Maybrit Illner am 29.09.: „Krieg und Krise – ist Deutschland überfordert?“

„Krieg und Krise – ist Deutschland überfordert?“
 

Zu Gast:

  • Omid Nouripour (B‘90/Die Grünen), Parteivorsitzender
  • Friedrich Merz (CDU), Parteivorsitzender, Vorsitzender CDU/CSU-Fraktion im Bundestag
  • Katja Gloger, Journalistin, Autorin u. a. „Putins Welt“
  • Carlo Masala, Militärexperte, Professor für Internationale Politik, Universität der Bundeswehr in München
  • Eva Quadbeck, stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin Hauptstadtbüro Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)

Wenig Druck ist jetzt nur auf den zerstörten „Nord Stream“-Gaspipelines. Auf die Politik nimmt er enorm zu: Putin eskaliert im Krieg gegen die Ukraine, annektiert Gebiete und droht erneut mit Atomwaffen. In Deutschland werden die Sorgen und Proteste immer größer. Milliarden werden gebraucht, für Energiepreisdeckel und Entlastungspakete.

Wer soll das bezahlen? Ist die Bundesregierung der Situation durch Krieg und Krise gewachsen?

Bei Maybrit Illner trifft CDU-Vorsitzender und Oppositionsführer Friedrich Merz auf den Grünen-Chef Omid Nouripour. Sie diskutieren mit dem Militärexperten Prof. Carlo Masala, der Osteuropaexpertin Katja Gloger sowie mit Eva Quadbeck, stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin Hauptstadtbüro Redaktionsnetzwerk Deutschland.

„maybrit illner“ mit dem Thema „Krieg und Krise – ist Deutschland überfordert?“ am Donnerstag, den 29. September 2022, um 22:15 Uhr im ZDF.

Copyright: ZDF/Christian Schoppe

Dreharbeiten „Endlich Witwer 3“ (AT)

Start der Dreharbeiten für „Endlich Witwer 3“ (AT)

Auf Gran Canaria und La Gomera finden derzeit die Dreharbeiten zum dritten Teil der preisgekrönten ZDF-Tragikomödie „Endlich Witwer“, diesmal unter der Regie von Martin Enlen („Annie“), statt.

Nachdem die glückliche Reise von Georg Weiser (Joachim Król) ein jähes Ende findet und er als blinder Passagier inhaftiert wird, trifft er auf Soleil (Dela Dabulamanzi), die dem gestrandeten Witwer ein Leben außerhalb aller Regeln und ohne jeden Schutz aufzeigt. In der Bavaria Fiction-Produktion sind an der Seite von Joachim Król („Preis der Freiheit“) und Dela Dabulamanzi („Para – Wir sind King“) u.a. Tristan Seith („Die Getriebenen“), Friederike Kempter („Tatort“), Denis Schmidt („Barbaren“), Katja Studt („Der Goldene Handschuh“) und Jürgen Tarrach („Der Lissabon-Krimi“) zu sehen. Das Drehbuch des 90-Minüters stammt von Sathyan Ramesh („Süßer Rausch“). Die Bildgestaltung verantwortet Philipp Timme („Wilsberg“). Produzentin der erfolgreichen ZDF-Reihe ist Doris Zander, Producerin ist Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Pit Rampelt. ZDF Studios übernimmt den Weltvertrieb.

Produzentin Doris Zander, Bavaria Fiction: „Ich freue mich sehr, dass unsere preisgekrönte Reihe mit einem herausragenden Team vor und hinter der Kamera nun in die dritte Runde geht. Unseren Witwer erwartet ein neues Abenteuer auf ungewohntem Terrain – auf La Gomera verliert er zuerst alles und gewinnt letztendlich doch. Im Zusammenspiel mit Autor Sathyan Ramesh, Redakteur Pit Rampelt und Regisseur Martin Enlen entstanden in der Vorbereitung auf den Dreh bereits besondere Momente und Vorfreude auf die neue Reise mit unserem Witwer, den Joachim Król wieder in einzigartiger Weise zum Leben erweckt.“

„Endlich Witwer 3“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction mit Unterstützung des spanischen Tax Rebate sowie in Zusammenarbeit mit den Canary Island Film Commissions und Seven Island Film im Auftrag des ZDF.

