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Polizeiruf 110 MONSTERMUTTER

Polizeiruf 110: Monstermutter

Seit dem 8. September laufen die Dreharbeiten für den neuen “Polizeiruf 110: Monstermutter” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Christian Bach schrieb das Drehbuch und führt Regie. Drehorte sind unter anderem Frankfurt (Oder), Slubice und Berlin.

Der letzte Fall von Olga Lenski

Nach reiflicher Überlegung hat Kriminalhauptkommissarin Olga Lenski (Maria Simon) entschieden, sich beruflich neu zu orientieren und ihren Dienst zu quittieren. Die Entscheidung ist ihr nicht leicht gefallen, der Einzige, den sie darüber informiert hat, ist ihr Dienststellenleiter Karol Pawlak (Robert Gonera). Ihr ursprünglicher Plan, mit ihrer Tochter Alma den angestauten Resturlaub abzubummeln, um sich danach kurz und schmerzlos von ihren Kollegen zu verabschieden, wird durch eine akute Gefahrensituation durchkreuzt: In Frankfurt (Oder) kommt es zu einem brutalen, tödlichen Übergriff auf eine Jungendamtsmitarbeiterin, so dass Karol Pawlak Olga aus ihrem Urlaub zurückbeordert.

Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) ist wütend und enttäuscht, als er erfährt, dass seine Partnerin ihren Job an den Nagel hängt. Wann hatte sie vor, ihm das zu sagen? Sein Vertrauen in seine Kollegin ist erschüttert, und es kommt zum Eklat zwischen den beiden. Doch Adam weiß, dass er auf Olga bei diesem Fall nicht verzichten kann. Die junge Täterin, deren Identität und Motiv zunächst nicht bekannt sind, ist flüchtig. Sie scheint extrem gewaltbereit und gefährlich zu sein.

Als das Fluchtauto gefunden wird, gibt es eine erste Spur, die zur Identität der Täterin führt: Es handelt sich um eine gewisse Louisa Bronski (Luzia Oppermann), die am Morgen der Tat nach zweijähriger Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen wurde. Die einzige Person, die Lenski und Raczek befragen können, ist die Mutter, Nicole Bronski (Jule Böwe), die zu ihrer Tochter während ihrer Haftstrafe aber keinen Kontakt hatte.

Zu den wenigen Personen, die Louisa im Gefängnis besucht haben, gehört ein Anwalt namens Hannwacker (Rainer Strecker), den Olga Lenski aufsucht, um herauszufinden, wo sich die Flüchtige aufhalten könnte. Doch Olga kehrt von der Befragung nicht zurück und Adam und seine Kollegen machen sich ernsthafte Sorgen, weil sie auch auf ihre Anrufe nicht reagiert. Als die Polizei den Anwalt schwer verletzt mit einer Schusswunde bewusstlos in seiner Kanzlei findet, ist klar, dass Olga Lenski in Gefahr ist. Wo ist Olga, wurde sie etwa Opfer einer Entführung?

Zum Darstellerteam gehören weiterhin Fritz Roth, Robert Gonera, Klaudiusz Kaufmann, Natalia Bobyleva u. a.

Der “Polizeiruf 110: Monstermutter” (AT) ist eine Produktion der Eikon Media GmbH im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg für Das Erste. Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2021 geplant.

Bild: rbb/Oliver Feist

Drehstart für die neue ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Zukunft"

Drehstart für die neue ARD-Degeto/rbb-Produktion “Krauses Zukunft”

Am 8. September 2020 fiel in Templin die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Zukunft” mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. “Krauses Zukunft” ist der achte Teil der charmanten Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 9. Oktober 2020 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Berlin.

