Endlich Witwer 3 (AT)

Start der Dreharbeiten für „Endlich Witwer 3“ (AT)

Auf Gran Canaria und La Gomera finden derzeit die Dreharbeiten zum dritten Teil der preisgekrönten ZDF-Tragikomödie „Endlich Witwer“, diesmal unter der Regie von Martin Enlen („Annie“), statt.

Nachdem die glückliche Reise von Georg Weiser (Joachim Król) ein jähes Ende findet und er als blinder Passagier inhaftiert wird, trifft er auf Soleil (Dela Dabulamanzi), die dem gestrandeten Witwer ein Leben außerhalb aller Regeln und ohne jeden Schutz aufzeigt. In der Bavaria Fiction-Produktion sind an der Seite von Joachim Król („Preis der Freiheit“) und Dela Dabulamanzi („Para – Wir sind King“) u.a. Tristan Seith („Die Getriebenen“), Friederike Kempter („Tatort“), Denis Schmidt („Barbaren“), Katja Studt („Der Goldene Handschuh“) und Jürgen Tarrach („Der Lissabon-Krimi“) zu sehen. Das Drehbuch des 90-Minüters stammt von Sathyan Ramesh („Süßer Rausch“). Die Bildgestaltung verantwortet Philipp Timme („Wilsberg“). Produzentin der erfolgreichen ZDF-Reihe ist Doris Zander, Producerin ist Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Pit Rampelt. ZDF Studios übernimmt den Weltvertrieb.

Produzentin Doris Zander, Bavaria Fiction: „Ich freue mich sehr, dass unsere preisgekrönte Reihe mit einem herausragenden Team vor und hinter der Kamera nun in die dritte Runde geht. Unseren Witwer erwartet ein neues Abenteuer auf ungewohntem Terrain – auf La Gomera verliert er zuerst alles und gewinnt letztendlich doch. Im Zusammenspiel mit Autor Sathyan Ramesh, Redakteur Pit Rampelt und Regisseur Martin Enlen entstanden in der Vorbereitung auf den Dreh bereits besondere Momente und Vorfreude auf die neue Reise mit unserem Witwer, den Joachim Król wieder in einzigartiger Weise zum Leben erweckt.“

„Endlich Witwer 3“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction mit Unterstützung des spanischen Tax Rebate sowie in Zusammenarbeit mit den Canary Island Film Commissions und Seven Island Film im Auftrag des ZDF.

Copyright: Mario Entero / ZDF / Bavaria Fiction Klappe

Wendland – Stiller und die Geister der Vergangenheit

Am 8. Oktober zeigt das ZDF um 20:15 Uhr den Samstagskrimi „Wendland – Stiller und die Geister der Vergangenheit“ 

Jakob Stiller ist Ermittler beim LKA Hamburg, arbeitet im Archiv der Asservatenkammer und hat dort nebenbei seinen ersten Kriminalroman geschrieben. Letzteres wurde ihm zum Verhängnis.

Denn Stiller schrieb über einen missglückten Einsatz, bei dem ein Kind zu Tode kam und niemand zur Verantwortung gezogen wurde. Einer seiner Vorgesetzten erkennt sich im Roman wieder, und Stiller wird aus Sicht der Kollegen zum Nestbeschmutzer.

Die eigene Tochter, Ayana Stiller, Kriminalrätin im LKA, hat die undankbare Aufgabe, den Vater wegzuloben: Jakob Stiller wird ins Wendland versetzt, in die Dienststelle Dahlow, wo er den kurz vor der Pension stehenden Kriminalhauptkommissar Jürgen Fauth ablösen soll.

Kaum ist Jakob Stiller in der Kleinstadt angekommen, wird der dort ansässige Biohof-Inhaber tot aufgefunden. Unterstützung bei den Ermittlungen erhält Stiller von Kriminaloberkommissarin Kira Engelmann und Kriminalobermeister Oliver Klasen. Als er den vermeintlichen Selbstmord als einen vertuschten Mord entlarvt, muss er ein dunkles Geheimnis aufklären, das bis in die Zeit der Proteste gegen das Atommülllager Gorleben im Jahr 1980 zurückreicht.