Copyright: Mario Entero / ZDF / Bavaria Fiction Klappe

Neuer Samstagskrimi mit Ulrich Noethen in der Hauptrolle

Am 8. Oktober zeigt das ZDF um 20:15 Uhr den Samstagskrimi „Wendland – Stiller und die Geister der Vergangenheit“ 

Jakob Stiller ist Ermittler beim LKA Hamburg, arbeitet im Archiv der Asservatenkammer und hat dort nebenbei seinen ersten Kriminalroman geschrieben. Letzteres wurde ihm zum Verhängnis.

Denn Stiller schrieb über einen missglückten Einsatz, bei dem ein Kind zu Tode kam und niemand zur Verantwortung gezogen wurde. Einer seiner Vorgesetzten erkennt sich im Roman wieder, und Stiller wird aus Sicht der Kollegen zum Nestbeschmutzer.

Die eigene Tochter, Ayana Stiller, Kriminalrätin im LKA, hat die undankbare Aufgabe, den Vater wegzuloben: Jakob Stiller wird ins Wendland versetzt, in die Dienststelle Dahlow, wo er den kurz vor der Pension stehenden Kriminalhauptkommissar Jürgen Fauth ablösen soll.

Kaum ist Jakob Stiller in der Kleinstadt angekommen, wird der dort ansässige Biohof-Inhaber tot aufgefunden. Unterstützung bei den Ermittlungen erhält Stiller von Kriminaloberkommissarin Kira Engelmann und Kriminalobermeister Oliver Klasen. Als er den vermeintlichen Selbstmord als einen vertuschten Mord entlarvt, muss er ein dunkles Geheimnis aufklären, das bis in die Zeit der Proteste gegen das Atommülllager Gorleben im Jahr 1980 zurückreicht.

Der Täter scheint näher als gedacht, und für Jakob Stiller beginnt ein Spiel um Leben und Tod.

 

Copyright: ZDF/Maor Waisburd

Ballet Revolución ab Ende Dezember auf Deutschlandtournee

Zehn Jahre getanzte Lebenslust: Die international gefeierte Showsensation aus Kuba zurück auf Jubiläumstournee! 

Zehn atemberaubende Jahre, sechs ausverkaufte Tourneen – von Sydney und Singapur über London bis Paris und Berlin! Wenn die kubanischen Tänzerinnen und Tänzer von BALLET REVOLUCIÓN ihrer grenzenlosen Bewegungslust und puren Lebensfreude freien Lauf lassen, gibt es kein Halten mehr. Weltweit elektrisiert die explosive Tanzperformance aus Kuba mit ihrer unvergleichlichen tänzerischen Perfektion und immer neuen aufregenden Choreografien hunderttausende von Zuschauern.

Temperamentvoll, leidenschaftlich, heiß: Die Tanzrevolution aus Kuba!

Keine andere Tanzperformance schafft es auch nur ansatzweise, das Publikum so aus den Sitzen zu reißen. Die brillante siebenköpfige BALLET REVOLUCIÓN Live-Band entfesselt zu den aktuellen Nr.1-Hits aus Pop, R&B und Hip-Hop die sensationelle Energie der jungen Tänzerinnen und Tänzer. Die Leidenschaft von BALLET REVOLUCIÓN überträgt sich auf die Zuschauer wie ein emotionaler Feuerball.

Freuen Sie sich zum Jubiläum auf einen unwiderstehlichen Cocktail aus dem prickelnden Lebensgefühl Havannas, absoluter tänzerischer Perfektion sowie mitreißend interpretierten Lieblings-Songs und brandneuen Chart-Hits.

Weitere Informationen werden folgen.

