Beiträge

K:_BildarchivFernsehfilme2017Tatort_Friss_oder_stirb_ex_Notstandsrecht3_bearbeitet4_Pressebilder3_13x18

Schweizer “Tatort: Friss oder stirb” am 30.12.2018 im Ersten

Eine Wirtschaftsprofessorin wird erstochen aufgefunden. Lackspuren des Fluchtautos führen Flückiger und Ritschard zur Villa von Anton Seematter, dem vermögenden CEO von Swisscoal. Dort geraten die Kommissare in eine laufende Geiselnahme und werden selber zu Gefangenen. Regie führt Andreas Senn.

Am frühen Morgen werden Liz Ritschard (Delia Mayer) und Reto Flückiger (Stefan Gubser) an einen Tatort gerufen. Die Tote war Wirtschaftsprofessorin an der Uni Luzern und wurde mit einer Schere erstochen. Ein Schaden an einem vor dem Haus parkierten Auto könnte vom Fluchtwagen des Täters stammen. Corinna Haas (Fabienne Hadorn) nimmt Lackproben.

Ungefähr zur gleichen Zeit überquert der deutsche Arbeitslose Mike Liebknecht (Mišel Matičević) die Schweizer Grenze. Im Handschuhfach hat er eine Pistole versteckt. Wenig später ist Liebknecht in die luxuriöse Villa von Swisscoal-CEO Anton Seematter (Roland Koch) eingedrungen. Er nimmt dessen Tochter Leonie (Cecilia Steiner) und Ehefrau Sofia Seematter (Katharina von Bock) als Geiseln. Ungeduldig wartet er auf den CEO, der bald nach Hause kommen soll.

Unterdessen ergeben die Lackproben des Fluchtwagens, dass das Auto Anton Seematter gehört, dessen Tochter bei der Ermordeten studiert hat. Des Weiteren entdecken die Ermittler, dass das Tatopfer eine substantielle Spende von Seematter, gegen den Willen der Uni-Leitung, zurückgewiesen hat. Reto und Liz vermuten eine Affäre zwischen dem Swisscoal-CEO und der Professorin. Die Ermittler setzen sich ins Auto und fahren für eine Befragung zur seematterschen Villa – wo sie von Liebknecht unter vorgehaltener Waffe gezwungen werden, die Villa zu betreten.

«Friss oder stirb» ist ein «Tatort» zum Thema ungleich verteilte Chancen. Die Geschichte lässt die Superreichen und die auf der Strecke Gebliebenen aufeinanderprallen: Auf der einen Seite die arrogante internationale Machtelite mitsamt verwöhnten Richkids, auf der anderen Seite der wegrationalisierte und chancenlos ausgelieferte Arbeitnehmer. Mit zunehmender Eskalation verwischen aber die Grenzen zwischen den klar voneinander getrennten Welten und Moralvorstellungen immer mehr. Bis es am Ende nur noch Verlierer gibt.

Regie bei diesem neuen «Tatort» aus Luzern führt der Schweizer Regisseur Andreas Senn. Das Drehbuch stammt von Jan Cronauer.

Die Episodenrollen setzen sich aus Mišel Matičević («Tatort – Ihr werdet gerichtet»), Roland Koch (bekannt als Matteo Lüthi aus «Tatort – Bodensee»), Cecilia Steiner («Der Bestatter») und Katharina von Bock («Plötzlich deutsch») zusammen.

Foto: Daniel Winkler

K:_BildarchivFernsehfilme2017Tatort_Friss_oder_stirb_ex_Notstandsrecht3_bearbeitet4_Pressebilder3_13x18

Schweizer “Tatort: Friss oder stirb”

Ausstrahlung am 30.12.2018 im Ersten!

Eine Wirtschaftsprofessorin wird erstochen aufgefunden. Lackspuren des Fluchtautos führen Flückiger und Ritschard zur Villa von Anton Seematter, dem vermögenden CEO von Swisscoal. Dort geraten die Kommissare in eine laufende Geiselnahme und werden selber zu Gefangenen. Regie führt Andreas Senn.

