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Maybrit Illner am 08.12.: „Krieg, Winter, Waffen – ist die Zeit reif für Verhandlungen?“

Krieg, Winter, Waffen – ist die Zeit reif für Verhandlungen?

 

Zu Gast:

  • Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Vorsitzender der FDP-Fraktion mit Zuständigkeit für Außen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik
  • Martin Schirdewan (Die Linke), Parteivorsitzender
  • Marina Weisband, Publizistin und Grünen-Politikerin, in Kiew geboren, besitzt neben der ukrainischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft
  • Julian Nida-Rümelin, Philosoph, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Ethikrats
  • Carlo Masala, Militärexperte, Professor für Internationale Politik, Universität der Bundeswehr in München
  • Nicole Deitelhoff, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungspolitik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Direktorin der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Millionen ohne Wärme, Strom und Wasser – bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Russland trägt den Krieg in die Städte und setzt auf die Kälte als Waffe. Die Ukraine attackiert jetzt auch Ziele im russischen Hinterland. An der Front herrscht derweil Stellungskrieg.

Wie hart wird der erste Kriegswinter für die Menschen und wie sehr beeinflusst er den Ausgang des Krieges? Welche Hilfe braucht die Ukraine jetzt? Ist die Zeit für Verhandlungen gekommen? Was bedeuten die Signale aus Washington und Paris, über eine mögliche Sicherheitsarchitektur mit Moskau reden zu wollen?

Zu Gast sind FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff und Linken-Parteichef Martin Schirdewan. Sie treffen bei Maybrit Illner auf die Deutsch-Ukrainerin Marina Weisband, den Philosophen Julian Nida-Rümelin, auf die Politikwissenschaftlerin Nicole Deitelhoff vom Leibniz-Institut für Friedens- und ­Konfliktforschung sowie auf den Militärexperten Carlo Masala.

 

„maybrit illner“ mit dem Thema „Krieg, Winter, Waffen – ist die Zeit reif für Verhandlungen?“ am Donnerstag, den 8. Dezember 2022, um 22:30 Uhr im ZDF.

Copyright: ZDF/Christian Schoppe

Extraklasse – On Tour

Am 12. Dezember um 20:15 Uhr zeigt das ZDF den Fernsehfilm der Woche „Extraklasse – On Tour“ mit Axel Prahl, Katharina Thalbach, Susanna Simon und vielen anderen. Ralph Friesner begibt sich mit seinen Schülern auf eine abenteurliche Klassenfahrt…

Inhalt: Klassenausflug der Abendschule: In einer Jugendherberge kümmert sich Ralph um die Problemfälle des neuen Jahrgangs. Neben dem Lehrerdasein hat er mit seiner neuen Chefin ebenso zu kämpfen wie mit einem kauzigen Herbergsvater. Und dann taucht auch noch seine Mitbewohnerin Karin in der Jugendherberge auf und sorgt zusätzlich für Chaos. Sieben Schülerinnen und Schüler sind es, die an dieser kuriosen Mischung aus Klassenreise und Erwachsenenbildung teilnehmen. Darunter Ruth, die Depressionen hat und auf der Suche ist nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Nick ist ein maximal unzuverlässiger Sonnyboy, dem keiner wirklich böse sein kann. Keywan hat ein Alkoholproblem. Faheema hat mit ihrem Stottern zu kämpfen. Und Mirco ist rundum sozial unbeholfen und hat vor allem ein Problem mit Frauen. Während seine Klasse diverse Probleme und Abenteuer durchlebt, hat Ralph alle Hände voll zu tun. Er muss Krisenmanagement betreiben, sorgt und kümmert sich, löst manche Probleme und verschlimmert unfreiwillig andere – und dann ist da auch noch Karin. Sie hatte einen Rohrbruch in der Wohnung und musste während der Sanierungsarbeiten ausziehen. Da sie nicht wusste, wohin, nistete sie sich einfach mit in der Jugendherberge ein. Ralph ist das unangenehm. Seine Klasse denkt wahlweise, Karin sei seine Mutter oder seine Freundin, und amüsiert sich über deren kuriose Dynamik. Kurz gesagt: Karins Anwesenheit nutzt nicht gerade Ralphs Autorität. Und dann verschwindet eine seiner Schülerinnen spurlos. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte oder Erklärung. Ralph organisiert mit seiner Klasse eine fieberhafte Suche.

