freund aus Jugendtagen: Dieser steht kurz vor seiner zweiten Eheschließung und der Entdeckung eines lukrativen Krebsmedikaments, als sein ältester Sohn und Erbe unter dubiosen Umständen entführt wird. In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg, Idil Üner, Götz Otto u.v.a. zu sehen.

Zum Inhalt:
„Der Zürich-Krimi: „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT)
Antonius Bildermann (Uwe Kockisch) möchte seine jüngere Freundin Mira Gül (Idil Üner) heiraten und bittet seinen langjährigen Freund Thomas Borchert (Christian Kohlund), einen Ehevertrag aufzusetzen. Bildermann ist im Besitz einer großen BioTech-Firma, für die auch seine Söhne Julian (Johannes Meister) und Florian (Oskar Belton) arbeiten. Julian ist strikt gegen die Heirat: Er ist fest davon überzeugt, dass Mira nur an das Geld seines Vaters will. Deshalb drängt er darauf, seinen Erbanteil ausbezahlt zu bekommen, wonach er nach einem alten Familienvertrag als ältester Sohn auch berechtigt ist. Das Problem: Die Auszahlung könnte das finanzielle Aus für die Firma bedeuten. Kurz darauf wird Julian entführt und ein Lösegeld von drei Millionen Schweizer Franken gefordert. Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) ist sich sicher, dass Julian seine eigene Entführung geplant hat, um an das Geld zu kommen. Doch Borchert ist überzeugt davon, dass so etwas in dieser Familie, die er so gut kennt, nicht sein kann! Da liegt es doch näher, dass der zwielichtige Onkel des Getöteten, eine Zürcher Unterweltgröße, die Entführung eingefädelt hat. Während der „Anwalt ohne Lizenz“ mit Hochdruck in diese Richtung ermittelt, treten in der Familie Bildermann Konflikte zutage, die Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) nicht für möglich gehalten hätten …

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach dem Drehbuch von Rainer Ruppert. Die Kamera führte Max Knauer. Die Dreharbeiten waren in Zürich und Prag.

Copyright: ARD Degeto / Sava Hlavacek

Drehstart - Der Zürich-Krimi (13): Borchert und der verlorene Sohn (AT)

Dreharbeiten für den Zürich-Krimi “Borchert und der verlorene Sohn” (AT)

Die Dreharbeiten für den 13. „Zürich-Krimi“ laufen: Seit 12. November 2020 stehen Christian Kohlund als knorriger „Anwalt ohne Lizenz“ Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique Kuster in „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT) unter der Regie von Roland Suso Richter vor der Kamera. Uwe Kockisch spielt im neuen Film der beliebten ARD Degeto-Reihe Borcherts besten Freund aus Jugendtagen: Dieser steht kurz vor seiner zweiten Eheschließung und der Entdeckung eines lukrativen Krebsmedikaments, als sein ältester Sohn und Erbe unter dubiosen Umständen entführt wird. In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg, Idil Üner, Götz Otto u.v.a. zu sehen.

Zum Inhalt:
„Der Zürich-Krimi: „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT)
Antonius Bildermann (Uwe Kockisch) möchte seine jüngere Freundin Mira Gül (Idil Üner) heiraten und bittet seinen langjährigen Freund Thomas Borchert (Christian Kohlund), einen Ehevertrag aufzusetzen. Bildermann ist im Besitz einer großen BioTech-Firma, für die auch seine Söhne Julian (Johannes Meister) und Florian (Oskar Belton) arbeiten. Julian ist strikt gegen die Heirat: Er ist fest davon überzeugt, dass Mira nur an das Geld seines Vaters will. Deshalb drängt er darauf, seinen Erbanteil ausbezahlt zu bekommen, wonach er nach einem alten Familienvertrag als ältester Sohn auch berechtigt ist. Das Problem: Die Auszahlung könnte das finanzielle Aus für die Firma bedeuten. Kurz darauf wird Julian entführt und ein Lösegeld von drei Millionen Schweizer Franken gefordert. Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) ist sich sicher, dass Julian seine eigene Entführung geplant hat, um an das Geld zu kommen. Doch Borchert ist überzeugt davon, dass so etwas in dieser Familie, die er so gut kennt, nicht sein kann! Da liegt es doch näher, dass der zwielichtige Onkel des Getöteten, eine Zürcher Unterweltgröße, die Entführung eingefädelt hat. Während der „Anwalt ohne Lizenz“ mit Hochdruck in diese Richtung ermittelt, treten in der Familie Bildermann Konflikte zutage, die Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) nicht für möglich gehalten hätten …

