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Yamato

Das legendäre Taiko-Ensemble kommt mit der neuen Show Tenmei endlich wieder nach Deutschland 

Vom 17. – 22.01.2023 im Berliner Admiralspalast zu erleben!

Das weltweit erfolgreichste Taiko-Ensemble Yamato – The Drummers of Japan ist endlich wieder in Deutschland zu erleben. Mit der neuen Show Tenmei (Schicksal) gehen die Trommel-Virtuosen aus Asuko einmal mehr die fast magische energetische Verbindung mit dem Publikum ein, die ihre Auftritte so einzigartig macht. Das Ausnahmekollektiv vereint unbändige Leidenschaft mit perfekter Synchronität und Harmonie, athletische Eleganz mit unverwechselbarem Humor sowie Tradition mit Moderne. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich so ein brillantes Fest für alle Sinne.

Bereits seit 29 Jahren begeistern Yamato – The Drummers of Japan Menschen auf der ganzen Welt. Bei ihren mehr als 4.500 Auftritten in 54 Ländern hat sich die Truppe damit schon in die Herzen von über 8 Millionen Zuschauern gespielt. Mit Tenmei setzt sie diese Erfolgsgeschichte nun eindrucksvoll fort und gastiert im Winter 2022/23 an den renommierten Häusern in Deutschland, u.a. zum Tournee-Abschluss vom 17. – 22. Januar 2023 im Berliner Admiralspalast.

Rhythmus des Schicksals

Tenmei feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Welchen Auftrag hat die Vorsehung für uns? Was müssen wir erreichen? Was können wir überhaupt tun?  Die Philosophie von Yamato – The Drummers of Japan: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben. Dieses Lebensgefühl bringen die Taiko-Virtuosen mit Tenmei als pure Energie auf die Bühne. Grenzenlos kreativ und leidenschaftlich verbinden sie ihre Visionen mit der pulsierenden Kraft der Instrumente zu immer neuen Formen des Ausdrucks. Wie kein anderes Ensemble vereinen Yamato – The Drummers of Japan dabei meisterhaft traditionelle Trommelkunst und Spiritualität mit dem pulsierenden Herzschlag der japanischen Popkultur.

Der Taiko-do: Gemeinschaft mit Hingabe

Der Rhythmus der Trommeln durchdringt alle Lebensbereiche der Mitglieder von Yamato – The Drummers of Japan. Vom gemeinsamen Aufstehen, Proben, Essen, Trainieren und Schnitzen der Trommelstöcke bis hin zum gleichzeitigen Schlafengehen: Yamatos Taiko-do, der „Weg der Taiko“ ist Ausdruck einer völligen Hingabe an die Gemeinschaft und Kunst sowie sprudelnde Quelle der Kreativität und Energie. Wie in einem perfekt funktionierenden Organismus stimmen die einzelnen Individuen des Kollektivs Atem und Herzschlag aufeinander ab. Dieser vollkommene Einklang ermöglicht ein Zusammenspiel in perfekter

Harmonie und Präzision – selbst bei rekordverdächtigen Spitzenfrequenzen von bis zu 500 Schlägen pro Minute.

Mehr als 40 Trommeln und weitere traditionell japanische Instrumente – von der 500 Kilogramm schweren Odaiko bis hin zur dreisaitigen gitarrenähnlichen Shamisen oder der zarten bronzenen Chappa-Zimbel – kommen zum Einsatz, wenn das Ensemble die Visionen des Yamato-Gründers und Künstlerischen Leiters Masa Ogawa in ständig neue Klangbilder und mitreißende Shows verwandelt. Auf der Bühne verbindet sich das Donnern der Trommeln mit dem Herzschlag von Yamato – The Drummers of Japan zu einer Einheit. Dabei entfachen die Taiko-Meister mit unbändiger Leidenschaft und Spielfreude eine hypnotische Flamme, die von den Zuschauern unablässig angefeuert wird. Diese vibrierende Zwiesprache mit dem Publikum, ein durchdringender Dialog ohne Worte, beseelt Künstler und Zuschauer gleichermaßen, und wirkt noch lange nach.

„Vielleicht erscheint es als Perkussion, aber tatsächlich ist es das Leben selbst, das in der Brust dieser Trommler widerhallt“, urteilte die renommierte El Mundo aus Madrid über Yamato – The Drummers of Japan. Der Londoner Guardian bestätigt: „Ihre Fähigkeit, das Publikum aus den Sitzen zu reißen, um lachend und klatschend an der Show teilzuhaben, beruht auf wesentlich mehr als dem einfachen Crescendo von Rhythmusstrukturen.“

Mit Tenmei beweisen Yamato – The Drummers of Japan einmal mehr, welch verbindende Kraft der stetige Schlag ihrer Trommeln hat.

 

Copyright: Hiroshi Seo

Yamato

Das legendäre Taiko-Ensemble kommt mit der neuen Show Tenmei endlich wieder nach Deutschland 

Vom 17. – 22.01.2023 im Berliner Admiralspalast zu erleben!

