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Die Drei von der Müllabfuhr - Die Streunerin

Zwei neue Filme mit Uwe Ochsenknecht als Müllmann

Am 07.05. und 14.05.2021 zeigt Das Erste zwei neue Folgen der erfolgreichen Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Aram Arami.

“Die Drei von der Müllabfuhr: Die Streunerin” – 07.05.2021 um 20.15 Uhr 

“Die Drei von der Müllabfuhr: Operation Miethai” – 14.05.2021 um 20.15 Uhr

 

Der fünfte Film der Reihe: “Die Drei von der Müllabfuhr: Die Streunerin”
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Zum Kennenlern-Jahrestag überrascht Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht) „seine“ Gabi (Adelheid Kleineidam) mit einer Urlaubsreise: zehn Tage auf Fuerteventura – alles schon gebucht! Zu seiner Enttäuschung möchte Gabi jedoch lieber Kultur erleben als in der Sonne liegen und lässt ihn das auch so wissen. Diese Enttäuschung muss Werner erst einmal verdauen. Ihm fehlt es zwar manchmal an Einfühlungsvermögen, das Herz hat er aber am rechten Fleck. Sofort möchte der „Käpt’n“ helfen, als er auf der Tour die junge Obdachlose Luna (Carolin Garnier) kennenlernt. Die fürchtet sich nicht nur vor einer Jungengang, sondern läuft auch vor etwas weg. Zusammen mit seinen Kollegen Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Aram Arami) packt Werner an, das Leben der Teenagerin in Ordnung zu bringen. Unterdessen müssen die Müllwerker einen ungebetenen Passagier mitschleppen. Während sie schwere Tonnen wuchten, klackert der Consultant Felsenhain (Martin Brambach) jede Leerung in sein Laptop! Weder seine Aufgabe noch sein Auftreten machen ihn sympathisch. Erst nach einem heftigen Wortwechsel entdeckt der Käpt’n, was mit dem Berater wirklich los ist – und dass ihn etwas mit Felsenhain verbindet.

Der sechste Film der Reihe: “Die Drei von der Müllabfur: Operation Miethai”
Ein wilder Haufen Gerümpel auf dem Gehsteig und dazu ein herablassender Hausbesitzer – für beides haben „Käpt’n“ Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seine Kollegen wenig Verständnis. Als ihnen der erboste Geschäftsmann Waselitzki (Rainer Reiners) ein riesen Graffiti auf einer Häuserfront zeigt, das ihn als skrupellosen Froschkönig mit Schnauzbart lächerlich macht, dämmert den Müllwerkern, wie schief der Haussegen hängt. Schon bald erfahren sie, dass Waselitzki alle Register zieht, um Wohnungen zu „entmieten“, um sie anschließend zum Wucherpreis neu zu vermieten. Wer hinter dem Graffiti steckt, entdeckt Tarik (Aram Arami) durch Zufall: sein früherer Kumpel Chris (Max Woelky), der sich hinter dem bekannten Anonymus „Flash“ verbirgt. Natürlich hält Tarik dicht! Chris und seine Freundin Lea (Janina Agnes) mitsamt Kind (Kamil Strecker) möchten Waselitzki ohnehin das Handwerk legen. Und jetzt bekommt er es auch noch mit der Mülle zu tun. Werner und seine Jungs geraten unterdessen selbst in ein Dilemma: Nach einer hektischen Räumaktion vor einer Kunstgalerie fehlt die Hauptattraktion und zugleich das Kernstück der Ausstellung, eine avantgardistische Installation. Ausgerechnet der Kunstliebhaber Ralle (Jörn Hentschel) steht im Verdacht, das Metallteil versehentlich entsorgt zu haben. Natürlich lässt Werner die verzweifelte Galeristin Eddi (Silke Geertz), die Schwester seines Kollegen Specki (Frank Kessler), nicht im Stich. Zwar versteht der „Käpt’n“ – anders als seine Kollegen – wenig von Kunst, aber viel von kreativen Problemlösungen.

