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Wirklich Weiser

Wirklich Weiser?!

In Berlin und Umgebung fanden Ende letzten Jahres die Dreharbeiten zum ZDF-Fernsehfilm der Woche “Wirklich Weiser?!” statt. In der Titelrolle versucht Joachim Król alias Georg Weiser seiner Vergangenheit auf den Grund zu gehen und alte Geschichten aufzuarbeiten. An seiner Seite spielen Martina Gedeck, Peter Lohmeyer, Friederike Kempter, Tristan Seith, Susanne Bormann, Felix von Manteuffel und andere. Regie führte Anca Miruna Lazarescu nach dem Drehbuch von Daniel Nocke.

Georg Weiser möchte sein Leben als Witwer nutzen, um alte Wunden zu schließen und nie gelebte Träume wahr zu machen. Mit seinem Wohnmobil fährt er zu einem Bauernhof, auf dem seine einstigen Freunde Jürgen (Peter Lohmeyer) und Petra (Martina Gedeck) leben. Vor knapp vier Jahrzehnten war die Freundschaft zerbrochen. Weiser möchte den beiden nun die Hand reichen, doch es zeigt sich, dass viele Verletzungen, die sie sich damals gegenseitig zugefügt hatten, noch nicht verheilt sind. Lässt sich vielleicht nachholen, was man früher verpasst hat? Ein Anschlag auf den Industriellen Ludwig Kornhalter (Felix von Manteuffel) zum Beispiel, der bis heute mit seinen Chemie-Werken die Umwelt verpestet? Und hat die Liebe, die Georg Weiser für Petra unglücklich empfand und immer noch empfindet, doch noch eine Chance?

Weiser muss sich zahlreiche Lebenslügen eingestehen. Das fällt ihm schwer, aber er erkennt, dass es nötig ist, um Frieden mit sich selbst zu schließen.

Gedreht wurde bis Mitte Dezember 2020 in Berlin und Umgebung. Produzentin ist Doris Zander, Bavaria Fiction. Die Redaktion im ZDF hat Pit Rampelt. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Copyright: ZDF/Hardy Spitz

Wirklich Weiser

Dreh für ZDF-Komödie
“Wirklich Weiser?!”

In Berlin und Umgebung finden derzeit die Dreharbeiten zum ZDF-Fernsehfilm der Woche “Wirklich Weiser?!” statt. In der Titelrolle versucht Joachim Król alias Georg Weiser seiner Vergangenheit auf den Grund zu gehen und alte Geschichten aufzuarbeiten. An seiner Seite spielen Martina Gedeck, Peter Lohmeyer, Friederike Kempter, Tristan Seith, Susanne Bormann, Felix von Manteuffel und andere. Regie führt Anca Miruna Lazarescu nach dem Drehbuch von Daniel Nocke.

Georg Weiser möchte sein Leben als Witwer nutzen, um alte Wunden zu schließen und nie gelebte Träume wahr zu machen. Mit seinem Wohnmobil fährt er zu einem Bauernhof, auf dem seine einstigen Freunde Jürgen (Peter Lohmeyer) und Petra (Martina Gedeck) leben. Vor knapp vier Jahrzehnten war die Freundschaft zerbrochen. Weiser möchte den beiden nun die Hand reichen, doch es zeigt sich, dass viele Verletzungen, die sie sich damals gegenseitig zugefügt hatten, noch nicht verheilt sind. Lässt sich vielleicht nachholen, was man früher verpasst hat? Ein Anschlag auf den Industriellen Ludwig Kornhalter (Felix von Manteuffel) zum Beispiel, der bis heute mit seinen Chemie-Werken die Umwelt verpestet? Und hat die Liebe, die Georg Weiser für Petra unglücklich empfand und immer noch empfindet, doch noch eine Chance?

Weiser muss sich zahlreiche Lebenslügen eingestehen. Das fällt ihm schwer, aber er erkennt, dass es nötig ist, um Frieden mit sich selbst zu schließen.

