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Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin" (AT)  mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin

Am 28. Mai 2019 fiel die erste Klappe für den neuen “Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Regie führt Stephan Rick, das Drehbuch stammt von Silja Clemens, Stephan Rick und Thorsten Wettcke. Gedreht wird bis zum 2. Juli 2019 u. a. in Beiersdorf-Freudenberg (Märkisch-Oderland), Berlin und Swiecko.

Die Filmgeschichte:
Die erfolgreiche Journalistin und Umweltschützerin Anne Gerling (Antje Traue) wird nach einem Unfall tot in ihrem Wagen aufgefunden. Die Kommissare Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) übernehmen die Ermittlungen. Anne Gerling hat als investigative Journalistin gearbeitet und war illegalen Machenschaften des Energiekonzerns Ergatome auf der Spur. Das Unternehmen will im polnischen Grenzland ein Atomkraftwerk bauen und kämpft vor Gericht gegen den Widerstand von Umweltverbänden und Anwohnern um die Baugenehmigung.

Lenski und Raczek finden heraus, dass Anne Gerling ermordet wurde und zudem schwanger war. Lukasz Franczak (Maciej Stuhr), der zuständige Richter im Prozess, kannte die Journalistin. Hat er ihr Informationen gegeben? In der Wohnung von Anne Gerling finden Raczek und Annes Vater Eric (Max Herbrechter) eine Audio-Datei, die die Ermittlungen in eine neue Richtung führen. Immer tiefer dringen Olga Lenski und Adam Raczek in die kriminellen Verstrickungen von Politik, Wirtschaft und Justiz vor – bis die Kommissare selbst ins Fadenkreuz der Mächtigen geraten.

Weitere Rollen spielen u. a. Dagmar Leesch, Matthias Ziesing, Christian Beermann, Janusz Cichocki, Markus Gertken, Robert Gonera, Fritz Roth und Klaudiusz Kaufmann.

Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die Real Film Berlin GmbH (Produzentin: Heike Streich) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Daria Moheb Zandi (rbb) und Birgit Titze (ARD Degeto). Die Ausstrahlung ist zum Jahresende im Ersten geplant.

Ein erstes honorarfreies Pressefoto steht unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Bild: rbb/Oliver Feist – Kurze Arbeitspause für die Hauptdarsteller Maria Simon und Lucas Gregorowicz (li.) sowie Regisseur Stephan Rick (2.v.li.) und Kameramann Florian Foest.

Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin" (AT)  mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Drehstart für den neuen rbb-“Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT)

Am 28. Mai 2019 fiel die erste Klappe für den neuen “Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Regie führt Stephan Rick, das Drehbuch stammt von Silja Clemens, Stephan Rick und Thorsten Wettcke. Gedreht wird bis zum 2. Juli 2019 u. a. in Beiersdorf-Freudenberg (Märkisch-Oderland), Berlin und Swiecko.

Die Filmgeschichte:
Die erfolgreiche Journalistin und Umweltschützerin Anne Gerling (Antje Traue) wird nach einem Unfall tot in ihrem Wagen aufgefunden. Die Kommissare Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) übernehmen die Ermittlungen. Anne Gerling hat als investigative Journalistin gearbeitet und war illegalen Machenschaften des Energiekonzerns Ergatome auf der Spur. Das Unternehmen will im polnischen Grenzland ein Atomkraftwerk bauen und kämpft vor Gericht gegen den Widerstand von Umweltverbänden und Anwohnern um die Baugenehmigung.

Lenski und Raczek finden heraus, dass Anne Gerling ermordet wurde und zudem schwanger war. Lukasz Franczak (Maciej Stuhr), der zuständige Richter im Prozess, kannte die Journalistin. Hat er ihr Informationen gegeben? In der Wohnung von Anne Gerling finden Raczek und Annes Vater Eric (Max Herbrechter) eine Audio-Datei, die die Ermittlungen in eine neue Richtung führen. Immer tiefer dringen Olga Lenski und Adam Raczek in die kriminellen Verstrickungen von Politik, Wirtschaft und Justiz vor – bis die Kommissare selbst ins Fadenkreuz der Mächtigen geraten.

Weitere Rollen spielen u. a. Dagmar Leesch, Matthias Ziesing, Christian Beermann, Janusz Cichocki, Markus Gertken, Robert Gonera, Fritz Roth und Klaudiusz Kaufmann.

Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die Real Film Berlin GmbH (Produzentin: Heike Streich) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Daria Moheb Zandi (rbb) und Birgit Titze (ARD Degeto). Die Ausstrahlung ist zum Jahresende im Ersten geplant.

Ein erstes honorarfreies Pressefoto steht unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Bild: rbb/Oliver Feist – Kurze Arbeitspause für die Hauptdarsteller Maria Simon und Lucas Gregorowicz (li.) sowie Regisseur Stephan Rick (2.v.li.) und Kameramann Florian Foest.

Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Heimatliebe" mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Polizeiruf 110: Heimatliebe

mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Im Sommer waren die Dreharbeiten für den neuen “Polizeiruf 110: Heimatliebe” vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Gedreht wurde unter anderem in Nauen und Beelitz. Regie führte Christian Bach, das Drehbuch stammt ebenfalls von ihm.

Der Inhalt
Eines Nachts werden bei einem Großbrand alle Kühe eines Familienbetriebs getötet. Der Verdacht: Brandstiftung. Auf dem Bauernhof in Zimowe Pole nahe der Oder lebt Wojciech Sekula (Grzegorz Stosz) mit seinem Sohn Tomasz (Joshio Marlon) und seiner Frau Jenny (Anna König). Jenny ist unglücklich in dem kleinen polnischen Dorf, würde den Hof am liebsten verkaufen und neu anfangen. Doch ihr Mann ist nicht für die Idee zu begeistern.

Der Fund eines abgetrennten Fingers auf einem nahe gelegenen Feld ruft Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) auf den Plan, Olga Lenski (Maria Simon) ist bei der Geiselnahme eines Gerichtsvollziehers im Dorf Falkenhain im Einsatz. Dort erlebt Olga eine Begegnung der besonderen Art. Sie trifft auf den früheren Lebensgefährten ihrer Mutter, Roland Seedow (Hanns Zischler). Der erfolgreiche Kunsthändler ist zu Olgas Erstaunen inzwischen Bürgermeister von Falkenhain und lebt dort mit seiner Mutter Helena Seedow (Gudrun Ritter).

Als kurze Zeit später Bauer Wojciech Sekula überfallen wird und stirbt, stellt sich die Frage, ob die Ereignisse miteinander zusammenhängen. Wer hasst die Familie Sekula so sehr, dass er über Leichen geht? Die Kommissare finden zunächst keine belastbaren Spuren – nur Hinweise auf deutsche Stimmen am Tatort und ein fingiertes Autokennzeichen. Unter Verdacht gerät der ältere Bruder des Toten, Andrzej Sekula (Marcin Pietowski), der als einziger ein Motiv zu haben scheint. Adam ist genervt von Olga, weil sie immer noch keinen Babysitter gefunden hat. Er findet, dass Olga ihr Privatleben gefälligst in den Griff bekommen sollte. Weitere Rollen spielen: Waldemar Kobus, Fritz Roth, Robert Gonera, Katharina Bellena, Klaudiusz Kaufmann, Tadeusz Chudecki u. a.

Der “Polizeiruf 110: Heimatliebe” ist eine Produktion der EIKON Media GmbH im Auftrag des rbb für Das Erste. Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2019 geplant.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2018/08/20180827-drehstart-polizeiruf-heimatliebe.html

Bild: rbb/Oliver Feist
Filmteam bei den Dreharbeiten (v. li. n. re.): Produzent Mario Krebs, Schauspieler Joshio Marlon, Regisseur Christian Bach, Schauspieler Lucas Gregorowicz und Schauspielerin Maria Simon

Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Heimatliebe" mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Drehstart für den neuen rbb-“Polizeiruf 110: Heimatliebe”

mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Seit dem 21. August 2018 laufen die Dreharbeiten für den neuen “Polizeiruf 110: Heimatliebe” vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Gedreht wird bis zum 20. September 2018 unter anderem in Nauen und Beelitz. Regie führt Christian Bach, das Drehbuch stammt ebenfalls von ihm.

