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Die Drei von der Müllabfuhr 9&10

Unterwegs mit dem „Mülltitalent“

Drehstart für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Aram Arami

Die Probleme der anderen sind für Uwe Ochsenknecht alias Käpt’n Werner Träsch das tägliche Brot, und auch an das alltägliche Großstadtchaos hat er sich längst gewöhnt. Ein Wasserrohrbruch, eine Fliegerbombe, ein Computerabsturz und zentnerweise hochgiftiger Sondermüll bringen aber selbst ihn zum Rotieren: Am 20. September 2022 haben in Berlin die Dreharbeiten für den neunten und zehnten Film der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Neben Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel, Aram Arami, Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner und Laura Louisa Garde spielen in Episodenrollen: Julia Jäger, Leander Haußmann, Dirk Martens, Udo Samel u. v. a. Die Dreharbeiten dauern bis 17. November 2022 an. „Die Drei von der Müllabfuhr – Zu gut für die Tonne“ und „(K)eine saubere Sache“ – den siebten und achten Film der Reihe – zeigt Das Erste am 14. und 21. Oktober 2022. Online first sind sie einen Tag vor Ausstrahlung in der ARD Mediathek zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr – Altlasten“ (AT)

Müllchef Rüdiger Dorn (Rainer Strecker) will nach dem Tod seiner Mutter in sein Elternhaus umziehen – aber das muss erstmal kräftig auf Vordermann gebracht werden. Klar, dass Werner (Uwe Ochsenknecht) mit anpackt. Die teure Asbestentsorgung landet allerdings nicht wie vereinbart beim Sondermüll, sondern in einem Waldstück unweit einer Kita – es droht mächtig Ungemach für Dorn, der obendrein ein Auge auf Nachbarin und Kita-Chefin Mona (Julia Jäger) geworfen hat. Gerald (Martin Glade) hat während Dorns Urlaub die Leitung der Müllabfuhr übernommen und bringt sich voll ein, was mit ebenso originellen wie konstruktiven Neuerungen einhergeht. Specki (Frank Kessler) wiederum fährt während Werners Abwesenheit bei Tarik (Aram Arami) und Ralle (Jörn Hentschel) mit und klagt den beiden sein Leid: Kollege Diego ist immer nur genervt … Auch bei Tarik und Annika gibt es Beziehungsstress, weil Tarik sich weigert, unnützes Zeug aus Annikas Keller zu entsorgen. Baustellen ohne Ende!

„Die Drei von der Müllabfuhr – Arbeit am Limit“ (AT)

Wasserrohrbruch und Bombenalarm – Berlin im Ausnahmezustand: Dorn und Gerald wissen nicht, wo ihnen der Kopf steht. Die Routen für die Müllwerker müssen aufgrund zahlreicher Straßensperrungen neu erarbeitet werden, es tobt das Chaos. Glücklicherweise unterbricht Kowalski (Axel Werner) seinen Ruhestand und kann Dorn und Gerald mit seinen perfekten Ortskenntnissen aus der Patsche helfen. Wegen der Entschärfung der Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkriegt müssen viele Wohnhäuser geräumt werden, der Späti von Gabi (Adelheid Kleineidam) avanciert im Kiez zum überfüllten Meeting-Point mit kostenlosem WLAN. Ralle überrascht derweil seine Kollegen mit der Neuigkeit, dass er Vater wird, womit der kopfgesteuerte Müllwerker kräftig hadert. Und während sich unsere Helden ihren Weg durch das chaotische Berlin bahnen, läuft ihnen der ebenso anhängliche wie orientierungslose Boris (Udo Samel) in die Arme. Eine folgenschwere Begegnung, die Werner noch ordentlich beschäftigen wird …

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Produzentin ist Doris Zander, auf deren Idee die Reihe beruht. Producerin ist Fräncy Schröder. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Gernot Gricksch, Julia Drache und Viktoria Assenov. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto / Hagen Bogdanski
Die Drei von der Müllabfuhr Ralle (Jörn Hentschel, 2. v. li.), Werner (Uwe Ochsenknecht, Mitte) und Tarik (Aram Arami, 2. v. re.)