Inhalt: “Warum kann nicht einfach alles so bleiben, wie es ist?” fragt Krause am Anfang der Geschichte. Empört realisiert er beim Sonntagsessen, dass Paula (Pauline Knof) die Speisekarte des Gasthofs verändert hat und nun vegetarische Speisen anbietet. Wütend reagiert er auf Bürgermeister Stübners (Boris Aljinovic) Idee, Schönhorst zu einem Urlauberdorf umzugestalten. Alle im Ort sprechen von der Zukunft, haben sich alle gegen ihn verschworen? Staatssekretärin Hummel (Rosa Falkenhagen) hat ein Auge auf Krauses Weiden geworfen. Der trockene Acker, der den Pferden kaum noch Nahrung gibt, wäre ein idealer Standort für Windräder. Meta (Angelika Böttiger) will das Kaufangebot annehmen, doch Krause ist strikt dagegen. Im Streit mit seiner Schwester steht er allein da: Elsa (Carmen-Maja Antoni) hat dazu keine Meinung. Als Krause der Sängerin Fanny (Manon Straché) wieder begegnet, lernt er ihren betagten Vater (Herbert Köfer) kennen. Was hat der Hundertjährige für eine Perspektive, wenn der Kohle-Tagebau sein Haus verschlingt? Langsam beginnt Krause zu begreifen, dass er für die Zukunft etwas tun muss. Was muss sich ändern, damit alles so bleiben kann, wie es ist?

Erstmals finden die Dreharbeiten ohne Tilo Prückner statt. Sein plötzlicher Tod bedeutet für das Team einen großen Verlust. Regisseur und Autor Bernd Böhlich: “Der Tod von Tilo Prückner hat mich tief getroffen. Ein unersetzbarer Schauspieler und Kollege. Hartnäckig in der Sache, freundlich im Umgang, wach für alle Dinge des Lebens. Seine Rolle kann niemals umbesetzt werden.”

Bild: rbb/ARD Degeto/Arnim Thomaß

Drehstart für die neue ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Zukunft"

Krauses Zukunft

Am 8. September 2020 fiel in Templin die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Zukunft” mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. “Krauses Zukunft” ist der achte Teil der charmanten Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 9. Oktober 2020 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Berlin.

Inhalt: “Warum kann nicht einfach alles so bleiben, wie es ist?” fragt Krause am Anfang der Geschichte. Empört realisiert er beim Sonntagsessen, dass Paula (Pauline Knof) die Speisekarte des Gasthofs verändert hat und nun vegetarische Speisen anbietet. Wütend reagiert er auf Bürgermeister Stübners (Boris Aljinovic) Idee, Schönhorst zu einem Urlauberdorf umzugestalten. Alle im Ort sprechen von der Zukunft, haben sich alle gegen ihn verschworen? Staatssekretärin Hummel (Rosa Falkenhagen) hat ein Auge auf Krauses Weiden geworfen. Der trockene Acker, der den Pferden kaum noch Nahrung gibt, wäre ein idealer Standort für Windräder. Meta (Angelika Böttiger) will das Kaufangebot annehmen, doch Krause ist strikt dagegen. Im Streit mit seiner Schwester steht er allein da: Elsa (Carmen-Maja Antoni) hat dazu keine Meinung. Als Krause der Sängerin Fanny (Manon Straché) wieder begegnet, lernt er ihren betagten Vater (Herbert Köfer) kennen. Was hat der Hundertjährige für eine Perspektive, wenn der Kohle-Tagebau sein Haus verschlingt? Langsam beginnt Krause zu begreifen, dass er für die Zukunft etwas tun muss. Was muss sich ändern, damit alles so bleiben kann, wie es ist?

Erstmals finden die Dreharbeiten ohne Tilo Prückner statt. Sein plötzlicher Tod bedeutet für das Team einen großen Verlust. Regisseur und Autor Bernd Böhlich: “Der Tod von Tilo Prückner hat mich tief getroffen. Ein unersetzbarer Schauspieler und Kollege. Hartnäckig in der Sache, freundlich im Umgang, wach für alle Dinge des Lebens. Seine Rolle kann niemals umbesetzt werden.”

