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Rausch des Lebens

Rausch des Lebens

Wie Wasser, Luft und Feuer: Drei grundverschiedene Frauen stehen im Zentrum der Familiengeschichte, die das ZDF derzeit in Italien dreht. In dem zweiteiligen Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel “Rausch des Lebens” spielen Désirée Nosbusch, Leslie Malton und Suzanne von Borsody die Hauptrollen. Sie stehen gemeinsam mit Rainer Bock, Sven-Eric Bechtolf, Hilmi Sözer, Lilly Charlotte Dreesen, Alina Levshin, Hannes Wegener, Antonia Bill, Anton Spieker, Jörg Schüttauf, Oliver Mommsen und Susanne Wuest vor der Kamera. Regisseurin Sabine Derflinger inszeniert die Geschichte über Freundschaft und Liebe, familiäre Abhängigkeiten und Zerwürfnisse, gescheiterte und neudefinierte Lebensentwürfe nach den Drehbüchern von Sathyan Ramesh.

Julia (Leslie Malton), Ricarda (Désirée Nosbusch) und Constanze (Suzanne von Borsody) sind durch die Traditionsbrennerei “Preus’ Hohe Prozente” miteinander verbunden. Julia ist die Zwillingsschwester von Karl (Sven-Eric Bechtolf), dem Patriarchen des Familienunternehmens. Ricarda ist dessen Ehefrau, Constanze seine Ex-Frau. Die Liebe zum Familienoberhaupt ist jedoch das Einzige, was die drei miteinander teilen. Als Karl überraschend stirbt, tauchen gut gehütete Geheimnisse auf, und es scheint unmöglich, eine Einigung über sein Erbe zu erzielen. Ein Kampf entbrennt, der alle Beteiligten tief entzweit: Die Auswirkungen von Karls Machenschaften stürzen die Familie immer mehr ins Verderben – die nachfolgende Generation, Ricardas Töchter (Lilly Charlotte Dreesen, Antonia Bill), Julias Sohn (Hannes Wegener) und dessen Frau (Alina Levshin), scheint dem Untergang geweiht. Doch Julia, Ricarda und Constanze kämpfen, jede auf ihre Art, darum, sich von der Vergangenheit zu befreien.

“Rausch des Lebens” ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentin: Doris Zander). Die Redaktion im ZDF hat Katharina Görtz. Bis voraussichtlich 9. Juli 2021 dauern die Dreharbeiten in Venetien/Italien, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Copyright: ZDF/Massimo Fabris

Rausch des Lebens

ZDF dreht Zweiteiler “Rausch des Lebens”

Wie Wasser, Luft und Feuer: Drei grundverschiedene Frauen stehen im Zentrum der Familiengeschichte, die das ZDF derzeit in Italien dreht. In dem zweiteiligen Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel “Rausch des Lebens” spielen Désirée Nosbusch, Leslie Malton und Suzanne von Borsody die Hauptrollen. Sie stehen gemeinsam mit Rainer Bock, Sven-Eric Bechtolf, Hilmi Sözer, Lilly Charlotte Dreesen, Alina Levshin, Hannes Wegener, Antonia Bill, Anton Spieker, Jörg Schüttauf, Oliver Mommsen und Susanne Wuest vor der Kamera. Regisseurin Sabine Derflinger inszeniert die Geschichte über Freundschaft und Liebe, familiäre Abhängigkeiten und Zerwürfnisse, gescheiterte und neudefinierte Lebensentwürfe nach den Drehbüchern von Sathyan Ramesh.

Julia (Leslie Malton), Ricarda (Désirée Nosbusch) und Constanze (Suzanne von Borsody) sind durch die Traditionsbrennerei “Preus’ Hohe Prozente” miteinander verbunden. Julia ist die Zwillingsschwester von Karl (Sven-Eric Bechtolf), dem Patriarchen des Familienunternehmens. Ricarda ist dessen Ehefrau, Constanze seine Ex-Frau. Die Liebe zum Familienoberhaupt ist jedoch das Einzige, was die drei miteinander teilen. Als Karl überraschend stirbt, tauchen gut gehütete Geheimnisse auf, und es scheint unmöglich, eine Einigung über sein Erbe zu erzielen. Ein Kampf entbrennt, der alle Beteiligten tief entzweit: Die Auswirkungen von Karls Machenschaften stürzen die Familie immer mehr ins Verderben – die nachfolgende Generation, Ricardas Töchter (Lilly Charlotte Dreesen, Antonia Bill), Julias Sohn (Hannes Wegener) und dessen Frau (Alina Levshin), scheint dem Untergang geweiht. Doch Julia, Ricarda und Constanze kämpfen, jede auf ihre Art, darum, sich von der Vergangenheit zu befreien.

“Rausch des Lebens” ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentin: Doris Zander). Die Redaktion im ZDF hat Katharina Görtz. Bis voraussichtlich 9. Juli 2021 dauern die Dreharbeiten in Venetien/Italien, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Copyright: ZDF/Massimo Fabris