Das weltweit erfolgreichste Taiko-Ensemble Yamato – The Drummers of Japan ist endlich wieder in Deutschland zu erleben. Mit der neuen Show Tenmei (Schicksal) gehen die Trommel-Virtuosen aus Asuko einmal mehr die fast magische energetische Verbindung mit dem Publikum ein, die ihre Auftritte so einzigartig macht. Das Ausnahmekollektiv vereint unbändige Leidenschaft mit perfekter Synchronität und Harmonie, athletische Eleganz mit unverwechselbarem Humor sowie Tradition mit Moderne. In Kombination mit den farbenprächtigen Kostümen und stimmungsvollen Bühneneffekten entfaltet sich so ein brillantes Fest für alle Sinne.

Bereits seit 29 Jahren begeistern Yamato – The Drummers of Japan Menschen auf der ganzen Welt. Bei ihren mehr als 4.500 Auftritten in 54 Ländern hat sich die Truppe damit schon in die Herzen von über 8 Millionen Zuschauern gespielt. Mit Tenmei setzt sie diese Erfolgsgeschichte nun eindrucksvoll fort und gastiert im Winter 2022/23 an den renommierten Häusern in Deutschland, u.a. zum Tournee-Abschluss vom 17. – 22. Januar 2023 im Berliner Admiralspalast.

Rhythmus des Schicksals

Tenmei feiert das Leben in seiner ganzen Vielfalt. Welchen Auftrag hat die Vorsehung für uns? Was müssen wir erreichen? Was können wir überhaupt tun?  Die Philosophie von Yamato – The Drummers of Japan: einfach jeden Moment auskosten und immer wieder das Beste geben. Dieses Lebensgefühl bringen die Taiko-Virtuosen mit Tenmei als pure Energie auf die Bühne. Grenzenlos kreativ und leidenschaftlich verbinden sie ihre Visionen mit der pulsierenden Kraft der Instrumente zu immer neuen Formen des Ausdrucks. Wie kein anderes Ensemble vereinen Yamato – The Drummers of Japan dabei meisterhaft traditionelle Trommelkunst und Spiritualität mit dem pulsierenden Herzschlag der japanischen Popkultur.

Der Taiko-do: Gemeinschaft mit Hingabe

Der Rhythmus der Trommeln durchdringt alle Lebensbereiche der Mitglieder von Yamato – The Drummers of Japan. Vom gemeinsamen Aufstehen, Proben, Essen, Trainieren und Schnitzen der Trommelstöcke bis hin zum gleichzeitigen Schlafengehen: Yamatos Taiko-do, der „Weg der Taiko“ ist Ausdruck einer völligen Hingabe an die Gemeinschaft und Kunst sowie sprudelnde Quelle der Kreativität und Energie. Wie in einem perfekt funktionierenden Organismus stimmen die einzelnen Individuen des Kollektivs Atem und Herzschlag aufeinander ab. Dieser vollkommene Einklang ermöglicht ein Zusammenspiel in perfekter

Harmonie und Präzision – selbst bei rekordverdächtigen Spitzenfrequenzen von bis zu 500 Schlägen pro Minute.

Mehr als 40 Trommeln und weitere traditionell japanische Instrumente – von der 500 Kilogramm schweren Odaiko bis hin zur dreisaitigen gitarrenähnlichen Shamisen oder der zarten bronzenen Chappa-Zimbel – kommen zum Einsatz, wenn das Ensemble die Visionen des Yamato-Gründers und Künstlerischen Leiters Masa Ogawa in ständig neue Klangbilder und mitreißende Shows verwandelt. Auf der Bühne verbindet sich das Donnern der Trommeln mit dem Herzschlag von Yamato – The Drummers of Japan zu einer Einheit. Dabei entfachen die Taiko-Meister mit unbändiger Leidenschaft und Spielfreude eine hypnotische Flamme, die von den Zuschauern unablässig angefeuert wird. Diese vibrierende Zwiesprache mit dem Publikum, ein durchdringender Dialog ohne Worte, beseelt Künstler und Zuschauer gleichermaßen, und wirkt noch lange nach.

„Vielleicht erscheint es als Perkussion, aber tatsächlich ist es das Leben selbst, das in der Brust dieser Trommler widerhallt“, urteilte die renommierte El Mundo aus Madrid über Yamato – The Drummers of Japan. Der Londoner Guardian bestätigt: „Ihre Fähigkeit, das Publikum aus den Sitzen zu reißen, um lachend und klatschend an der Show teilzuhaben, beruht auf wesentlich mehr als dem einfachen Crescendo von Rhythmusstrukturen.“

Mit Tenmei beweisen Yamato – The Drummers of Japan einmal mehr, welch verbindende Kraft der stetige Schlag ihrer Trommeln hat.

 

Copyright: Hiroshi Seo

Dirty Dancing

Der aufregende Tanz geht endlich weiter!

DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR
Die unvergessliche Liebesgeschichte von Baby und Johnny
kommt vom 23. Mai bis 4. Juni 2023 in einer frischen Überarbeitung zurück auf die Bühne des Admiralspalasts in Berlin

Der Vorverkauf ist gestartet!