Bild: rbb/ARD Degeto/Arnim Thomaß

André Kaczmarczyk wird neuer "Polizeiruf 110"-Kommissar in Brandenburg

Polizeiruf 110

André Kaczmarczyk wird neuer “Polizeiruf 110″-Kommissar in Brandenburg

Der Schauspieler André Kaczmarczyk ermittelt ab 2021 als neuer Kriminalhauptkommissar an der Seite von Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) im “Polizeiruf 110″ des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

rbb-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus: “André Kaczmarczyk beeindruckt mit seiner schauspielerischen Leistung in ganz unterschiedlichen Rollen bereits das Theaterpublikum. Wir freuen uns sehr, dass er nun auch für unsere Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als neuer Kommissar im ‘Polizeiruf 110′ des rbb zu sehen sein wird. Wir schauen gespannt und erwartungsfroh auf die gemeinsame Arbeit mit ihm und Lucas Gregorowicz.”

André Kaczmarczyk wurde 1986 in Suhl in Thüringen geboren und studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Als freier Schauspieler spielte er am Volkstheater Rostock, Maxim Gorki Theater Berlin und an der Schaubühne am Lehniner Platz. Nach einem mehrjährigen Engagement am Staatsschauspiel Dresden wurde er 2016 Ensemblemitglied des Düsseldorfer Schauspielhauses. Hier war André Kaczmarczyk u. a. bereits als Enkidu im Epos “Gilgamesh” (Regie: Roger Vontobel) und in der Titelrolle von Camus’ “Caligula” (Regie: Sebastian Baumgarten) zu erleben. Zurzeit ist er u. a. als Fabian in Erich Kästners gleichnamigem Theaterstück (Regie: Bernadette Sonnenbichler), in “Lazarus” von David Bowie und Enda Walsh (Regie: Matthias Hartmann) und in der Inszenierung “Das Dschungelbuch” (Regie: Robert Wilson) zu sehen.

2018 wirkte er im Film “Lindenberg! Mach dein Ding!” (Regie: Hermine Huntgeburth) mit, zuvor stand er für mehrere Kurzfilme vor der Kamera, u. a. “Wildwechsel” (Regie Maria-Anna Rimpfl) und “Born Ready” (Regie: Anna Hoffmann). Im Fernsehen war er u. a. in den Produktionen “Die Chefin – Glück” (Regie: Florian Kern), “37 Days” (Regie: Justin Hardy) und “Allerleirauh” (Regie: Christian Theede) zu sehen.

Für seine schauspielerische Leistung erhielt André Kaczmarczyk zweimal in Folge den Publikumspreis “Gustaf”. Jüngst wurde er in der Zeitung “Welt am Sonntag” zum Besten Schauspieler in Nordrhein-Westfalen gewählt. 2018 erhielt er den Förderpreis für Darstellende Kunst der Stadt Düsseldorf.

Schauspieler André Kaczmarczyk: “Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Lucas Gregorowicz und dem gesamten ‘Polizeiruf’-Team des rbb. Es war eine absolute Überraschung im besten Sinne, dass ich für die Rolle ausgewählt wurde und nun blicke ich neugierig und gespannt auf diese neue Herausforderung. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen und das Interesse an meiner Person.”

André Kaczmarczyk folgt auf Maria Simon, die die Rolle der Kriminalhauptkommissarin Olga Lenski seit 2011 spielt. Sie wird den “Polizeiruf 110″ des Rundfunk Berlin-Brandenburg Ende des Jahres 2020 nach ihrem 18. Fall verlassen, da sie sich neuen Aufgaben widmen möchte.

Lucas Gregorowicz sorgt für Kontinuität, er bleibt für den rbb-“Polizeiruf 110″ im Einsatz. Gregorowicz steht seit 2015 als Kriminalhauptkommissar Adam Raczek für den “Polizeiruf 110″ aus Brandenburg vor der Kamera. Lenski und Raczek ermitteln bis Ende 2020 noch in einem Fall gemeinsam. Im Frühjahr 2021 wird Raczek in einer Solo-Ermittlung zu sehen sein. Für Herbst 2021 ist die Ausstrahlung des ersten “Polizeiruf 110″ von der deutsch-polnischen Grenze mit dem Duo Gregorowicz-Kaczmarczyk geplant.

