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Projekt

The Bar at Buena Vista

Die legendären Stars der einzigartigen Bar at Buena Vista!

Erleben Sie karibisches Flair pur mit den legendären Grandfathers of Cuban Music: In The Bar at Buena Vista entführen die Altväter kubanischer Musik höchstpersönlich in das stimmungsvolle Havanna der vierziger und fünfziger Jahre. In der mitreißenden Show voller Musik und Tanz feiern sie das unverwechselbare Lebensgefühl ihrer Heimat und entführen auf eine Zeitreise der ganz besonderen Art.

Ein Abend in der unvergesslichen Bar at Buena Vista

Dichte Rauchschwaden handgedrehter Zigarren erfüllen den Raum, die Strahlen der Abendsonne spiegeln sich glutrot in den schweren Rumgläsern, temporeich wechseln die Rhythmen der kubanischen Live-Band – von Rumba über Salsa bis hin zum Cha-Cha-Cha: Das ist der „Social Club“ des Stadtteils Buena Vista in Havanna und genau dorthin führt die Reise, sobald die ersten Töne erklingen und die erstklassigen Tänzerinnen und Tänzer die Bühne erobern.

Hommage an einen sagenumwobenen Club

Spätestens seit Wim Wenders Kinoklassiker Buena Vista Social Club ist die reiche Musiktradition der karibischen Insel in aller Welt bekannt. Neben vielen unvergesslichen kubanischen Klassikern bringt The Bar at Buena Vista einen weiteren, unverzichtbaren Teil ihrer großen Geschichte auf die Bühne: den Tanz. Schließlich war die Musik zum Tanzen gemacht worden – für die Nachtschwärmer, die Verliebten und die Einsamen, die es nicht nur in den lauen Sommernächten Havannas in den legendären „Social Club“ im Stadtteil Buena Vista zog.

Die grandiosen Grandfathers of Cuban Music

Die eigentliche Sensation des Abends jedoch sind die Musiker selbst. Die Grandfathers of Cuban Music sind allesamt Legenden und selbst ein großartiger Teil der Geschichte, die sie mit unwiderstehlichem Charme präsentieren. Mit ihrer Leidenschaft und der unvergleichlichen karibischen Leichtigkeit bringen die grandiosen Altväter kubanischer Musik jeden zum Träumen.

Bild: Christian Kleiner

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African Angels

Der Cape Town Opera Chorus mit dem Besten aus Oper, Gospel und African Traditionals – am 13.01.2020 in der Philharmonie Berlin

„Wenn ich singe, dann feiere ich.“ Nichts beschreibt die klangvolle Kunst des Cape Town Opera Chorus schöner als diese afrikanische Weisheit. Mit Musik, die direkt aus der Seele kommt, hat African Angels die Opernhäuser Europas mehr als einmal zum Beben gebracht. Wenn die stimmgewaltigen Sängerinnen und Sänger das Beste aus Oper, Gospel und African Traditionals präsentieren, dann bringen sie das Herz des afrikanischen Kontinents zum Schlagen.

Mit Klavier- oder Percussion-Begleitung, mit überraschenden Schnalzlauten, mit Musikstücken auf Deutsch, Englisch, Italienisch oder in einer der zahlreichen Landessprachen ist African Angels so nuancenreich wie der Vielvölkerstaat Südafrika selbst. Eine originelle Mischung aus traditionsreicher afrikanischer Musik, gefühlvollen Gospelklassikern oder leidenschaftlichen Opernmelodien sorgt für einen mitreißend stimmungsvollen Konzertabend: Gänsehaut-Feeling garantiert.