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach dem Drehbuch von Rainer Ruppert. Die Kamera führt Max Knauer. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauern noch bis 12. Dezember 2020 an.

Copyright: ARD Degeto / Sava Hlavacek

KulturKilometer_StartKoeln_LauraKuhlen_MeikGudermann_c_RaphaelStoetzel.jpg_projekt

KulturKilometer

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die “KulturKilometer” ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel

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KulturKilometer – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die “KulturKilometer” ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel

Drehstart - Der Zürich-Krimi

„DonnerstagsKrimi im Ersten“: Dreharbeiten für zwei neue „Zürich-Krimis“

Seit dem 30. Juni 2020 sind Christian Kohlund und Ina Paule Klink nach der durch die Corona-Pandemie bedingten 15-wöchigen Drehunterbrechung wieder unter der Regie von Roland Suso Richter im Einsatz für die Gerechtigkeit. Im elften und zwölften Teil der überaus beliebten DonnerstagsKrimi-Reihe stehen ein kleines, abgelegenes Bergdorf im Engadin und eine altehrwürdige Uhrenmanufaktur in der kosmopolitischen Metropole an der Limmat im Mittelpunkt des Geschehens. “Borchert und die Zeit zu sterben” (AT) führt den knorrigen “Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert und Kanzleichefin Dominique Kuster in die familiären Untiefen einer alteingesessenen Züricher Uhrenmanufaktur. In “Borchert und das eiskalte Herz” (AT), Film 12, werden die beiden mit einem mysteriösen, lange zurückliegenden Fall konfrontiert, der Borchert bei seinen Nachforschungen in den Schweizer Bergen in tödliche Gefahr bringt.

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Reto Zanger, Susi Banzhaf als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Andrea Zogg als Borcherts Lieblingstaxler Beat Bürki und Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi zu sehen. In Episodenrollen spielen Siemen Rühaak, Lena Stolze, Kyra Sophia Kahre, Max von Pufendorf, Remo Euler, Eugenie Anselin, Wolf Danny Homann, Tilo Nest, Florian Thunemann, Konstantin Marsch u. v. a. Die Dreharbeiten laufen bis zum 16. August 2020.

Zu den Inhalten:

“Der Zürich-Krimi: “Borchert und die Zeit zu sterben” (AT) Die junge Uhrmacherin Anna Sutter (Eugenie Anselin) ist geschockt: Ihr unerwartet verstorbener Vater hat sie zum Vorteil ihrer beiden jüngeren Halbbrüder René (Konstantin Marsch) und Michel (Wolf Danny Homann) aus der Erbfolge der berühmten Uhrenmanufaktur Sutter & Valois ausgeschlossen. Ihre Anwälte Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und Thomas Borchert (Christian Kohlund) raten Anna von einer Anfechtung des Testaments ab und zu einer Aussprache mit René, denn Michels Unterstützung hätte sie. Danach ist auch René tot und Anna die einzige Verdächtige. Gerade das macht Borchert stutzig: Wenn etwas so eindeutig scheint, dann wurde das womöglich arrangiert! Schon bald findet der “Anwalt ohne Lizenz” heraus, dass ein Maulwurf bei Sutter & Valois etabliert wurde, um an Firmengeheimnisse zu kommen. Entschlossen geht Borchert dieser Spur nach und entdeckt Überraschendes.

