Beiträge

Polizeiruf 110 MONSTERMUTTER

Polizeiruf 110: Monstermutter

Seit dem 8. September laufen die Dreharbeiten für den neuen “Polizeiruf 110: Monstermutter” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Christian Bach schrieb das Drehbuch und führt Regie. Drehorte sind unter anderem Frankfurt (Oder), Slubice und Berlin.

Der letzte Fall von Olga Lenski

Nach reiflicher Überlegung hat Kriminalhauptkommissarin Olga Lenski (Maria Simon) entschieden, sich beruflich neu zu orientieren und ihren Dienst zu quittieren. Die Entscheidung ist ihr nicht leicht gefallen, der Einzige, den sie darüber informiert hat, ist ihr Dienststellenleiter Karol Pawlak (Robert Gonera). Ihr ursprünglicher Plan, mit ihrer Tochter Alma den angestauten Resturlaub abzubummeln, um sich danach kurz und schmerzlos von ihren Kollegen zu verabschieden, wird durch eine akute Gefahrensituation durchkreuzt: In Frankfurt (Oder) kommt es zu einem brutalen, tödlichen Übergriff auf eine Jungendamtsmitarbeiterin, so dass Karol Pawlak Olga aus ihrem Urlaub zurückbeordert.

Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) ist wütend und enttäuscht, als er erfährt, dass seine Partnerin ihren Job an den Nagel hängt. Wann hatte sie vor, ihm das zu sagen? Sein Vertrauen in seine Kollegin ist erschüttert, und es kommt zum Eklat zwischen den beiden. Doch Adam weiß, dass er auf Olga bei diesem Fall nicht verzichten kann. Die junge Täterin, deren Identität und Motiv zunächst nicht bekannt sind, ist flüchtig. Sie scheint extrem gewaltbereit und gefährlich zu sein.

Als das Fluchtauto gefunden wird, gibt es eine erste Spur, die zur Identität der Täterin führt: Es handelt sich um eine gewisse Louisa Bronski (Luzia Oppermann), die am Morgen der Tat nach zweijähriger Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen wurde. Die einzige Person, die Lenski und Raczek befragen können, ist die Mutter, Nicole Bronski (Jule Böwe), die zu ihrer Tochter während ihrer Haftstrafe aber keinen Kontakt hatte.

Zu den wenigen Personen, die Louisa im Gefängnis besucht haben, gehört ein Anwalt namens Hannwacker (Rainer Strecker), den Olga Lenski aufsucht, um herauszufinden, wo sich die Flüchtige aufhalten könnte. Doch Olga kehrt von der Befragung nicht zurück und Adam und seine Kollegen machen sich ernsthafte Sorgen, weil sie auch auf ihre Anrufe nicht reagiert. Als die Polizei den Anwalt schwer verletzt mit einer Schusswunde bewusstlos in seiner Kanzlei findet, ist klar, dass Olga Lenski in Gefahr ist. Wo ist Olga, wurde sie etwa Opfer einer Entführung?

Zum Darstellerteam gehören weiterhin Fritz Roth, Robert Gonera, Klaudiusz Kaufmann, Natalia Bobyleva u. a.

Der “Polizeiruf 110: Monstermutter” (AT) ist eine Produktion der Eikon Media GmbH im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg für Das Erste. Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2021 geplant.

Bild: rbb/Oliver Feist

Drehstart für die neue ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Zukunft"

Drehstart für die neue ARD-Degeto/rbb-Produktion “Krauses Zukunft”

Am 8. September 2020 fiel in Templin die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Zukunft” mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. “Krauses Zukunft” ist der achte Teil der charmanten Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 9. Oktober 2020 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Berlin.