Copyright: Johan Persson

„Der Zürich-Krimi“: Letzte Klappe für „Borchert und die alten Freunde“

„Der Zürich-Krimi“: Letzte Klappe für „Borchert und die alten Freunde“ mit Christian Kohlund, Ina Paule Klink und Susi Banzhaf unter Mordverdacht

Regula Gabrielli unter Mordverdacht! Der am vergangenen Donnerstag abgedrehte, 17. „Zürich-Krimi: Borchert und die alten Freunde“ (AT) zeigt die smarte, loyale, von Susi Banzhaf bereits seit dem dritten Film verkörperte Kanzleiassistentin von einer privaten, bislang unbekannten Seite. Eine Begegnung mit einem alten Freund, eine gemeinsame Nacht, ein blutiges Erwachen, eine überstürzte Flucht und eine dubiose Vergangenheit: Wer, wenn nicht Christian Kohlund als ihr Vertrauter und Vorgesetzter Thomas Borchert kann Regula jetzt noch aus der Patsche helfen? Die Mühlen der Justiz mahlen schon. Und Borchert gelingt es nur nach und nach, die undurchsichtigen Puzzleteile zusammenzusetzen …

In weiteren Rollen sind Ina Paule Klink als Dominique Kuster, Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Reto Zanger und Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi zu sehen. In Episodenrollen spielen Sönke Möhring, Vladimir Korneev, Alexandra von Schwerin, Andrei Viorel Tacu, Milton Welsh u.v.a. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauerten vom 14. Juni bis zum 20. Juli 2022.

Zum Inhalt:

Ein Wiedersehen mit ihrer Jugendliebe Eric Sieler (Sönke Möhring) bringt Regula Gabrielli (Susi Banzhaf), Anwaltsgehilfin in der Kanzlei von Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und Borchert (Christian Kohlund), in ernste Schwierigkeiten: Nach einer gemeinsamen Nacht ist Eric tot, und alle Spuren weisen auf Regula! Entsetzt wendet sie sich an ihren Freund und Kollegen Thomas Borchert. Der erfahrene Jurist weiß, wie schlecht es für Regula aussieht, und auch, dass ihnen die Polizei schon auf den Fersen ist. Unter Hochdruck versucht er herauszufinden, worum es in dem Fall wirklich geht. Eric war in einen Banküberfall mit Todesfolge verwickelt, und ein Geheimnis aus Regulas Vergangenheit lässt Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) schließlich vermuten, dass sie auch darin verwickelt ist. Borcherts rettende Idee stürzt schließlich auch noch Dominique in ein tiefes Dilemma – wem kann man noch vertrauen, wer ist Freund, wer Feind?

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film (Produzent*innen: Klaus Graf, Annemarie Pilgram, Michal Pokorný) in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto (Executive Producer: Christoph Pellander) für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszenierte nach dem Drehbuch von Wolf Jakoby. Die Kamera führte Max Knauer. Die Redaktion verantworten Diane Wurzschmitt und Katja Kirchen (beide ARD Degeto).

Bild: ARD Degeto/Graf Film/Zuzana Panská

Dreharbeiten für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Käthe und ich“

„Endlich Freitag im Ersten“: Dreharbeiten für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Käthe und ich“

mit Christoph Schechinger und Hündin Hoonah in den Hauptrollen

Derzeit laufen die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“. Im neunten Film, „Der kleine Ritter“ (AT), wird Psychologe Paul (Christoph Schechinger) gebeten, nach dem zwölfjährigen Faris (Giorgio Valero) zu sehen, dessen Mutter verschwunden ist. Doch hinter dem Verschwinden verbirgt sich eine rührende Geschichte über einen kleinen Jungen, der seine Mutter lediglich beschützen will und dadurch alles nur noch schlimmer macht. Im zehnten Film, „Der perfekte Sommer“ (AT), trifft Paul auf seine alte Jugendliebe Hanna (Christina Athenstädt), die ihn um Hilfe bittet. Eine Begegnung, die Paul sehr zu schaffen macht. Kann er ihr trotz der gemeinsamen Vergangenheit helfen?