Der Täter scheint näher als gedacht, und für Jakob Stiller beginnt ein Spiel um Leben und Tod.

 

Copyright: ZDF/Maor Waisburd

Der Zürich-Krimi 17

„Der Zürich-Krimi“: Letzte Klappe für „Borchert und die alten Freunde“ mit Christian Kohlund, Ina Paule Klink und Susi Banzhaf unter Mordverdacht

Regula Gabrielli unter Mordverdacht! Der am vergangenen Donnerstag abgedrehte, 17. „Zürich-Krimi: Borchert und die alten Freunde“ (AT) zeigt die smarte, loyale, von Susi Banzhaf bereits seit dem dritten Film verkörperte Kanzleiassistentin von einer privaten, bislang unbekannten Seite. Eine Begegnung mit einem alten Freund, eine gemeinsame Nacht, ein blutiges Erwachen, eine überstürzte Flucht und eine dubiose Vergangenheit: Wer, wenn nicht Christian Kohlund als ihr Vertrauter und Vorgesetzter Thomas Borchert kann Regula jetzt noch aus der Patsche helfen? Die Mühlen der Justiz mahlen schon. Und Borchert gelingt es nur nach und nach, die undurchsichtigen Puzzleteile zusammenzusetzen …

In weiteren Rollen sind Ina Paule Klink als Dominique Kuster, Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Reto Zanger und Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi zu sehen. In Episodenrollen spielen Sönke Möhring, Vladimir Korneev, Alexandra von Schwerin, Andrei Viorel Tacu, Milton Welsh u.v.a. Die Dreharbeiten in Zürich und Prag dauerten vom 14. Juni bis zum 20. Juli 2022.

Zum Inhalt:

Ein Wiedersehen mit ihrer Jugendliebe Eric Sieler (Sönke Möhring) bringt Regula Gabrielli (Susi Banzhaf), Anwaltsgehilfin in der Kanzlei von Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und Borchert (Christian Kohlund), in ernste Schwierigkeiten: Nach einer gemeinsamen Nacht ist Eric tot, und alle Spuren weisen auf Regula! Entsetzt wendet sie sich an ihren Freund und Kollegen Thomas Borchert. Der erfahrene Jurist weiß, wie schlecht es für Regula aussieht, und auch, dass ihnen die Polizei schon auf den Fersen ist. Unter Hochdruck versucht er herauszufinden, worum es in dem Fall wirklich geht. Eric war in einen Banküberfall mit Todesfolge verwickelt, und ein Geheimnis aus Regulas Vergangenheit lässt Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt) schließlich vermuten, dass sie auch darin verwickelt ist. Borcherts rettende Idee stürzt schließlich auch noch Dominique in ein tiefes Dilemma – wem kann man noch vertrauen, wer ist Freund, wer Feind?

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film (Produzent*innen: Klaus Graf, Annemarie Pilgram, Michal Pokorný) in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto (Executive Producer: Christoph Pellander) für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszenierte nach dem Drehbuch von Wolf Jakoby. Die Kamera führte Max Knauer. Die Redaktion verantworten Diane Wurzschmitt und Katja Kirchen (beide ARD Degeto).

Bild: ARD Degeto/Graf Film/Zuzana Panská

Käthe und ich 9&10

„Endlich Freitag im Ersten“: Dreharbeiten für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Käthe und ich“

mit Christoph Schechinger und Hündin Hoonah in den Hauptrollen

Derzeit laufen die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“. Im neunten Film, „Der kleine Ritter“ (AT), wird Psychologe Paul (Christoph Schechinger) gebeten, nach dem zwölfjährigen Faris (Giorgio Valero) zu sehen, dessen Mutter verschwunden ist. Doch hinter dem Verschwinden verbirgt sich eine rührende Geschichte über einen kleinen Jungen, der seine Mutter lediglich beschützen will und dadurch alles nur noch schlimmer macht. Im zehnten Film, „Der perfekte Sommer“ (AT), trifft Paul auf seine alte Jugendliebe Hanna (Christina Athenstädt), die ihn um Hilfe bittet. Eine Begegnung, die Paul sehr zu schaffen macht. Kann er ihr trotz der gemeinsamen Vergangenheit helfen?