Die Drei von der Müllabfuhr 9&10

Unterwegs mit dem „Mülltitalent“

Drehstart für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ mit Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel und Aram Arami

Die Probleme der anderen sind für Uwe Ochsenknecht alias Käpt’n Werner Träsch das tägliche Brot, und auch an das alltägliche Großstadtchaos hat er sich längst gewöhnt. Ein Wasserrohrbruch, eine Fliegerbombe, ein Computerabsturz und zentnerweise hochgiftiger Sondermüll bringen aber selbst ihn zum Rotieren: Am 20. September 2022 haben in Berlin die Dreharbeiten für den neunten und zehnten Film der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ begonnen. Neben Uwe Ochsenknecht, Jörn Hentschel, Aram Arami, Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner und Laura Louisa Garde spielen in Episodenrollen: Julia Jäger, Leander Haußmann, Dirk Martens, Udo Samel u. v. a. Die Dreharbeiten dauern bis 17. November 2022 an. „Die Drei von der Müllabfuhr – Zu gut für die Tonne“ und „(K)eine saubere Sache“ – den siebten und achten Film der Reihe – zeigt Das Erste am 14. und 21. Oktober 2022. Online first sind sie einen Tag vor Ausstrahlung in der ARD Mediathek zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr – Altlasten“ (AT)

Müllchef Rüdiger Dorn (Rainer Strecker) will nach dem Tod seiner Mutter in sein Elternhaus umziehen – aber das muss erstmal kräftig auf Vordermann gebracht werden. Klar, dass Werner (Uwe Ochsenknecht) mit anpackt. Die teure Asbestentsorgung landet allerdings nicht wie vereinbart beim Sondermüll, sondern in einem Waldstück unweit einer Kita – es droht mächtig Ungemach für Dorn, der obendrein ein Auge auf Nachbarin und Kita-Chefin Mona (Julia Jäger) geworfen hat. Gerald (Martin Glade) hat während Dorns Urlaub die Leitung der Müllabfuhr übernommen und bringt sich voll ein, was mit ebenso originellen wie konstruktiven Neuerungen einhergeht. Specki (Frank Kessler) wiederum fährt während Werners Abwesenheit bei Tarik (Aram Arami) und Ralle (Jörn Hentschel) mit und klagt den beiden sein Leid: Kollege Diego ist immer nur genervt … Auch bei Tarik und Annika gibt es Beziehungsstress, weil Tarik sich weigert, unnützes Zeug aus Annikas Keller zu entsorgen. Baustellen ohne Ende!

„Die Drei von der Müllabfuhr – Arbeit am Limit“ (AT)

Wasserrohrbruch und Bombenalarm – Berlin im Ausnahmezustand: Dorn und Gerald wissen nicht, wo ihnen der Kopf steht. Die Routen für die Müllwerker müssen aufgrund zahlreicher Straßensperrungen neu erarbeitet werden, es tobt das Chaos. Glücklicherweise unterbricht Kowalski (Axel Werner) seinen Ruhestand und kann Dorn und Gerald mit seinen perfekten Ortskenntnissen aus der Patsche helfen. Wegen der Entschärfung der Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkriegt müssen viele Wohnhäuser geräumt werden, der Späti von Gabi (Adelheid Kleineidam) avanciert im Kiez zum überfüllten Meeting-Point mit kostenlosem WLAN. Ralle überrascht derweil seine Kollegen mit der Neuigkeit, dass er Vater wird, womit der kopfgesteuerte Müllwerker kräftig hadert. Und während sich unsere Helden ihren Weg durch das chaotische Berlin bahnen, läuft ihnen der ebenso anhängliche wie orientierungslose Boris (Udo Samel) in die Arme. Eine folgenschwere Begegnung, die Werner noch ordentlich beschäftigen wird …

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Produzentin ist Doris Zander, auf deren Idee die Reihe beruht. Producerin ist Fräncy Schröder. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Gernot Gricksch, Julia Drache und Viktoria Assenov. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto / Hagen Bogdanski
Die Drei von der Müllabfuhr Ralle (Jörn Hentschel, 2. v. li.), Werner (Uwe Ochsenknecht, Mitte) und Tarik (Aram Arami, 2. v. re.)

Endlich Witwer – Über alle Berge

Start der Dreharbeiten für „Endlich Witwer – Über alle Berge“ 

Auf Gran Canaria und La Gomera finden derzeit die Dreharbeiten zum dritten Teil der preisgekrönten ZDF-Tragikomödie „Endlich Witwer“, diesmal unter der Regie von Martin Enlen („Annie“), statt.

