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Die Drei von der Müllabfuhr 5&6

In Berlin haben am 6. Oktober 2020 die Dreharbeiten für die beiden neuen Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Die fünfte Folge trägt den Titel „Die Streunerin“ (AT) und demonstriert lebensnah die Helfernatur von „Käpt’n“ Werner Träsch alias Uwe Ochsenknecht: Gemeinsam mit seinen beiden Kollegen Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Aram Arami) müssen sie einer jungen Obdachlosen aus der Patsche helfen. In „Ist das Kunst oder kann das weg“ (AT) geraten unsere drei Helden in die hippe Berliner Kunstszene – und überzeugen durch kreative Problemlösungen.

In weiteren Rollen sind u. a. Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner und Laura Louisa Garde zu sehen. In Episodenrollen spielen Martin Brambach, Carolin Garnier, Silke Geertz, Winnie Böwe, Dominik Maringer, Nicolas Rathod u. v. a.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr: Die Streunerin“ (AT)
„Käpt’n“ Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht) fehlt es manchmal zwar an Feingefühl, aber das Herz trägt er am richtigen Fleck! Werner möchte der jungen Obdachlosen Luna (Carolin Garnier) helfen, die sich in den Hinterhöfen des Kiezes versteckt. Zusammen mit seinen Kollegen Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Aram Arami) gewinnen sie langsam ihr Vertrauen. Doch um Luna zu unterstützen, muss das Trio erst herausfinden, wovor die verängstigte Jugendliche wegläuft. Obendrein stehen die Müllwerker bei ihrer täglichen Arbeit selbst unter Beobachtung: Dorn (Rainer Strecker) hat ihnen den Unternehmensberater Felsenhain (Martin Brambach) zugewiesen, der jede Tonnenleerung in seinem Laptop dokumentiert. Dass ihm der Fachfremde auf die Finger schaut, gefällt dem Käpt‘n ebenso wenig wie dessen schnöselige Art. Schon bald merkt Werner aber, dass ihn mit dem ungebetenen Gast etwas Trauriges verbindet.

„Die Drei von der Müllabfuhr: Ist das Kunst oder kann das weg“ (AT)
Käpt‘n Werner Träsch kann manchmal über seine kernigen Kollegen nur staunen. Ralle fachsimpelt über Kunst, sein Chef Dorn hätte gerne Malerei studiert und Speckis Schwester Eddi (Silke Geertz) eröffnet gerade eine hippe Pop-Up-Galerie. Dort bekommen die Müllwerker den Sonderauftrag, den Sperrmüll der Vormieter zu entsorgen. Leider fehlt nach der hektischen Räumaktion ein Teil der zentralen Kunstinstallation. Wenn das bis zur Vernissage am nächsten Tag nicht auftaucht, fällt die ganze Ausstellung flach und Eddi ist ruiniert. Käpt’n Träsch versteht zwar wenig von moderner Kunst, aber viel von kreativen Problemlösungen. Zusammen mit Specki (Frank Kessler) macht er sich daran, das fehlende Teil aufzutreiben.

Bild: ARD Degeto / Britta Krehl

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Drehstart für zwei neue Filme
“Die Drei von der Müllabfuhr”

In Berlin haben am 6. Oktober 2020 die Dreharbeiten für die beiden neuen Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Die fünfte Folge trägt den Titel „Die Streunerin“ (AT) und demonstriert lebensnah die Helfernatur von „Käpt’n“ Werner Träsch alias Uwe Ochsenknecht: Gemeinsam mit seinen beiden Kollegen Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Aram Arami) müssen sie einer jungen Obdachlosen aus der Patsche helfen. In „Ist das Kunst oder kann das weg“ (AT) geraten unsere drei Helden in die hippe Berliner Kunstszene – und überzeugen durch kreative Problemlösungen.