Gedreht wird bis Mitte Dezember in Berlin und Umgebung. Produzentin ist Doris Zander, Bavaria Fiction. Die Redaktion im ZDF hat Pit Rampelt. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Copyright: ZDF/Hardy Spitz

KulturKilometer_StartKoeln_LauraKuhlen_MeikGudermann_c_RaphaelStoetzel.jpg_projekt

KulturKilometer

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die “KulturKilometer” ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel

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KulturKilometer – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die “KulturKilometer” ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel

Drehstart - Die Drei von der Müllabfuhr

„Die Drei von der Müllabfuhr“: Weiter geht’s mit Uwe Ochsenknecht als Berliner Müllmann

Am 17. September 2019 haben in Berlin die Dreharbeiten für die nächsten beiden Folgen der ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Der dritte Film mit dem Titel „Mülle meets Future“ (AT) konfrontiert das sympathische Müllwerker-Trio rund um „Käpt’n“ Werner Träsch alias Uwe Ochsenknecht mit der „Fridays for Future“-Generation in Gestalt eines aufmüpfigen 16-Jährigen (Ben Litwinschuh), der als Schülerpraktikant wider Willen unseren drei Helden zunächst gehörig auf die Nerven geht. In „Kassensturz“ (AT) versucht Werner, seine heiß geliebte Kiez-Kneipe vor dem Ruin zu retten – und muss nebenbei lernen, dass seine junge Beziehung mit Gabi (Adelheid Kleineidam) mehr Aufmerksamkeit benötigt, als ihm bewusst war … In weiteren Rollen sind Jörn Hentschel, Aram Arami, Rainer Strecker, Frank Kessler, Martin Glade, Peter Trabner, Birge Schade u.v.a. zu sehen.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Christian Krüger, Toks Körner und Sebastian Bleyl.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Krehl
V. l. n. r.: Rainer Strecker (Rolle Rüdiger Dorn), Aram Arami (Rolle Tarik), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner), Jörn Hentschel (Rolle Ralle), Doris Zander (Produktion), Barbara Süßmann (Redaktion) und Hagen Bogdanski (Regie)

Bavaria Fiction Berlin/ ARD Degeto/ "DDVDM-Baby an Bord"

Neuer Einsatz für „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic

„Endlich Freitag im Ersten”: Neuer Einsatz für „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic Dreharbeiten für den zweiten Film „Baby an Bord” (AT) der neuen ARD-Degeto-Reihe in Berlin

Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf – oder „Die Drei von der Müllabfuhr”: Seit 3. November 2018 laufen in Berlin die Dreharbeiten für den zweiten Film der neuen ARD-Degeto-Reihe. Im Mittelpunkt von „Baby an Bord” (AT) stehen wieder Werner „Käpt’n” Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seine beiden Kollegen Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic). Diesmal muss sich das Trio in einer spontanen Hilfsaktion als Interims-Väter beweisen. In weiteren Rollen sind Rainer Strecker, Barnaby Metschurat, Marlene Burow, Lola Liefers, Adelheid Kleineidam, Axel Werner, Martin Glade u.v.m. zu sehen. Regie führt „Kieze-Kennerin” Bettina Schoeller-Bouju, die u.a. auch zehn Folgen vom Hamburger „Großstadtrevier” in Szene setzte.

Zum Inhalt: Als Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) in den Feierabend starten, staunen sie nicht schlecht: Jemand hat ein Baby auf dem Betriebshof abgelegt. Sie ahnen, wer dieser Jemand ist, denn sie haben am selben Tag die Mutter des Babys, die 16-jährige Marie (Marlene Burow), und deren siebenjährige Schwester Nele (Lola Liefers) kennengelernt. Doch als Werner und seine Jungs die kleine Lea nach Hause bringen wollen, stehen sie vor verschlossenen Türen – und Ralle und Tarik übernehmen kurzentschlossen für eine Nacht die Rolle der Interimsväter. Am nächsten Tag haben die drei Müllmänner also plötzlich ein Baby an Bord ihres Müllwagens. Davon ahnt die verzweifelte Marie nichts – bis sie nach einer abenteuerlichen Müll-Schicht mit Baby endlich erlöst wird. Doch inzwischen hat das Jugendamt Wind von der Sache bekommen …

„Die Drei von der Müllabfuhr – Baby an Bord” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Elnas Isrusch) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste. Das Drehbuch verfassten Christian Krüger und Sebastian Bleyl.

