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Der Zürich-Krimi

„Der Zürich-Krimi“: Zwei neue Filme mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink in den Hauptrollen

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag waren am 10. Juli 2018 beendet.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT) und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT) sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

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Der Zürich-Krimi

„Der Zürich-Krimi“: Startschuss für zwei neue Filme mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink in den Hauptrollen

Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt wieder: Im Mai waren die Dreharbeiten zum fünften und sechsten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-DonnerstagsKrimi-Reihe „Der Zürich-Krimi“. Darin nimmt es das ebenso gewiefte wie gegensätzliche Juristen-Duo Christian Kohlund als Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Dominique Kuster wieder mit kriminellen Machenschaften, Mord und einem Netz an Lügen und Intrigen auf. In weiteren Rollen spielen Kai Wiesinger, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Susi Banzhaff, Andrea Zogg, Valery Tscheplanowa, Alireza Bayram, Christoph Letkowski, Lena Schmidtke, Thomas Kügel, Jan Krauter u.v.a. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag waren am 10. Juli 2018 beendet.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT)
Als Borchert mit seinem Lieblings-Täxler Bürki (Andrea Zogg) auf dem Weg in die Kanzlei seiner Chefin Dominique Kuster ist, bremst ein Stau sie aus. Ein junger Motorradfahrer wurde abgedrängt und liegt nun im Koma. Julian (Justus Czaja), so sein Name, hatte Dominique um Hilfe gebeten. Der junge Mann erinnert den „Anwalt ohne Lizenz“ an seinen eigenen Sohn; er forscht nach. Bald stößt er nicht nur auf einen ominösen Van mit gefälschten israelischen Diplomatenkennzeichen, sondern auch auf Hinweise für eine mögliche Radikalisierung des jungen Kunststudenten. Dieser hatte sich mit einem gewissen Said Allawi (Alireza Bayram) angefreundet und auffallend viele Reisen in den Nahen Osten unternommen. Licht ins Dunkel bringen können weder seine verzweifelte Mutter (Valery Tscheplanowa) noch sein erfolgreicher Vater (Kai Wiesinger), nach dessen Anerkennung sich Julian sehnte. Doch Borchert, der um das Leben des Jungen fürchtet, bohrt weiter …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT)
Aus seinem geplanten Opern-Kurztrip an den Genfer See wird nichts: Borchert muss auf Bitten seiner Chefin Dominique hin ausgerechnet dem ungeliebten Hauptmann Furrer (Felix Kramer) beispringen. Dieser wurde vom Dienst suspendiert, weil er im Verdacht steht, eine junge Polizistin getötet zu haben. Emmi Arnold (Lena Schmidtke) wollte Furrer beweisen, dass der Tod des Clubbetreibers Jean Berger bei einer Razzia keine Notwehr, sondern eiskalter Mord durch korrupte Polizisten war. Da alle Indizien gegen Furrer sprechen und er keinem seiner Kollegen (Christoph Letkowski, Thomas Kügel, Jan Krauter) mehr trauen kann, taucht er unter. Währenddessen versuchen Borchert und Dominique, die nach einer heißen Nacht mit Furrer ein besonderes Interesse an der Aufklärung des Falls hat, seine Unschuld zu beweisen.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die mörderische Gier“ (AT) und „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall“ (AT) sind Produktionen der Graf Film GmbH (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führt Roland Suso Richter nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby.

Foto: Von links nach rechts: Ina Paule Klink (Rolle Dominique Küster), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Roland Suso Richter (Regie), Kai Wiesinger (Rolle Heller), Andrea Zogg (Rolle Beat Bürki), Robert Hunger-Bühler (Rolle Dr. Reto Zanger)

© ARD Degeto/Max Knauer

Drehstart für den ARD Degeto/rbb-Tatort "Tiere der Großstadt"

Drehstart “Tatort: Tiere der Großstadt”

Seit dem 16. Januar 2018 laufen die Dreharbeiten für einen neuen Berliner “Tatort” mit dem Titel “Tiere der Großstadt”. Regie führt Roland Suso Richter, das Drehbuch schrieb Beate Langmaack. Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die PROVOBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH (Produzent: Jens Susa) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto) und Josephine Schröder-Zebralla (rbb).

Die Ausstrahlung des Krimis ist im Spätsommer im Ersten geplant.

