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Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn

“Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn”

Borchert und der verlorene Sohn: Am 30. Dezember um 20.15 Uhr im Ersten

Was mit einem Routinemandat beginnt, entwickelt sich für den „Anwalt ohne Lizenz“ Christian Kohlund zu einem dramatischen Entführungsfall mit schwieriger Detektivarbeit. In „Borchert und der verlorene Sohn“ gerät der Titelheld in ein Spannungsfeld zwischen seiner Loyalität zur Familie eines alten Freundes, seinem schonungslosen Wahrheitsanspruch und seinem Lebenstrauma, selbst in der Vaterrolle gescheitert zu sein. In der Episodenhauptrolle dieses exzellent besetzten 13. „Zürich-Krimis“ steht Charakterdarsteller Uwe Kockisch im Zentrum eines komplexen Vater-Sohn-Konfliktes. Regisseur Roland Suso Richter entwickelt aus Familiendynamiken eine spannende, ungewöhnlich gefilmte und geschnittene Krimihandlung.

Thomas Borchert (Christian Kohlund) bekommt von seinem alten Freund Antonius Bildermann (Uwe Kockisch) den Auftrag, einen Ehevertrag für dessen Heirat mit der deutlich jüngeren Mira (Idil Üner) aufzusetzen. Wer könnte das besser als der lebenserfahrene Jurist, der den Unternehmer noch aus gemeinsamen Studientagen und dem Ruder-Zweier kennt? Auch Borcherts Fähigkeit zu vermitteln ist gefragt, denn Spannungen gibt es nicht nur mit Antonius‘ „Ex“ Stefanie (Kirsten Block). Sohn Julian (Johannes Meister) lehnt die Stiefmutter ebenso wie die Machtverschiebungen in dem Biotech-Familienunternehmen ab, das vor einer risikoreichen Weichenstellung steht. Noch bevor Borchert das umstrittene Vertragswerk aufsetzen kann, müssen die Bildermanns zusammenstehen: Julian wird beim Joggen entführt! In kürzester Zeit gelingt es Antonius, das Lösegeld aufzutreiben, und Borchert kehrt nach der dramatischen Übergabe mit Julian zurück. Als die Leiche des mutmaßlichen Entführers gefunden wird und später Teile des Lösegeldes bei Julian auftauchen, vermutet Hauptmann Marco Furrer (Pierre Kiwitt) jedoch, dass die Geisel selbst alles inszeniert hat. Selbst Antonius und sein zweiter Sohn Florian (Oskar Belton) fangen an zu zweifeln. Auch Unterwelt-Boss Meier (Götz Otto), der Onkel des Getöteten, nimmt Julian ins Visier. Borchert und seine Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) glauben dennoch weiter den Beteuerungen ihres Mandanten. Bei ihren Recherchen kommt ihnen ein ungeheuerlicher Verdacht.

Copyright: ARD Degeto / Roland Suso Richter

Drehstart - Der Zürich-Krimi

Der Zürich-Krimi 15&16

Am 18. Oktober 2021 fiel in Zürich die erste Klappe für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi“: Christian Kohlund alias Thomas Borchert ist wieder mit Ina Paule Klink als Rechtsanwältin Dominique Kuster im Einsatz an der Limmat. „Borchert und das Geheimnis des Mandanten“ bringt einen verzwickten Mordfall zutage, bei dem das Duo verblüffenden Wahrheiten auf die Spur kommt. In „Borchert und die dunklen Schatten“ gerät eine junge Frau unschuldig in große Schwierigkeiten. Borchert lässt bei seinen Nachforschungen keinen Stein auf dem anderen.

In weiteren Rollen sind im 15. und 16. „Zürich-Krimi“ Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaf als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Julia Richter, Michele Cuciuffo, Anna Herrmann, Pierre Besson, Clelia Sarto, Julia Blankenburg u. v. a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und das Geheimnis des Mandanten“ (AT)

