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Drehstart - Der Zürich-Krimi (13): Borchert und der verlorene Sohn (AT)

Der Zürich-Krimi 13

Die Dreharbeiten für den 13. „Zürich-Krimi“ sind vorbei: Ende des Jahres 2020 standen Christian Kohlund als knorriger „Anwalt ohne Lizenz“ Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique Kuster in „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT) unter der Regie von Roland Suso Richter vor der Kamera. Uwe Kockisch spielt im neuen Film der beliebten ARD Degeto-Reihe Borcherts besten Freund aus Jugendtagen: Dieser steht kurz vor seiner zweiten Eheschließung und der Entdeckung eines lukrativen Krebsmedikaments, als sein ältester Sohn und Erbe unter dubiosen Umständen entführt wird. In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg, Idil Üner, Götz Otto u.v.a. zu sehen.

Zum Inhalt:
„Der Zürich-Krimi: „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT)
Antonius Bildermann (Uwe Kockisch) möchte seine jüngere Freundin Mira Gül (Idil Üner) heiraten und bittet seinen langjährigen Freund Thomas Borchert (Christian Kohlund), einen Ehevertrag aufzusetzen. Bildermann ist im Besitz einer großen BioTech-Firma, für die auch seine Söhne Julian (Johannes Meister) und Florian (Oskar Belton) arbeiten. Julian ist strikt gegen die Heirat: Er ist fest davon überzeugt, dass Mira nur an das Geld seines Vaters will. Deshalb drängt er darauf, seinen Erbanteil ausbezahlt zu bekommen, wonach er nach einem alten Familienvertrag als ältester Sohn auch berechtigt ist. Das Problem: Die Auszahlung könnte das finanzielle Aus für die Firma bedeuten. Kurz darauf wird Julian entführt und ein Lösegeld von drei Millionen Schweizer Franken gefordert. Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) ist sich sicher, dass Julian seine eigene Entführung geplant hat, um an das Geld zu kommen. Doch Borchert ist überzeugt davon, dass so etwas in dieser Familie, die er so gut kennt, nicht sein kann! Da liegt es doch näher, dass der zwielichtige Onkel des Getöteten, eine Zürcher Unterweltgröße, die Entführung eingefädelt hat. Während der „Anwalt ohne Lizenz“ mit Hochdruck in diese Richtung ermittelt, treten in der Familie Bildermann Konflikte zutage, die Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) nicht für möglich gehalten hätten …

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach dem Drehbuch von Rainer Ruppert. Die Kamera führte Max Knauer. Die Dreharbeiten waren in Zürich und Prag.

Copyright: ARD Degeto / Sava Hlavacek

Drehstart - Der Zürich-Krimi (13): Borchert und der verlorene Sohn (AT)

Dreharbeiten für den Zürich-Krimi “Borchert und der verlorene Sohn” (AT)

Die Dreharbeiten für den 13. „Zürich-Krimi“ laufen: Seit 12. November 2020 stehen Christian Kohlund als knorriger „Anwalt ohne Lizenz“ Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique Kuster in „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT) unter der Regie von Roland Suso Richter vor der Kamera. Uwe Kockisch spielt im neuen Film der beliebten ARD Degeto-Reihe Borcherts besten Freund aus Jugendtagen: Dieser steht kurz vor seiner zweiten Eheschließung und der Entdeckung eines lukrativen Krebsmedikaments, als sein ältester Sohn und Erbe unter dubiosen Umständen entführt wird. In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg, Idil Üner, Götz Otto u.v.a. zu sehen.