“Der Zürich-Krimi: “Borchert und das eiskalte Herz” (AT) “Brosi ist unschuldig”: So lautet die Nachricht, die Dominique Kuster (Ina Paule Klink), übermittelt wird und die diese kaum glauben kann. Denn Franz Brosi (Siemen Rühaak), ihr erster Mandant, hatte mit einem umfassenden Mordgeständnis dafür gesorgt, dass sie ihn gar nicht erst zu verteidigen brauchte. Neugierig geworden, sucht sie mit Borchert (Christian Kohlund) Brosi kurz nach Weihnachten im Gefängnis auf. Aber dieser erklärt die Behauptung für absurd. Borchert bohrt nach und stößt auf einige Ungereimtheiten, die ihn einen spontanen Entschluss fassen lassen: Er macht sich mit dem Bus auf den Weg in ein Bergdorf im Engadin und zu Brosis Frau Maria (Lena Stolze), um nachzuforschen. Als er schon enttäuscht aufgeben will, wird die einzige Zufahrt von einer Lawine verschüttet. Himmlische Fügung oder tödliche Gefahr?

“Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz “DonnerstagsKrimi im Ersten”. Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: ARD Degeto/Tomáš Obermaier

Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle

“Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle”

Am Donnerstag, den 23.04., zeigt das Erste mit “Der Zürich Krimi: Borchert und die tödliche Falle” einen neuen Fall der erfolgreichen Krimireihe. Neben Christian Kohlund und Ina Paule Klink feiert Pierre Kiwitt seinen Einstand in der Rolle des Hauptmanns Marco Furrer.

Eine Geiselnahme im Gerichtssaal sorgt im siebten Zürich-Krimi für Hochspannung: Titelheld Christian Kohlund muss in „Borchert und die tödliche Falle“ um das Leben seiner von Ina Paule Klink gespielten Chefin Dominique fürchten. Rätsel geben jedoch nicht nur die Motive des Täters auf, sondern auch seine Forderungen. In dieser brisanten Situation folgt Borchert seinem Instinkt und kommt einer perfiden Erpressung auf die Spur. Roland Suso Richter inszeniert das raffiniert aufgebaute Buch von Wolf Jakoby als temporeich erzählten und visuell eindrucksvollen Thriller. Seinen Einstand in der erfolgreichen Krimireihe gibt Pierre Kiwitt in der Rolle des Hauptmanns Furrer, der durch seine persönliche Betroffenheit bei dem Nervenspiel an seine Grenzen kommt.

Copyright: ARD Degeto / Roland Suso Richter

Drehstart - Der Zürich-Krimi

Drehstart für den zehnten “Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Mitte Oktober 2019 haben in Zürich die Dreharbeiten zu “Borchert und der Mord im Taxi” (AT) begonnen, dem mittlerweile zehnten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe “Der Zürich-Krimi”. Christian Kohlund in seiner Paraderolle als “Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique müssen diesmal ein tödliches Messerattentat auf einen kongolesischen Investigativjournalisten aufklären, der brisanten Geschäften mit Hilfsfonds auf der Spur war …

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Fabian Busch, Tim Kalkhof, Sheri Hagen, Pierre Rousselet, Sebastian Rudolph, Yves Wüthrich, Sarah Bauerett, Andrea Zogg, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten in Zürich und in Prag dauern bis zum 15. November 2019.

Worum geht es?