Am frühen Morgen werden Liz Ritschard (Delia Mayer) und Reto Flückiger (Stefan Gubser) an einen Tatort gerufen. Die Tote war Wirtschaftsprofessorin an der Uni Luzern und wurde mit einer Schere erstochen. Ein Schaden an einem vor dem Haus parkierten Auto könnte vom Fluchtwagen des Täters stammen. Corinna Haas (Fabienne Hadorn) nimmt Lackproben.

Ungefähr zur gleichen Zeit überquert der deutsche Arbeitslose Mike Liebknecht (Mišel Matičević) die Schweizer Grenze. Im Handschuhfach hat er eine Pistole versteckt. Wenig später ist Liebknecht in die luxuriöse Villa von Swisscoal-CEO Anton Seematter (Roland Koch) eingedrungen. Er nimmt dessen Tochter Leonie (Cecilia Steiner) und Ehefrau Sofia Seematter (Katharina von Bock) als Geiseln. Ungeduldig wartet er auf den CEO, der bald nach Hause kommen soll.

Unterdessen ergeben die Lackproben des Fluchtwagens, dass das Auto Anton Seematter gehört, dessen Tochter bei der Ermordeten studiert hat. Des Weiteren entdecken die Ermittler, dass das Tatopfer eine substantielle Spende von Seematter, gegen den Willen der Uni-Leitung, zurückgewiesen hat. Reto und Liz vermuten eine Affäre zwischen dem Swisscoal-CEO und der Professorin. Die Ermittler setzen sich ins Auto und fahren für eine Befragung zur seematterschen Villa – wo sie von Liebknecht unter vorgehaltener Waffe gezwungen werden, die Villa zu betreten.

«Friss oder stirb» ist ein «Tatort» zum Thema ungleich verteilte Chancen. Die Geschichte lässt die Superreichen und die auf der Strecke Gebliebenen aufeinanderprallen: Auf der einen Seite die arrogante internationale Machtelite mitsamt verwöhnten Richkids, auf der anderen Seite der wegrationalisierte und chancenlos ausgelieferte Arbeitnehmer. Mit zunehmender Eskalation verwischen aber die Grenzen zwischen den klar voneinander getrennten Welten und Moralvorstellungen immer mehr. Bis es am Ende nur noch Verlierer gibt.

Regie bei diesem neuen «Tatort» aus Luzern führt der Schweizer Regisseur Andreas Senn. Das Drehbuch stammt von Jan Cronauer.

Die Episodenrollen setzen sich aus Mišel Matičević («Tatort – Ihr werdet gerichtet»), Roland Koch (bekannt als Matteo Lüthi aus «Tatort – Bodensee»), Cecilia Steiner («Der Bestatter») und Katharina von Bock («Plötzlich deutsch») zusammen.

Foto: Daniel Winkler

Drehstart für den ARD Degeto/rbb-Tatort "Tiere der Großstadt"

Drehstart “Tatort: Tiere der Großstadt”

Seit dem 16. Januar 2018 laufen die Dreharbeiten für einen neuen Berliner “Tatort” mit dem Titel “Tiere der Großstadt”. Regie führt Roland Suso Richter, das Drehbuch schrieb Beate Langmaack. Im Auftrag von ARD Degeto und rbb übernimmt die PROVOBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen mbH (Produzent: Jens Susa) die Realisation. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto) und Josephine Schröder-Zebralla (rbb).

Die Ausstrahlung des Krimis ist im Spätsommer im Ersten geplant.

Polizeialltag in Berlin: Kurz hintereinander werden Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) an zwei Tatorte gerufen. Mitten auf dem Kurfürstendamm liegt Tom Menke (Martin Baden), Betreiber des “Robista” Coffeshops, tot in seinem Kiosk. Der Roboter, der hier statt eines Menschen Kaffee ausschenkt und verkauft, steht still.

Im Grunewald ist eine junge Frau (Stephanie Stappenbeck) unterwegs, die über das erste Grün in der noch winterlichen Natur bloggen will. Zu ihrem Entsetzen entdeckt sie eine leblose Joggerin. Die Gerichtsmedizinerin Nasrin Reza (Maryam Zaree) findet Wildschweinhaare in der großen Wunde am Oberschenkel, aus der die Joggerin verblutet ist. Nina Rubin übernimmt die Ermittlungen über die tote Carolina Gröning (Tatiana Nekrasov), Karow konzentriert sich auf den Fall Tom Menke. Er muss bei der Wartung seines Barista-Roboters umgekommen sein. War das ein Unfall? Der Entwickler Klaas Andresen (Frank Leo Schröder) gibt dem Kommissar Einblicke in die ambivalente Welt der Robotik. Kathrin Menke (Valery Tscheplanowa) scheint sonderbar unberührt vom Tod ihres Mannes, sie interessiert sich mehr für ihre Katzen.