Zum Inhalt:
„Der Zürich-Krimi: „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT)
Antonius Bildermann (Uwe Kockisch) möchte seine jüngere Freundin Mira Gül (Idil Üner) heiraten und bittet seinen langjährigen Freund Thomas Borchert (Christian Kohlund), einen Ehevertrag aufzusetzen. Bildermann ist im Besitz einer großen BioTech-Firma, für die auch seine Söhne Julian (Johannes Meister) und Florian (Oskar Belton) arbeiten. Julian ist strikt gegen die Heirat: Er ist fest davon überzeugt, dass Mira nur an das Geld seines Vaters will. Deshalb drängt er darauf, seinen Erbanteil ausbezahlt zu bekommen, wonach er nach einem alten Familienvertrag als ältester Sohn auch berechtigt ist. Das Problem: Die Auszahlung könnte das finanzielle Aus für die Firma bedeuten. Kurz darauf wird Julian entführt und ein Lösegeld von drei Millionen Schweizer Franken gefordert. Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) ist sich sicher, dass Julian seine eigene Entführung geplant hat, um an das Geld zu kommen. Doch Borchert ist überzeugt davon, dass so etwas in dieser Familie, die er so gut kennt, nicht sein kann! Da liegt es doch näher, dass der zwielichtige Onkel des Getöteten, eine Zürcher Unterweltgröße, die Entführung eingefädelt hat. Während der „Anwalt ohne Lizenz“ mit Hochdruck in diese Richtung ermittelt, treten in der Familie Bildermann Konflikte zutage, die Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) nicht für möglich gehalten hätten …

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach dem Drehbuch von Rainer Ruppert. Die Kamera führt Max Knauer. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauern noch bis 12. Dezember 2020 an.

Copyright: ARD Degeto / Sava Hlavacek

Drehstart - Der Zürich-Krimi

„DonnerstagsKrimi im Ersten“: Dreharbeiten für zwei neue „Zürich-Krimis“

Seit dem 30. Juni 2020 sind Christian Kohlund und Ina Paule Klink nach der durch die Corona-Pandemie bedingten 15-wöchigen Drehunterbrechung wieder unter der Regie von Roland Suso Richter im Einsatz für die Gerechtigkeit. Im elften und zwölften Teil der überaus beliebten DonnerstagsKrimi-Reihe stehen ein kleines, abgelegenes Bergdorf im Engadin und eine altehrwürdige Uhrenmanufaktur in der kosmopolitischen Metropole an der Limmat im Mittelpunkt des Geschehens. “Borchert und die Zeit zu sterben” (AT) führt den knorrigen “Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert und Kanzleichefin Dominique Kuster in die familiären Untiefen einer alteingesessenen Züricher Uhrenmanufaktur. In “Borchert und das eiskalte Herz” (AT), Film 12, werden die beiden mit einem mysteriösen, lange zurückliegenden Fall konfrontiert, der Borchert bei seinen Nachforschungen in den Schweizer Bergen in tödliche Gefahr bringt.

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Reto Zanger, Susi Banzhaf als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Andrea Zogg als Borcherts Lieblingstaxler Beat Bürki und Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi zu sehen. In Episodenrollen spielen Siemen Rühaak, Lena Stolze, Kyra Sophia Kahre, Max von Pufendorf, Remo Euler, Eugenie Anselin, Wolf Danny Homann, Tilo Nest, Florian Thunemann, Konstantin Marsch u. v. a. Die Dreharbeiten laufen bis zum 16. August 2020.

Zu den Inhalten:

“Der Zürich-Krimi: “Borchert und die Zeit zu sterben” (AT) Die junge Uhrmacherin Anna Sutter (Eugenie Anselin) ist geschockt: Ihr unerwartet verstorbener Vater hat sie zum Vorteil ihrer beiden jüngeren Halbbrüder René (Konstantin Marsch) und Michel (Wolf Danny Homann) aus der Erbfolge der berühmten Uhrenmanufaktur Sutter & Valois ausgeschlossen. Ihre Anwälte Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und Thomas Borchert (Christian Kohlund) raten Anna von einer Anfechtung des Testaments ab und zu einer Aussprache mit René, denn Michels Unterstützung hätte sie. Danach ist auch René tot und Anna die einzige Verdächtige. Gerade das macht Borchert stutzig: Wenn etwas so eindeutig scheint, dann wurde das womöglich arrangiert! Schon bald findet der “Anwalt ohne Lizenz” heraus, dass ein Maulwurf bei Sutter & Valois etabliert wurde, um an Firmengeheimnisse zu kommen. Entschlossen geht Borchert dieser Spur nach und entdeckt Überraschendes.