Borchert (Christian Kohlund) und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) übernehmen die Verteidigung des Taxifahrers Jürg Zollinger (Tim Kalkhof), den die Staatsanwaltschaft des Mordes an einem afrikanischen Journalisten verdächtigt. Der “Anwalt ohne Lizenz” kommt bei seinen Nachforschungen schmutzigen Geschäften mit Hilfsgeldern auf die Schliche: Der im Taxi erstochene Nuka Baluba (Pierre Rousselet) recherchierte über angesehene Wohltätigkeitsorganisationen, zu deren Gönnern auch die gehobenen Kreise der Finanzmetropole Zürich gehören. Außerdem hatte er kurz vor seinem Tod Kontakt zu Anneli Keller (Sarah Bauerett) von der EDA. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen und Zollinger aus der U-Haft freizubekommen, ermittelt Borchert auf gewohnt unorthodoxe Weise. Unterdessen bietet Dominique Malia Baluba (Sheri Hagen), der Witwe des ermordeten Journalisten, Unterschlupf – ohne zu ahnen, dass diese ebenfalls in großer Gefahr schwebt.

Hinter der Kamera

“Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film (Klaus Graf, Annemarie Pilgram) in Koproduktion mit Mia Film (Michal Pokorny) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste für den Sendeplatz “DonnerstagsKrimi im Ersten”. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Leo P. Ard.

Foto: Roland Suso Richter (Regie), Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster) und Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert) (v.l.n.r.) | Bild: ARD Degeto / Patrick Pfeiffer

Drehstart - Die Drei von der Müllabfuhr

„Die Drei von der Müllabfuhr“: Weiter geht’s mit Uwe Ochsenknecht als Berliner Müllmann

Am 17. September 2019 haben in Berlin die Dreharbeiten für die nächsten beiden Folgen der ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Der dritte Film mit dem Titel „Mülle meets Future“ (AT) konfrontiert das sympathische Müllwerker-Trio rund um „Käpt’n“ Werner Träsch alias Uwe Ochsenknecht mit der „Fridays for Future“-Generation in Gestalt eines aufmüpfigen 16-Jährigen (Ben Litwinschuh), der als Schülerpraktikant wider Willen unseren drei Helden zunächst gehörig auf die Nerven geht. In „Kassensturz“ (AT) versucht Werner, seine heiß geliebte Kiez-Kneipe vor dem Ruin zu retten – und muss nebenbei lernen, dass seine junge Beziehung mit Gabi (Adelheid Kleineidam) mehr Aufmerksamkeit benötigt, als ihm bewusst war … In weiteren Rollen sind Jörn Hentschel, Aram Arami, Rainer Strecker, Frank Kessler, Martin Glade, Peter Trabner, Birge Schade u.v.a. zu sehen.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Christian Krüger, Toks Körner und Sebastian Bleyl.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Krehl
V. l. n. r.: Rainer Strecker (Rolle Rüdiger Dorn), Aram Arami (Rolle Tarik), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner), Jörn Hentschel (Rolle Ralle), Doris Zander (Produktion), Barbara Süßmann (Redaktion) und Hagen Bogdanski (Regie)

Projekt

Drehstart für zwei neue Filme der ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich”

Das Erste: “Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für zwei neue Filme der neuen ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich” mit Christoph Schechinger und Mariele Millowitsch

Es geht weiter an der Müritz: Am 7. August haben die Dreharbeiten für zwei weitere “Käthe und ich”-Filme begonnen. Damit sichert die ARD Degeto die Fortsetzung der Reihe noch vor ihrer erstmaligen Ausstrahlung im Herbst.

Zu den Inhalten:

“Käthe und ich: Das Phantom von der Müritz” (AT)
Pflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) bittet Paul (Christoph Schechinger) in einem ungewöhnlichen Fall um Hilfe: Der junge Chris (Tilmann Pörzgen) lebt nach einem Hubschrauberabsturz mit einem entstellten Gesicht. Er hat keinen Kontakt zur Außenwelt und haust wie ein Phantom zurückgezogen in seiner Wohnung, die er nun verlassen soll. Paul (Christoph Schechinger) versucht es auf seine Art und kann mit Hilfe von Käthe langsam das Vertrauen des jungen Mannes gewinnen. Behutsam versuchen sie, Chris wieder in einen normalen Alltag zurückzuführen. Währenddessen bekommt die Tierarztpraxis von Jule (Mona Pirzad) und Aaron (Ben Braun) mit Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) Verstärkung. Der neue Tierarzt bringt gleich frischen Wind in das eingespielte Team. Vor allem will er Pauls Frau Erina (Nadja Bobyleva), die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, ermutigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Schritt für Schritt kommen sich beide näher – unter den misstrauischen Blicken von Paul…