In weiteren Rollen sind u. a. Anna Hausburg als Jasmina, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. Episodenrollen spielen Saskia Vester, Oona Devi Liebich, Aykut Kayacik, Marcel Kowalewski, Christina Athenstädt, David Rott, Louise Sophie Arnold, Victor Maria Diderich u. a.

Gedreht wird noch bis zum 11. August 2022 in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin.

„Käthe und ich – Der kleine Ritter“ (AT) Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe können eine besondere Beziehung zu Kindern aufbauen. Als sich Schulleiterin Dr. Madaki (Thelma Buabeng) Sorgen um den zwölfjährigen Faris (Giorgio Valero) macht, schaltet sie den behutsamen Psychologen ein, um nicht gleich den langen Dienstweg gehen zu müssen. Tatsächlich gelingt es Paul mit der Hilfe von Käthe, das Vertrauen von Faris zu gewinnen und sich ein Bild seiner familiären Situation zu machen: Der Junge lebt allein in einer verwahrlosten Wohnung und auf dem Küchentisch liegt bereits die Räumungsklage! Paul weiß, welche Konsequenzen die polizeiliche Fahndung nach der Mutter hätte. Über einen befreundeten Beamten lässt er deshalb unauffällig nach ihr suchen. Von dem Jungen beeindruckt, möchte der Psychologe ermöglichen, dass Faris in seinem Zuhause bleiben kann.

„Käthe und ich – Der perfekte Sommer“ (AT) Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe sind ein eingespieltes Team, das sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Dies ändert sich jedoch, als eine Frau auftaucht, die Paul aus dem Konzept bringt. Es ist seine Jugendliebe Hanna (Christina Athenstädt), die ihn wegen ihrer Depression und einem Burnout um Rat bittet. Und: Ihr Mann Torben, der wenig von Psychologen hält, darf nichts davon wissen. Romantische Erinnerungen an die gemeinsame Zeit – ein Sommer im Liebesrausch – machen es Paul schwer, die gewohnte professionelle Distanz einzunehmen. Dennoch findet er heraus, was die Architektin in ihrem Beruf und bei ihrer Beziehung belastet. Über Paul und Hanna schwebt aber auch heute immer noch die Frage, warum es damals so abrupt zu Ende ging. Die Antwort darauf berührt Paul noch Jahre danach zutiefst.

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Brigitte Müller ist Autorin, Showrunnerin und Produzentin. Produzent für Bavaria Fiction ist Karsten Günther, Florian Granert ist Junior Producer. Regie führt Oliver Liliensiek. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) verantwortlich.

Bild: ARD Degeto/Andrea Hansen

BERLIN BERLIN – Die umjubelte Revue kommt ab Ende November 2022 zurück nach Berlin

Nach erfolgreicher Weltpremiere und gefeierten Gastspielen
Dit is knorke! Die umjubelte Revue BERLIN BERLIN kommt ab Ende November 2022 zurück in den Berliner Admiralspalast

Tickets ab sofort erhältlich!

BERLIN BERLIN – Die große Show der Goldenen 20er Jahre kommt zurück in die Hauptstadt! Der gute alte Admiralspalast wird vom 30. November 2022 bis
8. Januar 2023 wieder zum brodelnden Kosmos der „Roaring Twenties“, zum Zentrum ungebremster Lebenslust und überbordendem „Amüsemang“. Der „Tanz auf dem Vulkan“ zwischen Weltwirtschaftskrise und unbändiger Ekstase kann endlich wieder beginnen.

Nach ihrer frenetisch gefeierten Weltpremiere am 19. Dezember 2019 im Admiralspalast und einer anschließenden ausverkauften ersten Gastspielserie wurde die mit dem Live Entertainment Award (LEA) gekrönte Revue inzwischen weiterentwickelt und aufwendig überarbeitet. Im Winter 2021 stoppten die Auswirkungen der Pandemie die zweite mehrmonatige Tournee nach nur wenigen Berlin-Auftritten jäh.