“Der Zürich-Krimi: “Borchert und das eiskalte Herz” (AT) “Brosi ist unschuldig”: So lautet die Nachricht, die Dominique Kuster (Ina Paule Klink), übermittelt wird und die diese kaum glauben kann. Denn Franz Brosi (Siemen Rühaak), ihr erster Mandant, hatte mit einem umfassenden Mordgeständnis dafür gesorgt, dass sie ihn gar nicht erst zu verteidigen brauchte. Neugierig geworden, sucht sie mit Borchert (Christian Kohlund) Brosi kurz nach Weihnachten im Gefängnis auf. Aber dieser erklärt die Behauptung für absurd. Borchert bohrt nach und stößt auf einige Ungereimtheiten, die ihn einen spontanen Entschluss fassen lassen: Er macht sich mit dem Bus auf den Weg in ein Bergdorf im Engadin und zu Brosis Frau Maria (Lena Stolze), um nachzuforschen. Als er schon enttäuscht aufgeben will, wird die einzige Zufahrt von einer Lawine verschüttet. Himmlische Fügung oder tödliche Gefahr?

“Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz “DonnerstagsKrimi im Ersten”. Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: ARD Degeto/Tomáš Obermaier

Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle

“Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle”

Am Donnerstag, den 23.04., zeigt das Erste mit “Der Zürich Krimi: Borchert und die tödliche Falle” einen neuen Fall der erfolgreichen Krimireihe. Neben Christian Kohlund und Ina Paule Klink feiert Pierre Kiwitt seinen Einstand in der Rolle des Hauptmanns Marco Furrer.

Eine Geiselnahme im Gerichtssaal sorgt im siebten Zürich-Krimi für Hochspannung: Titelheld Christian Kohlund muss in „Borchert und die tödliche Falle“ um das Leben seiner von Ina Paule Klink gespielten Chefin Dominique fürchten. Rätsel geben jedoch nicht nur die Motive des Täters auf, sondern auch seine Forderungen. In dieser brisanten Situation folgt Borchert seinem Instinkt und kommt einer perfiden Erpressung auf die Spur. Roland Suso Richter inszeniert das raffiniert aufgebaute Buch von Wolf Jakoby als temporeich erzählten und visuell eindrucksvollen Thriller. Seinen Einstand in der erfolgreichen Krimireihe gibt Pierre Kiwitt in der Rolle des Hauptmanns Furrer, der durch seine persönliche Betroffenheit bei dem Nervenspiel an seine Grenzen kommt.

Copyright: ARD Degeto / Roland Suso Richter

Drehstart - Der Zürich-Krimi

Drehstart für den zehnten “Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Mitte Oktober 2019 haben in Zürich die Dreharbeiten zu “Borchert und der Mord im Taxi” (AT) begonnen, dem mittlerweile zehnten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe “Der Zürich-Krimi”. Christian Kohlund in seiner Paraderolle als “Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique müssen diesmal ein tödliches Messerattentat auf einen kongolesischen Investigativjournalisten aufklären, der brisanten Geschäften mit Hilfsfonds auf der Spur war …

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Fabian Busch, Tim Kalkhof, Sheri Hagen, Pierre Rousselet, Sebastian Rudolph, Yves Wüthrich, Sarah Bauerett, Andrea Zogg, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten in Zürich und in Prag dauern bis zum 15. November 2019.

Worum geht es?

Borchert (Christian Kohlund) und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) übernehmen die Verteidigung des Taxifahrers Jürg Zollinger (Tim Kalkhof), den die Staatsanwaltschaft des Mordes an einem afrikanischen Journalisten verdächtigt. Der “Anwalt ohne Lizenz” kommt bei seinen Nachforschungen schmutzigen Geschäften mit Hilfsgeldern auf die Schliche: Der im Taxi erstochene Nuka Baluba (Pierre Rousselet) recherchierte über angesehene Wohltätigkeitsorganisationen, zu deren Gönnern auch die gehobenen Kreise der Finanzmetropole Zürich gehören. Außerdem hatte er kurz vor seinem Tod Kontakt zu Anneli Keller (Sarah Bauerett) von der EDA. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen und Zollinger aus der U-Haft freizubekommen, ermittelt Borchert auf gewohnt unorthodoxe Weise. Unterdessen bietet Dominique Malia Baluba (Sheri Hagen), der Witwe des ermordeten Journalisten, Unterschlupf – ohne zu ahnen, dass diese ebenfalls in großer Gefahr schwebt.

