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Drehstart - Drei von der Müllabfuhr

Die Drei von der Müllabfuhr 7&8

„Die Drei von der Müllabfuhr“ sind wieder im Einsatz: Seit 21. September 2021 werden Film 7 und 8 der beliebten ARD-Degeto-Reihe gedreht. „Zu gut für die Tonne“ (AT) und „(K)eine saubere Sache“ (AT) zeigen Uwe Ochsenknecht alias „Käptn“ Werner Träsch, Jörn Hentschel als Ralle und Aram Arami als Tarik erneut im beherzten Einsatz für ihre Mitmenschen. Diesmal sehen sie sich mit brandaktuellen Themen und uralten Vorurteilen konfrontiert: Wer entscheidet eigentlich, wer Müllwerker – oder Müllwerker*in – werden kann? Und wer bestimmt, welche Lebensmittel nicht mehr essbar sind? Neben Foodsharing, Transsexualität und Chancengleichheit beschäftigen sich „Die Drei von der Müllabfuhr“ mit einer betrügerischen Alltagshelferin, die alleinstehende Senioren abzockt. Es gibt viel zu tun! Die Dreharbeiten in Berlin und Umgebung dauern noch bis 17. November 2021 an.

Im Stammensemble spielen Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner und Laura Louisa Garde; in Episodenrollen sind Ole Eisfeld, Jutta Wachowiak, Victoria Mayer, Gisa Flake u. v. a. zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr – Zu gut für die Tonne“ (AT)

Müllwerker Werner (Uwe Ochsenknecht) und seine Kollegen Tarik (Aram Arami) und Ralle (Jörn Hentschel) kommen bei ihrer Tour einem jungen Mann in die Quere, der abgelaufene Lebensmittel aus einem Supermarkt-Container „stehlen“ will. Das vermeintliche Kavaliersdelikt hat unerwartete dramatische Konsequenzen. Für Wirbel sorgt auch ein neuer Kollege bei der Mülle, denn Neuzugang Peter (Ole Eisfeld) ist transsexuell – und damit kommen die meisten Kollegen nicht klar. Während Werner versucht, an beiden Fronten zu vermitteln und sich obendrein noch um einen süßen, herrenlosen Hund kümmern muss, ist der sonst so gesprächige Kollege Ralle seit Tagen auffallend still. Niemand ahnt, dass Ralle inmitten all der Turbulenzen seine ganz eigene Schlacht zu schlagen hat …

„Die Drei von der Müllabfuhr – (K)eine saubere Sache“ (AT)

Die Mülle soll weiblicher werden, und Dorn (Rainer Strecker) hat sich in den Kopf gesetzt, endlich Frauen als Müllwerkerinnen einzustellen. Aber gerade mal eine der Kandidatinnen hat das Zeug dazu – doch die ist mit Vorsicht zu genießen, wie Werner, Tarik und Ralle bald feststellen müssen. Auch eine andere weibliche Unterstützung macht Werner Sorgen. Dabei hatte er sich doch vorgenommen, sich mehr um Gabi und weniger um seine Mitmenschen zu kümmern! Aber dieser Marlies (Victoria Mayer) – die neue Einkaufshilfe von Kowalskis Nachbarin Helga (Jutta Wachowiak) – der traut Werner keinen Meter weit …

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzentin ist Doris Zander, auf deren Idee die Reihe beruht. Producerin ist Fräncy Schröder. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Gernot Gricksch und Julia Drache. Die Redaktion verantwortet Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto / Hagen Bogdanski

Drehstart - Drei von der Müllabfuhr

“Die Drei von der Müllabfuhr” drehen zwei neue Filme

„Die Drei von der Müllabfuhr“ sind wieder im Einsatz: Seit 21. September 2021 werden Film 7 und 8 der beliebten ARD-Degeto-Reihe gedreht. „Zu gut für die Tonne“ (AT) und „(K)eine saubere Sache“ (AT) zeigen Uwe Ochsenknecht alias „Käptn“ Werner Träsch, Jörn Hentschel als Ralle und Aram Arami als Tarik erneut im beherzten Einsatz für ihre Mitmenschen. Diesmal sehen sie sich mit brandaktuellen Themen und uralten Vorurteilen konfrontiert: Wer entscheidet eigentlich, wer Müllwerker – oder Müllwerker*in – werden kann? Und wer bestimmt, welche Lebensmittel nicht mehr essbar sind? Neben Foodsharing, Transsexualität und Chancengleichheit beschäftigen sich „Die Drei von der Müllabfuhr“ mit einer betrügerischen Alltagshelferin, die alleinstehende Senioren abzockt. Es gibt viel zu tun! Die Dreharbeiten in Berlin und Umgebung dauern noch bis 17. November 2021 an.

