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Schweizer “Tatort: Friss oder stirb” am 30.12.2018 im Ersten

Eine Wirtschaftsprofessorin wird erstochen aufgefunden. Lackspuren des Fluchtautos führen Flückiger und Ritschard zur Villa von Anton Seematter, dem vermögenden CEO von Swisscoal. Dort geraten die Kommissare in eine laufende Geiselnahme und werden selber zu Gefangenen. Regie führt Andreas Senn.

Am frühen Morgen werden Liz Ritschard (Delia Mayer) und Reto Flückiger (Stefan Gubser) an einen Tatort gerufen. Die Tote war Wirtschaftsprofessorin an der Uni Luzern und wurde mit einer Schere erstochen. Ein Schaden an einem vor dem Haus parkierten Auto könnte vom Fluchtwagen des Täters stammen. Corinna Haas (Fabienne Hadorn) nimmt Lackproben.

Ungefähr zur gleichen Zeit überquert der deutsche Arbeitslose Mike Liebknecht (Mišel Matičević) die Schweizer Grenze. Im Handschuhfach hat er eine Pistole versteckt. Wenig später ist Liebknecht in die luxuriöse Villa von Swisscoal-CEO Anton Seematter (Roland Koch) eingedrungen. Er nimmt dessen Tochter Leonie (Cecilia Steiner) und Ehefrau Sofia Seematter (Katharina von Bock) als Geiseln. Ungeduldig wartet er auf den CEO, der bald nach Hause kommen soll.

Unterdessen ergeben die Lackproben des Fluchtwagens, dass das Auto Anton Seematter gehört, dessen Tochter bei der Ermordeten studiert hat. Des Weiteren entdecken die Ermittler, dass das Tatopfer eine substantielle Spende von Seematter, gegen den Willen der Uni-Leitung, zurückgewiesen hat. Reto und Liz vermuten eine Affäre zwischen dem Swisscoal-CEO und der Professorin. Die Ermittler setzen sich ins Auto und fahren für eine Befragung zur seematterschen Villa – wo sie von Liebknecht unter vorgehaltener Waffe gezwungen werden, die Villa zu betreten.

«Friss oder stirb» ist ein «Tatort» zum Thema ungleich verteilte Chancen. Die Geschichte lässt die Superreichen und die auf der Strecke Gebliebenen aufeinanderprallen: Auf der einen Seite die arrogante internationale Machtelite mitsamt verwöhnten Richkids, auf der anderen Seite der wegrationalisierte und chancenlos ausgelieferte Arbeitnehmer. Mit zunehmender Eskalation verwischen aber die Grenzen zwischen den klar voneinander getrennten Welten und Moralvorstellungen immer mehr. Bis es am Ende nur noch Verlierer gibt.

Regie bei diesem neuen «Tatort» aus Luzern führt der Schweizer Regisseur Andreas Senn. Das Drehbuch stammt von Jan Cronauer.

Die Episodenrollen setzen sich aus Mišel Matičević («Tatort – Ihr werdet gerichtet»), Roland Koch (bekannt als Matteo Lüthi aus «Tatort – Bodensee»), Cecilia Steiner («Der Bestatter») und Katharina von Bock («Plötzlich deutsch») zusammen.

Foto: Daniel Winkler

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Schweizer “Tatort: Friss oder stirb”

Ausstrahlung am 30.12.2018 im Ersten!

Eine Wirtschaftsprofessorin wird erstochen aufgefunden. Lackspuren des Fluchtautos führen Flückiger und Ritschard zur Villa von Anton Seematter, dem vermögenden CEO von Swisscoal. Dort geraten die Kommissare in eine laufende Geiselnahme und werden selber zu Gefangenen. Regie führt Andreas Senn.

Am frühen Morgen werden Liz Ritschard (Delia Mayer) und Reto Flückiger (Stefan Gubser) an einen Tatort gerufen. Die Tote war Wirtschaftsprofessorin an der Uni Luzern und wurde mit einer Schere erstochen. Ein Schaden an einem vor dem Haus parkierten Auto könnte vom Fluchtwagen des Täters stammen. Corinna Haas (Fabienne Hadorn) nimmt Lackproben.

