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Die drei von der Müllabfuhr - Dörte muss weg

„Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic

Uwe Ochsenknecht spielt in der neuen Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ einen Berliner Müllmann mit Herz und Schnauze. Für die Komödie schlüpft der TV-Star in den orangefarbenen Overall, um den bislang unverzichtbaren Berufsstand vor den Gefahren der Automatisierung zu schützen. Gemeinsam mit Jörn Hentschel als studierten Mathematiker auf Abwegen und Daniel Rodic in der Rolle des durchtrainierten Frauenschwarms mit langer Leitung kämpft er sich alltäglich durch den Großstadtdschungels und verliert dabei nie seinen Humor. Während die eingeschworenen Müllmänner auf Berlins Straßen und Hinterhöfen für Ordnung sorgen, treffen sie auf Kiezgeschichten und lösen so manche Probleme und Nöte der Menschen. Ochsenknecht als ruppiger Endfünfziger Werner „Käpt’n“ Träsch öffnet nach einem schmerzhaften Abschied selbst zaghaft sein Herz für Adelheid Kleinedam als „Späti“-Betreiberin Gabi.

DÖRTE MUSS WEG
Freitag, 22. MÄRZ 2019, 20:15 UHR

BABY AN BORD
Freitag, 29. MÄRZ 2019, 20:15 UHR

Copyright: ARD Degeto/Britta Krehl

Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier

Neue Folgen vom Zürich-Krimi

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Im Mai waren die Dreharbeiten zum fünften und sechsten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-DonnerstagsKrimi-Reihe „Der Zürich-Krimi“. Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (am 28.02.2019)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (am 07.03.2019)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

Big Manni

Big Manni

Die wahre Geschichte eines Hochstaplers, der den Finanzmarkt um Milliarden betrügt: Die realsatirische Komödie „Big Manni“ entstand in Anlehnung an Aufstieg und Fall der Firma Flowtex.

Hans-Jochen Wagner spielt den badischen Firmengründer Manfred Brenner, der zum Erfolg entschlossen und mit Charme, betrügerischem Geschick und einem unbezwingbaren Hang zur Übertreibung ausgestattet ist. Unterhaltsam und entlarvend zeichnet der Film nach, wie dieser Brenner aus einer Idee eine Firma macht, die mit erfundenen Horizontalbohrmaschinen handelt und damit zu einer immer größeren Luftnummer wird. Banker und Politiker in seiner Umgebung sehen ihre Chance, das ganz große Rad zu drehen und machen damit diesen Betrug erst möglich.

Beziehungsgeflecht begründet den Erfolg
Ettlingen, Mitte der 1980er Jahre. Mit 35 will Manfred Brenner, Sohn eines badischen Unternehmers, unbedingt aus dem Schatten seines erfolgreichen Vaters treten. Er ist sicher, dass er mit seiner neu gegründeten Firma Flowtex den großen Durchbruch schafft. Mit neu entwickelten Horizontalbohrern soll der Tiefbau revolutioniert werden. Doch der Erfolg bleibt aus, wirklich ausgereift sind die Bohrsysteme ohnehin noch nicht. Manfred Brenner spielt auf Zeit – und es klappt. Er arbeitet mit Bohrsystemen und Aufträgen, die gar nicht existieren. Er setzt Charme und Überzeugungskraft ein, und lange Zeit bemerkt niemand, dass Manfred Brenner mit wenigen Helfern und vielen gefälschten Unterlagen ein betrügerisches Firmenkonsortium aufbaut. Inzwischen führt er ein Leben auf großem Fuß. Beziehungen zu regionalen Politikern werden aufgebaut, Banken, Leasinggesellschaften und Wirtschaftsprüfer hofieren ihn. Misstrauen von Finanzbeamten und Wirtschaftskriminalisten wird von Brenners hochrangingen Gönnern ausgebremst. Einzig Kommissar Bärlach, ein früherer Klassenkamerad, lässt nicht locker und sucht nach Beweisen für Manfred Brenners Machenschaften.