Im Stammensemble spielen Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner und Laura Louisa Garde; in Episodenrollen sind Ole Eisfeld, Jutta Wachowiak, Victoria Mayer, Gisa Flake u. v. a. zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr – Zu gut für die Tonne“ (AT)

Müllwerker Werner (Uwe Ochsenknecht) und seine Kollegen Tarik (Aram Arami) und Ralle (Jörn Hentschel) kommen bei ihrer Tour einem jungen Mann in die Quere, der abgelaufene Lebensmittel aus einem Supermarkt-Container „stehlen“ will. Das vermeintliche Kavaliersdelikt hat unerwartete dramatische Konsequenzen. Für Wirbel sorgt auch ein neuer Kollege bei der Mülle, denn Neuzugang Peter (Ole Eisfeld) ist transsexuell – und damit kommen die meisten Kollegen nicht klar. Während Werner versucht, an beiden Fronten zu vermitteln und sich obendrein noch um einen süßen, herrenlosen Hund kümmern muss, ist der sonst so gesprächige Kollege Ralle seit Tagen auffallend still. Niemand ahnt, dass Ralle inmitten all der Turbulenzen seine ganz eigene Schlacht zu schlagen hat …

„Die Drei von der Müllabfuhr – (K)eine saubere Sache“ (AT)

Die Mülle soll weiblicher werden, und Dorn (Rainer Strecker) hat sich in den Kopf gesetzt, endlich Frauen als Müllwerkerinnen einzustellen. Aber gerade mal eine der Kandidatinnen hat das Zeug dazu – doch die ist mit Vorsicht zu genießen, wie Werner, Tarik und Ralle bald feststellen müssen. Auch eine andere weibliche Unterstützung macht Werner Sorgen. Dabei hatte er sich doch vorgenommen, sich mehr um Gabi und weniger um seine Mitmenschen zu kümmern! Aber dieser Marlies (Victoria Mayer) – die neue Einkaufshilfe von Kowalskis Nachbarin Helga (Jutta Wachowiak) – der traut Werner keinen Meter weit …

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzentin ist Doris Zander, auf deren Idee die Reihe beruht. Producerin ist Fräncy Schröder. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Gernot Gricksch und Julia Drache. Die Redaktion verantwortet Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto / Hagen Bogdanski

beitrag

Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster

In Berlin wird noch bis Anfang Oktober der Bestseller-Roman von Susann Pásztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ unter der Regie von Till Endemann verfilmt. In dem hochkarätig besetzten Drama, dessen Drehbuch von Astrid Ruppert stammt, hat Karla (Iris Berben) nur noch wenige Monate zu Leben und keine Lust auf Sentimentalitäten. Fred (Godehard Giese), alleinerziehender Vater von Phil (Claude Heinrich) und neuerdings auch Sterbebegleiter, ist bemüht, immer alles richtig zu machen – doch Karla lässt ihn nach einem Versöhnungsversuch mit ihrer Schwester abblitzen.

Die Bildgestaltung verantwortet Bjørn Haneld. Produzentin ist Doris Zander, Producerin Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa. „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto. In weiteren Rollen spielen Zoë Valks, Bärbel Schwarz und Axel Werner.

Foto: ARD/Nadja Klier

beitrag

Dreh von “Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster”

In Berlin wird noch bis Anfang Oktober der Bestseller-Roman von Susann Pásztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ unter der Regie von Till Endemann verfilmt. In dem hochkarätig besetzten Drama, dessen Drehbuch von Astrid Ruppert stammt, hat Karla (Iris Berben) nur noch wenige Monate zu Leben und keine Lust auf Sentimentalitäten. Fred (Godehard Giese), alleinerziehender Vater von Phil (Claude Heinrich) und neuerdings auch Sterbebegleiter, ist bemüht, immer alles richtig zu machen – doch Karla lässt ihn nach einem Versöhnungsversuch mit ihrer Schwester abblitzen.

Die Bildgestaltung verantwortet Bjørn Haneld. Produzentin ist Doris Zander, Producerin Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa. „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto. In weiteren Rollen spielen Zoë Valks, Bärbel Schwarz und Axel Werner.