Ungefähr zur gleichen Zeit überquert der deutsche Arbeitslose Mike Liebknecht (Mišel Matičević) die Schweizer Grenze. Im Handschuhfach hat er eine Pistole versteckt. Wenig später ist Liebknecht in die luxuriöse Villa von Swisscoal-CEO Anton Seematter (Roland Koch) eingedrungen. Er nimmt dessen Tochter Leonie (Cecilia Steiner) und Ehefrau Sofia Seematter (Katharina von Bock) als Geiseln. Ungeduldig wartet er auf den CEO, der bald nach Hause kommen soll.

Unterdessen ergeben die Lackproben des Fluchtwagens, dass das Auto Anton Seematter gehört, dessen Tochter bei der Ermordeten studiert hat. Des Weiteren entdecken die Ermittler, dass das Tatopfer eine substantielle Spende von Seematter, gegen den Willen der Uni-Leitung, zurückgewiesen hat. Reto und Liz vermuten eine Affäre zwischen dem Swisscoal-CEO und der Professorin. Die Ermittler setzen sich ins Auto und fahren für eine Befragung zur seematterschen Villa – wo sie von Liebknecht unter vorgehaltener Waffe gezwungen werden, die Villa zu betreten.

«Friss oder stirb» ist ein «Tatort» zum Thema ungleich verteilte Chancen. Die Geschichte lässt die Superreichen und die auf der Strecke Gebliebenen aufeinanderprallen: Auf der einen Seite die arrogante internationale Machtelite mitsamt verwöhnten Richkids, auf der anderen Seite der wegrationalisierte und chancenlos ausgelieferte Arbeitnehmer. Mit zunehmender Eskalation verwischen aber die Grenzen zwischen den klar voneinander getrennten Welten und Moralvorstellungen immer mehr. Bis es am Ende nur noch Verlierer gibt.

Regie bei diesem neuen «Tatort» aus Luzern führt der Schweizer Regisseur Andreas Senn. Das Drehbuch stammt von Jan Cronauer.

Die Episodenrollen setzen sich aus Mišel Matičević («Tatort – Ihr werdet gerichtet»), Roland Koch (bekannt als Matteo Lüthi aus «Tatort – Bodensee»), Cecilia Steiner («Der Bestatter») und Katharina von Bock («Plötzlich deutsch») zusammen.

Foto: Daniel Winkler

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Hoffnung"

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion “Krauses Hoffnung”

Ein neuer Film mit Horst Krause

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion “Krauses Hoffnung”

Am 15. Mai 2018 fiel im brandenburgischen Gröben die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Hoffnung” mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Nach “Krauses Fest”, “Krauses Kur”, “Krauses Braut”, “Krauses Geheimnis” und “Krauses Glück” folgt mit “Krauses Hoffnung” der sechste Teil der charmanten Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 15. Juni 2018 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim), Debno (Polen) und auf der Insel Poel.

Kurzinhalt:

Polizeihauptmeister Horst Krause (Horst Krause) kümmert sich seit seiner wohlverdienten Pensionierung gemeinsam mit seiner Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) um den Gasthof in Schönhorst. Es wäre alles gut, wenn Elsa nicht so vergesslich wäre… Eine brennende Pfanne in der Küche ruft sogar die Feuerwehr auf den Plan. Krause macht sich große Sorgen um Elsas Gesundheitszustand. Was soll ohne sie aus dem Gasthof werden? Meta (Angelika Böttiger) und Rudi (Thilo Prückner) kommen aus Köln zurück, der Familienrat wird einberufen. Krause will kurzerhand verkaufen, doch dem stellt sich Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) vehement entgegen, damit dem Ort ein Gasthof erhalten bleibt. Jeder hat eine andere Vorstellung von der Zukunft des Hofes.

Eine Reise mit den Schwestern in die alte Heimat nach Pommern soll erstmal die Gemüter beruhigen und Elsa Gutes tun. Doch bei der Heimkehr erkennt Krause plötzlich, warum Meta ihn zu dieser Reise ermutigt hat: Rudi hat während ihrer aller Abwesenheit seine ganz eigenen Ideen für den Gasthof verwirklicht. Kann die Familie am Ende wieder zusammenrücken und eine gemeinsame Lösung finden? Das wäre Krauses größte Hoffnung …

In weiteren Rollen: Pauline Knof, Victor Choulman, Gisa Flake, Bernd Stegemann u. v. a.