Bild: rbb/Jeanne Degraa

André Kaczmarczyk wird neuer "Polizeiruf 110"-Kommissar in Brandenburg

André Kaczmarczyk wird neuer “Polizeiruf 110″-Kommissar in Brandenburg

Der Schauspieler André Kaczmarczyk ermittelt ab 2021 als neuer Kriminalhauptkommissar an der Seite von Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) im “Polizeiruf 110″ des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).

rbb-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus: “André Kaczmarczyk beeindruckt mit seiner schauspielerischen Leistung in ganz unterschiedlichen Rollen bereits das Theaterpublikum. Wir freuen uns sehr, dass er nun auch für unsere Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer als neuer Kommissar im ‘Polizeiruf 110′ des rbb zu sehen sein wird. Wir schauen gespannt und erwartungsfroh auf die gemeinsame Arbeit mit ihm und Lucas Gregorowicz.”

André Kaczmarczyk wurde 1986 in Suhl in Thüringen geboren und studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Als freier Schauspieler spielte er am Volkstheater Rostock, Maxim Gorki Theater Berlin und an der Schaubühne am Lehniner Platz. Nach einem mehrjährigen Engagement am Staatsschauspiel Dresden wurde er 2016 Ensemblemitglied des Düsseldorfer Schauspielhauses. Hier war André Kaczmarczyk u. a. bereits als Enkidu im Epos “Gilgamesh” (Regie: Roger Vontobel) und in der Titelrolle von Camus’ “Caligula” (Regie: Sebastian Baumgarten) zu erleben. Zurzeit ist er u. a. als Fabian in Erich Kästners gleichnamigem Theaterstück (Regie: Bernadette Sonnenbichler), in “Lazarus” von David Bowie und Enda Walsh (Regie: Matthias Hartmann) und in der Inszenierung “Das Dschungelbuch” (Regie: Robert Wilson) zu sehen.

2018 wirkte er im Film “Lindenberg! Mach dein Ding!” (Regie: Hermine Huntgeburth) mit, zuvor stand er für mehrere Kurzfilme vor der Kamera, u. a. “Wildwechsel” (Regie Maria-Anna Rimpfl) und “Born Ready” (Regie: Anna Hoffmann). Im Fernsehen war er u. a. in den Produktionen “Die Chefin – Glück” (Regie: Florian Kern), “37 Days” (Regie: Justin Hardy) und “Allerleirauh” (Regie: Christian Theede) zu sehen.

Für seine schauspielerische Leistung erhielt André Kaczmarczyk zweimal in Folge den Publikumspreis “Gustaf”. Jüngst wurde er in der Zeitung “Welt am Sonntag” zum Besten Schauspieler in Nordrhein-Westfalen gewählt. 2018 erhielt er den Förderpreis für Darstellende Kunst der Stadt Düsseldorf.

Schauspieler André Kaczmarczyk: “Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Lucas Gregorowicz und dem gesamten ‘Polizeiruf’-Team des rbb. Es war eine absolute Überraschung im besten Sinne, dass ich für die Rolle ausgewählt wurde und nun blicke ich neugierig und gespannt auf diese neue Herausforderung. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen und das Interesse an meiner Person.”

André Kaczmarczyk folgt auf Maria Simon, die die Rolle der Kriminalhauptkommissarin Olga Lenski seit 2011 spielt. Sie wird den “Polizeiruf 110″ des Rundfunk Berlin-Brandenburg Ende des Jahres 2020 nach ihrem 18. Fall verlassen, da sie sich neuen Aufgaben widmen möchte.