Niki Stein inszeniert
Johannes Betz und Jürgen Rennecke schrieben das Drehbuch zu der Hochstaplerkomödie, Regie führte Niki Stein. Neben Hans-Jochen Wagner spielen u. a. Nina Gnädig, Ben Braun, Jürgen Hartmann, Felix Eitner und Robert Schupp. Die Polyphon Pictures produzierte den Film im Auftrag von SWR und ARD Degeto für Das Erste.

Im Anschluss an die Ausstrahlung von „Big Manni“ blickt die Dokumentation „Big Money – Die wahre Geschichte eines Milliardenbetrugs“ auf den Flowtex-Skandal.

© SWR/Benoît Linder

Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle (AT)

Drehstart für Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Drehstart für Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

Am 15. November 2018 haben die Dreharbeiten zu „Borchert und die tödliche Falle” (AT) begonnen, dem siebten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi”. Darin hält ein hochdramatischer neuer Fall den „Anwalt ohne Lizenz”, Thomas Borchert (Christian Kohlund), und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) in Atem. Denn als sie in letzter Minute für ihren Vater bei Gericht einspringt, beginnt ein Alptraum: Sie wird von ihrem angeblich geläuterten Mandanten zusammen mit den anderen Anwesenden im Gerichtssaal als Geisel genommen … In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Golo Euler, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten in Prag und Zürich dauern bis zum 13. Dezember 2018 an.

Zum Inhalt:
Zur Feier ihrer dreijährigen Zusammenarbeit hat Borchert (Christian Kohlund) groß aufgekocht und seine „Chefin” Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und ihren Vater, seinen alten Freund Reto Zanger (Robert Hunger-Bühler), zum Essen in seinen Trailer geladen – da läutet Retos Handy und der Abend endet abrupt. Reto muss für ein lukratives Mandat nach Genf und bittet seine Tochter, ihn am nächsten Morgen vor Gericht zu vertreten. Dominique stimmt zu. Schließlich ist der Fall Alexander Böni (Golo Euler) reine Routine – zumindest bis dieser eine Waffe zieht und alle im Gerichtssaal Anwesenden als Geiseln nimmt! Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt), als Erster am Einsatzort, übernimmt als Verhandlungsführer, unterstützt von Borchert. Als sie erkennen, dass Böni ein doppeltes Spiel spielt und Dominique in höchster Gefahr ist, zeigt der sonst so besonnene Furrer Nerven. Borchert muss nun im Alleingang herausfinden, um was es wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi – Borchert und die tödliche Falle” (AT) ist eine Produktion der Graf Film (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby.

Foto: ARD Degeto/Graf/Max Knauer

Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle (AT)

Der Zürich-Krimi 7

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

Ende letzten Jahres waren die Dreharbeiten zu „Borchert und die tödliche Falle” (AT), dem siebten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi”. Darin hält ein hochdramatischer neuer Fall den „Anwalt ohne Lizenz”, Thomas Borchert (Christian Kohlund), und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) in Atem. Denn als sie in letzter Minute für ihren Vater bei Gericht einspringt, beginnt ein Alptraum: Sie wird von ihrem angeblich geläuterten Mandanten zusammen mit den anderen Anwesenden im Gerichtssaal als Geisel genommen … In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Golo Euler, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten fanden in Prag und Zürich statt.

Zum Inhalt:
Zur Feier ihrer dreijährigen Zusammenarbeit hat Borchert (Christian Kohlund) groß aufgekocht und seine „Chefin” Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und ihren Vater, seinen alten Freund Reto Zanger (Robert Hunger-Bühler), zum Essen in seinen Trailer geladen – da läutet Retos Handy und der Abend endet abrupt. Reto muss für ein lukratives Mandat nach Genf und bittet seine Tochter, ihn am nächsten Morgen vor Gericht zu vertreten. Dominique stimmt zu. Schließlich ist der Fall Alexander Böni (Golo Euler) reine Routine – zumindest bis dieser eine Waffe zieht und alle im Gerichtssaal Anwesenden als Geiseln nimmt! Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt), als Erster am Einsatzort, übernimmt als Verhandlungsführer, unterstützt von Borchert. Als sie erkennen, dass Böni ein doppeltes Spiel spielt und Dominique in höchster Gefahr ist, zeigt der sonst so besonnene Furrer Nerven. Borchert muss nun im Alleingang herausfinden, um was es wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi – Borchert und die tödliche Falle” (AT) ist eine Produktion der Graf Film (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby.