Foto: ARD/Nadja Klier

Dreharbeiten - Käthe und ich

Käthe und ich 7&8

Im April waren die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“. Im siebten Teil „Freundschaft“ (AT) hilft Psychologe Paul (Christoph Schechinger) zwei Freundinnen sich wieder zu vereinen, deren Geschichte ihn auf eine Reise in die DDR der 70er- und 80er-Jahre entführt. In „Die Liebe“ (AT) entwickelt Paul nach der Trennung von Erina zum ersten Mal wieder Gefühle für eine Frau, die zugleich seine Patientin ist.
In weiteren Rollen sind u.a. Mona Pirzad als Jule, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric, Ben Braun als Aaron und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. In Episodenrollen spielen Christine Schorn, Ulrike Krumbiegel, Paula Kalenberg, Justus Johanssen, Kirsten Block, Ella Lee, Daria Wolf u.v.a.

Die ARD-Degeto-Produktion wurde bis Ende Juni in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Zu den Inhalten:
„Käthe und ich – Freundschaft“ (AT)
Christine Saalfeld (Christine Schorn), 79 Jahre, bittet Paul um Hilfe. Ein Arzt hat bei ihr eine beginnende Demenz festgestellt. Während sie die Diagnose souverän wegsteckt, sorgt sie sich um ihre Tochter. Marianne (Ulrike Krumbiegel) lebt völlig vereinsamt – ohne Mann, Freunde oder Kinder. Mutter Christine ist ihre einzige Bezugsperson. Paul findet heraus, dass es einen entscheidenden Punkt in Mariannes Leben gab – den Bruch mit ihrer besten Freundin Geli in den 80er-Jahren. Um ihr neue Lebenslust zu schenken und Mutter Christine zu beruhigen, ist Paul (Christoph Schechinger) als Vermittler gefragt. Außerdem droht weiterer Ärger, als Paul Jules (Mona Pirzad) Ehemann Aaron (Ben Braun) mit dessen neuer Chefin, Klinikleiterin Heidrun (Sinja Dieks), erwischt…

„Käthe und ich ¬ Die Liebe“ (AT)
Ina (Paula Kalenberg), Ende 20, ist aufgrund einer genetisch bedingten Augenerkrankung vor fünf Jahren erblindet. Eigentlich steht die junge Frau voll im Leben, doch seit der Beißattacke ihrer Blindenhündin kämpft sie mit einer Angststörung. Da sie sich gerade als Lehrerin an einer Regelschule bewirbt und auf einen Blindenhund angewiesen ist, soll ihr Paul (Christoph Schechinger) mit Käthe helfen, Vertrauen zurückzugewinnen. Unterdessen stellt sich ihr ein weiteres Hindernis in den Weg: Skeptische Eltern wollen ihre Einstellung verhindern und rufen die Schulbehörde auf den Plan. Paul ist fasziniert von Inas Willenskraft, fühlt sich zunehmend zu ihr hingezogen. Das bemerkt auch Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff), der Paul eindringlich davor warnt, unprofessionelle Nähe zu einer Klientin aufzubauen. Als sich Paul ihr dennoch nähert, offenbart ihm Eric ein geheimes Kapitel aus seiner Vergangenheit. Paul ermutigt Eric, sich der Wahrheit zu stellen und sich endlich von der Last seiner Geschichte zu befreien …

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Produzentin ist Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Ausführender Produzent für die Bavaria Fiction GmbH ist Karsten Günther. Regie führt Oliver Liliensiek. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) verantwortlich.

Copyright: ARD Degeto/Britta Krehl

Dreharbeiten - Käthe und ich

Drehstart für zwei neue Filme
“Käthe und ich”

Im April haben die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“ begonnen. Im siebten Teil „Freundschaft“ (AT) hilft Psychologe Paul (Christoph Schechinger) zwei Freundinnen sich wieder zu vereinen, deren Geschichte ihn auf eine Reise in die DDR der 70er- und 80er-Jahre entführt. In „Die Liebe“ (AT) entwickelt Paul nach der Trennung von Erina zum ersten Mal wieder Gefühle für eine Frau, die zugleich seine Patientin ist.
In weiteren Rollen sind u.a. Mona Pirzad als Jule, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric, Ben Braun als Aaron und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. In Episodenrollen spielen Christine Schorn, Ulrike Krumbiegel, Paula Kalenberg, Justus Johanssen, Kirsten Block, Ella Lee, Daria Wolf u.v.a.

