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Drehende - Klara Sonntag

Klara Sonntag

Am 4. August gingen in Köln die Dreharbeiten zum „Endlich Freitag im Ersten“-Film „Klara Sonntag – Vater, Mutter, Kind“ (AT) zu Ende. Im zweiten Teil der Reihe dreht sich alles um das Thema Loyalität. Was sind wir bereit, für andere zu tun? Und wo sind unsere Grenzen? Mariele Millowitsch spielt die Hauptrolle, in den Neben- und Episodenrollen sind Bruno Cathomas, Jasmin Schwiers, Thelma Buabeng, Soma Pysall und Tobias Joch zu sehen. Regie führt Jeanette Wagner, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac. Hinter der Kamera steht Birgit Gudjonsdottir.

Inhalt: Die junge Mutter Eda Omar (Soma Pysall) hat Drogen über die Niederlande nach Deutschland geschmuggelt – ein klarer Fall für Bewährungshelferin Klara Sonntag (Mariele Millowitsch). Doch dieses Mal hat Klara eine besonders harte Nuss zu knacken, denn Edas Kooperationsbereitschaft hält sich in Grenzen. Die junge Frau hüllt sie sich komplett in Schweigen … Aber Klara wäre nicht Klara, wenn sie dem eigentlichen Problem nicht schnell auf die Schliche käme: Bei Eda hängt der familiäre Haussegen gewaltig schief. Das Verhältnis zu Nico (Tobias Joch) – Edas Freund und Vater ihres Sohnes – ist extrem angespannt, geradezu toxisch und besonders Sohn Robert (Sammy Schrein) leidet sehr unter der Situation Zuhause. Und auch bei Klara selbst kommt es zu einigen Turbulenzen: Ein herrenloser Hund läuft ihr vors Auto und natürlich fühlt sie sich sofort für ihn verantwortlich. Der vierbeinige Zuwachs stellt allerdings die Beziehung zu Klaras Langzeitaffäre Thomas (Bruno Cathomas) auf eine echte Bewährungsprobe …

„Klara Sonntag – Vater, Mutter, Kind“ (AT) ist eine Produktion der Gaumont GmbH (Produzenten: Sabine de Mardt, Ivo-Alexander Beck und Micha Terjung) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) für die ARD.

Copyright: ARD Degeto / Frank Dicks

Drehende - Klara Sonntag

„Endlich Freitag im Ersten“: Letzte Klappe für den zweiten Film der neuen ARD-Degeto-Reihe „Klara Sonntag“

Am 4. August gingen in Köln die Dreharbeiten zum „Endlich Freitag im Ersten“-Film „Klara Sonntag – Vater, Mutter, Kind“ (AT) zu Ende. Im zweiten Teil der Reihe dreht sich alles um das Thema Loyalität. Was sind wir bereit, für andere zu tun? Und wo sind unsere Grenzen? Mariele Millowitsch spielt die Hauptrolle, in den Neben- und Episodenrollen sind Bruno Cathomas, Jasmin Schwiers, Thelma Buabeng, Soma Pysall und Tobias Joch zu sehen. Regie führt Jeanette Wagner, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac. Hinter der Kamera steht Birgit Gudjonsdottir.

Inhalt: Die junge Mutter Eda Omar (Soma Pysall) hat Drogen über die Niederlande nach Deutschland geschmuggelt – ein klarer Fall für Bewährungshelferin Klara Sonntag (Mariele Millowitsch). Doch dieses Mal hat Klara eine besonders harte Nuss zu knacken, denn Edas Kooperationsbereitschaft hält sich in Grenzen. Die junge Frau hüllt sie sich komplett in Schweigen … Aber Klara wäre nicht Klara, wenn sie dem eigentlichen Problem nicht schnell auf die Schliche käme: Bei Eda hängt der familiäre Haussegen gewaltig schief. Das Verhältnis zu Nico (Tobias Joch) – Edas Freund und Vater ihres Sohnes – ist extrem angespannt, geradezu toxisch und besonders Sohn Robert (Sammy Schrein) leidet sehr unter der Situation Zuhause. Und auch bei Klara selbst kommt es zu einigen Turbulenzen: Ein herrenloser Hund läuft ihr vors Auto und natürlich fühlt sie sich sofort für ihn verantwortlich. Der vierbeinige Zuwachs stellt allerdings die Beziehung zu Klaras Langzeitaffäre Thomas (Bruno Cathomas) auf eine echte Bewährungsprobe …