Copyright: ZDF/Hardy Spitz

Extraklasse – On Tour im Dezember im ZDF

Am 12. Dezember um 20:15 Uhr zeigt das ZDF den Fernsehfilm der Woche „Extraklasse – On Tour“ mit Axel Prahl, Katharina Thalbach, Susanna Simon und vielen anderen. Ralph Friesner begibt sich mit seinen Schülern auf eine abenteurliche Klassenfahrt…

Inhalt: Klassenausflug der Abendschule: In einer Jugendherberge kümmert sich Ralph um die Problemfälle des neuen Jahrgangs. Neben dem Lehrerdasein hat er mit seiner neuen Chefin ebenso zu kämpfen wie mit einem kauzigen Herbergsvater. Und dann taucht auch noch seine Mitbewohnerin Karin in der Jugendherberge auf und sorgt zusätzlich für Chaos. Sieben Schülerinnen und Schüler sind es, die an dieser kuriosen Mischung aus Klassenreise und Erwachsenenbildung teilnehmen. Darunter Ruth, die Depressionen hat und auf der Suche ist nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Nick ist ein maximal unzuverlässiger Sonnyboy, dem keiner wirklich böse sein kann. Keywan hat ein Alkoholproblem. Faheema hat mit ihrem Stottern zu kämpfen. Und Mirco ist rundum sozial unbeholfen und hat vor allem ein Problem mit Frauen. Während seine Klasse diverse Probleme und Abenteuer durchlebt, hat Ralph alle Hände voll zu tun. Er muss Krisenmanagement betreiben, sorgt und kümmert sich, löst manche Probleme und verschlimmert unfreiwillig andere – und dann ist da auch noch Karin. Sie hatte einen Rohrbruch in der Wohnung und musste während der Sanierungsarbeiten ausziehen. Da sie nicht wusste, wohin, nistete sie sich einfach mit in der Jugendherberge ein. Ralph ist das unangenehm. Seine Klasse denkt wahlweise, Karin sei seine Mutter oder seine Freundin, und amüsiert sich über deren kuriose Dynamik. Kurz gesagt: Karins Anwesenheit nutzt nicht gerade Ralphs Autorität. Und dann verschwindet eine seiner Schülerinnen spurlos. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte oder Erklärung. Ralph organisiert mit seiner Klasse eine fieberhafte Suche.

Copyright: ZDF/Hardy Spitz

Was wir verbergen

Neuen Krimireihe mit Franziska Hartmann

Bei ihrem ersten Kriminalfall wird eine junge Kommissarin mit eigenen traumatischen Erfahrungen konfrontiert. Noch vor ihrem ersten offiziellen Arbeitstag in der Mordkommission Hamburg wird Kriminalkommissarin Katharina Tempel (Franziska Hartmann) von ihrem neuen Vorgesetzten, Hauptkommissar Georg König, mit einem ungewöhnlichen Fall betraut: Das Ärztepaar Leitermann ist verschwunden. Hinweise deuten auf eine gewaltsame Entführung. Während Hans Leitermann schon bald auf dem Boot des Paares gefunden wird, fehlt von seiner Frau weiterhin jede Spur. Gemeinsam mit ihren Kolleg·innen stürzt Katharina sich in die Aufklärung des Falles, der zunehmend auch ihr eigenes Privatleben berührt und seelische Abgründe offenbart.

In weiteren Rollen spielen Petra Zieser, André Szymanski, Alberta von Poelnitz und Miriam Maertens mit.