Tiefe Blicke, zaghafte Berührungen und erste gemeinsame Schritte, die sich nach einem unbeholfenen Start zum atemberaubend leidenschaftlichen Tanz entwickeln: Dirty Dancing, die bezaubernde Liebesgeschichte zwischen der behüteten Teenagerin Francis „Baby“ Houseman und dem umschwärmten Tänzer Johnny Castle zieht das Publikum nach wie vor magisch in ihren Bann. Dazu große Songs wie „Hungry Eyes“, „She’s Like The Wind“ und selbstverständlich „(I’ve Had) The Time of My Life”, die Körper und Herzen gleichermaßen bewegen.
Auch die Bühnenversion des Kultfilms ist ein absoluter Besuchermagnet: Seit der Premiere 2004 haben sich weltweit bereits über 10 Millionen Zuschauer*innen von dem Stück mitreißen lassen.
Jetzt kommt DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR in einer brandneuen und zeitgemäßen Überarbeitung auf große sechsmonatige Tournee nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Vom 23. Mai bis 4. Juni 2023 kann das Publikum im Admiralspalast in Berlin die leidenschaftlichen Tanzszenen, mitreißenden Songs und die packende Geschichte endlich wieder hautnah miterleben. Und während es auf der Bühne knistert, werden im Zuschauerraum die Erinnerungen an den eigenen ersten Kuss lebendig.

Vom Kultfilm zum Live-Event

Die Story von Baby und Johnny stammt aus der Feder der bekannten Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Produzentin und Regisseurin Eleanor Bergstein. 1987 kam Dirty Dancing in die Kinos und erreichte bald Blockbuster- und Kultfilm-Status. Der Soundtrack wurde mit über 32 Millionen verkauften Tonträgern zu einem der bestverkauften Alben aller Zeiten, der Song „(I’ve Had) The Time of My Life“ erhielt einen Oscar und einen Grammy.
Die Faszination, die der Film beim Publikum auslöste, inspirierte Bergstein, eine Bühnenfassung zu entwickeln. Nach der Erstaufführung 2004 in Sydney eroberte das Stück 2006 den Londoner West End. Von da an war der weltweite Siegeszug der Live-Show nicht mehr aufzuhalten. Seit 2014 sorgt die deutsche Inszenierung von Erfolgsregisseur Alex Balga (u.a. Miami Nights, Saturday Night Fever) mit über 900.000 Zuschauer*innen für Begeisterung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Nun kommt DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR in einer frischen Überarbeitung auf die Bühne, und lässt mit seinem aufwendigen Bühnenbild die legendäre Optik des Films detailgetreu aufleben. Über fünfzig Songs begleiten die ersten Blicke, Annäherungsversuche und Berührungen zwischen Baby und Johnny im Ferienresort Kellerman´s. Balga hat die Handlung und die Charaktere authentisch in Szene gesetzt: 27 Darsteller verwandeln sich in Animateure, Kellner oder Hotelgäste und tanzen zu Mambo, Merengue und kubanischen Rhythmen.

Die Geschichte

DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR entführt das Publikum in das Ferienresort Kellerman´s in den Catskill Mountains, New York. Es ist 1963 und für die naive Teenagerin Frances „Baby“ Houseman droht der Familienurlaub unendlich eintönig und langweilig zu werden. Doch dann begegnet sie dem attraktiven Tanzlehrer des Hotels Johnny Castle, der sofort eine magische Anziehungskraft auf sie ausübt. Mit ihm taucht sie ein in eine ihr bisher unbekannte und aufregende Welt, die sie verwirrt und fasziniert. Nach und nach erwächst aus dem ersten Kribbeln und Herzklopfen echte Liebe, doch Missverständnisse und Vorurteile bedrohen die Beziehung der beiden. Nur gemeinsam können sie sie überwinden und zu den unangefochtenen Stars der Abschluss-Show von Kellerman´s werden. Ein Happy-End, das elektrisiert und glücklich macht!
Die Münchner Abendzeitung findet: „Intuitiver lässt sich ergreifender Erste-Liebe-Spirit kaum abbilden.“ Die Frankfurter Neue Presse jubelt: „ein zeitloser Hit, der in der fröhlichen Laune, die er ausstrahlt, die Generationen vereint.“ Und die BILD Zeitung empfiehlt: „Geht hin! Schaut’s Euch an. Es ist ein Spaß!“

 

Copyright: Jens Hauer

Dirty Dancing

Der aufregende Tanz geht endlich weiter!

DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR
Die unvergessliche Liebesgeschichte von Baby und Johnny
kommt vom 23. Mai bis 4. Juni 2023 in einer frischen Überarbeitung zurück auf die Bühne des Admiralspalasts in Berlin

Der Vorverkauf ist gestartet!