Hinter der Kamera

“Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film (Klaus Graf, Annemarie Pilgram) in Koproduktion mit Mia Film (Michal Pokorny) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste für den Sendeplatz “DonnerstagsKrimi im Ersten”. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Leo P. Ard.

Foto: Roland Suso Richter (Regie), Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster) und Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert) (v.l.n.r.) | Bild: ARD Degeto / Patrick Pfeiffer

Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier

Neue Folgen vom Zürich-Krimi

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Im Mai waren die Dreharbeiten zum fünften und sechsten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-DonnerstagsKrimi-Reihe „Der Zürich-Krimi“. Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (am 28.02.2019)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (am 07.03.2019)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle (AT)

Drehstart für Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Drehstart für Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

Am 15. November 2018 haben die Dreharbeiten zu „Borchert und die tödliche Falle” (AT) begonnen, dem siebten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi”. Darin hält ein hochdramatischer neuer Fall den „Anwalt ohne Lizenz”, Thomas Borchert (Christian Kohlund), und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) in Atem. Denn als sie in letzter Minute für ihren Vater bei Gericht einspringt, beginnt ein Alptraum: Sie wird von ihrem angeblich geläuterten Mandanten zusammen mit den anderen Anwesenden im Gerichtssaal als Geisel genommen … In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Golo Euler, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten in Prag und Zürich dauern bis zum 13. Dezember 2018 an.

Zum Inhalt:
Zur Feier ihrer dreijährigen Zusammenarbeit hat Borchert (Christian Kohlund) groß aufgekocht und seine „Chefin” Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und ihren Vater, seinen alten Freund Reto Zanger (Robert Hunger-Bühler), zum Essen in seinen Trailer geladen – da läutet Retos Handy und der Abend endet abrupt. Reto muss für ein lukratives Mandat nach Genf und bittet seine Tochter, ihn am nächsten Morgen vor Gericht zu vertreten. Dominique stimmt zu. Schließlich ist der Fall Alexander Böni (Golo Euler) reine Routine – zumindest bis dieser eine Waffe zieht und alle im Gerichtssaal Anwesenden als Geiseln nimmt! Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt), als Erster am Einsatzort, übernimmt als Verhandlungsführer, unterstützt von Borchert. Als sie erkennen, dass Böni ein doppeltes Spiel spielt und Dominique in höchster Gefahr ist, zeigt der sonst so besonnene Furrer Nerven. Borchert muss nun im Alleingang herausfinden, um was es wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi – Borchert und die tödliche Falle” (AT) ist eine Produktion der Graf Film (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby.

Foto: ARD Degeto/Graf/Max Knauer

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Der Zürich-Krimi

„Der Zürich-Krimi“: Zwei neue Filme mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink in den Hauptrollen

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag waren am 10. Juli 2018 beendet.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT) und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT) sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

Drehstart für den ARD Degeto/rbb-Tatort "Tiere der Großstadt"

Drehstart “Tatort: Tiere der Großstadt”

Seit dem 16. Januar 2018 laufen die Dreharbeiten für einen neuen Berliner “Tatort” mit dem Titel “Tiere der Großstadt”. Regie führt Roland Suso Richter, das Drehbuch schrieb Beate Langmaack. Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die PROVOBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH (Produzent: Jens Susa) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto) und Josephine Schröder-Zebralla (rbb).

Die Ausstrahlung des Krimis ist im Spätsommer im Ersten geplant.

Polizeialltag in Berlin: Kurz hintereinander werden Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) an zwei Tatorte gerufen. Mitten auf dem Kurfürstendamm liegt Tom Menke (Martin Baden), Betreiber des “Robista” Coffeshops, tot in seinem Kiosk. Der Roboter, der hier statt eines Menschen Kaffee ausschenkt und verkauft, steht still.

Im Grunewald ist eine junge Frau (Stephanie Stappenbeck) unterwegs, die über das erste Grün in der noch winterlichen Natur bloggen will. Zu ihrem Entsetzen entdeckt sie eine leblose Joggerin. Die Gerichtsmedizinerin Nasrin Reza (Maryam Zaree) findet Wildschweinhaare in der großen Wunde am Oberschenkel, aus der die Joggerin verblutet ist. Nina Rubin übernimmt die Ermittlungen über die tote Carolina Gröning (Tatiana Nekrasov), Karow konzentriert sich auf den Fall Tom Menke. Er muss bei der Wartung seines Barista-Roboters umgekommen sein. War das ein Unfall? Der Entwickler Klaas Andresen (Frank Leo Schröder) gibt dem Kommissar Einblicke in die ambivalente Welt der Robotik. Kathrin Menke (Valery Tscheplanowa) scheint sonderbar unberührt vom Tod ihres Mannes, sie interessiert sich mehr für ihre Katzen.