„Was wir verbergen“ ist eine Produktion der Network Movie Film- und Fernsehproduktion für das ZDF in Kooperation mit arte. Produzentin der Reihe ist Jutta Lieck-Klenke. Die Redaktion haben Daniel Blum (ZDF), Olaf Grunert (ZDF/Arte) und Martin Gerhard (ZDF/Arte). Das Drehbuch stammt von Elke Rössler, die Regie führt Francis Meletzky.

„Was wir verbergen“ wird am 02.12. um 20.15 Uhr bei arte ausgestrahlt. Der Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest.

Bild: Katharina Tempel (Franziska Hartmann, re.) ermittelt in ihrem ersten Fall gemeinsam mit Georg König (Stephan Szász) und Dela Tahiri (Hanife Sylejmani).
ZDF/Georges Pauly

Cirque du Soleil kommt mit „Corteo“ zurück nach Berlin

CORTEO

Der Zauber von Cirque du Soleil
Gefeierte Cirque du Soleil-Produktion im Oktober 2022 in Berlin

Cirque du Soleil präsentiert den Zauber seiner gefeierten Produktion „Corteo“ in großen Arenen. Die einzigartige, heitere Prozession von Clowns und Akrobaten, in der Inszenierung von Daniele Finzi Pasca, kommt vom 27. bis 30. Oktober nach Berlin. Besonderheit ist eine Drehbühne, die das Publikum in zwei gegenüberliegende Bereiche aufteilt, wodurch die Zuschauer die Vorstellung auch aus der Perspektive der Artisten erleben, ein Novum für Cirque du Soleil.

Corteo, ursprünglich als Zeltshow konzipiert, gilt als eine der überragenden Publikumserfolge von Cirque du Soleil. Seit seiner Premiere begeisterte die Show mehr als acht Millionen Zuschauer in 19 Ländern auf vier Kontinenten. Corteo, was auf Italienisch „Festzug” bedeutet, bezeichnet eine fröhliche Prozession, eine festliche Parade, die sich in der Fantasie eines Clowns abspielt. Die Show verbindet die Leidenschaft des Schauspielers mit der Anmut und Kraft des Akrobaten. Das Publikum betritt eine imaginäre Welt voller Spaß und Spontaneität an einem magischen Ort zwischen Himmel und Erde.

Der Clown erlebt das Ende seiner Zeit auf Erden in einer karnevalsartigen Atmosphäre, während über allem mitfühlende Engel wachen. Corteo stellt das Große dem Kleinen gegenüber, das Lächerliche dem Tragischen und die Magie der Perfektion dem Charme der Unvollkommenheit. Damit werden gleichermaßen Stärke und Zerbrechlichkeit des Clowns hervorgehoben. Dessen Weisheit und Liebenswürdigkeit symbolisieren die Menschlichkeit, die in uns allen lebt. Die Musik, abwechselnd lyrisch oder spielerisch, trägt Corteo durch ein zeitloses Fest, bei dem die Illusion die Realität neckt.

Das Bühnenkonzept versetzt die Zuschauer in eine Theateratmosphäre, die in dieser Form bei Cirque du Soleil-Arenashows noch nicht gesehen wurde. Die durch den Eifelturm inspirierten Vorhänge wurden handgemalt und verleihen der Bühne ein grandioses Aussehen. Die Bauten geben dem Ganzen einen poetischen Rahmen. Insgesamt agieren bei Corteo 51 Akrobaten, Musiker, Sänger und Schauspieler aus aller Welt.

Über Cirque du Soleil:
Ursprünglich aus einer Gruppe von 20 Straßenkünstlern 1984 hervorgegangen, hat Cirque du Soleil die Zirkuskunst komplett neu erfunden und wurde zum Weltführer im künstlerischen Entertainment. Aus Montreal kommend, hat die kanadische Organisation Staunen und Begeisterung bei über 200 Millionen Zuschauern hervorgerufen, die in fast 450 Städten in 60 Ländern auf sechs Kontinenten gastierten. Cirque du Soleil ist Eigentum der Cirque du Soleil Entertainment Group und wird von ihr betrieben.