In weiteren Rollen sind u. a. Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner und Laura Louisa Garde zu sehen. In Episodenrollen spielen Martin Brambach, Carolin Garnier, Silke Geertz, Winnie Böwe, Dominik Maringer, Nicolas Rathod u. v. a.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr: Die Streunerin“ (AT)
„Käpt’n“ Werner Träsch (Uwe Ochsenknecht) fehlt es manchmal zwar an Feingefühl, aber das Herz trägt er am richtigen Fleck! Werner möchte der jungen Obdachlosen Luna (Carolin Garnier) helfen, die sich in den Hinterhöfen des Kiezes versteckt. Zusammen mit seinen Kollegen Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Aram Arami) gewinnen sie langsam ihr Vertrauen. Doch um Luna zu unterstützen, muss das Trio erst herausfinden, wovor die verängstigte Jugendliche wegläuft. Obendrein stehen die Müllwerker bei ihrer täglichen Arbeit selbst unter Beobachtung: Dorn (Rainer Strecker) hat ihnen den Unternehmensberater Felsenhain (Martin Brambach) zugewiesen, der jede Tonnenleerung in seinem Laptop dokumentiert. Dass ihm der Fachfremde auf die Finger schaut, gefällt dem Käpt‘n ebenso wenig wie dessen schnöselige Art. Schon bald merkt Werner aber, dass ihn mit dem ungebetenen Gast etwas Trauriges verbindet.

„Die Drei von der Müllabfuhr: Ist das Kunst oder kann das weg“ (AT)
Käpt‘n Werner Träsch kann manchmal über seine kernigen Kollegen nur staunen. Ralle fachsimpelt über Kunst, sein Chef Dorn hätte gerne Malerei studiert und Speckis Schwester Eddi (Silke Geertz) eröffnet gerade eine hippe Pop-Up-Galerie. Dort bekommen die Müllwerker den Sonderauftrag, den Sperrmüll der Vormieter zu entsorgen. Leider fehlt nach der hektischen Räumaktion ein Teil der zentralen Kunstinstallation. Wenn das bis zur Vernissage am nächsten Tag nicht auftaucht, fällt die ganze Ausstellung flach und Eddi ist ruiniert. Käpt’n Träsch versteht zwar wenig von moderner Kunst, aber viel von kreativen Problemlösungen. Zusammen mit Specki (Frank Kessler) macht er sich daran, das fehlende Teil aufzutreiben.

Bild: ARD Degeto / Britta Krehl

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Käthe und ich 5&6

Drehstart für zwei neue Filme der Reihe “Käthe und ich”

Aktuell laufen die Dreharbeiten für zwei neue Filme der “Endlich Freitag im Ersten”-Reihe “Käthe und ich”. In “Der Narzisst” (AT), dem fünften Film der Reihe, unterstützen Psychologe Paul (Christoph Schechinger) und Tierarzt Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) Tierarzthelferin Jasmina (Anna Hausberg), die ihrem Halbbruder mit einer Teilleberspende das Leben retten möchte. In “Das Adoptivkind” (AT) will Paul herausfinden, warum der zwölfjährige Ben Lügengeschichten verbreitet und wird dabei selbst mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

Worum geht es in “Käthe und ich: Der Narzisst” (AT)?
Tierarzthelferin Jasmina ist völlig durcheinander: Ihr Halbbruder Roman (Nico Ramon Kleemann) ist schwer krank und kann nur durch eine Teilleberspende überleben. Jasmina ist die Einzige, die ihn retten kann und hat Angst, dass Roman ihre Spende ablehnt. Denn: Sie kennen sich kaum. Ihr gemeinsamer Vater, der erfolgreiche Theaterschauspieler Fritz Thomas (Uwe Ochsenknecht), hat den Kontakt zu seiner Tochter und deren Mutter Renate Thomas (Annedore Kleist) vor langer Zeit abgebrochen. Jasmina bittet Paul um Hilfe, weil sie weiß, dass Roman Hunde liebt. Gemeinsam mit Käthe soll er ihren Halbbruder darin bestärken, ihre Lebendspende anzunehmen. Doch warum ist Jasmina so darauf besessen, Roman zu helfen, obwohl sie ihn kaum kennt? Auch Tierarzt Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff) macht sich Sorgen. Er ist davon überzeugt, dass Jasmina in erster Linie um die Aufmerksamkeit ihres Vaters kämpft, den sie in ihrer Kindheit so sehr vermisst hat und den sie abgöttisch bewundert.