Bild: ARD Degeto / Britta Krehl

Die Drei von der Müllabfuhr - Die Streunerin

Die Drei von der Müllabfuhr 5&6

Am 07.05. und 14.05.2021 zeigt Das Erste zwei neue Folgen der erfolgreichen Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Aram Arami.

“Die Drei von der Müllabfuhr: Die Streunerin” – 07.05.2021 um 20.15 Uhr 

“Die Drei von der Müllabfuhr: Operation Miethai” – 14.05.2021 um 20.15 Uhr

 

Der fünfte Film der Reihe: “Die Drei von der Müllabfuhr: Die Streunerin”
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Zum Kennenlern-Jahrestag überrascht Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht) „seine“ Gabi (Adelheid Kleineidam) mit einer Urlaubsreise: zehn Tage auf Fuerteventura – alles schon gebucht! Zu seiner Enttäuschung möchte Gabi jedoch lieber Kultur erleben als in der Sonne liegen und lässt ihn das auch so wissen. Diese Enttäuschung muss Werner erst einmal verdauen. Ihm fehlt es zwar manchmal an Einfühlungsvermögen, das Herz hat er aber am rechten Fleck. Sofort möchte der „Käpt’n“ helfen, als er auf der Tour die junge Obdachlose Luna (Carolin Garnier) kennenlernt. Die fürchtet sich nicht nur vor einer Jungengang, sondern läuft auch vor etwas weg. Zusammen mit seinen Kollegen Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Aram Arami) packt Werner an, das Leben der Teenagerin in Ordnung zu bringen. Unterdessen müssen die Müllwerker einen ungebetenen Passagier mitschleppen. Während sie schwere Tonnen wuchten, klackert der Consultant Felsenhain (Martin Brambach) jede Leerung in sein Laptop! Weder seine Aufgabe noch sein Auftreten machen ihn sympathisch. Erst nach einem heftigen Wortwechsel entdeckt der Käpt’n, was mit dem Berater wirklich los ist – und dass ihn etwas mit Felsenhain verbindet.

Der sechste Film der Reihe: “Die Drei von der Müllabfur: Operation Miethai”
Ein wilder Haufen Gerümpel auf dem Gehsteig und dazu ein herablassender Hausbesitzer – für beides haben „Käpt’n“ Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seine Kollegen wenig Verständnis. Als ihnen der erboste Geschäftsmann Waselitzki (Rainer Reiners) ein riesen Graffiti auf einer Häuserfront zeigt, das ihn als skrupellosen Froschkönig mit Schnauzbart lächerlich macht, dämmert den Müllwerkern, wie schief der Haussegen hängt. Schon bald erfahren sie, dass Waselitzki alle Register zieht, um Wohnungen zu „entmieten“, um sie anschließend zum Wucherpreis neu zu vermieten. Wer hinter dem Graffiti steckt, entdeckt Tarik (Aram Arami) durch Zufall: sein früherer Kumpel Chris (Max Woelky), der sich hinter dem bekannten Anonymus „Flash“ verbirgt. Natürlich hält Tarik dicht! Chris und seine Freundin Lea (Janina Agnes) mitsamt Kind (Kamil Strecker) möchten Waselitzki ohnehin das Handwerk legen. Und jetzt bekommt er es auch noch mit der Mülle zu tun. Werner und seine Jungs geraten unterdessen selbst in ein Dilemma: Nach einer hektischen Räumaktion vor einer Kunstgalerie fehlt die Hauptattraktion und zugleich das Kernstück der Ausstellung, eine avantgardistische Installation. Ausgerechnet der Kunstliebhaber Ralle (Jörn Hentschel) steht im Verdacht, das Metallteil versehentlich entsorgt zu haben. Natürlich lässt Werner die verzweifelte Galeristin Eddi (Silke Geertz), die Schwester seines Kollegen Specki (Frank Kessler), nicht im Stich. Zwar versteht der „Käpt’n“ – anders als seine Kollegen – wenig von Kunst, aber viel von kreativen Problemlösungen.

Bild: ARD Degeto / Britta Krehl