Beiträge

Drehstart - Frau Sonntag bewährt sich (AT)

Drehstart für den neuen ARD-Degeto-Film “Frau Sonntag bewährt sich” (AT)

“Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für den neuen ARD-Degeto-Film “Frau Sonntag bewährt sich” (AT) mit Mariele Millowitsch in einer außergewöhnlichen Rolle

Am 2. September 2020 haben in Köln die Dreharbeiten zu dem „Endlich Freitag im Ersten“-Film “Frau Sonntag bewährt sich” (AT) begonnen. Das Besondere des Films: Er dreht sich um Bewährungshilfe, ein Thema, das so bislang im deutschen Fernsehen noch nicht gezeigt wurde. In der Hauptrolle ist Mariele Millowitsch zu sehen, in den Neben- und Episodenrollen Bruno Cathomas, Nadja Becker, Jasmin Schwiers und Christian Grashof. Regie führt Oliver Schmitz, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac. Die Dreharbeiten dauern bis 2. Oktober.

Inhalt: Klara (Mariele Millowitsch) ist eine gestandene Frau, die als Bewährungshelferin in Köln arbeitet. Sie ist fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine zweite Chance verdienen. Vielleicht, weil sie nie eine bekommen hat. Aufgewachsen in Heimen und Pflegefamilien hat sie es nicht gelernt, eine Bindung einzugehen. Nicht mal zu Richter Thomas Aschenbach (Bruno Cathomas), mit dem sie eine Langzeitaffäre hat. Klara ist es gewohnt, dass man sie oft nach Strich und Faden belügt. Den kleinen Drogendealer durchschaut sie ebenso wie Merle Scheffler (Nadja Becker), eine ehemalige Firmenchefin, die wegen Insolvenzverschleppung eine Bewährungsstrafe bekommen hat und nun die Bewährungsauflagen verletzt. Merle hält sich für unschuldig, dabei hat sie für ihre Angestellten nicht mal die Sozialbeiträge bezahlt. Klara reicht‘s! Auch durch den 80-jährigen Rudi (Christian Grashof), der nach langer Haft wieder in die Freiheit soll, kommt Klara an ihre Grenzen: Dieser Mann weiß mehr über sie, als er zugeben will. Klara findet heraus, dass Rudi am Tod ihrer Mutter beteiligt war. Aber das ist bei weitem noch nicht die ganze Wahrheit …

Bild: ARD Degeto/Frank Dicks

Drehstart - Frau Sonntag bewährt sich (AT)

Frau Sonntag bewährt sich (AT)

“Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für den neuen ARD-Degeto-Film “Frau Sonntag bewährt sich” (AT) mit Mariele Millowitsch in einer außergewöhnlichen Rolle

Am 2. September 2020 haben in Köln die Dreharbeiten zu dem „Endlich Freitag im Ersten“-Film “Frau Sonntag bewährt sich” (AT) begonnen. Das Besondere des Films: Er dreht sich um Bewährungshilfe, ein Thema, das so bislang im deutschen Fernsehen noch nicht gezeigt wurde. In der Hauptrolle ist Mariele Millowitsch zu sehen, in den Neben- und Episodenrollen Bruno Cathomas, Nadja Becker, Jasmin Schwiers und Christian Grashof. Regie führt Oliver Schmitz, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac. Die Dreharbeiten dauern bis 2. Oktober.

Inhalt: Klara (Mariele Millowitsch) ist eine gestandene Frau, die als Bewährungshelferin in Köln arbeitet. Sie ist fest davon überzeugt, dass alle Menschen eine zweite Chance verdienen. Vielleicht, weil sie nie eine bekommen hat. Aufgewachsen in Heimen und Pflegefamilien hat sie es nicht gelernt, eine Bindung einzugehen. Nicht mal zu Richter Thomas Aschenbach (Bruno Cathomas), mit dem sie eine Langzeitaffäre hat. Klara ist es gewohnt, dass man sie oft nach Strich und Faden belügt. Den kleinen Drogendealer durchschaut sie ebenso wie Merle Scheffler (Nadja Becker), eine ehemalige Firmenchefin, die wegen Insolvenzverschleppung eine Bewährungsstrafe bekommen hat und nun die Bewährungsauflagen verletzt. Merle hält sich für unschuldig, dabei hat sie für ihre Angestellten nicht mal die Sozialbeiträge bezahlt. Klara reicht‘s! Auch durch den 80-jährigen Rudi (Christian Grashof), der nach langer Haft wieder in die Freiheit soll, kommt Klara an ihre Grenzen: Dieser Mann weiß mehr über sie, als er zugeben will. Klara findet heraus, dass Rudi am Tod ihrer Mutter beteiligt war. Aber das ist bei weitem noch nicht die ganze Wahrheit …