„Opernchors des Jahres“: Diesen begehrten Titel der International Opera Awards erwarb sich der Chor der Oper Kapstadt im Jahr 2013 unter 1.500 weltweit Nominierten. Doch es bereitet nicht nur Vergnügen, seine Sängerinnen und Sänger zu hören, man muss sie auch sehen. Allesamt ausgebildet im Opernfach bringen sie ihre fesselnde Musik mit ganzem Körper zum Ausdruck und zeigen sich als starke Charaktere, die unisono als harmonischer Klangkörper, aber auch in virtuosen Soli überzeugen. Und da sie aus ganz Südafrika zusammengekommen sind, um miteinander zu singen, ist das vitale Ensemble Botschafter und Talentschmiede in einem.

Ob in der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt oder in der Philharmonie im Gasteig: Auf ihren großen Tournee-Reisen verleihen sie der Lebensfreude und Kultur ihrer Heimat eindringlich Ausdruck. Erleben Sie African Angels – ein Konzerterlebnis, so bunt und facettenreich wie Südafrika selbst.

Bild: Kim Stevens

Ballet Revolucion

Ballet Revolución

Die Tanzsensation gastiert vom 28.01. – 02.02.2020 im Admiralspalast Berlin

Wenn die kubanischen Tänzerinnen und Tänzer von BALLET REVOLUCIÓN ihrer grenzenlosen Bewegungsfreude, ihrer Lebenslust und unvergleichlichen tänzerischen Perfektion freien Lauf lassen, gibt es kein Halten mehr. Weltweit elektrisierte die explosive Tanzperformance aus Kuba bereits hunderttausende Zuschauer. Zu aktuellsten Nr. 1-Hits aus Pop, R&B und Hip-Hop und mit neuen aufregenden Choreografien liefern sie eine Show voller Sinnlichkeit und beeindruckender Athletik.

Tänzer von Weltklasse

Kubaner tanzen anders: Mit ihrem „gewissen Etwas“ haben sie sich im Laufe der Jahrzehnte Ballett und zeitgenössischen Tanz zu Eigen gemacht. Ballet Revolución beweist dies seit Jahren. Seine Tänzer wurden in Kuba an zwei der weltweit angesehensten Tanzinstitutionen ausgebildet, der Escuela Nacional de Arte mit ihrem renommierten Fachbereich für zeitgenössischen Tanz und der Escuela Nacional de Ballet für den klassischen Tanz. In Ballet Revolución mischen die Tänzer Stile von Ballett bis Streetdance und verbinden sie mit afrokubanischen Tanztraditionen. The Guardian aus London urteilte: „Ballet Revolución heizt ein und sorgt für einen Endorphinschub!“ und auch der Tagesspiegel aus Berlin staunte: „Eine Klasse für sich.“

Bild: Johan Persson

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STOMP

05.02.2020 – 09.02.2020 im Admiralspalast Berlin

STOMP ist ein Phänomen!

Rund um die Welt lotet die unerreichte Klangperformance die verblüffenden Rhythmen des Alltags aus und ist so frisch, neugierig und verspielt wie am allerersten Tag. STOMP ist ein höchst lebendiges Etwas, das mit jedem Tag auf der Bühne in immer neue Klangwelten hüpft, springt, hämmert und rutscht. Das originellste Rhythmusspektakel der Erde ist vom 26. bis 31. Dezember 2018 erneut im Admiralspalast Berlin zu erleben. Staunende Augen, klingelnde Ohren und erschöpfte Lachmuskeln garantiert!

Die hohe Kunst des Besenschwingens und Mülltonnenklapperns

Luke Cresswell und Steve McNicholas sind die Erfinder von STOMP: „Wir verwenden Dinge, die jeder täglich benutzt. Man muss nur ihr Potenzial erkennen“, bringen sie ihr Erfolgsgeheimnis auf den Punkt. Mit Humor und untrüglichem Taktgefühl entlocken acht eigenwillige Bühnencharaktere den Dingen des Alltags ihre vielseitigen Klänge. Dabei spannt sich der Bogen von der hauchzarten Serenade auf Streichholzschachteln über das zündende Feuerzeug-Stakkato bis hin zum großen Mülltonnen-Finale. Was vor über 25 Jahren in den Straßen Großbritanniens mit Händen, Füßen und ein paar Besen begann, ist zu einem weltweiten Klangphänomen geworden. Ein Kosmos, der stetig weiterwächst und immer mehr Bewunderer der rhythmusfanatischen Alleskönner von STOMP findet.