Der Inhalt
Eines Nachts werden bei einem Großbrand alle Kühe eines Familienbetriebs getötet. Der Verdacht: Brandstiftung. Auf dem Bauernhof in Zimowe Pole nahe der Oder lebt Wojciech Sekula (Grzegorz Stosz) mit seinem Sohn Tomasz (Joshio Marlon) und seiner Frau Jenny (Anna König). Jenny ist unglücklich in dem kleinen polnischen Dorf, würde den Hof am liebsten verkaufen und neu anfangen. Doch ihr Mann ist nicht für die Idee zu begeistern.

Der Fund eines abgetrennten Fingers auf einem nahe gelegenen Feld ruft Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) auf den Plan, Olga Lenski (Maria Simon) ist bei der Geiselnahme eines Gerichtsvollziehers im Dorf Falkenhain im Einsatz. Dort erlebt Olga eine Begegnung der besonderen Art. Sie trifft auf den früheren Lebensgefährten ihrer Mutter, Roland Seedow (Hanns Zischler). Der erfolgreiche Kunsthändler ist zu Olgas Erstaunen inzwischen Bürgermeister von Falkenhain und lebt dort mit seiner Mutter Helena Seedow (Gudrun Ritter).

Als kurze Zeit später Bauer Wojciech Sekula überfallen wird und stirbt, stellt sich die Frage, ob die Ereignisse miteinander zusammenhängen. Wer hasst die Familie Sekula so sehr, dass er über Leichen geht? Die Kommissare finden zunächst keine belastbaren Spuren – nur Hinweise auf deutsche Stimmen am Tatort und ein fingiertes Autokennzeichen. Unter Verdacht gerät der ältere Bruder des Toten, Andrzej Sekula (Marcin Pietowski), der als einziger ein Motiv zu haben scheint. Adam ist genervt von Olga, weil sie immer noch keinen Babysitter gefunden hat. Er findet, dass Olga ihr Privatleben gefälligst in den Griff bekommen sollte. Weitere Rollen spielen: Waldemar Kobus, Fritz Roth, Robert Gonera, Katharina Bellena, Klaudiusz Kaufmann, Tadeusz Chudecki u. a.

Der “Polizeiruf 110: Heimatliebe” ist eine Produktion der EIKON Media GmbH im Auftrag des rbb für Das Erste. Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2019 geplant.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2018/08/20180827-drehstart-polizeiruf-heimatliebe.html

Bild: rbb/Oliver Feist
Filmteam bei den Dreharbeiten (v. li. n. re.): Produzent Mario Krebs, Schauspieler Joshio Marlon, Regisseur Christian Bach, Schauspieler Lucas Gregorowicz und Schauspielerin Maria Simon

Drehstart für den ARD Degeto/rbb-Tatort "Tiere der Großstadt"

Drehstart “Tatort: Tiere der Großstadt”

Seit dem 16. Januar 2018 laufen die Dreharbeiten für einen neuen Berliner “Tatort” mit dem Titel “Tiere der Großstadt”. Regie führt Roland Suso Richter, das Drehbuch schrieb Beate Langmaack. Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die PROVOBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH (Produzent: Jens Susa) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto) und Josephine Schröder-Zebralla (rbb).

Die Ausstrahlung des Krimis ist im Spätsommer im Ersten geplant.

Polizeialltag in Berlin: Kurz hintereinander werden Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) an zwei Tatorte gerufen. Mitten auf dem Kurfürstendamm liegt Tom Menke (Martin Baden), Betreiber des “Robista” Coffeshops, tot in seinem Kiosk. Der Roboter, der hier statt eines Menschen Kaffee ausschenkt und verkauft, steht still.

Im Grunewald ist eine junge Frau (Stephanie Stappenbeck) unterwegs, die über das erste Grün in der noch winterlichen Natur bloggen will. Zu ihrem Entsetzen entdeckt sie eine leblose Joggerin. Die Gerichtsmedizinerin Nasrin Reza (Maryam Zaree) findet Wildschweinhaare in der großen Wunde am Oberschenkel, aus der die Joggerin verblutet ist. Nina Rubin übernimmt die Ermittlungen über die tote Carolina Gröning (Tatiana Nekrasov), Karow konzentriert sich auf den Fall Tom Menke. Er muss bei der Wartung seines Barista-Roboters umgekommen sein. War das ein Unfall? Der Entwickler Klaas Andresen (Frank Leo Schröder) gibt dem Kommissar Einblicke in die ambivalente Welt der Robotik. Kathrin Menke (Valery Tscheplanowa) scheint sonderbar unberührt vom Tod ihres Mannes, sie interessiert sich mehr für ihre Katzen.