Bild: ARD Degeto/Frank Dicks

KulturKilometer_StartKoeln_LauraKuhlen_MeikGudermann_c_RaphaelStoetzel.jpg_projekt

KulturKilometer

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die “KulturKilometer” ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel

KulturKilometer_StartKoeln_LauraKuhlen_MeikGudermann_c_RaphaelStoetzel.jpg_projekt

KulturKilometer – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die “KulturKilometer” ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel

Drehstart - Die Drei von der Müllabfuhr

„Die Drei von der Müllabfuhr“: Weiter geht’s mit Uwe Ochsenknecht als Berliner Müllmann

Am 17. September 2019 haben in Berlin die Dreharbeiten für die nächsten beiden Folgen der ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Der dritte Film mit dem Titel „Mülle meets Future“ (AT) konfrontiert das sympathische Müllwerker-Trio rund um „Käpt’n“ Werner Träsch alias Uwe Ochsenknecht mit der „Fridays for Future“-Generation in Gestalt eines aufmüpfigen 16-Jährigen (Ben Litwinschuh), der als Schülerpraktikant wider Willen unseren drei Helden zunächst gehörig auf die Nerven geht. In „Kassensturz“ (AT) versucht Werner, seine heiß geliebte Kiez-Kneipe vor dem Ruin zu retten – und muss nebenbei lernen, dass seine junge Beziehung mit Gabi (Adelheid Kleineidam) mehr Aufmerksamkeit benötigt, als ihm bewusst war … In weiteren Rollen sind Jörn Hentschel, Aram Arami, Rainer Strecker, Frank Kessler, Martin Glade, Peter Trabner, Birge Schade u.v.a. zu sehen.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Christian Krüger, Toks Körner und Sebastian Bleyl.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Krehl
V. l. n. r.: Rainer Strecker (Rolle Rüdiger Dorn), Aram Arami (Rolle Tarik), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner), Jörn Hentschel (Rolle Ralle), Doris Zander (Produktion), Barbara Süßmann (Redaktion) und Hagen Bogdanski (Regie)

Projekt

Drehstart für zwei neue Filme der ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich”

Das Erste: “Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für zwei neue Filme der neuen ARD-Degeto-Reihe “Käthe und ich” mit Christoph Schechinger und Mariele Millowitsch

Es geht weiter an der Müritz: Am 7. August haben die Dreharbeiten für zwei weitere “Käthe und ich”-Filme begonnen. Damit sichert die ARD Degeto die Fortsetzung der Reihe noch vor ihrer erstmaligen Ausstrahlung im Herbst.

Zu den Inhalten:

“Käthe und ich: Das Phantom von der Müritz” (AT)
Pflegerin Hildegard (Mariele Millowitsch) bittet Paul (Christoph Schechinger) in einem ungewöhnlichen Fall um Hilfe: Der junge Chris (Tilmann Pörzgen) lebt nach einem Hubschrauberabsturz mit einem entstellten Gesicht. Er hat keinen Kontakt zur Außenwelt und haust wie ein Phantom zurückgezogen in seiner Wohnung, die er nun verlassen soll. Paul (Christoph Schechinger) versucht es auf seine Art und kann mit Hilfe von Käthe langsam das Vertrauen des jungen Mannes gewinnen. Behutsam versuchen sie, Chris wieder in einen normalen Alltag zurückzuführen. Währenddessen bekommt die Tierarztpraxis von Jule (Mona Pirzad) und Aaron (Ben Braun) mit Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) Verstärkung. Der neue Tierarzt bringt gleich frischen Wind in das eingespielte Team. Vor allem will er Pauls Frau Erina (Nadja Bobyleva), die nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, ermutigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Schritt für Schritt kommen sich beide näher – unter den misstrauischen Blicken von Paul…