Bei der Vernissage der Fotografin Corinna Riemer(Julia Richter) findet Borchert (Christian Kohlund) vor der Tür einen Toten. Der Verdacht fällt auf den Caterer Giovanni Lazzari (Michele Cuciuffo), der mit dem erschossenen Kunstmäzen Jürg Altweger (Steffen Münster) zuvor eine lautstarke Auseinandersetzung hatte. Obwohl Borchert den Beteuerungen von Lazzari nicht komplett vertraut, übernimmt er auf Bitten von dessen Frau Cristina (Clelia Sarto) die Verteidigung. Sein Instinkt trügt den „Anwalt ohne Lizenz“ auch diesmal nicht: Lazzari ist nicht nur im Besitz einer illegalen Waffe, er hütet noch ein weiteres unglaubliches Geheimnis. Aber ist er wirklich der Mörder von Altweger? Zusammen mit seiner Chefin Dominique (Ina Paule Klink) versucht Borchert, den komplexen Fall zu entwirren.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die dunklen Schatten“ (AT)

Die Jugendpsychologin Julia Egger (Anna Herrmann) baut einen Verkehrsunfall, verletzt dabei einen Mann schwer und fährt in Panik weg. Ihre Erklärung, sie sei von einem SUV absichtlich abgedrängt worden, klingt für Borchert (Christian Kohlund) und Dominique (Ina Paule Klink) zunächst wenig überzeugend – zumal Julia eine Vorgeschichte mit Alkohol am Steuer hat. Auch ihre Eltern (Julia Blankenburg, Pierre Besson) glauben nicht an diese Version, einzig ihre jüngere Halbschwester Mavi (Flora Li Thiemann)steht zu ihr. Doch dann wird ein Brandanschlag auf Julias Wohnung verübt, den sie nur knapp überlebt. Nun müssen Borchert und Dominique nicht nur die Unschuld ihrer Mandantin beweisen und einen erneuten Anschlag auf sie verhindern, sondern auch herausfinden, um was es in diesem Fall wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach den Drehbüchern von Robert Hummel („Borchert und das Geheimnis des Mandanten“) und Wolf Jakoby („Borchert und die dunklen Schatten“). Die Kamera führt Max Knauer. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauern noch bis 18. Dezember 2021 an.

Foto: ARD Degeto / Pascal Mora

Drehstart - Der Zürich-Krimi

Drehstart für zwei neue „Zürich-Krimis“

Am 18. Oktober 2021 fiel in Zürich die erste Klappe für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi“: Christian Kohlund alias Thomas Borchert ist wieder mit Ina Paule Klink als Rechtsanwältin Dominique Kuster im Einsatz an der Limmat. „Borchert und das Geheimnis des Mandanten“ bringt einen verzwickten Mordfall zutage, bei dem das Duo verblüffenden Wahrheiten auf die Spur kommt. In „Borchert und die dunklen Schatten“ gerät eine junge Frau unschuldig in große Schwierigkeiten. Borchert lässt bei seinen Nachforschungen keinen Stein auf dem anderen.

In weiteren Rollen sind im 15. und 16. „Zürich-Krimi“ Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaf als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Julia Richter, Michele Cuciuffo, Anna Herrmann, Pierre Besson, Clelia Sarto, Julia Blankenburg u. v. a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und das Geheimnis des Mandanten“ (AT)

Bei der Vernissage der Fotografin Corinna Riemer(Julia Richter) findet Borchert (Christian Kohlund) vor der Tür einen Toten. Der Verdacht fällt auf den Caterer Giovanni Lazzari (Michele Cuciuffo), der mit dem erschossenen Kunstmäzen Jürg Altweger (Steffen Münster) zuvor eine lautstarke Auseinandersetzung hatte. Obwohl Borchert den Beteuerungen von Lazzari nicht komplett vertraut, übernimmt er auf Bitten von dessen Frau Cristina (Clelia Sarto) die Verteidigung. Sein Instinkt trügt den „Anwalt ohne Lizenz“ auch diesmal nicht: Lazzari ist nicht nur im Besitz einer illegalen Waffe, er hütet noch ein weiteres unglaubliches Geheimnis. Aber ist er wirklich der Mörder von Altweger? Zusammen mit seiner Chefin Dominique (Ina Paule Klink) versucht Borchert, den komplexen Fall zu entwirren.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die dunklen Schatten“ (AT)