Die Ehen der Opfer geraten schließlich in beiden Fällen in den Fokus. Denn auch bei Reno Gröning (Kai Scheve) und seiner Frau Carolina gab es Spannungen, ein großer Verlust überschattet die Beziehung.

Gedreht wird u. a. am Kranzler-Eck, in den Wannseer Forsten, in Kreuzberg und Wilmersdorf sowie im Ottobock Science Center Berlin.

Foto: Bild: rbb/Degeto/Conny Klein”

rbb – Programmreform

Neue Sendungen, neue Formate, neue Sendezeiten: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) setzt seine umfassende Fernseh-Programmreform fort und startet im September 2017 mit neuen und überarbeiteten Formaten.

Insgesamt kommt das Fernsehprogramm vom rbb mutiger, kantiger, auffälliger, relevanter daher: “Wir senden von September an vier von fünf Werktagen zur Hauptsendezeit ein eigenes Programm aus unserer Region für die Menschen in unserem Sendegebiet”, sagt rbb-Intendantin Patricia Schlesinger. “Damit ist die Reform noch nicht abgeschlossen, aber es ist ein ganz wichtiger Meilenstein erreicht dank des großen Engagements vieler Kolleginnen und Kollegen im ganzen rbb”.

Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus ergänzt: “In erster Linie geht es um mehr und attraktiveres Programm. Ab September gibt es in der Fernseh-Primetime mehr eigene Sendungen aus unserer Region, ganz vorn dabei: ‘SUPER.MARKT’ am Montag, ‘Erlebnis Geschichte’ am Dienstag, ‘Täter – Opfer – Polizei’ am Mittwoch und die ‘Abendshow’ am Donnerstag, direkt nach der ‘Tagesschau’. Wir wollen in allen unseren Sendungen und Programmen näher, direkter und zeitgemäßer daherkommen.

Mit Spannung erwartet wird die “Abendshow”: ein Gesellschaftsmagazin aus Berlin mit ironisch-satirischen Untertönen, das ab 7. September erstmalig on air geht und dann immer wöchentlich am Donnerstag live um 20.15 Uhr zu sehen ist. Das neue Format im modernen Studio-Set mit Retro-Elementen moderieren Britta Steffenhagen und Marco Seiffert, beide gebürtige Berliner, vielen Zuschauern von Radioeins bekannt. Das neue 45-minütige Berlin-Magazin nimmt frech und ironisch Kurs auf die Themen der Metropole.

Die erste Folge von “Erlebnis Geschichte” geht am 5. September um 21.00 Uhr auf Sendung. Die auf 45 Minuten verlängerte Hauptabend-Nachfolgesendung für das kulturhistorische Magazin “Theodor” (das bislang sonntags am frühen Abend lief) zeigt am Dienstagabend Geschichte und Geschichten aus Berlin und Brandenburg¸ zeichnet Erinnerungen und Schicksale von Menschen in der Region nach. Der rbb produziert die Sendung in seinen Regionalstudios in Cottbus und Frankfurt (Oder).

Wie angekündigt weitete der rbb die Sendezeit für seine erfolgreiche Fahndungssendung “Täter – Opfer – Polizei” deutlich aus (mittwochs 21.00 Uhr, sonntags 19.00 Uhr): Die Sonntagsausgabe ist wie bisher fahndungsorientiert, in der neuen, zusätzlichen Sendung am Mittwoch analysiert Moderator Uwe Madel in 45 Minuten rückblickend die Fälle vom Wochenende, Vorbeugung und Schutz vor Verbrechen bilden zusätzliche Schwerpunkte. Los geht es hier am 13. September, immer nach den bewährten Ratschlägen und Informationen aus der “rbb Praxis”.

Neu auch das multimediale Verbrauchermagazin “SUPER.MARKT” mit Janna Falkenstein: Nach sechs Sendungen im Frühjahr startet es ab 11. September 2017 immer montags um 20.15 Uhr richtig durch. “SUPER.MARKT” kommt wie “Täter – Opfer – Polizei” aus dem Studio 1 des rbb in Potsdam.