Weitere Infos über Cirque du Soleil unter www.cirquedusoleil.com

CORTEO – CIRQUE DU SOLEIL
Presented By Live Nation

Do. 27.10.2022 Berlin Mercedes-Benz Arena 20:00 Uhr
Fr. 28.10.2022 Berlin Mercedes-Benz Arena 16:00 Uhr
Fr. 28.10.2022 Berlin Mercedes-Benz Arena 20:00 Uhr
Sa. 29.10.2022 Berlin Mercedes-Benz Arena 16:00 Uhr
Sa. 29.10.2022 Berlin Mercedes-Benz Arena 20:00 Uhr
So. 30.10.2122 Berlin Mercedes-Benz Arena 13:00 Uhr
So. 30.10.2022 Berlin Mercedes-Benz Arena 17:00 Uhr

Bild: Dominique Lemieux

Gäste zum Essen (AT)

Soraya (Neda Rahmanian) und André Faber (Matthias Koeberlin) machen sich Sorgen um ihre 15-jährige Tochter Mila (Hannah Schiller), die ihnen – vermutlich aufgrund des schlechten Einflusses ihres Freundes Leon (Paul Sundheim) – zu entgleiten droht. Kurz entschlossen laden sie Leons Eltern Viktor (Maximilian Grill) und Monika Popow (Josefine Preuss) in ihr großzügiges Architektenhaus zum Abendessen ein. Während die reichen Fabers noch über einen rücksichtsvollen Kleidungsstil im Understatement nachdenken, fahren Viktor und die Kassiererin Monika bereits aufgebrezelt auf dem Motorrad vor – in Kampfstimmung. Der Abend nimmt mit sich steigernder Dynamik und angesichts des pubertären Verhaltens der entfesselten Eltern einen unvorhersehbaren Verlauf. In weiteren Rollen sind Anja Antonowicz und Arne-Carlos Böttcher zu sehen. Carolin Otterbach inszeniert ihr eigenes Drehbuch.

Es produziert Network Movie Film- und Fernsehproduktion, Sabine Jaspers und Bernadette Schugg, Hamburg. Verena von Heereman ist die verantwortliche ZDF-Redakteurin.

Bild: „Gäste zum Essen“ // Drehstart // Von links: André Faber (Matthias Koeberlin), Soraya Faber (Neda Rahmanian), Mila Faber (Hannah Schiller), Leon Popov (Paul Sundheim), Monika Popov (Josefine Preuß), Viktor Popov (Maximilian Grill). ZDF/Manju Sawhney

Dreharbeiten „Gäste zum Essen“ (AT)

Dreharbeiten für „Gäste zum Essen“ (AT)

In Hamburg und Umgebung entsteht derzeit für das ZDF eine Dramödie mit dem Arbeitstitel „Gäste zum Essen“: Soraya (Neda Rahmanian) und André Faber (Matthias Koeberlin) machen sich Sorgen um ihre 15-jährige Tochter Mila (Hannah Schiller), die ihnen – vermutlich aufgrund des schlechten Einflusses ihres Freundes Leon (Paul Sundheim) – zu entgleiten droht. Kurz entschlossen laden sie Leons Eltern Viktor (Maximilian Grill) und Monika Popow (Josefine Preuss) in ihr großzügiges Architektenhaus zum Abendessen ein. Während die reichen Fabers noch über einen rücksichtsvollen Kleidungsstil im Understatement nachdenken, fahren Viktor und die Kassiererin Monika bereits aufgebrezelt auf dem Motorrad vor – in Kampfstimmung. Der Abend nimmt mit sich steigernder Dynamik und angesichts des pubertären Verhaltens der entfesselten Eltern einen unvorhersehbaren Verlauf. In weiteren Rollen sind Anja Antonowicz und Arne-Carlos Böttcher zu sehen. Carolin Otterbach inszeniert ihr eigenes Drehbuch.