Inhalt: “Warum kann nicht einfach alles so bleiben, wie es ist?” fragt Krause am Anfang der Geschichte. Empört realisiert er beim Sonntagsessen, dass Paula (Pauline Knof) die Speisekarte des Gasthofs verändert hat und nun vegetarische Speisen anbietet. Wütend reagiert er auf Bürgermeister Stübners (Boris Aljinovic) Idee, Schönhorst zu einem Urlauberdorf umzugestalten. Alle im Ort sprechen von der Zukunft, haben sich alle gegen ihn verschworen? Staatssekretärin Hummel (Rosa Falkenhagen) hat ein Auge auf Krauses Weiden geworfen. Der trockene Acker, der den Pferden kaum noch Nahrung gibt, wäre ein idealer Standort für Windräder. Meta (Angelika Böttiger) will das Kaufangebot annehmen, doch Krause ist strikt dagegen. Im Streit mit seiner Schwester steht er allein da: Elsa (Carmen-Maja Antoni) hat dazu keine Meinung. Als Krause der Sängerin Fanny (Manon Straché) wieder begegnet, lernt er ihren betagten Vater (Herbert Köfer) kennen. Was hat der Hundertjährige für eine Perspektive, wenn der Kohle-Tagebau sein Haus verschlingt? Langsam beginnt Krause zu begreifen, dass er für die Zukunft etwas tun muss. Was muss sich ändern, damit alles so bleiben kann, wie es ist?

Erstmals finden die Dreharbeiten ohne Tilo Prückner statt. Sein plötzlicher Tod bedeutet für das Team einen großen Verlust. Regisseur und Autor Bernd Böhlich: “Der Tod von Tilo Prückner hat mich tief getroffen. Ein unersetzbarer Schauspieler und Kollege. Hartnäckig in der Sache, freundlich im Umgang, wach für alle Dinge des Lebens. Seine Rolle kann niemals umbesetzt werden.”

Bild: rbb/ARD Degeto/Arnim Thomaß

Drehstart für die neue ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Zukunft"

Krauses Zukunft

Am 8. September 2020 fiel in Templin die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Zukunft” mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. “Krauses Zukunft” ist der achte Teil der charmanten Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 9. Oktober 2020 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Berlin.

Inhalt: “Warum kann nicht einfach alles so bleiben, wie es ist?” fragt Krause am Anfang der Geschichte. Empört realisiert er beim Sonntagsessen, dass Paula (Pauline Knof) die Speisekarte des Gasthofs verändert hat und nun vegetarische Speisen anbietet. Wütend reagiert er auf Bürgermeister Stübners (Boris Aljinovic) Idee, Schönhorst zu einem Urlauberdorf umzugestalten. Alle im Ort sprechen von der Zukunft, haben sich alle gegen ihn verschworen? Staatssekretärin Hummel (Rosa Falkenhagen) hat ein Auge auf Krauses Weiden geworfen. Der trockene Acker, der den Pferden kaum noch Nahrung gibt, wäre ein idealer Standort für Windräder. Meta (Angelika Böttiger) will das Kaufangebot annehmen, doch Krause ist strikt dagegen. Im Streit mit seiner Schwester steht er allein da: Elsa (Carmen-Maja Antoni) hat dazu keine Meinung. Als Krause der Sängerin Fanny (Manon Straché) wieder begegnet, lernt er ihren betagten Vater (Herbert Köfer) kennen. Was hat der Hundertjährige für eine Perspektive, wenn der Kohle-Tagebau sein Haus verschlingt? Langsam beginnt Krause zu begreifen, dass er für die Zukunft etwas tun muss. Was muss sich ändern, damit alles so bleiben kann, wie es ist?

Erstmals finden die Dreharbeiten ohne Tilo Prückner statt. Sein plötzlicher Tod bedeutet für das Team einen großen Verlust. Regisseur und Autor Bernd Böhlich: “Der Tod von Tilo Prückner hat mich tief getroffen. Ein unersetzbarer Schauspieler und Kollege. Hartnäckig in der Sache, freundlich im Umgang, wach für alle Dinge des Lebens. Seine Rolle kann niemals umbesetzt werden.”

Bild: rbb/ARD Degeto/Arnim Thomaß

Tatort: Züri brännt

Schweizer Tatort: Züri brännt

Zwei ungleiche Kommissarinnen müssen sich für die Lösung eines mysteriösen Mordfalles zusammenraufen. Die Ermittlungen führen die Frauen zurück in das bewegte Zürich der 1980er Jahre. Dabei stochern die Polizistinnen bei den Verdächtigen schonungslos in alten Wunden und reißen diese wieder auf.