Worum geht es in “Käthe und ich: Das Adoptivkind” (AT)?
Schulleiterin Dr. Madaki (Thelma Buabeng) ruft Paul mit seiner Käthe zur Hilfe. Der zwölfjährige Ben (Oskar Netzel) wird von seinen Mitschülern gehänselt und tyrannisiert. Der einst beliebte Schüler soll Lügengeschichten über seine Klassenkameraden verbreiten. Ben selbst beteuert seine Unschuld. Paul erfährt von Bens Deutschlehrer Dominik (Moritz Otto), dass dieser ein Adoptivkind ist: Seine 18-jährige Schwester Luisa (Anna-Lena Schwing) gesteht, in Kindheitstagen eifersüchtig auf ihn gewesen zu sein, da sie nicht mehr die Nummer eins bei Papa Vincent (Matthias Paul) war. Bei Ben werden unterdessen Hämatome am ganzen Körper festgestellt. Wer hat ihm das angetan und was geschah in der einen Nacht, als Ben am nächsten Morgen plötzlich sein Verhalten änderte? Hat Luisa etwas damit zu tun?

Vor und hinter der Kamera
In weiteren Rollen sind u. a. Mariele Millowitsch als Pflegerin Hildegard, Mona Pirzad als Jule, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric, Ben Braun als Aaron, Nadja Bobyleva als Erina und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. In Episodenrollen spielen Uwe Ochsenknecht, Anna-Lena Schwing, Katharina Heyer, Hildegard Schroedter, Julia Bremermann, Kamilla Senjo u. v. a.

Die Bavaria-Fiction-Produktion wird noch bis zum 8. Oktober 2020 in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin gedreht.

“Käthe und ich” ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Produzenten sind Oliver Vogel und Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Producer ist Karsten Günther. Regie führt Oliver Liliensiek. Für die Redaktion zeichnet Sascha Mürl (ARD Degeto) verantwortlich.

Bild: ARD Degeto/Britta Krehl

KulturKilometer_StartKoeln_LauraKuhlen_MeikGudermann_c_RaphaelStoetzel.jpg_projekt

KulturKilometer

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die “KulturKilometer” ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel

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KulturKilometer – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die “KulturKilometer” ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel

Drehstart - Die Drei von der Müllabfuhr

„Die Drei von der Müllabfuhr“: Weiter geht’s mit Uwe Ochsenknecht als Berliner Müllmann

Am 17. September 2019 haben in Berlin die Dreharbeiten für die nächsten beiden Folgen der ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Der dritte Film mit dem Titel „Mülle meets Future“ (AT) konfrontiert das sympathische Müllwerker-Trio rund um „Käpt’n“ Werner Träsch alias Uwe Ochsenknecht mit der „Fridays for Future“-Generation in Gestalt eines aufmüpfigen 16-Jährigen (Ben Litwinschuh), der als Schülerpraktikant wider Willen unseren drei Helden zunächst gehörig auf die Nerven geht. In „Kassensturz“ (AT) versucht Werner, seine heiß geliebte Kiez-Kneipe vor dem Ruin zu retten – und muss nebenbei lernen, dass seine junge Beziehung mit Gabi (Adelheid Kleineidam) mehr Aufmerksamkeit benötigt, als ihm bewusst war … In weiteren Rollen sind Jörn Hentschel, Aram Arami, Rainer Strecker, Frank Kessler, Martin Glade, Peter Trabner, Birge Schade u.v.a. zu sehen.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Christian Krüger, Toks Körner und Sebastian Bleyl.