In weiteren Rollen sind u. a. Anna Hausburg als Jasmina, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. Episodenrollen spielen Saskia Vester, Oona Devi Liebich, Aykut Kayacik, Marcel Kowalewski, Christina Athenstädt, David Rott, Louise Sophie Arnold, Victor Maria Diderich u. a.

Gedreht wird noch bis zum 11. August 2022 in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin.

„Käthe und ich – Der kleine Ritter“ (AT) Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe können eine besondere Beziehung zu Kindern aufbauen. Als sich Schulleiterin Dr. Madaki (Thelma Buabeng) Sorgen um den zwölfjährigen Faris (Giorgio Valero) macht, schaltet sie den behutsamen Psychologen ein, um nicht gleich den langen Dienstweg gehen zu müssen. Tatsächlich gelingt es Paul mit der Hilfe von Käthe, das Vertrauen von Faris zu gewinnen und sich ein Bild seiner familiären Situation zu machen: Der Junge lebt allein in einer verwahrlosten Wohnung und auf dem Küchentisch liegt bereits die Räumungsklage! Paul weiß, welche Konsequenzen die polizeiliche Fahndung nach der Mutter hätte. Über einen befreundeten Beamten lässt er deshalb unauffällig nach ihr suchen. Von dem Jungen beeindruckt, möchte der Psychologe ermöglichen, dass Faris in seinem Zuhause bleiben kann.

„Käthe und ich – Der perfekte Sommer“ (AT) Paul (Christoph Schechinger) und seine Therapiehündin Käthe sind ein eingespieltes Team, das sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Dies ändert sich jedoch, als eine Frau auftaucht, die Paul aus dem Konzept bringt. Es ist seine Jugendliebe Hanna (Christina Athenstädt), die ihn wegen ihrer Depression und einem Burnout um Rat bittet. Und: Ihr Mann Torben, der wenig von Psychologen hält, darf nichts davon wissen. Romantische Erinnerungen an die gemeinsame Zeit – ein Sommer im Liebesrausch – machen es Paul schwer, die gewohnte professionelle Distanz einzunehmen. Dennoch findet er heraus, was die Architektin in ihrem Beruf und bei ihrer Beziehung belastet. Über Paul und Hanna schwebt aber auch heute immer noch die Frage, warum es damals so abrupt zu Ende ging. Die Antwort darauf berührt Paul noch Jahre danach zutiefst.

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Brigitte Müller ist Autorin, Showrunnerin und Produzentin. Produzent für Bavaria Fiction ist Karsten Günther, Florian Granert ist Junior Producer. Regie führt Oliver Liliensiek. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) verantwortlich.

Bild: ARD Degeto/Andrea Hansen

Extraklasse 3 (AT)

Dreharbeiten für den dritten Teil der UFA Fiction Produktion EXTRAKLASSE, erneut mit Axel Prahl in der Hauptrolle des Abendschullehrers Ralph Friesner. Unter der Regie von Sinan Akkuş spielen neben Axel Prahl u.a. Katharina Thalbach, Susanna Simon, Belina Nasra Mohamed-Ali, Nadine Wrietz, Niklas Bruhn, Gerrit Klein, Aram Arami und Anton Weber mit.

Das neue Schuljahr hält für Ralph Friesner (Axel Prahl) direkt eine Überraschung bereit: Seine neue, etwas eigenwillige Chefin (Susanna Simon) hat ihn als Lehrkraft für das Pilotprojekt „Get Ready“ eingeteilt, ein Seminar, in dem die „Problemfälle“ des neuen Jahrgangs „lernen sollen, wie man lernt“. Und das alles in einer Jugendherberge in Brandenburg. Los geht’s: Sieben Schüler:innen sind es, die an dieser kuriosen Mischung aus Klassenreise und Erwachsenenbildung teilnehmen. Während seine Klasse sich auf Abenteuer begibt und mit ihren Problemen zu kämpfen hat, steht Ralph mittendrin, muss Krisenmanagement betreiben, sorgt und kümmert sich, löst manche Probleme und verschlimmert unfreiwillig andere – und dann taucht auch noch seine Mitbewohnerin Karin (Katharina Thalbach) auf. Die Schüler:innen denken wahlweise, Karin ist seine Mutter oder seine Freundin und amüsieren sich über die kuriose Dynamik der beiden. Kurz gesagt: Karins Anwesenheit nützt nicht gerade Ralphs Autorität. Zu allem Überfluss verschwindet dann auch noch eine seiner Schülerinnen (Nadine Wrietz) spurlos. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte oder Erklärung. Der perfekte Moment für Ralphs neue Chefin der Jugendherberge mal einen Besuch abzustatten.