„Klara Sonntag – Vater, Mutter, Kind“ (AT) ist eine Produktion der Gaumont GmbH (Produzenten: Sabine de Mardt, Ivo-Alexander Beck und Micha Terjung) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) für die ARD.

Copyright: ARD Degeto / Frank Dicks

Dreharbeiten - Käthe und ich

Käthe und ich 7&8

Im April waren die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“. Im siebten Teil „Freundschaft“ (AT) hilft Psychologe Paul (Christoph Schechinger) zwei Freundinnen sich wieder zu vereinen, deren Geschichte ihn auf eine Reise in die DDR der 70er- und 80er-Jahre entführt. In „Die Liebe“ (AT) entwickelt Paul nach der Trennung von Erina zum ersten Mal wieder Gefühle für eine Frau, die zugleich seine Patientin ist.
In weiteren Rollen sind u.a. Mona Pirzad als Jule, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric, Ben Braun als Aaron und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. In Episodenrollen spielen Christine Schorn, Ulrike Krumbiegel, Paula Kalenberg, Justus Johanssen, Kirsten Block, Ella Lee, Daria Wolf u.v.a.

Die ARD-Degeto-Produktion wurde bis Ende Juni in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Zu den Inhalten:
„Käthe und ich – Freundschaft“ (AT)
Christine Saalfeld (Christine Schorn), 79 Jahre, bittet Paul um Hilfe. Ein Arzt hat bei ihr eine beginnende Demenz festgestellt. Während sie die Diagnose souverän wegsteckt, sorgt sie sich um ihre Tochter. Marianne (Ulrike Krumbiegel) lebt völlig vereinsamt – ohne Mann, Freunde oder Kinder. Mutter Christine ist ihre einzige Bezugsperson. Paul findet heraus, dass es einen entscheidenden Punkt in Mariannes Leben gab – den Bruch mit ihrer besten Freundin Geli in den 80er-Jahren. Um ihr neue Lebenslust zu schenken und Mutter Christine zu beruhigen, ist Paul (Christoph Schechinger) als Vermittler gefragt. Außerdem droht weiterer Ärger, als Paul Jules (Mona Pirzad) Ehemann Aaron (Ben Braun) mit dessen neuer Chefin, Klinikleiterin Heidrun (Sinja Dieks), erwischt…

„Käthe und ich ¬ Die Liebe“ (AT)
Ina (Paula Kalenberg), Ende 20, ist aufgrund einer genetisch bedingten Augenerkrankung vor fünf Jahren erblindet. Eigentlich steht die junge Frau voll im Leben, doch seit der Beißattacke ihrer Blindenhündin kämpft sie mit einer Angststörung. Da sie sich gerade als Lehrerin an einer Regelschule bewirbt und auf einen Blindenhund angewiesen ist, soll ihr Paul (Christoph Schechinger) mit Käthe helfen, Vertrauen zurückzugewinnen. Unterdessen stellt sich ihr ein weiteres Hindernis in den Weg: Skeptische Eltern wollen ihre Einstellung verhindern und rufen die Schulbehörde auf den Plan. Paul ist fasziniert von Inas Willenskraft, fühlt sich zunehmend zu ihr hingezogen. Das bemerkt auch Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff), der Paul eindringlich davor warnt, unprofessionelle Nähe zu einer Klientin aufzubauen. Als sich Paul ihr dennoch nähert, offenbart ihm Eric ein geheimes Kapitel aus seiner Vergangenheit. Paul ermutigt Eric, sich der Wahrheit zu stellen und sich endlich von der Last seiner Geschichte zu befreien …

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Produzentin ist Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Ausführender Produzent für die Bavaria Fiction GmbH ist Karsten Günther. Regie führt Oliver Liliensiek. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) verantwortlich.