Die ARD-Degeto-Produktion wird noch bis Ende Juni in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Zu den Inhalten:
„Käthe und ich – Freundschaft“ (AT)
Christine Saalfeld (Christine Schorn), 79 Jahre, bittet Paul um Hilfe. Ein Arzt hat bei ihr eine beginnende Demenz festgestellt. Während sie die Diagnose souverän wegsteckt, sorgt sie sich um ihre Tochter. Marianne (Ulrike Krumbiegel) lebt völlig vereinsamt – ohne Mann, Freunde oder Kinder. Mutter Christine ist ihre einzige Bezugsperson. Paul findet heraus, dass es einen entscheidenden Punkt in Mariannes Leben gab – den Bruch mit ihrer besten Freundin Geli in den 80er-Jahren. Um ihr neue Lebenslust zu schenken und Mutter Christine zu beruhigen, ist Paul (Christoph Schechinger) als Vermittler gefragt. Außerdem droht weiterer Ärger, als Paul Jules (Mona Pirzad) Ehemann Aaron (Ben Braun) mit dessen neuer Chefin, Klinikleiterin Heidrun (Sinja Dieks), erwischt…

„Käthe und ich ¬ Die Liebe“ (AT)
Ina (Paula Kalenberg), Ende 20, ist aufgrund einer genetisch bedingten Augenerkrankung vor fünf Jahren erblindet. Eigentlich steht die junge Frau voll im Leben, doch seit der Beißattacke ihrer Blindenhündin kämpft sie mit einer Angststörung. Da sie sich gerade als Lehrerin an einer Regelschule bewirbt und auf einen Blindenhund angewiesen ist, soll ihr Paul (Christoph Schechinger) mit Käthe helfen, Vertrauen zurückzugewinnen. Unterdessen stellt sich ihr ein weiteres Hindernis in den Weg: Skeptische Eltern wollen ihre Einstellung verhindern und rufen die Schulbehörde auf den Plan. Paul ist fasziniert von Inas Willenskraft, fühlt sich zunehmend zu ihr hingezogen. Das bemerkt auch Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff), der Paul eindringlich davor warnt, unprofessionelle Nähe zu einer Klientin aufzubauen. Als sich Paul ihr dennoch nähert, offenbart ihm Eric ein geheimes Kapitel aus seiner Vergangenheit. Paul ermutigt Eric, sich der Wahrheit zu stellen und sich endlich von der Last seiner Geschichte zu befreien …

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Produzentin ist Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Ausführender Produzent für die Bavaria Fiction GmbH ist Karsten Günther. Regie führt Oliver Liliensiek. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) verantwortlich.

Copyright: ARD Degeto/Britta Krehl

Bavaria Fiction GmbH

Drehstart für die neue ARD-Degeto-Reihe „Käthe und ich“ (AT)

Unter der Regie von Philipp Osthus haben am 3. September 2018 die Dreharbeiten für den „Endlich Freitag im Ersten“-Film „Käthe und ich“ (AT) begonnen. In den Hauptrollen spielen Christoph Schechinger, Mona Pirzad, Mariele Millowitsch, Ben Braun, Nadja Bobyleva, Muriel Baumeister, Julia Hartmann u.a. Gedreht wird noch bis zum 30. September 2018 in Waren an der Müritz. Gleich im Anschluss beginnen die Dreharbeiten zum zweiten Teil der Reihe.

Zum Inhalt:

Paul (Christoph Schechinger) ist Psychologe, der sich mit seiner Hündin Käthe auf tiergestützte Therapien spezialisiert hat. Paul und Käthe sind ein eingespieltes Team – auch bei schwierigen Fällen: Als Paul von Pflegeleiterin Hildegard (Mariele Millowitsch) zu einer Wachkoma-Patientin gerufen wird, die nach fünf Jahren überraschend aufgewacht ist, unterbricht er seine freien Tage und die Vorbereitung auf die Ankunft seiner Frau Erina (Nadja Bobyleva), eine Star-Ballerina, die er schmerzlich vermisst. Leider gibt es für das Unfallopfer Maria (Muriel Baumeister) wenig Aussicht auf eine Rückkehr in ihr altes Leben: Ihr Ehemann Johannes (Stephan Szász) lebt seit zwei Jahren mit einer anderen Frau, die für die achtjährige Tochter jetzt die „Mama“ ist. Nun sind Paul und Käthe gefordert, damit Maria ihren Kampfgeist nicht wieder verliert.

„Käthe und ich” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH Berlin im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste, produziert von Ivo-Alexander Beck. Showrunnerin ist Brigitte Müller, die auch das Drehbuch schrieb. Regie führt Philipp Osthus. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Sascha Schwingel (ARD Degeto) verantwortlich.

Copyright: Christiane Pausch Fotografie