EXTRAKLASSE 3 (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag des ZDF. Produzent:innen sind Dedina Dettmers und Markus Brunnemann, Producerin ist Debora Rosenthal. Für das Drehbuch zeichnet Gernot Gricksch verantwortlich, die Regie liegt bei Sinan Akkuş. Die Redaktion im ZDF haben Petra Tilger und Jasmin Maeda. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

 

Copyright: ZDF/Frédéric Batier

Klara Sonntag

Endlich Freitag im Ersten: Dreh für den dritten Film der ARD-Degeto-Reihe „Klara Sonntag“

mit Mariele Millowitsch als Bewährungshelferin

Diesmal bekommt Klara einen Probanden zugeteilt, der ihr nicht unbekannt ist und alte Geschichten aus der Vergangenheit aufwühlt. Der dritte Film der Reihe erzählt einfühlsam, wie schwer es ist, einander zu vergeben und einander eine neue Chance zu geben. Mariele Millowitsch spielt die Hauptrolle, in den Neben- und Episodenrollen sind Thelma Buabeng, Jasmin Schwiers, Tim Bergmann, Judith Jakob, Shadi Hedayati, Felix Vörtler und andere zu sehen. Regie führt Josh Broecker, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac, hinter der Kamera steht Uwe Schäfer.

Inhalt: Henning Stehmann (Tim Bergmann) ist ein Anlageberater und hat in seinem näheren Umfeld mehrere Menschen, einschließlich seiner ganzen Nachbarschaft, um ihr Geld betrogen. Bewährungshelferin Klara Sonntag (Mariele Millowitsch) soll die Gerichtshilfe übernehmen und für die Staatsanwaltschaft ein Gutachten über den Mann schreiben. Doch Klara ist nicht unbefangen, denn sie kennt Henning – vor vielen Jahren hatte sie eine leidenschaftliche Affäre mit ihm und hat ihm sogar das Leben gerettet. Aus diesen Gründen möchte sie den Fall abgeben, doch ehe sie sich versieht, steckt sie schon tiefer drin, als es ihr lieb ist. Bei ihren Recherchen findet sie heraus, dass Henning spielsüchtig ist … Auch Kollegin Biggy (Thelma Buabeng) hat mit ihrem neuen Schützling nicht das große Los gezogen. Ausgerechnet sie wird von ihrer Chefin Birte Hansen (Jasmin Schwiers) dazu aufgefordert, die Bewährungshilfe eines Mannes zu übernehmen, der wegen rassistischer Beleidigungen verurteilt wurde. Doch dieser bleibt uneinsichtig und bringt Biggy sogar dazu, ihn zu beleidigen – was sie in große Schwierigkeiten bringt.

„Klara Sonntag – Das große Los“ (AT) ist eine Produktion der Gaumont GmbH (Produzenten: Ivo-Alexander Beck, Sabine de Mardt und Micha Terjung) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander) für die ARD.

Copyright: ARD Degeto/Frank Dicks

5 Stunden (AT)

Am 27. April 2022 gingen die Dreharbeiten zu dem historischen Event-Drama „5 Stunden“ (AT) zu Ende: 1967 wurde in Südafrika die weltweit erste Herztransplantation an einem Menschen durchgeführt. Inspiriert von dieser wahren Begebenheit spielt Sonja Gerhardt eine junge Ärztin, die mutig ihren Weg geht und in Kapstadt im Team des charismatischen Herzchirurgen Christiaan Barnard (Alexander Scheer) eine entscheidende Rolle bei dieser Pionierleistung übernimmt. Nach einem Drehbuch von Chris Silber führte Franziska Buch Regie. In weiteren Rollen sind Fritz Karl, Loyiso MacDonald, Clara Wolfram, Thimo Meitner, Arnd Klawitter u. v. a. zu sehen.

