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Tatort: Ein paar Worte nach Mitternacht

“Tatort: Ein paar Worte nach Mitternacht”

Am Sonntag, den 04.10.20, um 20:15 Uhr zeigt das Erste den “Tatort: Ein paar Worte nach Mitternacht” mit Mark Waschke, Meret Becker, Rolf Becker, Stefan Kurt u.v.a. “Ein paar Worte nach Mitternacht” ist der zwölfte Ermittlungsfall von Waschke und Becker.

Der Berliner Bauunternehmer Klaus Keller (Rolf Becker) wird an seinem 90. Geburtstag erschossen aufgefunden. Um seinen Hals hängt ein Schild mit den Worten: “Ich war zu feige, für Deutschland zu kämpfen”. Keller war der Seniorchef einer großen Berliner Baufirma, sein derzeitig größtes Projekt war der Bau eines Dokuzentrums über die Shoa in Israel. Ein rechtsradikaler Mordanschlag? Viel scheint dafür zu sprechen. Doch dann nimmt der Fall eine andere Wendung. Ein Jugendfoto von Tatopfer Klaus und seinem Bruder Gert (Friedhelm Ptok) ist aus der Wohnung des Toten verschwunden. Hat der Mord etwas mit den beiden Brüdern zu tun? Wirtschaftswunderkind und Wendegewinner der eine – Stasimajor, SED-Funktionär und Wendeverlierer der andere. Zwei Nachkriegswege, die mit der Teilung Deutschlands auseinanderliefen und sich auch nach ’89 nicht wiedervereinigen konnten.

Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) fragen nach dem Warum und tauchen ein in eine komplexe Familiengeschichte, in der auch die Generation der Söhne eine wichtige Rolle spielt. Michael Keller (Stefan Kurt) leitet die Baufirma seines Vaters und Gerts Sohn Fredo (Jörg Schüttauf) ist Besitzer eines Copyshops in Pankow. Moritz (Leonard Scheicher), der Enkel von Klaus, hat anlässlich der Geburtstagsfeier ein Video seines geliebten Großvaters aufgenommen – das letzte Dokument von Klaus Keller – seine letzten Worte. Moritz’ attraktive Freundin Ruth (Victoria Schulz), politisch engagierte Studentin und Kellnerin in Klaus Kellers Stammrestaurant, kennt die Familie gut. Können ihre Interna Karow und Rubin in den Ermittlungen voranbringen?

Rubin und Karow begegnen der deutschen Vergangenheit und ihren Folgen und stehen am Ende vor einem Verbrechen, von dem sie nichts geahnt haben.

rbb-“Tatort” zum 30. Jubiläum der Wiedervereinigung

Drehbuchautor Christoph Darnstädt: “‘Ein paar Worte nach Mitternacht’ erzählt anlässlich des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung die Geschichte von zwei ‘geteilten’ Brüdern, die auch mit der Einheit nicht mehr zusammenwachsen konnten.”

“Ein paar Worte nach Mitternacht” ist der erste “Tatort” in der Region, der als “Green Producing” entsprechend den offiziellen Nachhaltigkeitskriterien der ARD hergestellt wurde. Dazu gehört u. a. die Umstellung der gesamten Filmproduktion auf Ökostrom, die Erfassung sämtlicher CO2-Emissionen sowie der verstärkte Einsatz von E-Fahrzeugen für Reisen und Transporte. Caterer und Hotels für die Unterbringung von Cast und Crew werden ebenfalls nach ökologischen Kriterien ausgesucht.

Regie führte Lena Knauss, das Drehbuch schrieb Christoph Darnstädt. Die Kamera übernahm Eva Katharina Bühler.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2020/10/tatort–ein-paar-worte-nach-mitternacht/index.html

Copyright: Stefan Erhard

Tatort: Ein paar Worte nach Mitternacht

Tatort

Am Sonntag, den 04.10.20, um 20:15 Uhr zeigt das Erste den “Tatort: Ein paar Worte nach Mitternacht” mit Mark Waschke, Meret Becker, Rolf Becker, Stefan Kurt u.v.a. “Ein paar Worte nach Mitternacht” ist der zwölfte Ermittlungsfall von Waschke und Becker.

Der Berliner Bauunternehmer Klaus Keller (Rolf Becker) wird an seinem 90. Geburtstag erschossen aufgefunden. Um seinen Hals hängt ein Schild mit den Worten: “Ich war zu feige, für Deutschland zu kämpfen”. Keller war der Seniorchef einer großen Berliner Baufirma, sein derzeitig größtes Projekt war der Bau eines Dokuzentrums über die Shoa in Israel. Ein rechtsradikaler Mordanschlag? Viel scheint dafür zu sprechen. Doch dann nimmt der Fall eine andere Wendung. Ein Jugendfoto von Tatopfer Klaus und seinem Bruder Gert (Friedhelm Ptok) ist aus der Wohnung des Toten verschwunden. Hat der Mord etwas mit den beiden Brüdern zu tun? Wirtschaftswunderkind und Wendegewinner der eine – Stasimajor, SED-Funktionär und Wendeverlierer der andere. Zwei Nachkriegswege, die mit der Teilung Deutschlands auseinanderliefen und sich auch nach ’89 nicht wiedervereinigen konnten.

Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) fragen nach dem Warum und tauchen ein in eine komplexe Familiengeschichte, in der auch die Generation der Söhne eine wichtige Rolle spielt. Michael Keller (Stefan Kurt) leitet die Baufirma seines Vaters und Gerts Sohn Fredo (Jörg Schüttauf) ist Besitzer eines Copyshops in Pankow. Moritz (Leonard Scheicher), der Enkel von Klaus, hat anlässlich der Geburtstagsfeier ein Video seines geliebten Großvaters aufgenommen – das letzte Dokument von Klaus Keller – seine letzten Worte. Moritz’ attraktive Freundin Ruth (Victoria Schulz), politisch engagierte Studentin und Kellnerin in Klaus Kellers Stammrestaurant, kennt die Familie gut. Können ihre Interna Karow und Rubin in den Ermittlungen voranbringen?

Rubin und Karow begegnen der deutschen Vergangenheit und ihren Folgen und stehen am Ende vor einem Verbrechen, von dem sie nichts geahnt haben.

rbb-“Tatort” zum 30. Jubiläum der Wiedervereinigung

Drehbuchautor Christoph Darnstädt: “‘Ein paar Worte nach Mitternacht’ erzählt anlässlich des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung die Geschichte von zwei ‘geteilten’ Brüdern, die auch mit der Einheit nicht mehr zusammenwachsen konnten.”

“Ein paar Worte nach Mitternacht” ist der erste “Tatort” in der Region, der als “Green Producing” entsprechend den offiziellen Nachhaltigkeitskriterien der ARD hergestellt wurde. Dazu gehört u. a. die Umstellung der gesamten Filmproduktion auf Ökostrom, die Erfassung sämtlicher CO2-Emissionen sowie der verstärkte Einsatz von E-Fahrzeugen für Reisen und Transporte. Caterer und Hotels für die Unterbringung von Cast und Crew werden ebenfalls nach ökologischen Kriterien ausgesucht.

Regie führte Lena Knauss, das Drehbuch schrieb Christoph Darnstädt. Die Kamera übernahm Eva Katharina Bühler.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2020/10/tatort–ein-paar-worte-nach-mitternacht/index.html

Copyright: Stefan Erhard

Drehstart für den ARD Degeto/rbb-Tatort "Tiere der Großstadt"

Drehstart “Tatort: Tiere der Großstadt”

Seit dem 16. Januar 2018 laufen die Dreharbeiten für einen neuen Berliner “Tatort” mit dem Titel “Tiere der Großstadt”. Regie führt Roland Suso Richter, das Drehbuch schrieb Beate Langmaack. Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die PROVOBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH (Produzent: Jens Susa) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto) und Josephine Schröder-Zebralla (rbb).

Die Ausstrahlung des Krimis ist im Spätsommer im Ersten geplant.

Polizeialltag in Berlin: Kurz hintereinander werden Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) an zwei Tatorte gerufen. Mitten auf dem Kurfürstendamm liegt Tom Menke (Martin Baden), Betreiber des “Robista” Coffeshops, tot in seinem Kiosk. Der Roboter, der hier statt eines Menschen Kaffee ausschenkt und verkauft, steht still.

Im Grunewald ist eine junge Frau (Stephanie Stappenbeck) unterwegs, die über das erste Grün in der noch winterlichen Natur bloggen will. Zu ihrem Entsetzen entdeckt sie eine leblose Joggerin. Die Gerichtsmedizinerin Nasrin Reza (Maryam Zaree) findet Wildschweinhaare in der großen Wunde am Oberschenkel, aus der die Joggerin verblutet ist. Nina Rubin übernimmt die Ermittlungen über die tote Carolina Gröning (Tatiana Nekrasov), Karow konzentriert sich auf den Fall Tom Menke. Er muss bei der Wartung seines Barista-Roboters umgekommen sein. War das ein Unfall? Der Entwickler Klaas Andresen (Frank Leo Schröder) gibt dem Kommissar Einblicke in die ambivalente Welt der Robotik. Kathrin Menke (Valery Tscheplanowa) scheint sonderbar unberührt vom Tod ihres Mannes, sie interessiert sich mehr für ihre Katzen.

Die Ehen der Opfer geraten schließlich in beiden Fällen in den Fokus. Denn auch bei Reno Gröning (Kai Scheve) und seiner Frau Carolina gab es Spannungen, ein großer Verlust überschattet die Beziehung.

Gedreht wird u. a. am Kranzler-Eck, in den Wannseer Forsten, in Kreuzberg und Wilmersdorf sowie im Ottobock Science Center Berlin.