“Käthe und ich: Der letzte Wunsch” (AT)
Die kleine Emma (Martha Haberland) lebt nach der Scheidung der Eltern mit ihrer Mutter auf einem Bauernhof. Ihr Vater Alexander (Arnd Schwering-Sohnrey) liegt todkrank in einer Klinik, aber Emma weigert sich, ihn zu besuchen, weil sie ihm die Schuld an der Trennung gibt. Hildegard (Mariele Millowitsch) weiß, dass es Alexanders letzter Wunsch ist, noch einmal seine Tochter in die Arme zu schließen und bittet Paul (Christoph Schechinger) um Hilfe. Doch es ist schwer, Emmas “harte Schale” zu knacken – bis er Käthe ins Spiel bringt. Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) konnte inzwischen Erina (Nadja Bobyleva) überzeugen, wieder Perspektiven im Leben zu sehen. Er bittet sie, der taubstummen Felicitas (Kassandra Wedel) für deren Hochzeit das Tanzen beizubringen. Der Bräutigam ist Erics Bruder, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt. Nach anfänglichen Ängsten findet Erina schließlich Gefallen an ihrer neuen Aufgabe. Doch dann trifft sie eine
folgenschwere Entscheidung…

“Käthe und ich” ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Oliver Vogel und Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Producerin ist Stephanie Krenzler. Regie führt Philipp Osthus, der schon die ersten beiden Filme der Reihe inszenierte. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (ARD Degeto) verantwortlich.

“Käthe und ich” wird noch bis zum 10. Oktober in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Kreh

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Die Eifelpraxis

“Familiengeheimnisse” (AT) und “Chancen” (AT)

Zwei neue Filme mit Jessica Ginkel und Simon Schwarz in den Hauptrollen

Am 8. Juli 2020 fiel im idyllischen Monschau in der Eifel die erste Klappe für zwei neue Filme des populären ARD-Degeto-Erfolgsformats „Die Eifelpraxis“: Dort entstehen, natürlich unter Einhaltung strenger Sicherheitsmaßnahmen und Hygieneregeln, der zehnte und elfte Film der beliebten Medical-Reihe unter der Regie von Uljana Havemann. Für das Team um Landarzt Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) stehen in „Familiengeheimnisse“ (AT) und „Chancen“ (AT) große Veränderungen an: Chris‘ langjährige Versorgungsassistentin Vera Mundt hat gekündigt. Rebecca Immanuel hat die Reihe auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Projekten zu widmen.

Rebecca Immanuel: „Ich bin stolz und dankbar, dass ich neun schöne Filme lang die Rolle der Vera Mundt habe verkörpern dürfen. Die Art und Weise, wie sie als Alleinerziehende Kinder und Beruf unter einen Hut bringen musste, war neu und ist so im deutschen Fernsehen vorher noch nicht erzählt worden – herzlich, klug und integer, ein inspirierendes Vorbild für Frauen. Ich werde meine Kollegen, das tolle Team und die Eifel und ihre liebenswürdigen Bewohner vermissen. Ein herzliches Dankeschön an die ARD Degeto und die UFA Fiction für das entgegengebrachte Vertrauen!“