Foto: ARD Degeto/Graf/Max Knauer

Bavaria Fiction Berlin/ ARD Degeto/ "DDVDM-Baby an Bord"

Die Drei von der Müllabfuhr Teil 2

BABY AN BORD
Freitag, 05. April 2019, 20:15 Uhr

Im Mittelpunkt stehen wieder Werner „Käpt’n“ Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seine beiden Kollegen Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic). Diesmal muss sich das Trio als Interims-Väter betätigen … In weiteren Rollen sind Rainer Strecker, Barnaby Metschurat, Marlene Burow, Lola Liefers, Adelheid Kleineidam, Axel Werner, Martin Glade u. v. m. zu sehen.

Zum Inhalt: Als Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) in den Feierabend starten, staunen sie nicht schlecht: Jemand hat ein Baby auf dem Betriebshof abgestellt. Die Drei ahnen auch wer, denn sie haben am selben Tag die 16-jährige Mutter Marie sowie deren 7-jährige Schwester Nele kennengelernt. Werner und Co. beschließen, das Baby zurückzubringen. Doch daraus wird so schnell nichts. Bei Marie ist niemand daheim. Als es immer später wird, nehmen Ralle und Tarik das Baby mit zu sich. Am nächsten Tag wollen sie einen neuen Anlauf unternehmen. Doch weil die beiden Interims-Väter prompt verschlafen, ist dafür erstmal keine Zeit. Und so haben die Drei kurzerhand ein Baby an Bord, was zu allerlei Komplikationen führt. Davon ahnt die verzweifelte Marie nichts. Die hat die ganze Nacht vor den Toren der Müllabfuhr verbracht, nachdem ihre Schwester gestanden hatte, das Baby aus Not zu den Müllmännern gebracht zu haben. Nach einer abenteuerlichen Schicht mit dem Baby kehren die Müllmänner schließlich auf den Hof zurück und erlösen die verzweifelte Mutter. Doch längst hat das Jugendamt Wind von der Sache bekommen und macht Ärger. Während Werner sich bereits wieder um seine unzähligen anderen Baustellen kümmert, spitzt sich die Lage bei Marie weiter zu und die eh schon arg gebeutelte Familie droht nun endgültig zu zerbrechen. Doch Rettung naht – und wie heißt es so schön: Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf – zur Not tut es aber auch die Müllabfuhr …

Copyright: Bavaria Fiction / Britta Krehl

Bavaria Fiction Berlin/ ARD Degeto/ "DDVDM-Baby an Bord"

Neuer Einsatz für „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic

„Endlich Freitag im Ersten”: Neuer Einsatz für „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic Dreharbeiten für den zweiten Film „Baby an Bord” (AT) der neuen ARD-Degeto-Reihe in Berlin

Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf – oder „Die Drei von der Müllabfuhr”: Seit 3. November 2018 laufen in Berlin die Dreharbeiten für den zweiten Film der neuen ARD-Degeto-Reihe. Im Mittelpunkt von „Baby an Bord” (AT) stehen wieder Werner „Käpt’n” Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seine beiden Kollegen Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic). Diesmal muss sich das Trio in einer spontanen Hilfsaktion als Interims-Väter beweisen. In weiteren Rollen sind Rainer Strecker, Barnaby Metschurat, Marlene Burow, Lola Liefers, Adelheid Kleineidam, Axel Werner, Martin Glade u.v.m. zu sehen. Regie führt „Kieze-Kennerin” Bettina Schoeller-Bouju, die u.a. auch zehn Folgen vom Hamburger „Großstadtrevier” in Szene setzte.

Zum Inhalt: Als Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) in den Feierabend starten, staunen sie nicht schlecht: Jemand hat ein Baby auf dem Betriebshof abgelegt. Sie ahnen, wer dieser Jemand ist, denn sie haben am selben Tag die Mutter des Babys, die 16-jährige Marie (Marlene Burow), und deren siebenjährige Schwester Nele (Lola Liefers) kennengelernt. Doch als Werner und seine Jungs die kleine Lea nach Hause bringen wollen, stehen sie vor verschlossenen Türen – und Ralle und Tarik übernehmen kurzentschlossen für eine Nacht die Rolle der Interimsväter. Am nächsten Tag haben die drei Müllmänner also plötzlich ein Baby an Bord ihres Müllwagens. Davon ahnt die verzweifelte Marie nichts – bis sie nach einer abenteuerlichen Müll-Schicht mit Baby endlich erlöst wird. Doch inzwischen hat das Jugendamt Wind von der Sache bekommen …

„Die Drei von der Müllabfuhr – Baby an Bord” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Elnas Isrusch) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste. Das Drehbuch verfassten Christian Krüger und Sebastian Bleyl.