Die Jugendpsychologin Julia Egger (Anna Herrmann) baut einen Verkehrsunfall, verletzt dabei einen Mann schwer und fährt in Panik weg. Ihre Erklärung, sie sei von einem SUV absichtlich abgedrängt worden, klingt für Borchert (Christian Kohlund) und Dominique (Ina Paule Klink) zunächst wenig überzeugend – zumal Julia eine Vorgeschichte mit Alkohol am Steuer hat. Auch ihre Eltern (Julia Blankenburg, Pierre Besson) glauben nicht an diese Version, einzig ihre jüngere Halbschwester Mavi (Flora Li Thiemann)steht zu ihr. Doch dann wird ein Brandanschlag auf Julias Wohnung verübt, den sie nur knapp überlebt. Nun müssen Borchert und Dominique nicht nur die Unschuld ihrer Mandantin beweisen und einen erneuten Anschlag auf sie verhindern, sondern auch herausfinden, um was es in diesem Fall wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach den Drehbüchern von Robert Hummel („Borchert und das Geheimnis des Mandanten“) und Wolf Jakoby („Borchert und die dunklen Schatten“). Die Kamera führt Max Knauer. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauern noch bis 18. Dezember 2021 an.

Foto: ARD Degeto / Pascal Mora

Der Zürich-Krimi: Borchert und der verlorene Sohn

Der Zürich-Krimi 13

Borchert und der verlorene Sohn: Am 30. Dezember um 20.15 Uhr im Ersten

Was mit einem Routinemandat beginnt, entwickelt sich für den „Anwalt ohne Lizenz“ Christian Kohlund zu einem dramatischen Entführungsfall mit schwieriger Detektivarbeit. In „Borchert und der verlorene Sohn“ gerät der Titelheld in ein Spannungsfeld zwischen seiner Loyalität zur Familie eines alten Freundes, seinem schonungslosen Wahrheitsanspruch und seinem Lebenstrauma, selbst in der Vaterrolle gescheitert zu sein. In der Episodenhauptrolle dieses exzellent besetzten 13. „Zürich-Krimis“ steht Charakterdarsteller Uwe Kockisch im Zentrum eines komplexen Vater-Sohn-Konfliktes. Regisseur Roland Suso Richter entwickelt aus Familiendynamiken eine spannende, ungewöhnlich gefilmte und geschnittene Krimihandlung.

Thomas Borchert (Christian Kohlund) bekommt von seinem alten Freund Antonius Bildermann (Uwe Kockisch) den Auftrag, einen Ehevertrag für dessen Heirat mit der deutlich jüngeren Mira (Idil Üner) aufzusetzen. Wer könnte das besser als der lebenserfahrene Jurist, der den Unternehmer noch aus gemeinsamen Studientagen und dem Ruder-Zweier kennt? Auch Borcherts Fähigkeit zu vermitteln ist gefragt, denn Spannungen gibt es nicht nur mit Antonius‘ „Ex“ Stefanie (Kirsten Block). Sohn Julian (Johannes Meister) lehnt die Stiefmutter ebenso wie die Machtverschiebungen in dem Biotech-Familienunternehmen ab, das vor einer risikoreichen Weichenstellung steht. Noch bevor Borchert das umstrittene Vertragswerk aufsetzen kann, müssen die Bildermanns zusammenstehen: Julian wird beim Joggen entführt! In kürzester Zeit gelingt es Antonius, das Lösegeld aufzutreiben, und Borchert kehrt nach der dramatischen Übergabe mit Julian zurück. Als die Leiche des mutmaßlichen Entführers gefunden wird und später Teile des Lösegeldes bei Julian auftauchen, vermutet Hauptmann Marco Furrer (Pierre Kiwitt) jedoch, dass die Geisel selbst alles inszeniert hat. Selbst Antonius und sein zweiter Sohn Florian (Oskar Belton) fangen an zu zweifeln. Auch Unterwelt-Boss Meier (Götz Otto), der Onkel des Getöteten, nimmt Julian ins Visier. Borchert und seine Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) glauben dennoch weiter den Beteuerungen ihres Mandanten. Bei ihren Recherchen kommt ihnen ein ungeheuerlicher Verdacht.