STOMP steht niemals still

„Die jungen Performer, die zu uns stoßen, bringen ihre Kultur mit, ihre Art zu stehen, ihre Art zu schauen, ihre Art sich zu bewegen“, ist Luke Cresswell überzeugt. „Auch wenn der Rhythmus immer der gleiche bleibt, wie jemand da steht oder schaut, verändert sich.“ So bleibt STOMP seinen Wurzeln treu und entwickelt sich doch unermüdlich weiter. Heute sind bis zu 100 „stompende“ Klangwerker weltweit unterwegs. Im Londoner West End zählte die Show fünfzehn Jahre lang zu den absoluten Kassenmagneten. Sogar der Olivier Award machte vor der furiosen Klangperformance nicht Halt. In New York gehört das britische Rhythmusspektakel so fest zum Stadtbild, dass das Empire State Building zu Ehren des zwanzigsten Broadway-Jahrestags ganz in Rot erstrahlte. STOMP ist einfach „so frisch und überschwänglich, als ob es erst gestern Premiere gehabt hätte“, jubelt auch die New York Times.
Die kreativen Köpfe hinter dem Rhythmusspektakel

2015 verlieh die Universität Brighton den beiden Erfindern von STOMP die Ehrendoktorwürde. Doch Luke Cresswell und Steve McNicholas ruhen sich nicht gerne auf ihren Erfolgen aus. STOMP wurde zum Ausgangspunkt für weitere Projekte, wie die sinfonische Bühnenkomposition „The Lost and Found Orchestra“, einen Oscar-nominierten Kurzfilm sowie eine furiose Rhythmusshow bei den Abschlussfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in London 2012. In Köln, Berlin, Stuttgart, Linz, Bremen und Essen macht STOMP 2018 und 2019 Station und wird dafür sorgen, dass der wild-wummernde Klangkosmos immer weiterwächst.

Bild: Steve McNicholas

Gospelstar Queen Esther Marrow letztmals 2016/17 in Europa zu erleben

Abschieds-Tour

Gospelstar Queen Esther Marrow mit Highlights ihrer internationalen Karriere letztmals 2016/17 in Europa zu erleben

Mit einer fulminanten „Best-Of-Show“ wird sich vom 15. Dezember 2016 bis 30. Januar 2017 Queen Esther Marrow, der Superstar der internationalen Gospelszene, wie von der New York Times gekürt, gemeinsam mit den legendären The Harlem Gospel Singers und der grandios besetzten Band von ihren Fans verabschieden. Mit Stimmgewalt und jenem unverkennbar originären Groove aus R&B, Funk und Soul wird Queen Esther Marrow‘s The Harlem Gospel Singers Show auf Abschieds-Tour gehen und ein letztes Mal das Publikum in Deutschland, Dänemark, Österreich, Luxemburg und der Schweiz beflügeln, mitreißen und begeistern.

Zum Abschied ein Best-Of Feuerwerk

In einem Fest wird sich ein Feuerwerk aus dem Vermächtnis großer Gospeltradition entladen und neue wie vertraute Hymnen in temporeichen Rhythmen offenbaren: Weit werden noch einmal die Arme gen Himmel fliegen, die prachtvoll farbenfrohen Roben über die Bühne wirbeln und auch im Parkett und auf den Rängen werden Füße, Hände, Hüften nicht mehr zu halten sein. Die musikalischen Tributes weltberühmter Hits von Ausnahmekünstlern wie Stevie Wonder, Ray Charles oder Michael Jackson, die Kultstatus erlangten, zählen in jeder Show zu den Höhepunkten: „Best-Of“ – Das Motto ist Programm für diese letzte Spielsaison!