Bild: ARD Degeto/Bavaria Fiction/Britta Krehl
V. l. n. r.: Rainer Strecker (Rolle Rüdiger Dorn), Aram Arami (Rolle Tarik), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner), Jörn Hentschel (Rolle Ralle), Doris Zander (Produktion), Barbara Süßmann (Redaktion) und Hagen Bogdanski (Regie)

Bavaria Fiction Berlin/ ARD Degeto/ "DDVDM-Baby an Bord"

Neuer Einsatz für „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic

„Endlich Freitag im Ersten”: Neuer Einsatz für „Die Drei von der Müllabfuhr” mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Daniel Rodic Dreharbeiten für den zweiten Film „Baby an Bord” (AT) der neuen ARD-Degeto-Reihe in Berlin

Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf – oder „Die Drei von der Müllabfuhr”: Seit 3. November 2018 laufen in Berlin die Dreharbeiten für den zweiten Film der neuen ARD-Degeto-Reihe. Im Mittelpunkt von „Baby an Bord” (AT) stehen wieder Werner „Käpt’n” Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seine beiden Kollegen Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic). Diesmal muss sich das Trio in einer spontanen Hilfsaktion als Interims-Väter beweisen. In weiteren Rollen sind Rainer Strecker, Barnaby Metschurat, Marlene Burow, Lola Liefers, Adelheid Kleineidam, Axel Werner, Martin Glade u.v.m. zu sehen. Regie führt „Kieze-Kennerin” Bettina Schoeller-Bouju, die u.a. auch zehn Folgen vom Hamburger „Großstadtrevier” in Szene setzte.

Zum Inhalt: Als Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) in den Feierabend starten, staunen sie nicht schlecht: Jemand hat ein Baby auf dem Betriebshof abgelegt. Sie ahnen, wer dieser Jemand ist, denn sie haben am selben Tag die Mutter des Babys, die 16-jährige Marie (Marlene Burow), und deren siebenjährige Schwester Nele (Lola Liefers) kennengelernt. Doch als Werner und seine Jungs die kleine Lea nach Hause bringen wollen, stehen sie vor verschlossenen Türen – und Ralle und Tarik übernehmen kurzentschlossen für eine Nacht die Rolle der Interimsväter. Am nächsten Tag haben die drei Müllmänner also plötzlich ein Baby an Bord ihres Müllwagens. Davon ahnt die verzweifelte Marie nichts – bis sie nach einer abenteuerlichen Müll-Schicht mit Baby endlich erlöst wird. Doch inzwischen hat das Jugendamt Wind von der Sache bekommen …

„Die Drei von der Müllabfuhr – Baby an Bord” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Elnas Isrusch) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste. Das Drehbuch verfassten Christian Krüger und Sebastian Bleyl.

Copyright: Bavaria Fiction / Britta Krehl

Produktion "Die Saubermänner", BAVARIA FICTION GmbH 2018

ARD-Degeto-Komödie “Die Drei von der Müllabfuhr” (AT)

Uwe Ochsenknecht als Berliner Müllmann mit Herz und Schnauze
Drehstart der etwas anderen ARD-Degeto-Komödie “Die Drei von der Müllabfuhr” (AT)

Am 23. Januar 2018 begannen in Berlin die Dreharbeiten zu der ARD-Degeto-Komödie “Die Drei von der Müllabfuhr” (AT) über den Alltag dreier Berliner Müllmänner. Uwe Ochsenknecht spielt darin den Endfünfziger Werner, der seinen Job seit jeher mit Leib und Seele macht – eine Rolle, die einen gewissen Pragmatismus abverlangt, wie Ochsenknecht findet: “Ich bring dann mal den Müll weg!” Gemeinsam mit seinen beiden Kollegen Ralle (Jörn Hentschel), dem studierten Mathematiker auf Abwegen, und Tarik (Daniel Rodic), dem durchtrainierter Frauenschwarm mit langer Leitung, kämpft er sich durch den täglichen Großstadtdschungel und verliert dabei nie seinen Humor. Bis eines Tages im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen ein Müllroboter aufkreuzt …
In weiteren Rollen sind Inez Bjørg David, Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Philippe Brenninkmeyer, Axel Werner, Frank Kessler, Martin Glade, Alexander Hörbe u.v.a. zu sehen.