An ihrem ersten Arbeitstag wird die Profilerin Tessa Ott (Carol Schuler) gleich ins kalte Wasser geworfen: Beim Zürichsee wurde eine Brandleiche mit Kopfschusswunde gefunden. Am Tatort wird Ott von ihrer neuen Kollegin Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher) frostig begrüßt – die welsche Polizistin ist sich sicher, dass die unerfahrene Ott die Stelle nur dank Vitamin B bekommen hat. Denn die junge Kollegin stammt aus einer alteingesessenen Züricher Familie und scheint jeden zu kennen. Widerwillig bezieht Grandjean die Profilerin in die Ermittlungen ein. Sie merkt aber bald, dass Ott zwar wenig Praxiserfahrung hat, dies aber durch Hartnäckigkeit und analytischen Verstand wettmacht. Und so unterschiedlich die beiden Frauen sind, so ideal ergänzen sie sich in den Mordermittlungen. Die sind hochkomplex.

So scheint es fast unmöglich zu sein, die Identität der Brandleiche herauszufinden. Deren buddhistisches Rückentattoo und das Kärtchen einer Psychotherapie in der Tasche bringen die Ermittlerinnen doch einen Schritt weiter und führen sie zurück in das bewegte Zürich der 1980er Jahre. In die Zeit der Opernhauskrawalle, als es harte Fronten zwischen Polizei und der Jugendbewegung gab. Und was vor 40 Jahren geschah, hatte jetzt mörderische Konsequenzen.

So besteht die Schar der Verdächtigen fast ausschließlich aus ExponentInnen der Bewegung, die jetzt bereits im Pensionsalter sind. Darunter eine engagierte Punkmusikerin, ein kaltschnäuziger Journalist, ein Eigenbrötler, der nie über tragische Ereignisse von damals hinwegkam. Auch ein drogenabhängiger Freund von Teresa Ott gerät in die Schar der Verdächtigen und verdeutlicht vor allem eines: Zürich mag zwar die größte Stadt der Schweiz sein, ist aber auch ein Dorf.

Akribisch fügen Grandjean und Ott ihr Ermittlungspuzzle zusammen, bekommen so ein genaueres Bild. Doch als beim Abschiedsapéro für den scheidenden Polizeikommandanten schaurige Kurirerpost eintrifft, wird der Fall in eine neue Dimension katapultiert. Und statt einem, sind die Kommissarinnen plötzlich mit mehreren Mordopfern konfrontiert.

Bild: ARD Degeto/SRF/Sava Hlavacek

Projekt

Drehstart für zwei neue Filme der ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich”

Das Erste: “Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für zwei neue Filme der neuen ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich” mit Christoph Schechinger und Mariele Millowitsch

Es geht weiter an der Müritz: Am 7. August haben die Dreharbeiten für zwei weitere “Käthe und ich”-Filme begonnen. Damit sichert die ARD Degeto die Fortsetzung der Reihe noch vor ihrer erstmaligen Ausstrahlung im Herbst.

Zu den Inhalten:

“Käthe und ich: Das Phantom von der Müritz” (AT)
Pflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) bittet Paul (Christoph Schechinger) in einem ungewöhnlichen Fall um Hilfe: Der junge Chris (Tilmann Pörzgen) lebt nach einem Hubschrauberabsturz mit einem entstellten Gesicht. Er hat keinen Kontakt zur Außenwelt und haust wie ein Phantom zurückgezogen in seiner Wohnung, die er nun verlassen soll. Paul (Christoph Schechinger) versucht es auf seine Art und kann mit Hilfe von Käthe langsam das Vertrauen des jungen Mannes gewinnen. Behutsam versuchen sie, Chris wieder in einen normalen Alltag zurückzuführen. Währenddessen bekommt die Tierarztpraxis von Jule (Mona Pirzad) und Aaron (Ben Braun) mit Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) Verstärkung. Der neue Tierarzt bringt gleich frischen Wind in das eingespielte Team. Vor allem will er Pauls Frau Erina (Nadja Bobyleva), die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, ermutigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Schritt für Schritt kommen sich beide näher – unter den misstrauischen Blicken von Paul…