Nachdem die glückliche Reise von Georg Weiser (Joachim Król) ein jähes Ende findet und er als blinder Passagier inhaftiert wird, trifft er auf Soleil (Dela Dabulamanzi), die dem gestrandeten Witwer ein Leben außerhalb aller Regeln und ohne jeden Schutz aufzeigt. In der Bavaria Fiction-Produktion sind an der Seite von Joachim Król („Preis der Freiheit“) und Dela Dabulamanzi („Para – Wir sind King“) u.a. Tristan Seith („Die Getriebenen“), Friederike Kempter („Tatort“), Denis Schmidt („Barbaren“), Katja Studt („Der Goldene Handschuh“) und Jürgen Tarrach („Der Lissabon-Krimi“) zu sehen. Das Drehbuch des 90-Minüters stammt von Sathyan Ramesh („Süßer Rausch“). Die Bildgestaltung verantwortet Philipp Timme („Wilsberg“). Produzentin der erfolgreichen ZDF-Reihe ist Doris Zander, Producerin ist Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Pit Rampelt. ZDF Studios übernimmt den Weltvertrieb.

Produzentin Doris Zander, Bavaria Fiction: „Ich freue mich sehr, dass unsere preisgekrönte Reihe mit einem herausragenden Team vor und hinter der Kamera nun in die dritte Runde geht. Unseren Witwer erwartet ein neues Abenteuer auf ungewohntem Terrain – auf La Gomera verliert er zuerst alles und gewinnt letztendlich doch. Im Zusammenspiel mit Autor Sathyan Ramesh, Redakteur Pit Rampelt und Regisseur Martin Enlen entstanden in der Vorbereitung auf den Dreh bereits besondere Momente und Vorfreude auf die neue Reise mit unserem Witwer, den Joachim Król wieder in einzigartiger Weise zum Leben erweckt.“

„Endlich Witwer – Über alle Berge“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction mit Unterstützung des spanischen Tax Rebate sowie in Zusammenarbeit mit den Canary Island Film Commissions und Seven Island Film im Auftrag des ZDF.

Copyright: Mario Entero / ZDF / Bavaria Fiction Klappe

Dreharbeiten „Endlich Witwer – Über alle Berge“ (AT)

Start der Dreharbeiten für „Endlich Witwer – Über alle Berge“ (AT)

Auf Gran Canaria und La Gomera finden derzeit die Dreharbeiten zum dritten Teil der preisgekrönten ZDF-Tragikomödie „Endlich Witwer“, diesmal unter der Regie von Martin Enlen („Annie“), statt.

Nachdem die glückliche Reise von Georg Weiser (Joachim Król) ein jähes Ende findet und er als blinder Passagier inhaftiert wird, trifft er auf Soleil (Dela Dabulamanzi), die dem gestrandeten Witwer ein Leben außerhalb aller Regeln und ohne jeden Schutz aufzeigt. In der Bavaria Fiction-Produktion sind an der Seite von Joachim Król („Preis der Freiheit“) und Dela Dabulamanzi („Para – Wir sind King“) u.a. Tristan Seith („Die Getriebenen“), Friederike Kempter („Tatort“), Denis Schmidt („Barbaren“), Katja Studt („Der Goldene Handschuh“) und Jürgen Tarrach („Der Lissabon-Krimi“) zu sehen. Das Drehbuch des 90-Minüters stammt von Sathyan Ramesh („Süßer Rausch“). Die Bildgestaltung verantwortet Philipp Timme („Wilsberg“). Produzentin der erfolgreichen ZDF-Reihe ist Doris Zander, Producerin ist Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Pit Rampelt. ZDF Studios übernimmt den Weltvertrieb.

Produzentin Doris Zander, Bavaria Fiction: „Ich freue mich sehr, dass unsere preisgekrönte Reihe mit einem herausragenden Team vor und hinter der Kamera nun in die dritte Runde geht. Unseren Witwer erwartet ein neues Abenteuer auf ungewohntem Terrain – auf La Gomera verliert er zuerst alles und gewinnt letztendlich doch. Im Zusammenspiel mit Autor Sathyan Ramesh, Redakteur Pit Rampelt und Regisseur Martin Enlen entstanden in der Vorbereitung auf den Dreh bereits besondere Momente und Vorfreude auf die neue Reise mit unserem Witwer, den Joachim Król wieder in einzigartiger Weise zum Leben erweckt.“

„Endlich Witwer – Über alle Berge“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction mit Unterstützung des spanischen Tax Rebate sowie in Zusammenarbeit mit den Canary Island Film Commissions und Seven Island Film im Auftrag des ZDF.