In die Fußstapfen von Rebecca Immanuel tritt die Berlinerin Jessica Ginkel. Sie kommt als Ex-Charité-Krankenschwester Vicky Röver nach Monschau. Die beliebte Schauspielerin, die bereits in einer Vielzahl von Fernsehproduktionen mitgewirkt hat, freut sich auf ihre neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr darauf, die Rolle der Vicky Röver in der tollen Reihe ‚Die Eifelpraxis‘ übernehmen zu dürfen. Vicky ist ein Wirbelwind, der immer noch auf der Suche nach dem richtigen Platz in seinem Leben ist, und gleichzeitig eine starke Frau, die ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen annimmt und meistert. Neben ihrer wunderbaren Tochter erfüllt sie ihr Beruf als Krankenschwester. Nach Monschau kommt Vicky mit gemischten Gefühlen zurück, denn es gibt hier noch einiges, das unausgesprochen ist … Ich dagegen bin voller Vorfreude darauf, die Eifel und die Bewohner dieser schönen Region kennenzulernen und mit einem fantastischen Team zwei besondere Filme gestalten zu dürfen. Auf geht´s!“

Die Zuschauer können sich auf ein Wiedersehen mit liebgewonnen Charakteren wie Tom Keune als Vickys Cousin Volker Böhl, Olga von Luckwald als Anita Rabsal und Janek Rieke als Leon Ortmann freuen. In weiteren Rollen spielen Carlotta von Falkenhayn als Vickys Tochter Kim, Corinna Kirchhoff als ihre Mutter Heidelinde Röver und Barnaby Metschurat als ihr Bruder Georg Röver. In Episodenrollen sind Peter Franke, Henny Reents, Alexander Beyer u.v.m. zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Die Eifelpraxis: Familiengeheimnisse“ (AT) Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) könnte Unterstützung in der Eifelpraxis gut gebrauchen. Eine Idealbesetzung für die freie Stelle als Versorgungsassistentin wäre Vicky aus Berlin (Jessica Ginkel), die gerade mit ihrer Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn) auf Besuch in Monschau weilt. Dass sie an dem Job interessiert sein könnte, wagt Chris jedoch kaum zu hoffen. Die selbstbewusste Tochter der Apothekerin Heidelinde Röver (Corinna Kirchhoff) hat ihrer Heimat vor langem den Rücken gekehrt und es bis an die berühmte Charité geschafft. Was sollte sie also an einer Rückkehr in die Provinz reizen? Gebraucht wird Vicky auch in ihrer Familie. Schon bald kommt sie dahinter, dass ihre Mutter ernste gesundheitliche Probleme hat. Trotz rätselhafter Lähmungssymptome und starker Schmerzen muss die 65-Jährige überzeugt werden, sich helfen zu lassen.

„Die Eifelpraxis: Chancen“ (AT)
Vicky (Jessica Ginkel) fängt in der Eifelpraxis als Versorgungsassistentin an und lernt ihre Patienten kennen. Als sie den 70-jährigen Gerd Fischer (Peter Franke) zu Hause wegen seines Blutdrucks behandelt, fällt ihr sein acht Monate alter Enkel Tom auf. Dessen motorische Schwächen lassen bei Vicky die Alarmglocken läuten. Überraschenderweise möchte seine Mutter Birgit (Henny Reents) mit aller Kraft verhindern, dass Tom von einem Arzt untersucht wird. Vicky lässt jedoch nicht locker: Sie fürchtet nicht nur um die Gesundheit, sondern auch um das Leben des Kleinen. Unterdessen steht Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) vor einer schweren persönlichen Entscheidung: Eine neuartige Behandlung verspricht die Chance, den Rollstuhl wieder verlassen zu können. Es gibt aber Risiken – und die Gefahr einer Enttäuschung.

„Die Eifelpraxis“ ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent: Markus Brunnemann, Ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führt Uljana Havemann nach Drehbüchern von Sabine Glöckner und Carolin Hecht. Die Redaktion verantwortet Barbara Süßmann (ARD Degeto). Die Dreharbeiten dauerten bis Anfang September 2020 an.

Bild: ARD Degeto/Hardy Spitz