Weitere Neuigkeiten: Der Ausbau der regionalen Information am Nachmittag durch mehr Sendezeit der regionalen Nachrichtensendung “rbb aktuell” um 16.00 Uhr, die von fünf auf 15 Minuten verlängert ist. “rbbUM6″ läuft ab September an sieben statt bislang fünf (Vor)-Abenden – insgesamt also deutlich mehr regionale Orientierung und Aktualität am Nachmittag. Der neue Sport ist ab August nicht nur fester Bestandteil der “Abendschau” am Sonntag und freitags in “rbb aktuell” um 16.00 Uhr, sondern auch täglich bei “rbbUM6″ und in der Spätausgabe von “rbb aktuell” mit moderierten Sportblöcken. Der wöchentliche “Sportplatz” ist bereits entfallen.

Damit sendet der rbb künftig an vier von fünf Wochentags-Abenden zwischen 18.00 Uhr und 22.15 Uhr selbst produziertes Programm aus der Region und für die Region.

Weiterhin in der Entwicklung befindet sich das “Mittagsmagazin” – ab Januar 2018 bestreitet der rbb aus der Mitte Berlins die ARD-Wochen im Ersten.

Abendshow

Die “Abendshow” – live aus Berlin

Spots an für die neue “Abendshow” – live aus der aufregendsten Stadt der Welt!

Seit fast 60 Jahren ist die „Abendschau“ der treue Begleiter in Berlin. Jetzt geht’s erst richtig los. Mit der „Abendshow“! Überraschend, kantig, schräg. So wie Berlin.

Mitten im modernen Studio-Set ein Moderationstisch frei nach dem ersten „Abendschau“-Möbel von 1958. Doch das frische Berlin-Magazin katapultiert den Retro-Charme mutig in die Jetztzeit und nimmt individuell und frech bis spöttisch Kurs auf die Themen der Metropole.

Das 45-minütige Magazin berichtet unterhaltsam-satirisch und politisch zupackend über die Geschicke der Stadt. Ein Metropolen-Format mit Relevanz und Glanz. Klar in der Sache, leicht im Ton, abwechslungsreich in der Form. Ab 7. September an jedem Donnerstag zur besten Sendezeit im rbb Fernsehen.

Rund 100 Gäste können die Sendung live im Studio verfolgen.

Britta Steffenhagen und Marco Seiffert führen gemeinsam durch die „Abendshow“. Spannung, wilder Humor und relevante Unterhaltung garantiert.

Das Moderatorenduo

Britta Steffenhagen, Jahrgang 1976 und Urberlinerin in dritter Generation, hat in der Hauptstadt Politikwissenschaften studiert (Abschluss in Internationaler Umweltpolitik). Sie war Reporterin bei Radiomultikulti und arbeitet heute als Radioeins-Moderatorin, Schauspielerin und Synchronsprecherin. Mit der „Radioeins Radio Show“ ist sie in diesem Jahr erneut für den Deutschen Radiopreis nominiert. Für ihren speziellen Blick auf Berlin ist sie auch im Ensemble der „Rixdorfer Perlen“ bekannt, deren Kabarett im Heimathafen Neukölln vom Publikum bejubelt wird.

Marco Seiffert wurde 1971 in Berlin geboren und hat hier ein Politikstudium begonnen, bevor er ein Volontariat bei einer Lokalzeitung absolvierte. 1998 begann er beim rbb-Jugendradio Fritz, war Hörfunkreporter bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen und ist den Radioeins-Hörern als Frühmoderator und Polittalker bekannt. Er gehört zum Team der Radioeins-Frühsendung “Der schöne Morgen”, die 2010 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet wurde. Im rbb Fernsehen moderierte Seiffert unter anderem die Talksendung „Klipp & Klar“ sowie das Vorabendmagazin „zibb“.

Die „Abendshow“ gibt es jeden Donnerstag um 20.15 Uhr live im rbb Fernsehen und rund um die Uhr in den sozialen Netzwerken. So hält die Sendung engen Zuschauerkontakt.

Tatort_meta

Dreharbeiten für Berliner “Tatort: meta” haben begonnen

Parallel zur Berlinale laufen seit 14. Februar 2017 Dreharbeiten für den neuen “Tatort“ des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit dem Titel “meta“. Regie führt Sebastian Marka, das Drehbuch schrieb Erol Yesilkaya.