Copyright: Mario Entero / ZDF / Bavaria Fiction Klappe

„Die Drei von der Müllabfuhr“ drehen zwei neue Filme

„Die Drei von der Müllabfuhr“ sind wieder im Einsatz: Seit 21. September 2021 werden Film 7 und 8 der beliebten ARD-Degeto-Reihe gedreht. „Zu gut für die Tonne“ (AT) und „(K)eine saubere Sache“ (AT) zeigen Uwe Ochsenknecht alias „Käptn“ Werner Träsch, Jörn Hentschel als Ralle und Aram Arami als Tarik erneut im beherzten Einsatz für ihre Mitmenschen. Diesmal sehen sie sich mit brandaktuellen Themen und uralten Vorurteilen konfrontiert: Wer entscheidet eigentlich, wer Müllwerker – oder Müllwerker*in – werden kann? Und wer bestimmt, welche Lebensmittel nicht mehr essbar sind? Neben Foodsharing, Transsexualität und Chancengleichheit beschäftigen sich „Die Drei von der Müllabfuhr“ mit einer betrügerischen Alltagshelferin, die alleinstehende Senioren abzockt. Es gibt viel zu tun! Die Dreharbeiten in Berlin und Umgebung dauern noch bis 17. November 2021 an.

Im Stammensemble spielen Rainer Strecker, Adelheid Kleineidam, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner und Laura Louisa Garde; in Episodenrollen sind Ole Eisfeld, Jutta Wachowiak, Victoria Mayer, Gisa Flake u. v. a. zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr – Zu gut für die Tonne“ (AT)

Müllwerker Werner (Uwe Ochsenknecht) und seine Kollegen Tarik (Aram Arami) und Ralle (Jörn Hentschel) kommen bei ihrer Tour einem jungen Mann in die Quere, der abgelaufene Lebensmittel aus einem Supermarkt-Container „stehlen“ will. Das vermeintliche Kavaliersdelikt hat unerwartete dramatische Konsequenzen. Für Wirbel sorgt auch ein neuer Kollege bei der Mülle, denn Neuzugang Peter (Ole Eisfeld) ist transsexuell – und damit kommen die meisten Kollegen nicht klar. Während Werner versucht, an beiden Fronten zu vermitteln und sich obendrein noch um einen süßen, herrenlosen Hund kümmern muss, ist der sonst so gesprächige Kollege Ralle seit Tagen auffallend still. Niemand ahnt, dass Ralle inmitten all der Turbulenzen seine ganz eigene Schlacht zu schlagen hat …

„Die Drei von der Müllabfuhr – (K)eine saubere Sache“ (AT)

Die Mülle soll weiblicher werden, und Dorn (Rainer Strecker) hat sich in den Kopf gesetzt, endlich Frauen als Müllwerkerinnen einzustellen. Aber gerade mal eine der Kandidatinnen hat das Zeug dazu – doch die ist mit Vorsicht zu genießen, wie Werner, Tarik und Ralle bald feststellen müssen. Auch eine andere weibliche Unterstützung macht Werner Sorgen. Dabei hatte er sich doch vorgenommen, sich mehr um Gabi und weniger um seine Mitmenschen zu kümmern! Aber dieser Marlies (Victoria Mayer) – die neue Einkaufshilfe von Kowalskis Nachbarin Helga (Jutta Wachowiak) – der traut Werner keinen Meter weit …

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzentin ist Doris Zander, auf deren Idee die Reihe beruht. Producerin ist Fräncy Schröder. Regie führt Hagen Bogdanski nach den Drehbüchern von Gernot Gricksch und Julia Drache. Die Redaktion verantwortet Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto / Hagen Bogdanski

Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster

In Berlin wurde im Herbst 2021 der Bestseller-Roman von Susann Pásztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ unter der Regie von Till Endemann gedreht. In dem hochkarätig besetzten Drama, dessen Drehbuch von Astrid Ruppert stammt, hat Karla (Iris Berben) nur noch wenige Monate zu Leben und keine Lust auf Sentimentalitäten. Fred (Godehard Giese), alleinerziehender Vater von Phil (Claude Heinrich) und neuerdings auch Sterbebegleiter, ist bemüht, immer alles richtig zu machen – doch Karla lässt ihn nach einem Versöhnungsversuch mit ihrer Schwester abblitzen.