Copyright: ARD Degeto / Roland Suso Richter

Drehstart - Der Zürich-Krimi (13): Borchert und der verlorene Sohn (AT)

Dreharbeiten für den Zürich-Krimi “Borchert und der verlorene Sohn” (AT)

Die Dreharbeiten für den 13. „Zürich-Krimi“ laufen: Seit 12. November 2020 stehen Christian Kohlund als knorriger „Anwalt ohne Lizenz“ Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique Kuster in „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT) unter der Regie von Roland Suso Richter vor der Kamera. Uwe Kockisch spielt im neuen Film der beliebten ARD Degeto-Reihe Borcherts besten Freund aus Jugendtagen: Dieser steht kurz vor seiner zweiten Eheschließung und der Entdeckung eines lukrativen Krebsmedikaments, als sein ältester Sohn und Erbe unter dubiosen Umständen entführt wird. In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg, Idil Üner, Götz Otto u.v.a. zu sehen.

Zum Inhalt:
„Der Zürich-Krimi: „Borchert und der verlorene Sohn“ (AT)
Antonius Bildermann (Uwe Kockisch) möchte seine jüngere Freundin Mira Gül (Idil Üner) heiraten und bittet seinen langjährigen Freund Thomas Borchert (Christian Kohlund), einen Ehevertrag aufzusetzen. Bildermann ist im Besitz einer großen BioTech-Firma, für die auch seine Söhne Julian (Johannes Meister) und Florian (Oskar Belton) arbeiten. Julian ist strikt gegen die Heirat: Er ist fest davon überzeugt, dass Mira nur an das Geld seines Vaters will. Deshalb drängt er darauf, seinen Erbanteil ausbezahlt zu bekommen, wonach er nach einem alten Familienvertrag als ältester Sohn auch berechtigt ist. Das Problem: Die Auszahlung könnte das finanzielle Aus für die Firma bedeuten. Kurz darauf wird Julian entführt und ein Lösegeld von drei Millionen Schweizer Franken gefordert. Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) ist sich sicher, dass Julian seine eigene Entführung geplant hat, um an das Geld zu kommen. Doch Borchert ist überzeugt davon, dass so etwas in dieser Familie, die er so gut kennt, nicht sein kann! Da liegt es doch näher, dass der zwielichtige Onkel des Getöteten, eine Zürcher Unterweltgröße, die Entführung eingefädelt hat. Während der „Anwalt ohne Lizenz“ mit Hochdruck in diese Richtung ermittelt, treten in der Familie Bildermann Konflikte zutage, die Borchert und Dominique (Ina Paule Klink) nicht für möglich gehalten hätten …

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach dem Drehbuch von Rainer Ruppert. Die Kamera führt Max Knauer. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauern noch bis 12. Dezember 2020 an.

Copyright: ARD Degeto / Sava Hlavacek

Drehstart - Der Zürich-Krimi

„DonnerstagsKrimi im Ersten“: Dreharbeiten für zwei neue „Zürich-Krimis“

Seit dem 30. Juni 2020 sind Christian Kohlund und Ina Paule Klink nach der durch die Corona-Pandemie bedingten 15-wöchigen Drehunterbrechung wieder unter der Regie von Roland Suso Richter im Einsatz für die Gerechtigkeit. Im elften und zwölften Teil der überaus beliebten DonnerstagsKrimi-Reihe stehen ein kleines, abgelegenes Bergdorf im Engadin und eine altehrwürdige Uhrenmanufaktur in der kosmopolitischen Metropole an der Limmat im Mittelpunkt des Geschehens. “Borchert und die Zeit zu sterben” (AT) führt den knorrigen “Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert und Kanzleichefin Dominique Kuster in die familiären Untiefen einer alteingesessenen Züricher Uhrenmanufaktur. In “Borchert und das eiskalte Herz” (AT), Film 12, werden die beiden mit einem mysteriösen, lange zurückliegenden Fall konfrontiert, der Borchert bei seinen Nachforschungen in den Schweizer Bergen in tödliche Gefahr bringt.

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Reto Zanger, Susi Banzhaf als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Andrea Zogg als Borcherts Lieblingstaxler Beat Bürki und Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi zu sehen. In Episodenrollen spielen Siemen Rühaak, Lena Stolze, Kyra Sophia Kahre, Max von Pufendorf, Remo Euler, Eugenie Anselin, Wolf Danny Homann, Tilo Nest, Florian Thunemann, Konstantin Marsch u. v. a. Die Dreharbeiten laufen bis zum 16. August 2020.