Der Film “Krauses Hoffnung” ist eine Produktion der mafilm GmbH Berlin (Produzenten: Eva-Marie Martens und Alexander Martens)im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) und rbb (Redaktion: Josephine Schröder-Zebralla). Der Film wird voraussichtlich 2019 unter dem Label “Endlich Freitag im Ersten” ausgestrahlt.

Fotocredit: rbb/Arnim Thomaß

Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Hoffnung"

Krauses Hoffnung

Ein neuer Film mit Horst Krause

Am 15. Mai 2018 fiel im brandenburgischen Gröben die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Hoffnung” mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Nach “Krauses Fest”, “Krauses Kur”, “Krauses Braut”, “Krauses Geheimnis” und “Krauses Glück” folgt mit “Krauses Hoffnung” der sechste Teil der charmanten Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wurde bis zum 15. Juni 2018 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim), Debno (Polen) und auf der Insel Poel.

Kurzinhalt:

Polizeihauptmeister Horst Krause (Horst Krause) kümmert sich seit seiner wohlverdienten Pensionierung gemeinsam mit seiner Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) um den Gasthof in Schönhorst. Es wäre alles gut, wenn Elsa nicht so vergesslich wäre… Eine brennende Pfanne in der Küche ruft sogar die Feuerwehr auf den Plan. Krause macht sich große Sorgen um Elsas Gesundheitszustand. Was soll ohne sie aus dem Gasthof werden? Meta (Angelika Böttiger) und Rudi (Thilo Prückner) kommen aus Köln zurück, der Familienrat wird einberufen. Krause will kurzerhand verkaufen, doch dem stellt sich Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) vehement entgegen, damit dem Ort ein Gasthof erhalten bleibt. Jeder hat eine andere Vorstellung von der Zukunft des Hofes.

Eine Reise mit den Schwestern in die alte Heimat nach Pommern soll erstmal die Gemüter beruhigen und Elsa Gutes tun. Doch bei der Heimkehr erkennt Krause plötzlich, warum Meta ihn zu dieser Reise ermutigt hat: Rudi hat während ihrer aller Abwesenheit seine ganz eigenen Ideen für den Gasthof verwirklicht. Kann die Familie am Ende wieder zusammenrücken und eine gemeinsame Lösung finden? Das wäre Krauses größte Hoffnung …

In weiteren Rollen: Pauline Knof, Victor Choulman, Gisa Flake, Bernd Stegemann u. v. a.

Der Film “Krauses Hoffnung” ist eine Produktion der mafilm GmbH Berlin (Produzenten: Eva-Marie Martens und Alexander Martens)im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) und rbb (Redaktion: Josephine Schröder-Zebralla). Der Film wird voraussichtlich 2019 unter dem Label “Endlich Freitag im Ersten” ausgestrahlt.

Fotocredit: rbb/Arnim Thomaß

Drehstart - Der Auftrag (AT)

Drehstart für den ARD-Degeto-Thriller „Der Auftrag” (AT)

Unter der Regie von Florian Baxmeyer haben am 3. Mai 2018 die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Film „Der Auftrag” (AT) begonnen. Ein TV-Thriller aus der Feder des mehrfachen Grimme-Preisträgers Holger Karsten Schmidt: Das Leben eines 16-Jährigen gerät aus den Fugen, als er unfreiwillig Zeuge wird, wie ein libanesischer Clanchef einen Undercover-Beamten des LKA erschießt. In den Hauptrollen sind Anna Bederke, Anja Kling, Aaron Hilmer, Oliver Masucci, Georg Bloéb, Timur Isik u. a. zu sehen. Gedreht wird bis zum 13. Juni in Italien (in der Nähe von Rom) und Berlin.