“Käthe und ich: Der letzte Wunsch” (AT)
Die kleine Emma (Martha Haberland) lebt nach der Scheidung der Eltern mit ihrer Mutter auf einem Bauernhof. Ihr Vater Alexander (Arnd Schwering-Sohnrey) liegt todkrank in einer Klinik, aber Emma weigert sich, ihn zu besuchen, weil sie ihm die Schuld an der Trennung gibt. Hildegard (Mariele Millowitsch) weiß, dass es Alexanders letzter Wunsch ist, noch einmal seine Tochter in die Arme zu schließen und bittet Paul (Christoph Schechinger) um Hilfe. Doch es ist schwer, Emmas “harte Schale” zu knacken – bis er Käthe ins Spiel bringt. Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) konnte inzwischen Erina (Nadja Bobyleva) überzeugen, wieder Perspektiven im Leben zu sehen. Er bittet sie, der taubstummen Felicitas (Kassandra Wedel) für deren Hochzeit das Tanzen beizubringen. Der Bräutigam ist Erics Bruder, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt. Nach anfänglichen Ängsten findet Erina schließlich Gefallen an ihrer neuen Aufgabe. Doch dann trifft sie eine
folgenschwere Entscheidung…

“Käthe und ich” ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Oliver Vogel und Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Producerin ist Stephanie Krenzler. Regie führt Philipp Osthus, der schon die ersten beiden Filme der Reihe inszenierte. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (ARD Degeto) verantwortlich.

“Käthe und ich” wird noch bis zum 10. Oktober in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Kreh

Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin" (AT)  mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Drehstart für den neuen rbb-“Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT)

Am 28. Mai 2019 fiel die erste Klappe für den neuen “Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Regie führt Stephan Rick, das Drehbuch stammt von Silja Clemens, Stephan Rick und Thorsten Wettcke. Gedreht wird bis zum 2. Juli 2019 u. a. in Beiersdorf-Freudenberg (Märkisch-Oderland), Berlin und Swiecko.

Die Filmgeschichte:
Die erfolgreiche Journalistin und Umweltschützerin Anne Gerling (Antje Traue) wird nach einem Unfall tot in ihrem Wagen aufgefunden. Die Kommissare Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) übernehmen die Ermittlungen. Anne Gerling hat als investigative Journalistin gearbeitet und war illegalen Machenschaften des Energiekonzerns Ergatome auf der Spur. Das Unternehmen will im polnischen Grenzland ein Atomkraftwerk bauen und kämpft vor Gericht gegen den Widerstand von Umweltverbänden und Anwohnern um die Baugenehmigung.

Lenski und Raczek finden heraus, dass Anne Gerling ermordet wurde und zudem schwanger war. Lukasz Franczak (Maciej Stuhr), der zuständige Richter im Prozess, kannte die Journalistin. Hat er ihr Informationen gegeben? In der Wohnung von Anne Gerling finden Raczek und Annes Vater Eric (Max Herbrechter) eine Audio-Datei, die die Ermittlungen in eine neue Richtung führen. Immer tiefer dringen Olga Lenski und Adam Raczek in die kriminellen Verstrickungen von Politik, Wirtschaft und Justiz vor – bis die Kommissare selbst ins Fadenkreuz der Mächtigen geraten.

Weitere Rollen spielen u. a. Dagmar Leesch, Matthias Ziesing, Christian Beermann, Janusz Cichocki, Markus Gertken, Robert Gonera, Fritz Roth und Klaudiusz Kaufmann.

Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die Real Film Berlin GmbH (Produzentin: Heike Streich) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Daria Moheb Zandi (rbb) und Birgit Titze (ARD Degeto). Die Ausstrahlung ist zum Jahresende im Ersten geplant.

Ein erstes honorarfreies Pressefoto steht unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Bild: rbb/Oliver Feist – Kurze Arbeitspause für die Hauptdarsteller Maria Simon und Lucas Gregorowicz (li.) sowie Regisseur Stephan Rick (2.v.li.) und Kameramann Florian Foest.

Drehstart - Zürich-Krimi

Christian Kohlund und Ina Paule Klink drehen zwei neue „Zürich-Krimis”

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Christian Kohlund und Ina Paule Klink drehen zwei neue „Zürich-Krimis”

Es geht spannend weiter an der Limmat: Christian Kohlund und Ina Paule Klink stehen seit dem 14. Mai 2019 wieder gemeinsam als Thomas Borchert und Dominique Kuster für den „Zürich-Krimi” vor der Kamera. In „Borchert und der fatale Irrtum” (AT), dem achten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe, müssen sich der knorrige „Anwalt ohne Lizenz” und seine Chefin mit dem mysteriösen Tod eines Familienvaters auseinandersetzen. „Borchert und der Tote im See” (AT), der neunte Film, führt das Duo in die Untiefen der albanischen Clanstruktur in Zürich und Borchert selbst in einen privaten Konflikt: Seine Patentochter ist in den Sohn des Clanoberhaupts verliebt.

