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The Sound of Hans Zimmer & John Williams

Das Filmmusikspektakel bringt die beliebtesten Soundtracks
der beiden Hollywood-Komponisten zurück auf die Bühne

Nachdem The Sound of Hans Zimmer & John Williams 2018 bereits große Erfolge feiern durfte, kehrt die Konzertreihe mit einem neuen Programm zurück. Moderiert jeweils von Jan Köppen und Daniel Boschmann vereint The Sound of Hans Zimmer & John Williams musikalische Meisterwerke der Kinogeschichte mit Anekdoten aus der Traumfabrik Hollywood in einem einzigartigen Konzerterlebnis, das den großen Themen und Klängen der beiden Ikonen der Filmmusik gewidmet ist. Im Frühjahr 2022 werden die Münchner Symphoniker und der TUMChor am 1. und 2. März 2022 in der Alten Oper in Frankfurt und am 3. März 2022 im Rosengarten in Mannheim, das Deutsche Filmorchester Babelsberg und Cantus Domus am 14. und am 21. März 2022 im Friedrichstadt-Palast in Berlin sowie die Neue Philharmonie Westfalen und der Kammerchor der Universität zu Köln am 10. April 2022 im Konzerthaus in Dortmund, am 16. April 2022 in der Kölner Philharmonie und am 17. April 2022 in der Philharmonie in Essen die unverkennbare Musik von Hans Zimmer und John Williams zur Aufführung bringen. Mit Benjamin Pope und Christian Schumann übernehmen zwei renommierte Dirigenten und Filmmusikspezialisten die musikalische Leitung und präsentieren gemeinsam mit den Ensembles einen Streifzug durch die beliebtesten Soundtracks der legendären Filmkomponisten – von Star Wars und Harry Potter über Interstellar und Gladiator bis hin Schindler’s Liste, E.T. und vielen mehr.

Zwei Hollywood-Komponisten mit jeweils eigenem Stil

Hans Zimmer und John Williams zeichnen sich sowohl durch ihre ureigene, unverkennbare
Tonsprache als auch stilistische Bandbreite aus und schaffen auf diese Weise markante Melodien, die jeder kennt. Während Zimmer mit surrealen Harmonien und farbreichen Klanglandschaften Emotionen weckt, berührt Williams mit der Essenz seiner einprägsamen Motive und Melodien. Seinen Schwerpunkt legt er in seinen Partituren dabei auf große orchestrale Arrangements, während Zimmer in seinen Kompositionen auch moderne und elektronische Klangelemente einsetzt.

Vom Publikum gefeiert und mit den höchsten Preisen ausgezeichnet

Für ihre unvergesslichen Kompositionen wurden beide nicht nur vom Publikum gefeiert, sondern auch mehrfach mit hochrangigen Preisen ausgezeichnet. So erhielt Hans Zimmer seine erste Oscar-Nominierung im Jahre 1989 für den Soundtrack des Filmes Rain Man, gewann zehn Jahre später einen Oscar für die Filmmusik von König der Löwen und ist außerdem Preisträger von drei Grammys und zwei Golden Globes. John Williams gehört mit zahlreichen Nominierungen und Auszeichnungen zu den weltweit einflussreichsten und erfolgreichsten Komponisten. Der US-Amerikaner ist mit bislang 51 Oscar-Nominierungen nach Walt Disney die meistnominierte Person in der Geschichte Hollywoods und gewann den begehrten Preis beispielsweise für seine Musik zu Filmen wie Der weiße Hai (1976), Star Wars (1978), E.T. (1983) und Schindlers Liste (1994) sowie 24 Grammys.

Copyright: Frank Sauer

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The Sound of Hans Zimmer & John Williams

Das Filmmusikspektakel bringt die beliebtesten Soundtracks
der beiden Hollywood-Komponisten zurück auf die Bühne

Nachdem The Sound of Hans Zimmer & John Williams 2018 bereits große Erfolge feiern durfte, kehrt die Konzertreihe mit einem neuen Programm zurück. Moderiert jeweils von Jan Köppen und Daniel Boschmann vereint The Sound of Hans Zimmer & John Williams musikalische Meisterwerke der Kinogeschichte mit Anekdoten aus der Traumfabrik Hollywood in einem einzigartigen Konzerterlebnis, das den großen Themen und Klängen der beiden Ikonen der Filmmusik gewidmet ist. Im Frühjahr 2022 werden die Münchner Symphoniker und der TUMChor am 1. und 2. März 2022 in der Alten Oper in Frankfurt und am 3. März 2022 im Rosengarten in Mannheim, das Deutsche Filmorchester Babelsberg
und Cantus Domus am 14. und am 21. März 2022 im Friedrichstadt-Palast in Berlin sowie die Neue Philharmonie Westfalen und der Kammerchor der Universität zu Köln am 10. April 2022 im Konzerthaus in Dortmund, am 16. April 2022 in der Kölner Philharmonie und am 17. April 2022 in der Philharmonie in Essen die unverkennbare Musik von Hans Zimmer und John Williams zur Aufführung bringen. Mit Benjamin Pope und Christian Schumann übernehmen zwei renommierte Dirigenten und Filmmusikspezialisten die musikalische Leitung und präsentieren gemeinsam mit den Ensembles einen Streifzug durch die beliebtesten Soundtracks der legendären Filmkomponisten – von Star Wars und Harry Potter über Interstellar und Gladiator bis hin Schindler’s Liste, E.T. und vielen mehr.

Zwei Hollywood-Komponisten mit jeweils eigenem Stil

Hans Zimmer und John Williams zeichnen sich sowohl durch ihre ureigene, unverkennbare Tonsprache als auch stilistische Bandbreite aus und schaffen auf diese Weise markante Melodien, die jeder kennt. Während Zimmer mit surrealen Harmonien und farbreichen Klanglandschaften Emotionen weckt, berührt Williams mit der Essenz seiner einprägsamen Motive und Melodien. Seinen Schwerpunkt legt er in seinen Partituren dabei auf große orchestrale Arrangements, während Zimmer in seinen Kompositionen auch moderne und elektronische Klangelemente einsetzt.

Vom Publikum gefeiert und mit den höchsten Preisen ausgezeichnet

Für ihre unvergesslichen Kompositionen wurden beide nicht nur vom Publikum gefeiert, sondern auch mehrfach mit hochrangigen Preisen ausgezeichnet. So erhielt Hans Zimmer seine erste Oscar-Nominierung im Jahre 1989 für den Soundtrack des Filmes Rain Man, gewann zehn Jahre später einen Oscar für die Filmmusik von König der Löwen und ist außerdem Preisträger von drei Grammys und zwei Golden Globes. John Williams gehört mit zahlreichen Nominierungen und Auszeichnungen zu den weltweit einflussreichsten und erfolgreichsten Komponisten. Der US-Amerikaner ist mit bislang 51 Oscar-Nominierungen nach Walt Disney die meistnominierte Person in der Geschichte Hollywoods und gewann den begehrten Preis beispielsweise für seine Musik zu Filmen wie Der weiße Hai (1976), Star Wars (1978), E.T. (1983) und Schindlers Liste (1994) sowie 24 Grammys.

Copyright: Frank Sauer