Copyright: Bavaria Fiction / Britta Krehl

Bavaria Fiction GmbH

Käthe und ich (AT)

Unter der Regie von Philipp Osthus waren im September 2018 die Dreharbeiten für den „Endlich Freitag im Ersten“-Film „Käthe und ich“ (AT). In den Hauptrollen spielen Christoph Schechinger, Mona Pirzad, Mariele Millowitsch, Ben Braun, Nadja Bobyleva, Muriel Baumeister, Julia Hartmann u.a. Gedreht wurde in Waren an der Müritz. Gleich im Anschluss waren die Dreharbeiten zum zweiten Teil der Reihe.

Zum Inhalt:

Paul (Christoph Schechinger) ist Psychologe, der sich mit seiner Hündin Käthe auf tiergestützte Therapien spezialisiert hat. Paul und Käthe sind ein eingespieltes Team – auch bei schwierigen Fällen: Als Paul von Pflegeleiterin Hildegard (Mariele Millowitsch) zu einer Wachkoma-Patientin gerufen wird, die nach fünf Jahren überraschend aufgewacht ist, unterbricht er seine freien Tage und die Vorbereitung auf die Ankunft seiner Frau Erina (Nadja Bobyleva), eine Star-Ballerina, die er schmerzlich vermisst. Leider gibt es für das Unfallopfer Maria (Muriel Baumeister) wenig Aussicht auf eine Rückkehr in ihr altes Leben: Ihr Ehemann Johannes (Stephan Szász) lebt seit zwei Jahren mit einer anderen Frau, die für die achtjährige Tochter jetzt die „Mama“ ist. Nun sind Paul und Käthe gefordert, damit Maria ihren Kampfgeist nicht wieder verliert.

„Käthe und ich” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH Berlin im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste, produziert von Ivo-Alexander Beck. Showrunnerin ist Brigitte Müller, die auch das Drehbuch schrieb. Regie führt Philipp Osthus. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Sascha Schwingel (ARD Degeto) verantwortlich.

Copyright: Christiane Pausch Fotografie

Bavaria Fiction GmbH

Drehstart für die neue ARD-Degeto-Reihe „Käthe und ich“ (AT)

Unter der Regie von Philipp Osthus haben am 3. September 2018 die Dreharbeiten für den „Endlich Freitag im Ersten“-Film „Käthe und ich“ (AT) begonnen. In den Hauptrollen spielen Christoph Schechinger, Mona Pirzad, Mariele Millowitsch, Ben Braun, Nadja Bobyleva, Muriel Baumeister, Julia Hartmann u.a. Gedreht wird noch bis zum 30. September 2018 in Waren an der Müritz. Gleich im Anschluss beginnen die Dreharbeiten zum zweiten Teil der Reihe.

Zum Inhalt:

Paul (Christoph Schechinger) ist Psychologe, der sich mit seiner Hündin Käthe auf tiergestützte Therapien spezialisiert hat. Paul und Käthe sind ein eingespieltes Team – auch bei schwierigen Fällen: Als Paul von Pflegeleiterin Hildegard (Mariele Millowitsch) zu einer Wachkoma-Patientin gerufen wird, die nach fünf Jahren überraschend aufgewacht ist, unterbricht er seine freien Tage und die Vorbereitung auf die Ankunft seiner Frau Erina (Nadja Bobyleva), eine Star-Ballerina, die er schmerzlich vermisst. Leider gibt es für das Unfallopfer Maria (Muriel Baumeister) wenig Aussicht auf eine Rückkehr in ihr altes Leben: Ihr Ehemann Johannes (Stephan Szász) lebt seit zwei Jahren mit einer anderen Frau, die für die achtjährige Tochter jetzt die „Mama“ ist. Nun sind Paul und Käthe gefordert, damit Maria ihren Kampfgeist nicht wieder verliert.