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaff als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Andrea Zogg als Borcherts Fahrer Beat Bürki, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Jeanne Tremsal, Thomas Limpinsel, Marie Anne Fiegel, Lea Freund, Nicola Perot, Emma Drogunova, O¨zgu¨r Karadeniz, Uygar Tamer, Peter Davor u. v. a. Die Dreharbeiten unter der Regie des Schweizers Florian Froschmayer dauern bis Mitte Juli 2019 an.

Zu den Inhalten:
„Der Zürich-Krimi: Borchert und der fatale Irrtum” (AT)
Während Dominique Kuster (Ina Paule Klink) den Ältesten von drei Pflegekindern wegen einer Prügelei vor Gericht vertritt, verunglückt sein Pflegevater Christian Hunziker (Thomas Limpinsel) auf dem Weg dorthin tödlich. Wie sich herausstellt, war es Mord durch gegen Wasser ausgetauschtes Insulin, das er als Diabetiker gebraucht hätte. Unter Verdacht gerät seine Frau Martina (Jeanne Tremsal) – zumal sich herausstellt, dass Christian eine Geliebte hat und mit ihr ein Kind erwartet. Wie „Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert (Christian Kohlund) herausfindet, verhält sich aber auch die Vertreterin der Schweizer Jugendbehörde seltsam, ist sie doch mit einem Immobilienhai verbandelt, der die wohltätige Vermieterin der Familie zum Verkauf ihres Hauses zwingen will. Doch auch das jüngste Pflegekind Max (Levi Eisenblätter) wirkt verstört. Haben seine beiden älteren Brüder Stefan (Joel Luttenberger) und Hassan (Julius Gabriel Götze) etwas mit dem Mord zu tun? Wie immer geht Borchert nicht den geraden Weg und stößt auf Überraschendes.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tote im See” (AT)
Borchert (Christian Kohlund) freut sich auf den Besuch seiner Patentochter Jenny (Lea Freund), die als angehende Kinderärztin ein Praxissemester bei einer albanischen Hilfsorganisation verbringt. Das Wiedersehen verläuft jedoch anders als erwartet: Die Zollfahndung findet in Jennys Gepäck ein halbes Kilo Haschisch. Um sie zu entlasten, müssen Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) herausfinden, wer ihr das Drogen-Brikett untergeschoben hat. Möglicherweise steckt jemand dahinter, der Jennys Verbindung mit Dorian (Nicola Perot), dem Sohn eines angesehenen albanischen Geschäftsmannes Gentian Gjeluci (Peter Davor), torpedieren möchte. Als Dorians Vater getötet wird, gerät Jenny sogar unter Mordverdacht. Borchert findet heraus, dass ein gefürchteter Mafiaboss seine Finger im Spiel hat: der „Capo”, das Oberhaupt eines albanischen Clans.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt) für Das Erste. „Borchert und der fatale Irrtum” (AT) und „Borchert und der Tote im See” (AT) sind Produktionen der Graf Film im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Florian Froschmayer hat für beide Folgen die Regie übernommen nach Drehbüchern von Florian Froschmayer, Felix Benesch und Hans-Henner Hess.

Foto: ARD Degeto/Florian Froschmeyer
Von links nach rechts: Florian Froschmayer (Regie), Jörg Widmer (Kamera) Pierre Kiwitt (Rolle Marco Furrer), Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Michael Epp (Rolle Patrick Frick) und Sarah Hostettler (Rolle Laura Zünd).

Herr und Frau Bulle

ZDF-Samstagskrimi
“Herr und Frau Bulle”

Im neuen ZDF-Samstagskrimi spielen Alice Dwyer und Johann von Bülow ein Ehepaar, das in derselben Branche arbeitet: sie als Kriminalhauptkommissarin mit Verbindungen in die Berliner Unterwelt, er als angesehener Fallanalytiker. Ihren ersten gemeinsamen Fall verdanken sie dem privaten Besuch eines frivolen Tangoabends.