Kommissar Robert Karow (Mark Waschke) ist schockiert. Ihm wird der abgetrennte Finger eines jungen Mädchens zugeschickt. Offenbar wurde die Tote jahrelang in einem Storage eingelagert. In einem solchen Lagerhaus entdecken Karow und Nina Rubin (Meret Becker) die Leiche, der dieser Finger fehlt. Die Tote war eine minderjährige Prostituierte. Auf der Suche nach dem Absender des Pakets stoßen die Ermittler auf eine Filmproduktionsfirma und den Regisseur Schwarz (Isaac Dentler), die gerade mit ihrem ersten Kinofilm “meta“ auf der Berlinale Premiere feiern. Auf verstörende Art schildert der düstere Thriller den Mord an der jungen Prostituierten Svenja Martin. Rubin und Karow sind sprachlos, denn was die Polizisten Rolf Poller (Ole Puppe) und Felix Blume (Fabian Busch) im Film „meta“ ermitteln, passt auffällig  zu ihrem aktuellen Fall.

War der Drehbuchautor Peter Koteas (Simon Schwarz) Svenjas Mörder und ist “meta“ sein Geständnis? Karow und Rubin können ihn nicht mehr befragen, der Autor beging vor einigen Monaten Selbstmord. Der Fall scheint geklärt, Koteas muss Svenja ermordet, ihren Körper eingelagert und die Verschickung ihres Fingers vorbereitet haben.

Doch Robert Karow findet keine Ruhe. Er taucht völlig in den Film ein, Koteas‘ rätselhafte Welt um Kinderprostitution und Geheimdienste beschäftigt ihn fieberhaft. Rubin macht sich zunehmend Sorgen um ihren besessenen Partner, aber auch sie quält die Frage: Kopiert hier der Film das Leben, oder das Leben den Film?

Der “Tatort: meta“  ist eine Produktion der Wiedemann & Berg  Film- und Fernsehproduktion (Produzenten: Nanni Erben, Quirin Berg, Max Wiedemann) im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Dank einer Sondergenehmigung darf zum ersten Mal ein “Tatort“ während der Berlinale gedreht werden.  Weitere Berliner Drehorte sind u. a.  Kreuzberg, Karlshorst, Schöneberg, Prenzlauer Berg und Wilmersdorf.

Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2018  im Ersten geplant.

Foto: Mark Waschke (li.), Regisseur Sebastian Marka und Meret Becker während der Dreharbeiten am Potsdamer Platz
rbb/Reiner Bajo

Berliner Tatort – „Ätzend” (AT)

Mit Meret Becker und Mark Waschke.

Menschliche Überreste in einem Säurefass

Im neuen Fall fördern Abrissarbeiten in einer Berliner Laubenkolonie ein säuregefülltes Fass zutage. Als Bauarbeiter darin menschliche Überreste erkennen, beginnen Rubin und Karow zu ermitteln. Wer ist der Tote? Die erste Spur führt zu Saed Merizadi (Husam Chadat), Inhaber eines kleinen Dentallabors in Neukölln. Nach und nach fördern die Kommissare eine tragische Familiengeschichte ans Licht. Sie tauchen ein in die Welt von Menschen, die illegal in Berlin leben.

Parallel ermittelt Karow weiter im Alleingang. Er will herausfinden, warum sein früherer Kollege Maihack sterben musste und gerät dabei in eine dramatische Situation.

Gedreht wurde bis zum 22. Juli. Schauplätze sind u. a. eine Großbaustelle in Neukölln, die ehemalige Landesbankzentrale in der Bundesallee, das Klinikum Am Urban und die Glienicker Brücke. Weitere Rollen spielen Tan Julius Ipekkaya, Elmira Rafizadeh, Stephanie Amarell, Tilo Prückner u. v. m. Die Redaktion haben Josephine Schröder-Zebralla (rbb) und Birgit Titze (ARD Degeto). Die Ausstrahlung ist für den 15. November 2015 geplant.

Tatort – „Ätzend” (AT) ist eine Produktion der Wiedemann & Berg Television im Auftrag von ARD Degeto und Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) für Das Erste. Regie führte Grimme-Preisträger Dror Zahavi. Das Drehbuch stammt von Grimme-Preisträger Stephan Wagner und Autor Mark Monheim. Wagner führte Regie bei dem erfolgreichen „Tatort“-Einstand von Rubin und Karow, „Das Muli“.

Foto: rbb/Volker Roloff