Foto: Bild: rbb/Degeto/Conny Klein”

Tatort_meta

Dreharbeiten für Berliner “Tatort: meta” haben begonnen

Parallel zur Berlinale laufen seit 14. Februar 2017 Dreharbeiten für den neuen “Tatort“ des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit dem Titel “meta“. Regie führt Sebastian Marka, das Drehbuch schrieb Erol Yesilkaya.

Kommissar Robert Karow (Mark Waschke) ist schockiert. Ihm wird der abgetrennte Finger eines jungen Mädchens zugeschickt. Offenbar wurde die Tote jahrelang in einem Storage eingelagert. In einem solchen Lagerhaus entdecken Karow und Nina Rubin (Meret Becker) die Leiche, der dieser Finger fehlt. Die Tote war eine minderjährige Prostituierte. Auf der Suche nach dem Absender des Pakets stoßen die Ermittler auf eine Filmproduktionsfirma und den Regisseur Schwarz (Isaac Dentler), die gerade mit ihrem ersten Kinofilm “meta“ auf der Berlinale Premiere feiern. Auf verstörende Art schildert der düstere Thriller den Mord an der jungen Prostituierten Svenja Martin. Rubin und Karow sind sprachlos, denn was die Polizisten Rolf Poller (Ole Puppe) und Felix Blume (Fabian Busch) im Film „meta“ ermitteln, passt auffällig  zu ihrem aktuellen Fall.

War der Drehbuchautor Peter Koteas (Simon Schwarz) Svenjas Mörder und ist “meta“ sein Geständnis? Karow und Rubin können ihn nicht mehr befragen, der Autor beging vor einigen Monaten Selbstmord. Der Fall scheint geklärt, Koteas muss Svenja ermordet, ihren Körper eingelagert und die Verschickung ihres Fingers vorbereitet haben.

Doch Robert Karow findet keine Ruhe. Er taucht völlig in den Film ein, Koteas‘ rätselhafte Welt um Kinderprostitution und Geheimdienste beschäftigt ihn fieberhaft. Rubin macht sich zunehmend Sorgen um ihren besessenen Partner, aber auch sie quält die Frage: Kopiert hier der Film das Leben, oder das Leben den Film?

Der “Tatort: meta“  ist eine Produktion der Wiedemann & Berg  Film- und Fernsehproduktion (Produzenten: Nanni Erben, Quirin Berg, Max Wiedemann) im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Dank einer Sondergenehmigung darf zum ersten Mal ein “Tatort“ während der Berlinale gedreht werden.  Weitere Berliner Drehorte sind u. a.  Kreuzberg, Karlshorst, Schöneberg, Prenzlauer Berg und Wilmersdorf.

Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2018  im Ersten geplant.

Foto: Mark Waschke (li.), Regisseur Sebastian Marka und Meret Becker während der Dreharbeiten am Potsdamer Platz
rbb/Reiner Bajo

Berliner Tatort – „Ätzend” (AT)

Mit Meret Becker und Mark Waschke.

Menschliche Überreste in einem Säurefass

Im neuen Fall fördern Abrissarbeiten in einer Berliner Laubenkolonie ein säuregefülltes Fass zutage. Als Bauarbeiter darin menschliche Überreste erkennen, beginnen Rubin und Karow zu ermitteln. Wer ist der Tote? Die erste Spur führt zu Saed Merizadi (Husam Chadat), Inhaber eines kleinen Dentallabors in Neukölln. Nach und nach fördern die Kommissare eine tragische Familiengeschichte ans Licht. Sie tauchen ein in die Welt von Menschen, die illegal in Berlin leben.

Parallel ermittelt Karow weiter im Alleingang. Er will herausfinden, warum sein früherer Kollege Maihack sterben musste und gerät dabei in eine dramatische Situation.

Gedreht wurde bis zum 22. Juli. Schauplätze sind u. a. eine Großbaustelle in Neukölln, die ehemalige Landesbankzentrale in der Bundesallee, das Klinikum Am Urban und die Glienicker Brücke. Weitere Rollen spielen Tan Julius Ipekkaya, Elmira Rafizadeh, Stephanie Amarell, Tilo Prückner u. v. m. Die Redaktion haben Josephine Schröder-Zebralla (rbb) und Birgit Titze (ARD Degeto). Die Ausstrahlung ist für den 15. November 2015 geplant.

Tatort – „Ätzend” (AT) ist eine Produktion der Wiedemann & Berg Television im Auftrag von ARD Degeto und Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) für Das Erste. Regie führte Grimme-Preisträger Dror Zahavi. Das Drehbuch stammt von Grimme-Preisträger Stephan Wagner und Autor Mark Monheim. Wagner führte Regie bei dem erfolgreichen „Tatort“-Einstand von Rubin und Karow, „Das Muli“.

Foto: rbb/Volker Roloff