Es produziert Network Movie Film- und Fernsehproduktion, Sabine Jaspers und Bernadette Schugg, Hamburg. Verena von Heereman ist die verantwortliche ZDF-Redakteurin.

Bild: „Gäste zum Essen“ // Drehstart // Von links: André Faber (Matthias Koeberlin), Soraya Faber (Neda Rahmanian), Mila Faber (Hannah Schiller), Leon Popov (Paul Sundheim), Monika Popov (Josefine Preuß), Viktor Popov (Maximilian Grill). ZDF/Manju Sawhney

Endlich Witwer – Über alle Berge

Start der Dreharbeiten für „Endlich Witwer – Über alle Berge“ 

Auf Gran Canaria und La Gomera finden derzeit die Dreharbeiten zum dritten Teil der preisgekrönten ZDF-Tragikomödie „Endlich Witwer“, diesmal unter der Regie von Martin Enlen („Annie“), statt.

Nachdem die glückliche Reise von Georg Weiser (Joachim Król) ein jähes Ende findet und er als blinder Passagier inhaftiert wird, trifft er auf Soleil (Dela Dabulamanzi), die dem gestrandeten Witwer ein Leben außerhalb aller Regeln und ohne jeden Schutz aufzeigt. In der Bavaria Fiction-Produktion sind an der Seite von Joachim Król („Preis der Freiheit“) und Dela Dabulamanzi („Para – Wir sind King“) u.a. Tristan Seith („Die Getriebenen“), Friederike Kempter („Tatort“), Denis Schmidt („Barbaren“), Katja Studt („Der Goldene Handschuh“) und Jürgen Tarrach („Der Lissabon-Krimi“) zu sehen. Das Drehbuch des 90-Minüters stammt von Sathyan Ramesh („Süßer Rausch“). Die Bildgestaltung verantwortet Philipp Timme („Wilsberg“). Produzentin der erfolgreichen ZDF-Reihe ist Doris Zander, Producerin ist Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Pit Rampelt. ZDF Studios übernimmt den Weltvertrieb.

Produzentin Doris Zander, Bavaria Fiction: „Ich freue mich sehr, dass unsere preisgekrönte Reihe mit einem herausragenden Team vor und hinter der Kamera nun in die dritte Runde geht. Unseren Witwer erwartet ein neues Abenteuer auf ungewohntem Terrain – auf La Gomera verliert er zuerst alles und gewinnt letztendlich doch. Im Zusammenspiel mit Autor Sathyan Ramesh, Redakteur Pit Rampelt und Regisseur Martin Enlen entstanden in der Vorbereitung auf den Dreh bereits besondere Momente und Vorfreude auf die neue Reise mit unserem Witwer, den Joachim Król wieder in einzigartiger Weise zum Leben erweckt.“

„Endlich Witwer – Über alle Berge“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction mit Unterstützung des spanischen Tax Rebate sowie in Zusammenarbeit mit den Canary Island Film Commissions und Seven Island Film im Auftrag des ZDF.

Copyright: Mario Entero / ZDF / Bavaria Fiction Klappe

Dreharbeiten „Endlich Witwer – Über alle Berge“ (AT)

Start der Dreharbeiten für „Endlich Witwer – Über alle Berge“ (AT)

Auf Gran Canaria und La Gomera finden derzeit die Dreharbeiten zum dritten Teil der preisgekrönten ZDF-Tragikomödie „Endlich Witwer“, diesmal unter der Regie von Martin Enlen („Annie“), statt.