Die Bildgestaltung verantwortet Bjørn Haneld. Produzentin ist Doris Zander, Producerin Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa. „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto. In weiteren Rollen spielen Zoë Valks, Bärbel Schwarz und Axel Werner.

Foto: ARD/Nadja Klier

Dreh von „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

In Berlin wird noch bis Anfang Oktober der Bestseller-Roman von Susann Pásztor „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ unter der Regie von Till Endemann verfilmt. In dem hochkarätig besetzten Drama, dessen Drehbuch von Astrid Ruppert stammt, hat Karla (Iris Berben) nur noch wenige Monate zu Leben und keine Lust auf Sentimentalitäten. Fred (Godehard Giese), alleinerziehender Vater von Phil (Claude Heinrich) und neuerdings auch Sterbebegleiter, ist bemüht, immer alles richtig zu machen – doch Karla lässt ihn nach einem Versöhnungsversuch mit ihrer Schwester abblitzen.

Die Bildgestaltung verantwortet Bjørn Haneld. Produzentin ist Doris Zander, Producerin Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa. „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto. In weiteren Rollen spielen Zoë Valks, Bärbel Schwarz und Axel Werner.

Foto: ARD/Nadja Klier

ZDF dreht Zweiteiler „Rausch des Lebens“

Wie Wasser, Luft und Feuer: Drei grundverschiedene Frauen stehen im Zentrum der Familiengeschichte, die das ZDF derzeit in Italien dreht. In dem zweiteiligen Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel „Rausch des Lebens“ spielen Désirée Nosbusch, Leslie Malton und Suzanne von Borsody die Hauptrollen. Sie stehen gemeinsam mit Rainer Bock, Sven-Eric Bechtolf, Hilmi Sözer, Lilly Charlotte Dreesen, Alina Levshin, Hannes Wegener, Antonia Bill, Anton Spieker, Jörg Schüttauf, Oliver Mommsen und Susanne Wuest vor der Kamera. Regisseurin Sabine Derflinger inszeniert die Geschichte über Freundschaft und Liebe, familiäre Abhängigkeiten und Zerwürfnisse, gescheiterte und neudefinierte Lebensentwürfe nach den Drehbüchern von Sathyan Ramesh.

Julia (Leslie Malton), Ricarda (Désirée Nosbusch) und Constanze (Suzanne von Borsody) sind durch die Traditionsbrennerei „Preus‘ Hohe Prozente“ miteinander verbunden. Julia ist die Zwillingsschwester von Karl (Sven-Eric Bechtolf), dem Patriarchen des Familienunternehmens. Ricarda ist dessen Ehefrau, Constanze seine Ex-Frau. Die Liebe zum Familienoberhaupt ist jedoch das Einzige, was die drei miteinander teilen. Als Karl überraschend stirbt, tauchen gut gehütete Geheimnisse auf, und es scheint unmöglich, eine Einigung über sein Erbe zu erzielen. Ein Kampf entbrennt, der alle Beteiligten tief entzweit: Die Auswirkungen von Karls Machenschaften stürzen die Familie immer mehr ins Verderben – die nachfolgende Generation, Ricardas Töchter (Lilly Charlotte Dreesen, Antonia Bill), Julias Sohn (Hannes Wegener) und dessen Frau (Alina Levshin), scheint dem Untergang geweiht. Doch Julia, Ricarda und Constanze kämpfen, jede auf ihre Art, darum, sich von der Vergangenheit zu befreien.

„Rausch des Lebens“ ist eine ZDF-Auftragsproduktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentin: Doris Zander). Die Redaktion im ZDF hat Katharina Görtz. Bis voraussichtlich 9. Juli 2021 dauern die Dreharbeiten in Venetien/Italien, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Copyright: ZDF/Massimo Fabris

KulturKilometer – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Hunderttausende Jobs in Gefahr – 750 Kilometer Fußmarsch von Köln nach Berlin

Mit der Aktion „KulturKilometer“ machen zwei Kulturschaffende mit Rucksack und Smartphone auf die schwierige Lage der privaten Theater und Veranstalter in der Corona-Krise aufmerksam: Von Köln über Hamburg nach Berlin laufen sie 750 Kilometer zu Fuß, um für die aktuelle Problemlage der Kulturlandschaft zu sensibilisieren.