Zum Inhalt:

Frankfurt 1967. Die angehende Ärztin Lisa Scheel (Sonja Gerhardt) arbeitet hart daran, sich als eine der ersten Frauen in der Chirurgie durchzusetzen. Dennoch zieht ihr Prof. Kohlfeld (Fritz Karl) einen Mann vor, der Lisas Recherche als seine ausgibt. Lisa verfolgt ihren Plan entschlossen weiter: Sie reist nach Kapstadt zu Kohlfelds Rivalen Dr. Barnard (Alexander Scheer), der ebenfalls die erste Herztransplantation an einem Menschen vornehmen will. In Südafrika erlebt Lisa hautnah das Unrechtsregime der Apartheit. Nur heimlich kann der Schwarze Hamilton Naki (Loyiso MacDonald) im Team von Barnard mitwirken. Er ist ein exzellenter Chirurg, darf aber aufgrund seiner Hautfarbe nicht offiziell als Arzt arbeiten. Lisa und Hamilton helfen beide, trotz aller Widerstände, beim Gelingen der ersten Herztransplantation und widersetzen sich wo möglich den Unrechtsmechanismen der Apartheid.

„5 Stunden“ (AT) ist eine Produktion von Producers at Work Film (Produzent: Christan Popp; Producer: Tobias Stille) mit Mia-Film im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Patrick N. Simon und Christoph Pellander) für die ARD in Zusammenarbeit mit dem ORF.

 

Copyright: ARD Degeto/Frizzi Kurkhaus

Vätertage (AT)

Ein alleinerziehender Übervater, ein vielbeschäftigter Richter ohne wirkliche Beziehung zu seiner Tochter und eine echte „Rampensau“ als Wochenendpapa: Unterschiedlicher könnten drei Väter nicht sein. Was sie gemeinsam haben: die Liebe zu ihren Töchtern – und ihr gleichermaßen ambivalentes Verhältnis zu ihrem Nachwuchs. Als sich Tim Seyfi, Dirk Borchardt und Marcus Mittermeier als Freunde Danyal, Markus und Tobias spontan entschließen, bei ihren von Aylin Öcal, Zoë Valks und Lara Mandoki gespielten erwachsenen Töchtern unangekündigt nach dem Rechten zu sehen, werden nicht nur ihre Vaterrollen auf die Probe gestellt … Unter der Regie von Tomy Wigand entsteht derzeit die ARD-Degeto-Komödie „Vätertage“ (AT) über Anerkennung und Träume, Ehrlichkeit und emotionale Defizite, den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, um neu anzufangen.

In weiteren Rollen sind Elvis Clausen, Johannes Kühn, Ina Piontek, Svenja Beneke, Sandra Steinbach, Hanh Mi Thi Tran, Amedeo Gonnella, Claudia Neidig, Florian Donath, Eva-Maria Kurz, Christian Bojidar-Müller, Michael Specht u. v. a. zu sehen.

Zum Inhalt:

Weil seine Tochter überraschend den Kontakt abgebrochen hat, begleiten Danyals (Tim Seyfi) Freunde Markus (Marcus Mittermeier) und Tobias (Dirk Borchardt) den verzweifelten Mittfünfziger zu einer klärenden Reise nach Berlin, wo auch ihre eigenen erwachsenen Töchter leben. Während Danyal sich nach dem Wiedersehen damit auseinandersetzen muss, wie stark er das Beuteschema seiner Tochter Jila (Aylin Öcal) beeinflusst und dadurch womöglich ihr privates Unglück verantwortet hat, muss der konservative Markus herausfinden, dass seine Tochter Hanna (Zoë Valks) ohne sein Wissen geheiratet hat. Bei dem Versuch, seinen afrikanischen Schwiegersohn näher kennenzulernen, erlebt er mehr als eine Überraschung. Der passionierte Musiker Tobias versucht, seiner Tochter Tilda (Lara Mandoki) angesichts ihrer nur schleppend anlaufenden Schauspielkarriere den Rücken zu stärken, ohne zu begreifen, was die junge Frau wirklich braucht. Als die Väter ihre vermeintlichen Fehler erkennen und auszubügeln versuchen, wird aus der spontanen Kurzreise ein Beziehungstrip, der auch den Töchtern alles abverlangt.