Polizeialltag in Berlin: Kurz hintereinander werden Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) an zwei Tatorte gerufen. Mitten auf dem Kurfürstendamm liegt Tom Menke (Martin Baden), Betreiber des “Robista” Coffeshops, tot in seinem Kiosk. Der Roboter, der hier statt eines Menschen Kaffee ausschenkt und verkauft, steht still.

Im Grunewald ist eine junge Frau (Stephanie Stappenbeck) unterwegs, die über das erste Grün in der noch winterlichen Natur bloggen will. Zu ihrem Entsetzen entdeckt sie eine leblose Joggerin. Die Gerichtsmedizinerin Nasrin Reza (Maryam Zaree) findet Wildschweinhaare in der großen Wunde am Oberschenkel, aus der die Joggerin verblutet ist. Nina Rubin übernimmt die Ermittlungen über die tote Carolina Gröning (Tatiana Nekrasov), Karow konzentriert sich auf den Fall Tom Menke. Er muss bei der Wartung seines Barista-Roboters umgekommen sein. War das ein Unfall? Der Entwickler Klaas Andresen (Frank Leo Schröder) gibt dem Kommissar Einblicke in die ambivalente Welt der Robotik. Kathrin Menke (Valery Tscheplanowa) scheint sonderbar unberührt vom Tod ihres Mannes, sie interessiert sich mehr für ihre Katzen.

Die Ehen der Opfer geraten schließlich in beiden Fällen in den Fokus. Denn auch bei Reno Gröning (Kai Scheve) und seiner Frau Carolina gab es Spannungen, ein großer Verlust überschattet die Beziehung.

Gedreht wird u. a. am Kranzler-Eck, in den Wannseer Forsten, in Kreuzberg und Wilmersdorf sowie im Ottobock Science Center Berlin.

Foto: Bild: rbb/Degeto/Conny Klein”

Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit

“Der Zürich-Krimi” am 08. und 15. Februar 2018 im Ersten

„Der DonnerstagsKrimi” im Ersten: Fortsetzung der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Christian Kohlund spielt wieder den knorrigen Ex-Manager und Anwalt ohne Lizenz Thomas Borchert. An seiner Seite ist Ina Paule Klink als engagierte Juristin Dominique Kuster zu sehen. Die beiden neuen Fälle haben es in sich: Es geht um das skrupellose Geschäft mit der Hoffnung und einen fatalen Irrtum. Im deutsch-schweizerischen Cast spielen Angela Roy, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Jenny Schily u. a. Gedreht wurde voraussichtlich bis Mitte Juni 2017 in Zürich und Prag.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die letzte Hoffnung
Thomas Borchert will auch ohne Zulassung wieder als Rechtsanwalt arbeiten und unterstützt Dominique Kuster in ihrer Kanzlei. Dieser Fall des (fast) geläuterten Ex-Managers und seiner Chefin ist heikel: Viola Schneider (Lucie Heinze), Tochter eines MS-Patienten, macht den Neurologen Dr. Hoffer aufgrund von Behandlungsfehlern für den Freitod ihres Vaters verantwortlich. Durch Borcherts Ermittlungen gerät jedoch ihre Mutter Louise (Jenny Schily) unter Mordverdacht – sie hat aktive Sterbehilfe geleistet. Als Borchert versucht, die trauernde Witwe zu entlasten, entdeckt er skrupellose Machenschaften. Denn Violas Vater ist nicht das einzige Opfer. Diese Erkenntnis bringt auch Borchert in tödliche Gefahr.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit
„Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert will zwei geständige junge Einbrecher vor einer Mordanklage bewahren: Der vorbestrafte Tim (Ludwig Simon) und sein Freund Robin (Jakob Meinecke) sollen den Bau-Tycoon Hubert Thalmann in seiner Villa erstochen haben. Die Spuren am Tatort machen die Lage für die Kleinkriminellen aussichtslos. Während Hauptmann Furrer (Felix Kramer) auf ein Geständnis drängt, glauben Borchert und Dominique den beiden, mit dem Mord nichts zu tun zu haben. Um ihre Mandanten zu entlasten, sehen die Verteidiger nur eine Chance: Sie müssen selbst den wahren Mörder aufspüren. Dafür nehmen sie sowohl die Familie des Opfers als auch einen Konkurrenten um einen Baugroßauftrag ins Visier – und werden selbst zur Zielscheibe.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Roland Suso Richter führt bei beiden Filmen die Regie. Das Drehbuch von „Borchert und die letzte Hoffnung” (AT) stammt von Wolf Jakoby, das von „Borchert und die Macht der Gewohnheit” (AT) von Wolf Jakoby nach einer Vorlage von Daniel Douglas Wissmann. Produzent ist Klaus Graf, Producerin Annemarie Pilgram. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt.