Tiefe Blicke, zaghafte Berührungen und erste gemeinsame Schritte, die sich nach einem unbeholfenen Start zum atemberaubend leidenschaftlichen Tanz entwickeln: Dirty Dancing, die bezaubernde Liebesgeschichte zwischen der behüteten Teenagerin Francis „Baby“ Houseman und dem umschwärmten Tänzer Johnny Castle zieht das Publikum nach wie vor magisch in ihren Bann. Dazu große Songs wie „Hungry Eyes“, „She’s Like The Wind“ und selbstverständlich „(I’ve Had) The Time of My Life”, die Körper und Herzen gleichermaßen bewegen.
Auch die Bühnenversion des Kultfilms ist ein absoluter Besuchermagnet: Seit der Premiere 2004 haben sich weltweit bereits über 10 Millionen Zuschauer*innen von dem Stück mitreißen lassen.
Jetzt kommt DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR in einer brandneuen und zeitgemäßen Überarbeitung auf große sechsmonatige Tournee nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Vom 23. Mai bis 4. Juni 2023 kann das Publikum im Admiralspalast in Berlin die leidenschaftlichen Tanzszenen, mitreißenden Songs und die packende Geschichte endlich wieder hautnah miterleben. Und während es auf der Bühne knistert, werden im Zuschauerraum die Erinnerungen an den eigenen ersten Kuss lebendig.

Vom Kultfilm zum Live-Event

Die Story von Baby und Johnny stammt aus der Feder der bekannten Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Produzentin und Regisseurin Eleanor Bergstein. 1987 kam Dirty Dancing in die Kinos und erreichte bald Blockbuster- und Kultfilm-Status. Der Soundtrack wurde mit über 32 Millionen verkauften Tonträgern zu einem der bestverkauften Alben aller Zeiten, der Song „(I’ve Had) The Time of My Life“ erhielt einen Oscar und einen Grammy.
Die Faszination, die der Film beim Publikum auslöste, inspirierte Bergstein, eine Bühnenfassung zu entwickeln. Nach der Erstaufführung 2004 in Sydney eroberte das Stück 2006 den Londoner West End. Von da an war der weltweite Siegeszug der Live-Show nicht mehr aufzuhalten. Seit 2014 sorgt die deutsche Inszenierung von Erfolgsregisseur Alex Balga (u.a. Miami Nights, Saturday Night Fever) mit über 900.000 Zuschauer*innen für Begeisterung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Nun kommt DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR in einer frischen Überarbeitung auf die Bühne, und lässt mit seinem aufwendigen Bühnenbild die legendäre Optik des Films detailgetreu aufleben. Über fünfzig Songs begleiten die ersten Blicke, Annäherungsversuche und Berührungen zwischen Baby und Johnny im Ferienresort Kellerman´s. Balga hat die Handlung und die Charaktere authentisch in Szene gesetzt: 27 Darsteller verwandeln sich in Animateure, Kellner oder Hotelgäste und tanzen zu Mambo, Merengue und kubanischen Rhythmen.

Die Geschichte

DIRTY DANCING – DAS ORIGINAL LIVE ON TOUR entführt das Publikum in das Ferienresort Kellerman´s in den Catskill Mountains, New York. Es ist 1963 und für die naive Teenagerin Frances „Baby“ Houseman droht der Familienurlaub unendlich eintönig und langweilig zu werden. Doch dann begegnet sie dem attraktiven Tanzlehrer des Hotels Johnny Castle, der sofort eine magische Anziehungskraft auf sie ausübt. Mit ihm taucht sie ein in eine ihr bisher unbekannte und aufregende Welt, die sie verwirrt und fasziniert. Nach und nach erwächst aus dem ersten Kribbeln und Herzklopfen echte Liebe, doch Missverständnisse und Vorurteile bedrohen die Beziehung der beiden. Nur gemeinsam können sie sie überwinden und zu den unangefochtenen Stars der Abschluss-Show von Kellerman´s werden. Ein Happy-End, das elektrisiert und glücklich macht!
Die Münchner Abendzeitung findet: „Intuitiver lässt sich ergreifender Erste-Liebe-Spirit kaum abbilden.“ Die Frankfurter Neue Presse jubelt: „ein zeitloser Hit, der in der fröhlichen Laune, die er ausstrahlt, die Generationen vereint.“ Und die BILD Zeitung empfiehlt: „Geht hin! Schaut’s Euch an. Es ist ein Spaß!“

 

Copyright: Jens Hauer

WE WILL ROCK YOU ab Dezember 2021

„We Will Rock You“, das Blockbuster-Musical von Queen und Ben Elton, startet nun erst im Dezember 2021. Die weiterhin bestehenden Beschränkungen führen dazu, dass die Shows in Leipzig, Essen, Nürnberg, Berlin, Köln und Bremen um wenige Monate verschoben werden.

Das vom 09. – 14. November 2021 geplante Gastspiel muss leider erneut verlegt werden und findet nun vom 03. – 08. Mai 2022 statt. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten für den analogen Tag und Uhrzeit ihre Gültigkeit. Auf https://www.bb-promotion.com/veranstaltungen/we-will-rock-you/ finden Sie eine Übersicht der abgesagten Termine und der neuen Daten . Die Shows in Wien und der Schweiz waren bereits auf 2022 verlegt worden.