Eine Ausnahmekarriere mündet in „The Harlem Gospel Singers“

Queen Esther Marrow, als Ausnahmetalent entdeckt in Harlem von der Swing-Legende Duke Ellington, verweist mit Stolz in ihrer über 50-jährigen Bühnenkarriere auf die fantastische Zusammenarbeit mit stilprägenden Größen wie Aretha Franklin, Bob Dylan, Ella Fitzgerald, Miriam Makeba, B.B. King, Harry Belafonte, Mahalia Jackson, Ray Charles, Joe Zawinul, Chick Corea und zuletzt Xavier Naidoo. Mit all den Pionieren im Geist der jüngeren Musikgeschichte teilte sie die Konzertbühne, bestritt Tourneen, verbrachte Zeit im Studio, schrieb mit an neuen Stücken.

Dem musikalisch kulturellen Erbe der „Black Music“ zeitlebens zugewandt, bereicherte Queen Esther Marrow den Gospel kraft ihrer einmaligen Persönlichkeit und künstlerischen Intuition um einen frischen, neuen Sound, der stilprägend für „The Harlem Gospel Singers“ wurde. Die ungekrönte Gospelkönigin erhebt auf ihrer glamourösen Abschieds-Tour im Kreis von alten Weggefährten und jungen, vielversprechenden Solisten die Stimme nun, um ihrem Publikum für dessen Treue ein letztes Mal „Oh Happy Day“ zu wünschen: Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show sagt „Goodbye“.

Seit 25 Jahren eine nie dagewesene Bühnenshow

Knapp 25 Jahre ist es nun her, dass die gefeierte und charismatische Gospelkönigin Queen Esther Marrow gemeinsam mit dem Mannheimer Impresario und Produzenten Michael Brenner und ihrer langjährigen Managerin Roseanne Kirk erstmals eine Elite talentierter Sänger und Musiker um sich scharte, um die große Tradition des Gospel authentisch und in all seinen stilistischen Facetten in einer vollkommen neu konzipierten Bühnenshow international zu präsentieren. Der pulsierende New Yorker Stadtteil Harlem als Botschafter und Wiege der afroamerikanischen Kultur und Heimat von mehr als 400 kirchlichen Gemeinden stand Pate bei der Namensgebung des Ensembles: THE HARLEM GOSPEL SINGERS.

Mit ihrem unverwechselbaren Sound eroberte das fulminante Gospelphänomen die Metropolen Amerikas und Europas. Von Toronto, Dallas, San Francisco und New York, von Athen, Helsinki bis nach Madrid, von Paris über London nach Mailand, Zürich, Wien, Köln und Berlin – mehr als 2,5 Millionen Menschen feierten bislang begeistert die alljährlich neu inszenierten, von R&B, Jazz und Pop inspirierten Shows der bedeutendsten Gospelformation der Welt. Mehrmals wurde der Gruppe die Ehre einer Einladung in den Vatikan und in das Weiße Haus in Washington zuteil.

Inspiration und Aufbruch: Die Vision lebt weiter

Die Botschaft, seinem Mitmenschen stets aufrecht, mit Respekt und friedvoll zu begegnen, ihn positiv zu inspirieren, sandte Queen Esther Marrow im Laufe ihrer Karriere an ein Millionenpublikum. Sie erreichte damit die Herzen der Menschen, diese Vision fortlaufend mitzutragen und zu leben. „Inspiration“ ereignet sich im Zuge eines Wechselspiels und ist in gleichem Maße Geschenk sowie auch Gabe. Kein Zeitpunkt ist somit gegeben, dieser Mission mit einem Schlussakt zu entsagen.

Der Abschied von Europa markiert wie oft im Leben den Aufbruch hin zu neuen Zielen und Projekten – „Goodbye“ – „God be with ye“ („Gott sei mit dir“), wie man im früheren Amerika zur Zeit der Pioniere noch zum Abschied sagte. Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show muss man 2016/17 noch einmal live erlebt haben.

Der Vorverkauf läuft!

Foto: Thommy Mardo