Ausstrahlung: Samstag, 17. November 2018 um 20.15 Uhr im ZDF

Heiko Wills ist ein brillanter Fallanalytiker. Seine Frau Yvonne ist exzellente Kommissarin. Als in einem Club eine Tote gefunden wird, beschließt Yvonnes Chef, Kriminaldirektor Pede, dass die beiden gemeinsam ermitteln sollen. Yvonne möchte Ehe und Arbeit zwar lieber weiterhin trennen, aber Heiko ist von der Aussicht, endlich mehr Zeit mit seiner Frau zu verbringen, begeistert.
Wie sich schnell herausstellt, handelt es sich bei dem Opfer, das im Klavier des neu eröffneten Clubs in der Potsdamer Straße drapiert wurde, um eine Prostituierte. Der Club liegt in einer Gegend, in der sich Berlin noch von seiner dunklen Seite zeigt. Ein umkämpftes Gebiet verschiedener “Interessensgruppen”.
Als kurz darauf ein ermordeter Junkie am Bülowbogen an einem Seil hängt, läuft Heiko, der Analytiker, zur Höchstform auf. Er tippt auf einen Serientäter, dem es um größtmögliche Aufmerksamkeit zu gehen scheint. Es ist also zu befürchten, dass es weitere Opfer geben wird. Bevor Yvonne und Heiko aber die richtigen Schlüsse ziehen können, zieht Pede die Ermittler unter fadenscheinigen Gründen wieder ab. Das Team, dazu gehören auch Kevin Lukowski und Diane Springer, eröffnet kurzerhand im idyllisch gelegenen Haus des Ehepaars Wills ein neues Hauptquartier und ermittelt, als es einen weiteren Toten gibt, auf eigene Faust und ohne Rückendeckung weiter. Gibt es einen Player im Haifischbecken an der Potsdamer Straße, mit dem sich selbst die Polizei nicht anlegen möchte?

Foto: Tobias Schult

Drehstart - Die Eifelpraxis

Drehstart für „Die Eifelpraxis”

Erste Klappe für Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in der Fortsetzung des ARD-Degeto-Erfolgsformats

Am 17. Juli 2018 haben die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der erfolgreichen ARD-Degeto-Medical-Reihe „Die Eifelpraxis” für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten” begonnen. Im Mittelpunkt stehen erneut Rebecca Immanuel als engagierte Versorgungsassistentin Vera Mundt und Simon Schwarz als Landarzt Dr. Chris Wegner, der inzwischen die beherzten Alleingänge seiner couragierten Mitarbeiterin mehr als zu schätzen weiß.

In weiteren Rollen sind in den Folgen 8 und 9 der „Eifelpraxis” Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Tom Keune, Anja Schneider u.v.m. zu sehen.

Zu den Inhalten:
„Die Eifelpraxis – Herzenssachen” (AT)
Vera (Rebecca Immanuel) ist durch ihren Job in der Eifelpraxis an Multitasking gewöhnt. Privat steht sie mehreren Krisen gegenüber: Ihr Sohn Paul (Tom Böttcher) ist auf Abstand gegangen. Die Affäre ihrer Freundin Danuta (Karolina Lodyga) sorgt für Gerüchte und Fritz (Dennis Hofmeister), der beste Freund von Daniels kleinem Bruder Sören (Yuri Völsch), erleidet einen plötzlichen Atemstillstand. Nach ersten Untersuchungen scheint körperlich alles normal. Doch diese Diagnose reicht Vera nicht. Die erfahrene Versorgungsassistentin vermutet hinter der wiederkehrenden Herzschwäche eine seltene Erbkrankheit, das sogenannte Brugada-Syndrom. Als der Jugendliche zudem unter enormen seelischen Druck gerät, weil er erfährt, dass sein Vater (Andreas Pietschmann) mutmaßlich Schuld hatte an Sörens Unfall und der Fahrerflucht verdächtigt wird, kollabiert er erneut. Gemeinsam mit ihrem Chef Chris (Simon Schwarz) und Dr. Julia Hamacher (Anja Schneider) will Vera nun so schnell wie möglich handeln und strebt eine lebensrettende OP an.