Mehr als 15 Millionen Fans in 17 Ländern hat „We Will Rock You“ bisher begeistert. Erstaunliche zwölf Jahre mit kaum fassbaren 4.600 Shows dauerte allein die Auftrittsserie im Londoner Dominion Theater. Vier Jahre währte das Gastspiel im Kölner Musical Dome. Insgesamt sahen rund drei Millionen Besucher „We Will Rock You“ in Deutschland.

Die futuristische musikalische Komödie, die inhaltlich und optisch einen Bogen spannt, der auch an die legendären Live-Auftritte von Queen erinnert, gilt als globales Phänomen. Zwei Dutzend Klassiker wie „We are the Champions“, „Killerqueen“ und „Bohemian Rhapsody“ zelebrieren die Karriere einer der genialsten Rockbands aller Zeiten.

Der Blockbuster-Film „Bohemian Rhapsody“ hatte erneut die einzigartige Anziehungskraft von Queen demonstriert. Deren spektakuläre Tourneen zählen nach wie vor zu den größten Attraktionen der Rockmusik.

Bild: Johan Persson

WE WILL ROCK YOU – Gastspiele um ein Jahr verschoben

„We Will Rock You“, das Blockbuster-Musical von Queen und Ben Elton, startet nun erst im Dezember 2021. Die weiterhin bestehenden Beschränkungen führen dazu, dass die Shows in Leipzig, Essen, Nürnberg, Berlin, Köln und Bremen um wenige Monate verschoben werden.

Das vom 09. – 14. November 2021 geplante Gastspiel muss leider erneut verlegt werden und findet nun vom 03. – 08. Mai 2022 statt. Im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten für den analogen Tag und Uhrzeit ihre Gültigkeit. Zur Verdeutlichung im Folgenden eine Übersicht der abgesagten Termine und der neuen Daten. Die Shows in Wien und der Schweiz waren bereits auf 2022 verlegt worden.

Mehr als 15 Millionen Fans in 17 Ländern hat „We Will Rock You“ bisher begeistert. Erstaunliche zwölf Jahre mit kaum fassbaren 4.600 Shows dauerte allein die Auftrittsserie im Londoner Dominion Theater. Vier Jahre währte das Gastspiel im Kölner Musical Dome. Insgesamt sahen rund drei Millionen Besucher „We Will Rock You“ in Deutschland.

Die futuristische musikalische Komödie, die inhaltlich und optisch einen Bogen spannt, der auch an die legendären Live-Auftritte von Queen erinnert, gilt als globales Phänomen. Zwei Dutzend Klassiker wie „We are the Champions“, „Killerqueen“ und „Bohemian Rhapsody“ zelebrieren die Karriere einer der genialsten Rockbands aller Zeiten.

Der Blockbuster-Film „Bohemian Rhapsody“ hatte erneut die einzigartige Anziehungskraft von Queen demonstriert. Deren spektakuläre Tourneen zählen nach wie vor zu den größten Attraktionen der Rockmusik.

Bild: Johan Persson

Nachwuchstalente für „Bodyguard – Das Musical“ gesucht – Casting Anfang/Mitte Oktober in Berlin

Nachwuchstalente gesucht – Casting Anfang/Mitte Oktober in Berlin

Kleine Jungs ganz groß: „Fletcher Marron“-Kinderdarsteller für die Tournee von BODYGUARD – DAS MUSICAL gesucht

Der preisgekrönte Welterfolg BODYGUARD – DAS MUSICAL geht in seiner aufwändigen, deutschen Inszenierung ab Oktober 2019 endlich auf erste große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mehr als vier Millionen Besucher in zwölf Ländern belegen: BODYGUARD ist nicht nur im Kino ein Hit! Von London aus eroberte das topmoderne, glamouröse Bühnenereignis die Metropolen der Welt. Spektakuläre Choreografien, 16 Tophits – in englischer Sprache gesungen – sowie die packende Love-Story um Superstar Rachel Marron und ihrem Bodyguard Frank Farmer garantieren dem Publikum ein Live-Erlebnis der Extraklasse!

Vom 7. Mai 2019 bis 7. Juni 2020 wird BODYGUARD – DAS MUSICAL im Admiralspalast in Berlin gastieren.

Kleine Jungs, großes Musical, Fletcher Marron in BODYGUARD

Einer der Publikumslieblinge in der Liebesgeschichte um Superstar Rachel Marron und ihren Leibwächter Frank Farmer ist der kleine Fletcher Marron, Rachels Sohn. Das zehnjährige Hollywood-Kid ist nicht nur ziemlich aufgeweckt, es kann auch sehr gut tanzen und singen. Eine Traumrolle für extrovertierte Jungs, die gerne zeigen, was sie drauf haben. Für die Macher von BODYGUARD bietet diese Rolle die Möglichkeit, talentierten Kindern die großartige Chance geben zu können, in einer internationalen Musical-Produktion Erfahrungen auf der ganz großen Bühne zu sammeln.