Nachdem die glückliche Reise von Georg Weiser (Joachim Król) ein jähes Ende findet und er als blinder Passagier inhaftiert wird, trifft er auf Soleil (Dela Dabulamanzi), die dem gestrandeten Witwer ein Leben außerhalb aller Regeln und ohne jeden Schutz aufzeigt. In der Bavaria Fiction-Produktion sind an der Seite von Joachim Król („Preis der Freiheit“) und Dela Dabulamanzi („Para – Wir sind King“) u.a. Tristan Seith („Die Getriebenen“), Friederike Kempter („Tatort“), Denis Schmidt („Barbaren“), Katja Studt („Der Goldene Handschuh“) und Jürgen Tarrach („Der Lissabon-Krimi“) zu sehen. Das Drehbuch des 90-Minüters stammt von Sathyan Ramesh („Süßer Rausch“). Die Bildgestaltung verantwortet Philipp Timme („Wilsberg“). Produzentin der erfolgreichen ZDF-Reihe ist Doris Zander, Producerin ist Fräncy Schröder. Die Redaktion liegt bei Pit Rampelt. ZDF Studios übernimmt den Weltvertrieb.

Produzentin Doris Zander, Bavaria Fiction: „Ich freue mich sehr, dass unsere preisgekrönte Reihe mit einem herausragenden Team vor und hinter der Kamera nun in die dritte Runde geht. Unseren Witwer erwartet ein neues Abenteuer auf ungewohntem Terrain – auf La Gomera verliert er zuerst alles und gewinnt letztendlich doch. Im Zusammenspiel mit Autor Sathyan Ramesh, Redakteur Pit Rampelt und Regisseur Martin Enlen entstanden in der Vorbereitung auf den Dreh bereits besondere Momente und Vorfreude auf die neue Reise mit unserem Witwer, den Joachim Król wieder in einzigartiger Weise zum Leben erweckt.“

„Endlich Witwer – Über alle Berge“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction mit Unterstützung des spanischen Tax Rebate sowie in Zusammenarbeit mit den Canary Island Film Commissions und Seven Island Film im Auftrag des ZDF.

Copyright: Mario Entero / ZDF / Bavaria Fiction Klappe

Maybrit Illner

Krieg, Winter, Waffen – ist die Zeit reif für Verhandlungen?

 

Zu Gast:

  • Alexander Graf Lambsdorff (FDP), Vorsitzender der FDP-Fraktion mit Zuständigkeit für Außen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik
  • Martin Schirdewan (Die Linke), Parteivorsitzender
  • Marina Weisband, Publizistin und Grünen-Politikerin, in Kiew geboren, besitzt neben der ukrainischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft
  • Julian Nida-Rümelin, Philosoph, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Ethikrats
  • Carlo Masala, Militärexperte, Professor für Internationale Politik, Universität der Bundeswehr in München
  • Nicole Deitelhoff, Professorin für Internationale Beziehungen und Theorien globaler Ordnungspolitik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Direktorin der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Millionen ohne Wärme, Strom und Wasser – bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Russland trägt den Krieg in die Städte und setzt auf die Kälte als Waffe. Die Ukraine attackiert jetzt auch Ziele im russischen Hinterland. An der Front herrscht derweil Stellungskrieg.

Wie hart wird der erste Kriegswinter für die Menschen und wie sehr beeinflusst er den Ausgang des Krieges? Welche Hilfe braucht die Ukraine jetzt? Ist die Zeit für Verhandlungen gekommen? Was bedeuten die Signale aus Washington und Paris, über eine mögliche Sicherheitsarchitektur mit Moskau reden zu wollen?

Zu Gast sind FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff und Linken-Parteichef Martin Schirdewan. Sie treffen bei Maybrit Illner auf die Deutsch-Ukrainerin Marina Weisband, den Philosophen Julian Nida-Rümelin, auf die Politikwissenschaftlerin Nicole Deitelhoff vom Leibniz-Institut für Friedens- und ­Konfliktforschung sowie auf den Militärexperten Carlo Masala.

 

„maybrit illner“ mit dem Thema „Krieg, Winter, Waffen – ist die Zeit reif für Verhandlungen?“ am Donnerstag, den 8. Dezember 2022, um 22:30 Uhr im ZDF.

 

Copyright: ZDF/Christian Schoppe