Die Ehen der Opfer geraten schließlich in beiden Fällen in den Fokus. Denn auch bei Reno Gröning (Kai Scheve) und seiner Frau Carolina gab es Spannungen, ein großer Verlust überschattet die Beziehung.

Gedreht wird u. a. am Kranzler-Eck, in den Wannseer Forsten, in Kreuzberg und Wilmersdorf sowie im Ottobock Science Center Berlin.

Foto: Bild: rbb/Degeto/Conny Klein”

Tatort: Zwei Leben

Schweizer “Tatort: Zwei Leben” am 17.09.2017 im Ersten

Ein Unbekannter springt vor einen Fernbus. Der vermeintliche Selbstmord weckt beim Busfahrer – einem ehemaligen Lokführer – traumatische Erinnerungen. Als sich der Fall als Mord entpuppt, beginnen Reto Flückiger und Liz Ritschard zu ermitteln. Doch auch der Busfahrer ist dem Mörder auf den Fersen und möchte eine offene Rechnung begleichen.
Walter Webers zweiter „Tatort“ handelt von einem vermeintlichen Suizid, der sich als Mord entpuppt.

Fernbusfahrer Beni Gisler (Michael Neuenschwander) sieht den Mann auf der Brücke, aber er kann nichts mehr machen. Der Körper knallt gegen die Windschutzscheibe und wird weggeschleudert. In seinem früheren Leben war Gisler Lokführer und wurde dabei bereits mehrmals in Suizide verwickelt. Der jüngste Vorfall weckt deshalb traumatische Erinnerungen. Kommissar Flückiger (Stefan Gubser) kennt Gisler aus seiner Militärzeit. Von der zuständigen Psychologin des Care Teams (Stephanie Japp) unterstützt, nimmt er sich Gislers an.
Bald stellt sich heraus, dass der Tote eine hohe Dosis Benzodiazepin im Blut hatte. Unter diesen Umständen hätte er sich unmöglich alleine von der Brücke stürzen können. Auch die Identität des möglichen Opfers wirft Fagen auf. Kommissar Flückiger und Kollegin Liz Ritschard (Delia Mayer) beginnen zu ermitteln.
Die wahre Identität des Opfers zu klären, erweist sich als erste Herausforderung. Eine Spur führt sie in die Bauwirtschaft. Der ehemalige Patron (Markus Graf) eines heute erfolgreichen Bauunternehmens hat Ähnlichkeiten mit dem Opfer. Er soll jedoch bereits vor 13 Jahren verstorben sein. Was haben dessen Witwe (Saskia Vester) und sein Sohn (Roland Bonjour) zu verbergen?
Gleichzeitig zu den Ermittlungen hadert Flückiger mit dem persönlichen Bezug zum Fall. Das Schicksal seines Kameraden Gisler lässt ihn nicht los. Gisler kämpft mit schweren Belastungsstörungen und aggressiven Ausbrüchen. Trotz der therapeutischen Hilfe der Psychologin, schwört er sich, den Täter persönlich zur Rechenschaft zu ziehen.

Der Schweizer “Tatort: Zwei Leben” wird am 17.09.2017 um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Tatort_meta

Dreharbeiten für Berliner “Tatort: meta” haben begonnen

Parallel zur Berlinale laufen seit 14. Februar 2017 Dreharbeiten für den neuen “Tatort“ des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit dem Titel “meta“. Regie führt Sebastian Marka, das Drehbuch schrieb Erol Yesilkaya.