Zu den Inhalten:

“Der Zürich-Krimi: “Borchert und die Zeit zu sterben” (AT) Die junge Uhrmacherin Anna Sutter (Eugenie Anselin) ist geschockt: Ihr unerwartet verstorbener Vater hat sie zum Vorteil ihrer beiden jüngeren Halbbrüder René (Konstantin Marsch) und Michel (Wolf Danny Homann) aus der Erbfolge der berühmten Uhrenmanufaktur Sutter & Valois ausgeschlossen. Ihre Anwälte Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und Thomas Borchert (Christian Kohlund) raten Anna von einer Anfechtung des Testaments ab und zu einer Aussprache mit René, denn Michels Unterstützung hätte sie. Danach ist auch René tot und Anna die einzige Verdächtige. Gerade das macht Borchert stutzig: Wenn etwas so eindeutig scheint, dann wurde das womöglich arrangiert! Schon bald findet der “Anwalt ohne Lizenz” heraus, dass ein Maulwurf bei Sutter & Valois etabliert wurde, um an Firmengeheimnisse zu kommen. Entschlossen geht Borchert dieser Spur nach und entdeckt Überraschendes.

“Der Zürich-Krimi: “Borchert und das eiskalte Herz” (AT) “Brosi ist unschuldig”: So lautet die Nachricht, die Dominique Kuster (Ina Paule Klink), übermittelt wird und die diese kaum glauben kann. Denn Franz Brosi (Siemen Rühaak), ihr erster Mandant, hatte mit einem umfassenden Mordgeständnis dafür gesorgt, dass sie ihn gar nicht erst zu verteidigen brauchte. Neugierig geworden, sucht sie mit Borchert (Christian Kohlund) Brosi kurz nach Weihnachten im Gefängnis auf. Aber dieser erklärt die Behauptung für absurd. Borchert bohrt nach und stößt auf einige Ungereimtheiten, die ihn einen spontanen Entschluss fassen lassen: Er macht sich mit dem Bus auf den Weg in ein Bergdorf im Engadin und zu Brosis Frau Maria (Lena Stolze), um nachzuforschen. Als er schon enttäuscht aufgeben will, wird die einzige Zufahrt von einer Lawine verschüttet. Himmlische Fügung oder tödliche Gefahr?

“Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfond der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz “DonnerstagsKrimi im Ersten”. Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: ARD Degeto/Tomáš Obermaier

Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle

“Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle”

Am Donnerstag, den 23.04., zeigt das Erste mit “Der Zürich Krimi: Borchert und die tödliche Falle” einen neuen Fall der erfolgreichen Krimireihe. Neben Christian Kohlund und Ina Paule Klink feiert Pierre Kiwitt seinen Einstand in der Rolle des Hauptmanns Marco Furrer.

Eine Geiselnahme im Gerichtssaal sorgt im siebten Zürich-Krimi für Hochspannung: Titelheld Christian Kohlund muss in „Borchert und die tödliche Falle“ um das Leben seiner von Ina Paule Klink gespielten Chefin Dominique fürchten. Rätsel geben jedoch nicht nur die Motive des Täters auf, sondern auch seine Forderungen. In dieser brisanten Situation folgt Borchert seinem Instinkt und kommt einer perfiden Erpressung auf die Spur. Roland Suso Richter inszeniert das raffiniert aufgebaute Buch von Wolf Jakoby als temporeich erzählten und visuell eindrucksvollen Thriller. Seinen Einstand in der erfolgreichen Krimireihe gibt Pierre Kiwitt in der Rolle des Hauptmanns Furrer, der durch seine persönliche Betroffenheit bei dem Nervenspiel an seine Grenzen kommt.

Copyright: ARD Degeto / Roland Suso Richter

Drehstart - Der Zürich-Krimi

Drehstart für den zehnten “Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Mitte Oktober 2019 haben in Zürich die Dreharbeiten zu “Borchert und der Mord im Taxi” (AT) begonnen, dem mittlerweile zehnten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe “Der Zürich-Krimi”. Christian Kohlund in seiner Paraderolle als “Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert und Ina Paule Klink als seine Chefin Dominique müssen diesmal ein tödliches Messerattentat auf einen kongolesischen Investigativjournalisten aufklären, der brisanten Geschäften mit Hilfsfonds auf der Spur war …

In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Fabian Busch, Tim Kalkhof, Sheri Hagen, Pierre Rousselet, Sebastian Rudolph, Yves Wüthrich, Sarah Bauerett, Andrea Zogg, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten in Zürich und in Prag dauern bis zum 15. November 2019.