Gesucht: Nachwuchs für den kleinen Fletcher

Im Oktober finden die Castings in Berlin statt. Junge Talente im Alter zwischen sieben und dreizehn Jahren, die viel Spaß am Singen und Tanzen haben und nicht größer als 1,50m sind, können sich gerne bei der Casting Associate Susanne Ortner mit Foto und Größenangabe per Mail bewerben: casting@onstageproductions.de.

Die Kinder sind ein dunkler Hauttyp (z.B. african-american/ latin/ mixed) und werden nach erfolgreichem Casting in Schauspiel, Tanz und Gesang ausgebildet. Unsere Casting-Abteilung wird sich mit den Eltern der Kinder direkt in Kontakt setzen, mögliche Fragen beantworten sowie den Ort und Termin des Castings bekannt geben.

Informationen Kindercasting: http://www.bb-promotion.com/kindercastingbodyguard/

Bild: Hardy Mueller

Das beliebte Märchen „Dornröschen“ kehrt auf die Bühne zurück

Am 06. November um 20.00 Uhr im Admiralspalast

RUSSIAN CLASSICAL BALLETT, das renommierte Moskauer Tanzensemble, das von der berühmten Tänzerin Evgeniya Bespalova geleitet wird, tritt zum ersten Mal in Deutschland auf, um eines der Meisterwerke des klassischen Balletts vorzustellen – DORNRÖSCHEN, eine Erzählung, die den Zauber der Märchenwelt erweckt.

Eine verzauberte Welt der Schlösser und Wälder, der Flüche und Feen; nur der Kuss einer aufrichtigen Liebe wird den Bann rückgängig machen – ein Höhepunkt der Romantik.
DORNRÖSCHEN ist voller romantischer und poetischer Momente, und gleichzeitig stellt das Ballett eine große Herausforderung für die Tänzer dar, insbesondere für die Interpretation der Hauptfigur Prinzessin Aurora. Sie verlangt einen sehr reinen akademischen Stil – elegant und zerbrechlich.
DORNRÖSCHEN ist eines der schönsten Werke des berühmten russischen Komponisten Pjotr Tschaikowsky. Unvergängliche Melodien wie Rosa Adagio oder Grande Valse Villageoise zeugen von der poetischen Kraft des Autors. Die Beziehung zwischen Tschaikowskys Musik und der Choreographie von Marius Petipa ist auf so brillante Art perfekt, dass es schwer wäre, sich eine andere Interpretation der Partitur vorzustellen. Die perfekte Symbiose von Musik und Choreographie machten dieses Werk zu einem der emblematischsten des klassischen Tanzes.

Russian Classical Ballet präsentiert eine klassische Produktion mit einem realistischen Bühnenbild von unglaublicher Schönheit, handgefertigte Kostüme mit üppigen Details und einem tadellosen Corps de ballet, angeführt von zwei Internationalen Tanzstars.

Eine großartige und unwiderstehliche Produktion für einen unvergesslichen Moment. Eine einzigartige Aufführung, die im Gedächtnis der Zuschauer haften bleibt. Sie dürfen sie nicht verpassen!

2018 © Russian Classical Ballet. Photos by Rui Fonseca

„Carmen la Cubana“

Mit Carmen la Cubana kommt 2018 das erste Musical aus Kuba nach Deutschland, England und in die Schweiz. Es ist die atemberaubende Neuinterpretation des legendären Carmen-Stoffs und der vertrauten Melodien Georges Bizets. Der international anerkannte Opern- und Musical-Regisseur Christopher Renshaw sowie Arrangeur und Tony-Award-Preisträger Alex Lacamoire verlegen die Handlung nach Kuba am Vorabend der Revolution. Opulente, farbenprächtige Tableaus und dichte Szenen führen von einer Zigarrenfabrik im ländlichen Südosten der Insel in das lebendige Treiben der Bars und Clubs Havannas. Eine 14-köpfige Latin-Big-Band gibt dieser „Carmen“ musikalisch ihre einzigartige kubanische Note.

In drei Jahren Entwicklungszeit entstand ein Stück Musiktheater, das mit karibischen Rhythmen, leidenschaftlichem Gesang und temperamentvollem Tanz auf künstlerisch höchstem Niveau überzeugt. Nach der umjubelten Weltpremiere und einer erfolgreichen Saison 2016 am Pariser Théâtre du Châtelet darf sich das Publikum in Köln, London, Leipzig, Frankfurt, Berlin, München und Zürich auf Gastspiele von Carmen la Cubana freuen.

Carmen: leidenschaftlich kubanisch

„Drei Monate in Havanna zu leben und mit kubanischen Schauspielern, Sängern und Musikern das Musical zu entwickeln, war eine wunderbare Erfahrung. Havanna ist durchwoben vom Santería-Kult und der Musik, die wegweisend für unsere Version von Carmen war”, unterstreicht Christopher Renshaw. „Leidenschaftliche Liebe, Salsa und Revolution! Was für ein Geschenk an jeden Regisseur!” Mit der Verlegung nach Kuba gewinnt Carmens Freiheitskampf die Intensität zurück, mit der schon Prosper Mérimée und Georges Bizet für Furore sorgten. Der kubanische Autor Norge Espinosa Mendoza und der britische Musical-Experte Stephen Clark machen die Hauptstadt Havanna zum Schauplatz von Eifersucht und Revolte. Das karibische Temperament wird zum Treibstoff des tragischen Geschehens. Die schonungslose Offenheit mit der Carmen ihre eigene Unabhängigkeit verteidigt, findet ihre Entsprechung in den Schlachtrufen der kubanischen Revolution und verleiht dem Stoff eine ganz neue geschichtliche Dimension.