„BERLIN BERLIN ist uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Ralf Kokemüller, Produzent und CEO der Mehr-BB Entertainment. „Diese Revue lebt und verändert sich mit uns wie das Leben selbst. Jetzt endlich das fortsetzen zu können, was wir und unsere Künstler über Monate hinweg mit Leidenschaft, außerordentlicher Energie und Freude erarbeitet haben, macht mich sehr glücklich!“
Nun also wagt der charismatische Conférencier, der „Admiral“, zusammen mit dem Ensemble im kommenden Winter im Admiralspalast erneut das Abenteuer auf Messers Schneide und erzählt pikante und verbriefte Anekdoten von den Stars der Goldenen Zwanziger.

BERLIN BERLIN versammelt die Größen der Berliner Blütezeit von 1927 bis 1933 in einem Panoptikum an Szenen, das so provokant und schillernd ist wie die Dekade selbst.
Die großen Stars ihrer Zeit erleben eine brillante Renaissance – die Stilikone Marlene Dietrich, die Femme fatale und Selbstdarstellerin Anita Berber, die legendären Comedian Harmonists sowie die Skandaltänzerin Josephine Baker. Funken sprühen, wenn die Revuegirls ihre Beine schwingen und das BERLIN BERLIN-Orchestra mit Glanznummern wie „Bei mir bist du schön“, „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, „Puttin’ on the Ritz“ und „Mackie Messer“ zum heißen Tanz auf dem Vulkan einlädt.

„BERLIN BERLIN ist eine Sensation, ein furioses, mitreißendes Spektakel, das man sich nicht entgehen lassen darf!“, urteilt die Berliner Morgenpost über die Weltpremiere. „Unterhaltung mit Haltung – eine Show mit Tiefgang, die die 20er Jahre sehr gut einfängt,“ attestiert das WDR 5 Morgenecho. Und die Rhein-Zeitung fordert: „Geh‘n Se hin, hören Sie selbst, staunen Sie!“

Copyright: Jens Hauer

Dreh für die Komödie „Extraklasse 3“ (AT)

Dreharbeiten für den dritten Teil der UFA Fiction Produktion EXTRAKLASSE, erneut mit Axel Prahl in der Hauptrolle des Abendschullehrers Ralph Friesner. Unter der Regie von Sinan Akkuş spielen neben Axel Prahl u.a. Katharina Thalbach, Susanna Simon, Belina Nasra Mohamed-Ali, Nadine Wrietz, Niklas Bruhn, Gerrit Klein, Aram Arami und Anton Weber mit.

Das neue Schuljahr hält für Ralph Friesner (Axel Prahl) direkt eine Überraschung bereit: Seine neue, etwas eigenwillige Chefin (Susanna Simon) hat ihn als Lehrkraft für das Pilotprojekt „Get Ready“ eingeteilt, ein Seminar, in dem die „Problemfälle“ des neuen Jahrgangs „lernen sollen, wie man lernt“. Und das alles in einer Jugendherberge in Brandenburg. Los geht’s: Sieben Schüler:innen sind es, die an dieser kuriosen Mischung aus Klassenreise und Erwachsenenbildung teilnehmen. Während seine Klasse sich auf Abenteuer begibt und mit ihren Problemen zu kämpfen hat, steht Ralph mittendrin, muss Krisenmanagement betreiben, sorgt und kümmert sich, löst manche Probleme und verschlimmert unfreiwillig andere – und dann taucht auch noch seine Mitbewohnerin Karin (Katharina Thalbach) auf. Die Schüler:innen denken wahlweise, Karin ist seine Mutter oder seine Freundin und amüsieren sich über die kuriose Dynamik der beiden. Kurz gesagt: Karins Anwesenheit nützt nicht gerade Ralphs Autorität. Zu allem Überfluss verschwindet dann auch noch eine seiner Schülerinnen (Nadine Wrietz) spurlos. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte oder Erklärung. Der perfekte Moment für Ralphs neue Chefin der Jugendherberge mal einen Besuch abzustatten.