Kommissar Robert Karow (Mark Waschke) ist schockiert. Ihm wird der abgetrennte Finger eines jungen Mädchens zugeschickt. Offenbar wurde die Tote jahrelang in einem Storage eingelagert. In einem solchen Lagerhaus entdecken Karow und Nina Rubin (Meret Becker) die Leiche, der dieser Finger fehlt. Die Tote war eine minderjährige Prostituierte. Auf der Suche nach dem Absender des Pakets stoßen die Ermittler auf eine Filmproduktionsfirma und den Regisseur Schwarz (Isaac Dentler), die gerade mit ihrem ersten Kinofilm “meta“ auf der Berlinale Premiere feiern. Auf verstörende Art schildert der düstere Thriller den Mord an der jungen Prostituierten Svenja Martin. Rubin und Karow sind sprachlos, denn was die Polizisten Rolf Poller (Ole Puppe) und Felix Blume (Fabian Busch) im Film „meta“ ermitteln, passt auffällig  zu ihrem aktuellen Fall.

War der Drehbuchautor Peter Koteas (Simon Schwarz) Svenjas Mörder und ist “meta“ sein Geständnis? Karow und Rubin können ihn nicht mehr befragen, der Autor beging vor einigen Monaten Selbstmord. Der Fall scheint geklärt, Koteas muss Svenja ermordet, ihren Körper eingelagert und die Verschickung ihres Fingers vorbereitet haben.

Doch Robert Karow findet keine Ruhe. Er taucht völlig in den Film ein, Koteas‘ rätselhafte Welt um Kinderprostitution und Geheimdienste beschäftigt ihn fieberhaft. Rubin macht sich zunehmend Sorgen um ihren besessenen Partner, aber auch sie quält die Frage: Kopiert hier der Film das Leben, oder das Leben den Film?

Der “Tatort: meta“  ist eine Produktion der Wiedemann & Berg  Film- und Fernsehproduktion (Produzenten: Nanni Erben, Quirin Berg, Max Wiedemann) im Auftrag des Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Dank einer Sondergenehmigung darf zum ersten Mal ein “Tatort“ während der Berlinale gedreht werden.  Weitere Berliner Drehorte sind u. a.  Kreuzberg, Karlshorst, Schöneberg, Prenzlauer Berg und Wilmersdorf.

Die Ausstrahlung ist für das Frühjahr 2018  im Ersten geplant.

Foto: Mark Waschke (li.), Regisseur Sebastian Marka und Meret Becker während der Dreharbeiten am Potsdamer Platz
rbb/Reiner Bajo

Schweizer Tatort am 6. September 2015: “Ihr werdet gerichtet”

Der neunte Fall des Schweizer «Tatort – Ihr werdet gerichtet» (AT: “Sniper”) dreht sich um einen Heckenschützen, der das Recht in die eigenen Hände nimmt. Regie führte Florian Froschmayer.

Zwei tote Albaner – erschossen auf offener Strasse. Niemand hat etwas gesehen oder gehört. Was für Reto Flückiger (Stefan Guster) und Liz Ritschard (Delia Mayer) zuerst aussieht wie eine Abrechnung im Drogenmilieu, entpuppt sich als Selbstjustiz. Ein Sniper (Antoine Monot) richtet gezielt Menschen, die anderen ungestraft Leid zugefügt haben. Während die Luzerner Polizei einen Profiler (Michael Finger) hinzuzieht und versucht, die Denkweise des Täters zu verstehen, verfolgt dieser in aller Ruhe seinen Plan.

Florian Froschmayer hat schon mehrere «Tatort»-Folgen inszeniert («Borowski und die heile Welt», «Der Polizistinnenmörder», «Borowski und eine Frage von reinem Geschmack»). Nach seinem Schweizer Debüt «Exklusiv» hat er in den vergangenen 13 Jahren in Deutschland gearbeitet und zahlreiche Krimis für Reihen wie «Im Namen des Gesetzes», «SOKO», «R.I.S.» und «Küstenwache» gedreht. Mit «Ihr werdet gerichtet» realisiert er nun seinen ersten «Tatort» für die Schweiz.

Neben Delia Mayer (Kommissarin Liz Ritschard) und Stefan Gubser (Kommissar Reto Flückiger) steht im neunten Schweizer «Tatort» Fabienne Hadorn als neue Kriminaltechnikerin Corinna Haas im Einsatz. Antoine Monot, Sarah Hostettler, Misel Maticevic und Aaron Hitz spielen die wichtigsten Episodenrollen.

Foto: ARD Degeto/SRF/Daniel Winkler