Foto: Von links nach rechts: Max Knauer (Kamera), Klaus Graf (Produzent Graf Film), Christian Kohlund, Roland Suso Richter (Regie), Jacob Meinecke und Michal Pokorny (Koproduzent Mia Film)

Die Ausstrahlung ist für den 08. und 15. Februar 2018 geplant.

ARD Degeto/Graf Film/Roland Suso Richter

Drehstart Der Zürich-Krimi: Borchert und die letzte Hoffnung (AT) und Borchert und die Macht der Gewohnheit (AT)

Drehstart der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe “Der Zürich-Krimi”

„Der DonnerstagsKrimi” im Ersten: Fortsetzung der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi” mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

Am 19. April 2017 begannen die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der erfolgreichen Reihe „Der Zürich-Krimi”. Christian Kohlund spielt wieder den knorrigen Ex-Manager und Anwalt ohne Lizenz Thomas Borchert. An seiner Seite ist Ina Paule Klink als engagierte Juristin Dominique Kuster zu sehen. Die beiden neuen Fälle haben es in sich: Es geht um das skrupellose Geschäft mit der Hoffnung und einen fatalen Irrtum. Im deutsch-schweizerischen Cast spielen Angela Roy, Robert Hunger-Bühler, Felix Kramer, Jenny Schily u. a. Gedreht wird voraussichtlich bis 18. Juni 2017 in Zürich und Prag.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die letzte Hoffnung (AT) Thomas Borchert will auch ohne Zulassung wieder als Rechtsanwalt arbeiten und unterstützt Dominique Kuster in ihrer Kanzlei. Dieser Fall des (fast) geläuterten Ex-Managers und seiner Chefin ist heikel: Viola Schneider (Lucie Heinze), Tochter eines MS-Patienten, macht den Neurologen Dr. Hoffer aufgrund von Behandlungsfehlern für den Freitod ihres Vaters verantwortlich. Durch Borcherts Ermittlungen gerät jedoch ihre Mutter Louise (Jenny Schily) unter Mordverdacht – sie hat aktive Sterbehilfe geleistet. Als Borchert versucht, die trauernde Witwe zu entlasten, entdeckt er skrupellose Machenschaften. Denn Violas Vater ist nicht das einzige Opfer. Diese Erkenntnis bringt auch Borchert in tödliche Gefahr.

Der Zürich-Krimi: Borchert und die Macht der Gewohnheit (AT) „Anwalt ohne Lizenz” Thomas Borchert will zwei geständige junge Einbrecher vor einer Mordanklage bewahren: Der vorbestrafte Tim (Ludwig Simon) und sein Freund Robin (Jakob Meinecke) sollen den Bau-Tycoon Hubert Thalmann in seiner Villa erstochen haben. Die Spuren am Tatort machen die Lage für die Kleinkriminellen aussichtslos. Während Hauptmann Furrer (Felix Kramer) auf ein Geständnis drängt, glauben Borchert und Dominique den beiden, mit dem Mord nichts zu tun zu haben. Um ihre Mandanten zu entlasten, sehen die Verteidiger nur eine Chance: Sie müssen selbst den wahren Mörder aufspüren. Dafür nehmen sie sowohl die Familie des Opfers als auch einen Konkurrenten um einen Baugroßauftrag ins Visier – und werden selbst zur Zielscheibe.

„Der Zürich-Krimi” ist eine Produktion der Graf Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Roland Suso Richter führt bei beiden Filmen die Regie. Das Drehbuch von „Borchert und die letzte Hoffnung” (AT) stammt von Wolf Jakoby, das von „Borchert und die Macht der Gewohnheit” (AT) von Wolf Jakoby nach einer Vorlage von Daniel Douglas Wissmann. Produzent ist Klaus Graf, Producerin Annemarie Pilgram. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt.

 

Foto: Von links nach rechts: Max Knauer (Kamera), Klaus Graf (Produzent Graf Film), Christian Kohlund, Roland Suso Richter (Regie), Jacob Meinecke und Michal Pokorny (Koproduzent Mia Film)
ARD Degeto/Graf Film/Schoko Okrov