Lucas Gregorowicz sorgt für Kontinuität, er bleibt für den rbb-“Polizeiruf 110″ im Einsatz. Gregorowicz steht seit 2015 als Kriminalhauptkommissar Adam Raczek für den “Polizeiruf 110″ aus Brandenburg vor der Kamera. Lenski und Raczek ermitteln bis Ende 2020 noch in einem Fall gemeinsam. Im Frühjahr 2021 wird Raczek in einer Solo-Ermittlung zu sehen sein. Für Herbst 2021 ist die Ausstrahlung des ersten “Polizeiruf 110″ von der deutsch-polnischen Grenze mit dem Duo Gregorowicz-Kaczmarczyk geplant.

Bild: rbb/Jeanne Degraa

Ein neuer Film mit Horst Krause – Drehstart für die ARD-Degeto/rbb-Produktion "Krauses Umzug" (AT)

Drehstart für “Krauses Umzug” (AT)

Die Dreharbeiten mit “Horst Krause” gehen in die siebte Runde. Unter dem Titel “Krauses Umzug” wird derzeit eine neue Komödie über das Leben des pensionierten Polizeihauptkommissars gedreht.

Am 6. August fiel in der Westernstadt Templin die erste Klappe für den Fernsehfilm “Krauses Umzug” (AT) mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Nach “Krauses Fest”, “Krauses Kur”, “Krauses Braut”, “Krauses Geheimnis”, “Krauses Glück” und “Krauses Hoffnung” folgt mit “Krauses Umzug” der siebte Teil der Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb wieder das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wird bis zum 17. September 2019 in Gröben bei Potsdam, Ihlow (Oberbarnim) und Budapest.

Krause steht vor zwei großen Herausforderungen
Laut Drehbuch muss sich der Brandenburger zwei Herausforderungen stellen: Er muss seine Familie zusammenbringen und helfen, dass seine Köchin Paula glücklich wird.

Seit seine Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) einen Demenzschub hatte, beschäftigt Krause (Horst Krause) die junge Köchin Paula (Pauline Knof) in seinem Gasthof. Sie hat den Laden gut im Griff und ihr Sohn Timo (Cai Cohrs) geht mittlerweile auf die örtliche Schule. Elsa lebt bei ihrem Schulfreund Lubo (Victor Choulman) in Pommern und besucht ihre Geschwister alle paar Wochen. Gerade steht wieder ein Abschied an, denn Elsa und Lubo reisen zurück in die alte Heimat.

Da überkommt auch Meta (Angelika Böttiger) die Reiselust, schließlich ist Elsa gut versorgt und das Wohnmobil staubt in der Scheune vor sich hin. Doch ihr Mann Rudi (Tilo Prückner) will bei seinem neuen Freund Krause bleiben. Das führt zum ersten handfesten Ehestreit mit seiner geliebten Meta. Währenddessen macht auch Paula einen unglücklichen Eindruck, denn ihre Beziehung zu Timos Vater Sven (Steffen Schroeder) ist ein ewiges und zermürbendes Auf und Ab. Krause findet: Paula braucht einen Mann und setzt mit Timos Hilfe eine List in Gang. Denn Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) hat ein Auge auf die hübsche Paula geworfen – aber es gibt Widerstände.

Bild: rbb/Arnim Thomaß

Drehstart für den neuen rbb-"Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin" (AT)  mit Maria Simon und Lucas Gregorowicz

Drehstart für den neuen rbb-“Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT)

Am 28. Mai 2019 fiel die erste Klappe für den neuen “Polizeiruf 110: Tod einer Journalistin” (AT) vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Regie führt Stephan Rick, das Drehbuch stammt von Silja Clemens, Stephan Rick und Thorsten Wettcke. Gedreht wird bis zum 2. Juli 2019 u. a. in Beiersdorf-Freudenberg (Märkisch-Oderland), Berlin und Swiecko.