Copyright: ARD Degeto/Britta Krehl

Dreharbeiten - Käthe und ich

Drehstart für zwei neue Filme
“Käthe und ich”

Im April haben die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“ begonnen. Im siebten Teil „Freundschaft“ (AT) hilft Psychologe Paul (Christoph Schechinger) zwei Freundinnen sich wieder zu vereinen, deren Geschichte ihn auf eine Reise in die DDR der 70er- und 80er-Jahre entführt. In „Die Liebe“ (AT) entwickelt Paul nach der Trennung von Erina zum ersten Mal wieder Gefühle für eine Frau, die zugleich seine Patientin ist.
In weiteren Rollen sind u.a. Mona Pirzad als Jule, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric, Ben Braun als Aaron und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. In Episodenrollen spielen Christine Schorn, Ulrike Krumbiegel, Paula Kalenberg, Justus Johanssen, Kirsten Block, Ella Lee, Daria Wolf u.v.a.

Die ARD-Degeto-Produktion wird noch bis Ende Juni in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

Zu den Inhalten:
„Käthe und ich – Freundschaft“ (AT)
Christine Saalfeld (Christine Schorn), 79 Jahre, bittet Paul um Hilfe. Ein Arzt hat bei ihr eine beginnende Demenz festgestellt. Während sie die Diagnose souverän wegsteckt, sorgt sie sich um ihre Tochter. Marianne (Ulrike Krumbiegel) lebt völlig vereinsamt – ohne Mann, Freunde oder Kinder. Mutter Christine ist ihre einzige Bezugsperson. Paul findet heraus, dass es einen entscheidenden Punkt in Mariannes Leben gab – den Bruch mit ihrer besten Freundin Geli in den 80er-Jahren. Um ihr neue Lebenslust zu schenken und Mutter Christine zu beruhigen, ist Paul (Christoph Schechinger) als Vermittler gefragt. Außerdem droht weiterer Ärger, als Paul Jules (Mona Pirzad) Ehemann Aaron (Ben Braun) mit dessen neuer Chefin, Klinikleiterin Heidrun (Sinja Dieks), erwischt…

„Käthe und ich ¬ Die Liebe“ (AT)
Ina (Paula Kalenberg), Ende 20, ist aufgrund einer genetisch bedingten Augenerkrankung vor fünf Jahren erblindet. Eigentlich steht die junge Frau voll im Leben, doch seit der Beißattacke ihrer Blindenhündin kämpft sie mit einer Angststörung. Da sie sich gerade als Lehrerin an einer Regelschule bewirbt und auf einen Blindenhund angewiesen ist, soll ihr Paul (Christoph Schechinger) mit Käthe helfen, Vertrauen zurückzugewinnen. Unterdessen stellt sich ihr ein weiteres Hindernis in den Weg: Skeptische Eltern wollen ihre Einstellung verhindern und rufen die Schulbehörde auf den Plan. Paul ist fasziniert von Inas Willenskraft, fühlt sich zunehmend zu ihr hingezogen. Das bemerkt auch Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff), der Paul eindringlich davor warnt, unprofessionelle Nähe zu einer Klientin aufzubauen. Als sich Paul ihr dennoch nähert, offenbart ihm Eric ein geheimes Kapitel aus seiner Vergangenheit. Paul ermutigt Eric, sich der Wahrheit zu stellen und sich endlich von der Last seiner Geschichte zu befreien …

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Produzentin ist Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Ausführender Produzent für die Bavaria Fiction GmbH ist Karsten Günther. Regie führt Oliver Liliensiek. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) verantwortlich.

Copyright: ARD Degeto/Britta Krehl