Copyright: Bavaria Fiction / Britta Krehl

Produktion "Die Saubermänner", BAVARIA FICTION GmbH 2018

ARD-Degeto-Komödie “Die Drei von der Müllabfuhr” (AT)

Uwe Ochsenknecht als Berliner Müllmann mit Herz und Schnauze
Drehstart der etwas anderen ARD-Degeto-Komödie “Die Drei von der Müllabfuhr” (AT)

Am 23. Januar 2018 begannen in Berlin die Dreharbeiten zu der ARD-Degeto-Komödie “Die Drei von der Müllabfuhr” (AT) über den Alltag dreier Berliner Müllmänner. Uwe Ochsenknecht spielt darin den Endfünfziger Werner, der seinen Job seit jeher mit Leib und Seele macht – eine Rolle, die einen gewissen Pragmatismus abverlangt, wie Ochsenknecht findet: “Ich bring dann mal den Müll weg!” Gemeinsam mit seinen beiden Kollegen Ralle (Jörn Hentschel), dem studierten Mathematiker auf Abwegen, und Tarik (Daniel Rodic), dem durchtrainierter Frauenschwarm mit langer Leitung, kämpft er sich durch den täglichen Großstadtdschungel und verliert dabei nie seinen Humor. Bis eines Tages im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen ein Müllroboter aufkreuzt …
In weiteren Rollen sind Inez Bjørg David, Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Philippe Brenninkmeyer, Axel Werner, Frank Kessler, Martin Glade, Alexander Hörbe u.v.a. zu sehen.

Zum Inhalt: Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) sind ein einstudiertes Trio bei der Berliner Müllabfuhr. Werner, von allen liebevoll “Trainer” genannt, ist schon lange dabei und eine echte Führungspersönlichkeit – einer, der sagt, wenn ihm was nicht passt. Das kommt besonders bei seinem Vorgesetzten Dorn (Rainer Strecker) – einem ehemaligen Müllmann, der es in die Chefetage geschafft hat – nicht immer gut an. Was noch keiner ahnt: Dorn plant Modernisierungsmaßnahmen: Erst kreuzt die ebenso attraktive wie kühle Dr. Hanna Keller (Inez Bjørg David) auf, die die Effizienz der Kollegen statistisch erfassen soll, dann der Müllroboter PZT04-5000. Allen dämmert nun, was das bedeutet, auch Werner, Ralle und Tarik machen sich Sorgen um ihre Arbeitsplätze. Es rumort gehörig in der Belegschaft. Parallel spielt sich beim “Lieblings-Späti” der drei ein weiteres Drama ab: Die Bauarbeiten am Gebäude ziehen sich endlos hin, Betreiberin Gabi (Adelheid Kleineidam) bangt um ihre Existenz. Die drei Stammgäste sind bestürzt und wollen helfen. Derweil spitzen sich die Ereignisse an ihrem eigenen Arbeitsplatz weiter zu: Als Ralle und Tarik den Müllroboter manipulieren, kommt es zum Eklat …

“Die Drei von der Müllabfuhr” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste. Regie führt Edzard Onneken nach dem Drehbuch von Christian Krüger und Barry Thomson.

Bild: ARD Degeto/Jana-Maria Kreutzer

Von links nach rechts: Inez Bjørg David (Rolle Hanna Keller), Edzard Onneken (Regie), Mathias Neumann (Kamera), Doris Zander (Produzentin), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner Träsch), Jörn Hentschel (Rolle Ralle Schieber) und Daniel Rodic (Rolle Tarik Büyüktürk)