Die Filmgeschichte:
Die erfolgreiche Journalistin und Umweltschützerin Anne Gerling (Antje Traue) wird nach einem Unfall tot in ihrem Wagen aufgefunden. Die Kommissare Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) übernehmen die Ermittlungen. Anne Gerling hat als investigative Journalistin gearbeitet und war illegalen Machenschaften des Energiekonzerns Ergatome auf der Spur. Das Unternehmen will im polnischen Grenzland ein Atomkraftwerk bauen und kämpft vor Gericht gegen den Widerstand von Umweltverbänden und Anwohnern um die Baugenehmigung.

Lenski und Raczek finden heraus, dass Anne Gerling ermordet wurde und zudem schwanger war. Lukasz Franczak (Maciej Stuhr), der zuständige Richter im Prozess, kannte die Journalistin. Hat er ihr Informationen gegeben? In der Wohnung von Anne Gerling finden Raczek und Annes Vater Eric (Max Herbrechter) eine Audio-Datei, die die Ermittlungen in eine neue Richtung führen. Immer tiefer dringen Olga Lenski und Adam Raczek in die kriminellen Verstrickungen von Politik, Wirtschaft und Justiz vor – bis die Kommissare selbst ins Fadenkreuz der Mächtigen geraten.

Weitere Rollen spielen u. a. Dagmar Leesch, Matthias Ziesing, Christian Beermann, Janusz Cichocki, Markus Gertken, Robert Gonera, Fritz Roth und Klaudiusz Kaufmann.

Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die Real Film Berlin GmbH (Produzentin: Heike Streich) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Daria Moheb Zandi (rbb) und Birgit Titze (ARD Degeto). Die Ausstrahlung ist zum Jahresende im Ersten geplant.

Ein erstes honorarfreies Pressefoto steht unter www.ard-foto.de zur Verfügung.

Bild: rbb/Oliver Feist – Kurze Arbeitspause für die Hauptdarsteller Maria Simon und Lucas Gregorowicz (li.) sowie Regisseur Stephan Rick (2.v.li.) und Kameramann Florian Foest.

Drehstart für den ARD Degeto/rbb-Tatort "Tiere der Großstadt"

Drehstart “Tatort: Tiere der Großstadt”

Seit dem 16. Januar 2018 laufen die Dreharbeiten für einen neuen Berliner “Tatort” mit dem Titel “Tiere der Großstadt”. Regie führt Roland Suso Richter, das Drehbuch schrieb Beate Langmaack. Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die PROVOBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH (Produzent: Jens Susa) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto) und Josephine Schröder-Zebralla (rbb).

Die Ausstrahlung des Krimis ist im Spätsommer im Ersten geplant.

Polizeialltag in Berlin: Kurz hintereinander werden Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) an zwei Tatorte gerufen. Mitten auf dem Kurfürstendamm liegt Tom Menke (Martin Baden), Betreiber des “Robista” Coffeshops, tot in seinem Kiosk. Der Roboter, der hier statt eines Menschen Kaffee ausschenkt und verkauft, steht still.

Im Grunewald ist eine junge Frau (Stephanie Stappenbeck) unterwegs, die über das erste Grün in der noch winterlichen Natur bloggen will. Zu ihrem Entsetzen entdeckt sie eine leblose Joggerin. Die Gerichtsmedizinerin Nasrin Reza (Maryam Zaree) findet Wildschweinhaare in der großen Wunde am Oberschenkel, aus der die Joggerin verblutet ist. Nina Rubin übernimmt die Ermittlungen über die tote Carolina Gröning (Tatiana Nekrasov), Karow konzentriert sich auf den Fall Tom Menke. Er muss bei der Wartung seines Barista-Roboters umgekommen sein. War das ein Unfall? Der Entwickler Klaas Andresen (Frank Leo Schröder) gibt dem Kommissar Einblicke in die ambivalente Welt der Robotik. Kathrin Menke (Valery Tscheplanowa) scheint sonderbar unberührt vom Tod ihres Mannes, sie interessiert sich mehr für ihre Katzen.

Die Ehen der Opfer geraten schließlich in beiden Fällen in den Fokus. Denn auch bei Reno Gröning (Kai Scheve) und seiner Frau Carolina gab es Spannungen, ein großer Verlust überschattet die Beziehung.