Copyright: ARD Degeto/Christiane Pausch

Maybrit Illner

„Krieg und Krise – ist Deutschland überfordert?“

Zu Gast:
• Omid Nouripour (B‘90/Die Grünen), Parteivorsitzender
• Friedrich Merz (CDU), Parteivorsitzender, Vorsitzender CDU/CSU-Fraktion im Bundestag
• Katja Gloger, Journalistin, Autorin u. a. „Putins Welt“
• Carlo Masala, Militärexperte, Professor für Internationale Politik, Universität der Bundeswehr in München
• Eva Quadbeck, stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin Hauptstadtbüro Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)

Wenig Druck ist jetzt nur auf den zerstörten „Nord Stream“-Gaspipelines. Auf die Politik nimmt er enorm zu: Putin eskaliert im Krieg gegen die Ukraine, annektiert Gebiete und droht erneut mit Atomwaffen. In Deutschland werden die Sorgen und Proteste immer größer. Milliarden werden gebraucht, für Energiepreisdeckel und Entlastungspakete.

Wer soll das bezahlen? Ist die Bundesregierung der Situation durch Krieg und Krise gewachsen?

Bei Maybrit Illner trifft CDU-Vorsitzender und Oppositionsführer Friedrich Merz auf den Grünen-Chef Omid Nouripour. Sie diskutieren mit dem Militärexperten Prof. Carlo Masala, der Osteuropaexpertin Katja Gloger sowie mit Eva Quadbeck, stellvertretende Chefredakteurin und Leiterin Hauptstadtbüro Redaktionsnetzwerk Deutschland.

„maybrit illner“ mit dem Thema „Krieg und Krise – ist Deutschland überfordert?“ am Donnerstag, den 29. September 2022, um 22:15 Uhr im ZDF.

Copyright: ZDF/Christian Schoppe

SOKO Wismar: Neuzugang Gustavs Gailus

Im Februar 2022 bekam die erfolgreiche Fernsehserie SOKO Wismar einen weiteren Neuzugang: Schauspieler Gustavs Gailus schlüpft in die Rolle des Polizisten Eddi Jansons aus Lettland und unterstützt seine Kollegin Paula Moorkamp alias Stella Hinrichs sowie Udo Kroschwald, Dominic Boeer und Nike Fuhrmann. Damit ist das Ermittlerteam aus Wismar wieder komplett. In der Folge „Ein bürokratischer Tod“ wartet sein erster Einsatz. 

Zum Inhalt: Polizistin Paula und ihr neuer Kollege Eddi aus Lettland finden bei einer Revier-Begehung in der Nähe von Wismar eine Leiche am Strand. Alle Anzeichen deuten auf ein Tötungsdelikt hin. Erste Ermittlungen ergeben, dass der Mann Dennis Ritter heißt und Sachbearbeiter bei einer Versicherung war. Ein geschätzter Kollege und glücklich mit seiner Frau Viola verheiratet. Höchste Zeit für das SOKO-Team, einen Blick hinter die harmlose Fassade zu werfen.

Zum einen ist da die Kollegin Sventje Gemmer, die mit Ritter anscheinend mehr als nur den Arbeitsplatz gemein hat. Zum anderen der Techniker Peter Luchs, der seit Jahren immer wieder durch zweifelhafte Abrechnungen auffällig wird. Was haben die beiden vor den Wismarer Ermittlern zu verbergen?
Doch auch Ritter selbst hat einiges auf dem Kerbholz, denn er war in einen Kleinkrieg mit einem seiner Klienten verwickelt. Leidtragender ist in diesem Fall Frank Kaiser, der aufgrund einer Multiplen Sklerose seit Jahren im Rollstuhl sitzt und pausenlos um sein Recht als Patient kämpfen muss. Doch ist ihm der kaltblütige Mord an Ritter zuzutrauen?

 

Copyright: Marc Meyerbröker