„Käthe und ich” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH Berlin im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste, produziert von Ivo-Alexander Beck. Showrunnerin ist Brigitte Müller, die auch das Drehbuch schrieb. Regie führt Philipp Osthus. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Sascha Schwingel (ARD Degeto) verantwortlich.

Copyright: Christiane Pausch Fotografie

Drehstart - Die Eifelpraxis

Die Eifelpraxis 8 & 9

Erste Klappe für Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in der Fortsetzung des ARD-Degeto-Erfolgsformats

Im Sommer fanden die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der erfolgreichen ARD-Degeto-Medical-Reihe „Die Eifelpraxis” für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten” statt. Im Mittelpunkt stehen erneut Rebecca Immanuel als engagierte Versorgungsassistentin Vera Mundt und Simon Schwarz als Landarzt Dr. Chris Wegner, der inzwischen die beherzten Alleingänge seiner couragierten Mitarbeiterin mehr als zu schätzen weiß.

In weiteren Rollen sind in den Folgen 8 und 9 der „Eifelpraxis” Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Tom Keune, Anja Schneider u.v.m. zu sehen.

Zu den Inhalten:
„Die Eifelpraxis – Herzenssachen” (AT)
Vera (Rebecca Immanuel) ist durch ihren Job in der Eifelpraxis an Multitasking gewöhnt. Privat steht sie mehreren Krisen gegenüber: Ihr Sohn Paul (Tom Böttcher) ist auf Abstand gegangen. Die Affäre ihrer Freundin Danuta (Karolina Lodyga) sorgt für Gerüchte und Fritz (Dennis Hofmeister), der beste Freund von Daniels kleinem Bruder Sören (Yuri Völsch), erleidet einen plötzlichen Atemstillstand. Nach ersten Untersuchungen scheint körperlich alles normal. Doch diese Diagnose reicht Vera nicht. Die erfahrene Versorgungsassistentin vermutet hinter der wiederkehrenden Herzschwäche eine seltene Erbkrankheit, das sogenannte Brugada-Syndrom. Als der Jugendliche zudem unter enormen seelischen Druck gerät, weil er erfährt, dass sein Vater (Andreas Pietschmann) mutmaßlich Schuld hatte an Sörens Unfall und der Fahrerflucht verdächtigt wird, kollabiert er erneut. Gemeinsam mit ihrem Chef Chris (Simon Schwarz) und Dr. Julia Hamacher (Anja Schneider) will Vera nun so schnell wie möglich handeln und strebt eine lebensrettende OP an.

„Die Eifelpraxis – Körper und Geist” (AT)
Vera (Rebecca Immanuel) ist glücklich: Paul (Tom Böttcher) wohnt wieder mit ihr und Mia (Mascha Schrader) unter einem Dach. Allerdings haben sich die Vorzeichen geändert: Da Paul einen Anteil zur Miete beiträgt, erhebt er selbstbewusst Ansprüche bei der Neuvergabe der Zimmer. Auch Mia will nicht hintenanstehen. Schon bald erkennt Vera ihr protestierendes Nesthäkchen nicht wieder! In der Eifelpraxis bekommt es die Versorgungsassistentin mit einer verstockten Familie zu tun. Während ihres Hausbesuches bei der lungenkranken Bäuerin Bärbel Kuhn (Gitta Schweighöfer) fallen Vera seltsame Ausfallerscheinungen deren Sohnes auf: Simon (Enno Hesse), der den Hof fast im Alleingang bewirtschaftet, zeigt Symptome der Nervenkrankheit MS. Nur auf Druck seiner hochschwangeren Frau Lena (Christin Nichols) lässt er sich von Chris (Simon Schwarz) untersuchen. Dem Ernst der Lage will sich Simon nicht stellen. Erst als Vera dahinterkommt, unter welcher Last der junge Mann wirklich leidet, kann sie helfen.

„Die Eifelpraxis” ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Markus Brunnemann, Ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach den Drehbüchern von Martina Mouchot und Kirsten Peters. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Fotocredit: ARD Degeto/Hans-Joachim Pfeiffer