Zum Inhalt: Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralle (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) sind ein einstudiertes Trio bei der Berliner Müllabfuhr. Werner, von allen liebevoll “Trainer” genannt, ist schon lange dabei und eine echte Führungspersönlichkeit – einer, der sagt, wenn ihm was nicht passt. Das kommt besonders bei seinem Vorgesetzten Dorn (Rainer Strecker) – einem ehemaligen Müllmann, der es in die Chefetage geschafft hat – nicht immer gut an. Was noch keiner ahnt: Dorn plant Modernisierungsmaßnahmen: Erst kreuzt die ebenso attraktive wie kühle Dr. Hanna Keller (Inez Bjørg David) auf, die die Effizienz der Kollegen statistisch erfassen soll, dann der Müllroboter PZT04-5000. Allen dämmert nun, was das bedeutet, auch Werner, Ralle und Tarik machen sich Sorgen um ihre Arbeitsplätze. Es rumort gehörig in der Belegschaft. Parallel spielt sich beim “Lieblings-Späti” der drei ein weiteres Drama ab: Die Bauarbeiten am Gebäude ziehen sich endlos hin, Betreiberin Gabi (Adelheid Kleineidam) bangt um ihre Existenz. Die drei Stammgäste sind bestürzt und wollen helfen. Derweil spitzen sich die Ereignisse an ihrem eigenen Arbeitsplatz weiter zu: Als Ralle und Tarik den Müllroboter manipulieren, kommt es zum Eklat …

“Die Drei von der Müllabfuhr” (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste. Regie führt Edzard Onneken nach dem Drehbuch von Christian Krüger und Barry Thomson.

Bild: ARD Degeto/Jana-Maria Kreutzer

Von links nach rechts: Inez Bjørg David (Rolle Hanna Keller), Edzard Onneken (Regie), Mathias Neumann (Kamera), Doris Zander (Produzentin), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner Träsch), Jörn Hentschel (Rolle Ralle Schieber) und Daniel Rodic (Rolle Tarik Büyüktürk)

Seitensprung mit Freunden

Was tun, wenn nach jahrelanger Beziehung die Luft raus ist? Was, wenn die eigene Frau plötzlich auf die Idee kommt, durch Sex mit den besten Freunden neuen Schwung in die Ehe zu bringen? Findet man dadurch die Leidenschaft wieder, oder stößt man sehr schnell an seine moralischen Grenzen? In „Seitensprung mit Freunden” (AT) stellen sich genau diese Fragen. In den Hauptrollen spielen Caroline Peters, Fritz Karl, Aglaia Szyszkowitz und Samuel Finzi. Als Gast ist zudem Uwe Ochsenknecht zu sehen. Gedreht wurde bis zum 30. Juli 2015 in Berlin.

Zum Inhalt: Paul (Samuel Finzi) ist eigentlich ganz zufrieden mit seinem Leben. Er ist ein erfolgreicher Arzt, hat eine pubertierende Tochter und führt eine vermeintlich glückliche Ehe mit der attraktiven Julia (Aglaia Szyszkowitz). Doch wie in vielen Ehen ist mit der Zeit die Leidenschaft abhandengekommen. Ganz anders ist das bei ihren besten Freunden Vanessa (Caroline Peters) und Marc (Fritz Karl), bei denen es offensichtlich nach wie vor prickelt. Eines Abends erzählt Vanessa Julia bei einem netten Abendessen in weinseliger Stimmung ein kleines Geheimnis: Sie und Marc treffen sich seit ein paar Monaten mit gleichgesinnten Paaren zum Partnertausch. Vanessa schwärmt Julia vor, wie leidenschaftlich seitdem ihre Beziehung zu Marc ist. Julia ist schnell Feuer und Flamme. Für sie ist ihre Ehe bei weitem nicht so in Ordnung wie für Paul. Als Julia ihm von dem Geheimnis erzählt, kann Paul es zunächst nicht glauben. Das ist nichts für ihn. Doch Julia setzt ihren Mann so lange unter Druck, bis dieser sich schließlich zögerlich auf eine „Probe” mit Marc und Vanessa einlässt.

„Seitensprung mit Freunden” ist eine Produktion von Neue Bioskop Television (Produzenten: Christian Balz und Dietmar Güntsche) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Mona Goos und Sascha Schwingel (ARD Degeto). Regie führt Markus Herling nach einem Drehbuch von Silke Neumayer.

Foto: ARD Degeto/Stefan Erhard