 Bizets vertraute Melodien mit afro-kubanischem Flair

Carmen zählt zu den bekanntesten und meistgespielten Titeln des Opernrepertoires. Grammy- und Tony-Award-Preisträger Alex Lacamoire ist mit Carmen la Cubana eine Neuinterpretation der Originalkomposition gelungen, die Opernkenner wie Musicalliebhaber gleichermaßen anspricht. Der Arrangeur und Komponist mit kubanischen Wurzeln reichert die hispanisch akzentuierten Klangbilder aus Bizets Partitur mit verwandten Mustern des Latin Sounds an. Die Latin-Big-Band verleiht vertrauten Opernmelodien ein afro-kubanisches Flair, durch das die freiheitsliebende Carmen noch mehr Feuer und Überzeugungskraft gewinnt. Lacamoire, der für seine Orchestrierung der Broadwayhits Hamilton (2016) und Dear Evan Hansen (2017) mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde, schlägt mit Carmen la Cubana eine konsequente musikgeschichtliche Brücke, denn auf Kuba fanden verschiedene Lied- und Tanzformen wie etwa die „Habanera“ ihren Ursprung. Im Zusammenspiel mit den energiegeladenen Choreografien von Roclan González Chávez – der kubanische Stile wie Rumba oder Mambo mit zeitgenössischem Vokabular verbindet – transportiert sich das berauschende Lebensgefühl Kubas direkt in den Saal.

Carmen lebt! Seit über 200 Jahren.

Carmen fasziniert die Menschen seit dem 19. Jahrhundert. 1845 schuf der Franzose Prosper Mérimée die provokante Figur. 1875 folgte Georges Bizets Oper, die heute zu den Klassikern des Musiktheaters zählt. Nachdem 1943 Oscar Hammersteins Carmen Jones als Afroamerikanerin den Broadway eroberte, erlebt die Geschichte nun mit ihrer Verlegung nach Kuba eine packende Weiterentwicklung.

Es ist ein Tag im Jahr 1958. In der Provinz von Santiago de Cuba träumt Carmen von einem besseren Leben und flüchtet sich von einem Liebesabenteuer ins nächste. Der junge Soldat José erliegt ihrem Charme und attackiert einen Feldwebel aus falsch verstandenem Ehrgefühl. Das Paar flieht in die Hauptstadt, wo Carmen sich in das berüchtigte Nachtleben stürzt. Ein Flirt mit dem Boxer El Niño Martinez wird ihr schließlich zum Verhängnis …

Gefeierte Uraufführung an der Seine

Als sich 2016 der Vorhang für die Weltpremiere des ersten kubanischen Musicals Carmen la Cubana am Pariser Théâtre du Châtelet hob, überschlugen sich Presse und Publikum: „Eine Carmen-Version muy caliente, die die Zuschauer elektrisiert”, jubelte Le Figaro. „Witzig und sexy. Eine atemberaubende Inszenierung”, schwärmte Le Parisien. „Es funktioniert“, befand France Inter: „Die kubanischen Rhythmen, die die musikalisch wohlbekannten Themen durchdringen, jagen einem wahre Schauer über den Rücken. Das Publikum verlässt das Theater Abend für Abend vollkommen überwältigt und begeistert.” Diese Carmen hat das Zeug, das Publikum wieder und wieder zu verführen. Viva Carmen la Cubana!

 

Tournee 2018

17.07. – 29.07.2018 Köln, Philharmonie

30.07. – 19.08.2018 London, Sadler’s Wells

20.08. – 26.08.2018 Leipzig, Oper

27.08. – 02.09.2018 Frankfurt, Alte Oper

01.10. – 14.10.2018 Berlin, Admiralspalast

15.10. – 28.10.2018 München, Deutsches Theater

29.10. – 11.11.2018 Zürich, Theater 11

 

Foto: Johan Persson

Gospelstar Queen Esther Marrow letztmals 2016/17 in Europa zu erleben

Abschieds-Tour

Gospelstar Queen Esther Marrow mit Highlights ihrer internationalen Karriere letztmals 2016/17 in Europa zu erleben

Mit einer fulminanten „Best-Of-Show“ wird sich vom 15. Dezember 2016 bis 30. Januar 2017 Queen Esther Marrow, der Superstar der internationalen Gospelszene, wie von der New York Times gekürt, gemeinsam mit den legendären The Harlem Gospel Singers und der grandios besetzten Band von ihren Fans verabschieden. Mit Stimmgewalt und jenem unverkennbar originären Groove aus R&B, Funk und Soul wird Queen Esther Marrow‘s The Harlem Gospel Singers Show auf Abschieds-Tour gehen und ein letztes Mal das Publikum in Deutschland, Dänemark, Österreich, Luxemburg und der Schweiz beflügeln, mitreißen und begeistern.