Zum Inhalt: Miki Witt (Aaron Hilmer) kann es nicht fassen: Vor seinen Augen wird ein Mann erschossen! Der 16-Jährige wollte eigentlich nur ein paar Bierchen mitgehen lassen, als er Zeuge wird, wie der libanesische Clanchef Ahmed Sayed (Timur Isik) einen LKA-Beamten erschießt. Schnell wird klar, dass Miki gesehen wurde. Dennoch entschließt er sich, als Kronzeuge auszusagen. Für ihn und seine Familie – seine getrennt lebenden Eltern Nikola Walter (Anja Kling) und Klaus Witt (Gregor Bloéb) – eine schwere und mutige Entscheidung, aber auch ein großer Bruch für alle. Die junge Beamtin Sarah Brandt (Anna Bederke) und ihre Kollegen Marleen Westermann (Sina Bianca Hentschel) und Mario Lobeck (Oliver Masucci) haben die Aufgabe, die Familie bis zum Prozess zu beschützen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kommt es vor Ort zur Katastrophe und Sarah Brandt wird klar, dass es irgendwo eine undichte Stelle geben muss …

„Der Auftrag” (AT) ist eine Produktion der Lucky Bird Pictures GmbH (Produzent: Oliver Schündler) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Carolin Haasis) für Das Erste. Regie führt Florian Baxmeyer, das Drehbuch schrieb Holger Karsten Schmidt.

Copyright: ARD Degeto/Stephan Rabold

 

 

Drehstart - Der Auftrag (AT)

Der Auftrag (AT)

Unter der Regie von Florian Baxmeyer haben am 3. Mai 2018 die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Film „Der Auftrag” (AT) begonnen. Ein TV-Thriller aus der Feder des mehrfachen Grimme-Preisträgers Holger Karsten Schmidt: Das Leben eines 16-Jährigen gerät aus den Fugen, als er unfreiwillig Zeuge wird, wie ein libanesischer Clanchef einen Undercover-Beamten des LKA erschießt. In den Hauptrollen sind Anna Bederke, Anja Kling, Aaron Hilmer, Oliver Masucci, Georg Bloéb, Timur Isik u. a. zu sehen. Gedreht wurde bis zum 13. Juni in Italien (in der Nähe von Rom) und Berlin.

Zum Inhalt: Miki Witt (Aaron Hilmer) kann es nicht fassen: Vor seinen Augen wird ein Mann erschossen! Der 16-Jährige wollte eigentlich nur ein paar Bierchen mitgehen lassen, als er Zeuge wird, wie der libanesische Clanchef Ahmed Sayed (Timur Isik) einen LKA-Beamten erschießt. Schnell wird klar, dass Miki gesehen wurde. Dennoch entschließt er sich, als Kronzeuge auszusagen. Für ihn und seine Familie – seine getrennt lebenden Eltern Nikola Walter (Anja Kling) und Klaus Witt (Gregor Bloéb) – eine schwere und mutige Entscheidung, aber auch ein großer Bruch für alle. Die junge Beamtin Sarah Brandt (Anna Bederke) und ihre Kollegen Marleen Westermann (Sina Bianca Hentschel) und Mario Lobeck (Oliver Masucci) haben die Aufgabe, die Familie bis zum Prozess zu beschützen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kommt es vor Ort zur Katastrophe und Sarah Brandt wird klar, dass es irgendwo eine undichte Stelle geben muss …

„Der Auftrag” (AT) ist eine Produktion der Lucky Bird Pictures GmbH (Produzent: Oliver Schündler) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Carolin Haasis) für Das Erste. Regie führt Florian Baxmeyer, das Drehbuch schrieb Holger Karsten Schmidt.

Copyright: ARD Degeto/Stephan Rabold

 

 

Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit

“Der Zürich-Krimi” am 08. und 15. Februar 2018 im Ersten

„Der DonnerstagsKrimi” im Ersten: Fortsetzung der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Christian Kohlund spielt wieder den knorrigen Ex-Manager und Anwalt ohne Lizenz Thomas Borchert. An seiner Seite ist Ina Paule Klink als engagierte Juristin Dominique Kuster zu sehen. Die beiden neuen Fälle haben es in sich: Es geht um das skrupellose Geschäft mit der Hoffnung und einen fatalen Irrtum. Im deutsch-schweizerischen Cast spielen Angela Roy, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Jenny Schily u. a. Gedreht wurde voraussichtlich bis Mitte Juni 2017 in Zürich und Prag.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die letzte Hoffnung
Thomas Borchert will auch ohne Zulassung wieder als Rechtsanwalt arbeiten und unterstützt Dominique Kuster in ihrer Kanzlei. Dieser Fall des (fast) geläuterten Ex-Managers und seiner Chefin ist heikel: Viola Schneider (Lucie Heinze), Tochter eines MS-Patienten, macht den Neurologen Dr. Hoffer aufgrund von Behandlungsfehlern für den Freitod ihres Vaters verantwortlich. Durch Borcherts Ermittlungen gerät jedoch ihre Mutter Louise (Jenny Schily) unter Mordverdacht – sie hat aktive Sterbehilfe geleistet. Als Borchert versucht, die trauernde Witwe zu entlasten, entdeckt er skrupellose Machenschaften. Denn Violas Vater ist nicht das einzige Opfer. Diese Erkenntnis bringt auch Borchert in tödliche Gefahr.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit
„Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert will zwei geständige junge Einbrecher vor einer Mordanklage bewahren: Der vorbestrafte Tim (Ludwig Simon) und sein Freund Robin (Jakob Meinecke) sollen den Bau-Tycoon Hubert Thalmann in seiner Villa erstochen haben. Die Spuren am Tatort machen die Lage für die Kleinkriminellen aussichtslos. Während Hauptmann Furrer (Felix Kramer) auf ein Geständnis drängt, glauben Borchert und Dominique den beiden, mit dem Mord nichts zu tun zu haben. Um ihre Mandanten zu entlasten, sehen die Verteidiger nur eine Chance: Sie müssen selbst den wahren Mörder aufspüren. Dafür nehmen sie sowohl die Familie des Opfers als auch einen Konkurrenten um einen Baugroßauftrag ins Visier – und werden selbst zur Zielscheibe.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Roland Suso Richter führt bei beiden Filmen die Regie. Das Drehbuch von „Borchert und die letzte Hoffnung” (AT) stammt von Wolf Jakoby, das von „Borchert und die Macht der Gewohnheit” (AT) von Wolf Jakoby nach einer Vorlage von Daniel Douglas Wissmann. Produzent ist Klaus Graf, Producerin Annemarie Pilgram. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt.

Foto: Von links nach rechts: Max Knauer (Kamera), Klaus Graf (Produzent Graf Film), Christian Kohlund, Roland Suso Richter (Regie), Jacob Meinecke und Michal Pokorny (Koproduzent Mia Film)

Die Ausstrahlung ist für den 08. und 15. Februar 2018 geplant.

ARD Degeto/Graf Film/Roland Suso Richter

Tatort: Zwei Leben

Schweizer “Tatort: Zwei Leben” am 17.09.2017 im Ersten

Ein Unbekannter springt vor einen Fernbus. Der vermeintliche Selbstmord weckt beim Busfahrer – einem ehemaligen Lokführer – traumatische Erinnerungen. Als sich der Fall als Mord entpuppt, beginnen Reto Flückiger und Liz Ritschard zu ermitteln. Doch auch der Busfahrer ist dem Mörder auf den Fersen und möchte eine offene Rechnung begleichen.
Walter Webers zweiter „Tatort“ handelt von einem vermeintlichen Suizid, der sich als Mord entpuppt.