“Käthe und ich: Der letzte Wunsch” (AT)
Die kleine Emma (Martha Haberland) lebt nach der Scheidung der Eltern mit ihrer Mutter auf einem Bauernhof. Ihr Vater Alexander (Arnd Schwering-Sohnrey) liegt todkrank in einer Klinik, aber Emma weigert sich, ihn zu besuchen, weil sie ihm die Schuld an der Trennung gibt. Hildegard (Mariele Millowitsch) weiß, dass es Alexanders letzter Wunsch ist, noch einmal seine Tochter in die Arme zu schließen und bittet Paul (Christoph Schechinger) um Hilfe. Doch es ist schwer, Emmas “harte Schale” zu knacken – bis er Käthe ins Spiel bringt. Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) konnte inzwischen Erina (Nadja Bobyleva) überzeugen, wieder Perspektiven im Leben zu sehen. Er bittet sie, der taubstummen Felicitas (Kassandra Wedel) für deren Hochzeit das Tanzen beizubringen. Der Bräutigam ist Erics Bruder, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt. Nach anfänglichen Ängsten findet Erina schließlich Gefallen an ihrer neuen Aufgabe. Doch dann trifft sie eine
folgenschwere Entscheidung…

“Käthe und ich” ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Oliver Vogel und Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Producerin ist Stephanie Krenzler. Regie führt Philipp Osthus, der schon die ersten beiden Filme der Reihe inszenierte. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (ARD Degeto) verantwortlich.

“Käthe und ich” wird noch bis zum 10. Oktober in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Kreh

Drehstart - Die Eifelpraxis

Drehstart für „Die Eifelpraxis”

Erste Klappe für Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in der Fortsetzung des ARD-Degeto-Erfolgsformats

Am 17. Juli 2018 haben die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der erfolgreichen ARD-Degeto-Medical-Reihe „Die Eifelpraxis” für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten” begonnen. Im Mittelpunkt stehen erneut Rebecca Immanuel als engagierte Versorgungsassistentin Vera Mundt und Simon Schwarz als Landarzt Dr. Chris Wegner, der inzwischen die beherzten Alleingänge seiner couragierten Mitarbeiterin mehr als zu schätzen weiß.

In weiteren Rollen sind in den Folgen 8 und 9 der „Eifelpraxis” Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Tom Keune, Anja Schneider u.v.m. zu sehen.

Zu den Inhalten:
„Die Eifelpraxis – Herzenssachen” (AT)
Vera (Rebecca Immanuel) ist durch ihren Job in der Eifelpraxis an Multitasking gewöhnt. Privat steht sie mehreren Krisen gegenüber: Ihr Sohn Paul (Tom Böttcher) ist auf Abstand gegangen. Die Affäre ihrer Freundin Danuta (Karolina Lodyga) sorgt für Gerüchte und Fritz (Dennis Hofmeister), der beste Freund von Daniels kleinem Bruder Sören (Yuri Völsch), erleidet einen plötzlichen Atemstillstand. Nach ersten Untersuchungen scheint körperlich alles normal. Doch diese Diagnose reicht Vera nicht. Die erfahrene Versorgungsassistentin vermutet hinter der wiederkehrenden Herzschwäche eine seltene Erbkrankheit, das sogenannte Brugada-Syndrom. Als der Jugendliche zudem unter enormen seelischen Druck gerät, weil er erfährt, dass sein Vater (Andreas Pietschmann) mutmaßlich Schuld hatte an Sörens Unfall und der Fahrerflucht verdächtigt wird, kollabiert er erneut. Gemeinsam mit ihrem Chef Chris (Simon Schwarz) und Dr. Julia Hamacher (Anja Schneider) will Vera nun so schnell wie möglich handeln und strebt eine lebensrettende OP an.