Worum geht es?

Borchert (Christian Kohlund) und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) übernehmen die Verteidigung des Taxifahrers Jürg Zollinger (Tim Kalkhof), den die Staatsanwaltschaft des Mordes an einem afrikanischen Journalisten verdächtigt. Der “Anwalt ohne Lizenz” kommt bei seinen Nachforschungen schmutzigen Geschäften mit Hilfsgeldern auf die Schliche: Der im Taxi erstochene Nuka Baluba (Pierre Rousselet) recherchierte über angesehene Wohltätigkeitsorganisationen, zu deren Gönnern auch die gehobenen Kreise der Finanzmetropole Zürich gehören. Außerdem hatte er kurz vor seinem Tod Kontakt zu Anneli Keller (Sarah Bauerett) von der EDA. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen und Zollinger aus der U-Haft freizubekommen, ermittelt Borchert auf gewohnt unorthodoxe Weise. Unterdessen bietet Dominique Malia Baluba (Sheri Hagen), der Witwe des ermordeten Journalisten, Unterschlupf – ohne zu ahnen, dass diese ebenfalls in großer Gefahr schwebt.

Hinter der Kamera

“Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film (Klaus Graf, Annemarie Pilgram) in Koproduktion mit Mia Film (Michal Pokorny) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste für den Sendeplatz “DonnerstagsKrimi im Ersten”. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Leo P. Ard.

Foto: Roland Suso Richter (Regie), Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster) und Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert) (v.l.n.r.) | Bild: ARD Degeto / Patrick Pfeiffer

Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier

Neue Folgen vom Zürich-Krimi

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Im Mai waren die Dreharbeiten zum fünften und sechsten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-DonnerstagsKrimi-Reihe „Der Zürich-Krimi“. Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (am 28.02.2019)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (am 07.03.2019)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle (AT)

Drehstart für Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

„DonnerstagsKrimi im Ersten”: Drehstart für Christian Kohlund und Ina Paule Klink im siebten „Zürich-Krimi”

Am 15. November 2018 haben die Dreharbeiten zu „Borchert und die tödliche Falle” (AT) begonnen, dem siebten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi”. Darin hält ein hochdramatischer neuer Fall den „Anwalt ohne Lizenz”, Thomas Borchert (Christian Kohlund), und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) in Atem. Denn als sie in letzter Minute für ihren Vater bei Gericht einspringt, beginnt ein Alptraum: Sie wird von ihrem angeblich geläuterten Mandanten zusammen mit den anderen Anwesenden im Gerichtssaal als Geisel genommen … In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Golo Euler, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg u. v. a. zu sehen. Die Dreharbeiten in Prag und Zürich dauern bis zum 13. Dezember 2018 an.

Zum Inhalt:
Zur Feier ihrer dreijährigen Zusammenarbeit hat Borchert (Christian Kohlund) groß aufgekocht und seine „Chefin” Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und ihren Vater, seinen alten Freund Reto Zanger (Robert Hunger-Bühler), zum Essen in seinen Trailer geladen – da läutet Retos Handy und der Abend endet abrupt. Reto muss für ein lukratives Mandat nach Genf und bittet seine Tochter, ihn am nächsten Morgen vor Gericht zu vertreten. Dominique stimmt zu. Schließlich ist der Fall Alexander Böni (Golo Euler) reine Routine – zumindest bis dieser eine Waffe zieht und alle im Gerichtssaal Anwesenden als Geiseln nimmt! Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt), als Erster am Einsatzort, übernimmt als Verhandlungsführer, unterstützt von Borchert. Als sie erkennen, dass Böni ein doppeltes Spiel spielt und Dominique in höchster Gefahr ist, zeigt der sonst so besonnene Furrer Nerven. Borchert muss nun im Alleingang herausfinden, um was es wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi – Borchert und die tödliche Falle” (AT) ist eine Produktion der Graf Film (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby.

Foto: ARD Degeto/Graf/Max Knauer