„Die Eifelpraxis – Körper und Geist” (AT)
Vera (Rebecca Immanuel) ist glücklich: Paul (Tom Böttcher) wohnt wieder mit ihr und Mia (Mascha Schrader) unter einem Dach. Allerdings haben sich die Vorzeichen geändert: Da Paul einen Anteil zur Miete beiträgt, erhebt er selbstbewusst Ansprüche bei der Neuvergabe der Zimmer. Auch Mia will nicht hintenanstehen. Schon bald erkennt Vera ihr protestierendes Nesthäkchen nicht wieder! In der Eifelpraxis bekommt es die Versorgungsassistentin mit einer verstockten Familie zu tun. Während ihres Hausbesuches bei der lungenkranken Bäuerin Bärbel Kuhn (Gitta Schweighöfer) fallen Vera seltsame Ausfallerscheinungen deren Sohnes auf: Simon (Enno Hesse), der den Hof fast im Alleingang bewirtschaftet, zeigt Symptome der Nervenkrankheit MS. Nur auf Druck seiner hochschwangeren Frau Lena (Christin Nichols) lässt er sich von Chris (Simon Schwarz) untersuchen. Dem Ernst der Lage will sich Simon nicht stellen. Erst als Vera dahinterkommt, unter welcher Last der junge Mann wirklich leidet, kann sie helfen.

„Die Eifelpraxis” ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Markus Brunnemann, Ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach den Drehbüchern von Martina Mouchot und Kirsten Peters. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Fotocredit: ARD Degeto/Hans-Joachim Pfeiffer

Drehstart - Die Eifelpraxis - Eine Frage des Muts (AT) und Eifelpraxis - Gebrochene Herzen (AT)

Drehstart für die siebte Episode der ARD-Degeto-Reihe “Die Eifelpraxis”

„Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für einen neuen Film der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Die Eifelpraxis”

mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in den Hauptrollen

Seit 24. April 2018 laufen in der Eifel die Dreharbeiten zum siebten Film der ebenso beliebten wie erfolgreichen „Endlich Freitag im Ersten”-Reihe „Die Eifelpraxis”. Nach anfänglichen Querelen haben sich die eigenwillige Versorgungsassistentin Vera Mundt (Rebecca Immanuel) und Landarzt Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) nun einigermaßen zusammengerauft. Die Sympathie geht – zumindest bei Dr. Wegner – eindeutig über berufliches Interesse hinaus. Bei Vera aber läuft es zwischenmenschlich gerade alles andere als rund … In weiteren Rollen sind Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Aleksandar Radenkovic, Christiane Hecke, Mia Kasalo u.v.a. zu sehen.

 Zum Inhalt

„Aufbruch” (AT) beginnt für Vera Mundt in einer instabilen Gefühlslage: Henning ist zurück nach Tansania gegangen, um dort zu arbeiten – und um mit der Vergangenheit abzuschließen, bevor er etwas Neues beginnt. Dabei hatte Vera Dr. Wegner doch gerade erst eröffnet, dass Henning und sie es miteinander probieren wollen … Damit nicht genug: Vera liegt im Clinch mit Sohn Paul (Tom Böttcher), und sie hat sich mit ihrer besten Freundin Danuta (Karolina Lodyga) zerstritten. Ablenkung naht in Gestalt von Franziska Loer (Christina Hecke), Mutter zweier minderjähriger Töchter, die neu bei Dr. Wegner in Behandlung ist. Sie leidet unter starken Schmerzen, war damit schon bei etlichen Ärzten, niemand konnte ihr helfen. Ihren beiden Töchter bürdet sie unbemerkt viel zu viel Verantwortung auf – besonders Edda (Mia Kasalo), die Ältere, leidet darunter. Chris nimmt sich des komplizierten Falls an, und Vera ist mal wieder weit über ihre medizinischen Kenntnisse hinaus gefragt.

„Die Eifelpraxis – Aufbruch” (AT) ist eine Produktion der Ufa Fiction (Produzent: Markus Brunnemann, ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach dem Drehbuch von Martina Mouchot. Barbara Süßmann (ARD Degeto) zeichnet für die Redaktion verantwortlich. Die Dreharbeiten in Monschau in der Eifel und in Berlin dauern noch bis Ende Mai 2018 an.

Fotocredit: ARD Degeto/Hardy Spitz