EXTRAKLASSE 3 (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag des ZDF. Produzent:innen sind Dedina Dettmers und Markus Brunnemann, Producerin ist Debora Rosenthal. Für das Drehbuch zeichnet Gernot Gricksch verantwortlich, die Regie liegt bei Sinan Akkuş. Die Redaktion im ZDF haben Petra Tilger und Jasmin Maeda. Gedreht wird in Berlin und Brandenburg bis Anfang Juni 2022. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

 

Copyright: ZDF/Frédéric Batier

West Side Story: Ab Dezember 2022 auf Welttournee

„Two Gangs. One Love.“ – der unerreichte Musical-Klassiker schlägt ein neues Kapitel seiner beeindruckenden Erfolgsgeschichte auf

Die mitreißende Neuinszenierung der West Side Story geht ab Dezember 2022 auf große mehrjährige Welttournee 

Idee und Choreografie von Jerome Robbins
Buch von Arthur Laurents
Musik von Leonard Bernstein
Gesangstexte von Stephen Sondheim

Eventim-Presale ab Freitag, 13.05.2022
Allgemeiner Vorverkaufsstart am Donnerstag, 19.05.2022

Mit provokantem Fingerschnippen durchstreifen die Mitglieder der New Yorker Straßengang „Jets“ ihr staubiges Revier, auf der Suche nach ihren Rivalen, den puerto-ricanischen „Sharks“. In der sommerlichen Hitze der Stadt lassen leidenschaftliche Latinas zu feurigen Mambo-Rhythmen die Röcke fliegen und träumen dabei von einem besseren Leben. Mittendrin: Die große Liebe, die Grenzen und Vorurteile überwindet, um am Ende doch daran zu scheitern – in der Upper West Side vibriert die Luft vor Spannung.

Maria, Tonight, Somewhere, America – nur wenige Töne der weltbekannten Kompositionen reichen aus, um die packenden Bild- und Gefühlswelten der West Side Story wachzurufen, und sie nie mehr zu vergessen. Mit der Broadway-Premiere 1957 definierten Leonard Bernstein, Jerome Robbins, Arthur Laurents und Stephen Sondheim musikalisch wie tänzerisch ein ganzes Genre neu. Auch heute noch steht West Side Story als unangefochtene Nummer 1 des amerikanischen Musiktheaters für sich – mutig, realistisch und brisant.

Wie einzigartig zeitlos diese moderne Version der „Romeo und Julia“ Geschichte ist, beweist einmal mehr die neue Kinoversion von Steven Spielberg, die 2022 für sieben Oscars nominiert war und eine der begehrten Trophäen gewann.

Bereits seit 2003 begeisterte die weltweit tourende Produktion, die als einzige die Original-choreografie von Jerome Robbins zeigt, über drei Millionen Zuschauer in 28 Ländern auf drei Kontinenten, unter anderem am Sydney Opera House, an der Dubai Opera, am Pariser Théâtre du Châtelet, an der Semperoper Dresden sowie am Londoner Sadler´s Wells Theater.

Jetzt schlägt das neue internationale Creative-Team rund um den renommierten Broadway-Regisseur und Schauspieler Lonny Price das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Musical-Klassikers auf: Mitte Dezember startet die mitreißende Neuinszenierung der West Side Story ihre nächste mehrjährige Welttournee genau dort, wo sie am 15. Juni 1961 erstmals in Deutschland zu sehen war – am Deutschen Theater München! Es folgen bis Frühjahr 2023 Gastspiele in Essen, Zürich, Wien, Baden-Baden, Leipzig, Lausanne, Bremen, Düsseldorf und Frankfurt. Im Sommer wird die Tournee im Ausland fortgesetzt.

