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Herr und Frau Bulle

Vierter Film “Herr und Frau Bulle” mit dem Ehepaar Wills

Am Samstag, den 24. April 2021, zeigt das ZDF den Samstagskrimi “Herr und Frau Bulle – Alles auf Tod” mit Alice Dwyer, Johann von Bülow, Tim Kalkhof, Birge Schade u.v.m.

Inhalt:
Abend in Berlin-Kreuzberg: Ein neuer Chicken-Imbiss feiert Eröffnung. Es herrscht großer Trubel, hier und da spaziert ein Mensch im Hühnerkostüm und verteilt Flyer. In der Spielhalle um die Ecke werden gerade die Tageseinnahmen gezählt, als mehrere Schüsse fallen: Geschäftsführer Ibrahim Bekin (Ercan Durmaz) wird verletzt, seine Frau Emine (Ela Cosen) stirbt. Kriminalhauptkommissarin Yvonne Wills (Alice Dwyer) vermutet, dass Ibrahim – trotz Verletzung – mit der Tat zu tun hat, denn seine Frau war ein irrsinniger Kontrollfreak. Yvonnes Mann, der Fallanalytiker Heiko Wills (Johann von Bülow), sieht das anders. Er glaubt, dass etwas viel Größeres dahintersteckt, schließlich gehört die Spielhalle Edgar Pinninger (Ronald Nitschke), dem berüchtigten Glücksspielkönig von Berlin. Während das Team in alle Richtungen sondiert, sammelt eine Kollegin der internen Ermittlung, die von allen nur “die Marx” (Gisa Flake) genannt wird, Beweise gegen Yvonne. Sie unterstellt ihr, dass sie für die organisierte Kriminalität arbeitet, denn ihre guten Kontakte in die Unterwelt sorgen schon seit Längerem für Aufsehen. Mitten im schönsten gegenseitigen Misstrauen sucht Yvonne Rat bei ihrem Onkel Mike (Heinz Hoenig) im Gefängnis – dort, wo auch Pinninger einsitzt. Als dieser in derselben Nacht tot in seiner Zelle liegt, finden die Ermittlungen kurz darauf jedoch ein jähes Ende, denn die Marx sorgt für Yvonnes Suspendierung. Nun muss das Team auf eigene Faust heimlich weiter ermitteln.

Bild: ZDF/Hardy Spitz

Herr und Frau Bulle

Herr und Frau Bulle – Alles auf Tod

Am Samstag, den 24. April 2021, zeigt das ZDF den Samstagskrimi “Herr und Frau Bulle – Alles auf Tod” mit Alice Dwyer, Johann von Bülow, Tim Kalkhof, Birge Schade u.v.m.

Inhalt:
Abend in Berlin-Kreuzberg: Ein neuer Chicken-Imbiss feiert Eröffnung. Es herrscht großer Trubel, hier und da spaziert ein Mensch im Hühnerkostüm und verteilt Flyer. In der Spielhalle um die Ecke werden gerade die Tageseinnahmen gezählt, als mehrere Schüsse fallen: Geschäftsführer Ibrahim Bekin (Ercan Durmaz) wird verletzt, seine Frau Emine (Ela Cosen) stirbt. Kriminalhauptkommissarin Yvonne Wills (Alice Dwyer) vermutet, dass Ibrahim – trotz Verletzung – mit der Tat zu tun hat, denn seine Frau war ein irrsinniger Kontrollfreak. Yvonnes Mann, der Fallanalytiker Heiko Wills (Johann von Bülow), sieht das anders. Er glaubt, dass etwas viel Größeres dahintersteckt, schließlich gehört die Spielhalle Edgar Pinninger (Ronald Nitschke), dem berüchtigten Glücksspielkönig von Berlin. Während das Team in alle Richtungen sondiert, sammelt eine Kollegin der internen Ermittlung, die von allen nur “die Marx” (Gisa Flake) genannt wird, Beweise gegen Yvonne. Sie unterstellt ihr, dass sie für die organisierte Kriminalität arbeitet, denn ihre guten Kontakte in die Unterwelt sorgen schon seit Längerem für Aufsehen. Mitten im schönsten gegenseitigen Misstrauen sucht Yvonne Rat bei ihrem Onkel Mike (Heinz Hoenig) im Gefängnis – dort, wo auch Pinninger einsitzt. Als dieser in derselben Nacht tot in seiner Zelle liegt, finden die Ermittlungen kurz darauf jedoch ein jähes Ende, denn die Marx sorgt für Yvonnes Suspendierung. Nun muss das Team auf eigene Faust heimlich weiter ermitteln.

Bild: ZDF/Hardy Spitz