Zum Abschied ein Best-Of Feuerwerk

In einem Fest wird sich ein Feuerwerk aus dem Vermächtnis großer Gospeltradition entladen und neue wie vertraute Hymnen in temporeichen Rhythmen offenbaren: Weit werden noch einmal die Arme gen Himmel fliegen, die prachtvoll farbenfrohen Roben über die Bühne wirbeln und auch im Parkett und auf den Rängen werden Füße, Hände, Hüften nicht mehr zu halten sein. Die musikalischen Tributes weltberühmter Hits von Ausnahmekünstlern wie Stevie Wonder, Ray Charles oder Michael Jackson, die Kultstatus erlangten, zählen in jeder Show zu den Höhepunkten: „Best-Of“ – Das Motto ist Programm für diese letzte Spielsaison!

Eine Ausnahmekarriere mündet in „The Harlem Gospel Singers“

Queen Esther Marrow, als Ausnahmetalent entdeckt in Harlem von der Swing-Legende Duke Ellington, verweist mit Stolz in ihrer über 50-jährigen Bühnenkarriere auf die fantastische Zusammenarbeit mit stilprägenden Größen wie Aretha Franklin, Bob Dylan, Ella Fitzgerald, Miriam Makeba, B.B. King, Harry Belafonte, Mahalia Jackson, Ray Charles, Joe Zawinul, Chick Corea und zuletzt Xavier Naidoo. Mit all den Pionieren im Geist der jüngeren Musikgeschichte teilte sie die Konzertbühne, bestritt Tourneen, verbrachte Zeit im Studio, schrieb mit an neuen Stücken.

Dem musikalisch kulturellen Erbe der „Black Music“ zeitlebens zugewandt, bereicherte Queen Esther Marrow den Gospel kraft ihrer einmaligen Persönlichkeit und künstlerischen Intuition um einen frischen, neuen Sound, der stilprägend für „The Harlem Gospel Singers“ wurde. Die ungekrönte Gospelkönigin erhebt auf ihrer glamourösen Abschieds-Tour im Kreis von alten Weggefährten und jungen, vielversprechenden Solisten die Stimme nun, um ihrem Publikum für dessen Treue ein letztes Mal „Oh Happy Day“ zu wünschen: Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show sagt „Goodbye“.

Seit 25 Jahren eine nie dagewesene Bühnenshow

Knapp 25 Jahre ist es nun her, dass die gefeierte und charismatische Gospelkönigin Queen Esther Marrow gemeinsam mit dem Mannheimer Impresario und Produzenten Michael Brenner und ihrer langjährigen Managerin Roseanne Kirk erstmals eine Elite talentierter Sänger und Musiker um sich scharte, um die große Tradition des Gospel authentisch und in all seinen stilistischen Facetten in einer vollkommen neu konzipierten Bühnenshow international zu präsentieren. Der pulsierende New Yorker Stadtteil Harlem als Botschafter und Wiege der afroamerikanischen Kultur und Heimat von mehr als 400 kirchlichen Gemeinden stand Pate bei der Namensgebung des Ensembles: THE HARLEM GOSPEL SINGERS.

Mit ihrem unverwechselbaren Sound eroberte das fulminante Gospelphänomen die Metropolen Amerikas und Europas. Von Toronto, Dallas, San Francisco und New York, von Athen, Helsinki bis nach Madrid, von Paris über London nach Mailand, Zürich, Wien, Köln und Berlin – mehr als 2,5 Millionen Menschen feierten bislang begeistert die alljährlich neu inszenierten, von R&B, Jazz und Pop inspirierten Shows der bedeutendsten Gospelformation der Welt. Mehrmals wurde der Gruppe die Ehre einer Einladung in den Vatikan und in das Weiße Haus in Washington zuteil.

Inspiration und Aufbruch: Die Vision lebt weiter

Die Botschaft, seinem Mitmenschen stets aufrecht, mit Respekt und friedvoll zu begegnen, ihn positiv zu inspirieren, sandte Queen Esther Marrow im Laufe ihrer Karriere an ein Millionenpublikum. Sie erreichte damit die Herzen der Menschen, diese Vision fortlaufend mitzutragen und zu leben. „Inspiration“ ereignet sich im Zuge eines Wechselspiels und ist in gleichem Maße Geschenk sowie auch Gabe. Kein Zeitpunkt ist somit gegeben, dieser Mission mit einem Schlussakt zu entsagen.

Der Abschied von Europa markiert wie oft im Leben den Aufbruch hin zu neuen Zielen und Projekten – „Goodbye“ – „God be with ye“ („Gott sei mit dir“), wie man im früheren Amerika zur Zeit der Pioniere noch zum Abschied sagte. Queen Esther Marrow’s The Harlem Gospel Singers Show muss man 2016/17 noch einmal live erlebt haben.

Der Vorverkauf läuft!

Foto: Thommy Mardo