Bühnenklassiker mit neuer Energie

„Die West Side Story hat so viele Jahrzehnte überdauert, weil sie das Menschliche in jedem von uns anspricht – die Macht der Liebe.“ Regisseur Lonny Price verband nicht nur eine enge persönliche Beziehung zu Leonard Bernstein und Stephen Sondheim, er ist der Magie des Meisterwerks selbst seit frühester Kindheit erlegen. Nun führt die New Yorker Broadway-Koryphäe, die die amerikanische Theater- und Filmwelt seit mehr als 40 Jahren als Schauspieler und Regisseur erfolgreich mitgestaltet (u.a. Regie Sweeney Todd mit Emma Thompson, Sunset Boulevard mit Glenn Close, sowie bei der TV-Serie Desperate Housewives, Rolle „Neil Kellerman“ im Kultfilm Dirty Dancing), den Bühnenklassiker mit frischem Blick in ein neues Zeitalter: „Ich wünsche mir, dass sich  auch die nächste Generation von Theaterbesuchern in dieses Stück verliebt, sich mit den Charakteren auf der Bühne identifiziert, und dabei erkennt, dass uns auf unserer Suche nach Liebe und Verständnis viel mehr verbindet als trennt – trotz aller kulturellen Unterschiede.“

Für diese Neuinszenierung, die Kenner der West Side Story genauso fesseln wird wie Erstbesucher, arbeitet Lonny Price eng mit einem Broadway- und West End-erfahrenen Kreativteam zusammen, welches der internationalen Strahlkraft der Produktion gerecht wird. Choreograf Julio Monge bringt die unvergleichlichen Tanzszenen authentisch und mit neuer Energie auf die Bühne. Der einstige Schüler von Jerome Robbins ist einer von gerade mal fünf Personen weltweit, die dessen Originalchoreografien neu einstudieren dürfen. Mit Anna Louizos steht Price eine der bekanntesten und kreativsten amerikanischen Set-Designerinnen zur Seite. Unter der musikalischen Leitung des australischen Dirigenten und Komponisten Anthony Barnhill, der die West Side Story bereits während der vergangenen Tournee an namhaften Häusern in aller Welt dirigierte, wird ein großes Orchester die in New York gecasteten jungen und frischen Darsteller*innen begleiten.

Die wiederholte Verlängerung der Aufführungsrechte belege die dauerhaft enge und gute Beziehung zwischen den amerikanischen Lizenzgebern und der Mehr-BB Entertainment, betont CEO und Produzent Ralf Kokemüller: „Wir fühlen uns geehrt durch das erneute Vertrauen der Rechteinhaber und haben dies zum Anlass genommen, das Meisterwerk für unser Publikum in der ganzen Welt noch emotionaler, mitreißender und ansprechender zu gestalten.“

Auch Alexander Bernstein, Sohn des Komponisten und Gründungsvorsitzender des Leonard Bernstein Center For Learning, kann den Tourneestart kaum erwarten: „Ich freue mich sehr, dass mein guter Freund, der grandiose Regisseur Lonny Price, erstmals mit dem Produzenten Mehr-BB zusammenarbeitet – unserem vertrauensvollen Partner seit mehr als zwei Jahrzehnten. Gemeinsam werden sie dem Publikum auf der ganzen Welt eine neue, berührende und kraftvolle Version der West Side Story nahebringen. Lonny ist ein einzigartiger, kunstfertiger Visionär. Ihn prägen seine Menschlichkeit und seine besondere Leidenschaft für die West Side Story.  Dieses Musical ist heute noch immer so relevant und frisch wie 1957, als es uraufgeführt wurde. Weil die West Side Story damals das außergewöhnliche Ergebnis einer Zusammenarbeit von vier gleichermaßen talentierten und brillanten Meistern war – darunter mein Vater – ist es auch immer wieder eine Herausforderung, sie aufzuführen. Deswegen verlangt sie nach den Besten ihres Fachs – und ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie Lonny und sein internationales kreatives Team sich dieser Herausforderung stellen und das Publikum überall verzaubern werden.“