Gedreht wird u. a. am Kranzler-Eck, in den Wannseer Forsten, in Kreuzberg und Wilmersdorf sowie im Ottobock Science Center Berlin.

Foto: Bild: rbb/Degeto/Conny Klein”

rbb – Programmreform

Neue Sendungen, neue Formate, neue Sendezeiten: Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) setzt seine umfassende Fernseh-Programmreform fort und startet im September 2017 mit neuen und überarbeiteten Formaten.

Insgesamt kommt das Fernsehprogramm vom rbb mutiger, kantiger, auffälliger, relevanter daher: “Wir senden von September an vier von fünf Werktagen zur Hauptsendezeit ein eigenes Programm aus unserer Region für die Menschen in unserem Sendegebiet”, sagt rbb-Intendantin Patricia Schlesinger. “Damit ist die Reform noch nicht abgeschlossen, aber es ist ein ganz wichtiger Meilenstein erreicht dank des großen Engagements vieler Kolleginnen und Kollegen im ganzen rbb”.

Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus ergänzt: “In erster Linie geht es um mehr und attraktiveres Programm. Ab September gibt es in der Fernseh-Primetime mehr eigene Sendungen aus unserer Region, ganz vorn dabei: ‘SUPER.MARKT’ am Montag, ‘Erlebnis Geschichte’ am Dienstag, ‘Täter – Opfer – Polizei’ am Mittwoch und die ‘Abendshow’ am Donnerstag, direkt nach der ‘Tagesschau’. Wir wollen in allen unseren Sendungen und Programmen näher, direkter und zeitgemäßer daherkommen.

Mit Spannung erwartet wird die “Abendshow”: ein Gesellschaftsmagazin aus Berlin mit ironisch-satirischen Untertönen, das ab 7. September erstmalig on air geht und dann immer wöchentlich am Donnerstag live um 20.15 Uhr zu sehen ist. Das neue Format im modernen Studio-Set mit Retro-Elementen moderieren Britta Steffenhagen und Marco Seiffert, beide gebürtige Berliner, vielen Zuschauern von Radioeins bekannt. Das neue 45-minütige Berlin-Magazin nimmt frech und ironisch Kurs auf die Themen der Metropole.

Die erste Folge von “Erlebnis Geschichte” geht am 5. September um 21.00 Uhr auf Sendung. Die auf 45 Minuten verlängerte Hauptabend-Nachfolgesendung für das kulturhistorische Magazin “Theodor” (das bislang sonntags am frühen Abend lief) zeigt am Dienstagabend Geschichte und Geschichten aus Berlin und Brandenburg¸ zeichnet Erinnerungen und Schicksale von Menschen in der Region nach. Der rbb produziert die Sendung in seinen Regionalstudios in Cottbus und Frankfurt (Oder).

Wie angekündigt weitete der rbb die Sendezeit für seine erfolgreiche Fahndungssendung “Täter – Opfer – Polizei” deutlich aus (mittwochs 21.00 Uhr, sonntags 19.00 Uhr): Die Sonntagsausgabe ist wie bisher fahndungsorientiert, in der neuen, zusätzlichen Sendung am Mittwoch analysiert Moderator Uwe Madel in 45 Minuten rückblickend die Fälle vom Wochenende, Vorbeugung und Schutz vor Verbrechen bilden zusätzliche Schwerpunkte. Los geht es hier am 13. September, immer nach den bewährten Ratschlägen und Informationen aus der “rbb Praxis”.

Neu auch das multimediale Verbrauchermagazin “SUPER.MARKT” mit Janna Falkenstein: Nach sechs Sendungen im Frühjahr startet es ab 11. September 2017 immer montags um 20.15 Uhr richtig durch. “SUPER.MARKT” kommt wie “Täter – Opfer – Polizei” aus dem Studio 1 des rbb in Potsdam.