Mit einem Fußmarsch über 750 Kilometer wollen Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) ein Zeichen für die deutsche Kulturlandschaft setzen. Die beiden Theatermitarbeiter*innen haben sich heute um 10.30 Uhr auf den Weg gemacht, um in insgesamt 21 Tagen vom Musical Dome in Köln über zahlreiche Theater in Bochum, Bremen und Hamburg nach Berlin zu wandern. Mit ihrer Aktion wollen sie auf die Nöte und Sorgen privater Kulturschaffender aufmerksam machen und gleichzeitig die Vielfältigkeit, Kreativität und Systemrelevanz dieser Branche aufzeigen.

Kuhlen und Gudermann haben die Aktion „KulturKilometer“ eigenständig ins Leben gerufen. Auf ihrem Weg nach Berlin interviewen sie Produzenten, Künstler und Theatermitarbeiter*innen persönlich oder virtuell im Live-Stream, um sich über deren aktuelle Situation, Wünsche und Hoffnungen auszutauschen. Die Gespräche, Erfahrungen und Etappen ihrer Reise dokumentieren sie auf Instagram und über die Website www.kulturkilometer.de.

Durch die Corona-Pandemie wurde die Kulturbranche unverschuldet in eine tiefe Krise gestürzt: Der Shutdown der Spielstätten und die Absagen von Tourneen bedeuten für alle Mitarbeiter*innen der Live-Entertainment-Branche und Kleinunternehmer*innen vor, auf und hinter der Bühne den totalen Stillstand. Doch die Diskussion privater Kulturbetriebe geht in der Krise vielerorts unter – obwohl die deutsche Live-Entertainment-Branche gemeinsam mit der Theater- und Orchesterlandschaft weltweit einzigartig ist. Über 5.000 Bühnen und Veranstaltungsstätten gestalten die vielfältige und unbedingt schützenswerte Kulturszene Deutschlands. Für sie alle ist der Weg zurück in die Normalität lang und mühsam, hunderttausende Jobs und selbständige Existenzen sind nach wie vor in Gefahr.

Meik Gudermann: „Ich liebe meinen Job im Theater. Die Corona-Krise hat ganz Deutschland hart getroffen, die Situation der Kulturbetriebe rückt nach meinem Empfinden aber zu sehr in den Hintergrund. Es wird leidenschaftlich über Kaufprämien von Autos und Staatshilfen für Airlines diskutiert, aber was ist mit all den Kulturschaffenden, die unseren Alltag und unser Land bereichern? Wir wollen nicht in Vergessenheit geraten, dagegen wehren wir uns buchstäblich mit den Füßen!“

Laura Kuhlen: „Ich bin Kölnerin durch und durch, im Severinsklösterchen geboren und hier aufgewachsen. Was liegt da näher, als von der Domstadt aus mit einem Pilgermarsch auf die schwierige Situation der Kulturszene aufmerksam zu machen? Ich habe einen riesigen Respekt davor, 750 Kilometer zu laufen, aber unser Anliegen ist es wert. Natürlich laden wir jeden, der mit unserer Aktion sympathisiert, herzlich ein, einen Teil des Weges gemeinsam mit uns zu laufen.“

Ihr Arbeitgeber Mehr-BB-Entertainment in Köln unterstützt die Aktion, hat aber keinerlei Mitspracherecht eingefordert.

CEO Maik Klokow: „Unsere Mitarbeiter, die sich sonst im Hintergrund bewegen und den Künstlern den großen Auftritt ermöglichen, möchten nicht tatenlos zusehen, wie die gesamte, über Jahrzehnte entstandene prosperierende Live-Entertainment-Branche durch diese Krise den Bach runtergeht. Aus diesem Grunde haben unsere Mitarbeiter die „KulturKilometer“ ins Leben gerufen, um den tausenden Namenlosen ein Gesicht zu geben. Wir als Mehr-BB Entertainment verstehen dieses Engagement nicht nur für uns, sondern für möglichst viele Beteiligte aus dem privatwirtschaftlich finanzierten Bereich des Live Entertainments und wollen ausdrücklich alle aufrufen, sich an unserer Aktion zu beteiligen und ihre Stimme zu erheben, damit wir gehört werden. Es lohnt sich,für eine gemeinsame Zukunft zu kämpfen!“

Foto: Raphael Stoetzel