Fernbusfahrer Beni Gisler (Michael Neuenschwander) sieht den Mann auf der Brücke, aber er kann nichts mehr machen. Der Körper knallt gegen die Windschutzscheibe und wird weggeschleudert. In seinem früheren Leben war Gisler Lokführer und wurde dabei bereits mehrmals in Suizide verwickelt. Der jüngste Vorfall weckt deshalb traumatische Erinnerungen. Kommissar Flückiger (Stefan Gubser) kennt Gisler aus seiner Militärzeit. Von der zuständigen Psychologin des Care Teams (Stephanie Japp) unterstützt, nimmt er sich Gislers an.
Bald stellt sich heraus, dass der Tote eine hohe Dosis Benzodiazepin im Blut hatte. Unter diesen Umständen hätte er sich unmöglich alleine von der Brücke stürzen können. Auch die Identität des möglichen Opfers wirft Fagen auf. Kommissar Flückiger und Kollegin Liz Ritschard (Delia Mayer) beginnen zu ermitteln.
Die wahre Identität des Opfers zu klären, erweist sich als erste Herausforderung. Eine Spur führt sie in die Bauwirtschaft. Der ehemalige Patron (Markus Graf) eines heute erfolgreichen Bauunternehmens hat Ähnlichkeiten mit dem Opfer. Er soll jedoch bereits vor 13 Jahren verstorben sein. Was haben dessen Witwe (Saskia Vester) und sein Sohn (Roland Bonjour) zu verbergen?
Gleichzeitig zu den Ermittlungen hadert Flückiger mit dem persönlichen Bezug zum Fall. Das Schicksal seines Kameraden Gisler lässt ihn nicht los. Gisler kämpft mit schweren Belastungsstörungen und aggressiven Ausbrüchen. Trotz der therapeutischen Hilfe der Psychologin, schwört er sich, den Täter persönlich zur Rechenschaft zu ziehen.

Der Schweizer “Tatort: Zwei Leben” wird am 17.09.2017 um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Drehstart - Die Eifelpraxis - Eine Frage des Muts (AT) und Eifelpraxis - Gebrochene Herzen (AT)

Fortsetzung der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe “Die Eifelpraxis”

Drehstart für „Eine Frage des Muts”(AT) und „Gebrochene Herzen”(AT) mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in den Hauptrollen

Am 3. Mai 2017 begannen die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der erfolgreichen Reihe „Die Eifelpraxis”. Rebecca Immanuel ist wieder als sympathische Versorgungsassistentin Vera Mundt zu sehen, die mit viel Herz und gesundem Menschverstand für den im Rollstuhl sitzenden Landarzt Dr. Chris Wegner – gespielt von Simon Schwarz – die Hausbesuche übernimmt. Von Anfang an ist klar: Vera hat ihre ganz eigenen Vorstellungen von Patientenbetreuung, die Dr. Wegner gleichermaßen beeindrucken und an den Rand des Wahnsinns treiben … In weiteren Rollen sind Karolina Lodyga, Janek Rieke, Tom Böttcher, Mascha Schrader u. a. zu sehen.

Die Eifelpraxis – Eine Frage des Muts (AT) Vera (Rebecca Immanuel) hat ein Auge für Menschen, die ihre Fürsorge besonders brauchen. Um der jungen Eifel-Rangerin Hanna (Jytte-Merle Böhrnsen) zu helfen, die sich vor einer dringenden Operation drücken möchte, verlegt die Versorgungsassistentin kurzerhand einen Hausbesuch. Leider mit dramatischen Folgen: So wird nicht bemerkt, dass eine alleinstehende Rentnerin in der Nacht gestürzt ist und dringend Hilfe benötigt. Chris (Simon Schwarz) reicht es nun mit Veras intuitiv-impulsiver Art: Entweder sie hält sich an seine Vorgaben – oder er kündigt ihr. Vera möchte in puncto Eigenverantwortung und Berufsanspruch jedoch keine Abstriche machen. Ausgerechnet jetzt, da sich Sohn Paul (Tom Böttcher) und Tochter Mia (Mascha Schrader) in Monschau eingelebt haben, droht das Aus. Um ihren Chef umzustimmen, muss Vera über ihren Schatten springen.

Die Eifelpraxis – Gebrochene Herzen (AT) Zum Geburtstag bekommt Vera ein besonderes Geschenk: Chris gibt ihr den ganzen Tag für einen einzigen Patienten! Der hat es aber in sich: ein pensionierter Polizist (Hermann Beyer), der in Blockwart-Manier alles und jeden anzeigt. Wie schnell das geht, erlebt Vera beim Hausbesuch am eigenen Leib. Ihr Patient sorgt dafür, dass ihr Auto wegen einer Nichtigkeit abgeschleppt und mangels TÜV-Plakette aus dem Verkehr gezogen wird. Durch ihren Ärger lässt sich Vera jedoch nicht davon abbringen, dem unbeliebten Einzelgänger zu helfen, der an dem lebensbedrohlichen Broken-Heart-Syndrom leidet. Sie möchte herausfinden, was ihm das Herz gebrochen hat. Auch ihr Chef Chris leidet unter Liebeskummer: Er fürchtet, dass sich Vera für Henning (René Steinke) entscheidet.