Die Ehen der Opfer geraten schließlich in beiden Fällen in den Fokus. Denn auch bei Reno Gröning (Kai Scheve) und seiner Frau Carolina gab es Spannungen, ein großer Verlust überschattet die Beziehung.

Gedreht wird u. a. am Kranzler-Eck, in den Wannseer Forsten, in Kreuzberg und Wilmersdorf sowie im Ottobock Science Center Berlin.

Foto: Bild: rbb/Degeto/Conny Klein”

Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit

“Der Zürich-Krimi” am 08. und 15. Februar 2018 im Ersten

„Der DonnerstagsKrimi” im Ersten: Fortsetzung der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Christian Kohlund spielt wieder den knorrigen Ex-Manager und Anwalt ohne Lizenz Thomas Borchert. An seiner Seite ist Ina Paule Klink als engagierte Juristin Dominique Kuster zu sehen. Die beiden neuen Fälle haben es in sich: Es geht um das skrupellose Geschäft mit der Hoffnung und einen fatalen Irrtum. Im deutsch-schweizerischen Cast spielen Angela Roy, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Jenny Schily u. a. Gedreht wurde voraussichtlich bis Mitte Juni 2017 in Zürich und Prag.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die letzte Hoffnung
Thomas Borchert will auch ohne Zulassung wieder als Rechtsanwalt arbeiten und unterstützt Dominique Kuster in ihrer Kanzlei. Dieser Fall des (fast) geläuterten Ex-Managers und seiner Chefin ist heikel: Viola Schneider (Lucie Heinze), Tochter eines MS-Patienten, macht den Neurologen Dr. Hoffer aufgrund von Behandlungsfehlern für den Freitod ihres Vaters verantwortlich. Durch Borcherts Ermittlungen gerät jedoch ihre Mutter Louise (Jenny Schily) unter Mordverdacht – sie hat aktive Sterbehilfe geleistet. Als Borchert versucht, die trauernde Witwe zu entlasten, entdeckt er skrupellose Machenschaften. Denn Violas Vater ist nicht das einzige Opfer. Diese Erkenntnis bringt auch Borchert in tödliche Gefahr.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit
„Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert will zwei geständige junge Einbrecher vor einer Mordanklage bewahren: Der vorbestrafte Tim (Ludwig Simon) und sein Freund Robin (Jakob Meinecke) sollen den Bau-Tycoon Hubert Thalmann in seiner Villa erstochen haben. Die Spuren am Tatort machen die Lage für die Kleinkriminellen aussichtslos. Während Hauptmann Furrer (Felix Kramer) auf ein Geständnis drängt, glauben Borchert und Dominique den beiden, mit dem Mord nichts zu tun zu haben. Um ihre Mandanten zu entlasten, sehen die Verteidiger nur eine Chance: Sie müssen selbst den wahren Mörder aufspüren. Dafür nehmen sie sowohl die Familie des Opfers als auch einen Konkurrenten um einen Baugroßauftrag ins Visier – und werden selbst zur Zielscheibe.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Roland Suso Richter führt bei beiden Filmen die Regie. Das Drehbuch von „Borchert und die letzte Hoffnung” (AT) stammt von Wolf Jakoby, das von „Borchert und die Macht der Gewohnheit” (AT) von Wolf Jakoby nach einer Vorlage von Daniel Douglas Wissmann. Produzent ist Klaus Graf, Producerin Annemarie Pilgram. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt.

Foto: Von links nach rechts: Max Knauer (Kamera), Klaus Graf (Produzent Graf Film), Christian Kohlund, Roland Suso Richter (Regie), Jacob Meinecke und Michal Pokorny (Koproduzent Mia Film)

Die Ausstrahlung ist für den 08. und 15. Februar 2018 geplant.

ARD Degeto/Graf Film/Roland Suso Richter