Musik, Identität und die große Liebe zwischen den Fronten der Gangs

In den heruntergekommenen Straßen, Hinterhöfen und Lagerhallen der New Yorker Upper West Side kämpfen die „Jets“, Söhne weißer Amerikaner, gegen die puerto-ricanischen Neuankömmlinge der „Sharks“. Dabei geht es nicht nur um die Vorherrschaft im Viertel, sondern auch um Identität und den Platz in der Gesellschaft. Die Atmosphäre ist aufgeladener denn je, als sich Maria, die Schwester des „Sharks“-Anführers Bernardo, und der „Jet“ Tony unsterblich ineinander verlieben. Die verhärteten Fronten der Gangs dulden keine Annäherung, und so steuert die große Liebe unaufhaltsam der Katastrophe entgegen. Liebesgeschichte, Coming-of-Age-Drama, Action-Krimi und Gesellschaftsstudie: Die West Side Story bedient sich virtuos der gesamten Bandbreite des erzählerischen Repertoires und verbindet Buch, Musik, Tanz und Liedtexte in fließenden Übergängen zu einem herausragenden Gesamtkunstwerk. Die unendliche, aber unmögliche Liebe, die zunächst alle Grenzen überwindet, dann aber an einer gespaltenen Gesellschaft scheitert, machte bereits das Stück „Romeo und Julia“ unsterblich und hat bis heute nichts an Faszination und Relevanz eingebüßt.

Copyright: Jeff Busby

Endlich Freitag im Ersten: Dreh für den dritten Film der ARD-Degeto-Reihe „Klara Sonntag“

mit Mariele Millowitsch als Bewährungshelferin

In Köln waren die Dreharbeiten zum „Endlich Freitag im Ersten“-Film „Klara Sonntag – Das große Los“ (AT). Diesmal bekommt Klara einen Probanden zugeteilt, der ihr nicht unbekannt ist und alte Geschichten aus der Vergangenheit aufwühlt. Der dritte Film der Reihe erzählt einfühlsam, wie schwer es ist, einander zu vergeben und einander eine neue Chance zu geben. Mariele Millowitsch spielt die Hauptrolle, in den Neben- und Episodenrollen sind Thelma Buabeng, Jasmin Schwiers, Tim Bergmann, Judith Jakob, Shadi Hedayati, Felix Vörtler und andere zu sehen. Regie führt Josh Broecker, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac, hinter der Kamera steht Uwe Schäfer.

Inhalt: Henning Stehmann (Tim Bergmann) ist ein Anlageberater und hat in seinem näheren Umfeld mehrere Menschen, einschließlich seiner ganzen Nachbarschaft, um ihr Geld betrogen. Bewährungshelferin Klara Sonntag (Mariele Millowitsch) soll die Gerichtshilfe übernehmen und für die Staatsanwaltschaft ein Gutachten über den Mann schreiben. Doch Klara ist nicht unbefangen, denn sie kennt Henning – vor vielen Jahren hatte sie eine leidenschaftliche Affäre mit ihm und hat ihm sogar das Leben gerettet. Aus diesen Gründen möchte sie den Fall abgeben, doch ehe sie sich versieht, steckt sie schon tiefer drin, als es ihr lieb ist. Bei ihren Recherchen findet sie heraus, dass Henning spielsüchtig ist … Auch Kollegin Biggy (Thelma Buabeng) hat mit ihrem neuen Schützling nicht das große Los gezogen. Ausgerechnet sie wird von ihrer Chefin Birte Hansen (Jasmin Schwiers) dazu aufgefordert, die Bewährungshilfe eines Mannes zu übernehmen, der wegen rassistischer Beleidigungen verurteilt wurde. Doch dieser bleibt uneinsichtig und bringt Biggy sogar dazu, ihn zu beleidigen – was sie in große Schwierigkeiten bringt.

„Klara Sonntag – Das große Los“ (AT) ist eine Produktion der Gaumont GmbH (Produzenten: Ivo-Alexander Beck, Sabine de Mardt und Micha Terjung) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander) für die ARD.

Copyright: ARD Degeto/Frank Dicks