Weitere Neuigkeiten: Der Ausbau der regionalen Information am Nachmittag durch mehr Sendezeit der regionalen Nachrichtensendung “rbb aktuell” um 16.00 Uhr, die von fünf auf 15 Minuten verlängert ist. “rbbUM6″ läuft ab September an sieben statt bislang fünf (Vor)-Abenden – insgesamt also deutlich mehr regionale Orientierung und Aktualität am Nachmittag. Der neue Sport ist ab August nicht nur fester Bestandteil der “Abendschau” am Sonntag und freitags in “rbb aktuell” um 16.00 Uhr, sondern auch täglich bei “rbbUM6″ und in der Spätausgabe von “rbb aktuell” mit moderierten Sportblöcken. Der wöchentliche “Sportplatz” ist bereits entfallen.

Damit sendet der rbb künftig an vier von fünf Wochentags-Abenden zwischen 18.00 Uhr und 22.15 Uhr selbst produziertes Programm aus der Region und für die Region.

Weiterhin in der Entwicklung befindet sich das “Mittagsmagazin” – ab Januar 2018 bestreitet der rbb aus der Mitte Berlins die ARD-Wochen im Ersten.

Abendshow

Die “Abendshow” – live aus Berlin

Spots an für die neue “Abendshow” – live aus der aufregendsten Stadt der Welt!

Seit fast 60 Jahren ist die „Abendschau“ der treue Begleiter in Berlin. Jetzt geht’s erst richtig los. Mit der „Abendshow“! Überraschend, kantig, schräg. So wie Berlin.

Mitten im modernen Studio-Set ein Moderationstisch frei nach dem ersten „Abendschau“-Möbel von 1958. Doch das frische Berlin-Magazin katapultiert den Retro-Charme mutig in die Jetztzeit und nimmt individuell und frech bis spöttisch Kurs auf die Themen der Metropole.

Das 45-minütige Magazin berichtet unterhaltsam-satirisch und politisch zupackend über die Geschicke der Stadt. Ein Metropolen-Format mit Relevanz und Glanz. Klar in der Sache, leicht im Ton, abwechslungsreich in der Form. Ab 7. September an jedem Donnerstag zur besten Sendezeit im rbb Fernsehen.

Rund 100 Gäste können die Sendung live im Studio verfolgen.

Britta Steffenhagen und Marco Seiffert führen gemeinsam durch die „Abendshow“. Spannung, wilder Humor und relevante Unterhaltung garantiert.

Das Moderatorenduo

Britta Steffenhagen, Jahrgang 1976 und Urberlinerin in dritter Generation, hat in der Hauptstadt Politikwissenschaften studiert (Abschluss in Internationaler Umweltpolitik). Sie war Reporterin bei Radiomultikulti und arbeitet heute als Radioeins-Moderatorin, Schauspielerin und Synchronsprecherin. Mit der „Radioeins Radio Show“ ist sie in diesem Jahr erneut für den Deutschen Radiopreis nominiert. Für ihren speziellen Blick auf Berlin ist sie auch im Ensemble der „Rixdorfer Perlen“ bekannt, deren Kabarett im Heimathafen Neukölln vom Publikum bejubelt wird.

Marco Seiffert wurde 1971 in Berlin geboren und hat hier ein Politikstudium begonnen, bevor er ein Volontariat bei einer Lokalzeitung absolvierte. 1998 begann er beim rbb-Jugendradio Fritz, war Hörfunkreporter bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen und ist den Radioeins-Hörern als Frühmoderator und Polittalker bekannt. Er gehört zum Team der Radioeins-Frühsendung “Der schöne Morgen”, die 2010 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet wurde. Im rbb Fernsehen moderierte Seiffert unter anderem die Talksendung „Klipp & Klar“ sowie das Vorabendmagazin „zibb“.

Die „Abendshow“ gibt es jeden Donnerstag um 20.15 Uhr live im rbb Fernsehen und rund um die Uhr in den sozialen Netzwerken. So hält die Sendung engen Zuschauerkontakt.