„Die Eifelpraxis – Körper und Geist” (AT)
Vera (Rebecca Immanuel) ist glücklich: Paul (Tom Böttcher) wohnt wieder mit ihr und Mia (Mascha Schrader) unter einem Dach. Allerdings haben sich die Vorzeichen geändert: Da Paul einen Anteil zur Miete beiträgt, erhebt er selbstbewusst Ansprüche bei der Neuvergabe der Zimmer. Auch Mia will nicht hintenanstehen. Schon bald erkennt Vera ihr protestierendes Nesthäkchen nicht wieder! In der Eifelpraxis bekommt es die Versorgungsassistentin mit einer verstockten Familie zu tun. Während ihres Hausbesuches bei der lungenkranken Bäuerin Bärbel Kuhn (Gitta Schweighöfer) fallen Vera seltsame Ausfallerscheinungen deren Sohnes auf: Simon (Enno Hesse), der den Hof fast im Alleingang bewirtschaftet, zeigt Symptome der Nervenkrankheit MS. Nur auf Druck seiner hochschwangeren Frau Lena (Christin Nichols) lässt er sich von Chris (Simon Schwarz) untersuchen. Dem Ernst der Lage will sich Simon nicht stellen. Erst als Vera dahinterkommt, unter welcher Last der junge Mann wirklich leidet, kann sie helfen.

„Die Eifelpraxis” ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Markus Brunnemann, Ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach den Drehbüchern von Martina Mouchot und Kirsten Peters. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Fotocredit: ARD Degeto/Hans-Joachim Pfeiffer

Drehstart - Die Eifelpraxis - Eine Frage des Muts (AT) und Eifelpraxis - Gebrochene Herzen (AT)

Drehstart für die siebte Episode der ARD-Degeto-Reihe “Die Eifelpraxis”

„Endlich Freitag im Ersten”: Drehstart für einen neuen Film der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Die Eifelpraxis”

mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in den Hauptrollen

Seit 24. April 2018 laufen in der Eifel die Dreharbeiten zum siebten Film der ebenso beliebten wie erfolgreichen „Endlich Freitag im Ersten”-Reihe „Die Eifelpraxis”. Nach anfänglichen Querelen haben sich die eigenwillige Versorgungsassistentin Vera Mundt (Rebecca Immanuel) und Landarzt Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) nun einigermaßen zusammengerauft. Die Sympathie geht – zumindest bei Dr. Wegner – eindeutig über berufliches Interesse hinaus. Bei Vera aber läuft es zwischenmenschlich gerade alles andere als rund … In weiteren Rollen sind Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Aleksandar Radenkovic, Christiane Hecke, Mia Kasalo u.v.a. zu sehen.

 Zum Inhalt

„Aufbruch” (AT) beginnt für Vera Mundt in einer instabilen Gefühlslage: Henning ist zurück nach Tansania gegangen, um dort zu arbeiten – und um mit der Vergangenheit abzuschließen, bevor er etwas Neues beginnt. Dabei hatte Vera Dr. Wegner doch gerade erst eröffnet, dass Henning und sie es miteinander probieren wollen … Damit nicht genug: Vera liegt im Clinch mit Sohn Paul (Tom Böttcher), und sie hat sich mit ihrer besten Freundin Danuta (Karolina Lodyga) zerstritten. Ablenkung naht in Gestalt von Franziska Loer (Christina Hecke), Mutter zweier minderjähriger Töchter, die neu bei Dr. Wegner in Behandlung ist. Sie leidet unter starken Schmerzen, war damit schon bei etlichen Ärzten, niemand konnte ihr helfen. Ihren beiden Töchter bürdet sie unbemerkt viel zu viel Verantwortung auf – besonders Edda (Mia Kasalo), die Ältere, leidet darunter. Chris nimmt sich des komplizierten Falls an, und Vera ist mal wieder weit über ihre medizinischen Kenntnisse hinaus gefragt.

„Die Eifelpraxis – Aufbruch” (AT) ist eine Produktion der Ufa Fiction (Produzent: Markus Brunnemann, ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach dem Drehbuch von Martina Mouchot. Barbara Süßmann (ARD Degeto) zeichnet für die Redaktion verantwortlich. Die Dreharbeiten in Monschau in der Eifel und in Berlin dauern noch bis Ende Mai 2018 an.

Fotocredit: ARD Degeto/Hardy Spitz