„Die Eifelpraxis – Eine Frage des Muts”(AT) und „Die Eifelpraxis – Gebrochene Herzen”(AT) sind Produktionen der UFA FICTION (Produzent: Markus Brunnemann, Producerin: Dorothea Goldstein) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste. Regie führt Josh Broecker nach den Drehbüchern von Brigitte Müller.

Fotocredit: ARD Degeto/Hardy Spitz

Drehstart Der Zürich-Krimi: Borchert und die letzte Hoffnung (AT) und Borchert und die Macht der Gewohnheit (AT)

Drehstart der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe “Der Zürich-Krimi”

„Der DonnerstagsKrimi” im Ersten: Fortsetzung der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Am 19. April 2017 begannen die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der erfolgreichen Reihe „Der Zürich-Krimi”. Christian Kohlund spielt wieder den knorrigen Ex-Manager und Anwalt ohne Lizenz Thomas Borchert. An seiner Seite ist Ina Paule Klink als engagierte Juristin Dominique Kuster zu sehen. Die beiden neuen Fälle haben es in sich: Es geht um das skrupellose Geschäft mit der Hoffnung und einen fatalen Irrtum. Im deutsch-schweizerischen Cast spielen Angela Roy, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Jenny Schily u. a. Gedreht wird voraussichtlich bis 18. Juni 2017 in Zürich und Prag.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die letzte Hoffnung (AT) Thomas Borchert will auch ohne Zulassung wieder als Rechtsanwalt arbeiten und unterstützt Dominique Kuster in ihrer Kanzlei. Dieser Fall des (fast) geläuterten Ex-Managers und seiner Chefin ist heikel: Viola Schneider (Lucie Heinze), Tochter eines MS-Patienten, macht den Neurologen Dr. Hoffer aufgrund von Behandlungsfehlern für den Freitod ihres Vaters verantwortlich. Durch Borcherts Ermittlungen gerät jedoch ihre Mutter Louise (Jenny Schily) unter Mordverdacht – sie hat aktive Sterbehilfe geleistet. Als Borchert versucht, die trauernde Witwe zu entlasten, entdeckt er skrupellose Machenschaften. Denn Violas Vater ist nicht das einzige Opfer. Diese Erkenntnis bringt auch Borchert in tödliche Gefahr.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit (AT) „Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert will zwei geständige junge Einbrecher vor einer Mordanklage bewahren: Der vorbestrafte Tim (Ludwig Simon) und sein Freund Robin (Jakob Meinecke) sollen den Bau-Tycoon Hubert Thalmann in seiner Villa erstochen haben. Die Spuren am Tatort machen die Lage für die Kleinkriminellen aussichtslos. Während Hauptmann Furrer (Felix Kramer) auf ein Geständnis drängt, glauben Borchert und Dominique den beiden, mit dem Mord nichts zu tun zu haben. Um ihre Mandanten zu entlasten, sehen die Verteidiger nur eine Chance: Sie müssen selbst den wahren Mörder aufspüren. Dafür nehmen sie sowohl die Familie des Opfers als auch einen Konkurrenten um einen Baugroßauftrag ins Visier – und werden selbst zur Zielscheibe.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Roland Suso Richter führt bei beiden Filmen die Regie. Das Drehbuch von „Borchert und die letzte Hoffnung” (AT) stammt von Wolf Jakoby, das von „Borchert und die Macht der Gewohnheit” (AT) von Wolf Jakoby nach einer Vorlage von Daniel Douglas Wissmann. Produzent ist Klaus Graf, Producerin Annemarie Pilgram. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt.

 

Foto: Von links nach rechts: Max Knauer (Kamera), Klaus Graf (Produzent Graf Film), Christian Kohlund, Roland Suso Richter (Regie), Jacob Meinecke und Michal Pokorny (Koproduzent Mia Film)
ARD Degeto/Graf Film/Schoko Okrov